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Mein Gott, wo treibt die sich nur immer rum, die Kleine? Das kann man heutzutage
doch nicht mehr machen.
Ich weiß nicht, was ich noch machen soll.
Die Kleine ist noch so naiv und dann fällt sie sich immer so daneben, dieses
dumme kleine Kindlein.
Es ist immer dieselbe Geschichte und ich darf es dann ausbaden, also wirklich.
Es ist eine wirkliche Frechheit.
Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Wo treibt die sich denn rum? Ich
hab langsam die Schnauze voll. Jeden verdammten Abend dieselbe Scheiße.
Ich mach das langsam nicht mehr mit. Hat die überhaupt auf die Uhr geguckt?
Nur zu, nur zu. Mit mir kann man's ja machen. Aber bei den ganzen Deppen
heutzutage ist es doch viel zu gefährlich.
Wenn die hier aufkreuzen, dann schmeiß ich sie raus. Wenn sie sich überhaupt
noch traut, hier aufzukreuzen. Aber dann können sie was erleben. So, scheiß.
Diese blöde Kuh hat gar keine Ahnung, was sie ihrem Vater damit antut.
Es ist jeden Abend dieselbe Scheiße. Meine Psyche ist kaputt. Mein Körper ist
kaputt. Mir geht es einfach nur schlecht und ich weiß gar nicht, was sie macht.
Ich sollte lieber hier zu Hause sein und lernen.
Ich sage immer zu ihr, geh nicht so lange weg, aber niemand hört hier auf
mich. So eine Kacke.
Also jetzt habe ich langsam wirklich die
Schnauze voll.
Das kann doch nicht sein, dass sie immer das macht, was sie will.
Und niemals auf ihre Eltern hört.
Es kann doch nicht sein, dass sie nie auf das hört, was ihr Vater ihr sagt.
Vor allem nicht, was ihr Vater ihr sagt. Ich glaub das nicht. Ich glaub das
einfach nicht.
Ich weiß wirklich nicht, was ich nur machen soll.
Entweder sie versteht heute, was Respekt bedeutet, oder ich werde sie
rausschmeißen. Das ist doch unfassbar.
Heute wird abgerechnet.
Heute wird sie sehen, was passieren wird. Wenn sie immer zu spät kommt und
nie auf mich hören will.
Ich lass mir das nicht länger gefallen.
Verdammt, ich bin ihr Vater und nicht irgendein Typ von der Straße, oder?
Was auch immer sie sich vorstellt. Es kann doch nicht sein, mein Gott. Heute
macht sie, was ich ihr sage, oder sie fliegt raus.
Also.
Hallo,
Papa. Hallo, Papa?
Das kannst du gleich vergessen. Hast du mal auf die Uhr geguckt? Wo warst du
verdammt nochmal?
Ich war tanzen. Oh Mann. Was meinst du mit tanzen? Wie läufst du überhaupt
durch die Gegend? Was sind denn das für nuttige Klamotten? Was heißt denn hier
nuttige Klamotten? Du hast eigentlich keinen Plan, was man heute in der Disco
trägt. Da laufen alle so rum. Von wegen, dass ich nicht lache. Doch. Ganz
ehrlich, dass ich nicht lache.
Wie riechst du überhaupt, Mädchen? Was geht dich das denn an? Ich hab nichts
getrunken. Es war voll langweilig. Den ganzen Abend kein Alkohol, hä? Ach Papa,
jetzt reg dich ja ab, Mann. Weißt du, wie spät das ist?
Oh Mann. Es ist viel, viel zu spät. Ich bin halt genug... Es reicht jetzt. Du
nervst mich wirklich.
Du übertreibst es wie immer. Es reicht mir langsam wirklich.
Du nervst mich auch.
Guck auf die Uhr, verdammt. Wie kann man denn nur so lange wegbleiben?
Sag mir jetzt, was du gemacht hast. Ich will wissen, was du gemacht hast. Komm,
nerv mich nicht. Lass mich in Ruhe.
Was hast du gesagt?
Zeig dir, wer hier das zu sagen hat.
Bleib da sitzen und hör mir zu. Ich zeig dir jetzt mal, wie man seinen Vater
behandeln muss.
Ich hab jetzt langsam echt die Schnauze voll.
Ich mach, was mir passt, Papa. Ich bin alt genug, hörst du? Ich komm nach
Hause, wann ich Lust dazu hab.
Das denkst du? Ich muss mir von dir überhaupt nichts mehr sagen lassen. Ich
bin alt genug und jetzt lass mich in Ruhe. Ich mach, was ich will.
Ich glaub, du spinnst hier. Ey, oh Mann, lass mich in Ruhe, du alter Deppchen.
Was willst du denn? Was willst du? Geh weg und geh schlafen. Bist du verrückt?
Was denkst du denn? Denk mal dran, ich bin dein Vater.
Denk mal dran, man. Es ist eine bodenlose Frechheit von dir, verdammt.
Hab ich bei deiner Erziehung wirklich so erbärmlich versagt?
Wenn du nicht bald aufhörst, auf mich zu hören, dann sperre ich dich hier im Haus
ein. Dann hast du Hausarrest.
Ja, das werden wir allerdings sehen. Ich zeige dir, wer hier der Chef ist.
Ja klar, dass ich nicht lache. Ich gehe so lange weg, wie es mir passt. Das
wirst du schon noch sehen.
Ach ja, das werde ich sehen, ja?
Ich werde dir gleich zeigen, wo es lang geht.
Hörst du mich?
Verstehst du mich?
Rede nicht in diesen Ton mit deinem Vater, verdammt. Ich krieg genau so, wie
es mir passt. Und jetzt geh weg. Du nervst. Ich lass mir das nicht länger
von dir gefallen. Jetzt lass mich schlafen gehen. Ich bin müde. Oh Mann.
Das ist ja auch kein Wunder. Es ist ja auch schon sieben Uhr. Ja, sieben Uhr.
Und was willst du jetzt machen? Lass mich, Mann. Ja, und dann schließt du
wieder bis nachts, was? Ja, ganz genau so. Und dann gehst du wieder los feiern.
Ja, ganz genau so mach ich das. Was soll ich denn noch sonst so tun hier?
Du bist das Letzte. Du bist das Letzte.
Das allerletzte.
Du nervst mich sowas von Papa.
Ja? Was sagst du da? Was sagst du da? Hör auf! Lass mich in Ruhe! Dir zeige
ich es jetzt richtig.
Du wirst schon sehen, was du davon hast. Was soll
das denn?
Ja, das kommt davon, wenn man seinen Vater nicht respektiert und so rumläuft.
Schlampe, Schlampe, Schlampe, Schlampe.
Und was soll das? Kannst du mir sagen, was das jetzt soll?
Fängst du jetzt an zu heulen oder was soll das?
Komm, lass das.
Hör auf mit dem Rumgeheule jetzt.
Das ist doch Schwachsinn.
Hey, da gibt es nichts zu heulen.
Was soll dieser Schwachsinn jetzt?
Das bringt nichts.
Komm schon.
Hör auf damit.
Hör auf so rumzuholen jetzt.
Das hättest du vorher wissen können.
Erst so lange wegbleiben und dann auch noch rumheulen, oh Mann.
Was soll denn nur aus dir werden?
Jetzt lass mich endlich in Ruhe, Papa. Hör auf und lass mich. Erst wenn du
aufhörst zu heulen, hörst du mich.
Hörst du mich jetzt, oder? Ich will jetzt endlich ins Bett gehen und lass
mich in Ruhe.
Jetzt ist das Geheule groß, im Nachhinein.
Hör auf, oder soll ich dich weiter verprügeln?
Bitte nein. Du läufst rum wie eine Bitch und dann nur wein, wein, wein.
Ich müsste hier heulen. Nein. Bei so einer Tochter.
Lieber Gott, wie habe ich das verdient?
Kannst du mir mal sagen, was ich mit dir machen soll?
Ich bin sprachlos.
Heulen ist anscheinend alles, was du kannst, ne?
Ich habe wirklich alles getan, um dich richtig zu erziehen.
Jahrelang habe ich mich für dich aufgeräumt, verdornt.
Schau dich an, hängst da und heulst rum, laufst rum wie eine Nutte und weißt
nicht, wie man sich verhält.
Einfach peinlich, erbärmlich.
Und sowas ist meine Tochter, schrecklich.
Was soll ich bloß tun?
Mann, jetzt hör auf zu heulen.
Hast du nicht kapiert, dass ich nur dein Bestes für dich will?
Ich mache das doch alles nur, damit es dir irgendwann gut geht.
Wieso bist du immer so böse zu mir, Papa?
Ach komm schon, jetzt hör doch auf zu weinen. Was soll das denn, hä?
Es reicht jetzt mit der Weinerei, hä?
Ach, es wäre jetzt Zeit, Weinentschuldigung. Ich mach das doch
nur für deine Zukunft.
Hörst du, alles nur zu deinem Besten.
Ich will auch nur dein Bestes.
Ich kann das nicht mit ansehen, wie sich ein hübsches Mädchen wie du so verhält.
Verstehst du?
Schau dich an, wie hübsch du bist. Wunderschön.
Du bist wirklich wunderschön. Mein hübsches Glanzmädchen.
Mann, wie hübsch. Mann, wie schön.
Meine hübsche Tochter.
Du
bist
so hübsch.
Hübsch wie deine Mutter.
Deine Tipps machen mich verrückt.
Gefahren sie dir, Papa?
Oh ja, sogar sehr.
Wie sie sich anfühlt.
Schau mal deine Brustfetzen an.
Oh, wie schön wäre das.
Pompastisch. Warte, du regst mich so auf.
Du bist so wunderschön.
Oh ja.
Du machst mich so verrückt.
Oh ja, du hast mich richtig gemeldet. Wie geil.
Das ist sehr gut, ja.
Oh ja, noch mehr gemeldet.
Sehr gut, ja.
Gefällt dir das, Papa?
Sehr gut.
Das ist fantastisch.
Das gefällt mir wie ich das jetzt lecke.
Du willst doch gerne tanzen.
Das wirst du mit Papa jetzt auch machen.
Komm, au revoir. Dann kannst du ein wenig mit Papas Schwanz tanzen, ja?
Sehr gut.
Was meine Tochter doch für eine Hure ist.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja, dein Schwanz war richtig in die Hand.
Oh, ich habe auch nicht mehr so eine Echtigkeit.
Ja, jetzt hol mir den Schmerz raus.
Komm mal, Schatz.
Oh ja, und jetzt hol mir schon die rote Herbe weiter, hör mich auf.
Oh, ihr macht den Papa richtig geil.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja, das machst du sehr gut.
Oh ja, das machst du sehr gut.
Halt dich auf.
Oh, du machst es wundervoll.
Oh mein Gott, es wird sich hart, liebe Hebel.
Halt bloß nicht auf dem Bett.
Komm.
Jetzt macht es mit meinem Schmerz.
Oh ja, mein Gott, das ist so gut.
Oh ja, halt dich auf.
Oh ja.
Oh
ja,
meine Tochter.
Oh, nun steht Schmerz unter Papa richtig schön.
Jetzt muss es losgehen.
Prost! Prost!
Prost!
Das ist so schön.
Das ist so schön.
Das ist so schön.
Oh, bravissima, bravo.
Ah, bravo.
Bravissima tesor mia!
Sie ist großartig.
Sie ist großartig.
Das war's für heute. Bis zum
nächsten Mal.
Das war's für heute. Bis
bald.
Oh, sie wird es auch noch mehr sehen.
Oh,
sie.
Weißt du, Papa, dass ich total glücklich bin, mit dir in die Berge fahren zu
können?
Bist du dir da ganz sicher, mein Schatz?
Du weißt schon, da gibt es keine Bars oder Clubs oder sowas, ja?
Ja, ja, Papa, ich weiß.
Wieso bist du denn eigentlich mitgekommen?
Hast du deine Freunde mehr zurückgelassen, oder?
Ach, weißt du, meine Freunde haben mich ein bisschen gelangweilt.
Wieso?
Meine Freunde sind alle total doof, total bescheuert. Und weißt du, vor
allem die Mädchen sind so unreif und so infantil.
Und ich hab die Nase voll von denen.
Außerdem haben wir in dem Jahr nie Zeit zusammen verbracht.
Hast du was dagegen, Papa?
Überhaupt nicht.
Machst du Witze? Ich bin froh, dass du etwas Zeit mit mir verbringen willst.
Das ist doch schön, oder?
Ach ja, mein Gott, wie schön es hier ist. Gefällt es dir? Ja, und wie es mir
gefällt.
Na dann. Sehr schön.
Wie schön es mit dir in den Bergen ist.
Sehr gut.
Das finde ich auch. Es gibt hier absolut alles, was wir brauchen zum Entspannen.
Keine Partys, nur die Berge, die Natur und wir. Verstehst du?
Das glaube ich dir. Wir entspannen uns gemeinsam.
Das ist gut.
Papa, ich habe total Lust zu duschen. Ist das okay?
Ah.
So.
Papa, ich habe doch genau gesehen, dass du mir die ganze Zeit zusiehst. Du
kannst sehr gerne dazukommen und mich abtrocknen. Ich bin sowieso gleich
fertig.
Alles klar, ich komme.
Da bin ich schon.
Also ich habe nur... Ich wollte eigentlich nur gucken, ob du schon
fertig mit Duschen bist.
Ja, Papa, ich bin fertig mit Duschen.
Na ja, dann komm mal her jetzt.
Oh, wie schön. Massierst du mich ein bisschen?
Ja.
Massieren und abtrocknen.
Meine Tochter hat Massagen echt gern.
Das machtest du schon immer, weißt du noch? Ja, das ist gut so.
Ja, sehr gut.
Trockne mich richtig gut ab.
Ja, ist das gut so?
Massiere mich auch mal weiter unten am Hintern. Der ist auch immer noch ganz
nass, weißt du?
Ah.
Magst du mein Internet aber nicht?
Doch, doch, ja, doch.
Doch, ob ich ihn mag. Ganz im Gegenteil, es ist sehr ungewohnt für mich,
unangenehm. Aber Papa, ich bin doch immer noch deine Tochter.
Dreh dich mal um.
Aber warum schaust du mich gar nicht an?
Ist es gefährlich dir etwa nicht? Doch, doch, naja, ich... Ach komm schon.
Schau mal meinen Körper an.
Oder gefällt er dir nicht? Doch, doch, doch. Der ist wirklich sehr schön, dein
Körper.
Es ist nur, ich bin etwas überfordert mit der Situation, weißt du.
Ich trockne dich jetzt ab.
Danke. Na sicher, mein Ding.
Jetzt bin ich trocken. Gut so. Und jetzt trockne mir noch die Muschi ab.
Ach, komm schon. Ich bin doch überall noch ganz nass.
Deine Muschi?
Na klar.
Hey, du hast versprochen, mich abzutrocknen. Jetzt musst du auch
weitermachen. Ist es gut so?
Ja, genau so hier.
Na, jetzt bist du aber trocken, oder?
Ist es gut so?
Ja, schon.
Aber findest du meine Muschi denn überhaupt nicht attraktiv?
Schau.
Ja, ja, ich schau sie mir ja an.
Natürlich ist sie schön, aber es ist mir peinlich, weißt du, ich... Papa, kann
ich dich mal was fragen?
Ja. Vorhin, als du mich von der Tür aus beobachtet hast... Was meinst du? Du
bist ja ganz erregt. Nein, nein, ich... Aber natürlich stimmt das.
Du hast mich ausspioniert.
Was machst du denn da? Was mache ich denn schon?
Aber nein!
Oh, Mann.
Nein, hör auf jetzt! Nein! Was soll ich nicht können? Was meinst du? Was?
Was willst du denn eigentlich sehen?
Ich? Ich will dir einfach nur zeigen, dass ich recht hatte und dass du total
erregt bist.
Aber klar, das passiert eben mal.
Aber das ist doch völlig normal, weißt du? Und hier, schau mal meine Brüste an.
Ach ja.
Ja.
Nicht übel, oder? Aber hol mich mal schnell aus der Wanne rauf.
Ja, setz dich mal zu mir hin.
Ich streichle dich.
Ja, das kannst du gerne machen.
Ja.
Ja, du hast recht. Ich habe dich natürlich beobachtet vorhin.
Du bist echt nicht übel.
Muss ich sagen.
Du machst mich ganz schön an, weißt du das?
Wusstest doch, du bist voll versaut, Papa.
Weißt du, ich träume so von dir. Komm, küss mich.
Ich denke nachts an dich.
Und ich schaue dir oft heimlich nachts zu und so.
Wie lecker.
Geile Tippen, ja.
Gefallen sie dir?
Ja, sehr schön, ja.
Aber wie sehr denn?
Ja, wirklich sehr.
Du musst mich mal anfassen, ja.
Ja, Papa, gut so.
Ja, Papa, ich mag das sehr. Ich spüre, wie geil ich werde.
Das ist so geil. Ist jetzt überhaupt klar, ja?
Oh, ja. Weiter, weiter. Ich bin so versaut, weißt du.
Was, mein Schwanzhalle?
Oh, ja.
Ich bin so geil auf dich, als hätte ich beim Duschen schon gesehen, Halle.
Oh, du hast mich so heiß gemacht, weißt du.
Oh, ja.
Oh, wie geil das ist.
Endlich fährst du meinen Schwanz noch mit, da hab ich geträumt, ja.
Komm,
nimm mal dein Bein hoch los, ja.
Ich stell dir mal meine beiden Finger in die Brust, ja.
Gefällt dir das, ja?
Ja.
Wie eng du bist.
Geil, so du...
Die Zunge meiner Tochter schmeckt so gut, ja.
Erstmal meine Zunge, jetzt komm.
Du bist echt eine Sau, Papa.
Ja, stimmt, ja.
Pass nochmal an, komm, ist so geil, wenn du ihn anfährst, ja.
Ja.
Ja, ist gut, ja.
Wie du schmeckst, ja.
Wie groß meine Tochter geworden ist, ne? Du bist echt versaut.
Wie geil nass du auch nicht bist, ne? Oh ja.
Ich kann dir eben nicht widerstehen.
Weißt du?
Ja, das weiß ich.
Ja, aber... Nein, kein Problem.
Komm, setz dich einfach mal auf mich drauf.
Kein Problem. Komm, setz dich einfach drauf.
Okay. Ja, komm zu mir. Mach dir keine Gedanken. Komm, setz dich einfach auf
meinen Schoß.
Oder?
Das gefällt dir doch auch.
Ja, siehst du, geht doch, oder?
Ich bin wirklich erregt jetzt. Ja, das gefällt mir. Ich habe jetzt wirklich
Bock auf dich. Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Ich will gerade eine nasse
Möse fühlen.
Die ist schon richtig nass und feucht, habe ich recht, oder? Ganz feucht.
Das gefällt dir, oder? Ja.
Das macht dich geil, oder?
Soll ich mich nochmal in die Mühle stecken?
Ja.
So, da ist er.
Ja, schön.
Ja.
Du bist eine kleine Sau, oder?
Habe ich recht?
Ja.
Das gefällt mir.
Das gefällt mir so sehr.
Das ist so gut.
Was haben wir denn da Schönes? Meine kleine, süße Tochter.
Meine
Tochter
kennt sich gut aus in diesen Dingen.
Jetzt stecke ich hier mal beide Finger rein.
Schau, ich fick dich mit meinen Fingern.
Das ist geil, ja?
Lass mich mal deine kleine Möse spüren.
Du weißt wo, oder nicht?
Wo denn?
Ich zeige es dir gleich.
Ja.
Komm, lass mich spüren.
Dein Papa.
Ja, mein Papa. Ist ein kleines Ferkel. Er hat gleich wirklich richtig kleine
Sachen. Alles herzlich.
Du hast mich schon so ins Schwitzen gebracht. Mir ist so heiß.
Das ist
unglaublich, wie du bläst. Das glaube ich nicht.
Oh, das ist unglaublich.
Ich nehme ihn ganz rein.
Oh, das ist so
geil.
Jetzt hat man eine geile Böse.
Schägen glatt rasiert und so.
Wichse mir schön.
Na komm schon.
Alles gut so. Ja, komm her.
Ich halte dich fest.
Ja, wie du gut spielst.
Ich mag es, wenn ich deine Sprache sehe, die mir...
Ja, so.
So mag dein Vater.
Es scheint, du kennst bereits meine Gerüchte.
Sie ist wirklich perfekt.
Sie ist sogar eine Überraschung.
Aber nicht so, dass sie dich überrascht.
Nein, nicht so.
Bisschen stärker.
Bisschen stärker. Auch hier.
Auch hier.
Bisschen. Bisschen. Ja, so.
Bisschen. Bisschen stärker.
Wie zieht man die Zähne?
So.
Was für ein großer Mund. Wie geht es dir?
Ich sehe, wie dir die Meere gut geht.
Ich habe eine Idee für diese Tage in der Meere mit dir.
Ja.
Was sagst du mir, wenn du mir alles drüber schlägst?
Ja,
ich bin alles brennt.
Wie geht es dir, mein Sohn?
Hörst du es?
Hörst du es?
Ja. Du sprichst nicht mehr? Nein.
Ah, wie ich es mag.
Ah,
ja, wie ich es mag.
Ah, ja.
Alles drin, was ich jetzt habe.
Ja, so, so, so.
Du hast dich verletzt.
Du hast dich verletzt.
Du hast dich verletzt.
Du hast dich verletzt.
Du
bist
gut.
Äh...
Das war's. Wir sehen uns.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Halt dich auf den Scheiß, so, so.
Du bist sehr gut.
Was für eine kurze Mutter, die ich habe.
So, so, so.
Wie bist du getrunken, mein Kind.
So.
Ja,
mach es. Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
So. So.
So.
Schau, wie es dir gut geht.
Schau, wie es dir gut geht.
Schau,
wie es dir gut geht.
Es ist toll, dich hier zu sehen.
Du hast wirklich einen schönen Arsch.
Der Kuchen, der Kuchen.
Goli? Ja.
Komm, lass mich hören.
Lass mich hören.
Sag es mir.
Ja. Ja.
So.
Ja.
Was machst du?
Lass es mir sehen.
Ah, meine Fremde wäre in der Mitte.
So!
Ich liebe es, dich zu töten, mein Kind.
Oh, da kommt mein Sohn.
Hallo. Hallo Mama.
Wie war's denn in der Schule?
Es war ganz okay, Mama.
Komm, das Essen ist fertig.
Hat's dir geschmeckt, mein Schatz?
Ja, Mama.
Sehr gut.
Na, was ist los? Du wirkst so bedrückt.
Was ist passiert? Was ist da los?
Sarah hat mich verlassen, Mama.
Oh, das tut mir aber sehr leid.
Mama, lass mich bitte mal in Ruhe jetzt.
Ich geh mal kurz rüber.
Ah, Caletto, jetzt sei nicht so traurig.
Ach, Mama, es ist nicht so einfach, wie du denkst.
Du hast doch dein ganzes Leben noch vor dir, um die Frau deines Lebens zu
finden.
Jetzt lass den Kopf nicht hängen.
Mama, ich hänge doch so an Sarah.
Ich weiß, mein Liebling, aber es gibt doch so viele hübsche Mädchen draußen.
Du wirst sicher schnell eine andere finden. Das ist nicht alles so
dramatisch, wirklich.
Und außerdem ist da deine Mama, die dich sehr lieb hat.
Du bist so jung.
Ach komm, Caletto, sei nicht so traurig. So kenne ich dich gar nicht, oder?
Ja, Caletto, entspann dich einfach ein bisschen.
Hier ist deine Mama, die hilft dir.
Was? Ich weiß doch, Mama. Nichts aber.
Ja, aber es ist wirklich nicht so einfach, Mama. Aber ich bin doch jetzt
hier. Komm schon, Kleiner.
Jetzt beruhige dich.
Das ist alles nicht so tragisch.
Ich bin wirklich total am Ende, Mama.
Ach, mein Junge. Jetzt nimm das alles nicht so.
Mein Süßer.
Mama ist da und kümmert sich um dich.
Ich weiß doch... Na also...
Aber
Mama, was machst du denn da?
Gar nichts, mein Schatz.
Ich... Ich fass ihn nur ein bisschen an.
Ach so.
Dein Schwanz.
Wie groß der ist.
Mama, hör auf damit.
Ach komm, jetzt entspann dich.
Du wirst schon sehen, wie dir das gefällt. Ich weiß nicht so recht, Mama.
Also, ich denke, das gefällt dir schon.
Oder wieso ist der so schön hart?
Der ist ja riesengroß.
Bleib ganz ruhig. Ich bin doch hier bei dir, mein Liebling.
Komm, berühr mal meine Brüste.
Oh, wie schön.
Ja, oh.
nicht auf.
Mach weiter.
Ja, das machst du gut, Mama.
Magst du es, wie ich dir deinen Schwanz lecke? Ja, du machst das viel besser als
Sarah.
Gefällt es dir, was Mama macht?
Ja, du machst das sehr gut, Mama.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ich liebe dich so, mein Lieber.
Ich liebe es, wenn ich die Haare lege. Ja, ich liebe alles, was du tust.
Oh,
wie schön, du hast einen schönen Arsch, weißt du?
Du hast einen großen, großen Arsch.
Ja, Mama.
Ja,
Mama. Du bist so gut.
Liebst du deine Mutter, die diese Sachen macht?
Siehst du, wie schön sie ist?
Sie muss nur glücklich sein.
Schau, wie schön sie ist. Ein schöner Hühner.
Ja, aber ich erwartete das nicht.
Ein Wunsch, das ich... Ja.
Ja, Mama, du bist sehr gut.
Du bist eine Scheiße, Mama.
Ich habe das nicht von dir erwartet.
Ja,
Mama.
Ja.
Jetzt musst du mich aber entdecken.
Du willst, dass ich dich entdecke?
Ja, Julia.
Ja, ich will, dass ich entdeckt werde.
Ah, sieh.
Ach, ja.
Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
Ja, so wie ich es mag.
Wie schön.
Ja, so wie ich es mag.
Wie schön.
Ja.
Oh, mein Carletto.
Das ist alles,
was ich habe.
Ja, ja, ja.
Oh, oh,
oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Ah, ich will nicht so weinen.
Ach, siehe, così.
Ja, sehr gut.
Die Beine.
Die Hüfte.
So.
So.
Ich sagte, dass ich dich liebte.
Ja, ich liebe dich sehr.
Du bist so gut.
Ja, so.
Ja,
so. Wie schön.
Alles.
Alles.
Ja,
so.
Super, super.
Oh, wie schön.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh,
oh,
oh.
Oh, wie meint ihr?
Oh, oh,
oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh,
oh.
Ja.
Ja.
Ja.
Papa? Papa?
Papa, ich habe so sehr Angst. Darf ich zu dir ins Bettchen kommen?
Papa, was machst du denn da?
Raumschlag weiter.
Raumschlag einfach weiter.
Was ist dann passiert?
Nichts. Ich wollte nur gucken.
Angucken?
Genau, angucken.
Ach so.
Ich verstehe nicht.
Du willst nur wieder Sauereien machen.
Ja.
Gefallen sie dir?
Und meine Möse gefällt dir auch?
Das fühlt sich gut an, ne?
Mir gefällt's.
Das gefällt dir, was?
Oh, hier.
Was gefällt dir, du kleine Sau?
Sag mir, dass es dir gefällt.
Oh ja.
Gut, ja.
Das ist gut.
Ja, ich mag meine Titten.
Ja, Papa, sehr gut.
Das gefällt dir? Ja.
Oh, ja.
Ja, Papa, fass mich an.
Ja.
Ja.
Ja.
Was machst du?
Du bist so eine Sau.
Ja, weiter, ja.
Oh.
Oh, ja.
Nimm mal Papas Schwanz in den Mund.
Na komm.
Das gefällt dir, hm?
Gefällt's dir?
So?
Ist der steif, das kalt mich auf.
Gefällt dir das?
Ja.
Was für ein großer Schwanz. Echt groß.
Und, gefällt's dir?
Untertitelung des ZDF,
2020
Oh.
Amen.
Da ist sie.
Segen.
Segen.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Das ist es.
3, 2,
1.
Oh, ich bin so müde.
Sieht gut aus.
Ja, ich sehe dich.
Oh.
Darf ich sie sehen?
Ja, ich kann nicht mehr.
Ich liebe dich.
Ich liebe
dich.
Die Piazze, die
Piazze.
Ah. Ah.
Das ist schön.
Da ist er.
Oh, ja.
Ja, so.
Das war's für heute.
Das ist es.
Das ist ein toller Verhältnis.
Oh. Oh.
Untertitelung des ZDF,
2020
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