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Du bist wunderbar.
Toll, toll.
Ja,
sag's mir.
Zeig mir das Kätzchen.
Oh.
Das ist ja kein Kätzchen mehr.
Das ist ja schon eine richtige Katze.
Ja.
Hey!
Moment, warum gehst du denn weg?
Ich komme ja bald wieder.
Hubbelein, Vorfreude ist die schönste Freude.
Oh, das halte ich wirklich nicht mehr aus.
Was? Und ich brauche dich.
Dein Arsch ist herrlich, du.
Hubilein, du scheinst der Richtige zu sein. Richtig, der Richtige.
Das sind ja Backen.
Wer ist denn das schon wieder?
Komm, setz dich. Bleib ganz ruhig.
Ja,
ich bin gleich zurück. Gleich zurück bin ich.
Stell dir vor, Orgel Hubert, Papa hat mich fürs Internat angemeldet.
Weißt du, was er gesagt hat? Er will nicht, dass ich neben der Schule her
ausgehe. Er hat es getan, ohne mich zu fragen. Aber halt rum, mein Kind, reg
dich nicht auf. Bleib ganz ruhig, bleib ganz ruhig. Setz dich erst mal, komm.
Ich will nicht ins Internat, verstehst du, Onkel Hubert? Ich will nicht! Nun
sei mal ganz ruhig, setz dich.
Ach, übrigens darf ich bekannt machen, das ist Sylvie, meine Sekretärin, und
das ist meine Nichte.
Guten Tag, Huck.
Entschuldigt, das ist Gerd.
Hey! Also, was kann ich für dich tun? Ich wollte dich bitten...
Du warst doch immer mein guter Onkel.
Lieb, tolerant, großzügig. Ich wollte dich bitten, Onkel Hubert, kann ich
nicht noch einmal mit Gerd zusammen sein?
Bevor ich ins Internat muss. Ich meine, ganz zusammen.
Gut, ich habe verstanden. Auch wenn ich den jungen Mann noch nicht kenne. Um den
jungen Mann besser kennenzulernen, werde ich Heidrun ins Badezimmer entführen.
Sicher will sie sich frisch machen. Sie ist ja ganz schön ins Schwitzen
gekommen. Aber ja, geht doch nicht ins Badezimmer, geht.
Die Binde sind manchmal wirklich schwerfällig. Leider. Hauptsächlich,
wenn es darauf ankommt.
Tja, darf ich Ihnen was anbieten? Ein Cognac vielleicht?
Cognac finde ich immer spitze. Okay.
Ja, natürlich.
Cognac trinkt man ja auch in Diskotheken heutzutage. Ich weiß.
So bitte, zum Wohl.
ich finde dich auch sehr sympathisch
Langsam werde ich spitz. Ich auch. Aber die beiden warten.
Ist das wirklich Ihre Sekretärin?
Aber natürlich.
Was dachten Sie denn?
Sie müssen wissen, dass ich von meiner Frau getrennt lebe.
Tut mir leid.
Aber was?
Das braucht es doch nicht.
Im Vertrauen gesagt, sie ist ein schrecklicher Besen. Leider, leider lebt
meine Tochter bei ihr.
Sehen Sie, das ist eben das, was ein Mann wie mich betrübt.
Deswegen verstehe ich auch meine Nichte Heidrun so gut.
Das freut mich.
Natürlich, das kann ich mir denken. Also dann, Prost.
Es ist angerichtet.
Ich glaube, mein Hosenladen hat eine Knautschzone.
Na, ihr beiden, habt ihr euch schon angefreundet? Oh, halt schon mal, Mann.
Hier liegt ein Irrtum vor. Das ist Ihre Dame. Pardon?
Silvia, endlich.
Darauf habe ich gewartet.
Jetzt wird uns niemand mehr stören.
Jetzt geht es endlich los.
Sie hat mich mit Fred ertappt. Es ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Ich bin so unglücklich.
Du musst mir helfen, Papst.
Oh, Wahnsinn. Sind denn alle verrückt geworden?
Beruhige dich, mein Kind.
Beruhige dich, Karin. Sei ganz ruhig. Ich muss auch ruhig werden, ja?
Stell dir vor, ich muss auch ins Internat. Nein, wohin denn?
Es nennt sich Haus zum jungen Glück. Genau da soll ich auch hin, aber ich
will nicht, Heidrun.
Ich will wirklich nicht.
Da hilft nichts, mein Kind. Wenn es deine Mutter so entschieden hat, dann
bleibt es dabei. Du kennst sie ja. So eine Scheiße.
Ist mir heiß.
Na schön, na schön. Mach's dir bequem. Darauf kommt es jetzt auch nicht mehr
an.
Ach, meine liebe Sylvia.
Warte nur ab.
Wenn wir erst in diesem Internat sind, machen wir denen die Hölle heiß.
Schließlich sind wir nicht von gestern. Wir haben Erfahrung.
Die werden sich wundern.
Mein Vater soll bloß nicht glauben, dass ich noch ein Kind bin.
Klar, wenn der wüsste.
Denen werden wir es zeigen, wo es lang geht.
Nur keine Bange, alles hat seine Vorteile.
Theo,
Theo! Worauf du dich verlassen kannst?
Immerhin sind zwei Männer im Haus, auch wenn einer davon nur der Gärtnerbursche
ist. Das stört mich nicht.
Du nimmst auch alles, was dir die Schenkel auseinanderdrückt. Natürlich,
ein guter Pimmel in Ehren ist nicht zu verwehren.
Du treibst es doch genauso gern. Ja, langsam.
Wir müssen alles auf uns zukommen lassen.
Wie wahr.
Da hast du recht, was kommt, was kommt. Seit Monaten hier in diesem Laden, da
werde ich schon eine ganze Menge aufweisen. Na, lasst euch drauf.
Hast du überhaupt schon gebumst? Bevor du wusstest, was du zwischen den Beinen
hast, wurde meine Pflaume zigmal geflückt.
Hör doch auf, wir werden aufreißen, was es aufzureißen gibt.
Oh, mir wird jetzt schon heiß. Wenn mein Alter wüsste, was wir hier so reden,
dann hätte er dich bestimmt nicht aufs Internet geschickt. Der ist doch völlig
weltfremd. Er sieht nicht ein, dass wir keine kleinen Kinder mehr sind.
Meine hat es leider hautnah miterlebt. Er hat mich mit einem Typ erwischt.
Leider war es genau vor meinem Orgasmus.
Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dann machen wir es uns selbst. Du kannst
ja schon mal damit anfangen.
Nein, Petra, ich kann das nicht auf Kommando. Dann schau zu, vielleicht
wirst du feucht. So schnell geht das bei mir nicht.
Ja, das ist es.
Oh, das tut gut.
Dann hast du Probleme.
Ja, so gefällt es mir.
Und was sollen wir jetzt anziehen?
Ich habe eine Menge scharfer Sachen im Koffer. Fein, zeig mal.
Du fummelst ja schon die ganze Zeit drin herum.
Ich suche was Bestimmtes. Der finde ich auch geeignet.
Nicht einmal eine Stunde hier.
Ich bin überzeugt, wir werden eine Menge Spaß haben.
Vielleicht hast du recht, aber ich kann mir das alles einfach noch nicht
vorstellen. Ich wäre viel lieber zu Hause.
Wieso denn?
Hier gibt es doch auch Männer. Den Gärtner zum Beispiel und den Herrn Dr.
Böcke.
Ich stehe nicht so auf Gärtner. Hast es ja noch gar nicht ausprobiert. Du hast
gut reden. Hast vorhin mit deinem Gerd gebummst. Deine Hormone sind in Ordnung.
Gib's doch zu.
Nur kein Neid. Und ich soll hier ein Jahr Enthaltsamkeit üben.
So ein Blödsinn. Es wird doch irgendwo eine Diskothek geben.
Weshalb cremst du dich so gewissenhaft ein?
Damit meine Haut schön bleibt.
Ich möchte wissen, wem du die vorzeigen willst.
Wahrscheinlich hast du doch einen Bock auf den Gärtner.
Das wird nicht verraten.
Ich bin sicher, ich werde sie aushalten. Dein Wort in Gottes Gehörgang.
Ich bin auf jeden Fall froh, wenn das alles einmal vorbei ist.
Weißt du, was ich mir überlegt habe?
Wenn es gar zu beschissen hier ist, haue ich einfach ab. Schließlich hat mich ja
auch niemand gefragt, ob ich hierher will.
Endlich bin ich von zu Hause weg.
Ich könnte mir was Schöneres vorstellen, als hier im Internat rumzusitzen.
Wer weiß.
Mal sehen, was ich zum ersten Unterricht anziehe.
Du hast Probleme.
Wieso denn?
Immerhin möchte ich für Herrn Dr. Böcke schön sein.
Mir stinkt es gewaltig, dass wir am ersten Tag schon Unterricht haben.
Und außerdem bin ich müde.
Nun ist nicht so tragisch.
Verdammt, wo ist denn das Ding? Was suchst du denn?
Einen raffinierten Schlüpfer.
Ach, ist das herrlich. Jetzt möchte ich am liebsten zwei Stunden schlafen.
Schlafen schon, aber natürlich nicht allein.
Ein Mann wäre jetzt genau das Richtige.
Ach, mach es dir doch selber.
Oh nein, ich bin doch nicht wie du. Das ist doch deine Spezialität.
Oh Mann, jetzt passiert es aber.
Betty Frieden, die mit ihrem Weiblichkeitswahn in den 80er Jahren die
Unterdrückung der Frauen als Politikum entlassen hat,
Knöpfchen für Knöpfchen. Ja, ja.
Das ist schwierig.
Das darfst du nicht ausziehen.
So, geschafft.
So, jetzt kommt das bessere Stück.
Sehr schön.
So,
Mädchen.
Das hat mir gefehlt.
Sag es mir.
Ja.
Du bringst es, Mädchen.
Aber Herr Dr. Böcke, nicht so schüchtern. Hier, sehen Sie mal.
Ich bin Vegetarier.
Meine Damen, mir wird ganz schwindelig.
Nur ruhig. Versuch die Schönheit auf einmal in die Augen nicht zu schließen.
Na?
Schauen Sie genau hin, Herr Dr.
Böcke. Sind das Beine oder nicht?
Atemberaubend.
Und jetzt gute Nacht, meine Damen.
Gute Nacht, Herr Dr.
Böcke. Das hat gesetzt.
Das war deine geistige Vorlage zum Ohnern.
Du wirst doch wohl nicht gleich schlafen wollen. Ganz im Gegenteil, ich bin
mächtig spitz heute.
Ihr habt doch erst gestern. Klar, dadurch habe ich erst recht Appetit
bekommen. Dann macht es euch gegenseitig. Aber stöhnt nicht so laut,
ich will schlafen.
Wollen wir?
Komisches Mädchen. Sie hat doch auch gestern. Aber anscheinend verträgt sie
es nur einmal in der Woche.
Ganz tief einatmen. Oh, fühlt sich, hört sich gut an.
Und jetzt wollen wir mal das Pülschen fühlen.
Eins, zwei, drei. Der Pulsschlag ist normal.
Tut's hier gut? Ich meine, tut's hier weh?
Hoffentlich nicht. Sehr schön, sehr schön. Alles fest.
Dieser Busen ist in Ordnung. Und jetzt das Höschen ausziehen und dann bitte
dorthin knien. Lassen Sie sich ruhig zeigen.
Es eilt mir nicht.
So, schön, schön hoch. Ja, jetzt wollen wir mal sehen.
Ist es so richtig, Herr Doktor?
Runter, ja.
Oh, wirklich atemberaubend. Ganz locker bleiben, ganz locker.
Oh, ist das griffig.
Und jetzt wollen wir die Dinge mal aus der Nähe betrachten.
Ja, also ich kann nichts finden, was mich stört. Das war's dann. Sie können
sich wieder anziehen.
Haben Sie alles gesehen?
Aber ja, alles, nur viel zu kurz. Ich meine, meine Zeit lässt es nicht zu,
noch mehr zu betrachten.
Sicherlich warten Ihre Mitschülerinnen schon.
Ja,
also auf zum Test.
Ja, schön, sehr schön, groß und fest. Ja, ein Freudenfest. Ja,
ja.
Alles bestens.
Nun werden wir die Untersuchung nach unten fortsetzen. Tut es hier weh? Dann
ist es ja sehr schön, ein goldiges Bäuchlein und was da noch unten dran
hängt.
Genau an der Stelle ist es ganz heiß. Oh, erstaunlich, erstaunlich. Aber
natürlich, und ob man das kann.
Wirklich sehr heiß.
Schon besser?
Nein, machen Sie weiter, Herr Doktor. Immer weiter.
Für solche Dinge habe ich meine besondere Methode. Ich werde sie jetzt
anwenden. Beinchen zusammen.
Zu dieser Therapie wird es nötig sein, dass Sie sich umdrehen. Meine Knälliste,
drehen Sie sich um. Ja, schön umdrehen. Und auf die Knie, mit dem Po zu mir.
Ganz drehen und schön aufrichten. Gleich wird es Ihnen besser gehen. Ja, schön
hoch.
Ja.
Jetzt.
Oh, Herr Doktor, ich muss sagen, Ihre
Therapie ist wirklich sehr stark.
Häufig in klinischen Tests erhobt.
Sie ist nicht nur stark, sondern auch lang die Therapie.
Spüren Sie, wie es Ihnen besser wird? Ja, das habe ich noch nie gespürt.
Geben Sie mir eine Injektion.
Injektion im Anmarsch.
Patient hoffentlich auch noch bereit.
Das Hirn nimmt seinen schnellen Weg durch die Kanüle.
Jetzt!
Es freut mich, dass wir schauen gerne zu.
Aus dem Abend kann was werden.
Ihr wisst ja, worauf ich besonders stehe.
Das sind ja tolle Aussichten.
Wetten, dass wir sie schneller ausziehen, als sie sich anzieht? Nur die
Ruhe, Mann. Erst kommt die Disco.
Ich freue mich schon richtig auf ein Schlückchen Alkohol.
Wieso hast du eigentlich diese raffinierten Klamotten mitgebracht?
Hast wohl geahnt, dass ich hier was abspiele. War weise Voraussicht.
Diese feiß Knöpfe an der Bluse. Du stellst dich auch dämlich an. Was heißt
hier dämlich anstellen?
Gib mir den Gürtel.
Na seht ihr.
So gefalle ich mir schon besser.
Nun aber los.
Nicht so eilig, ihr kommt schon früh genug auf eure Kosten.
Mach schon.
Ja, gleich.
Nun kommt schon, kommt.
Immer vorsichtig.
Leise, leise.
Ab durch die Mitte.
Wenn ich es mir so recht überlege, wir hätten doch mit in die Disco gehen
sollen.
Oh Mädchen.
Wie ich dich kenne, machst du es dir jetzt selber.
Oh, oh, oh.
Aber nicht doch! Was machen Sie denn? Sie können doch nicht einfach...
Irrigo, der Tio!
besonders an einer stelle ich auch
Geil, ja?
Ist doch selbstverständlich.
Ich habe geglaubt, du schaust nicht. Ich habe doch gar nicht geschaut.
Lieber als das.
Vielen Dank für die Hilfe.
Bitte, sehr gern geschehen.
Es geht nicht.
Na komm, mein Kleiner, ich helfe dir.
Das stimmt gar nicht.
Ich will es jetzt wissen.
Mensch Mädels, sowas habe ich doch schon tausend Mal gesehen.
Aber bitte, wenn die Damen es wünschen.
So
ein
geiler Bock. Das habe ich auch schon gemerkt.
Na, seid ihr fertig?
Meine, ihr müsst euch vorstellen, ihr seid jetzt hier runtergestiegen und dazu
habt ihr natürlich die Röcke ein bisschen hochgehoben. Oh, und jetzt die
Beinchen ein bisschen auseinander. So, und jetzt zeigst du mal, was du unter
dem Rock hast.
Oh, Verzeihung.
Und jetzt schaut ihr euch an, ja?
Ja? So bleiben.
So bleiben, ja?
Ja, wunderschön, herrlich. Das sind Muschis.
Zeig sie schön her.
Na, warte.
Ja, das ist schön. So bleiben.
Achtung, jetzt.
Oh, nee.
Beine ein bisschen weiter auseinander.
Wir wollen ja was sehen fürs Geld.
Ja.
Oh ja, schön so.
Bleiben. Und jetzt brauche ich noch ein Weib dazu. Komm her.
Jan, komm, ich werde dir ein bisschen helfen beim Ausziehen, damit das
schneller geht. Mach ich doch gerne so was.
Oh ja, schön.
Runter die Sachen.
Oh, ja, schön so.
Ja, runter.
Schön so. Komm, hopp.
Du hast mir gleich gefallen. Wenn wir eine Pause haben, gehen wir in deine
Büsche.
Einverstanden. Hey Mädels, jetzt einer nötig. Der will unbedingt bumsen.
Was soll denn das? Halt doch den Mund. Das müssen doch nicht alle wissen.
Aber was hat er denn? Was denn?
Wenn, dann wollen wir alle etwas davon haben.
Freude am Ficken schon verdammt.
Was soll denn das? Lasst mich in Ruhe.
Was soll denn das? Auf der Vroni liegt der Toni, bummst immer zu und draus bist
du. Das ist Unfersenks gegen einen.
Was soll das?
Was das soll? Wir zählen die Reihenfolge aus. Auf der Vroni liegt der Toni,
bummst immer zu und draus bist du.
Auf der Vroni liegt der Toni, bummst immer zu und draus bist du.
Auf der Vroni liegt der Toni, bummst immer zu und raus bist du. Nein.
Schade.
Auf der Vroni liegt der Toni, bummst immer zu und raus bist du.
So Fritzchen, jetzt gibst du deinen Schlachtfuss. Nein, ich will nicht. Ich
mag nicht.
Mama. Auf einmal.
Du wirst schon wollen.
Oh nein.
Schau dir es nur ganz genau an.
Ich kann nicht, ich bin gar nicht mehr in Stimmung.
Ich werde schon dafür sorgen, dass sich das gleich ändert.
Aufhören, ich mag nicht.
Und ihr zwei schaut, ob jemand kommt.
Macht schon.
Na los, wir wollen ungestört sein.
Das ist doch noch gar nicht richtig.
Der kommt schon noch. Der kommt schon noch.
Ich will schließlich auch was davon haben. Aber das geht doch nicht. Nein.
Schau dir, da liegt ein kleiner Kügel in der Nase.
Geh, mach mal hin.
Geh, mach mal hin. Zweite Struppe. Die Sau, die wollt uns alle niederrumsen.
Geh, mach mal hin.
Geh, mach mal hin.
Die Sau, die wollt uns alle niederrumsen. Geh, mach mal hin.
Dritte Struppe.
dass es so kurz war.
Oh, das ist ja unfair. Da muss er ja kommen.
Schließlich sind wir ja zu sechst. Jeder muss mal dran kommen.
Und jetzt gehört er mir.
Hast du nicht verstanden?
Mir.
Du verstehst. Na ja, jedenfalls wird es zum Erfolg.
Na, wer sagt's denn?
Kommt, hebt ihn rüber. Na, macht schon.
Oh
nein,
der hat den Transport nicht überstanden. Den könnt ihr wegschmeißen. Ach, der
wird nix mehr.
Ich bin nur noch unschuldig. Bitte nicht da hinfassen.
Du hast recht gehabt, der ist vom anderen Ufer.
Los, wir nehmen ihn und fahren in den Ort.
Schließlich brauchen wir noch ein Hotel.
Quatsch, ich hole ihn um.
Nein, nein, bitte, meine Damen, der Versuch lohnt sich nicht.
Lass das Finger weg. Aber ich hätte vielleicht einen Vorschlag zu machen in
puncto Hotel.
Dort werden Sie sicher finden, was Sie suchen.
Auch richtige bayerische Kraftburschen? Wenn Sie da sind, sicher.
Das können wir uns ja mal anschauen. Komm, wir haben ja ein Auto da. Aber
meine Damen, so können Sie bei uns nicht erscheinen. Oh Gott, oh Gott.
So schön möchte ich auch mal leben.
Was hat die Alte uns dagegen für ein Zimmer verpasst? Nicht mal eine Dusche.
Wer sagt denn, dass ich nicht hier duschen kann?
Oh, oh, oh.
Ich glaube, ich spinne.
Ich spinne wirklich.
Aber wenn er schon einmal so schön stramm ist, der liebe kleine elfte
Finger, dann treten Sie mal näher.
Moment, können Sie mal hin?
Hoffentlich kommt keiner.
So.
Oh,
stell schnell die Dusche ab und komm ins Bett. Das muss gefeiert werden.
Hol dir noch ein bisschen Appetit.
Ist das schön.
Oh, du machst mich ganz geil.
So, jetzt reicht's.
Geh schön bumsen, Appetit geholt hast du dir ja.
Viel Spaß und besorg sehr gut.
Das wirst du mir büßen.
Bin gleich fertig.
Um Gottes Willen, die Tür ist ja noch offen.
Nun komm doch schon.
Ich bin so richtig in Stimmung. Ich kann es kaum erwarten.
Hallo, Trio.
So gut
warst du lange nicht mehr. Das
machen wir jetzt jeden Morgen.
Wenn du meinst, mein Hase.
Wir sind hier in einem Hotel.
Da brauchst du nicht wie zu Hause die Betten machen. Ja, gut, dass du mich
erinnerst.
Dafür haben die hier Zimmermädchen.
Los, komm her.
Stoß mich ganz fest.
Das ist aber schön.
Hast du vielleicht noch einen Wunsch?
Ich will runter.
Runter. Was?
In den Hof.
Zum Reiten.
Reiten? Das ist eine gute Idee.
Leg dich andersrum.
So. Du wirst gleich sehen, wie schön das ist.
Jetzt habe ich Durst.
Mir auch.
Da sind Ferien.
Wenn das mein Amtsvorsteher sehen könnte.
Ich habe eine großartige Idee.
Wir machen Bockspringen.
Oh ja!
Wir springen Bock.
Na dann komm, ich mach's. Ich bin ja schon da.
Komm her, meine Süße.
Ist toll.
Ich habe doch schon gesagt, später. Erst möchte ich mich einmal umsehen.
Oh, lieber Direktor, das hat doch Zeit. Die Törtchen sind wirklich wunderbar.
Ja, wo bleibt denn die Bedienung? Wir haben ja auch nicht mehr zu saufen.
Da ist ein neuer. Komm her, mein Kleiner.
Das verstehe ich nicht.
Oh, oh, oh, überall nackte Weiber. Das ist ja widerlich.
Also, ich kann doch sehen, das ist kein Hotel.
Das ist ein Bordell.
Ja, wieso sind denn alle hier so besorgt? Ich habe doch keine Ahnung,
Madame. Ich will mit dem Hund gehen. Ich will das doch zu. Wo bist du denn, mein
Vögelchen?
Wo hast du dich versteckt?
Dann kannst du doch da oben sein. Warte, ich komme.
Sisi! Ja, was ist denn?
Birgit! Kann ich heute Nacht bei dir schlafen? Der alte Sack von Pfeiffer ist
hier bei mir her. Ja, komm rein.
Das ist aber eine Überraschung. Das kann man wohl sagen.
Das muss ein Irrtum sein.
Dann lasst euch nur nicht stören. Viel Spaß.
Verflucht, wie stinkt denn jetzt da?
Naja, eigentlich gar nicht mehr.
Auf Wiedersehen.
Wo bleibt denn nur der Bett? Wo ist das Geld?
Also das hier ist unsere Reithalle, wo unsere Gäste alle lernen, was zum Reiten
ist. Huch!
Huch! Aber das soll ja Glück bringen.
Also Direktorchen, Sie können mir glauben, das Geld ist wirklich gut
angelegt. Ja, ich bin fast überzeugt.
Die rechte.
Und das hier ist unsere Sattelkammer. Hier finden Sie alles, was man zum
Reiten braucht.
Was erzählen Sie mir? Das sehe ich selber.
Ah!
Oh je, die Alte.
Egal, mach weiter.
Also mein Entschluss steht fest. Ich reise ab.
Das werde ich euch nicht so schnell vergessen.
Ihr werdet mich nicht kennenlernen.
Geht weiter.
Ich kann es mir
nicht durch die Haut schwitzen.
Ihr beiden seid alle gleich.
Also komm und sei lieb.
Mach's dir doch selbst.
Geschenkt.
Flachwichser!
Anna, wo ist Richard?
Bei der Arbeit, Herr Graf.
Immer bei der Arbeit. Wenn Richard so weit ist, soll er kommen.
Ja, gleich.
Ich bin gleich so weit. So? Und ich?
Du kommst später.
Gehört das alles mir?
Das tut gut, nicht wahr?
Nimmt man das massieren?
In gewisser Weise schon.
Du darfst es nur nicht so eng senden.
Du bist
kein Jäger, du bist ein wilderer.
Weißt du, die Schonzeit ist vorbei. Die Beute darf erlegt werden.
Du, Richard, du bist... Du wilder, wilder Jäger.
Hoffentlich ist dein Revier nicht zu groß.
Nein, es ist fest abgesteckt.
Oh Gott, das ist Richard, unser Jagdaufseher. Komm, versteck dich hinter
dem Ofen.
Vorsicht, er wird gleich reinkommen.
und diese alten dummen Türen.
Hau ab! Wenn erst alles futsch ist, bist du kein Jäger mehr. Hör zu, alles
futsch. Du futsch. Ich futsch, futsch dir aber.
Hier hast du ein Ziehwasser, damit du in dein Bett findest.
Los,
verzieh dich jetzt. Und weib man's heil, schlaf deinen Rausch aus.
Dank man's heil.
Komm gut rüber.
Jawohl.
Ein sympathischer Typ.
Hubert, Mensch, Hubert, das ist doch die Sache.
Ich habe alles mitbekommen. Was ist denn los mit euch Mannsbildern? Ihr habt ein
wunderschönes Schloss hier, einen Wald, ein Jagdrevier und ihr, ihr wisst euch
nicht zu helfen.
Was ist eigentlich dieser Graf für ein Mensch?
Kann man mit ihm reden?
Der Graf? Unser Graf?
Das ist ein ganz prima Kerl.
Großes Pech hat er eben gehabt.
Aber das habe ich dir schon alles gesagt.
Weißt du es nicht mehr?
Ja, natürlich hast du.
Aber ihr müsst doch etwas unternehmen. Alle Voraussetzungen sind doch gegeben.
Da hinterm Ofen ist mir die Idee gekommen.
Euer Graf könnte doch aus dem Schloss eine Jagdschule machen.
So ein Blödsinn.
Jagdschule mit einmal eins und sowas.
Quatsch. Red nicht so daher.
Ich komme aus der Stadt und weiß das besser.
Schau mal, es gibt doch Tanzschulen, Segelschulen, Reitschulen, Malschulen.
Warum sollte man nicht auch eine Jagdschule gründen?
Ich bin überzeugt, es gibt viele Leute, die einen Jagdschein haben wollen. Noch
dazu in dieser Gegend.
Und Urlaub können sie auch damit verbinden. Sag selbst, das ist doch die
Idee.
Und hübsche Mädchen werden scharenweise im Wald herumlaufen. Und im Bett des
Herrn Jäger die Prüfung ablegen, was?
Ui, also fangen wir gleich mit der Prüfung an. Ach du.
Und wenn das klappt, können wir ja beisammen bleiben.
Mach weiter, Schurkenjäger. Heute Nacht bin ich dein Revier, du Wilderer.
Ich werde immer nur ein Revier haben. Warten wir es ab.
Du bist zauberhaft. Du Schmeichler.
Wie lange wirst du das wohl noch sagen?
Immer.
Nein, Mutti, es ist alles ganz anders.
Du kannst es wohl kaum erwarten, was? Ja, richtig.
Da sind die Backen.
Backen zum Knacken.
Knack mich, Mutti.
noch etwas Salz.
Und natürlich Pfeffer.
Soll ich hier sein? Ja.
Die gute Luft macht mich so geil.
Ich auch.
Ich bin immer geil.
Das Horn, wir müssen runter.
Erst wenn ich fertig bin.
Sie haben das Glas versäumt. Ich komme ja schon.
Nun, meine Damen und Herren, das waren einige gebräuchliche Waffen.
Und hier sehen Sie jetzt auch den klassischen Trigger.
Zwei Schrotläufe und einen Kugellauf.
Eine sehr gute Ausführung.
Diese Kombination bewährt sich in fast allen Situationen. Es gibt zwar
Diskussionen über die Lauflänge und die Arten von Schlössern und Sicherungen,
aber der zukünftige Weidmann, glaube ich, findet sicherlich die Waffe, die zu
ihm passt.
Schweißständer, oh, das ist geil.
Die Jägersprache. Also wollen wir die Theorie in die Praxis umsetzen, komm.
Also nehmen wir an, es ist Brunftzeit und wir machen den kleinen Stoß.
Gut. Dreh dich. Der Platz ist aus Rammeln. Zieh erst einen Kuss.
Runter mit dir. Ich muss anders feucht bleiben.
Spürst du den Riemen in dem Saugloch?
Vergiss endlich die Jägersprache.
Wie kommt es?
Hast du es dir jetzt
überlegt? Ja.
Zuerst werden wir die Schule weiter aufbauen und dann heiraten. Mein Gott,
der Unterricht. Ich muss los.
Das hat dich nicht zu interessieren. Du hast ja mich.
In der freien Wildbahn habe ich es noch nie gemacht.
Einmal ist immer das erste Mal.
Das darf doch wohl nicht sein.
Inge, hast du einen Hintern?
meine Freude.
rohr verlegt das weiß er nicht
richtig
kommen die natur genießen
So was, wenn ich da an die Efe denke.
Franz, willst du jetzt nicht deine Jagdprüfung ablegen?
überlassen wir den anderen.
Gib es mir, Rudi.
Gib es mir.
Ich bin so wild auf dich.
Du hast einen herrlichen Arsch.
Hand aufs Herz. War das nicht eine heiße Nummer, was unsere Claudia da abgezogen
hat? Also ich kann nichts Obszönes daran finden.
Weshalb nur regt man sich darüber auf?
Genießen Sie es.
Also lass es mal richtig krachen, ja?
Wow!
Oh Mann, mir flattern die Pupillen.
Komm her, das muss ich mir genauer ansehen.
Das ist der totale Wahnsinn hier.
Das hebt ja den Vater von der Mutter.
Vielleicht sogar den Regisseur auf seine Hauptdarstellerin. Sag mal, das ist ja
eine völlig neue Variante.
Darüber sollten wir mal nachdenken. Aber nicht hier. Lieber zu Hause in meinem
Talentshop. In deinem Talentshop? Ja.
Hey, was ist denn das für ein komischer Fernseher?
Das ist kein Fernseher. Das ist ein Schnageltisch. Der Quatsch, der da
läuft, ist sicher das Ergebnis deiner letzten Talentsuche. Habe ich recht?
Erwarten, Baby.
Aber jetzt konzentrieren wir uns ganz auf die neue Produktion. Ich weiß, ohne
Fleißkeil. Reiß. Genau.
Das Ding wird ein Renner.
Ich sehe es schon vor mir auf der Breitwand und in 3D zum Greifen.
Ich schwöre es dir, das wichst den letzten Spießer von der Galerie.
Baby,
sei ein Schatz.
Hilf deinem Regisseur doch mal aus dem Kostüm. Ich habe gerade keine Hand frei.
Ja, sieht aus, als hätten wir alle Probleme voll im Griff.
Wir könnten ein wenig auf Sinn umgehen.
Heute wieder live, direkt aus unserem Talentschuppen.
Sie sind eines von 4500 Mädchen in der
Bundesrepublik, die ihren Körper gegen Bezahlung zur Schau stellen.
Andrea, was waren für Sie persönlich die Beweggründe, in einer Piepschau
aufzutreten? Ach, das ist ganz schnell erzählt.
Nach der mittleren Reife habe ich eine Ausbildung als Krankenschwester gemacht.
Das war ziemlich naheliegend, weil meine Mutter schon seit 15 Jahren als OP
-Schwester im Krankenhaus tätig war.
Und da wurde auch gar nicht lange überlegt. Das war praktisch klar, dass
ich auch einmal Schwester werde. Und durch meine Mutter gab es ja auch die
Möglichkeit, da reinzukommen. Aber kaum war ich dann Krankenschwester, da wurde
mir bewusst, was das überhaupt für ein Job ist.
Von beige Engel in weiß und dem ganzen Samariter geschwätzt. In Wirklichkeit
bist du nichts anderes als wie eine Mischung von Zimmermädchen, Putzfrau und
Serviererin. Tag und Nacht bist du im Einsatz.
Essen rumschleppen, Bettpfanne ausleeren und zum Dank dafür wirst du dann auch
noch von hysterischen Patienten oder irgendeiner bösartigen Oberschwester
angeschissen. Irgendwann habe ich dann den ganzen Krempel hingeschmissen. Da
hat es mich gerissen bei dem Gedanke, so etwas mein ganzes Leben lang zu machen.
Schließlich bin ich jung und sehe auch ganz gut aus. Ich dachte, ich kann noch
mehr aus meinem Leben machen. Aber dazu braucht man eben ein gewisses Kapital.
Und das versuche ich mir eben hier zu verdienen.
Du bist so zärtlich.
Ich fühle mich ja so wohl in deinen Armen. Ich glaube, ich muss dir ein
Geständnis machen.
Du kannst mir doch alles sagen.
Ich habe dich auch gelogen. Das mit der Rapipschau ist nicht... Ich wusste es
von Anfang an, aber das ist doch nicht wichtig. Für mich zählt nur, dass du da
bist. Ehrlich?
Ja, ganz ehrlich. Aber nun kein Wort mehr über deinen Job. Hörst du?
Einverstanden. Reden wir von dir.
Da gibt es nicht viel zu reden. Ich bin sozusagen ein unbeschriebenes Blatt.
Um ehrlich zu sein, nicht mal Dessart habe ich gelesen.
Aber dafür bin ich doch ganz gut, oder?
Du schwindelst wie ein Weltmeister. Mal sehen, was du sonst noch alles drauf
hast. Also zeig, was du kannst.
Was ist denn nun schon wieder los?
Wir sind auf Sendung. Nett, dass du mir das sagst.
Sie brauchen nicht glauben, dass das alles war.
Es geht weiter im Piepshow Report.
Sex ist beautiful. Also weiterhin viel Spaß.
Kurt! Kurt!
Was gibt's, Angie?
Lass jetzt die anderen weitermachen, sonst komme ich doch nie.
Okay, Angie, du hast mich überredet. Mach dein Solo, aber lass deine Finger
weg von meinen Mikros.
Andrea, könnten Sie uns etwas erzählen über Ihre Einstiegssituation?
Ich meine, wie war das Arbeiten hier in den ersten Tagen?
Schwerer, als ich mir das vorgestellt habe. Vor allem am Anfang. Da merkt man
erst, wie lange fünf Minuten sein können.
Man turnt herum und ist ständig darum bemüht, neue Positionen einzunehmen. Und
es schlaucht einen unheimlich. Ich war so kaputt nach meinem ersten Auftritt,
dass ich noch Tage später einen Mordsmuskelkater hatte. Aber mit der
Zeit kriegt man eine Routine und dann geht es.
Jedenfalls fühle ich mich hier viel wohler als vorher im Krankenhaus. Es
geht hier viel lockerer zu, was die Freizeit und den Verdienst anbetrifft.
Da ist es überhaupt kein Vergleich zu meinem früheren Leben.
Dann wollen wir mal wieder, die Pflicht ruft.
Mach's gut, bis gleich.
Bis gleich.
Kerstin, was waren für Sie die Beweggründe, sich in dieses Milieu zu
begeben? Was verstehen Sie unter Milieu? Das hier ist ein Job wie jeder andere.
Glauben Sie etwa, dass es in euren angeblich anständigen Berufen nicht noch
viel schlimmer zugeht?
Ich kenne das doch.
Ich war früher mal Sekretärin. Hab immer nett und adrett und natürlich auch ein
bisschen sexy ausgesehen.
Das ist ja wahnsinnig wichtig für den Chef und seine Besucher.
Das heißt, irgendwann fällt man dem Chef auf und das ist dann der Anfang von der
sogenannten Karriere.
Dann wird es ein bisschen privater. Man geht zum Essen, fährt auf eine Messe,
bleibt über Nacht und so weiter und so weiter.
Nee, mit mir nicht mehr.
Für die paar Mark, die ich da verdient habe, das ist für mich die echte
Prostitution. Und noch dazu eine schlecht bezahlte.
Hier in der Piepshow ist das anders.
Ich habe einen Vertrag, den Chef sehe ich praktisch nie. Das heißt, ich
arbeite selbstständig und kriege dafür meine Kohlen.
Und zwar das drei- bis vierfache von dem, was ich vorher hatte, als Tippse.
Und wenn man einigermaßen schlau ist und nicht das ganze Geld auf den Kopf
donnert, sondern ein bisschen spart, hat man auch, wenn man älter wird, keine
Probleme. Ich kann nur sagen, sollen doch diese ganzen Spießer über die
Piepschau denken, was sie wollen.
Ich leide nicht unter meinem Job. Im Gegenteil, ich habe hier mehr Freiheit
gefunden als sonst wo.
Ein schönes Plätzchen habt ihr euch da ausgesucht. Kann man sich da zusetzen?
Ja, nimm Platz, aber draußen im Vorgang.
Oh, das war unfair.
So leistet der Typ wie du braucht ab und zu mal eine kleine Abkühlung.
Und außerdem wollten wir testen, ob du dich ohne deinen Schwimmreifen über
Wasser halten kannst.
Das ist ein Riesenjagdbeschein. So einen Scheiß brauche ich nicht. Na ehrlich,
gleich da drüben. Ja, und weiter? Ist doch ganz einfach. Wenn ihr es nicht
glaubt, dann kommt doch mit und schaut euch den Mann an.
Da bin ich aber gespannt.
Hoffentlich seid ihr sehtüchtig. Wenn ich nämlich meine Triebwerke anlasse und
Folge es gebe, kann es sein, dass es euch vom Sonnenbett bläst.
Da ist der Pott. Na, wie gefällt er euch?
Das ist echt geschaut.
Willkommen an Bord, Mädels. Das ist ja irre. Danke, es geht schon.
Hör auf mit dir. Okay.
Wow, ist ja toll.
Also, das ist mein Bordcomputer.
Das allerwichtigste Instrument auf dem ganzen Schiff. Das ist der Gashebel. Und
wenn ich die beiden Knöpfe drücke, natürlich nur im Notfall, und die beiden
Hebel hier umliegen... Was passiert denn dann?
Dann gehen die beiden Bremsfaltschammer auf und in Sekundenschnelle kommt das
Boot zum Stehen.
Jetzt ist die Automatik drin. Ich kann mich also ganz auf euch konzentrieren.
Lecker.
Nur keine Panik.
Auf meinem Dampfer kommt jeder auf seine Kosten.
Vor allem natürlich der Käpt'n.
Egoist.
Ich finde, ein bisschen Service muss sein.
Und ab jetzt gehen wir voll auf Kollisionskurs, verstanden?
Ein Eikäpt'n.
Der fühlt sich ja auch wie ein Vampir.
Aber schön.
Nur keine Beschwerden.
Jetzt hat's gefährlich.
Unser Käpt'n streicht die Segel.
Hoffentlich hält der Mast.
Du übernimmst jetzt das Huhn.
Ist ganz einfach. Und ich? Was soll ich tun?
Schau.
Man ist ja nur bequem.
Das ist eine verdammt enge Arbeit, mein Vater. Du bist genug für so ein kleines
Schlauchboot.
Es stimmt wirklich.
Bische See Luft macht ganz schönen Appetit.
Ihr habt wohl einen Knall. Ihr heizt euch hier gegenseitig auf und ich frier
mir da oben den Arsch ab.
Ruhig dich nicht auf. Ist ja schon gut.
Los, Schätzchen, mach Platz. Das ist dein Notfall, verstehst du?
Na komm schon, ich tau dich wieder auf.
Ja, ausstich mal für einen Moment.
Wir drei machen was ganz Hübsches, ja?
Leg dich mal hier rüber.
Ja, nicht so, nicht so, andersrum.
So, komm hier zu uns, darfst auch mitspielen.
Und wie heißt das Spiel, hm?
Du hast es aber auch raus.
Ein Temperament habt ihr wie eine Handvoll Schlaftabletten.
Hast du gehört? Das klang wie eine Beschwerde.
Bin schon da.
Spürst du, was sich da zusammenbaut?
Das ist ein Hurricane genau unter deinem Arsch. Also kahl dich fest, Baby, sonst
liegst du über Bord.
Es wird viel darüber gesprochen, dass in dieser Art von Etablissements die Frauen
zum Lustobjekt degradiert werden.
Was sagen Sie dazu?
Fühlen Sie sich als Lustobjekt? Ach, das ist totaler Nonsens.
Wenn ich hier auf der Platte ein bisschen Gymnastik mache und die anderen
draußen in der Kabine dafür zahlen, um mir zuschauen zu dürfen, ist das ein
Geschäft wie jedes andere auch.
Der eine bietet was an und der andere zahlt dafür, um es zu bekommen. Und wenn
es niemand geben würde, der das sehen möchte...
gäbe es die ganze Diskussion um Lustobjekte und so einen Scheiß
überhaupt nicht.
Unsere Kunden kommen von überall her.
Da sind ganz anständige Leute dabei. So Typen mit Anzug und Krawatte, die in der
Mittagspause kurz reinschauen.
Sicher, auch Familienväter mit Kindern und allem drum und dran.
Ist man eigentlich unanständig, wenn man als Mann gerne nackte Frauen anschaut?
Was soll schon passieren?
Die können uns ja nichts weggucken.
Wissen Sie, ich finde mich deshalb weder versaut noch verkommen.
Ich finde, ich bringe hier eine echte Leistung.
Und was die anderen darüber denken, ist mir scheißegal.
Soll ich mir den Kopf darüber zerbrechen, was bei denen für ein Film
abläuft? Die ganzen Moralapostel können mir gestohlen bleiben. Die drehen doch
noch ganz andere Dinge.
Scheißen ihre Frauen, machen Gruppensex, Partnertausch und alles Mögliche. Und
spielen hinterher den Anstands-Wau-Wau.
Ich meine, sie riskieren in der Öffentlichkeit die ganz große Lippe.
Also, das finde ich wirklich zum Kopfen.
Über eins müssen Sie sich doch klar sein.
Was ich hier verkaufe, ist weder mein Geist noch mein Körper, sondern meine
Zeit. Und die lasse ich mir bezahlen.
Und zwar so gut wie möglich.
Kommst du, Claudia? Hallo, Schätzchen.
Hallo. Sehen wir uns nach dem Café?
Ja, ich komme dann nach. In Ordnung.
Bis später.
Tschüss.
Tschüss. Tschüss.
Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Urteil über die Piepshows
entschieden, dass diese gegen die guten Sitten und die Würde der Frau verstoßen.
Was sagen Sie dazu?
Die ganzen Paragrafenhengste haben doch keine Ahnung.
Die Tatsache ist doch, dass eine Piepshow eine wesentlich bessere Nummer
ist als ein Puff oder ein Straßenstrich.
Ich habe lange genug gedient auf dem Strich mit Freiern, Zuhältern und dem
ganzen Rotz.
Früher musste ich mich damit rumschlagen, dass die Kunden auch ja
alle zufrieden sind. Ich meine, dass sie auch einen hochkriegen, weil sonst die
Kasse nicht gestimmt hat.
Da hast du angeschafft wie ein Weltmeister, bist nach Hause gekommen
und hast eins in die Fresse gekriegt, weil es dem Scheißtypen von Lottl zu
wenig vorkam.
Heute bin ich selbstständig. Seht die Kunden überhaupt nicht. Ich meine, da
ist gar kein körperlicher Kontakt.
Und kriegt trotzdem sicher und pünktlich den Kies auf die Kralle.
Wie eine Angestellte mit Lohnsteuerkarte und allem drum und dran.
Bis jetzt habe ich überhaupt nichts erkennen können, was Peep-Shows so
verrufen macht. Ich habe nichts als Nackte gesehen.
Da müssten die Richter im Staat... Natürlich weiß er, was ich mache.
Er findet nichts dabei, solange ich nicht private Verabredungen mit Kunden
treffe. Der Vorteil ist, dass ich, wenn ich es vorher sage, zeitlich so
eingeteilt werde, dass es nicht mit meinem Stundenplan in der Schule
kollidiert. Wenn ich mein Diplom habe und mein Freund mit seinem Studium
fertig ist, höre ich auf hier.
Nein, ich finde da nichts Anstößiges dabei. Das ist ein ganz normales
Geschäft. Das ist eine Sache von Angebot und Nachfrage.
Jeder verdient.
Der Unternehmer, wir und der Staat.
Deswegen verstehe ich auch nicht, warum plötzlich von Staats wegen so ein Wirbel
gemacht wird.
Vor ein paar Jahren hat man die Piepshows offiziell erlaubt und
Genehmigungen für diese Betriebe erteilt. Und heute macht man den großen
Rückzieher. Also ich muss sagen, entweder Hopp oder Topp.
Im Grunde genommen ist doch die ganze Sache so harmlos.
Für mich ist Nacktsein das Natürlichste auf der Welt.
Ich gehe auch deswegen gern zum FKK.
Ja, und Spanner gibt's da auch.
Bloß, dass da unentgeltlich gegafft werden kann.
Nein, mein Freund kommt hier nicht her.
Er hat kein Interesse an so einer Art von Shows. Er hat ja mich.
Das heißt aber nicht, dass er, wenn wir erst mal ein paar Jahre miteinander
verheiratet sind, sich nicht auch mal andere Frauen anschauen dürfte.
Ich meine nackte Frauen.
So unter dem Motto, Appetit zu holen, aber gegessen wird zu Hause.
Aber da müsste ich doch blöd sein, wenn ich da etwas dagegen hätte.
Ich finde, jeder Mensch braucht seinen Freiraum.
Und das, was sich hier abspielt, ist doch ehrlich harmlos, nicht wahr?
Ich meine, wenn die Diskussion um die Würde von Frauen und so...
wirklich ehrlich geführt werden würde, müsste man zuallererst einmal die Frauen
zu Wort kommen lassen, die unmittelbar davon getroffen sind.
Und zwar ohne dabei Schuldgefühle zu produzieren.
Warum das nicht passiert, scheint auf der Hand zu liegen.
Die Männer, die im Besitz der Macht sind, haben selbst Schuldgefühle. Denn
die meisten davon sind ja Kunden von uns, im weitesten Sinne.
Also werden sie sich nicht den Mund verbrennen, sondern lassen die neutrale
Gerichtsbarkeit entscheiden und setzen damit die Degradierung der Frauen fort,
wie schon seit Jahrhunderten.
Für den Fall, dass den verantwortlichen Herren meine Aussage nicht passt, sollen
sie doch selbst vorbeikommen und mit uns darüber diskutieren.
Wenn der Wichsern Regisseur ist, dann bin ich eine Klosterschwester.
Ich möchte dich nicht von der Arbeit abhalten. Glaubst du, das bringt was?
Nicht so zimperlich.
Macht einen auch geil.
Echt muss das kommen.
Sonst klemmt der Typ den Schwanz an und reißt wieder ab. Und unsere Verträge
sind geschmissen.
Häng dich rein, Schwester, er kommt. Ja, da ist er. Dreh dich jetzt nicht um.
Alles klar, ich bin bereit.
Hört jetzt auf zu quatschen. Geilt euch richtig auf. Das muss ganz echt kommen.
Los.
Also, Kleine, in St. Pauli wirst du ausgepfiffen mit so einer Laschendummer.
Mensch, scheiße, ich hab sowas noch nie gemacht.
Ist doch nicht so schwer.
Reiß dich zusammen, diese Luras stehen auf Lesbisch. Also, klotz ran, du wirst
sehen, das haut ihn auf die Matte.
Du redest immer nur, aber selber bringst du überhaupt nichts.
Was glaubst du, was ich hier hinten für ein Programm abziehe?
Ich hab schon Krampf im Finger.
Komm ein bisschen höher mit dem Arsch. Wir wollen diesem kurzatmigen Schwitzer
ein bisschen Zunder geben.
Halt mal die Lehnen nach hinten. Wir legen jetzt einen Dreier hin, dass dem
das Ding in der Hose explodiert. Komm, wir rutschen zurück.
Ich glaube, ich muss selber mal angreifen.
Ja, dann fahr mal deine Geschütze aus. Oben passen sie nicht durch.
Na gut, dann eben unten durch.
Hauptsache, die Dinger liegen frei.
Ich glaube, der Meister steht auf das Kaliber.
Der Sack steht da drüben und spielt Taschenbillard.
Und wir bleiben sitzen auf unserer Nummer.
Also, wenn der nicht bald kommt, dann komme ich.
Er kommt, er. Jetzt ist er fertig.
Schaut mal, wie der läuft.
Was ist denn so komisch? Darf ich auch mitlachen oder ging es vielleicht um
mich?
Das darf nicht wahr sein. Ich werde verrückt. In meinem Drehbuch steht exakt
dieselbe Szene.
Und was steht da noch so alles drin an so kleinen Schweinereien? Oh, ich kann
es mir denken.
So? Bestimmt doch was Perverses. Ach, never. Das wird ein knackiges Lustspiel.
Na, dann steig ein, du Scherzke.
Scheiße. Schon wieder die verdammte Batterie.
Aber ohne Action keine Verträge. Also strengt euch schön an, Kinder.
Jawohl, Herr Regisseur.
Rutsch mal näher, Baby. Lass mal fühlen, ob die Dinger echt sind.
Wie geschaffen für eine Großaufnahme.
Erst schauen wir noch, ob bei dir alles echt ist. Gerne.
Riesenidee. Ich helfe ihm erstmal aus dem Flanell. Und, wie sieht's aus? Ich
würde sagen, mittlerer Zwergenaufstand.
Hey, ich glaube, dir geht's zu gut.
Steig du erstmal aus deinem selbstgehegelten und komm zu mir auf die
Teststrecke. Halt die Luft an, du brauchst sie noch.
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