All language subtitles for Schmutziger Familiensex

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Original subtitles

Hey Nichte, auch mal wieder da. Ist doch nett von dir. Hi Onkel, wie geht's dir?

Na, wie geht's dir?

Ja, komm, setz dich.

Ja. Mann, waren wir das letzte Mal da gewesen. Das war schon lange her. Ist

schon ein bisschen länger her, ja. Und, was treibst du hier hin?

Ich wollte dich mal fragen, ob du mir vielleicht die CD ausbauen könntest.

Welche denn schon wieder?

Wir haben doch letztes Mal so eine gehört, die fand ich sehr schön.

Ob du mir die vielleicht mal ausbauen könntest. Schon wieder ausbauen?

Ja.

Dann hab ich ihm die letzte Nummer ausgeliehen. Na ja, na ja.

Und?

So einen kleinen Goodie musst du mir aber schon dafür anbieten.

Ach. Ja.

Was willst du denn dafür haben?

Na ja, sei doch mal kreativ.

Was macht denn so ein kleiner Onkel von so einer hübschen Nichte?

Fällt mir jetzt nichts ein.

Ach komm.

Nee. Ach doch.

Hast du nichts dabei?

Nee, das geht doch nicht.

Ach komm, wieso das denn nicht?

Nee.

Das ist Inzest, Onkel.

Geht doch keiner mit.

Doch. Da hast du schon so viel gemacht.

Komm, du hast mich auf der letzten Familienfeier so nett angeguckt. Wir

haben so toll getanzt.

Ach. Ja, doch.

Was machst du mich aufgefordert?

Ja, aber... Und du bist ganz nah an mich rangegangen.

Wer soll das denn erfahren?

Ja, weiß ich nicht.

Wer wäre denn? Du willst es nicht erzählen. Ich auch. nicht.

Hast du schon mal drüber nachgedacht?

Sehr ehrlich.

Ein bisschen?

Vielleicht. Na ja, komm, das ist doch immer eine schöne Antwort, ja.

Siehst du?

Endlich kann ich mal all deine Tattoos sehen, von denen du so viel gesprochen

hattest.

Deine geilen Brüste.

Ja, als ob du noch nie eine Männerhose aufgemacht hast.

Das hab ich nicht gesagt.

Guck mal, wie schön hat sie werden.

Gleiches Recht für alle.

Ich dachte, du wärst mit dabei.

Von der Temperatur hast du mir ja noch gar nichts erzählt.

Ist das gut.

Das ist auch schön.

Oh ja.

Vielen Dank.

Halt mich schön. Alles gut.

Ein bisschen von hinten.

Hier? Ja.

Oh nein.

Stößt er?

Das ist jetzt nach...

noch mal hier wenn jetzt ideen und menschen die habe ich gar nicht mehr

aber trotzdem schön oder ok

noch mal essen dafür ist noch okay

Ja, allerdings.

Was ist denn los? Ein blöder Freund hat mich gerade versetzt. Ach nee.

Ich wollte nur noch ausgehen. Na ja, klar. Du hast dich ja auch schon

aufgestrapsst dafür.

Aufgestrapsst? Ja.

Ja. Toll.

Verabgesagt.

Sich haben wir miteinander getroffen oder so.

Ein anderer?

Schätze ich mal.

Keine Ahnung. Ja, da läuft für heute nichts mehr für dich, so wie es

aussieht.

Ja, ich weiß. Ich muss mich gerade noch drüber lachen. Ich bin ja auch sozusagen

chronisch dafür.

Ich habe seit einem Monat keine Freundin mehr und auch sonst so One-Night-Stand

oder so. Also es läuft gerade gar nicht.

Ja, wie kommt das denn?

Ja, wie das kommt, kann ich dir doch sagen. Wenn ich mal irgendwo eine

kennenlerne, dann bringe ich die hier zur Oma in die Wohnung mit.

Verstehst du, die sieht hier das Wohnzimmer, rennt schreiend wieder raus

und dann passiert auch nichts mehr.

Ach, wieso ich das denn glücklich beobachte? Ich finde es auch gemütlich.

Guck mal, das Sofa ist auch gemütlich.

Ja, da kann man bestimmt auch einiges drauf anstellen.

Aber wir sind ja, ich bin sozusagen Dauersingle, du bist versetzt.

Ich meine... Ja, das würde eben die Zeit mit mir konstruktiv nützen.

Ach, du meinst, wir sollten mal wieder so...

Innerfamilie uns weiterhelfen. Ja, und man will, dass keiner da ist. Na ja,

klar.

In der Familie fickt es sich eh am besten.

Wahrscheinlich.

Oh,

guck mal, was steht da schon?

Wieder eine Eins.

Sieht ja auch geil aus.

Du machst das richtig geil.

Das war ein Idiot, dein Freund, dass der dich versetzt hat.

Das sage ich dir.

Ich habe extra an einer Banane geübt.

Das gefällt dir? Ja.

Ich muss mich mal ein bisschen ficken, ne? Ja, ja.

Na, na, na.

Warte mal.

So ein Röckchen aus.

Zieh auf, schnell mach ich alles aus.

Ich glaube,

ich tausche dich gerne gegen meinen Freund.

Du bist auch der beste Fick, den ich seit langem hatte.

Ich glaube, ich masse ab jetzt auch nur noch in der Familie.

Ja, weiß man, was man hat, ne? Ja, genau.

Wir ficken das Ding noch kaputt.

Vielen Dank.

Jetzt willst du noch den Saft haben von deinen Hühnern, ja?

Ja.

Wir haben ja auch nichts mehr anderes. Wir lassen es lieber in der Familie.

Ja, okay. Hast du recht.

Jetzt muss ich mich schnell anziehen.

Du kommst jetzt wieder, ja? Genau.

Ich habe ein bisschen Schmerzes. Ich habe eine Schimpfgleichung.

Dafür wollte ich für meinen Papa die Wände erstreichen.

So blöd.

Was machst du denn da, Töchterchen?

Oh, Papa.

Sag mal. Ich wollte die Wände streichen. Du wolltest die Wände streichen? Ja.

Aber die sind doch gestrichen, die Wände.

Ich glaube, da hinten sind sie noch ein bisschen schmutzig. Ich habe ganz was

anderes gedacht. Du hast natürlich meine Klamotten an. Die sind zwar zu groß, die

sehen aber trotzdem interessant aus bei dir.

Ja, ich weiß.

Ich hatte ja nichts anderes. Ich kann ja nicht meine normalen Klamotten anziehen,

wenn ich malen will. Ich habe gedacht, deine Klamotten sind genau das Richtige.

Die sind für mich das Richtige, aber für dich eigentlich nicht. Also da müsste

man eigentlich sie verkleinern oder dir was anderes anziehen, würde ich sagen.

Weil wir dir was anderes anziehen.

Ich denke schon, vielleicht ist das besser.

Das ist besser, wenn wir dir was anderes anziehen.

Dann ziehen wir dir doch was anderes an.

Dann gucken wir doch mal, wie das aussieht.

Ich habe gerade dein T-Shirt angezogen. Mein T-Shirt hast du auch an.

Ja. Ich hatte nichts anderes, was weiß ist, zu malen, weißt du? Ist aber ein

süßes T-Shirt.

Findest du?

Finde ich, aber schauen wir mal, was wir da noch so gucken.

Siehst du, das ist doch viel, viel schöner.

Das sieht aber wirklich schöner aus, wenn du das aushast. Ach so, Papa, was

machst du denn da? Ich kann mich doch selber ausziehen.

Ja, das kannst du bestimmt nicht selber ausziehen, aber ich würde dir das gerne

dabei helfen. Das sieht irgendwie ganz toll aus. Ja, aber Papa, nein.

Wie nein?

Das gehört sich nicht zu. Das hast du vielleicht früher gemacht, aber sicher

nicht mehr. Jetzt bin ich groß.

Aber was das heißt, gehört sich nicht.

Du bist doch meine Tochter.

Ja, aber Papa, du kannst mich doch nicht einfach hier ausziehen.

Aber wieso kann ich dich nicht einfach ausziehen? Ich kenne dich doch von ganz

klein. Wieso soll ich dich da nicht ausziehen?

Aber Papa, ich bin ja so eine Frau.

Na ja, aber das ist doch kein Problem.

Das ist doch völlig normal.

Okay, weißt du was? Ich gebe dir deine Hose.

Und dann gehe ich mir eine andere Hose anziehen, dann male ich die weiter.

Ich hätte eher was anderes da im Sinn, was wir machen könnten, als die Hose nur

auszuziehen.

Wollen wir dir die Hose nicht mal gucken, wie das aussieht, wenn du die

Hose nicht mehr anhast? Doch, kann ich schon machen.

Aber du darfst mich nicht anfassen, hörst du?

Aber sag doch mal, Mama ist doch nicht da.

Die kommt doch erst später.

Du kannst das trotzdem nicht machen.

Aber wieso nicht? Die weiß doch nichts davon.

Also weißt du Papa, ich habe gehört, dass das verboten ist und dass das

Inzest sei, was du hier machen willst.

Ach, das kann nicht sein. Ich glaube, das hast du verwechselt.

Also ich denke schon, ich habe richtig verstanden, dass die Tochter nicht mit

dem Papa ficken soll.

Aber wer sagt denn das?

Wer sagt denn das? Deine Freundin sagt das oder was? Das hast du bestimmt

falsch verstanden.

Ich habe das glaube ich in der Schule gelernt, letzte Woche.

Echt? Ja.

Ach, da hast du dich bestimmt verhört.

Das ist bestimmt nicht so gemeint gewesen von der Lehrerin. Aha.

Habe ich sie vielleicht falsch verstanden? Ich denke, du hast sie

falsch verstanden.

Wollen wir mal gucken, wie das andere aussieht?

Wenn du das T-Shirt aushast?

Ja, können wir so. Ich glaube, ich kann mich selber ausziehen. Ich bin groß

genug. Du bist groß genug? Ja, ich bin groß genug.

Schau mal, wie groß du bist.

Hast du jetzt genug gesehen?

Noch nicht so richtig genug.

Das ist sehr schön. Darf ich dann bei dir auch gucken?

Du kannst bei mir auch gucken. Sicher kannst du bei mir gucken.

Du kannst gucken.

Oh, schöne Bauchnummer hast du.

Ich habe einen schönen Bauch.

Kannst du das ausziehen? Das kann ich auch ausziehen. Aber ich muss mich dann

auch ausziehen.

Du musst dich natürlich ausziehen. Wir müssen uns ja beide ausziehen.

Aber ich muss mich nicht ausziehen.

Für was soll ich mich ausziehen? Na, damit ich sehen kann, wie schön du bist.

Ja, natürlich.

Ich muss doch wissen, wie meine Tochter aussieht.

Ja, aber du kennst mich doch von klein. Du weißt doch, wie ich nackt aussehe.

Ja, ich bin ganz klein, aber ich habe dich lange nicht nackt gesehen.

Das ist doch sehr... Ja, ich könnte dir ja eventuell meine Titi

zeigen. Du könntest mir eventuell deine Titi zeigen?

Wenn du liebst mit meiner Titi, kann ich sie dir schon zeigen. Aha.

Meinst du, ja? Dann schauen wir doch mal, wie sie aussehen.

Sehen sie aus wie die von deiner Mama?

Nein, deine sind viel schöner.

Sind die schöner? Ich habe die von meiner Mama noch nie gesehen.

Die sind wesentlich schöner.

Die sind schön.

Wirklich. Und schon so groß.

Ja, ich bin ja noch jung.

Ja, dann werden sie ja noch größer wahrscheinlich.

Vielleicht schon möglich. Vielleicht werden sie noch größer, ja.

Sag mal, was machst du da?

Ja, also weißt du, wenn du schon mal den Tisch streichen kannst und da so

rumziehen ein bisschen, weißt nicht, was das soll.

Aber ich möchte schon sehen, was du da unten hast, unter deinen Hosen, ob du da

aussiehst wie eine Frau oder ob du da aussiehst wie ein Mann.

Ich weiß nicht, ich habe noch nie... Hast du noch keinen nackten Mantel

gesehen? Nein.

Ich weiß nicht, wie der aussieht. Dann wollen wir mal gucken, wie ein nackter

Mann aussieht. Lass ich gucken.

Du kannst gerne gucken, wie ein nackter Mann aussieht.

Meinst du, du schaffst das?

Vielleicht. Vielleicht kannst du. Ich probier den mal.

Aber du hast etwas anderes an unten.

Ja, wir können ja nicht alle schwarz tragen.

Das geht ja nun gar nicht. Aber schwarz ist schon schön.

Ja, schwarz ist schon schön, aber rot wäre noch fast schöner, ehrlich gesagt.

Hast du auch was Rotes?

Ich habe ganz viele Sachen.

Ganz viele Sachen? Hat mir meine Mama gekauft.

Hat dir deine Mama gekauft?

Du musst ja Papa dir mal irgendwas von Rot kaufen, würde ich sagen.

Damit du was noch in Rotes hast.

Was war das?

Was ist das? Was war das?

Na, dann guck schon richtig, wenn du schon dabei bist. Ich habe ein bisschen

komisches da.

Was? Das sieht so aus wie eine Wurst.

Das sieht aus wie eine Wurst?

Noch sieht es aus wie eine Wurst, ja.

Was soll ich mit dem machen?

Den kannst du zum Beispiel mal in deinen Mund nehmen.

Und kannst mal gucken, wie das das ist.

Das soll ich ja mal probieren. Das solltest du vielleicht mal ausprobieren.

Ich weiß aber nicht, wie das geht.

Du weißt nicht, wie das geht? Nein.

Ich sag dir dann, wie das geht.

Sag mal, was machst du da?

Das sieht ja so aus, als ob du das noch nie gemacht hättest. Das kann ich aber

nicht glauben, dass du das noch nie gemacht hättest. Hast du noch nie mit

einem Jungen gefickt?

Oh, Papa, weißt du, ich hab dich angeschwindet. Ich hab schon gespielt.

Na denn, wenn du schon gespielt hast, dann zeig mir mal richtig, was du schon

gelernt hast.

Wie du normalerweise richtig spielst.

Das war aber mehr als mit einem gespielt.

Schon möglich.

Ja,

das ist schon besser.

Ich habe doch schon einiges gelernt.

Es wird

ja immer besser.

Oh ja.

Das gefällt mir als Papa.

Ja, das gefällt mir sehr gut. Das machst du schon sehr gut.

Soll ich dir noch ein bisschen helfen?

Ja, bitte.

Ein schöner Sommer.

Richtig schön. Das ist die nächste Zeit.

Mach es gerne doll.

Mach doch immer den Schritt rein. Der ist ja geil.

Der ist ja richtig geil.

Ein Wahnsinn. Das ist das Schöne.

Das ist aber ganz schön.

Das tut mir so gut.

Mir auch.

Hast du auch keinen Arsch?

Das ist eine tolle Chance, Papa.

Lass dich mal hinknien.

Das ist das Schöne.

Jetzt ist es gleich weg.

Ich kann es nicht spüren.

Komm mit, ich mach mal wieder auf.

Das machst du aber gut.

Aber Töchterchen, das muss total unter uns bleiben. Das muss unser Geheimnis

sein.

Ja, Papa.

Ja.

Auch nicht gegenüber der Mama oder so. Das bleibt nur für uns. Das bleibt ein

Geheimnis zwischen Papa und Töchtern. Ja, Papa. Ich sag's niemandem.

Ja.

Dann sollen wir mal langsam gehen, weil ich glaube, die Mama muss bald von der

Arbeit kommen. Ja, und du musst deinen Pinsel unbedingt waschen gehen. Ja, das

wäre unbedingt.

Okay. Damit nichts zurückbleibt. Genau.

Komm. Hallo Stefan.

Na Mutti, wie geht's? Na gut und dir?

Ja, soweit. Ich muss ein bisschen Ordnung hier machen und schneide gerade

den Kuchen.

Den will ich wegstellen.

Du weißt doch wie das ist.

Und? Ja, meine Freundin hat mich ein bisschen im Stich gelassen.

Jetzt hat jemand den ganzen Saustall hier. Jetzt muss ich noch ein bisschen

aufräumen. Hab ich nicht dabei gebracht. Wie wird hier aufgeräumt? Nö, ist halt

keine Mama.

Oh Gott.

Stefan, du bist so schnell groß geworden.

Ja, ich war jetzt selbstständig. Die Zeit geht so schnell.

Ja, und jetzt bin ich.

Groß. Sehr groß geworden, ja. Oh Gott, komm.

Wie geht's dir?

Gut, sehr gut. Und dir?

Ja, so weit. Ist halt ein bisschen...

Ich fühle mich so sehr.

Du warst so klein, habe ich immer mit dir in die Augen genommen. Ja, das ist

jetzt halt auch vorbei.

Das war halt früher, jetzt bin ich groß. Jetzt schmuse ich mit anderen Frauen.

Nicht mehr so mit dir.

Ich vermisse das so gerne.

Diese Schmusen mit meinem Kind.

Ja, wir können doch jetzt hier nicht mehr schmusen.

Guck mal, du bist so groß geworden, aber die Zeit geht so schnell um. Was machst

du denn da?

Ja, ich muss dich, ich kann dich anfassen, ich hab dich immer angefasst.

Ja, das war früher, Mama.

Ja, lass mich doch mal ein bisschen. Geht das auch nicht mehr so?

Ach, ich hab dich so vermisst und du bist so schnell groß geworden, dass...

Ja, die Zeit vergeht.

Und, ähm, ja.

Komm doch mal ein bisschen zu Mama.

Bisschen schmusen und bisschen arm.

Ich hab dich so vermisst. Bitte.

Ich kann doch jetzt nicht mehr so mit dir schmusen.

Doch.

Bitte. Du bist jetzt ein großes Junge. Ja, natürlich bin ich groß. Aber du bist

meine Mama.

Das macht doch nichts.

Meinst du?

Ja, ich weiß, dass du meinst.

Das ist doch verboten. Das ist doch Inzest, wenn wir sowas machen würden.

Das geht doch nicht.

Ach, das geht doch, bis ich muss. Geht doch.

Ist doch gar nicht verboten.

Ich weiß aber nicht so recht, ob das so gut ist. Ach doch, komm. Meinst du? Ja,

das geht doch schon.

Du weißt gar nicht, was ich machen soll.

So jung wie Sachen nicht mehr, hast du gerade gesagt.

Ist doch halt genug.

Schüchtern. Ach Gott, nun bis ich muss, wie früher.

Zeig mal.

Was machst du denn?

Ach, ähm.

Hm? Gar nichts. Ich will nur mal gucken, wie du klusst.

Mhm, willst du jetzt von meinem Schwanz angucken? Ja.

Ist der ganz schön klus geworden.

Der war so klein, da habe ich dich immer mit der Pemba-Sale gezogen.

Oh, und da habe ich deine Pose aber gemacht.

Du bist so ein hübscher Mann geworden. Das ist ein Traum.

Zeig mal hier zu Mama.

Zeig deine Mami was.

Komm mal hier.

Oh, das ist geil.

Kannst du dich daran noch erinnern?

Oh ja, der war ganz klein, weißt du noch?

Mhm. Oh, hab ich ihn mit Creme gemacht, mit Nacktcreme und Pampersand und so.

Oh, du warst mein kleines Baby und jetzt bist du ein großer Mann.

Ja. Das gibt's doch gar nicht.

Gibt dir das?

Oh, das ist ein geiles Schwanz. Das habe ich vom Papa bekommen.

Oh ja. Das kommt ja nicht rein. Oh, der kommt.

Geil.

Oh ja.

Oh, steh auf.

Oh,

ist

das gut.

Geil.

Stefan, Micky, lass dich doch mal verwöhnen.

So cool, Micky.

Komm zu deiner Mami.

Komm zu deiner Mami.

Komm zu deiner Mami.

So gut mit dir.

Oh ja,

das ist geil.

Der passt da gut rein.

Ja, so ist gut.

Ich weiß nicht.

Vielen Dank.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Das ist

geil.

Komm mal her Stefan, komm zu Mama.

So ist gut.

Das ist schön.

Das machst du gut.

Das ist gut.

Mama, wenn du so weitermachst, komme ich gleich.

Das ist gut.

Los, herrlich schön.

Oh ja.

Oh.

Oh ja.

Oh. Oh ja. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh.

Du bist so gut zu mir, Mama.

Das ist so geil.

Das war so schön, Mama.

Jetzt müssen wir uns aber überein, bevor Papa kommt.

Ja. Aber nichts meiner Freundin sagen. Das bleibt unter uns.

Versprochen? Versprochen.

Das war so geil.

Warum tut ihr es gut?

Ich habe ein bisschen Ärger hier gerade mit der Praxis. Der Boden, der knarrt

so. Und die Handwerker lassen mich immer im Stich.

Die Heizung müsste auch erneuert werden.

Aber gut, was will man machen?

Im Moment läuft es ja auch nicht so gut. Die Kassen zahlen ja auch nicht.

Das ist das Problem.

Aber deshalb bist du ja nicht hier. Was kann ich denn für dich tun? Du hast mich

ja noch nie in der Praxis besucht. Ja, ich hatte dich ja vorhin angerufen, weil

ich ein kleines Problem habe.

Ein kleines Problem? Ja, ein kleines Problem.

Er hat zu großen Schwanz und meine Kleine will sofort selber nicht rein.

Du hast ja eine Ausdrucksweise. Die Jugend heutzutage. Ihr seid ja drauf.

Ich wollte dich noch fragen, ob du mal nachgucken kannst.

Du wolltest jetzt nicht zu jemand anders gehen.

Du hast gedacht, wenn du zum Onkelstehen in die Praxis kommst, dann bleibt es in

der Familie.

Ja.

Du, können wir machen. Ich schaue mal, was ich da für dich tun kann. Ich würde

sagen, mach dich einfach mal ein bisschen frei. Vor allem natürlich

untenrum. Obenrum natürlich auch.

Dann machen wir gleich noch einen Routinecheck bei dir.

Und dann schauen wir uns das Ganze mal an.

Okay.

Leg dich doch erstmal auf den Stuhl.

Warst du schon mal in so einem Stuhl? Bist du schon mal so behandelt worden?

Genau, einfach die Beine hier.

Ja, ja, einfach die Beine da hoch, das andere Beinchen dahin. Ja, sehr schön.

Sehr schön.

Wunderbar. So, dann wollen wir doch erstmal ein bisschen den allgemeinen

Gesundheitszustand überprüfen. Ja.

Da musst du dir jetzt nichts beidenken. Ich will nur mal die Reflexe ein

bisschen überprüfen. Also ich vertraue dir ja voll und ganz.

Einmedizinisch, ja.

Ah ja?

Vertraust du mir voll und ganz?

Ja, natürlich.

Das ist aber schön.

Ja, wollen wir uns mal ein bisschen an die Problemzone trauen.

Schauen wir doch mal.

Ja, optisch gesehen natürlich sieht das schon sehr klein aus.

Ich muss jetzt da leider mal ein bisschen abtasten.

Das darf dich jetzt natürlich nicht stören.

Zwei Finger sind natürlich...

Ich denke einfach, das Problem liegt einfach daran, dass du einfach noch zu

wenig gefickt hast bisher in deinem Leben.

Und ich glaube einfach, wenn du jetzt öfter einen Schwanz in deiner Muschi

hast, dann wird die auch mit der Zeit so geschmeidig, dass dann auch

ein Freund mit seinem großen Schwanz da keine Probleme mehr hätte.

Es ist natürlich die Frage, ja, ich meine, du könntest mir jetzt natürlich

ein paar Typen in der Disco aufreißen, ja, oder alternativ wäre jetzt, wir

machen das halt mal direkt hier in der Praxis.

Ja. So wir zwei, weißt du, was ich meine?

Ja, natürlich.

Ja, und du hättest nichts dagegen, oder? Ja, es bleibt dann auch an mir.

Genau, ach, du hast die richtige Einstellung. Ja, ja, ja, so kenne ich

das. Ja.

Ja.

Oh, ich habe Spaß.

Das war's für heute.

Das war's.

Geil machst du das hier.

Genau, schön draufkotzen, jawohl.

Oh, ja.

Geil, ja.

Das ist geil, ja.

So geil, ja?

So brauchst du es, ja?

Vielen Dank.

Du kannst schön den Doktor noch mal blasen.

Es gibt immer die Wimmstuhlbehandlung.

Oh, ja.

Tschüss.

Wow.

Jetzt kriegst du dich gleich noch schön voll.

Amen.

So, ich glaube, jetzt ist dein Loch schon viel geschmeidiger als vorher.

Das war jetzt die Therapie, der erste Teil.

Nächste Woche kommst du wieder.

Dann kümmern wir uns nochmal hier um das gute Schnitt machen, den zweiten Teil.

Und vor allem nicht zu Hause erzählen. Das bleibt unter uns.

Okay, alles klar. Gut, dann kannst du dich jetzt anziehen.

Hallo, Schwesterherz.

Lass dich mal begrüßen.

Hast dich ja auch ganz schön rausgemacht.

Lass dich mal betrachten.

Deine Brüste sind auch groß geworden.

Du bist eine richtige Frau geworden.

Was soll denn das?

Warum machst du mir solche Komplimente? Das geht doch nicht. Du bist mein großer

Bruder hier.

Das ist doch egal.

Das ist nicht egal. Das ist Inzest.

Das macht doch nichts. Das ist verboten.

Ach, was ist denn heute schon verboten?

Trotzdem. Schön lindern hast du auch.

Lass das doch mal bitte.

Oh, Schwesterherz. Nee.

Mir hat dir das doch auch gefallen, oder?

Früher?

Vielleicht will ich meinen ersten Freund, aber nicht meinen Bruder

bepöbeln.

Lass doch mal betrachten.

Wir kriegen Ärger, wenn das jemand uns bekommt.

Das hast du vom Führer beigebracht gekriegt.

Vielen Dank.

Du kannst ja auch bei den Hosen, ja?

Ja, ich weiß, was du sagst.

Du kriegst ein Ende.

Das Ganze auch schön.

Wollen wir mal eine andere Stellung?

Ich weiß nicht...

Komm mal rein.

Ich laufe dich rein.

Schall ich?

Ja.

Vielen Dank.

Ja.

Ja.

Oh mein Gott.

Komm,

komm.

Gleich.

Gleich, Schatz.

Gleich spitze ich.

Jetzt.

Oh, jetzt.

Das hat mir so gefallen, da habe ich alles wundervoll geguckt.

Das war lecker.

Komm Bruderherz, lass uns anziehen.

Keiner erfährt, was wir hier gemacht haben. Genau.

Bleibt unser Geheimnis.

Komm, lass uns anziehen.

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