Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Wie wir uns durchs Leben bewegen
ist fast so wichtig wie das Ziel, das wir haben.
Wer als erster sagte: "Der Weg ist das Ziel",
war nie auf den Bus angewiesen.
Eine Bedeutung des Wortes "Pendeln" lautet:
Abkürzung einer Haftstrafe.
Pendeln ist eine Haftstrafe.
Man verliert ein Recht nach dem anderen,
das Recht auf Freiraum, die Informationsfreiheit,
das Recht auf ein geruchsfreies Umfeld.
Das würde mich umbringen, wäre ich nicht schon tot.
Ich weiß, worüber ich rede. Du hast keine Ahnung.
Wie kommt er dazu, so mit mir zu reden?
- "Haus in Honduras?" Vier. - Casa.
Gut, Peanut.
Georgia, hast du heute Morgen Parfüm aufgelegt?
Orangensaft. Ich hasse den Bus.
Im öffentlichen Nahverkehr sind alle gleich.
Ich will nicht gleich sein. Scheiß drauf.
- Klau einen Wagen. - Und ein Fahrrad?
Ich hatte mal Dorothys Fahrrad aus dem Zauberer von Oz.
Ich kannte jemanden in der Requisite.
Du meinst, du hast jemandem einen geblasen?
Getutet, geblasen.
Als Baby Judy starb, wollte ich es nicht mehr.
Ich verkaufte es auf einer Auktion.
Apropos Tod, machen wir uns an die Arbeit.
"C. Bond. Glen Isle." Das sind drei Stunden Fahrt.
Plus die Fähre.
Was? Moment mal. Zwei Seelen? Mist, wo steckt Roxy?
Sie wird anderswo gebraucht. Kümmer dich um dich selbst.
Dreieinhalb Stunden Fahrt plus die beschissene Fähre.
Schau hin, zwei PostIts, eine Anschrift.
Doppel-Selbstmord? Doppelmord? Was bedeutet das?
- Drei Stunden Unterschied. - Glen Isle ist wunderschön.
- Prima. Tauschen wir? - Hier wird nicht getauscht.
- Kein Tauschen. - Gut, das war's.
- Was ist mit mir? - Was ist mit ihr?
Ich habe nichts für dich.
Du kümmerst dich zu sehr um anderer Leute Arbeit.
Hol die Seelen und sei ruhig. Fahrrad ist eine gute Idee.
Ich hatte mal ein Fahrrad. Es war rot und cool.
Mom, ich kann das doch. Lass los.
Ich kann das. Ich kann fahren.
Und ich komme nie zurück.
Jetzt gehört es meiner kleinen Schwester.
Kannst du für heute Abend Tater Tots mitbringen?
Kommst du denn überhaupt zum Essen heim?
Ich sage Bescheid, sobald ich es weiß.
Hey, J.D. Willst du etwas Toast?
Nein, Reggie, er will keinen Toast.
Der will Speck haben.
Ich weiß nicht, ob es gut ist, den Hund am Tisch zu füttern.
Er braucht seine eigenen Leckerli. Stimmt's, Buddy?
Hey, Buddy. Na bitte.
Hättest du gern eine Hundetür? Ich habe eine gekauft.
Würdest du gern Kommen und Gehen, wie du willst?
Die baue ich heute Abend für dich ein, Schmusebacke.
Schmusebacke? Dad, sei nicht so ein Idiot.
- Reggie. - Reggie.
Das ist mehr, als ich in zwei Monaten verdiene.
Na ja, Anfänger. Von ganz unten. Was will man da machen?
Wenn ich eine andere wäre? Ich stelle mich vor.
- Stellenangebote? - Nein.
Dann willst du wohl Vollzeit bei Happy Time arbeiten.
Nein.
Ich wollte nur sagen, ich habe eine neue Anzeige gesehen.
Für einen tollen Job.
Gute Bezahlung. Dann hast du das Fahrrad in ein paar Wochen.
Warum willst du den Job denn nicht?
Ich habe gerade erst angefangen.
Sie suchen jemanden mit etwas mehr Erfahrung.
Jemanden, der etwas netter aussieht, nehme ich mal an.
Momentchen mal.
Kannst du mir die Internetseite mit der Anzeige zeigen?
Klar. Ich heiße Josh.
Ich verstehe das nicht ganz.
Du hast den Arbeitgeber bereits angesprochen...
Ich war das nicht. Josh hat ihn angerufen.
Wer ist Josh. Ach, ist ja auch egal.
Was sagte der Arbeitgeber?
Ja.
Ja was?
Er sagte, ja, er stellt mich ein.
Ich habe nichts getan. Josh hat alles erledigt.
Weiß Josh, dass Happy Time Wert auf deine Mitarbeit legt?
Das ist sehr nett von Ihnen, Delores,
aber ich dachte, ich suche mir etwas
mit einem Einkommen, von dem man
leben kann.
Ich will ein Fahrrad.
Ich will im Kentucky Derby reiten,
aber ich trage keine Rennstallfarben, oder?
Wann sollst du denn da anfangen?
- Morgen. - Morgen?
Interessant.
Nun denn, GFD.
"Gut für dich."
Dann muss ich wohl eine Abschiedsparty organisieren.
Entschuldige mich.
GFM. "Gut für mich."
Es ist doch so:
er mag die Tür gekauft haben, aber ich baue sie ein.
Ich wette, du bist schlau genug, um das zu kapieren, J.D.
Stimmt's?
Sag nicht, du hättest von mir nichts bekommen.
Hey, es funktioniert.
J.D.?
J.D.?
J.D.?
Leck mich.
Hallo.
- C. Friedman? - Ich heiße Chris.
- Guten Morgen, Chris. - Wie sind Sie reingekommen?
- Über die Treppe, Dummerchen. - Und Sie sind...
Daisy. Daisy Adair.
- Förderin der Künste. - Das ist aber schade.
Was kann denn daran schade sein, mich kennenzulernen?
Weil Leute, die sich als Förderer bezeichnen,
normalerweise nur über den Preis eines Bildes reden wollen,
nicht darüber, was sie sehen oder empfinden.
Würde man nichts beides in Betracht ziehen?
Den Kunst- und den Wertaspekt?
- Das klingt doch vernünftig. - Malerei ist nicht vernünftig.
- Wie viel? - Wie viel?
Wie sehr ich das malen wollte?
Wie sehr ich litt, als ich es malte?
Wie froh ich war, als es fertig war? Meinen Sie das?
Ja. Wie viel?
Es ist unverkäuflich.
Welchen Preis verlangt denn Ihre Galerie?
Ich werde nicht von einer Galerie vertreten.
Das ist doch lächerlich. Ihre Arbeiten sind...
Sie sind gut. Sie sind verkäuflich.
Deswegen male ich nicht.
Außerdem ist es grausig, aber wahr, dass sich nichts verkauft,
solange der Künstler noch lebt.
Ich will nicht unhöflich sein, aber ich muss arbeiten.
Ich kann Ihnen leider nichts verkaufen.
Das ist etwas, was sich von selbst erledigt.
Mir gefällt das Bild.
Plötzlich war der Tag gekommen, an dem ich weiterzog.
Und alle schienen es zu wissen.
- Millie? - Ja?
"Kuchenwunsch?"
Ja. Keinen Kuchen.
Wenn ein riesiges Sandwich geht, warum dann keine Quesadilla?
Und ich brauche Mietpreise für einen Esel.
Stephanie, verteilen Sie die Party-Mitteilungen.
Sprechen Sie mit Hernando. Dann melden Sie sich. Pronto.
Sagen Sie ihm, Delores von Happy Time.
Und ich reiße ihm die Eier ab, wenn er mich enttäuscht.
Phil, um 16 Uhr den Kuchen abholen.
Sie bekommen das Geld aus der Portokasse zurück.
Marge, der Lagerschlüssel.
Die Piñata liegt im dritten Regal.
- Ich will keine Party. - Aber Millie, du verlässt uns.
Dann gibt es eine Abschiedsparty.
Es ist wirklich total unnötig.
Du gehörst zur Happy Time-Familie.
Happy Time war dein Zuhause.
Zuhause würde ich es nun nicht gerade nennen.
Offensichtlich tust du das nicht.
Nicht mehr.
Und du wirst uns allen fehlen.
Happy Home war für mich kein Zuhause gewesen.
Aber andere schienen das Problem nicht zu haben.
Wenn der Arbeitsplatz mehr wie ein Zuhause wirkt,
wirkt die Arbeit wohl weniger wie Arbeit.
Hi.
Hey.
Für deine Sachen.
Danke.
Du wirst uns wirklich fehlen.
Danke.
Ich bin Stephanie.
Millie.
Ich bilde mir das nicht ein.
- Hier waren wir schon. - Das weiß ich.
Wir sollten noch einmal die Runde drehen,
falls er beschlossen hat, allein zurückzukommen.
Wie kam er denn raus?
Durch ein Loch hinten im Gartenzaun.
So ein blöder Mist.
- Mom. Mom. - Was denn?
Du bist nicht schuld.
J.D.
Hi.
- Ich suche einen C. Bond. - Ich bin Cary Bond.
Würde dieser Haushalt an einer Umfrage teilnehmen?
Mal sehen.
- Henry? - Schatz.
Würde dieser Haushalt heute gern an einer Umfrage teilnehmen?
- Sieht er gut aus? - Na ja, nicht schlecht.
- Ist er sauber? - Engländer.
Frag ihn, ob er einen Cosmo möchte.
Lang lebe die Königin.
Nicht heute, Sir.
Gut, es geht los.
Alle verschwinden in den Empfangsbereich.
Man tut, als merke man es nicht.
Dann wird man unter einem lahmen Vorwand rübergerufen.
Millie, könntest du zum Empfang kommen?
Du musst für ein Paket unterschreiben.
So machten sie es auch an Indiras Geburtstag.
Überraschung!
Weil sie so ein nettes Mädchen ist
Weil sie so ein nettes Mädchen ist
Weil sie so ein nettes Mädchen ist
Das Lied hört auf.
Irgendwann. Einfach nur lächeln
Niemand kann das bestreiten
Ausblasen.
Ich glaube, du wirst mir am meisten fehlen.
- Wo steckt der Esel? - Hü-hott!
Verzeihung. Verzeihung.
Was soll das denn?
Du bist tot, mein Hübscher.
Jetzt verschwinde, hau ab, weg mit dir.
Ich habe einen Nachzügler.
Wie würden Sie beide Ihre Fernsehgewohnheiten beschreiben?
Meistens im Schlafzimmer, manchmal auf dem Sofa.
Sie glauben nicht, was es für Streit gab,
ehe der dem Fernseher im Schlafzimmer zustimmte. Irre.
Er will wissen, was wir uns ansehen.
- Himmel, Henry, wie peinlich. - Entschuldige.
Was sehen Sie beide sich denn an?
Trading Spaces, SportsCenter.
- Peter Jennings. - Peter Jennings.
An den kommen Sie nicht ran und er spielt nicht in Ihrem Team.
Früher hätte ich den umdrehen können.
Was meinst du, Cary?
Ich meine, weniger Zwiebeln, oder du verdirbst es.
Wer von Ihnen ist die Frau?
- Was? - Himmel.
Wir sind Lebenspartner.
Wir sind schwul.
Einer etwas länger als der andere.
Ich schlief mit einer Frau, als ich 19 war.
Das bekomme ich seit 30 Jahren zu hören.
Wie gefiel Ihnen das? Mit einer Frau zu bumsen?
Wohl so, wie es ihr gefiel, mich zu bumsen, denke ich mal.
Gute Antwort.
Lecker.
Also...
Ist die Befragung vorbei? Sind wir fertig?
Ja, fast.
Nein.
Was ist das Problem?
- Da ist er. - Ja. Was ist das Problem?
Ich glaube, er ist in mich verknallt.
- C. Friedman, nehme ich an? - Chris.
Ich verstehe ja, dass sie attraktiv ist.
Ich stehe nicht drauf. Aber davon abgesehen,
mein Freund, solltest du dich auf den Weg machen.
Sie hat mein Gemälde.
Das ist gut.
Bist du in dem Haus aufgewachsen?
So eine Art Selbstbildnis, was?
Ich will nicht, dass sie es bekommt.
Chris...
Sieh mir meine Offenheit nach.
Da, wo du hingehst, brauchst du das Bild nicht.
Es muss im richtigen Licht aufgehängt werden.
Sie verkauft es doch nur.
Ich kann nichts erzwingen, nur empfehlen.
Ich mache mich nicht auf den Weg.
Ich gehe nicht, bis sie es zurückgibt.
Ich sage doch,
ich kann nicht für jeden verantwortlich sein,
der etwas von mir will.
Was soll das? Du glaubst, das sei ein Spiel?
Dass du dir von jedem nehmen kannst, was du willst?
- Nein. - Kaum zu...
Du denkst kaum, Daisy. Und das ist das Problem.
Wir müssen unsere Arbeit erledigen.
Du bist neugierig.
Wenn deine Neugierde mit meinem Zeitplan kollidiert,
schaffe ich nichts.
Ich bin nicht schuld, dass er etwas für mich empfindet.
Prinzessin, er empfindet etwas, aber nicht für dich.
Jetzt reicht es mir mit diesem Mist.
Rube, was hast du mit ihm vor?
Das ist dein Nachzügler und dein Problem.
J.D.?
- Was machst du da? - Ich zeichne.
Zeichnest du J.D.?
- Ja. - Es sieht toll aus.
Komm, wir hängen es gleich auf.
Es ist noch nicht fertig.
ENTLAUFEN
Das war köstlich. Danke. Was war das?
- Rinderschmortopf. - Stört es Sie, wenn ich...?
- Nur ohne Fleisch. - Wegen Henrys Cholesterol.
- 245. - Noch nicht gefährlich.
Schatz, der Herzinfarkt lauert schon.
Wahrscheinlich nicht.
Warum haben Schwule...?
Warum besitzen Homosexuelle immer so nette Dinge?
Ich glaube, das nennt man guten Geschmack.
Henry und ich reisen gern, vor allen nach Asien.
Wir haben uns beide in Japan verliebt.
Ja, das ist das Einzige, was ich mir hier wünsche:
einen schönen japanischen Garten.
Wir besuchen gern Gärten.
Und keine dummen Bemerkungen über Schwule und Gärten.
Ein japanischer Garten wäre schön, aber das ist unser Heim.
Wir haben, was wir haben.
Sie beide haben ein wunderschönes Zuhause.
Ja, das stimmt.
- Danke für das Essen. - Gern geschehen.
Ich muss mir die Zähne putzen.
Der Mann hat einen Cholesterolspiegel von 245,
futtert Schoko-Croissants zum Frühstück
und das einzige, worauf er achtet, ist Zahnbelag.
Und das ist nicht schön.
Manchmal ist Henry etwas empfindlich.
Wie wir alle.
Cary? Schatz, setz das Teewasser auf.
J.D.
Es hat doch keinen Sinn.
Vielleicht sollten wir uns trennen.
Na prima.
Ganz großartig.
Geh, aber besorg dir besser einen spitzenmäßig guten Anwalt.
Trennen, um den Hund zu finden.
Das ist eine gute Idee.
Nein, danke.
Das ist doch nur eine Pille, die im Munde zergeht.
Meine gegenwärtige Situation ist schon verändert genug.
Ja.
- Ich habe eine genommen. - GFD.
Lass uns heute aufeinander aufpassen, ja?
Gut.
Langsam vermittelte Delores mir das Gefühl,
dass es zumindest
rein emotionell leichtere Wege zu einem neuen Fahrrad gab.
Ich weiß, du magst es nicht, aber das läuft jetzt so.
Ich behalte das Bild ein paar Monate, finde einen Käufer
- und sahne richtig ab. - Das sage ich doch.
Kunst interessiert dich nicht. Du bist wie ein Day Trader.
Weißt du überhaupt, was es bedeutet, Kunst zu mögen?
Entschuldige, ich bin Schauspielerin.
Los, los, los!
Los, los, los!
Los, los, los!
Hier stimmt etwas nicht.
- Er rutschte einfach aus? - Ja.
Man kann... Man kann...
Man kann sehen, wo er ausgerutscht ist.
Das ist so gefährlich wie ein Badezimmer.
Viele Leute sterben in der Küche.
Sterben?
Sind Sie sicher, dass er tot ist?
- Woher wissen Sie das? - Spüren Sie den Pulsschlag?
Dann ist er tot, nicht wahr?
Was soll ich tun?
Sie können die Polizei anrufen, die Feuerwehr,
das Krankenhaus, wenn Sie mir nicht glauben. Er ist tot.
Ich meine, was soll ich tun?
Was wird jetzt von mir erwartet?
Sag ihm, dass er nichts machen soll.
Ich weiß, was dieser Mann jetzt vorhat.
Er soll Linda, unsere Freundin, anrufen.
Der Mann darf jetzt nicht allein sein.
Danke, Mason.
- Sie können gehen. - Ich kann noch nicht gehen.
Wer sind Sie?
Sie sind nicht wegen der Umfrage hier, oder?
Nein.
Ich will Ihnen nichts tun und ich...
Ich habe Ihrem Freund nichts getan.
Er ist einfach ausgerutscht. Es war ein Unfall.
Sie müssen keine Angst haben. Ich tue Ihnen nichts.
Verdammt, wer sind Sie?
Du musst hier aber wirklich ganz wichtig gewesen sein.
- Nein. - Sieh dich doch nur um.
Das verdanken wir Delores.
Sie muss dich mögen. Bei dieser Abschiedsparty.
Bitte, Delores mag nur eins, Happy Time...
Hast du den Esel gesehen?
- Ich glaube, er... - Ich rede mit Josh.
Ich habe den Esel nicht gesehen.
Danke.
Sie hasst mich.
Ich denke, es ist genau das Gegenteil.
Wo ist der Esel?
Ich war bei Banana Republic und sortiere die Männerjeans um.
Ein Idiot hatte sie nach Schrittlänge geordnet.
Da kommt dieser Herr auf mich zu und bittet um Hilfe.
Er dachte, ich arbeitete dort. Jedenfalls heißt er Tito.
Und er ist Matrose. Er diente im Golf von Mexiko.
Bei der Küstenwache vor Biloxi.
Und wenn er in jedem Hafen eine Braut hat?
Oder zu den Jackson 5 gehört?
Das verstehe ich nicht, Millie.
Delores, ich frage mich, ob Sie und ich...
Sie kommen mir etwas durcheinander vor.
Ich glaube, Stephanie ist verschwunden.
Wer kümmert sich heute Abend um Stephanie?
Jemand hatte versprochen, auf Stephanie aufzupassen.
Das wäre dann wohl ich.
Hierher, Buddy. J.D.
J.D.?
J.D.?
Dieser verdammte Hund.
J.D.
Es zeigte sich, dass etwas wie "aufeinander aufpassen",
das so belang- und bedeutungslos klang,
bei Happy Time eine besondere Bedeutung hatte.
Ich kann... Ich finde es nicht. Ich finde es nicht.
- Stephanie? - Ich finde es nicht.
Ich finde... Ich finde es nicht.
Was findest du nicht?
Blau.
- Rot hat übernommen. - Rot hat Blau erwischt?
Rot hat alle Farben angegriffen.
- Wir müssen es aufhalten. - Wirklich?
Gelb kommt als nächstes dran. Es hat keine Chance.
Armes Gelb.
- Wollen wir spazieren gehen? - Nein.
Kein Spaziergang.
Ich rufe die Farbenpolizei an.
Hallo. Ich möchte ein Farbenverbrechen melden.
Warteschleife.
Warst du in der Gasse hinter der Octavia?
Nein, da war ich nicht.
- Dann sehe ich da nach. - Ja, mach das.
Du kannst ihn das nicht tun lassen.
Das ist nicht mein Job.
Du kannst das nicht zulassen.
Cary, ich kann nur eins nicht: ihn aufhalten.
Du meine Güte.
Ich sagte ihm, dass das unter seinen Anzügen der war,
den ich am liebsten mochte.
Du musst ihn aufhalten.
Nein. Bitte, halte ihn auf.
- Henry. - Was ist?
Sie sollten sich die Sache mit dem Messer noch mal überlegen.
Warum denn das?
30 Jahre mit diesem schönen Mann.
Und ich gehe heute Abend nicht ohne ihn ins Bett.
Und ich wache morgen früh nicht ohne ihn auf.
Das will ich nicht.
Das kann ich nicht.
Wir wollten diesen Herbst nach Kyoto.
Dort gibt es wundervolle Gärten.
Und ohne Cary fliege ich nicht.
Sag ihm, er solle die Pillen aus meinem Medizinschrank nehmen.
Die Pillen ganz rechts.
Henry.
Haben Sie mal überlegt, stattdessen Pillen zu nehmen?
Denn das ist... Ich weiß nicht... Das ist weniger blutig.
Und irgendwie ist es doch viel friedlicher.
Und bei dem schönen Anzug, den Sie tragen...
- Carys Lieblingsanzug. - Ja.
- Pillen. - Die ganz rechts.
Die Pillen, die ganz rechts stehen.
Ja.
Danke.
Viel Spaß mit der Uhr.
- Ich... - Nein. Schon gut.
Sie sollen sie haben.
Können wir dafür sorgen, dass ich vom Boden verschwinde?
Wenn es dir nichts ausmacht?
- Millie, wir mögen dich. - Millie.
Du wirst uns fehlen.
Überleg es dir nicht, Millie.
- So gut wie immer. - Viel Glück, Millie.
- Wir werden dich vermissen. - Bis dann.
Ich dachte, ihr könntet mehr Platz brauchen. Du und George.
- Schöne Uhr. - Danke. Ein Geschenk.
Bist du schwul?
Nein.
Richtig nett.
Millie, wenn ein Mitglied der Happy Time-Familie
sich entschließt, uns zu verlassen,
dann sammeln wir.
Das war doch nicht nötig.
Es ist eine Fahrradklingel. Josh fand das ganz passend.
Eine Rede. Eine Rede.
- Nein. Aber vielen Dank. - Nun, dann halte ich eine.
Millie war lange genug bei uns, um sich einen Namen zu machen.
Und obwohl sie die Happy Time-Büros
nicht länger ihr Daheim nennen wird,
so denken wir voller Zuneigung an sie und wünschen ihr...
- Das ist dein neues Zuhause. - Ja.
Und ich hatte einen langen Tag.
Ich brauche wirklich meinen Schönheitsschlaf.
Was hast du damit vor?
Du hast keine Ahnung, wie man ein Bild aufhängt, oder?
Du weißt nicht, von wo das Licht kommt.
Daisy, weißt du, wie lange ich an dem Bild gearbeitet habe?
Zwei Jahre. Am Tag, als es fertig war, weinte ich,
weil ich etwas geschaffen hatte, was besser war als ich.
Davon verstehst du nichts, was? Das hier ist der Raum.
Das hier ist der beste Raum.
Das Fenster weist nach Süden. Hier fällt das Licht ein.
Wenn du es mir nicht übel nimmst,
du könntest mehr Licht vertragen.
Das ist doch verrückt. Sieh mich an, ich bin federleicht.
Leicht wie eine Feder. Nein.
Es gibt noch mehr.
Aber du musst dir mehr Mühe geben.
Warte. Wo willst du hin?
Ich dachte, du wolltest nicht, dass ich es habe.
Ich weiß es endlich.
Ich habe es für dich gemalt.
Ich war erschöpft,
aber aus irgendeinem Grund konnte ich nicht sofort heim.
Vielleicht, weil mir Daisy auf die Nerven ging.
Vielleicht, weil das Waffelhaus viel mehr wie ein Zuhause war.
Kaffee, meine Liebe?
- Wie spät ist es? - 6:45 Uhr.
- Morgens? - Ja, morgens.
Ich muss los.
Irgendwie war es der erste Tag vom Rest meines Lebens.
Ich glaube, mein Leben ging weiter,
mit einem neuen Schritt, einer neuen Erfahrung.
Hi.
Ich bin Millie, die neue Mitarbeiterin.
Angehängt finden Sie einen Überblick
über die Firmenleitlinien und den Verkaufskatalog.
Ich lese das sehr gern.
Vielleicht könnten wir über meine Arbeit sprechen.
Bitte machen Sie alle Anmerkungen per E-Mail.
Frank Fingerman
Das war also mein neues Zuhause.
Na ja, nett und ruhig. Niemand geht mir auf die Nerven.
Und er teilt meine Meinung darüber,
wie ein Büro auszusehen hat.
Wie geht es mit dem Katalog voran? Frank Fingerman
M-I-L-L-I-E oder M-I-L-L-Y? Frank Fingerman
I-E.
BITTE BENUTZEN SIE DEN COMPUTER. Frank Fingerman
Das war also meine neue Erfahrung.
Irgendwie scheint es ein Problem mit der Lebensqualität zu geben.
Oder es gibt überhaupt keine Lebensqualität.
Wie auch immer, zu Hause fühle ich mich hier nicht.
Himmel.
Achtung, Instant Message! OK
LECK MICH, FINGERMAN. Millie
Mittagspause als Arbeitsunterbrechung, Peanut?
Ich habe keine Arbeit.
Keine Arbeit, kein Geld, kein Fahrrad.
Probier was Neues aus, das geht in die Hose, und so weiter.
Ich mag Flohmärkte.
Da fand ich mal eine alte Fender. Für ganze $4.
Der Kerl hatte keine Ahnung, was die wert war.
Weißt du, was das Beste an Flohmärkten ist?
Das frühe Aufstehen.
Langschläfer finden nur noch Schrott.
- Warum erzählst du mir das? - Ich stehe gern früh auf.
Was ist das da drüben?
Wirklich schön.
Es gehört dir.
Hier.
Nein. Nein, ich... Ich weiß, ich hatte gerade Ruhe,
aber ich bin nicht in der Stimmung zum Seelenpflücken.
George, das ist kein Auftrag.
Das ist deine neue Anschrift.
Daisy bat mich, sie dir zu geben.
Einen schönen Tag noch.
- Guten Morgen. - Hi.
Hier wohnt Mason.
Er hat mit uns getauscht.
- Warum? - Keine Ahnung.
- Er war irgendwie echt nett. - Ist er high?
Normalerweise würde ich sagen, ja, aber er meinte,
es wäre netter, wenn wir eine schönere Wohnung hätten.
Was stimmt denn mit dir nicht? Du wirkst so nett.
Dein Zimmer ist oben.
Wahrscheinlich ein Kohlenkeller.
- Und dein Zimmer? - Das ist hinten.
Es hat ein schönes Fenster, aber deins ist größer.
Ich dachte, das würde dir gefallen. Aber du kannst wählen.
Himmel, sie kann gut schauspielern.
Ich nehme das große Zimmer.
Dann ist alles geregelt.
Wo ist mein...?
Keine Bange, dein Frosch ist hier. Er ist daheim.
So wie du auch, Süße.
Allein unterwegs zu sein hat etwas Magisches an sich.
Dieses Gefühl hat man nicht,
wenn man mit der Herde unterwegs sein muss.
J.D.
J.D. Was machst du denn hier?
Andererseits hat die Herde vielleicht auch etwas zu bieten.
Was das ist, hatte ich noch nicht herausgefunden.
Gut, benenne die fünf Großen Seen.
Klar? Michigan, Ontario, richtig? Oberer See.
Dein Dad weiß das. Wie heißen die anderen?
Ich muss zu Schule. Ich komme zu spät. Michigan.
Den hatte sie schon.
Mom. J.D.
Hi.
Hey, Buddy. Ich war so besorgt. Buddy.
Wie dumm, die Tür einzubauen, ehe der Zaun repariert war.
- Richtig dumm. - Dad.
Was ist denn?
Ach, nichts.
Morgen früh gehe ich mit eingekniffenem Schwanz
zu Happy Time und bitte Delores um meinen alten Job.
Vielleicht kommen Hunde wirklich immer wieder heim.
Vielleicht sogar, wenn sie nicht genau wissen, wie es aussieht
oder wo es liegen könnte.
Es hat eine geheimnisvolle Anziehungskraft.
Vielleicht ging es bei dem Weg durch Leben und Tod darum,
es zu finden.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.