All language subtitles for Meine Familie 2

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Original subtitles

George ist ein ganz normaler Mann. Ein Mann wie jeder von uns. Doch dann

entdeckt er Nacktbilder seiner Stieftochter Jasper.

Und seit diesem Tag befindet er sich im Strudel der Leidenschaften.

Seine Stieftochter Jasper... Daddy, ich bin wieder da!

...wird zur fleischgewordenen Versuchung, der er sich zu widersetzen

sucht.

Hör mal, Jasper.

Nenn mich bitte nicht Daddy.

Weißt du, ich bin nicht dein Vater.

Nur weil ich mit deiner Mutter verheiratet bin.

Nun, wie geht's deiner Schwester?

Keine Ahnung. Meistens versucht sie, Daddy aufzureißen. Das ist sehr

hässlich, was du da sagst, Danielle.

Wenn sie sehen würden, was ich sehe, würden sie ganz bestimmt das Gleiche

sagen.

Danielle, die nicht weiß, dass er sie als Baby adoptiert hat, leidet unter dem

Liebesentzug ihres Vaters.

Und Georges Gedanken kehren immer wieder zu Jasper zurück.

Das ist ja nicht zu fassen.

Hallo, Daddy.

Du ziehst heute aus.

Was sagst du zu deiner kleinen Tochter?

Sie ist extra frisch für dich geduscht.

Seine Gedanken kreisen um Jasper, bis die Stunde der Wahrheit kommt.

Daniel, Schätzchen.

Wie geht es meiner Lieblingsstieftochter? Weder Yvonne,

seine Frau, noch Daniel ahnen, was sich zu diesem Zeitpunkt im Ehebett daheim

abspielt. Bin ich nun sehr lieb oder böse, Daddy George?

Aber Daniel geht dem Ding in

ihrer Weise auf den Grund. Tja, ich weiß, dass du meine Stiefmutter bummst,

Mark.

Und das nächste Mal, da will ich, dass du

all deinen Saft, dein wunderbares Sperma,

auf ihre geile,

nasse Pussy spritzt und ihr Arschloch.

Auch Yvonne hat ihr süßes Geheimnis.

Sie hat sich mit Mark, dem intriganten Geschäftsführer ihrer Wäschefirma,

eingelassen.

Jasper, übermütig durch den Erfolg, George ins Bett bekommen zu haben, macht

fast einen großen Fehler.

Wo hast du das gelernt?

Hat Daniel dir das beigebracht?

Hast du von ihr auch ein paar Nacktbilder?

Daniel ist meine Tochter.

Du bist nur meine Stieftochter.

Ja, ich habe es kapiert.

Aber auch die anderen Frauen der Familie, Daniel und ihre Stiefmutter

Yvonne, kommen sich näher.

Du bist mit Daddy seit über zwei Jahren zusammen. Seitdem ich dich das erste Mal

gesehen habe, fühle ich mich dir sehr nah.

Daniel! Lass mich bitte ausreden.

Ich sehne mich nach deiner Zärtlichkeit.

Daniel konfrontiert Yvonne mit der Tatsache, dass sie über ihr Verhältnis

zu Mark Bescheid weiß.

Daniel

fliegt

geschäftlich nach London und während sie sich von ihrem Vater im Stich gelassen

fühlt, droht George im Sog seiner Gefühle den Halt zu verlieren.

Wie ist dein Name?

Jenny.

Daniel?

Nein, ich heiße nicht Daniel. Du bist Daniel.

Okay. Also, wie ist dein Name?

Daniel.

Du bist ein süßes Mädchen. Von einem Phantom seiner Fantasie beobachtet,

sucht er bei einer College-Schülerin Befriedigung.

Doch auch das kann nur kurzfristig seinen Hunger stillen.

Längst ist ihm klar geworden, dass er sich in Danielle verliebt hat.

Eine Liebe, die er ihr nicht gestehen kann, weil sie an ihn als Vater glaubt.

Georges Dilemma scheint unlösbar. Oh, fick meinen Arsch.

Oh, ja.

Ja.

Ja.

Du bist ein seltsamer Typ.

Irgendwie krank.

Was ist los mit dir?

Aber auch in London trifft Daniel auf merkwürdige Familienbande.

Ich habe keine Ahnung, warum Onkel Mario will, dass ich diese Frau treffe.

Wenn du nicht so dumm gewesen wärst, ihn zu heiraten, wäre ich längst weg.

Hör auf zu jammern, kleiner Bruder.

Ich würde sagen, Stiefbruder ist treffender. Nun, es ist gut, dass wir

Stiefgeschwister sind, sonst wären manche Dinge, die wir tun, vielleicht

etwas anstößend.

In ihrer Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit lässt sich Danielle mit

Edwin und Nicky ein.

Dabei erlebt sie ein furioses Feuerwerk der Wolllust.

Nimm mal da fest in die Hand, komm schon!

So dumm, dass ich nicht länger bleiben kann.

Oh, Marcelien. Sehen Sie jetzt den zweiten Teil dieses erotischen

Meisterwerks.

Nun, George, versuchen Sie zu beschreiben, was Sie mit Dilemma meinen.

Sie haben eben selbst den Begriff Dilemma fallen lassen.

Ja, wissen Sie, ich habe das Wort aus dem Lexikon. Und das passt genau.

Dilemma heißt, sich widersprechende Antworten auf eine Frage zu erhalten.

Oder Lösungswege, wobei jede Antwort gültig ist.

Verstehen Sie? Ja.

Mein Dilemma in dieser Situation dreht sich um die Gefühle, die ich für meine

Stieftöchter habe.

Ja, diese Gefühle sind wirklich da.

Aber das Problem ist, sie ähneln immer mehr den Gefühlen, die ich für meine

Exfrau empfunden habe.

Besonders in Situationen, die eigentlich ganz normal sind, wenn sie meine Töchter

wären. Sie sitzen auf meinem Schoß. Was ist verkehrt daran?

Sie küssen mich.

Sie drücken mich.

Was tun Sie noch, George?

Sie tun eine Menge anderer Dinge und deswegen sind Sie hier.

Ein Teil von Ihnen fühlt sich damit nicht wohl.

Und wir versuchen hier die Ursache zu finden. Wie könnte ich mich damit

wohlfühlen? Ich meine, in der Gesellschaft gibt es die Regel, die

besagt, dass es falsch ist.

Und darum ist es eigentlich kein Dilemma.

Denn es sind nicht zwei Seiten. Es gibt nur eine.

Man darf es nicht. Aber wovon reden wir hier?

Die Mädchen sind über 18, George.

Sie sind nicht mit ihnen blutsverwandt. Wenn sie also sexuell mit ihnen

verkehren, dann ist das vom Gesetz her völlig in Ordnung.

Wenn ihr Problem moralische Natur ist, das verstehe ich. Ich habe auch hin und

wieder Probleme mit dem, was man darf und was nicht.

Es geht hier um ein Verhalten, das von der Norm abweicht. Das heißt erstmal

nichts anderes, als dass die meisten Menschen sich anders verhalten.

Durch diese Diskrepanz stehen Sie und die Mädchen unter großem emotionalen

Druck. Wenn Sie diese Mädchen lieben, müssen Sie alle diese Art von Druck

aushalten. Die Frage ist, ob die Aussicht auf rein sexuelle Befriedigung

den Regelverstoß für Sie rechtfertigt.

Ich halte es für einen Vertrauensbruch. Die Gesellschaft hält es für einen

Vertrauensbruch. Und darum sind Sie hier.

Mal abgesehen davon, dass die Situation auch für die Mädchen problematisch ist.

Gleichgültig, ob Sie das erkennen oder nicht.

Sie sind hier, weil Sie sich Sorgen machen und weil Sie handeln möchten.

Habe ich recht?

Nun, ich möchte Ihnen erzählen, was vor kurzem passiert ist.

Gut.

Ich stand vor Shanes Schlafzimmer und ich habe an ihrer Tür gelauscht.

Jeder meint, ich sei noch so jung und behandelt mich wie ein Baby.

Ich bin aber kein Baby mehr.

Ich weiß sogar, wie man welche macht.

Und ich weiß, dass du Babys machen kannst.

Ja, sogar die Puppen machen welche.

Komm mit, ich zeig's dir.

Sieh dir mal all diese kleinen Babys in dem Kinderwagen an.

Ich setze sie hinein und dann schiebe ich sie hin und her.

Und das macht großen Spaß.

Doch wenn du mich fragst, das Beste an der Sache ist, wie man sie macht.

Das ist besser als alles andere.

Ja, du musst mit deinem Piepern spielen.

Daddy hat auch einen und ich weiß, wie der aussieht. Ich habe ihn gesehen.

Weil ich ihn beobachtet habe, als er die Nacktbilder gefunden hat und auch

später. Deswegen weiß ich, dass er weiß, wie es geht.

Ich verstehe nicht, warum er es nicht mit mir macht.

Dabei spiele ich so gern.

Ich weiß, ich bin nur sein Pflegekind.

Aber ich wünschte, er würde mich auch mal so fotografieren wie Jasper.

Sie ist ja auch nur eine Pflegetochter.

Und ich werde langsam erwachsen. Ich bin 18.

Ich bekomme Brüste.

Sieh mal.

Sieh mal, wie weich die sind.

Du kennst doch den Gärtner. Als ich ihn getroffen habe, sind ihm fast die Augen

aus dem Kopf gefallen. Wenn er mich so ansieht, warum sieht mich Daddy da nicht

so an?

Manchmal, wenn ich über Daddy und sein Ding nachdenke und wie man damit spielen

könnte, dann lecke ich meinen Lollipop und denke, es wäre sein Ding.

Und dann lasse ich meine Zunge langsam über die Spitze gleiten.

Dann bekomme ich ein Kribbeln im Bauch und ich muss mich anfassen.

Willst du sehen, wie es geht?

Pass auf, ja?

Aber das ist ein Geheimnis zwischen uns.

Hast du verstanden, Teddy?

Das hier ist meine Lieblingsstelle.

Heißt das auch, Daddy mich dort gerne anfassen würde?

Oh,

mir würde das auch sehr gefallen.

Besonders, wenn er sie küssen würde.

Am liebsten hätte ich es, wenn er sein Ding daran reiben würde.

Das wäre das Allerschönste.

Er kann das bestimmt gut.

Er kann alles gut.

Oftmal werde ich ganz heiß und nass und ich werde auch ganz weit für Daddies

Ding.

Ich stelle mir das unheimlich gerne vor.

Das wäre toll, wenn er es mir reinstecken würde.

Dann wäre ich wirklich erwachsen.

Ich bin zwar erst 18 und ich verhalte mich oft kindisch, aber ich weiß, dass

ich auch wie eine Frau sein kann.

Ich würde einfach alles genauso machen, wie Daddy es von mir haben will.

Daddy müsste sein Ding genau hier reinstecken. Ich weiß, dass ich das

total gut anfühlen würde.

Gut, hm?

Ich will einfach nicht mehr immer nur selbst an mir herumspielen.

Ich wünschte, Daddy würde zu mir kommen und es mit mir machen. Dann wäre ich

richtig erwachsen.

Wo zum Teufel kommst du denn her?

Ich wohne hier.

Ach, wirklich?

Seit wann?

Seit er mich adoptiert hat.

Ich bin sein neues Pflegekind.

Tatsächlich?

Warte mal ab, was passiert, wenn ich George erzähle, womit du deine Zeit

verbringst. Bitte verraten Sie ihm nichts, ja. Warum denn nicht?

Weil ich will, dass er mich ebenso gern hat und verwöhnt wie Jasper.

Weißt du, Baby, wenn du von ihm geliebt werden willst, dann musst du dich ein

bisschen mehr... mehr stylen. Du solltest wirklich ein paar andere

Klamotten anziehen.

Ich fände es echt toll, wenn er mich gern haben würde.

Was ist dir das wert, Kleines?

Ich würde alles dafür tun.

Die Antwort gefällt mir.

Fühlst du dich jetzt nicht schon viel erwachsen, ne?

Ja.

Wird Daddy mich so mögen?

Oh, ich bin sicher, er wird verrückt nach dir sein.

Und du bist dir da wirklich sicher? Ich will, dass er mich wirklich mag.

Bitte, hilf mir dabei.

Das mache ich doch in diesem Augenblick.

Was glaubst du denn, was das hier ist?

Ich finde, du tust so, als ob du meine Mutter wärst.

Ist irgendwas schlimm daran?

Soll ich dir einfach zuhören, so wie wenn Daddy was sagt?

Wolltest du nicht alles tun, was ich dir sage?

Ja,

das will ich.

Ganz ruhig.

Ja,

so.

Machst du es meiner Kleto als?

Du hast ein vorlautes Mundwerk, Baby.

Wird Daddy das mögen?

Wird sich zeigen.

Das ist doch nicht schlimm, dass ich Daddy mag, oder?

Er ist nämlich gar nicht mein richtiger Daddy.

Ist schon okay.

Es ist ganz und gar nichts Schlimmes daran, Kleines.

Daddy mag es, wenn seine Mädchen sich untereinander gut verstehen.

Siehst du, wie hart meine Nippel schon sind?

Fändest du es komisch, wenn ich dich Mami nennen würde?

Obwohl du gar nicht meine richtige Mami bist.

Nenn mich ruhig Mami, Kleins.

Die

sind

schon ganz schön entwickelt, deine Titten.

Wird Daddy sie so mögen?

Ja.

Er wird dich sicher viel lieber haben als Jasper.

Meinst du? Sagst du das im Ernst?

Ehrlich? Ja.

Ich werde dir jetzt alles zeigen, was Daddy besonders zu schätzen weiß.

Daddy steht auf Beißen.

ich das richtig, Mami? Oh ja, absolut, Kleines.

Darauf steht Daddy auch.

Und George liebt den Geschmack von süßem Mösensaft.

Ich will, dass du dir vorstellst, dass George, ich meine dein

Daddy, in dir reinsteckt.

Und das macht Daddy so gern mit Jasper.

Manchmal.

Wie findest du eine Ersatzmutter, die dir die Ritze leckt? Oh, ich finde das

klasse.

Oh, das ist schön.

Ja, das fühlt sich gut an. Du weißt schon ziemlich genau, was du willst.

Ist das so?

Ja.

Ja, und das ist gut.

Leck meine Finger los.

George hat einen dicken Schwanz. Der fühlt sich etwa so an.

Aber eines solltest du nie vergessen.

Er gehört mir.

George gehört mit Haut und Haaren mir.

Ich teile ihn mit dir, aber ich gebe ihn nicht her.

Ja, verstehe.

Vergiss es nicht.

Beweg dich, na los.

Mehr.

Ja, mach's mir.

Ich werde es dir besorgen, keine Bange.

Du wirst keinen Grund haben, dich zu beschweren. Das glaube ich auch.

Oh, Mami.

Ja, komm auf meine Hand. Ich will dich pumpen spüren.

Ich will deinen heißen Möwensaft schmecken.

Meinst du so?

Ja.

Oh,

das fühlt sich so super an.

Oh, ja, Mami.

Ich bin nicht deine Mami.

Wie heißt du denn?

Laurie. Und vergiss den Namen nicht gleich wieder, ist das klar? Ja, Mami,

Laurie. Das ist gut.

Du bist doch verrückt danach, von mir in den Arsch gefickt zu werden. Oh ja, ich

bin verrückt. Aber nur, weil im Augenblick nicht der passende Schwanz zu

bekommen ist.

Arsch und einen in der Pussy. Oh ja, das ist geil, Mami.

Oh ja, Lori. Wie sollst du mich nennen?

Wie, du sagst noch einmal Mami.

Ich will, dass du endgültig damit aufhörst. Ich bin nicht deine Mami.

george hätte wirklich seine freude an uns

steck

in mir rein ich brauche nämlich einen wirklich großen hammer

Liebt mich mit der...

Weißt du, was ich mir jetzt wünsche, Baby?

Dass du mir all den bösen Saft, der aus meiner heißen Pussy läuft, abschlägst.

Schieb sie tief rein und leck meinen Kitzler dabei.

Wahnsinn, das ist ein irres Gefühl.

Spiel mit mir.

Bist du bereit für das Nächste?

Oh ja.

Ja, ich will es.

Okay.

Willst du den zweiten auch noch?

Wissen Sie, dass Sie nackt sind?

Ja, wieso?

Sie wünschen bitte?

Ich wollte mit George zum Golf.

Gut. Haben Sie Bälle dabei?

Eine Minute.

Daddy. Nenn mich nicht Daddy.

Okay. Okay.

Okay? Mhm.

Sehr gut, Kleines. Ich habe euch gehört und war etwas in Sorge.

Es hat mich verwirrt.

Es geht mir gut, Daddy.

Na, fein.

Weißt du, ich müsste jetzt Golf spielen gehen.

Ich bin sogar verabredet.

Ich muss jetzt wirklich los.

Ich habe einfach die Stimmen von unten gehört.

Ich wollte nur mal nach dir sehen.

Nichts weiter.

Meine Süße.

Geh nicht weg.

Oh,

das sieht so scharf aus.

Echt heiß.

Ja.

Ich habe da schon oft meinen Lollipops geübt.

Und, bin ich gut darin, Daddy?

Oh ja.

Bin ich wirklich gut, George?

Ja.

Du machst das mit deiner Pflegetochter.

Du musst völlig krank sein.

Tiefer.

Was für ein Müse du hast.

Ich will, dass es bis zum Arsch läuft. Oder besser noch Spritze ins Gesicht.

Ja, gib's mir.

Normalerweise schon, aber heute Abend... Ich fliege nach Brasilien.

Ich treffe dort Daniels leibliche Mutter.

Ich warte auf dich. Vielleicht änderst du deine Meinung noch.

Das glaube ich nicht.

Ciao, meine Süße. Du bist die Beste. Die Beste von allen.

Das habe ich mir so gewünscht.

was war mit daniel das war eine schwere entscheidung ich sollte sie besuchen und

das wollte ich auch aber dann ist leider dieser brief von meiner ex frau gekommen

und und ich musste sofort abreisen was ich nicht wissen konnte war dass

daniel mir nachkommen würde

Lieber George, ich weiß, es sind viele Jahre vergangen, seitdem ich dir das

letzte Mal geschrieben habe. Dass ich mein Schweigen breche, liegt an den

Schwierigkeiten, die wir bei Daniels Geburt hatten.

Ich wünschte, ich könnte dir einfach schreiben, worum es geht, aber die

Situation ist so ernst, dass du unbedingt nach Brasilien kommen musst,

in Liebe, Anna.

Komm zu mir.

Ich

bin

aus der Übung.

Ich bring dich wieder entspannt.

Ja, das war schön.

Oh, da bin ich.

Wo kommst du her? Was? Ich?

Komm her.

Hallo, Daddy.

Du bist ein Scheißkerl.

Daniel, hey.

Soll ich sie zurückholen? Nein, nein, nein, lass sie nur nicht.

Ich höre Sie. Du kannst es doch so nicht gehen lassen. Nein, nein.

Und was jetzt?

Nein.

Hey, George, warte hier.

Ich bin gleich wieder da.

Okay, okay.

Ja.

Bitte geben wir...

alles weißt vielleicht doch.

Daniel.

Gefallen dir die Blumen?

Ich kann auf die scheiß Blumen verzichten, Daddy. Du kannst sie dir in

die Haare schmieren. Ich wollte, dass du nach London kommst. Sonst wollte ich gar

nichts. Ich wollte dich und kein Grünzeug.

Okay. Es gibt eine Erklärung.

Tja, so war das damals.

Ich wollte dich nicht verschleppen.

Aber was blieb mir schon übrig?

Hast du sie geliebt, Eddie?

Ob ich sie geliebt habe?

Oh Mann.

Sie ist die einzige, die ich je geliebt habe.

Wir waren überglücklich. Wir waren so verliebt.

Dein Großvater wollte einen Jungen.

Aber alle seine Töchter kriegten Mädchen.

Deine Mutter und ich haben uns über dich gefreut, aber bei denen galten nur

Jungen was.

Deine Mutter hatte dich geboren und wurde von da an wie eine Aussätzige

behandelt.

Er verachtete sie.

Also nahm ich dich mit. Ich wollte das Richtige tun.

Ich... Ich habe mich geirrt.

Ich... Ich habe deine Mutter verloren.

Und jetzt verliere ich dich.

Das ist... Nein.

Nein. Du wirst mich nie verlieren.

Ich werde dich immer lieben.

Ich meine...

Du und ich, du bist mein Daddy.

Du bist George.

Nenn mich Daddy.

Ich werde immer dein Daddy sein.

Hey, Daddy.

Komm, zieh dir was über. Ich habe eine Idee.

Pass auf.

Ich habe ein paar Mädchen in dem Club getroffen.

Ich habe mich mit ihnen dort verabredet. Wir wollen ein bisschen Spaß haben. Nun

weiß ich nicht so recht, ob ich wirklich will.

Nun, wie wäre es, wenn wir beide hingehen und uns dort eine schöne Zeit

machen?

Du siehst aus, als könntest du es gebrauchen. Komm mit.

Lass uns sofort hinfahren. Und vielleicht treffen wir auch deine

Tänzerin. Oder eins von den Mädels.

Gefällt dir?

Ist es nicht ein bisschen früh dafür?

Nein, woher denn? Ich meine, es wird Zeit, dass du einen Punkt machst, oder?

Das Leben geht weiter und wem nützt es, wenn du dich vergräbst, also?

Hm.

Komm mit. Sie warten schon auf uns und sind sehr nett. Ich will da sein, bevor

sie den Laden... Wenn du alles weißt, vielleicht doch.

Daniel.

Gefallen dir die Blumen?

Ich kann auf die scheiß Blumen verzichten, Daddy. Du kannst sie dir in

die Haare schmieren. Ich wollte, dass du nach London kommst, sonst wollte ich gar

nichts. Ich wollte dich und kein Grünzeug.

Okay, es gibt eine Erklärung.

Tja.

So war das damals.

Ich wollte dich nicht verschleppen.

Aber was blieb mir schon übrig? Ich...

Hast du sie geliebt, Eddie?

Ob ich sie geliebt habe?

Oh Mann.

Sie ist die Einzige, die ich je geliebt habe.

Wir waren überglücklich. Wir waren so verliebt.

Dein Großvater wollte einen Jungen.

Aber alle seine Töchter kriegten Mädchen.

Deine Mutter und ich haben uns über dich gefreut, aber bei denen galten nur

Jungen was.

Deine Mutter hatte dich geboren und wurde von da an wie eine Aussätzige

behandelt.

Er verachtete sie.

Also nahm ich dich mit. Ich wollte das Richtige tun.

Ich habe mich geirrt. Ich... Ich habe deine Mutter verloren.

Und jetzt verliere ich dich.

Das ist... Nein.

Nein. Du wirst mich nie verlieren.

Ich werde dich immer lieben.

Ich meine... Du und ich, du bist mein Daddy.

Du bist George.

Nenn mich Daddy.

Ich werde immer dein Daddy sein.

Hey, Daddy.

Komm, zieh dir was über. Ich habe eine Idee.

Pass auf.

Ich habe ein paar Mädchen in dem Club getroffen.

Ich habe mich mit ihnen dort verabredet. Wir wollen ein bisschen Spaß haben. Nun

weiß ich nicht so recht, ob ich wirklich will.

Nun, wie wäre es, wenn wir beide hingehen und uns dort eine schöne Zeit

machen?

Du siehst aus, als könntest du es gebrauchen. Komm mit.

Lass uns sofort hinfahren. Und vielleicht treffen wir auch deine

Tänzerin. Oder eins von den Mädels.

Gefällt dir?

Ist es nicht ein bisschen früh dafür?

Nein, woher denn? Ich meine, es wird Zeit, dass du einen Punkt machst, oder?

Das Leben geht weiter und wem nützt es, wenn du dich vergräbst, also?

Hm.

Komm mit. Sie warten schon auf uns und sind sehr nett. Ich will da sein, bevor

sie den Laden aufmachen. Na los, es wird dich bestimmt etwas aufheitern.

Glaubst du, sie werden mich reinlassen?

Aber klar.

Okay. Okay?

Ja.

Gehen wir.

Nicht so schüchtern.

Bitte komm mit. Die sind wirklich alle sehr nett.

Warte einfach hier. Ich bin gleich wieder da, okay?

Ja.

Ja, zieh mich aus.

Einen Fuß hoch, bitte.

Sie macht das wie eine Krankenschwester.

Daddy liebt solche runden Posen.

Wieder zurück?

Er findet sich da.

Auch von so einem Spielzeug kann ich gar nicht genug bekommen.

Ich hoffe, ihr gefällt auch meinem Daddy.

Alle Zunge tut mir gut.

Wie zu Graben. Ich dachte, du magst das. Ja, schon, aber doch nicht so

unvorbereitet.

Ich liebe solche knackigen...

in meine Spalte.

Zeig's mir hier weiter.

Ich will deine Zunge tief in meinem Lauf spüren.

Das ist dein Werner Schwanz, ja? Der ist echt stark.

Ist das gut so?

An mir aussieht das so geil aus.

Oh ja.

Ihre Pussy glänzt, Frau Nesse.

Hast du mich verstanden? Ja, du machst es ja bestimmt gut.

der Zunge. Schleck ihren Saft, na los.

Das macht mich unheimlich geil.

Und dich auch, ich merke.

Und

jetzt

will ich, dass es eine von euch mir besorgt, okay?

Ich will sehen, wie du das machst.

Hat das meinem Daddy Spaß gemacht?

Dein Daddy ist ein glücklicher Mann, Baby.

Sag mal, wie hast du sie rumgekriegt? Oh, das war nicht schwer, weißt du?

Ich hab mein Handtuch fallen lassen.

Dad, lass es uns tun. Nur diesmal sollst du mehr mein Mann sein als mein Vater,

okay?

Wir haben beide ein bisschen viel getrunken, nicht wahr? Ich kann dir

nicht folgen. Was ich meine ist... Eben warst du eben Daddy, nicht?

Was ich will ist, dass du wie mein Mann bist, was theoretisch möglich wäre, wenn

du nicht praktisch schon verheiratet wärst.

Mit Yvonne, richtig?

Ja. Verstehe.

Vergiss Yvonne. Weißt du, sie ist... Sie ist eher eine Untermieterin. Ich bin ihr

auch völlig egal.

Was sagst du jetzt? Aber das liegt vielleicht nur am Alkohol.

Im Wein liegt die Wahrheit, aber das ändert überhaupt nichts. Ich werde die

Scheidung einreichen, sobald ich zurück bin. Ehrlich? Ja.

Was soll das heißen? Soll ich das als Aufforderung verstehen?

Du wärst die perfekte Ehefrau.

Daddy?

Darf ich dich eigentlich noch Daddy nennen? Ja, aber sicher, solange wir

allein sind.

Und das sind wir ja jetzt, ja?

Mensch, das bedeutet ja, dass wir sehr viel allein sein müssen, nicht wahr?

Schatz, klopfst du mir mal auf den Rücken?

Was kommt davon, wenn man so viel trinkt?

Besser?

Das war nur, damit der Schluck auch weggeht.

Einmal die Arme hoch.

Aber hast du schon eine ganze Weile nachgedacht, nicht wahr? Ja.

Und diese Lippen werden mich richtig verwöhnen.

Ja.

Nicht so fassen, wie gut du schmeckst.

Fühlt sich das gut an?

Was machen wir jetzt?

Was zu tun ist, würde ich sagen.

Wir tun, was uns Spaß macht.

Gut.

Kassi.

Einfach ein Mann.

Hast

du

schon mal von mir geträumt?

Von dir und mir?

Ich habe dir zugesehen.

Und haben wir es auch gemacht?

Nun... Ich weiß nicht, ob ich mit dir schlafen will.

Vielleicht will ich dir nur zusehen.

Während ich mich streiche? Ja.

Und wieso?

Ich bin ein bisschen unsicher und das wäre ein guter Anfang.

Und wenn du es so machst wie bei den anderen Mädchen?

Willst du das?

Ja.

Ich bin verrückt nach dir.

Das musst du doch gemerkt haben, oder?

Wir wollen es doch beide. Dadurch ist es doch ganz einfach.

Hier ist niemand, der es uns verbietet.

Na also, wo liegt das Problem?

Bitte zeig mir was.

Was willst du sehen?

Deinen Hintern.

Bitte schön.

Hast du mir schon mal zugesehen?

Ja.

Mehr als einmal.

Du meinst zweimal.

Ja.

Und ich habe immer gedacht, du magst nur Jasper.

gut, wie du es dir erträumt hast.

tief in die Spalt.

Lass mich, Daddy.

Und jenes kleine Schweinchen fährt nach London, wo das andere Schweinchen auch

hin sollte.

Dieses Schweinchen wird das andere suchen.

Dieses kleine Schweinchen will jetzt kommen.

bumsen. Ist das dein Ernst?

Aha.

Wie wäre es, wenn wir uns was ganz anderes einfallen lassen?

Wie wäre es, wenn ich zum Beispiel ein paar Mädels aufreiße und euch dann dabei

zusehe?

Aha. Was sagst du dazu?

Ja. Das findet Daddy wirklich klasse.

Daddy ist ganz heiß darauf.

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