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Also ich freue mich ja so, dass ihr alle wieder mal beisammen seid bei mir.
Und es ist ja auch ein besonderer Anlass, nicht bloß den Geburtstag zu
nehmen, weil man wird ja dann immer älter, das möchte ich ja gar nicht.
So oft sehen wir dich ja noch nicht mehr, ihr seid alle berufstätig.
Aber das Wichtigste ist ja heute, dass ich euch meine Wohnung zeige. Ihr wisst
ja, ich habe den jetzt neu erworben. Ich bin sehr glücklich hier in dieser
Wohnung und da möchte ich euch allen daran teilhaben.
Ja, was gibt es denn sonst Neues bei euch?
Ja, ja, erzähl du doch mal wieder. Du kannst mal am meisten zu erzählen. Ich
muss mir erst eine Arbeit suchen, dann weißt du, ich bin ja immer noch auf der
Suche nach Arbeit.
Ja, dafür nicht das Richtige haben.
Nee, nicht so richtig. Also in den letzten Zeiten mit den Sekundenberaten
und so, das ist überhaupt nicht mein Ding. Das kann ich überhaupt nicht.
Ja, was ist denn dein Ding?
Ich weiß es auch noch nicht so.
Autos, Autos, immer noch Autos. Hast du Autos? Ja, Amsterdam.
Ich bin immer noch auf der Suche.
Ich suche auch eine Freundin.
Ja, stimmt.
Du hast nie ein Problem mit der Freundin, nicht mit der Arbeit.
Ich finde mal keinen, weil die sagen immer, vom schönen Teller ist man nicht
alleine. Man kriegt immer einen Korb.
Du kannst ja auch mal deine Freundin mitbringen.
Die wollen ja immer so viel Geld haben.
Aber im Endeffekt, für was brauchen wir Freundinnen? Wir sind eine coole
Familie. Da können wir die von auswärts hören.
Ist doch eigentlich schade. Denk doch mal an früher, wo wir alle zusammen
gewohnt haben, wie lustig das war. So mit Mutter zusammen und richtig.
Das ist ja auch nicht immer lustig. Oh, beschwer das nicht, du.
Weißt du noch mal, wie ich immer das Schlüssel noch hinguckt habe? Wenn man
so geknarrt hat.
Früher habe ich sogar noch ein bisschen Geld dafür verdient. So, wenn ich dann
meine Kumpels mitgenommen habe, so würde ich dann auch meine Cousine nackt sehen.
Ja, vor allem hat mir keiner geglaubt, dass ich meine Mutter fülle. Das ist
doch das Geilste, dass ich eine Kassiere brauche.
Naja, passt schon. Ich mache euch jetzt einen Vorschlag. Wenn es früher als wir
zusammen waren immer so lustig war.
Dann machen wir das doch halt immer wieder, dass es lustig wird.
Ja, warum denn nicht? Das ist ja gut anders.
Können wir gar keine richtige Urgie machen.
Ja, also, pass auf.
Wir machen jetzt mal einen kleinen Rundgang und da gibt es so viele Ecken
und Nischen und so.
Einverstanden?
Machen wir.
Essen, trinken können wir dann immer noch.
Das kriegt er zum Essen aber nicht.
Er isst erstmal.
Ja.
Ja, gehen wir mal gucken, ne? Ja.
Du, Uwe, wir beide werden mal hierbleiben. Uns hast du es ja vorhin
schon gezeigt.
Ich habe eher Lust auf Kusinien.
So, einmal rein, setze weg.
Setze weg.
Wir haben uns ja lange nicht hier gesehen. Ja, wir haben uns sehr lange
nicht hier gesehen.
Da muss man erst mal zur Ruhe zaubern, zum Geburtsabkommen, dann haben wir uns
ja mal so umfühlen können.
Richtig.
So eine dreckige, kleine Maus.
Ich bin manchmal ausscheidend.
Ja, ich bin auch ausscheidend. Ich gucke, ob Oma kommt.
Nicht, dass wir hier Ärger kriegen.
Vielleicht wollen Sie ja mitmachen.
Fühlt sich immer noch so gut an.
Weißt du, warum wir das erste Mal gefilmt haben?
Oh, das ist aber doch so geil, ey.
Oh, da im Schilderbchen.
Hoffentlich kommen sie jetzt nicht.
Trink den Cousinchen.
Darf ich mal ganz kurz?
Oh.
Das ist schon richtig.
Du erst mal.
Ja, ich weiß.
Das passt auch.
Ja, mach so ein bisschen weiter so.
Oh,
scheiße.
Ja,
fickle.
Dann haben wir Zeit.
Das war's.
Du alte Fotze, du, ey.
Nein, Spaß hast du.
Dein Freund hätte dich so groß lassen, wie du meinst.
Gut.
gleich die Gelegenheit genutzt und ich denke, ihr kommt hinter mir hinterher
und wollt euch die Wohnung ankommen.
Tja, ich würde mal sagen, du hast was anderes zu tun.
Tja, Romy, du bist uns ja nicht böse, oder?
Nein. Du bist ja eher schnell leidisch, oder?
Ja, ich bin ja für alles offen. Auf der Sex.
Auf der Sex, genau. Für alles offen.
Oma, Oma, Oma, Oma.
Oma wieder hier. Guck dir die Oma an.
Ja, Mutti, es ist aber schön hier eingerichtet. Gefällt mir.
Ja, nicht? Ist das Geld wert?
Mutti, die Hauptsache ist ja, dass du dich wohlfühlst.
Ja. Vor allem voll frisch, modern.
Also hätte ich mir jetzt nicht erwartet. Ich dachte jetzt eher, das werden so
alte, schwere Möbel sein oder so. Aber du hast dich echt... Nein, wie es im
Jugendliche ist. Stier geblieben, ne? In Jung kommen gefallen, ne? Ja, das ist
klar. Bei jedem Umzug habe ich mich immer wieder neu eingerichtet, immer was
gerade so modern war, ne?
Also alte Mädel muss man ja nicht haben, wenn man ein bisschen älter wird, ne?
Auch die Umgebung bleibt jung und ich auch.
Ja, schön.
Da sind wir voll auf einer Wege irgendwie.
Finde ich echt gut. Ja, so doch, das ist schon. Und die Stau-Möglichkeit hat sie
ja genauso.
Die Staumöglichkeit ist auf jeden Fall so. Ach so.
Bei dir staut es sich ja sowieso auch immer.
Ja, Mensch, was soll ich denn dazu sagen?
Was? Naja, und dann wollen wir uns nun alle wieder versammeln. Fangen wir mal
in der Küche an.
Da habe ich ja dann was vorbereitet, den können wir auch endlich mal anstoßen
erstmal. Ja.
Wenn ich nun schon Geburtstag habe und wenn wir alle zusammen sind.
Genau, dann können wir uns anstoßen. Aber hast du auch schon mal angestoßen?
Ja.
Ich werde mich ums Essen für heute Abend kümmern, würde ich sagen, ja. Ach so.
Ja.
Das wäre natürlich sehr schön.
Dann brauche ich das nicht.
Ach, und... Weißt du, was ich vorhin... Ich war kurz mal noch mal in die Küche.
Und was machen die beiden da?
Wer, die beiden? Micha und die Janett. Sind da tüchtig am Arbeiten?
Sex machen die da?
Nee. Echt? Das bin ich aber schockiert. Das hätte ich mir jetzt nicht gedacht.
Also, ich...
Aber wie gesagt, warum nicht?
Oh mein Gott, warum nicht?
Die Mutter, also die Tochter.
Warum nicht? Ja, so ist es ja auch her, guckt man das, ne?
Ja, naja.
Wir waren so ganz erschrocken.
Also ich habe da nichts dagegen.
Also Mutti, ich würde jetzt sagen, ich kümmere mich ums Essen. Ich lasse euch
mal alleine. Ich finde wahrscheinlich die restlichen Zutaten im Kühlschrank.
Magst du nicht essen? Ja.
Findest du alles in der Küche? Das ist super. Du kennst dich ja nicht.
Wie viel kennt sich denn jede Frau aus?
Du findest alles.
Ich werde alles finden.
Tschüss.
Ich freue mich, dass ich dich sehe.
Du bist ja auch nicht anders als der Micha.
Ich frage mich wenigstens vorher.
Da wird man ja richtig warm.
Diese Berührung.
Es ist viel zu selten, dass man sich sieht.
Für
was
wir uns überhaupt anziehen zu Hause, was?
Tja, man hat halt noch viel zu viel.
Du gehst mit dem Arm...
Sag mal, Mutti, sag mal, was geht denn hier ab? Die Bundestagsparty! Das ist
mein Geburtstagsgeschenk. Ja, Mensch, das war ganz toll.
Das müssen wir wiederholen. Das kann ich mir vorstellen, wie toll das war.
Das müsste erstmal stoppen, das Geschenk.
Also in der Küche habe ich schon mal alles fertig gemacht.
Es wäre dann angerichtet sozusagen für heute Abend.
Alles schon fix und fertig im Sack und Tüten, hätte ich fast gesagt.
Weingläser jetzt erfunden. Die hat sich auch kurz hingelegt für heute Abend. Wir
trinken trotzdem.
Auf jeden Fall für ihre Gesundheit.
Süßereien, das muss man.
Das ist ja nicht zu besorgniswert.
Nein, das ist ja auch mal ein kleiner Stück.
Dann würde ich nur sagen, auch Mutti, ihr Geburtstag.
Prost Mutti!
Das Essen hatte ich ja vorhin schon vorbereitet, wo
Mutti sich mit einem Herrn Bruder auf der Couch vom Film kannte.
Ich war hinten und irgendwie waren die auch immer nicht wahr?
Ja, die haben sich mal abgezeichnet.
Das ist mir klar.
Aber dafür haben wir jetzt den Wein.
Hier habe ich es schon ein bisschen offen gemacht.
Ich würde ganz einfach sagen, ihr könnt euch auch ein bisschen beteiligen. Ich
würde dann im Wohnzimmer noch mal ein bisschen Runde-Ruhe machen, hätte ich
fast gesagt.
Noch mal ein bisschen was zurecht drücken.
Und ansonsten könnt ihr euch hier auch mal ein bisschen zu schaffen machen, ihr
beide.
Ja, dann würden wir uns ins Wohnzimmer machen.
Ich möchte dann auch was sehen.
Ja, ihr wisst ja dann, was ihr zu tun habt und wir sehen uns dann später, was
ich sage. Ja, du.
Wir können da kalkulieren. Ja. Das Thema dann auch.
Man weiß, wie ein Brotstag in einem Monat brotzen wird.
Oh. Längst nicht mehr, aber ganz anders.
So, wenn ich hier so die neue Küche sehe von oben.
Dann kriegt man da ja schon Lust, die Küche mal auszuprobieren, nicht wahr?
Nur zur Einleitung.
Sag mal, wann hast denn du denn eigentlich, ähm, wann sind wir denn dein
Freund eigentlich? Willst du noch zusammen gehen?
Ach, das tut mir leid, ja.
Braucht nicht hin, oder Schwesterchen?
Nee, absolut nicht. Also, im aktuellen Bereich gar nicht. Irgendwie, dann muss
ich dir mal wieder Freunde von mir vorstellen.
Ach, das wäre mir leid, ja.
Willst du mal meinen besten Freund sehen?
Ja? Ja, zeig mal. Zeig dir meinen besten Freund.
Da ist er, da ist er.
Das ist mein bester Kumpel.
Das steht für mich immer gerade, wenn es schief gehen sollte.
Der könnte mir gefallen.
Der könnte dir gefallen, das freut mich.
Du kennst ihn ja schon eigentlich, aber...
Du weißt ja wenigstens, wie man sich um gute Freunde kümmert.
Deshalb bist du meine Schwester.
Genau deshalb.
Das ist aber auch schon wieder ganz schön zugelegt hier oben.
Meinst du? Ja, natürlich.
Etwas.
Der Apfel fängt nicht weit vom Stein an.
Das ist alles von Mama gekriegt.
Ja, die hat den von ihr geerbt.
So.
Da hast du ja nie schnell wieder einen von denen.
So schmeckt es doch gut.
Hast du dich extra zum Geburtstag versiert, oder wie? Ja.
Hast du das schon geahnt, dass ich heute auch hier bin, oder? Ich habe es
gehofft. Ja, ja, ja.
Aber ganz ehrlich, Schwester, ich habe auch gedacht, dass du heute kommst.
Was Oma und Papa können, können wir schon machen.
So
Schwesterchen,
ich habe schon eine richtig gute Idee, was wir als nächstes machen.
Wir testen Omas Küchenmittel.
Das ist ja nicht schön.
natürlich auch die Jahre, nicht wahr?
Ja, das ist das. Das ist das.
Uuuuh!
Vielen Dank.
Ich denke, dass ich gleich nochmal von hinten nicht steigen werde.
Vielen Dank.
Du musst doch heute sagen, die Küche müssen wir doch ganz lassen.
Let's see.
Das war's.
Bis zum nächsten Mal.
Wir haben aber nicht mehr viel Zeit. Die kommen bestimmt bald wieder.
Vielen Dank.
Schwester, Schwester.
Das war schon wieder sehr geil.
Ja. Wo soll das nun hin?
Na, du hast dich wohl hier zurückgezogen? Ja, erstmal. Hab ich
gesehen, ich hab dir mal einen Schluck zu trinken mitgebracht. Hab ich schön.
Ja. Ich hab mich mal ein bisschen angeguckt, was Oma so gemacht hat.
Und, was sagst du? Im Großen und Ganzen schön gut. Ja, kennt man schon wieder,
auf jeden Fall.
Ein bisschen Deko fehlt zwar noch, so in Fensterbrettern.
Aber im Großen und Ganzen sieht es doch schon recht gut aus.
Ja, hat sie ja auch.
Ist aber auch flott eingerichtet. Definitiv, ja.
Also muss ich sagen, Hut ab, hättet ihr so nicht zugetraut.
Hattet ihr schon wieder am Fenster geguckt, wa?
Nee, eigentlich nicht.
Naja, aber schön hat sie es gemacht. Ja, man muss ja auch einfallen lassen, aber
sonst sieht es gut aus.
Ja, man meinte vielleicht doch eher, aber man wusste ja nicht, auf was für
eine Farbe sie sich abgestimmt hatte.
Sie hat sich auf eine Hüttefarbe entschieden.
Ja, sehr schön, gefällt mir.
Ich denke, du passt gut zu der Einleitung.
Ja, im Großen und Ganzen. Aber sag mal, hast du das mitgekriegt? Das hat ja
heute wirklich jeder mit jedem Open-Votee-Wohnung eingebracht. Wenn ich
es dir sage... Also, ich habe davon nichts bekommen. Ich habe mich so
zurückgezogen, weil ich dachte...
Alleine ist es auch wahnsinnig schön, deswegen wollte ich auch mal die
Dekoration ein bisschen angucken.
Du bist der einzige, der vorhin gesagt hat, komm her, ich helfe dir vorne im
Wohnzimmer. Ja, und dann hast du ja weitermacht und dann bin ich
hierhergegangen und dann dachte ich mir, rufst du nicht mal ein bisschen aus nach
der ganzen Arbeit?
Aber von dem Herzen habe ich mich gut bekommen. Was ist denn passiert?
Ja,
jeder hat mit jedem in der Küche im Wohnzimmer die Mutti, also deine Oma
sozusagen, ja, mit meinem Bruder, mit deinem Herr Papa.
Oh. Ja.
Das ist natürlich nicht schlecht zu wissen. Prima.
Und die Arbeit blieb auf der Strecke. Ich habe dann das Essen zwischendurch
gemacht, weil es wäre mehr. Und die sollten dann die Küche noch so ein
bisschen machen. Das war dann auch nicht so.
Von hinten habe ich dann auch schon wieder das Gestöne und der Brammele
gehört. Also es ist hier wie im Wilden Westen. Ich habe wahrscheinlich nicht
darüber gehört.
Aber wie gesagt, wir sehen nicht so viel rein, aber es muss ja schon mal
losgehen. Aber das war früher schon so.
Früher ein drunter und ein drüber.
Ach, da war er noch ein bisschen kleiner, aber... Ein Glück.
Ein Glück, den ich noch nicht mitbekommen habe.
Na ja, Asche hat mein Haupt, würde ich sagen.
Ja, aber im Großen und Ganzen, ja was meinst du, wenn die anderen so ein
bisschen... Ja, dann könnten wir eigentlich auch mal was haben.
Was meinst du, findest du mich so ein bisschen ansprechend? Ja, definitiv. Ich
meine, dein Alter, das ist ja wahrscheinlich die ein oder anderen
Mädels. Ja, aber ich denke mal, das Alter spielt ja keine Rolle.
Ach so.
Ja. Und ich denke mal, wenn wir Spaß gehabt haben, dann können wir auch noch
Spaß machen.
Der Apfel fällt nicht raus vom Baum.
Da würde ich sagen, legst du mal die Zellulette weg, dann können wir langsam
anfangen. Ach, meinst du? So schnell?
Ja.
Na gut.
Da lasse ich mich natürlich auch nicht zweimal rufen. Das ist gut.
Also, eine Familie liegt in der Ferule, meinst du?
Ja, wenn du das so ausziehst, dann lass mal zeigen.
Vielleicht muss ich aber nicht mehr die Hose runterziehen, oder? Nein, da
braucht es auf jeden Fall mehr Spielraum, hm?
Eingegen auch.
Was ist da aus den kleinen Socken geworden?
Noch ist er kleiner, kann aber wachsen. Ja, geputert habe ich dich auch schon.
Das ist gut, dann kannst du gleich wieder putern.
Und gut geizt hat es auch.
Das war gut.
Ich habe mich lieber hinstellt und du hockst dich hin.
Meinst du?
Vielleicht ist es auch für dich besser.
Nein.
Sehr zuvorkommend.
So, als Tante muss man ja die Vorträge für andere schaffen.
So? Ja.
Kein Kutter mehr zu finden von damals.
Ich bin so wütend.
Wir probieren doch mal eine andere Stellung aus.
Kannst du mir ein Tanschen hinterfragen?
Ja, natürlich.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Das geht mir auch hoch.
Tschüss.
Das war immer schön.
Das war mega schön.
Wie gesagt, jetzt hat sich jeder mit ihm.
Und wir dürfen zum Vater nochmal ran.
Und ohne, dass wir erwischt wurden.
Richtig. Aber gleich wird die Mutti Oma auch aufstehen, denke ich.
Von daher werden wir uns mal ganz flott anziehen.
Ich danke dir.
Ich danke dir.
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