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Original subtitles

Bin sehr angetan. Bedient euch ruhig. Oh ja, danke.

Diese Geschichte spielt in einem Kloster. Sie ist äußerst frevelhaft.

Oh, wie einladend.

Bedient euch ruhig, Hochwürden.

Das werde ich wohl tun.

Es ist eine Geschichte voller dunkler Geheimnisse.

Nichts ist so, wie man vermutet, nach außen.

Wir sehen es an diesem Beispiel von Monsignore Caluccio, dem Nachfolger

seiner Eminenz.

Leckt mich.

Er ist auf dem Weg zum Kloster, um seine Nachfolge anzutreten.

Und die Bettschwester Raffaela ist ihm schon zu Dienst.

Mmh.

Oh, das ist himmlisch.

Natürlich erwartete seine Eminenz den Monsignore schon.

Und so machte er sich auch den Weg, um ihm entgegenzugehen.

Er hielt sehr viel von seinem Nachfolger.

Er hatte ihn sogar vorgeschlagen bei der Kurie.

Er war sehr stolz auf seinen jungen Zögling, der bei ihm durch die harte

Schule gegangen war.

Nie hätte er an seinem Tugenden gezweifelt. Und so konnte er nicht

ahnen, dass er der Katastrophe direkt in die Arme ließ.

Ja,

wir sind hier in diesem Kloster alle etwas aufgeschlossener als andere.

Sehr freizügig. Ah, sehr interessant.

Ja, das haben wir alles ihrer Eminenz zu verdanken.

Er ist im weitesten Sinne sehr liberal.

So etwas findet man in keinem anderen Millionen.

Das einzige Problem ist Schwester Oberin. Sie ist so konservativ.

Ich bin froh, dass Sie hier sind.

Das ist Ihre persönliche Beenschwester.

Götzengrüße. Der Herr sei allzeit mit dir, meine Tochter. Ich hoffe, dass wir

alle sehr gut miteinander auskommen.

Selbstverständlich, Hochwild. Gott segne dich.

Hm, ist das schön hier, in Gottes Natur.

Wir wollen doch alle dafür sich hier wohlfühlen. Oh ja, ich denke, das werde

ich.

Hier, beginne.

Du bist ein hübsches Kind, Schwester Ursula.

Nimm diese Gabe Gottes und erwecke dich

daran.

Der Herr hat es gegeben, das Weib wird es nehmen.

Immer.

Nur zu.

Ich genieße es.

Wie schön du das machst.

Hör nicht auf.

Paradies.

Zeig mir die Hülle der Freude.

Und der Wollust.

Ihr seid ein wahrer Könner, hochführen.

Nicht aufhören.

Oh.

gibt es mir, wie ich es verdient habe.

Oh, ja.

Was ein Gottesgarten hier.

Du musst mich ruhig halten.

Hier. Hier.

Hier.

Und das war Kampio.

Ja, das stimmt.

Ich war...

Du machst mich immer schärfer.

Du mich auch.

Hicke, Hicke.

Ja. Ja, nicht nachlassen.

Warum lässt du mich?

Grüß Gott.

Hier bringe ich euch die Mutter Oberin und eine Beetschwester. Gott segne euch,

Bruder Jürgen.

Welch anmutig gewesen, der Herr doch in seine Beets zu stehen hat.

Sie heißen Sie willkommen, Bruder Jürgen. Und zwar im Namen des ganzen

Ordens.

Es ist schön, dass Sie da sind.

Ich weiß, Sie haben sehr viel zu tun. Ihre Aufgabe ist nicht leicht.

Seine Eminenz, der Kardinal, ist nicht immer der Engel, den er vorgab zu sein.

Er schaut jedem Rock hinterher. Ich hoffe, dass sie mit eisernen Besen

kehren, damit wieder Sitte und Moral ins Kloster einziehen.

Denn schon in seiner Jugend hatte der Kardinal eine verhängnisvolle Affäre.

Er schwenkerte die Schwester Maria. Es war ein ungeheuerlicher Frevel.

Ich musste etwas sagen. Ich erwarte ein Kind.

Du bist schwanger?

Ja. Nein.

Genau so war es.

Er hat sich nie um das Kind gekümmert. Diese Schwester hier heißt auch Maria.

Ich werde euch zu einem späteren Zeitpunkt mehr über diese Geschichte

erzählen. Gott zum Großen. Nun geht.

Ite missa est.

Deo gratias.

Komm her.

Wie heißt du, mein Kind?

Maria, was für ein schöner Name.

Komm, Bruder Laurent, beginne.

Wir wollen uns erknicken und labern in Gottes Frucht.

Wie jungfreundlich. Ja.

Nur zu.

Das gefällt ihm, Herren.

Ich verliere.

Vergiss mich nicht, Maria.

Tu Gutes an mir.

Ja.

Reibe die Hand.

Ja.

Ja.

Weiß ich nicht.

Ich will sogar zu Stab der Liebesbrüder.

Ist das gut.

Oh, das fühlt sich gut an.

Ich beschäm dich gleich.

Das ist das Übereinbarbare.

Oh, ist das geil.

Ja.

Oh ja.

Wie feucht sie ist. Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Bruder Lau, ich kann nur durch dich im Pfad hochwirken.

Das erquickt mein Herz.

Auch das meinige Hochwirken, auch das meinige.

Oh Gott, oh Gott, oh

Gott.

Oh, ja.

Und der seines Dieners.

Nimm es auf.

Der Herr

sei

mit dir und mit deinem Geiste.

Dich meine ich jetzt nicht, Bruder Laurens.

Ich weiß schon, worauf ihr hinaus wollt. Ihr meint nicht mich, sondern Schwester

Maria. Der Herr hab sie selig.

Das wird ihn nochmal hochbringen, diesen Sohn der Hölle.

Hier, Sie müssen das trinken.

Gott segne euch. Ja, kommen Sie.

Danke.

Trinken Sie alles aus.

Das wird Ihnen gut tun.

So ist es gut.

Du weißt, was zu tun ist, Maria.

Du hast den Segen des Herrn und der Heiligen Kirche.

Maria wird sich jetzt um Sie kümmern.

Ja, danke.

Gott sei mit euch, Eminenz.

Schlafen Sie schön.

Wird alles gut.

ist ja wie vom Teufel besessen.

Ich bin immer wieder überrascht, wie gut du mit meinem Ding umgehen kannst

Du bist so sinnlich.

Mir

scheint,

dass dich dein Zustand noch schärfer macht.

Ist das so?

Ja, das ist das.

Ich glaube auch.

Wie schön es ist.

Hier, unter Gottes freier Natur.

Ich mache es dir lustvoll.

Ich vergehe vor Lust.

Vielen Dank.

Amen.

Amen.

Es darf niemals jemand erfahren, dass du schwanger gewesen bist. Also gib es weg.

Oh nein.

Was tust du das?

Na nur, es regt sich.

Wie erstaunlich.

Oh,

mein Gott.

Das ist ja...

gezeichnet.

Ich bin überrascht, dass das noch so geht.

Ich liebe euch jungen Dinger.

Mein Verlangen gehört zurück.

Eine wie du in meinen jungen Jahren.

Du bist so anmutig.

So beweglich auch.

Fast wie neu geboren.

Das ist so gut, Eminence.

Ich bin kein Wahnsinn.

Was noch in ihm steckt.

Dass ich das noch einmal erleben darf.

Mein hoher Alter.

Ehrt mich.

Oh, ja.

Ja.

Gleich komme ich.

Warte.

Ist wundervoll.

Hier bringe ich euch zwei Beets, Schwestern.

Seid nett zu den Brüdern.

Das hier ist Bruder Paulus. Er ist gerade aus Asien zurückgekommen.

Bruder Laurens kennt ihr ja bereits. Und auch Schwester Mai Ling ist aus Asien.

Brüder, ich bitte euch, nett zu unseren Schwestern zu sein. Ja, Schwester

Oberin. Ich verlasse mich auf euch.

Gott hat Segen.

Wir sehen uns dann später zum Gebet. Also macht mir keine Schande und tut

euer Bestes. Ja, natürlich.

Ich möchte ja nicht, dass man später schlecht über euch redet.

Und du, kleine Frau, keine Angst zu haben, es wird alles gut. Du wirst

sehen. Und auch du weißt um die Geflogenheiten des Hauses.

Also nun geht, ich werde euch alleine lassen mit den Brüdern.

Brüder, ich bitte euch, nett zu unseren Schwestern zu sein.

Gott segne euch.

Das wird auch noch machen. Ich bitte dich, Schwester.

Komm,

wir gehen hier hin.

Amen.

Ich kann nicht mehr.

Tschüss.

Ich wollte mich nach eurem Gesundheitszustand erkunden.

Ich hoffe, es geht euch gut.

Ich sehe, mein Traum ist unbewegt. Ist das so? Ja, es ist gut. Ich

freue mich. Ich hoffe, wir bleiben uns noch lange erhalten.

Macht euch keine Sorgen, ich werde mich immer um euch kümmern.

Ich hoffe, ihr bleibt uns noch lange erhalten.

Wir brauchen euch.

Ich weiß, aber Gott wird mit euch. Ja, ja, das ist gut.

Wenn ihr etwas braucht, dann läutet die Glocke und ich komme sofort.

Und ich werde hin und wieder nach euch sehen. Macht euch keine Sorgen. Ihr

braucht euch nicht zu beunruhigen.

Ja, danke.

Ja.

Ja. No.

Ja.

Tschüss.

Oh, nein.

Genug jetzt. Das reicht. Ihr könnt gehen.

Ich muss mit euch reden, Eminent.

Ich sehe, es geht euch besser.

Das freut mich.

Aber dennoch habe ich Bedenken, was euren allgemeinen Gesundheitszustand

betrifft, Eminent. Ihr seid nicht mehr der Jüngste und schon sehr lange im Amt.

Wollt ihr euch das wirklich noch viel länger zumuten? Ich wüsste nicht, was

dagegen sprechen seid. Nun, während eurer Zeit ist der Verfall der Sippen

noch ziemlich weit fortgeschritten. Und ausgerechnet ihr...

Seinem besten Beispiel vorangegangen.

Nun ja.

Wir waren alle mal jung. Sprecht klar und deutlich aus, was ihr damit meint.

Nun ja, Eminenz. Die Schwester, mit der ihr zuletzt Beischlaf hattet, war eure

eigene Tochter.

Nein!

Leider hat der Herr, unser gütiger Vater, seine Eminenz zu sich gerufen.

Er war stets ein treuer Hirte.

Wir sind alle sehr traurig, dass er uns auf diese Art und Weise verlassen

musste.

Im Grunde genommen steht uns jetzt nur noch die Mutter Oberern im Weg.

Ja, richtig. Ich bin ganz ihrer Meinung. Sie passt nicht mehr hierhin.

Sie passt nicht mehr hierhin, weil sie verkorkste Angst hat. Und sie ist viel

zu alt, nicht wahr? Sie ist viel zu alt. Da haben Sie vollkommen recht. Viel zu

alt.

Hast du eine Idee?

Vergiss es. Wir werden später weiter darüber reden. Guck mal dich jetzt um

die alltäglichen Dinge.

Verstanden? Ja, genau.

So ist es. Geh.

Gott sei mit dir.

Und mit deinem Götter.

Die Zeiten werden erheblich besser werden. Unser Nachfolger hat sehr, sehr

interessante, kreative Ideen.

Wir können uns dann noch intensiver der Fleischeslust hingeben.

Wahnsinn. Dann sind die alten Zeiten ja vorbei.

Ja, das sehe ich genauso, Schwester Maria.

Wie sieht es eigentlich aus heute so mit uns?

Hast du Lust, was zu machen?

Herr im Himmel, er ist schon wieder geil.

Was soll ich nur tun?

Habe ich recht? Stimmt.

Aber ich kann leider nicht anders, verstehst du?

Du doch auch nicht, du willst das doch.

Komm, gib es zu, ich weiß, dass du scharf bist. Und wenn du etwas anderes

sagst, dann lügst du.

Ich lüge nie, das solltest du eigentlich wissen.

Bestimmt. Sag ich doch.

Wie siehst du denn jetzt aus? Zieh dich doch einfach nicht so, okay?

Schlingel.

Was machst du da? Ich habe dir doch gar nicht erlaubt, dich vor mich hin zu

knien und an meinen Beinen rumzugrapschen.

Obwohl, wenn du da gerade so bei bist...

Oh, oh, oh.

Vielen Dank.

Das macht ja gut.

Oh ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Oh ja.

Tröte, Junge.

Komm, mach schön auf, ja.

Ja, genau.

Oh ja, komm.

Oh ja.

Ja, du brauchst es doch, ja?

Das

ist

geil. Ja, spürst du ihn, ja?

Ja.

Komm, ich zieh dich schon durch.

Komm gleich. Ja? Ja.

Okay? Spritz mich voll. Ja, ich spritze dich voll. Komm.

Ja? Ja.

Ja, ich komme.

Ich spritze den Saft auf sie fort.

Nun ist es so weit und ich bin befugt, euch zum neuen Kardinal zu ernennen.

Nehmt diesen Ring als Zeichen eurer Macht.

Gebt mir eure Hand, damit ich ihn anstecken kann. Und sagt mir, seid ihr

bereit dazu?

Ja, ich bin bereit.

Gott segne euch und nun.

Ich hoffe, ihr seid euch eurer Verantwortung bewusst. Es ist nicht

leicht, dieses Kloster zu leitern. Ich wünsche euch Glück.

Gott sei mit euch und schütze euch auf all euren Wegen.

Ich bin bereit.

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