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Ich weiß, ich sollte mich hier an der Côte d'Azur glücklich fühlen und
aufhören, dauernd an daheim, an meine Familie in Schweden zu denken.
Aber ich kann nicht.
Eva lacht und ist so glücklich, dass ich ihr besser nichts sage von meinem
geheimen Wunsch, lieber zu Hause bei Peter und Robin zu sein.
Ihr wart so lange weg, ihr beiden. Ich dachte schon, Molly, du hättest einen
neuen Freund gefunden.
Oh nein, aber wir haben viel erlebt, nicht wahr, Eva?
Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.
Oh, Peter!
Molly, Schatz, da bist du endlich.
Wie geht's dir, Molly?
Und Eva?
Ihr seht fantastisch aus.
Die zwei schönsten Mädchen.
Tja, das seid ihr.
Ihr seid ja richtig erwachsen geworden.
Wir werden einen wundervollen Sommer zusammen verbringen.
Wisst ihr was, ihr müsst mir alles erzählen.
Na komm schon, das Mittagessen wartet.
Wirklich, dass wir hier sind.
Beeilt euch.
Ich zeige euch gleich alles. Okay.
Hallo.
Hallo.
Guten Tag. Wie geht es euch? Das hier ist der schönste Platz auf Erden. Du
wirst begeistert sein.
Sieh dir den Swimmingpool an. Ist das nicht fantastisch? Ich würde am liebsten
gleich reinspringen.
Hi.
Hallo, warum haben die beiden es denn so eifrig? Wer sind Sie? Mirjans Cousin.
Sie sind meine schwedische Cousin. Sie sind hier auf Wunsch ihrer Familie.
Wirklich?
Komm, jetzt zeige ich dir das Schlafzimmer.
Es ist unten.
Ist das nicht ein schönes Wort?
Vielen Dank.
Ist es schön hier.
Wundervoll.
Jetzt fehlt mir nur noch Peter.
Oh, wirklich, Molly? Was hast du noch mit deinem Peter?
Es gibt doch auch noch andere außer ihm. Denk an Lady Fleming.
Was für eine schöne Party heute.
Hallo. Ich werde mich eifersüchtig. Jetzt bin ich wieder dran.
Entschuldige, Fähnchen, aber jetzt bin ich wieder dran.
Ein Sohn geht aber ran.
Das ist eine ganz schlimme. Lady Fleming hatte eine jüngere Schwester.
Irgendetwas Geheimnisvolles umgab sie. Ich möchte tanzen. Bitte, spiel was für
mich, Peggy. Ja, spiel was für sie.
Möchtest du mit mir tanzen? Du meinst meinen Sohn? Nein, mit dir.
Okay. Die Party beginnt interessant zu werden. Es dauert nicht mehr lange. Sie
interessiert sich in der Veränderung, Semester.
Darf ich bitten?
Ich bitte darum.
Na, jetzt bin ich aber dran. Na klar doch.
Entschuldigung, darf ich auch mal?
Ich dachte, das war mein Tanz. Sie
ist
unglücklich.
Ich finde sie umwerfend.
Du bewegst dich so gut.
Stell dir vor, wir wären auch so.
Ihr seid ja nicht ganz dicht.
Robin, komm her.
Setz dich neben mir.
Ich muss jetzt was zu trinken haben.
Keine schlechte Idee. Natürlich.
Moment bitte.
Komm mit. Lass uns zu sehen, was die beiden miteinander treiben.
Wo sind die hin?
Sehen wir doch mal nach. Wo sind die beiden nur?
Sicher in einem der Gästezimmer.
... Musik ...
Deine Pflaume duftet immer so gut. Nicht so ungetuldig, ganz langsam.
Langsam genießen. So, jetzt wird er dick und steifer.
Fick dir mich schön.
Vielleicht schnürt sich das tief ein.
Tief.
Schau auf meine kleine Pussy. Lass mich fühlen, wie du sie anguckst.
Oh ja, jetzt weiß ich, wie du es machen sollst. Ja, so.
Noch weiter.
Ja.
Ja, komm.
Oh ja, komm so.
Oh ja.
Bitte hör jetzt nicht auf.
Bitte hör nicht auf, ja!
Mutter und Leopold, wie schrecklich. Was ist denn so schrecklich dabei?
Wusstest du das nicht?
Wir können eine kleine Abwechslung brauchen.
Komm, gehen wir zu Robin.
Das ist ja Peggy.
Komm schon.
Hast du sowas noch nie gesehen?
Na, schau schon hin.
Sie hat aber schöne Brüste.
Deine sind besser.
Das ist noch nicht genug.
Ja.
Robin, konntest du denn nicht noch warten?
Etwas merkwürdig. Sie fand es wohl nicht sehr überzeugend.
Gehen wir.
Eva und ich liebten es, zusammen zu baden.
Wir gerieten in eine Art unschuldige sexuelle Erregung, wenn wir uns
gegenseitig unsere Körper mit dem weichen Schwamm abriegen. Du denkst
sicher noch an Peggy und Robin.
Wir wissen noch viel zu wenig vom Sex. Irgendjemand müsste uns darüber beraten.
Nicht die Theorie, sondern die Praxis lehrt uns das wie.
Denkst du wirklich so? Ist das für Mädchen nicht ein gefährliches Spiel?
Ich bin glücklich, dass Peter so viel Erfahrung mitbringt jetzt da. Ich weiß,
dass er mich beraten möchte.
Vielleicht sollten wir doch einige Erfahrungen sammeln, verschiedene Jungs
ausprobieren, bevor wir heiraten.
Für mich gibt es nur einen, Peter.
Ich konnte nicht aufhören, an Lady Fleming zu denken und an ihren Erfolg
bei allen Männern.
Vielleicht lag das Geheimnis ihres Erfolges in ihrem aufreizenden Korsett?
Ich hatte mich entschlossen, es anzuziehen und selbst die Wirkung auf
Männer zu testen, speziell die auf Peter.
Was machst du denn da?
Warum lässt du es mich denn nicht sehen?
Bitte.
Du bist wunderschön.
Willst du dich nicht umdrehen?
Jetzt beug dich mal vor.
Ich wollte mich doch Peter im Korsett zeigen.
Aber jetzt, als er so plötzlich vor mir stand, schämte ich mich fast ein
bisschen.
Er wollte mich nicht nehmen.
Ich weiß, warum er in Lady Flemings Zimmer ging.
Peggy erzählte mir von den Briefen, die Peter und Daddy ihr schickten, nach
ihrem wollüstigen Tanz.
Sie musste einen Mann haben, und wenn es mit Robin nicht geklappt hätte, hätte
sie es mit Daddy getan.
Als Peggy an jenem Tag das Zimmer ihrer Schwester betrat, fand sie zwei Briefe.
Adressiert an Lady Fleming.
Der eine war von Daddy.
Er bat sie darin, am selben Abend in ihr Schlafzimmer kommen zu dürfen.
Der andere Brief kam von Peter.
Ich glaube, er brachte ihn dorthin, kurz bevor er dich im Korsett antraf.
Und weißt du, was da drin stand?
Liebste, ich erwarte dich um Mitternacht in meinem Zimmer.
Wie verabredet.
Dein Peter.
Da in dem Zimmer ihrer Schwester zu diesem Zeitpunkt niemand war,
arrangierte sie das Treffen mit Daddy, indem sie sich bei der Beantwortung
seines Briefes als Lady Fleming ausgab.
Meine Schwester hat mich beauftragt, Ihnen diesen Brief an Mr. Murrell zu
übergeben. Bitte händigen Sie ihn nur Mr. Murrell persönlich aus. Es ist
dringend.
Peggy erzählte mir dann genau, was an jenem Abend geschah.
Plötzlich klopfte Daddy an die Tür, in der Meinung, nun endlich die lange
ersehnte Nacht mit Lady Fleming zu verbringen.
Ich bin so glücklich, dass Sie mich hierher warten.
Ich habe kaum gewagt zu hoffen.
Nicht das Licht anmachen!
Aber meine Liebe, kein Mensch weiß davon.
Wenn du das Licht nicht sofort wieder ausmachst, dann geh wieder!
Na gut.
Jetzt kannst du zu mir kommen.
Oh, oh,
oh.
Damals in der Nacht schlich ich mich in sein Zimmer.
Ich wusste dass er nicht da war.
Ich wollte mich bei ihm verstecken.
Ich musste mit ihm unbedingt im selben Zimmer schlafen, eine ganze Nacht.
Später ganz leise zu ihm in sein Bett schlüpfen und wenn er eingeschlafen war,
ganz sachte die geheimsten Stellen seines Körpers berühren.
Dann wollte ich mich wieder wegschleichen, bevor er erwachte.
Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, was passieren würde, wenn Peter mich in
seinem Zimmer entdeckt oder gar in seinem Bett.
Ob er mich wohl rausschmeißt oder mich gleich in seine Arme nimmt.
Hallo, Peter.
Meine Verehrteste, willkommen in meiner einfachen Behausung.
Oh, du hättest das nicht extra mitbringen müssen. Ich habe hier alles,
was du dir wünschst.
Mein kleiner Dummkopf.
Das ist nicht irgendwas zu trinken.
Das ist ein geheimes
Öl. Die Sultane verwendeten es schon.
für ihre Lieblingsfrauen.
Es strahlt so eine erregend warme Wirkung aus über den
ganzen Körper.
Mich ekelte plötzlich so.
Ich wäre am liebsten davon gelaufen.
Aber ich blieb.
Wollen wir beide es versuchen?
Untertitelung.
BR 2018
Das ist gut, ja?
Wann immer ich heimlich Jungs beobachtete, ihre süßen Zipfelchen
hingen immer.
Oh, ja.
Oh, ja, ja, ja.
Oh, ja, ja.
Ah.
Ah.
Mmh.
Mmh.
Ah! Ah!
Ah!
Ah!
Ich hatte rasendes Herzklopfen.
Und gleichzeitig spürte ich ein ganz seltsames Prickeln in mir.
Besser gesagt in meiner Pussy.
Es wurde immer stärker.
Meine Pussy begann zu jucken und zu zucken und wurde schließlich ganz nass.
Danke.
unsere Molly zu bedrücken. Ja, es sieht so aus.
Wir müssten sie irgendwie aufhalten. Warum versucht Florence nicht, sie zu
verführen?
Es gäbe da eine Reihe von Möglichkeiten, sie glücklich zu machen.
Wir können zum Beispiel René einladen, um sie zu verfolgen. Oh ja, geben wir
eine Party. Ja, eine fantastische Idee. Wir können ja auch noch andere Jungs
dazu einladen. Ich denke da nur an René. Ein Mann genügt. Außerdem ist René ein
fantastischer Liebhaber. Ich bin so glücklich, dass du hier bist.
Ich liebe dich.
Weißt du was?
Wären wir richtige Schwestern und keine Adoptivschwestern, dann wäre das Inzest.
Was ist das?
Mein Schwester und Bruder zusammen ins Bett gehen.
Hast du nie daran gedacht, mit Peter ins Bett zu gehen? Nein.
Ich verstehe auch nicht, wieso du so verrückt bist nach Peter.
Ich finde ihn viel netter. Peter ist so sexbesessen.
Ja, meine Schönen!
Heidele!
Komm her!
Untertitelung des ZDF,
2020
Ich war keine gute Reiterin, aber ich war immer wieder glücklich, wenn Peter
mich fragte, ob ich mit ihm ausreiten wolle. Molly, warte mal!
Du hast ja keine Reitstiefel, nimm meine.
Sie werden dir schon passen. Oh, danke, Robin. Du bist sehr lieb.
Na komm schon, wir haben nicht so viel Zeit.
Ich muss jetzt, leider. Ja.
Ich sehnte mich inzwischen schon so stark nach ihm, dass mir diese Sehnsucht
bereits körperliche Schmerzen bereitete.
Dazu kam noch, dass mich meine Pussy durch das Reiten immer mehr kitzelte und
immer verlangender wurde.
Hab ich dir schon gesagt, wie schön du bist?
Du warst noch nie so schön.
Mein Herz klopfte so heftig, dass ich dachte, er sieht es bestimmt durch meine
Bluse schlagen. Du warst immer die kleine Schwester für mich.
Aber auf einmal ist es anders.
Ich glaube, ich fange an, mich in dich zu verlieben.
Wenn er nur geahnt hätte, wie sehr ich wünschte, dass er mich nahm.
Aber ich war noch zu unerfahren, um selber die Initiative zu ergreifen.
Weißt du was, ich möchte dir ein Geschenk machen.
Morgen kommst du in die Stadt mit mir, ja?
Nein, nicht so weit.
Psst.
Psst.
Sagen Sie mal, was wollen Sie denn hier?
Aber, aber, wer wird sich denn streiten?
Es ist doch genug Platz für uns drei.
Na ja.
Dann wollen wir mal.
Danke. Auf dich. Auf dich.
Das war's.
Tschüss.
Ja, das stimmt.
Verstepp dich.
Schneller. Ja, stoß mich doch.
Oh, ich werde verrückt.
Schneller.
Steck ihn rein.
Ja.
Aber
ich
möchte noch warten.
Ja, komm.
Leg mich doch, ja.
Oh, es steht Ihnen aber wirklich.
Gefällt es Ihnen, mein Herr?
Wunderschön.
Ich begann mir das Leben an Peters Seite vorzustellen.
Er stammt aus einem reichen Haus.
Natürlich war ich überzeugt, dass er mich liebte und ich übersah die
Aufmerksamkeit, die er dem Mannika schenkte.
Würden Sie sich dann für das Gelbe entschließen können?
Oh ja, bitte.
Wenn ich geahnt hätte, dass Madame Chahier ein so reizendes Modell
beschäftigt, wäre ich schon viel früher gekommen.
Ich gebe eine kleine Party am Sonntag.
Würden Sie mir die Ehre machen? Gerne.
Hier ist die Adresse. Ich hoffe sehr, dass Sie kommen, meine Süße.
Es ist wirklich zauberhaft.
Es steht Ihrer Braut ausgezeichnet.
Tja, wenn ich so darüber nachdenke, scheint es fast besser, wenn Sie das
ganze Wochenende bei mir verbrechen. Wir könnten viel reiten, ausreiten.
Versteht sich?
Würden Sie vielleicht jetzt Ihrer Braut einen Blick schenken?
Ja.
Na, wie steht's bei mir? Alles okay?
Oh, gefällt's dir?
Oh. Oh.
Ah! Ah!
Untertitelung. BR 2018
Wer ist das denn da?
Sie haben doch sicher auch ein elegantes Sortiment an Unterwäsche.
Oh ja, natürlich.
Ich liebe dich.
Ja, ich liebe dich.
Ich fühlte mich absolut sicher.
Ich war überzeugt, dass Peter und ich für immer zusammenbleiben.
Robin, du weißt, dass ich dich sehr mag.
Und deshalb finde es mir schwer, glaub mir.
Aber ich kann nicht.
Ist es jemand anders?
Ja, Robin.
Wer ist es?
Du wirst es bald erfahren, Robin, ja?
Ich hätte es ihm vielleicht schonen dabei bringen sollen.
Aber für mich gab es nur noch einen.
Peter.
Zuerst dachte ich, Robin würde sich jetzt vielleicht etwas antun, aber dann
fiel mir ein, dass er seine Reisetasche bei sich hatte.
Er wollte zu Peter nach Stockholm fahren, um mit ihm etwas zu besprechen.
Robin!
Robin, warte! Niemand in der Familie außer ihm wusste, Wo genau Peter sich
dort aufhielt, unter dem Vorwand zu studieren.
Ich bin's, Robin.
Ich muss dich kurz sprechen.
Robin, ich hab dich nicht erwartet, aber komm trotzdem rauf, hier läuft keine
Doppelzeit. Bin schon unterwegs.
Seien Sie bitte, wo ist Peter?
Kennt hier jemand einen gewissen Peter?
Peter? Oh ja, er war eben noch da. Er ist gleich zurück.
Stell deine Tasche dahin.
Du möchtest mit mir tanzen?
Nein, danke, ich warte hier.
Das ist aber gar nicht nett. Uns fehlen hier richtige Männer.
Wer bist du denn?
Ich bin Peters Bruder, aber hören Sie, ich habe doch gerade mit ihm gesprochen.
Wo ist er denn?
Was für ein netter Bruder.
Komm mit, ich zeige dir, wo du dich ein bisschen ausruhen kannst.
Das hier ist sein Schlafzimmer.
Hier kannst du dich ausruhen, Peters Bruderherz.
Ich heiße Robin. Und ich Linda.
Willst du dich nicht ausziehen? Das ist nicht nötig.
Wer hätte gedacht, dass Peter so einen netten Bruder hat?
Ich muss ihn finden, den Bruder.
Du wirst ihn schon noch sehen. Er ist nur im Moment sehr beschäftigt. Ich
fürchte, es dauert noch ein Weilchen.
Hab keine Angst vor mir.
Ich bin nicht ängstlich.
Was ist los mit dir?
Ich kann nicht.
Das werden wir gleich haben.
Ich werde dich schon aufmuntern.
Mach sofort wieder zu.
Die sehen uns ja.
Das können sie nicht. Das ist auch eine von Peters Erfindungen. Man kann nur von
dieser Seite aus durchsehen.
Ja. So ist es schön.
Ganz zart.
Schön, wie du es machst.
Na Brüderchen, wie geht's? Ah, scheußlich. Nicht schlecht hier. Komm,
schlucken wir ein zur Begrüßung. Seit wann bist du denn hier?
Schon eine ganze Weile.
Ich hätte dich schon wieder vergessen.
Was für eine Ausrede hast du denn diesmal?
Ist Mutti sauer auf dich?
Nein, ich brauchte nur mal wieder einen Tapetenwechsel.
Morgen fahre ich wieder.
Ja.
So, ich glaube, ich komme auch mit.
Ich hab Sattel mit diesen blöden Hardys. Ja, mir geht es auch so.
Cheers. Auf dich.
Endlich wieder daheim. Du sagst es.
Hey, wo sind denn unsere Süßen?
Weißt du übrigens, dass Molly eine sehr zauberhafte junge Frau geworden ist?
Ja.
Hallo. Hi.
mich nur was mit robin josef hat mich um eine hand
wieso nicht wie
meinst du das ist doch gar nichts besonderes oder
und was hast du gesagt was sagst du das wieso sollte ich ja sagen
Wir hätten vielleicht erst darüber sprechen sollen, bevor du ihm
antwortest. Ich verstehe dich nicht. Ich dachte, du hast gesagt, du liebst mich.
Aber ich liebe dich doch.
Es ist nur so, ich fühle mich so verantwortlich für dich.
Robin ist ein guter Kerl. Aber verstehe mich doch endlich. Ich bin ein
Scheißkerl.
Ich kann niemanden heiraten, besonders nicht jemanden, den ich liebe.
Meine kleine Molly, ich liebe dich sehr.
Gut, dann nehme ich halt Robin, wie du willst.
Oh,
das
tut mir leid. Störe ich euch beide? Nein, nein, ich wollte gerade gehen.
Kann ich mit dir reden?
Aber natürlich.
Robin, hilf mir.
Würdest du mich noch immer heiraten?
Ja, mein Kleines.
Dann lass uns heiraten.
Ist das wahr?
Ja, es ist wahr.
Wäre er nicht zufällig gekommen in dem Moment? Ich hatte ihm das nie
versprochen. Aber das kannst du ihm nicht antun.
Ich sagte ihm, erst fahre ich in die Ferien, ja.
Und jetzt bin ich hier, in der sonnigen Côte d'Azur.
Mein kleiner Robin, mach dir keine Gedanken.
Ich wünschte, du könntest dich in René verlieben.
Da kommt er.
Ich werde es versuchen.
Was hast du denn?
Ich kann es nicht tun.
Verstehst du?
Ich kann ihn nicht betrügen.
Ich habe versprochen, ihn zu heiraten.
Und er will mich haben.
Es gibt keinen Ausweg.
Und wofür dieser Riesenmist?
Ja, wozu?
Verstehst du denn nicht? Wenn schon nicht Peter, dann heirate ich eben
seinen Bruder.
Dann bleibt eben alles in der Familie.
Unsere Mädchen kommen. Lass uns ein Glas Champagner trinken. Das war mein Ehemann
für seinen nächsten Geburtstag reserviert, aber jetzt trinken wir ihn.
Eva und Molly.
Ihr Ehemann reserviert sein Champagner für seine Freunde.
Hier, das ist für dich. Oh, danke.
Cheers.
Die Männer taugen alle nicht. Da hat sie recht.
Vergessen wir die Männer.
Wir sind alle vier verheiratet und alle haben wir die Nase voll von ihnen.
Und jetzt sprich mir nach, nimm diesen Ring als Zeichen meiner
Treue.
Ich erkläre euch jetzt zu Mann und Frau.
Sollen wir hier bleiben?
Wir können ja auch zurück zur Party.
Bist du verrückt?
Dann wissen ja alle, was passiert ist. Was nicht passiert ist, meinst du?
Also dann lass uns schlafen.
Ich bin müde.
Wo gehst du hin?
Zu den Gästen zurück.
Na ja, ich kann dich nicht davon abhalten.
Ich glaube, unsere Heirat war ein großer Fehler.
Es tut mir so leid, Molly.
Oh, hallo.
Hast du jemanden verloren oder suchst du was?
Er. Wo ist dein Bruder Roger?
Ja, der ist schon da, aber der ist gerade sehr beschäftigt. Peter!
Oh, wenn ich die Lage richtig beurteile, dann ist er wohl doch nicht so
beschäftigt. Es ist nicht mein Fehler. Ich habe alles versucht, aber es ging
nicht.
Was habe ich nur getan?
Hallo, Robin.
Schön,
dich wiederzusehen.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Hast du immer solche Partys wie die hier?
Sind das alles deine Freunde?
Ja, ich hab sie langsam satt.
Ich vertrag den Dreck am nächsten Tag nicht mehr.
Komm, lass uns irgendwo hingehen, wo uns keiner stört, ja?
Ich glaube, es ist besser, du verlässt Robin.
Willst du es?
Es ist der einzige Weg.
Aber du musst dein Leben ändern.
Hilfst du mir dabei?
Ja.
Schau sie an.
Ich liebe dich Gott.
Danke Gott.
Lasse Braun, der Meister des Hardcore-Films, drehte für Tabu-Video
ein neues Meisterwerk.
Flasher.
Ein Flasher! Ein geiler, perverser Flasher!
Sie werden doch nicht zusehen, wenn ein perverser Wichser im Central Park sein
Unwesen treibt.
Ja! Ja!
Ja! Jetzt spürt sich, du Sau!
Ihr Jungs braucht über eine Stunde, um mich über einen Sexwahnsinnigen zu
informieren.
Der Flasher ist überall.
Und seid doch alle gleich.
Dreckige, verfickte Löcher.
Aber ich liebe dich.
Oh Baby, du kriegst alles in deinen Arm.
Jetzt gib mir deinen Damm!
Keine Sorge, ich werde ihn in den Arsch treten. Wir werden diese Stadt säubern.
Hier wird es bald keine Schweine mehr geben.
Theo Koblek irrt, denn es gibt viele geile Schweine in New York.
Flasher.
Flasher, ein Tabu-Video, atemberaubend geil.
Flasher, ein Hardpoint.
Nein, ich spreche nur mit Inspektor Koblik.
Das ist kein kleiner Mist, es geht hier um einen perversen Wichser.
Diese Verrückten werden wir fertig machen.
Oh, ich will das nicht.
Nein.
Weißt du, weißt du, Brenda, das ist hart an der Grenze.
Wie gefällt dir das?
Meinem Schwanz auf jeden Fall.
Das ist gut.
Er will mir Schnauze spritzen, du geile Sau.
Jetzt noch eine Lade in die Fresse.
Flasher ist exzessiv, geil und extrem.
Ein geiles Theater.
Und ich liebe geiles Theater. Und ich will immer darauf anspritzen.
Spritz dich an. Ich liebe Bullenhalter.
Irgendwann, irgendwann stecke ich dir einen riesigen Schwanz in deinen
Bullenarsch.
Tabu-Video bringt einen Superhit von Meisterregisseur Lasse Braun.
Can't find what you're looking for?
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