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Die verdient wenigstens noch Geld.
Meine missratene Adoptivtochter.
Mann, Mann, Mann. Weiß gar nicht, wofür ich die adoptiert hab.
Wär ich bloß Simon Basar gewesen, ne?
Ich Idiot, Entwicklungshelfer.
Obwohl, ihre Mutter hat ja gut gefickt, ne?
Vielleicht sollte ich mir die Kleine auch mal um den Pin tun.
Mann, Mann, Mann, Mann.
Guten Morgen, Papa.
Ach, Morgen.
Hast du eine schlechte Laune?
Ja, schlechte Laune. Ich will mich auch morgen rasieren, da habe ich einen
Rasierer, schon voller Haare.
Und der Junge ist es nicht, der rasiert sich nie mit seinem Pubertätsflau.
Wer war denn das?
Nur ich nicht.
Ich nicht, wer soll es denn sonst gewesen sein?
Die Mutter, die hat Haare an den Beinen, die rasiert sich auch nicht.
Also erzähl keinen Scheiß.
Wer hat Haare im Rasierer?
Hast du einen Freund?
Nein. Ich habe dir gesagt, Ficken ist ja nicht drin mit anderen Typen.
Also, wie kommen die Haare in den Rasierer? Ich sperre dir das
Taschengeld, Fräulein.
Ja, und?
Wer war das zum allerletzten Mal?
Ich war das.
Reicht's jetzt?
Ja, wo denn? Du hast keinen Bartwuchs. Hast du dir hinter den Ohren rasiert,
oder was?
Wo hast du dich rasiert?
Beine?
Du hast überhaupt keine Haare an den Beinen.
In deinem Alter, Mutter hat Haare an den Beinen und Oma, aber du nicht.
Also wo?
Wo hast du dich rasiert?
Brauchst du das unbedingt sehen?
Ja natürlich, ich bin dein Vater.
Ach wie, Mama, ich fasse es nicht.
Du geiles Miststück, du.
Da ist doch ein bisschen Flaut nur dran gewesen, da musst du doch nicht
rasieren. Und auch nicht mal gründlich, ne?
Ja, keine Zeit.
Ist zu spät.
Töchterchen ist geil, ne?
Ganz nass bist du.
Und die Hose ganz runterkommen.
Kleines Miststück, du.
Was gefällt dir, was Papa mit dir macht?
Hast du dich am Arsch gründlich rasiert? Dreh dich mal um.
Los, Po auseinanderziehen.
Ach ja.
Sehr schön gemacht, ne?
Hallo Omi.
Na, was machst du denn mit meinem Buch?
Deine Torte.
Ach, so kleine Jugenderinnerungen.
Ach, das liest du noch?
Na, ist die liegen.
Ich wollte auch mal wissen, womit sich mein Enkelkind beschäftigt.
Ja, hab ich aber auch schon fast durch das Ding.
Ich habe dich ja fast im Verdacht, dass du das nicht aus Versehen hier hast
liegen lassen.
Ach nee.
Ja, ich brauche eventuell nochmal eine Kleinigkeit, damit ich meiner Freundin
eine kleine Überraschung bereiten kann.
Ich wusste es doch. Du brauchst immer einen Grund, um mich zu besuchen, ja?
Ach nein.
Ach nein.
Freundin.
Ja, muss man ja irgendwie bei der Stange halten.
Du hast schon eine Freundin.
Ist ja sicher.
Ach Gott.
Wie heißt die denn?
Nadine. Und wie alt ist die?
16. Und für die möchtest du jetzt Taschengeld haben?
Ja, was heißt für sie?
Gucken, was ich da veranstalten kann.
So, jetzt sag mir doch mal, was macht man mit einem 16-jährigen Mädchen? Nicht
Mann, sondern du als mein Enkelkind. Weil 16 ist schon sehr jung, gell?
Sag mal, kann das sein, dass du was im Hinterstückchen hast und da nicht so
drüber sprechen möchtest, weil wenn du nur in die Disco mit ihr gehen wolltest,
hättest du dich anders ausgedrückt.
Ja. Sag mal, du hast doch das Auto von deinen Eltern.
Ja.
Soll ich mal irgendwo ins Kino fahren? Vielleicht ist ein Autokino oder sowas
in der Richtung.
Mal schauen. Ganz raus ist das alles noch gar nicht.
Und im Autokino Normalvorstellung oder Spätvorstellung?
Ja, wenn es geht, Spätvorstellung.
Ah, dann kommen wir also zum eigentlichen Thema. Weil Spätvorstellung
laufen ja ganz bestimmte Filme.
Kann das sein, dass du da was lernen möchtest? Weil die sind ja schon heiß
manchmal, die Filme, meine ich.
Ja. Vielleicht kann man das ein oder andere aufschnappen.
Hast du denn überhaupt schon Erfahrung oder so?
Es hält sich in Grenzen.
Es hält sich in Grenzen.
Und meinst du, du kannst da nur im Film was lernen?
Ja, schlechte Möglichkeit, aber was will man anders machen?
Tja, ich hätte da schon so eine Idee.
Zum Beispiel...
Aber wie viele Taschen möchtest du denn überhaupt haben?
Ich denke, ein Puffi wäre schon okay.
Ein Puffi, ja gut, ein Puffi, ein Puffi.
Ja, ist doch nicht mehr viel.
Tanken, dann vielleicht noch eine Kleinigkeit essen, und dann da rein,
dann ist das doch schon wieder weg.
Also für 50 Euro müsstest du aber schon einiges tun, die müsstest du dir
verdienen. Die gebe ich dir nicht geschenkt, mein Freund.
Auch wenn du mein Lieblingsenkel bist.
Und auf was kämen wir denn dann da?
Hast du eine Vorstellung oder soll ich nachhelfen?
Ja, vielleicht hilfst du ein bisschen nach. Das hat nämlich keinen Schimmer.
Wir können das ja so machen.
Das ist jetzt ein bisschen idiotisch, aber sagen wir mal, ich gebe dir
Nachhilfeunterricht.
gut bist, dann verdienst du dir das Geld auch.
Warum nicht?
Aber wie fangen wir das an?
Jetzt mache ich den Rock noch weiter hoch.
Es könnte ja sein, dass dir auffällt, dass deine Oma gar nicht mehr so
schlecht gebaut ist.
Da habe ich noch großartig noch nie drüber nachgedacht.
Soll ich erst den Rock ausziehen, dass du mich mal ohne Sachen siehst, oder
erst den Pullover?
Tja, ich weiß nicht, vielleicht... Rock hochschieben ist ja auch eine
interessante Sache.
Aha.
Und?
Und?
Ja, komm mal ein bisschen näher, ich beiß nicht.
Das sieht doch alles sehr interessant aus.
Mhm.
Weiter? Ich denke, du wolltest mir Nachhilfe geben.
Oh, das sieht ja noch richtig gut aus.
Ja, da kann man eine Menge mit anfangen, glaub mir das.
Interessante Sache.
Schön still halten. Ich muss das mal genauer kontrollieren.
Denk dran, ich bin schließlich dein Vater. Ich darf das.
Das gefällt dir wohl.
Ich zeig dir mal, was Papa gefällt.
Geh mal runter.
Das am frühen Morgen.
Das machst du auch nicht zum ersten Mal.
Wie im Slack-Papas-Euermann, ja?
Schön, ja?
Und wieder rein, ja?
Gut, Schatz.
Du bist so bleibst meine Lieblingstochter, ne?
Das gefällt dir, Opa, das Schwanz zu lupfen, ne?
Ja.
Ja.
Oh, gut.
Ja.
Ja.
Ja.
Ich kaufe dir, glaube ich, einen eigenen Rasierer mal, ne?
Schatz, gut geschlafen.
Guten Morgen, mein Baby.
Ich kann es durchaus Ihnen sowieso noch einiges zeigen, ja?
Na?
Ja gut, Applaus möchte ich natürlich nicht gerade, aber...
...tue ich mich aber auch ein wenig entbösen, oder?
Weiter, weiter. Oh ja, komm, mach mit.
Ich muss dir sagen, du hast von deinem Papa eine Menge mitgekriegt. Ja?
Ja, das gefällt mir.
Vielleicht willst du doch mal ein T-Shirt ausziehen. Jetzt will ich alles
sehen. Alles.
Und jetzt?
Das ist mal was anderes als ein Film.
Ja? Ja, wesentlich besser.
Fühlt sich gut an, das Fleisch?
Mhm.
Es ist okay.
Was machen wir jetzt weiter?
Denk an die 50 Euro.
Da musst du eine Menge für tun, mein Freund.
Mhm.
Stehen bleiben möchte ich jetzt nicht unbedingt.
Nein? Dann setz dich doch hin. Ja.
Und dann?
Und dann?
Und dann?
Komm ich vielleicht mal zu dir?
Ja, jetzt richtig hoch. Ja? Nicht?
Doch, bitte komm.
Komm. Oh ja, pack mich, alte Frau, um.
Du gehst ja direkt zur Sache, mein Freund. Gut.
Ah ja.
Richtig gut.
Alleine für deinen Schwanz hast du dir schon mal 20 Euro verdient.
Der ist ja unglaublich groß, dein Schwanz.
Wie wäre es, wenn du mal was anderes machst?
Ich soll für dein Taschengeld arbeiten? Ja, da arbeite ich auch gleich auch
wieder mit.
Ja, okay.
Das war eine Erfahrung, die ich noch gar nicht hatte.
Lecker.
Aber weißt du was?
Beim nächsten Taschengeld ziehe ich keinen Flussempulier an.
Oder hätte ich jetzt nicht mitgerechnet.
Puh.
Ich glaube, das kann meine Freundin bestimmt nicht so gut.
Kann es ja technische Anweisungen geben.
Ja, das ist eine gute Idee.
Ein wunderschönes Teil, unglaublich.
Danke.
Gute Erdnüsse.
Das muss ja irgendwo herkommen.
Tschüss.
Das muss ich meiner Freundin auch so beibringen. Ja?
Ja.
Auf jeden Fall.
Das ist ein Kompliment für deine Oma. Ja, ganz bestimmt.
Weißt du was?
Jetzt wird mir heiß.
Und bring deiner Freundin bald keinen Füßenpulli.
Moment.
dass ich genau gucke. Genau gucken?
Genau gucken.
Vielleicht kann ich mich auch mal kurz hinsetzen.
Das stimmt, du könntest was für dein Taschengeld tun.
Was hättest du denn gerne? Was tust du mir jetzt Gutes?
Was tust du mir jetzt Gutes?
Feste, ja.
Komm,
jetzt mach doch was anderes.
Oh ja, schlecht.
Wenn ich dich mal von hier hinten... Genau.
So richtig vorhin?
Ja, sowas hab ich schon mal gesehen.
Ja? Okay, komm, mach mal.
die Oma mal so hin, wie dir das gut tut.
Und wie mir das so gut tut.
richtig zum Leben.
Was für ein Leben.
Kannst du mir noch was richtig schönes tief rein?
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
zu groß für mich.
du dir schon 40 Euro verdient. Ja?
Aber das ist gut, da steht ja noch ein 10.
Das kommt, wenn du mir nur Gas rausbringst.
Oh. Ja.
Aber wenn du so weitermachst, brauche ich nicht mehr lange.
Ein Mädchen muss da einfach vor sich festhalten.
jedes Familienvaters.
Immer schön abwechselnd.
Das habe ich mir immer gewünscht.
Und Töchterchen, guckt genau zu.
Ja, wieder, ja.
Schön, ja.
Komm, jetzt schön.
Und jetzt leckt beide schön die Eichel, ja.
Gut so, ja.
Oh, das macht ihr beide gut. Oh, ja.
Ja, schön.
Ja, schön macht ihr das, ja.
Ja,
jetzt du. Ja.
Und jetzt beide zusammen, ja? Komm, schön durch.
So kriege ich gerne die Morgenlatte bearbeitet.
Mutter, das solltest du öfters machen.
Einfach reinkommen und anstappen.
Wie sieht es denn überhaupt aus? Wollen wir aufhecken?
Ja klar.
Einfach über den Tisch, beide.
Du auch, schön weiter abwechseln.
Mess mal das Töchterchen.
Premiere, Papa fickt zum ersten Mal seine Kleine.
Zieh dir ganz schön die Pumpe auseinander.
Komm, zieh dir schön den Hintern auf.
Oh, das macht ja Spaß. Ja, das
macht mir Spaß.
So,
jetzt bist du dran.
Schön mit dich.
Schau mal schön den Po auf.
Schön auseinander.
So, und jetzt guck, wie ich Mama flicke.
Oh,
gefällt
dir das?
Ja. Komm, gib Papa mal ein Küsschen.
Mama gefällt es aber auch. Die läuft ja bald aus.
Jetzt bist du wieder dran.
Ja, ja, ja, ja,
ja, ja,
ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
ja.
So Töchterchen, komm ich fick Mama und du ziehst die Hose so raus.
Kommt euch durch den Weg nicht auf den Tisch, dann kann Mama dich lecken.
Schön breit bei dir auf den Tisch legen.
So schön.
Komm, Mutter, das hast du doch auch noch nie gemacht.
Kleine gelegt, ja? So schön, ja? Komm und ich fick dich so lang, ja?
Leck den schönen Uschi aus, ja?
So,
ja.
Kleine gefällt dir das, ne?
Gut.
So,
schön weiter
lecken, ja?
Leck sie schön.
dass ich was hier in den Kopf zersagte.
Ich drehe schön den Kopf, zersagte so und jetzt leck sie, ja.
So, gut, schön weiter lecken, ja.
Spiel schön, ja.
Und steck ihr den Finger mit da rein, ja.
Schön den Finger mit dem Muschi stecken, ja.
Und schön weiter lecken, ja.
Ah, das gefällt meiner Kleinen, ne.
Töchterchen, leckt Mama gut?
Ja.
Soll ich gleich nochmal ficken? Ja.
Ja, logisch.
So, steck hier schön den Finger rein.
Ja, so.
Jetzt zwei Finger.
Ja, und jetzt die Finger sind richtig schön durch.
Ja, gut.
Ja, schön.
Schön weiter.
Komm, Töchterchen, du kannst auch noch mal den Schwanz entnehmen.
Fingerschild, die Kleine, die braucht das, glaube ich.
Nimm die Hand weg, ja. So, ja.
Ja,
lutscht schon in den Schwanz.
Dann steck hier drei Finger rein, komm.
Ach hier? Ja, klar.
Das ist ein Frühstück. Da brauche ich keine Brötchen. Ich habe die Brötchen
hier zwei Stück.
Ein etwas älteres und frisches.
Aber das alte kann man auch noch aufbacken.
Dreh dich andersrum, dann kann Mama dich lecken dabei.
Ach,
komm Mama, steck hier noch den Finger mit dazu, ja? Zu dem Schwanz, ja?
Schöne. Ja.
Ja,
schön.
Ja,
Kleiner. Ist das gut, ja?
Und jetzt lecke ich dir die Muschi, ja?
Ja? Komm her.
Gut. Lecke schön die Muschi aus, ja? Ja? Oh, gut. Ja.
Oh. Ja.
Und jetzt lecke schön den Saft von deiner Tochter vom Schwanz, ja? Mach
sauber. Ja?
Oh. Und jetzt steck ihn deiner Tochter wieder rein, ja? Steck ihn deiner
Tochter rein in die Muschi. Ja?
Ja.
Siehst du?
Ja.
Oh. Und rein damit, ja?
Gut machst du das, ja. Und wie gefällt dir das?
Ja, das gefällt uns auch.
Das war ein nettes Frühstück.
Und jetzt wieder raus, ja.
Nimm ihn raus und blas ihn, ja. Komm, ja.
Und nimm die Hand weg, ja.
So, ja.
Schön, ja. Und immer abwechselnd. Jetzt leckt deine Tochter wieder die Muschi.
Ja, so.
Und jetzt meinen Schwanz wieder. Komm, Mutter. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Gut. Und jetzt wieder rein. Das gefällt dir wohl.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
Nimm es schön weiter, dann kommt er gleich.
Oh ja.
Oh ja, das ist eine geile Sache.
So gefällt mir das.
Das ist schon die Gene, mein Freund.
Der Vater und der Sohn.
Wie mein Sohn oder Enkel.
So was.
Du bist auch eine faule Socke beim Ficken.
Jetzt aber.
Ja.
Genau so.
Ja,
siehst du.
Das darf ich noch besser. Ja.
Oh ja.
So ist es richtig.
Ja.
Jetzt sind wir dabei.
Ich glaube, ich komme gleich.
Darf ich dir vielleicht mal auf den Mund spritzen?
Oder in den Mund?
Ich habe das mal gesehen. Das möchte ich unbedingt mal machen.
Okay, weißt du was?
Die Oma holt sich jetzt aus und du wickst dir ein und zeigst mir, wie du
das machst. Mach!
Nee, ich glaube, ganz so früh wie mein Vater war ich nicht.
Aber Volltreffer, Thomas, Volltreffer.
Ich sag dir was, das nächste Mal Taschengeld, gleiche Summe,
gleiche Arbeit, eine Woche später.
Ah, gut. Das war mir ein Vergnügen. So verdiene ich mir gerne Taschengeld.
Siehst du?
Ja, so geht das.
Ach, nicht in meinem hohen Alltag ab und zu.
Ich habe ein Tochterchen, jetzt bin ich dran.
Ja,
wirklich
schön, Mama. Komm, lass dich schön lecken von Mama.
Komm, gib Papa ein Küsschen.
Und mach Mama das gut.
Sieh schön, ja?
Langsam kommt Freude auf.
Guck dir mal genau an, wie ich Mama ficke, ja?
Ja, komm runter, ja?
Gut.
So, komm.
Genau, hierhin, ja?
Ja, ja.
Streichel nochmal schön, ja?
Ja.
So, komm. Und jetzt komm, super, was schwanzier.
Ja.
Ja.
Ja, Spuck auf den Spanzen. Komm,
ich stecke ihn mal wieder rein.
Ja, und wieder reinkommen.
Zieh Mama schön die Muschi auseinander.
Und ich steck den Schwanz wieder rein.
Und wichs Mama schön.
Spuck ich auf die Muschi.
Ja, Mama,
das gefällt dir.
Muss unser missreitender Sohn überhaupt.
Mit Oma. Mit Oma.
Ich darf gar nicht dran denken. Oma ist auch so eine Gierige.
Ist ja egal.
Soll doch nicht Oma nicht flicken.
Ich darf gar nicht dran denken.
Stellt euch mal vor. Ich fick dich, meine eigene Tochter und Oma, meine
Mutter.
Scheiße, da komme ich ja.
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter!
Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter! Kommt runter!
Kommt runter!
Kommt runter!
Kommt runter! Kommt runter!
Und jetzt gebt euch mal noch ein Küsschen.
Das war doch was.
So Mutter, geh mal runter ins Wohnzimmer. Meine beiden Brüder sind
schon unten.
Ja, hau ab. Du bist eine Schlampe, ehrlich.
So, Töchterchen, und hier erkläre ich jetzt, wie man einen Vassierer
ordentlich benutzt.
Wir wollen doch schließlich, dass du immer schön blank bist für Papa, oder?
Ja,
immer dasselbe mit unserem Bruder. Das ist eine Schlampe.
Bestellt uns hier und wir sitzen und warten auf wen? Auf den Bruder. Das ist
zum Kotzen. Vielleicht fickt der ja gerade wieder seine Tochter oder so.
Weißt du es? Ja, was für ein Loch auch immer er wieder aufgerissen hat.
Wahrscheinlich unser bekloppter Neffe wieder mit der Oma und... Oh, nee.
Na ja, komm.
Du würdest auch mal gerne mit seiner Alpen ficken, oder nicht?
Ja, die würde ich schon mal rannehmen, das ist keine Frage. Ja, siehste.
Logisch. Aber die Vivian, du, das wäre so mal meine Kragenweide. Ich weiß, dass
du auf den kleinen schwarzen Arsch kannst.
Dass er die aus seiner ersten Ehe hatte, dass die bei ihm gelebt.
Da hat er bestimmt auch schon wieder drin rumgewühlt, oder?
Ich weiß es auch nicht, aber... Na ja, aber... Und Oma.
Mittendrin nur, nimmt sich den Jüngsten.
Der kann gar nicht Nein sagen.
Der, der immer einsteht.
In seinem Alter, ne? Ja.
Wenn ich dann meine Zeit zu dem Alter denke, oh, oh, oh.
Na ja.
Wollen wir hoffen, dass sich noch was ergibt hier. Hast du schon Ständer
gehabt, wo der Wind bläst, ne?
14, 18.
Lange ist es her.
Ja, nicht, dass wir uns den Nachmittag hier wieder vergeuden.
Ach du, wenn er nicht kommt, ich sag mal,
Irgendeiner muss doch gleich mal hier auftauchen. Vielleicht kommt ja seine
Frau. Ja, normalerweise ist immer was los in der Bude hier.
Aber, ja.
Man muss sich schon selbst bedienen hier. Irgendwo Wasserhäuser, Kiste
und... So kennt man ihn.
Also die eine war auch noch. So lange warte ich noch.
Hast du immer noch nicht aufgehört? Ich schlage.
Oh, du bist hoch.
Schwägerin! Schön,
dass du da bist.
Und,
was hast du für mich mitgebracht?
Ich habe nichts mitgebracht.
Schade.
Schlimm?
Ich habe gedacht, du bringst noch was mit.
Ich bringe dir sonst immer was mit.
Und heute?
Ich bin doch hier.
Schade.
Und,
nächstes Mal?
Mal gucken, wie du dich benimmst.
Ich bin doch immer brav.
Das weißt du doch.
Das sehe ich, wie du hier wieder rumläufst.
Wir waren ja beim Putzen gerade.
Mir war warm.
Und so putzt man dann?
Ja, frische Luft.
Ist doch nicht schlimm, oder?
Nee, sieht doch ganz nett aus.
Aber wenn der Papa kommt?
Wo ist der überhaupt?
Wo ist dein Papa?
Gerne. Mami?
Mama? Wo ist dann der Papa?
Ach, Papa. Papa spaziert in frischer Luft.
Spielt auch eigentlich gar keine Rolle.
Nein. Brauchen wir den jetzt?
Nein. Der Hauptsache, der kommt jetzt nicht dazwischen.
Raus aus dem Schuh.
Ja, klar.
Das geht.
Das geht.
Wenn der Papa kommt.
Lass mal unseren Bruder.
Das war nicht so schlimm, aber sehr schön, dass du jetzt da
bist. Ich bin immer da.
Für den Kurs ist er verstanden.
Du musst auf meinen Bruder aufpassen, dass er das nicht mitbekommt.
Ja klar.
Und,
wie ist das?
Ich guck mal, ob das alles so in Ordnung ist hier.
Und wenn der Papa reinkommt?
Das ist lange her, ja.
Oh, Onkel Ralf.
Was denn?
Das machst du aber gut.
Sehr schön.
Oh, Onkel Ralf.
Was denn?
Das machst du aber gut. Ja, gar nichts drunter. Schon von langer Hand geplant.
Ja, ich war auch immer so.
Hast du schon vergessen?
Danke, Herr.
Mal schauen, wenn du mir schon gar nichts mitbringst.
Doch, irgendwas habe ich schon mitgebracht.
Was denn?
Den habe ich mitgebracht.
So,
lehn dich doch zurück.
Gut.
Das hat dein Onkel Walter.
Das hat dein Papa auch.
Ja, mein Papa.
Das hast du bestimmt schon mal gesehen von deinem Papa.
Ja, mal einmal, zweimal von meinem Papa gesehen.
Du hast ja was Schönes. Du bist besser als mein Papa.
Ich habe ihm viel zugeguckt. Ja, zugeguckt.
Dann haben wir Pech gehabt.
Im Schwägeren leckt er am liebsten.
Oh.
Vielleicht kann ich ihn auch mal reinstecken, oder?
Kannst du.
Meine Schwägerin immer.
Eigentlich gönn ich dich meinem Bruder gar nicht.
Das war's.
Oh, wer kommt denn da?
Muttern. Oh, Muttern. Ihr Lieblingsneffe, das heißt unser Neffe.
Ja, ja.
Hier, sag mal.
Was denn? Meine Söhne. Ja, wir lassen es uns gut geben.
Wir sind doch nicht schwul.
Bei meiner Schwäge, der kann ich schon immer.
Stellst dich.
Du fickst doch auch mit deinem Sohn, gib es doch zu.
Darf ich erst mal zugucken und später zu Wort kommen, bitte?
Ja, ja.
Oh, Onkel Ralf, und du an meiner Stiefschwester schon dran, das möchte
ich auch mal ein bisschen.
Hallo Bruder. Hi.
Hey. Ah.
Wo warst denn du?
Ah, ich habe gerade noch ein bisschen Geld verdient.
Aha.
Und? Alles klar? Bock oder nicht?
Ich sag's nicht mal, irgendwo verschont.
Onkel Ralf ist aber ganz nett.
Hör mal, das ist mein Enkel.
Du sag mal, ihr färbt aber wirklich unglaublich ab.
Hallo Oma.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Ich bin
jetzt fasziniert und erschreckt.
Willst du auch mal testen? Na Bruder?
Komm, setz dich mal hin.
Gerne doch.
Ich gucke erst mal zu, Kinder. Das muss ich verdauen, langsam.
Oh, mein Bruder.
Und,
gönnst du ihr den Kleinen?
Super, Schwägerin.
Aber nicht meinem Bruder sagen, dem Stefan.
Nein. Mama?
Du auch nicht.
Ja.
Guck mal gerade.
So ein Größenvergleich.
Ist schon lecker.
Du darfst dich auch gleich bedienen. Nein, lass mich lieber zuschauen.
Vielleicht kann ich ja noch was lernen. Dann setz dich mal
drauf, Schwägerin. Ich lebe mich.
So, dann komm her.
Oh, Bruder.
Oh, ja.
Wie meinst du Geschäfte?
Wie meinst du Geschäfte?
Alles inzuchtig.
Untertitelung des ZDF, 2020
Zumindest habe ich euch alle nicht prüde erzogen.
Weder meine Söhne noch meine Enkel. Das stimmt.
Komm schon wieder weg mit deinem kleinen Hintern.
Schön rausstrecken.
Wollige Stiefschwester.
Du sitzt dich doch noch bei deinem Bruder drauf.
Ja, das finde ich gut.
Mach dich mit cool.
Mach dich mit cool.
Ich habe ja auch mit dem Enkel, mit meinem Kleinen geübt.
Das weiß ich wohl.
Mit meinem Sohn?
Aber nur für meine junge Freundin.
Deswegen ist er jung.
Die ist ja so eng, meine Güte.
Das gibt es doch gar nicht.
Das wird schon, kein Problem.
Du bist so jung, der steht gleich wieder.
Oder du machst gleich weiter.
Ja, da springe ich gleich noch mal mit rein.
Ich möchte noch mal einen Wein trinken, ja?
Okay, jetzt mal ein bisschen Abstand.
Ja. Ja. Ja.
Was ist denn?
Du
musst
ja kein
schlechtes Gewissen kriegen.
Sie ist mir zu geil, die Aufschwänze.
Ich höre das schon.
Kommst du morgen wieder?
Kommst du morgen wieder, Onkel?
Ich will kein Geschenk mehr von dir haben.
Ich will kein Geschenk mehr von dir haben.
Du solltest nur noch meinen Schwanz haben.
Das erzähle ich aber nicht.
Nein, Papa fährt gar nicht davon. Ich erzähle ihm doch gar nicht.
Ich will doch nicht, dass du Ärger kriegst.
Wenn die Oma nicht erzählt um die Mami.
Die Mami, die fick ich gleich auch noch schön.
Dein Bruder hat es aber schön gegeben.
Er kommt gleich wieder.
Woher weißt du das? Weil wir schon öfters gemacht haben.
Das weiß bloß die Eltern nicht.
Mein Vater und ich wissen das nicht.
Wir warten immer, bis die alle weg sind.
Da musst du jeden Tag kommen.
Ich würde meinen Sohn gerne mal ausprobieren.
Aber kein schlechtes Gewissen kriegen, oder?
Sehr
schön,
besser kann es mir nicht gehen.
Wenn die Oma nicht erzählt, um die Mamis.
Nee, die fick ich gleich ab und schon.
Oh ja.
Es gibt ja genug Übungen.
Komm Mutter, guck dich mal hin.
Dann muss ich mal wieder was mitmachen.
Bruder, wie sieht es eigentlich mal aus?
Willst du mal davon, dass ich... Sollen wir mal in die Schwäge?
Und Muttermann, die Möpse packen. Ja.
Komm mal her, hier ist ein schönes Loch für dich hier.
Na los, lass mich mal.
Die Stiebschwester.
Die nächste Herr, die selbe Dame.
Oh, Luisa, mein Freund.
Kannst du dich mal aufsetzen? Die Beine hoch.
Kann ich das alles bewundern?
Komm her.
Ich hab dich schon lange mal gesehen.
Was denn? Wieso?
Lass mich doch auch mal.
Oh,
Lisa.
Oh, ja.
Ja?
Oh mein Gott.
Was ist denn?
Wer weiß, wenn der wieder vögelt.
Aber du bist ja gerade schon gekommen, oder?
Und Mutter lutscht am Daumen.
Immer wieder festhalten.
Ah, ja, aha, aha.
Und, willst du meinen Neffen heute gar nicht rannehmen?
Das ist das Schönste, was da ist.
Willst du den jetzt haben?
Ich gucke, was er macht.
Kann beim Sohn gefickt werden, oder was? Ich gucke, was er macht.
Kontrolle.
Ah!
Ah! Ah!
Ah!
Ah! Ah!
Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!
Oh, es hat ein geschmeidiges Loch.
Der Neffe, der ist schon bereit.
Hey, mein Söhnchen, mein Enkel ist jetzt noch leer. Ja, ja, ja, ich darf wieder
nicht.
Komm hoch. Mein Enkel ist jetzt noch leer.
Ja,
ein bisschen zugucken hier.
Ja, ich auch.
Komm, ich komm mal runter.
Guck, wir beiden alle, ne?
Schön.
Ein bisschen mit der Hand dran.
Du sollst ja gucken.
Ja, aber du hast ja noch eine Hand.
Das kann ich doch auch.
Da geht mir gleich einer auf den Mund.
Ich glaube, ich spreche deiner Schwester in meinen Mund.
Mach das ruhig.
Hast du die Kuh? Gibt sie ja nicht.
Mein Sohn. Mein Sohn.
Oh ja.
Fing schön weiter rum. Oh ja.
Oh, ich auch.
Aber leck das schön ab hier.
Und, schmeckt's?
Wenn ich auch mal an die Seite komme.
Hier ist auch was davon, Mutti.
Los Bruder, gib dir auch eine Ladung.
Nimm dir was, du brauchst es mal.
Der Onkel Reif.
Aber guck mal, da steht noch ein Onkel.
Der wartet auch mal.
Wir wechseln ein bisschen.
Ja, das übernehme ich. Schönen Abend.
Beste Geschwister kamen Sie nicht mit.
Halt ruhig sitzen, jetzt kommt's.
Ah, Mutti.
Ja, schmeckt's dir, Mutti? Ja.
Schmeckt wie Mutti's Mutti. Ja,
ist weiter nicht schön.
Und der Papa kommt.
Papa. Papa kommt später.
So, und ihr auch mal.
Ja, war doch gut, dass wir noch gewartet haben.
Auf das, was da noch kommt. Ich möchte
unbedingt mal meine Schwester rein spritzen.
Sieht mal, wo die Jugend steckt.
Die steckt im schwarzen Loch.
Das ist meine verfickte Sippe.
Und meine Söhne, das eine sage ich euch, von meinem Enkel könnt ihr eine Menge
lernen. Er ist heute Dreifachspritzer.
Unser König!
Ja!
Ja, mein Sohn, hast du gehört?
Ja. Ja, guck mal, die fallen nicht still und leise.
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