All language subtitles for Lady L und ihre lüsternen Mädchen

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Original subtitles

Jetzt aber treffe ich dich, du wahnwitzige Eierknolle.

Na, war das ein Wurf?

Mitten im Ziel.

Aha, da sitzt sicher der Anwalt.

Sie warten hier. Ich habe noch ein Wörtchen mit Ihnen zu reden.

Ja, was wünschen Sie? Ich bin verabredet mit Mrs. Dewars. Ich bin Mr. Higgins. Oh

ja, kommen Sie rein. Sie erwartet Sie.

Mr. Higgins, wo bleiben Ihre Manieren?

Machen Sie die Tür zu!

Bitte.

Ihren Hut, Ihren Mantel. Ja.

Ist so.

Folgen Sie mir.

Warten Sie hier auf Mrs. Jules.

Sie wird gleich herunterkommen.

Kann ich Ihnen einen Trink anbieten? Ja, danke.

Einen Scotch, bitte. Welche Marke?

Vietnam. Nein, einen Rolling Stones.

Nehmen Sie Platz.

Werden Sie meinen?

Ich will einen Scotch für mich.

Bitte.

Noch einen. Fee.

Sie trinken pur.

Ja, ich danke Ihnen.

Möchten Sie noch etwas anderes?

Vielleicht was zum Knabbern? Nein, ich bin auf Diät.

Mrs. Dana Deuce.

Mr. Higgins, wie schön, Sie hier zu sehen.

Leider war es uns nicht vergönnt, uns schon früher zu treffen.

Bitte, setzen Sie sich.

Danke, Ma'am.

Mrs. Dewes, lassen Sie uns gleich beginnen.

Ich habe leider bezüglich Ihrer Scheidung ein paar betrübliche

Nachrichten für Sie.

Ihr Mann hat Gegenklage erhoben wegen Ehebruchs.

Ehebruch? Das höre ich mir doch gar nicht in die Hand. Das sollten Sie aber

tun. Unsere ganze Argumentation verliert damit Anwirkung. Er gibt vor, Sie in der

Nacht vom 4. Januar dabei ertappt zu haben, wie Sie einem anderen Manne

beiwohnten.

Beiwohnten? Ja. Aber das ist doch lächerlich. Es handelte sich um eine

Vergewaltigung. Ich bin hier diese Treppe hoch in mein Schlafzimmer

gegangen und plötzlich ist ein Mann... Ja, einen Augenblick. Über Ihre

Vergewaltigung reden wir nachher. Bei Ihrem Scheidungsgrund geht es um

seelische Grausamkeit und das ist eine harmlose Geschichte im Vergleich zur

Klage wegen Ehebruchs. Und was ist dagegen zu machen? Ja, Moment. Da wäre

zunächst wichtig, alles zu erfahren über Sie.

Sagen wir von dem Zeitpunkt an, als Sie Ihr Elternhaus verließen.

Wieso? Warum?

Ihr Mann beabsichtigt an Ihnen, einen Rufmord zu verüben.

So hat er behauptet, dass Sie nicht aus dem besten Milieu stammen.

Sie wären eigentlich so etwas wie eine gewöhnliche Nutte. Was?

Von mir sagt ihr das?

Ich bin nicht gewöhnlich. Ich glaube Ihnen natürlich, Mrs. Dewars, aber

wissen Sie, wir haben es mit einem strengen Richter zu tun. Ich habe

allerdings mit ihm gesprochen und wir haben vereinbart, dass in den Räumen des

Gerichts eine Vorverhandlung stattfinden soll. Vielleicht könnten wir die Sache

außergerichtlich regeln. Also fangen wir mit dem Anfang an. Ihre Herkunft, wie

Sie von zu Hause fort sind, Ihre Karriere und so weiter.

Eben alles Wichtige.

Alles Wichtige?

Na gut.

Ich ging von zu Hause fort, um auf dem Broadway berühmt zu werden.

Und wie Sie ja wissen, meine Familie sind die Hancocks von Boston. Oh, das

wusste ich nicht.

Im Laufe der Jahre waren die Hancocks aus meiner Linie zu sehr reichen Leuten

geworden. Ich war zehn Jahre alt, da starb mein lieber Vater.

Meine Mutter hat wieder geheiratet.

Mein Stiefvater hat eine Unmenge Mäuse. Sie meinen Geld? Wir wohnen in einem

Landhaus, 23 Zimmer, ungelogen. Es lag mitten in einem Park.

Wir gingen auf Fuchsjagd, spielten Golf und alles solches. Jetzt langt's mir

aber, das hält doch keine Sau länger aus mit dir, Faultier.

Den ganzen Tag hier herumsitzen und Bier saufen.

Ich habe wirklich die Schnauze voll, immer nur dreckige Wäsche zu waschen.

Und du könntest auch endlich mal Geld verdienen. Warum bist du denn so sauer?

Weil du nichts tust, als den ganzen Tag in diesen blöden, albernen Filmheften

herumzuschwöpfern. Und du, fauler Sack, erhebst jetzt deinen Arsch, sonst hau

ich ab und lass euch allein.

Ah, das möchtest du wohl, du elende Küchenschabe.

Aber ich scheiß dir was, du räumst die Bude auf.

Und du, meine Fräulein Tochter. Frau Mutter. In deinem Alter hätte ich nicht

gewagt, um nur einen Tag so faul zu sein wie du immer.

Und du, mein goldiger Lullepiz.

Für dich habe ich eine gute Beschäftigung als Haushaltsvorstand.

Leck mich fett, wo ich mager bin.

Meine Beziehungen zu meiner Mutter und zu meinem Stiefvater waren überaus

harmonisch und von Liebe und Zärtlichkeit erfüllt.

Frank? Ja, was?

Frank, möchtest du noch ein Bier?

Ja, warum nicht?

Hier.

Frank?

Was?

Können wir uns unterhalten?

Über was?

Wenn du willst, über alles Mögliche.

Zum Beispiel?

Na, du weißt es schon.

So über das Leben und was da so vorgeht.

Was willst du denn wissen?

Vielleicht, wie man sich fühlt, wenn man verliebt ist.

Na ja, ganz gut.

Warum willst du das wissen?

Wenn ich es dir sage, verrätst du Mutter nichts? Ein geheimnis Ehrenwort?

Na, red schon.

Ich glaube, ich habe eine gute Zunge. Wieso glaubst du das?

Na ja, neulich bin ich doch mit Felix im Auto ins Grüne gefahren.

Und auf der Heimfahrt haben wir geparkt. Und durch die Heckscheibe schien der

Vollmond zu uns rein.

Dann nahm er mich dann so in seinen Arm.

Ich habe mich so warm gefühlt, ich bekam eine Gänsehaut.

Du solltest jetzt nicht weiter davon reden. Hör auf. Frank, ich kann nicht

aufhören. Ich fühlte seine Hände, wie sie an meinen Schultern lagen und mich

packten.

Und weißt du, nach einer Weile funkelte er so. Ja, und schlüpfte unter meine

Bluse. Und mit seiner festen Hand hat er meinen Busen so richtig angetörnt. Oh,

Frank.

Ich hatte nicht gewusst, dass meine Hände auch so sanft sein können.

Hier unten an der Stelle wurde ich ganz feucht.

Und dann fühlte ich, wie seine andere Hand immer höher kroch, bis er an der

feuchten und kitzligen Stelle war.

Spürst du?

Und dann nahm er seinen Finger und steckte ihn mir da unten rein. Jetzt

gehst du aber doch ein Stück zu weit.

Oh, Frank.

Das dachte ich auch.

Aber ich konnte nichts machen. Er nahm meine Hand und hat sie auf seinen Fuß

gelegt. Und da war so ein Mordsding.

Sarah, jetzt hör endlich auf.

Ich konnte nicht aufhören, weil seine andere Hand immer schneller und fester

und fester hier unten drin rumspielte. Oh, Frank, das war toll.

Das war unheimlich verrückt. Er sprang auf mich und...

Du bist ein ganz schlimmes Mädchen, Dana.

Ja, ich weiß, Frank. Ist das nicht wundervoll? Verdammt heiße Katze. Ja,

das hat Felix auch gesagt.

Und er hat die Hose aufgeklappt. Der Reißverschluss war ja schon geplatzt.

Und da hatte ich diese Bescherung. Oh, Frank.

Das war so ein unheimlicher Prügel.

Ich konnte nicht anders. Ja, dann mach mal.

Fass mich auch ab.

Mach du nur erst.

Dein Ding ist ein unverschämter Schlumpfi.

Schlumpfi, nur ein bis zum Zäpfchen.

Mach's wie bei deinem Felix.

Das ist gar nicht so einfach, weil der da vorne noch mehr Haut hat.

Aber so ist es schöner.

Man hat mehr zu lecken. Das heißt blasen.

Aber lecken ist auch richtig.

Und jetzt komme ich.

Oh,

war da viel Gutes drin. Viel mehr als bei Felix.

Jetzt wird er wieder kleiner.

Das ist aber schade.

Das ist nun mal so, meine Männer.

Das finde ich trotzdem nicht richtig.

Was willst du noch? Es wäre doch schöner, er könnte jetzt gleich

weitermachen, wie bei Felix.

Hat er dich etwa gleich danach kennengelernt?

Weißt du?

Hat er dich nun, oder... Ja, er war der Erste, der mich richtig

gefickt hat.

Das ist ja die Höhe! Oh, Mathilde!

Ihr Ferkel! Wollt ihr wohl...

Meine Mutter war begeistert, dass ich ins Showgeschäft einsteigen wollte und

verhallt mir zu dem Start.

Sie bereitete mir einen großen Bahnhof, als ich abflog.

Wo wollen Sie denn hin? So weit wie möglich weg von hier.

Als ich ankam, bezog ich eine herrliche, riesige Wohnung.

Hey, danke fürs Blasen. Gern geschehen. Mrs. Dews, Ihr Mann behauptet, Sie wären

in den ersten Monaten in New York ein sehr lockeres Mädchen gewesen.

Mr. Regens, wer das behauptet, lügt.

Meine Interessen waren als junges Mädchen schon von hoher Kultur belegt.

Ich ging jeden Tag in ein Museum, sah mir die klassischen Theaterstücke an,

besuchte Vermissagen. Ich aß nur in Drei-Sterne-Lokalen.

Ein Lunch in New York ist ein echtes Erlebnis. Diese unerhört vornehmen

Restaurants, 21, Sardi's und wie sie alle heißen.

Und in dem Neapolitan-Oper lernte ich meine allerbeste Freundin Vera kennen.

Sie hatte den Platz in der Loge gleich neben mir im Premieren-Abonnement.

Ihr habt Glück, liebe Leute. Ihr werdet nasse Hosen bekommen.

In einigen Minuten.

Meine Mickey-Maus-Uhr 6.30 Uhr. Meine Wichszeit.

Was soll ich euch sagen? Dieser Laden ist ein Paradies. Hier wird gefummelt,

gefögelt, georgelt, geleckt.

Ich werde schon selber ganz aufgeregt. Lasst eure Fantasie spielen.

Ich kenne die Vorstellung. Nur beiß ich mir lieber ein Monogramm in den Hintern,

als was zu verraten.

Nun, Madame, wenn ich mir Ihre Bluse so anschaue... Ja?

Sehe ich gar nicht.

Und das ist nicht der Zweck einer Vorstellung. In dieser Show wird es rund

gehen. Sie sehen Sklavin und Herrin.

Willkommen, Baby.

Lasse runter auf die Knie mit dir.

Du hast die Peitsche verdient, Ote.

Schlampeverurte.

Sausteckverdammte. Nicht, deine Herrin zu betrügen mit meinem Gemahl. Das wirst

du mir büßen, du vervögeltes Lula, du schwanzgeile Sau.

Komm, mein Liebling, erzähl mal, wie war's?

Hat er in dir zwischen die Titten gelegt, zwischen deine Liebesballons?

Los, erzähl doch, sag mir.

Na komm, wenn du nicht reden willst, musst du fühlen. Ich hole dir die

Wahrheit schon raus.

Hat er es dir von hinten besucht oder etwa gab er dir eine Afterladung

vorgenommen?

Zuzutrauen wär's dem entarteten Lustmolchen. Na ja, ich seh schon, er

war drin, das Ferkel.

Na, mach nicht.

Dreh dich um. Ich gebe dir die Gelegenheit, deine Schuld bei mir

abzuarbeiten. Rech mal deine Titten eher.

Schön.

Ein herrlicher Busen.

Du hast auch schon mal besser geleckt.

Was hast du gesagt?

Was war das?

Na? Ich liebe dich, Süße.

Nein, du liebst mich nicht.

Was musst du jetzt sagen? Los, ich. Ich danke Ihnen, Mrs. Gut, dann küss meine

Pussy. Weck sie.

Leg sie so, dass die Jungs da unten was sehen. Ja, richtig vorn am Nippel.

Ist das geil.

Aber es gibt noch was Besseres. Hier, leck mich am Arsch.

Geh noch tiefer mit der Zunge rein.

Jetzt hast du's. So will ich das haben.

Wenn du mir die Furche mit der Nase abtastest, kann es passieren, dass der

Wind dir ins Gesicht bläst.

Vorsicht, da wird es gefährlich.

Jetzt bist du an der Stelle, wo ich sterblich bin. Ja, ja, bleib drin.

Du bist von Vorstellung zu Vorstellung besser.

Jetzt zeig mal was den Leuten.

Nimm mal schön die Beine auseinander. Das Publikum will da dir Muschi sehen.

Das ist doch ein abendfüllendes Erlebnis.

Mach das gefälligst ein bisschen mehr mit Gefühlen. Du nuddelst da an dem Ding

rum. Mach du es doch besser.

Was hast du gesagt? Was soll ich? Mir das Ding reinstecken.

Ach, den Doldi.

Gut, aber erst leckst du ihn an.

Der hat die ideale Größe, genau wie mein Charlie, nur etwas dicker. Du wirst dich

doch noch an ihn erinnern.

Nicht nur so ein Lutschen kommt her. Charlie ist das anders gewöhnt.

Die ganze Länge, nicht nur die Kuppe und zwischendurch rein.

Lass mal die Eichel, ich will deine Zunge. Gib sie her.

Und jetzt nimmst du ihn.

Zwischen die Titten. Das ist fast so schön wie in der Moschee.

Ach komm, leg dich zurück. Beine auseinander.

Du hast jetzt fast ein Geschlechtsakt, wie das so schön heißt.

Spürst du den Schwanz in dir?

Das ist widerlich. Wie ist das?

Herrlich, Missus.

Was sollst du sagen?

Ich spüre diesen Schwanz ganz tief in mir.

Und nun komm mal.

Das Kumpelkumpel will hören, wie es dir kommt.

Du musst lauter stehen, lauter.

Das klingt, als wäre es dir nicht gut.

Hier, schluck den Saft runter.

Saug den Lille aus. Zeig, was eine gute Sklavin alles kann.

Mach, saug aus.

Genug. Jetzt den.

So ein anständiger Negerfimmel hat eine Größe, da musst du die Kiemen aufreißen.

Das ist Billys Formate. Ich kann dir flüstern, der ist ne Wucht.

Oh, das soll nun was sein. Die kriegen jetzt einen mit Pulsack.

Allez, hopp, mein hotte Pferdchen.

Zocke nicht so gemütlich durch die Wüste. Der Beduinscheich hat heute Nacht

mir seine Boten ausgesandt. Ich soll...

Den Scheuch vertrete ich.

Du willst?

Dann wirst du gleich zeigen müssen, ob du mit so einer störrischen Stute fertig

bist.

Die ist nämlich russisch. Hier, lecke die Pussy.

Lexi, machst du dir gefügig oder besser?

Probier erst bei mir.

Ich habe schließlich hier das Vorrecht. Ich bin die Herrin.

Gehst du ran an die Pflaume.

Lexi, ja, nun wieder an die andere.

Zeck die Finger rein und die hier lecken.

Ja, so macht man das. Oben lecken und unten den Finger reinstecken.

Steck einen meiner Finger oben rein.

Oh, ja.

Oh, wie gut.

Ja, komm her. Jetzt wickst du die Sklavin und mich.

Die Herrenbedienste von Hilton.

Dafür, dass du den Scheich nur vertrittst, muss ich dir ein Kompliment

machen. Vielen Dank.

Und was sagt die Sklave?

Die hat nichts zu sagen. Die hat die Muschi hinzuhalten, sobald sie benötigt

wird. Mehr steht ihr nicht zu.

Geh mal wieder nach unten.

Du stößt mich ja bis ins Hirn.

Bei mir darfst du so tief du kannst.

Die Tiefe einer feuchten Spalte zu ergründen, ist

meines höchste Lust.

Das hat schon Pornograf der Erste gesagt. Und der war als Stöcher bei

allen Damen der Gesellschaft wohl bekannt.

Erzähl jetzt keine Geschichten, sondern spritz ab.

Auf Stichwort. Wie das von einem Profi zu erwarten war.

Moment, meine Damen, es gibt noch einen Nachschlag.

Und nun noch unsere Spezialität.

Eine wirklich einmalige Attraktion.

Wirklich fantastisch.

Fertig? Ja, fang du an.

Na, ist das nichts?

Geil.

Danke. Da kommst du mit deinen Titten nicht mit. Hier, der Knoten, das ist die

Attraktion.

Conny, bind ihn auf.

Und das, meine Damen und Herren, ohne ihn mit der Hand zu berühren. Nur mit

der Zunge.

Bitte.

Und jetzt zeigt ihm Blacky, welch einnehmendes Wesen Ihre durchtrainierte

Superspalte ist.

Dieser Silberdollarm. Ach bitte, mein Herr, würden Sie mal für mich halten?

Etwas mehr über die Rampe. Ja, so, mit Daumen und Zeigefinger. Nicht zittern.

Blackys Lippen öffnen sich lüstern und schon hat sie ihn. Ja, mein Herr, Sie

dürfen noch einen nachschieben.

Na, dann ein anderer Herr vielleicht.

Hey, was soll denn das? Nehmen Sie Ihre mistigen Griffel da weg, Sie

Schnapseule.

Nüttel dir doch selber einen runter, du verklemmter kleiner Schlitzhuse aus der

Provinz. So, das kann ich dir schlüstern. Dein geiles Gequatsch ist

auch nicht die Art der feinen Welt.

Haltet gefälscht mal eure Lückenklappe.

Halt du doch selber deine Schnauze. Ja, kümmer dich um deinen Scheiß. Ruhe!

Na, dem haben wir es gegeben.

Möchtest du einen kleinen Schluck?

Ja, ich könnte einen brauchen.

Jetzt verrat mir bloß einmal, was du hier eigentlich suchst in so einem

Bumsladen. Na, mach dich.

Sag's mir nicht.

Du bist neu in der Stadt, nicht?

Richtig. Und du hattest Langeweile, deshalb bist du jetzt hier.

Ruhe da vorne! Und was hast du hier verloren?

Ich bin hier beruflich.

Bist du im Showgeschäft?

So ist es, Schwester. Ich mache Filme.

Oh, welch ein Zufall. Wirklich komisch. Du wirst es nicht für möglich halten.

Ich bin nämlich Schauspielerin.

Nee, das bist du nicht.

Na gut, das hat sie mir nicht abgenommen.

Trotzdem wurden Vera und ich die besten Freunde.

Und hier mein kleines, der Hobbyraum. Das ist ja... Also nein.

Ganz hübsch, nicht? Ja, wunderschön. Du auch.

Danke.

Willst du?

Ja.

Kommst du nicht auch rein?

Doch, mein Kleines.

Jetzt will ich dich erst einmal verwöhnen.

Hast du überhaupt schon einmal in Schaum gebadet? Ja?

Riech mal dran.

Schön.

Ein wenig nach Sünde, nicht?

Und Sünde ist nur für die etwas Böses, die nicht mehr sündigen können.

Du darfst nicht.

Setz dich auf den Rand.

Willst du mir die Muschi küssen?

Natürlich. Das hat noch nie eine Frau bei mir gemacht.

Hoffentlich enttäusche ich dich nicht.

Niedlich. So klein ist sie gar nicht. Geh mal richtig ran.

So, das reicht fürs Erste. Komm wieder rein.

Dieser Film, den Sie mit Vera gemacht haben, wie war das?

Das war zu Anfang meiner Freundschaft mit Vera.

Sie hat damals wohl ihren besten Film produziert, der Millionen kostete, unter

dem Titel Die Versuchung der Lust. Und ich war darin die gequälte Seele einer

jungen Witwe. Witwe? Wer sagt, dass Filmen leicht ist, der irrt. Es ist

verdammt harte Arbeit.

Zweifellos. Dana, jetzt musst du ran. Gib, was du dein willst.

Du musst in diese Szene voll einsteigen. Du bist total verrückt. Von einer

unstillbaren Lust besessen.

Nach einem starken, reiten Ständer.

Und auf einmal, nur plötzlich, ist da einer.

Jung, unschuldig, umhängend,

titelunschuldig gehängt.

Doch, ich bin genial.

Okay, alles begriffen? Na dann los, mach's gut, zeig, was du drauf hast.

Alles fertig, Tom?

Ja, wir können drehen. Okay, wir drehen. Studio fertig?

Moment! Woran hängt's? Take Nummer.

Ton klar.

Läuft.

Kamera. Klappe.

Unschuldig, eins die erste.

Action.

Gehorchst du jetzt oder willst du die Peitsche? Wie soll denn das heißen?

Wie war das?

Was wagst du zu sagen? Du weißt genau, was ich meine.

Ja, warte. Tu, was ich will. Ich lass dich hier verreppen, wenn du nicht tust,

was ich will.

Hast du gehört?

Also, ich verlange, dass du jetzt hier meine Titte leckst. Und dann machst du

das auch hier an meiner Pussy. Jawohl. Mit deiner Zunge gehst du da unten rein

und kostest meine Nektar. Nee.

Und wenn du das tust, dann mache ich aus dir den besten Mösenlecker von der

ganzen Welt.

Du bist doch beknackt. Das ist falscher Text.

Was? Du wirst mich auch bumsen. Du bist doch ein Mann. Wieso?

Naja.

Nein! Weiter. Das lässt sich doch wohl feststellen.

Ich zieh ihm das Hemd runter. Du vögelst mich jetzt, ob du willst oder nicht.

Du mickriger Furz.

Ah, sieh mal an. Eine schöne Brust.

Tolle Muskeln.

Hätte ich dir nicht zugetraut.

Lass mal sehen, was da unten los ist bei dir.

Halt mal.

Oh, das sind aber hübsche Ballerchen.

Und dann so ein schlappes Schwänzchen. Es ist doch ärmlich.

Aber den mache ich mir so groß, dass ich darauf sitzen kann.

Ich springe dich an und reiße dich in Stöcke voller Autogier.

Hör auf, lass den Blödsinn. Geh weiter in den Text.

Hoppla ist gut.

Ach du.

Sieh.

So, jetzt wirst du ein kleines Wunder erleben.

Jawohl, halte ihn so hoch, eher ganz hart ist. Und dann darfst du mit den

Zähnen ein bisschen nachdenken.

Gut machst du das, Dana.

Ton läuft weiter? Ja, nehmen wir als Primärton.

Bei einem richtigen Mann wäre der längst steif.

Ach, hat die Frau ein bewundernswertes Talent, im falschen Moment das Richtige

zu sagen. Dein Text, Dana!

Ich bin die beste Bläserin von der Welt.

Und ich sage dir, es ist mein gutes Recht, es zu machen, wie

ich will.

War das falsch?

Weiter.

Ich beiß rein.

Na, tu es doch.

Dreh dein Gesicht weiter her.

Hier steht die Kamera.

Hast du deinen Prügel?

Steck ihn rein.

Schmeckt der gut. Ja, mach ihn härter.

Ja, tu ihm den Gefallen. Jetzt hat er es gern.

Ja, ja, schön so.

Und Tom, werde geiler.

Nimm die Hand dazu.

So, das langt.

Ich halte es nicht mehr aus.

Ich will jetzt endlich ficken. Ich habe schon Rummel im Schwit.

Oh, oder Muschelfieber. Ist doch egal, was man dazu sagt.

Jedenfalls will ich Vögel.

Okay, okay, aber zieh dich erstmal aus. Meine Partnerinnen ficken nackt und

nicht wie eine Buschnutte. Na nun lass sie und weiter.

Bitte komm her.

Hierher.

Ja, ja, entschuldige, die Buschnutte war mir so rausgerutscht. Nimmst du das

nackt? Was würde das?

Mein Gott, bist du dämlich, so eine Frage.

Ruhig.

Und jetzt?

Und jetzt? Ich lutsch deine Titten.

Das sind keine Titten. Lutsch weiter.

Weiß rein und mit der Hand weiter da unten.

Schön.

Toll, wenn du den Finger in der Fotze hast.

Stick ihn wieder rein. Das ist echt irre. Ich bin schon ganz nass.

Du darfst stöhnen, aber halt die Klappe.

Du musst sogar stöhnen.

Warst du richtig?

Ja, ja.

Dann geh mal weiter runter in die Muschi. Oh, Lexi.

Und Schnauze.

So mit der Zunge. Das tut gut.

Machst du das toll.

So leckt ein echter Profi. Hast du sie voll drin? Ja.

Deine Zunge da vorne an der Stelle.

Hast du nicht noch was anderes, was du da reinstecken könntest?

Geht's so?

Ich kann sie dir auch noch weiter nach vorne halten.

Warte, ja.

Ja, so kommst du ganz rein.

Ist das bequem für dich? Ja, ja, prima so.

Aber komm nicht zu schnell. Mach du eine schöne lange Nummer.

Sei doch mal still.

Das kann ich nicht. Warum nicht?

Na ja, wenn da so ein schöner harter Schwanz drin ist, da kann ich einfach

nicht still sein.

Entschuldige, Vera, er fickt mich so gut.

Ist das toll. Du, Vera, hat er nicht einen herrlichen Schwanz?

An so einem habe ich immer geträumt.

Hast du Schwierigkeiten?

Die Frau ist unmöglich. Du sollst stöhnen und nicht quatschen.

Ich sage ja gar nichts.

Darf ich mal?

Was denn?

Bei dir an den Eiern und bei mir am Kitzler mitmachen.

Wenn es dir hilft, bitte.

Warum hörst du wieder auf? Ich will noch nicht kommen, nicht vor dir.

Das ist doch Blödsinn.

Lass es laufen.

Ich komme erst auf Kommando, wenn die Kamera ist. Ich kann es nicht mehr

halten, bei mir ist es so weit.

Okay, Tommy, Spritzer. Ein paar Stöße brauche ich noch. Steck aber aus.

Dana, mit der Hand.

Lass dich doch, Tom, geh etwas um.

Wichst weiter, bis nichts mehr rauskommt.

Hat ihn gut getroffen.

Oh Mann, hast du viel drin. Ja, ja.

Aber wenn ich noch länger wichse, kriege ich einen Krampf in meiner Hand.

Nicht in die Kamera gucken.

Schnitt.

Hilf mir doch mal hoch.

Wie war ich?

Naja, das Ganze nochmal zur Sicherheit, würde ich sagen.

Ja, ich glaube schon. Ihre Filmkarriere war sicher sehr interessant.

Und wie ging es weiter?

Ich lernte Mr. Dewes kennen. Ich war mit Vera verabredet.

Sie versuchte für einen neuen Film Geld aufzutreiben.

Sie war der Meinung, wenn ich dabei bin, klappt es. Glaub mir, Dana, dieser Abend

ist unerhört wichtig. Und du hast den Erfolg in der Hand.

Denn wenn du jetzt richtig spurst, dann habe ich die Finanzierung für einen oder

zwei Filme sicher.

Also reiß dich ja zusammen und versuche, dich wie eine richtige Lady zu benehmen.

Du kannst es.

Oh, die Damen.

Ja, und als ich ihn an diesem Abend kennenlernte, war es Liebe auf den

ersten Blick.

Stimmt, ja. Da kann ich das nur wieder gut machen.

Und der Erfolg des Abends war, dass wir eine Doppelhochzeit feiern konnten.

Dass Richard Millionär war, hatte ja auch gewisse Vorteile. Und unsere

Hochzeitsreise machten wir nach dem paradiesischen Jamaika.

Unsere Flitterwochen waren wirklich etwas Einzigartiges.

Sie werden mir ewig in Erinnerung bleiben.

Richard war so wahnsinnig lieb zu mir.

Schließlich war ich ja noch Jungfrau.

Oh, mein Richard.

Ist das nicht wunderschön hier?

Oh ja, es ist wundervoll.

Komm,

meine Süße.

Setz dich.

Moment.

Ich mache nur ganz schnell mal die Tür zu.

Oh, eine süße kleine Maus.

Richard.

Richard,

wäre das nicht gut, jetzt ein Glas Champagner? Doch, doch.

Richard.

Ja, was denn?

Vorher, Champagner. Okay, okay.

Den Champagner.

Ich bin gleich wieder da.

Nur ein paar Sekunden. Fang nicht an. Nein, Schatz.

Lass dir ruhig Zeit.

Ich konnte ihn nicht früher loswerden.

Ja, Ma'am.

Komm schnell, wir müssen uns beeilen.

Ich wollte dich unbedingt sehen. Nur sehen, Ma'am?

Du bist so jung und unschuldig. Komm, hol ihn raus.

Hier, bitte.

Oh, wie köstlich.

Hat gestatten?

Ja, zieh die Hose weiter runter, sonst spannt das so.

Oh ja, ihr Amerikaner seid heiß.

Aber gut, nicht?

Ja, supergeil.

Sind noch mehr Amerikanerinnen unter den Hotelgästen? Ja.

Machen die das alle mit dir?

Ja, aber nicht so gut.

Bin ich die Beste?

Oh ja, so visible ist keine sonst.

Nicht einmal das Zimmermädchen.

Ich schicke ihn weg.

Wo bist du?

Oh, meine Süße.

Ach, du neckisches, goldiges Schluckelchen.

Richard, der Kaviar.

Welcher Kaviar?

Der gehört zum Champagner.

Ja? Bitte. Also so was.

Also daran hätte ich eigentlich denken sollen.

Ich bin denn zu verliebt in dich, das ist es.

Oh, mein Goldstück, ich bin gleich wieder da. Ja, komm mal zurück.

Geh, geh.

Ach ja, klar.

Entschuldige, außer Kaviar, ist da noch irgendwas?

Oh, ich wüsste jetzt nichts.

Sonst hast du keinen Rum? Nur einen Kuss.

Ich bin gleich wieder zurück.

Schnell.

Komm, fick mich.

Jawohl, gnädigste.

Hast du ihn drin?

Moment, jetzt.

Du bist ja ein trefflicher Zimmerkehler. Ein Treffsicherer, wollte ich sagen.

Die ungnädigste bei dem Ziel. Ja, ich weiß. Schön drinbleiben. Es ist meine

Hochzeitsnacht. Du bist routiniert. Ich hoffe nur, du machst es auch gern.

Also, du fickst mich wie mein Jugendfreund Felix so gut.

Oh ja.

Komm ganz tief rein. Oh Mann.

Ist das schön mit dir.

Da ist er schon.

Bin ich schon weg?

Ja, komm.

Als Kellner klopft man an.

Oh, du kannst es so kaum erwarten. Du sagst es.

Oh, du Süße, du. Oh, du.

Oh, Richard, wie zu stürmisch. Richard, hast du nichts vergessen? Du wolltest

doch Kaviar holen.

Und dazu Champagner.

Ich hätte eigentlich noch etwas für dich.

Hier.

Na gut, wie du meinst. Ohne Hilfsmittel.

Richard, bitte.

Sei vorsichtig. Ich mache es ganz beruhigend. Ich bin doch noch jung,

Frau. Mein Engel.

Nur nicht so hastig.

Dann ganz langsam. Du?

Oh,

das scheiße ich. Doch nicht, doch.

Doch, ich helfe dir. Das dauert mir zu lange. So, und jetzt? Ach, jetzt

passiert es. Oh, ich habe Angst. Gleich hast du keine mehr.

Ja, du hast recht.

Keine Angst mehr. Nein, gar nicht.

Oh, das ist ja direkt schön.

Jetzt werde ich dir was zeigen. Hier, nimm ihn in den Mund.

Oh, der ist ja groß.

Richtig so. Ja, das ist sehr gut.

Oh, ist das ein Ding. Ja, das ist alles für dich. Und er wird noch größer? Nein,

er wird nur noch härter.

Siehst du, er kippt noch um.

Du musst weiter blasen.

Das nennt man nämlich blasen, was du da machst.

Etwas vulgärer ausgedrückt ist das ein Schnauzenfick.

Ja, ist das schön. Ja, gut.

Du machst das so unwahrscheinlich gut.

Man könnte meinen, du hättest das schon öfter gemacht.

Hast du?

Dann will ich dir jetzt noch was zeigen. Die erste Position, die ist gut für eine

Entjungferung. Für was?

Ja, jetzt wird es ernst. Nimm die Beine hoch. So? Gut.

Und ganz locker lassen.

So.

Und durch.

Der ist ja so groß. Aber weh hat es doch nicht getan. Nein, nur pass auf.

Ja, ja, ich pass schon auf.

Danach sei mal ehrlich.

Du bist keine Jungferne gewesen.

Du hattest schon mal... Nein, ehrlich, nur mit mir selber.

Richard, darf ich mit den Ballerchen spielen? Bitte, bitte.

Kriegst du ihn noch ein bisschen tiefer rein?

Geht das? Natürlich.

Dann mach so tief du kannst.

Ist es für dich denn auch so schön, wenn du so tief bei mir drin bist? Das ist

tausendmal schöner, als ich es je erlebt habe. Aber pass auf, wenn du kommst, ich

nehme keine Pille.

Dort, wo du eben zum ersten Mal... Okay, ich steige aus, soweit es...

Zeig es mir!

Richard! Oh, wie viel da rauskommt.

Richard und ich hatten eine wundervolle Zeit in Jamaika. Es waren herrliche

Flitterwochen.

Danach kam allerdings bald das dicke Ende. Ich war nur noch die Frau Gattin

eines Immobilienmaklers.

Ja, Mr. Higgins, ich übernahm die gesamte Verantwortung für den ganzen

großen Haushalt.

Ich hatte das ganze Personal unter mir. Die Köchin, ein Zimmermädchen, Chauffeur

und den Butler.

Ich hatte die Rechnungen zu bezahlen, die Korrespondenz zu erledigen, musste

mich um den Garten kümmern, überhaupt um alles.

Natürlich, vor allem auch um die Mahlzeiten.

Madame?

Haben Sie nichts zu tun? Ich gehe schon.

Hey, Gloria.

Hören Sie, Ihre Pizza war unmöglich. Da fehlten die Anchovies. Und künftig

achten Sie darauf, dass das Bier frisch und kalt ist. Verstanden? Ich höre ja

nicht schlecht.

Was gibt es? Was auf den Tisch kommt. Ah, na ja, was ist das?

Karschops. Ah, etwas Exotisches.

Zusammengeklappter Eierkuchen mit irgendwas drin.

Ah, ja.

Hallo.

Kalt. Hoffentlich.

Na, leckere einen drauf.

Sehr wohl.

Ja, genau richtig.

Guten Appetit.

Zum Wohle.

Gehst du?

Ja, hast du etwas dagegen, mein Herr Gemahl?

Bis nachher.

Ja.

Ja. Ja.

Wirklich eine schöne Figur.

Ich habe ja nur geahnt, wie hübsch das da unten ist. Ja, ich bin entzückt.

Und die Rückenpartie. Ist die nicht aufregend?

Hier, sieh diese Linie.

Oh, wie schön.

Und hier das Ärschchen.

Na, ist das nicht hübsch? Nur hübsch.

Tilly? Ja?

Ausziehen.

Gefall ich dir?

Toll.

Tilly, hilfst du mir ihn ausziehen?

Na Charlie, hoch.

Bitte. Oh, ist er sein Körper durchtrainiert. Ich beneide dich, Tilly.

Fühlst du dich stark genug, einen Dreier zu machen?

Ja, mit der Gnädigung. Ihr seid beide süß.

Ist das aufregend. Kommt.

Ja.

Hier, auf dem Bett.

Sieh ihn aus.

Charlie? Ja, ja, mach.

Wie du das machst.

Ist das nicht eine herrliche Erfindung der Natur? So ein schöner, harter

Schwanz.

Und diese feste, schöne Brust, die du hast.

Ich werde feucht.

Darf ich das?

Ja.

Oh, wenn ich heiß bin.

Ja, ausziehen.

Oh, ich bin wahnsinnig geil.

Oh, ist der stark.

Ich muss mich ja so zurückhalten.

Machen Sie mit.

Ja, danke.

Schön so.

So, die Ofen.

Wir geben das weiter.

Ich muss eher so.

Da so.

Darf er mich mal lecken? Machst du das?

Nachher.

Gib ihn noch mal.

So, nun leck sie mal.

Das ist sehr lieb von dir.

Ich verspreche dir auch, dass er mich nicht ficken wird. Das macht er nur mit

dir.

Ja, nun lassen sie ihn mal ran.

Kommst du dran?

Schade immer.

Und wie er das bringt.

Danke. Jetzt Tilly.

Deine ist größer.

Wie wäre das für ein Pornofilm?

Ach, da würde ich mich genieren, wenn da jeder meine Musche sehen könnte.

Ach, Charlie.

Kommst du schon? Ja, aber mach weiter.

Gut. Oh, ich dich jetzt beneide, Tilly.

Oh, ich komme noch ein paar Mal. Das ist immer so bei mir.

Ich glaube, das muss bei uns einfachen Leuten so sein. Wir haben ja sonst

nichts vom Leben.

Komm, willst du nicht reinstecken?

Tilly, er macht es.

So.

Jetzt geht's.

Du bist heute so still, weil die Gnädige dabei ist. Ach.

Küsschen.

Sag doch mal was.

Redet er sonst dabei?

Er erzählt ganze Romane. Heute ist er wie verbandelt. Na, der hier spricht für

ihn.

So gesehen ist das eine aufregende Geschichte.

Ist es soweit?

Schön.

Gleich. Leg doch mal den Zahn zu. Gib sie richtig.

Komm aber nicht in ihr. Ich will es sehen.

Du doch auch.

Es ist immer wieder schön. Nicht? So kurz davor.

Ja, warte. Halt es nur zurück.

Ich kann nicht. Du kannst. Ihr müsst beide gleichzeitig.

Los, Charlie. Mach schnell.

Langsam. Da habe ich mir davon.

Ja, bitte.

Das ist doch ein Wort.

Amen. Amen.

Ex! Geh raus!

Wissen Sie, Mr. Higgins, die Haushaltsverpflichtungen waren noch

meine geringsten. Ich war nämlich noch auf dem karitativen Sektor tätig. Das

war dann schon manchmal recht schwierig.

Und dann musste ich auch noch die Geschäftspartner meines Mannes

ausführen.

Ich hatte wirklich ein großes Pensum jeden Tag zu erledigen.

Für meine persönlichen Bedürfnisse blieb mir keine Zeit. Und wie ich schon sagte,

nach unserer Hochzeit kriselte es merklich in unserer Ehe.

Richard fing an, mich zu vernachlässigen.

Caritative Arbeit nennst du das? Du hast nur herumgefögelt, du Nutte!

Du! Du nennst mich eine Nutte?

Du elendes Schwein!

Du Mist! Du Mist! Du schlägst mich!

Hör auf zu klärren! Du Krippensetzer!

Abends war es immer besonders schlimm für mich.

Ich lernte, was Einsamkeit bedeutet.

Da saß ich nur und hatte nichts zu tun.

Einsam und verlassen lebte ich in diesem 23-Zimmer-Haus. Es war entsetzlich.

In diesem scheiß Europa war es so langweilig. Nichts lief, da eine große

Pleite. Aber Vera ist wieder voll da und bereit zum... Die

Tatsache, dass Vera wieder

da war, war ein Geschenk des Himmels. Wir passten so gut zusammen, hatten die

gleichen Interessen. Kunst, Theater, Poesie.

Einsame Nächte widmete ich lauter intellektuellen Beschäftigungen. Das

werde ich dir zeigen!

Hey! Hey!

Lass das gefälligst!

Solche Dinge sind ja nicht erlaubt!

Solche was?

Lachte Busen! Das ist ein anständiges Etablissement!

Ein anständiges Etablissement!

Das ist ja wohl ein Witz! Hören Sie!

Sie ziehen sich ab!

Ich steh eigentlich mehr auf den anderen, der... hat so ein hübsches

Schnurrbart. Du, ich sag dir, das ist toll, wenn der dir die Pussy leckt, das

kitzelt.

Ja, kommt, Jungs, ausziehen.

Lass das Gehopst, jetzt wird gebumst.

Komm her zu mir, Kleiner. Na, dann mach ich mich mal fertig.

Hey, bleib hier.

13, 13 ist meine Lieblingsgröße, hab ich ein Glück.

Denk an den Schnurrbart, Vera.

Was ist denn mit meinem Bart?

Wo hast du denn Sorge?

Hey,

dranbleiben!

Na,

wollen wir das Schwänzchen mal aufwecken?

Ganz schön.

Mach weiter.

Lass ihn dir erst mal anwichsen. Ich bin gleich wieder hier.

Ja, ja, leg dich dazu. Danach schafft er es.

Du, Vorsicht, ich will noch nicht aufhören.

Du. Er steht doch schon. Ja, warte doch.

Ich sollte ihn nur anwachsen. Na los, mach schon.

So.

Du darfst nicht beißen.

Du.

Wo ist die?

Gott. Ja, das weiß ich. Wo hast du das gelernt?

Das wird doch egal sein.

Halt ihn stark.

Du, die ist wirklich klasse.

Ihr habt schon ohne mich angefangen, oder?

Köstlich.

Ein schöner Schwanz. Na gut, wenn du bläst, lasse ich mich lecken.

Von dir.

Das habe ich aber noch nie gemacht.

Komm, sie wird dir schon schmecken.

Französisch, ja?

69.

Geht's uns gut. Das heißt gut, fantastisch.

Ja. Hast recht, nur... Ja, sag schon. Ich möchte auch mal zum Ficken kommen.

Wäre das möglich?

Natürlich. Dann komm, leg dich hin.

Später, mein Kleiner.

Jetzt will ich erst mal den haben. Lass du sein. Gib ihn mir.

So zwei hier, da kann man nur sagen, unerhört.

Quatscht der immer so kariert?

Wo er recht hat, hat er recht.

Auf deinen Freund lässt du nichts kommen.

Stimmt. Na bitte.

Hey, mach weiter, ich bin auch noch da.

Joe, Moment mal.

Ah,

dann fass ihn mit an. Ja, so.

Lass mich.

Oh, war das viel.

Und jetzt wirst du gefickt, Vera.

Brauchst du keine Pause?

Nein. Wieso? Brauchst du eine? Auch im Gegenteil. Komm schnell, steck ihn rein.

Weg da. Hast du es nötig? Rück her. Keine Hoffnung. Willst du?

Ja, so ist es gut.

Vorsicht, du wirkst nicht so toll. Ich komme sonst.

Ja, dann sag.

Ich komme.

Schluck's runter.

Geh her.

Oh, Joe.

Du fickst herrlich.

Lässt du mich mal nach hinten?

Du lässt aber auch nichts aus. Ich bin nur mal eine geile Frau, ich weiß.

Du, jetzt kannst du was sehen. Der hat aber auch einen süßen Arsch. Du lässt

nicht gern Arsch. Nee.

Und ich könnte dich nicht gewöhnen.

Du meinst meinen Schwanz?

Ja, ich spreche ja für meine Fotze.

Ich frage sie mal, ob sie was dagegen hat, meinen nächsten Schuss in ihr

abzugeben. Bist du schon wieder so weit?

Dann lass dir Zeit, mein Junge.

Ja, das ist besser so. Bleib doch an ihrer Muschi, sei nicht so egoistisch.

Immer sollen die Frauen die Arbeit machen.

Das ist ja gar nicht wahr.

Das ist mein Spezialkrech. Gib nicht so an, der gehört zum ABC der Fuzziologie.

Ach, rett mich doch an.

Schrecken gibt's nur einmal.

Kümmer euch um euch.

Richtig, mach weiter.

Beine wieder hoch.

Du hast doch eine verdammt schöne Muschel. Oh, für ihn hast du was anderes

gesagt. Ich nicht.

Doch, putze.

Na,

wie weit seid ihr?

Lange halte ich das nicht mehr durch.

Und du?

Solange du willst. Dann fang schon mal mit dem Endspurt an.

Na gut, aber schön langgezogen. Ja, bei jedem Stoß mit voller Länge.

Das ist es. Ich halte den Sprit ab.

Was denn du auch?

Und dann, es war im letzten Sommer, mein Mann war unverhofft von einer Reise

zurückgekehrt. Er war noch schlimmer geworden.

Er verbot mir weiter mit Vera zu verkehren.

Ich fühlte mich wie seine Gefangene.

Sein Misstrauen mir gegenüber war so ungerechtfertigt. Ich erlitt

schreckliche Qualen.

Der Gipfel war dann jene schrecklichste Nacht aller Nächte.

Zum Wohl.

Ich musste dich sehen. Du bist ja gut.

Komm, zieh dich aus.

Du aber auch.

Vielen Dank.

Du kennst es auch, oder?

Du bist schön, meine Königin der Nacht.

Auf meine schöne Frau.

Toll ist es.

Schön, komm.

Komm in mir.

Sprech rein.

Ist er weg? Ja.

Verdammt.

Es war schrecklich,

wie er mich so gepackt hat und mich vergewaltigt hat.

Das war ein Albtraum. Ja, ja, ja.

Mrs. Hewes, hier, hier, es geht bestimmt alles in Ordnung, beruhigen Sie sich,

ja.

So? Ja, natürlich, da bin ich ganz sicher. Wie ich das jetzt übersehen

kann, haben wir doch ein paar schwerwiegende Entlastungsgründe.

Allerdings, das müssen Sie verstehen, es ist nicht meine Entscheidung, welche

Partei gewinnt. Das liegt ausschließlich in der Hand des Richters.

Was zum Helden?

Das ist der Gegenanwalt. Der Richter kommt schon.

Mr. Samuel?

Hallo, wie geht's? Ich kann nicht klagen.

Mr. Higgins?

Ja,

dann wollen wir.

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