All language subtitles for 113-2

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hallo. Hallo.

Hallo, hier.

Fang mich doch.

Mich auch.

Wo seid ihr denn?

Hier.

Na, hier bin ich doch.

Ach da.

Mein Pötzchen ist grüßen.

Sei willkommen, Stammerritten.

Komm ja schon.

Noch höher.

Das Fenster war so ein Hochstapelei.

Komm hierher.

Das ist alles ohne Keuschheitsgift.

runter mit deiner Rüstung.

Oh, ist das gut.

Oh ja.

Herrlich. Oh ja.

Nicht streiten.

So, jetzt will ich in dir reiten. Von hinten.

Ja, meine Müllse brennt.

Hast du eine süße Muschi?

Ist ja schon ganz nass.

Komm, Schatz, leg dich auf den Rücken.

Soll ich dich jetzt vögeln? Oh ja.

Setz dich auf mich, ja?

Ja.

So? Oh ja, so ist gut.

Ja.

Oh ja.

Und mich leckst du, ja? Aber gern.

Ist das heiß hier.

Ja, lass uns doch in den Klippen ficken.

Das ist eine prima Idee.

Hier in diese Spalte.

Ich komm jetzt drauf, ja?

So, so.

Da wär ich nie drauf gekommen.

Ja, ja.

Ja. So,

und ich komme jetzt auch noch.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

geile Fotzen. Ja,

ist das schön.

Ja,

hol mir die Ticken raus. Los. Oh ja, so ist gut. Oh ja.

Oh, ist das geil. Oh ja.

Mach sie fertig.

Ja, schneller.

Ja.

So, Schatz, jetzt bin ich aber wieder dran.

Ach so, ja. Komm hierher.

Das ist eine Spalt.

Ja,

geht's für mich am Sack.

Ist das gut.

Oh ja.

Oh ja.

Oh, bin ich tief drin.

Oh, ja.

Ja. Oh, Kinder, seid ihr gut.

Oh,

ja.

Oh,

ist das schön.

Oh,

ja.

Oh, ja. Oh, ja. Oh,

tut das gut.

Ganz ruhig, schneller.

Ah ja.

Johanna, kommt doch ein bisschen näher.

Ich komme.

Ich werde wahnsinnig.

Ja. Ja.

Ja.

Ich spritze jetzt.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Jetzt. Jetzt. Jetzt.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Kommt gar nicht in Frage. Ich will jetzt nach Hause und zwar allein.

Aber du spinnst wohl.

Die schlagen mir für dich die halbe Nacht um die Ohren, spendieren dir teure

Drinks und jetzt machst du Zicken?

Du spinnst wohl, was?

Sie sollen mich jetzt gehen lassen.

Wer ist die Frau?

Ah, Melanie.

Schaut gar nicht so aus wie so eine. Neu sich ja früher mal was Besseres. Und hin

und wieder, wenn sie eine der Krone hat, packt sie der Katzenjammer.

So wie jetzt.

Steh endlich auf, du billiges Flitschen. Lassen Sie mich los, Sie widerlicher...

Komm, oder ich scheue dir eine.

Da muss ich wohl einschalten.

Lassen Sie mich jetzt lieber raus. Nein, auch eine Nutte ist eine Frau und kein

Stück Vieh.

Hast du jetzt kapiert, wo es langläuft?

Nun reicht's aber, Freundchen.

Was geht denn das dich an? Lass das lieber, sonst liegst du gleich auf dem

Boden. Wie viel hat der Herr für die Dame bezahlt?

Eine Flasche Sekt, ein Whisky-Cola.

85 Mark.

Hier, Ihre Auslagen. Und jetzt verschwinden Sie. Liebe mit Gewalt zu

erzwingen, ist einfach mies. Egal, ob man dafür bezahlt hat oder nicht. Sie

hören das Wort zum Sonntag, Angeber.

Wenn Sie glauben, dass ich nur das Dank mit Ihnen mitgehe, haben Sie sich

geschnitten.

Ich behaupte nicht in Stimmung dazu. Das haben Sie doch gehört.

Was Sie unter dazu verstehen, zu sowas brauche ich keine Frau zu überreden.

Habe genügend. Ich tue uns freiwillig.

Grüß Nikola.

Aber einen Kaffee trinken.

Und Kaffee?

Wäre doch ganz nett, oder?

Die Rechnung bitte, ja? Gerne.

Kann man diesem Unschuldsgesicht trauen?

Ich denke schon.

143 Mark.

Stimmt so.

Dankeschön.

Na okay, Boy, dann komm um.

Vielleicht kann ich aber nicht gehen. Ich habe den Wagen draußen.

Mann, bin ich kaputt.

So, pass mal auf.

Jetzt halten wir dich erst mal unter die kalte Dusche.

Ich mag keine lallenden Gesprächspartnerinnen.

Du willst mich bloß nackt sehen.

Ja, ja, ich kann es kaum erwarten. Komm.

So, bleib mal einen Moment da sitzen.

Ah, jetzt sieht er sich aus. Das kenne ich schon.

Eigentlich fängt es im Badezimmer an.

Dass du alles kennst, glaube ich dir gern, aber kannst du nicht mal an was

anderes denken als ans Bumsen?

Wenn du Wasser lassen musst, klapp vorher den Deckel hoch.

Komm, das wird dir gut tun.

Ja, Wasser wirkt Wunder.

So, und nun halt mal deine Vorderseite.

Achtung, werden Sie Ihren Vorsitz nicht untreu.

Haben Sie verstanden? Da gibt ich keinen falschen Hoffnung in Ihnen.

So. Hier, trockne dich ab und dann zieh hier den Bademantel über, okay?

Ach,

das hat gut getan.

Ich fühle mich wohl bei dir.

Wohnst du hier allein?

Grundsätzlich ja. Hin und wieder ein Mädchen.

Bisschen Musik?

Oh ja, bitte.

Schon mal verheiratet gewesen?

Nein, noch nicht die richtige gefunden.

Ich war es.

Schon mit 17.

Und damit fing meine Misere an.

Ich meine nicht mit der Hochzeit, sondern damit, dass mein Mann ein Jahr

später mit dem Motorrad verunglückte und tot war.

Erzähl mir von dir, wenn du magst.

Wenn du meine Geschichte hörst, wirst du lachen. Vielleicht fährt es dir leichter

bei einem Whisky.

Also gut, mein Mann war Bandleader und meine Eltern...

Höhere Beamtenfamilie hatten mich rausgeschmissen wegen dieser Ehe.

Mein Mann hinterließ mir eine Menge Schulden, denn wir hatten uns gerade

eine Wohnung eingerichtet. Alles auf Raten.

Ich stand da wie vom Schlag gerührt.

Verstehe. Prost.

Prost.

Nichts gelernt, keine abgeschlossene Ausbildung.

Mit einem normalen Job hätte ich es nie geschafft.

Lydia, die Sängerin von der Band, brachte mich auf den einzig möglichen

Ausweg. mich zu verkaufen.

Sie besserte auf diese Weise gelegentlich auch ihre Finanzen auf. Das

ist also Melanie.

Guten Abend.

Guten Abend.

Geht ein bisschen vorsichtig mit ihr um. Sie macht bei sowas zum ersten Mal mit.

Ich werde mich um sie kümmern. Ich bin Spezialist für Anfänger.

Jetzt ziehen wir es mal aus, das kleine Vögelchen. Das kann ich schon selber.

Und als zweites ein Schlückchen Alkohol.

Und wir zeigen meiner Freundin, wo es lang geht.

Dann mal Prost.

Prost. Zum Wohl.

Kindchen, du bist ja toll gebaut.

Komm, setz dich auf meinen Schoß.

Wir tun erst mal gar nichts. Gucken nur zu, was die Lydia uns zu bieten hat.

Ganz schön aufregend, wenn einem Mann einer abgeht, hm?

Siehe.

Siehe.

So, Lydia, jetzt wollen wir mal wechseln. Oder warte mal, mir scheint,

der Klaus hat deine Freundin schon mächtig angeheizt.

Er hatte recht.

Ich war inzwischen geil geworden.

Es machte mir nichts mehr aus, dass mich ein Mann vögelte, den ich vor einer

halben Stunde noch nicht gekannt hatte.

Na, Klaus, lässt du mich auch mal das Fräulein Unschuld stoßen?

Klar, die ist schon ganz fickrig nach deinem Riemen.

Bitte.

Nur wenn sie jedes Mal dabei so geil wird, dann ist sie bald im Eimer.

Nun aber Platz, Freundchen. Ich mache jetzt die Oberspritze.

So, gleich

spritze ich auch.

Noch nicht. Ich will auch kommen.

Dazu ist es zu spät.

Ja. Noch ein paar Sekunden und ich hätte auch gespritzt.

Dann holst du dir eben selbst einen runter. Und wir schauen zu.

Dreh dich auf den Rücken.

So, nun wickst dich.

Den Handfeger, den schieben wir dir in den Arsch. Das macht dich noch geiler,

einverstanden? Oh ja, ich steck ihn rein.

Das ist doch gut.

Oh,

meine

Güte.

Aber das ist ein Abgang.

So fing es an.

Bei nüchternem Nachdenken fand ich,

dass die 400 Mark eigentlich leicht verdient waren.

Ich machte in der nächsten Zeit öfter bei Lydia mit, bis ich Carmen

kennenlernte.

Sie bot mir an, zu ihr zu ziehen, weil ihre Mitbewohnerin geheiratet hatte.

Sie wollte mich mit Männern bekannt machen, die noch besser zahlen.

Ich hoffe, du hältst was aus. Ich habe nämlich eine Menge Kundschaft.

Wenn ich mich für was entschließe, dann steige ich auch voll ein.

Oh, da sind zwei Stammkunden.

Zieh dich rasch aus. Ich muss dich ihnen vorstellen.

Meinst du, mit der haben wir einen guten Griff getan? Jedenfalls ist sie sehr

sexy. Du wirst zufrieden sein.

Ich probiere sie gleich aus.

Melanie, bist du soweit?

Da bin ich, meine Herren. Nicht schlecht.

Carmen, mein Kompliment.

Haben die Herren jetzt Lust?

Ja, gern.

Okay.

Wir gehen daneben an.

Mein Zimmer ist aber noch nicht ganz aufgeräumt.

Hauptsache, das Bett ist frei.

Wie wollen wir es machen?

Von jedem etwas.

Quer durch den Gemüsegarten.

Und wie steht es mit den Kohlen? Verschiedene Stellungen. Das kommt

mindestens auf 300.

Ich zahle immer erst nachher.

Lutschen erst mal hoch.

Sag mal, Melanie weiß wohl gar nicht, dass du für Philipp arbeitest.

Das soll sie erst nachher erfahren.

Philipp will die neue erst testen und gibt sich dafür als Kunde aus.

Ganz schön clever, der Junge.

Bist du ein bisschen auf mir hart?

Hauke dich jetzt hin.

Oh mein Gott.

Das war großartig, Mädchen.

Ich freue mich, dass du in Zukunft hier arbeiten wirst. Und ich würde mich

freuen, wenn du endlich die Scheine locker machst.

Du wirst gleich sehr überrascht sein.

Ich bin gar kein Kunde, sondern der Eigentümer dieser Wohnung.

Soll ich vielleicht so die Miete abvögeln?

Viel mehr noch.

Du wirst in Zukunft für mich arbeiten.

Halbe, halbe, genau wie Carmen.

Du hast Talent und Temperament.

Wir werden damit viel Geld machen. Und du hast einen Hammer, wenn du glaubst,

ich gebe dir was davon ab.

Das ist ja eine schöne Sauerei.

Geh ich doch glatt einem Luden auf den Leim. Nicht zusammen, sonst klebe ich

dir eine.

Die Carmen, dieses scheinerlige Biest, hat das alles gewusst.

Carmen? Carmen!

Carmen! Ja?

Carmen, hörst du schwer?

Ja,

spinnst

du hier rein zu platzen?

Stimmt es, dass du für diesen sauberen Herrn arbeitest?

Ja, Melanie, was ist denn schon dabei?

Gut, dass ich meine Sachen noch nicht ganz ausgepackt habe.

Servus.

Scheiße!

Die dachten, sie würden mich kleinkriegen.

Ich kann mich kaum noch konzentrieren.

Kommen wir gehen rüber aufs Bett.

Und wie ging es dann weiter?

Es war klar, dass ich weg musste.

Erstmal in ein Hotel, denn meine Wohnung hatte ich aufgegeben.

Und von da an warst du in der Bar, ja? Ja.

Ich war noch an derselben Nacht in diesen Schuppen, dessen Gast mich vorher

hatte einstellen wollen.

Und es dauerte nicht lange, da holte mich schon der erste Gast in Separee.

Das ist drei Jahre her.

Und seitdem hat sich nicht viel geändert.

Aber jetzt habe ich keine Lust mehr weiter zu erzählen.

Warum er?

Oh! Oh!

Ist das nicht wunderschön hier?

Stundenlang könnte ich die Aussicht mit dir genießen.

Wenn du wüsstest, was ich alles mit dir genießen könnte. Ich könnte dich so

verführen. Du bist so unheimlich scharf.

Komm!

Da

unten

liegt Santa Rosa.

Sehr schön. Gefällt es Ihnen?

Ja, und mein Hotel?

Da unten ist es doch.

Oh, wie schön.

Dann wollen wir mal was.

Wir sind auch drin.

Komm, lass mich mal hoch. Ich setze mich jetzt auf dich drauf.

Ja.

Zieh doch mal den Pulli aus.

Ja.

Ja.

Machst das gut.

Ja.

Tut das gut.

Spürst du mich?

Und wie?

Ja?

Ja.

Ja.

Schön.

Mädchen, du bist einfach spitze. Komm.

Hey! Was

meinst du?

Sollen wir sie rüberholen? Warum? Fick ich denn nicht gut genug?

Ach, allemal. Aber zu dritt wäre es noch besser. Gut, wie du meinst.

Da weiß ich aber einen besseren Schlüssel für dein Schlösschen.

Aber Peter!

Ich sag dir doch, Gina wird sich freuen.

Weißt du, was ich jetzt mache?

Jetzt werde ich dir dein Pfötzchen ölen.

Stopp hier schön, die Muschi. Sie ist ja ganz heiß.

Na?

Na?

Na gut, hm? Ja, sehr gut.

Ja, ja.

Rausgeflutscht. Komm wieder rein.

Bin ja schon wieder bei dir.

Spürst du es? Ja, ich spüre dich bis in den Hals.

Mir kommt es gleich. Komm, mach weiter. Warte.

Ja.

Ja, komm, wegsehen. Komm.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja, komm, leck ihn ab. Komm.

Komm, mach schon.

Ja. Du machst das gut.

Kommt doch auch, Heidi.

Ja.

Zwei Zungen im Dreivierteltakt.

Bin schon da.

Ah, ist das Geheimnis.

Du machst das schön.

Hm? Ja.

So, jetzt lutsch ich dir ein.

Du

spielst

wunderbar, Fred.

Jetzt ist er steif.

Ja.

Komm, mach weiter.

Ist das gut.

Ist das auch schön.

Ist das scharf wie ein Meer, was?

Komm,

wir gehen hier ins Wasser.

Wo müssen wir von hinten kommen?

Sofort.

Mein Gott, sieht das geil aus.

Ich bin schon da.

Kannst du ihn spüren? Oh, ist das schön.

Du hast eine wunderschöne Brust.

Schön fester. Komm.

Ja.

Spürst du ihn gut?

Ja.

Ich glaube,

das werde ich so schnell nicht vergessen.

Oh mein Gott, bist du scharf.

Das ist ja eine tolle Überraschung.

Weißt du gar nicht, dass du reiten kannst?

Schöner Hengst.

Jetzt will ich auf dir weiter reiten. Gute Idee.

So.

Ist das traumhaft schön hier.

Ja, ein Traum.

Und das mit zwei traumhaften Frauen.

Fühlt sich deine Muschi geil an.

Heißgeritten, was?

Oh, schön.

Tschüss.

Komm.

Okay, jetzt bist du dran.

Die Sonne macht einen so geil.

Hältst du ja?

Wie süß, dieses Arschchen.

Ich werde wahnsinnig.

Das ist aber auch gar nicht toll.

Wie meinst du das?

Das halte ich nicht aus.

Bleib doch hier.

Komm, bleib hier.

Geh doch nicht einfach weglaufen. Da bist du ja.

Komm her.

Ja,

komm.

Komm schneller.

Ja.

Komm, Max.

Ja, komm, schneller, du geiler Sau.

Schon wieder dieser doppelte Zungenschlag.

Das ist also der Saal, der Schauplatz unserer Bemühungen in der Vollendung des

Sextanzes.

Verdammt glatt hier, Herr Direktor Spritzer.

Das kommt von dem vielen Sperma, dass die Männer sich hier abtanzen. Die

Putzfrau poliert jeden Morgen das Parkett damit.

Das muss ich mir merken. Bisher habe ich fürs Bohnen immer teuren Wachs gekauft.

Meine Herrschaften, ich möchte Ihnen noch mal kurz die Richtlinien unserer

Tanzschule erläutern.

Bei uns gibt es nicht das übliche Herumhopsen, jeder für sich allein. Denn

was ist Tanz, wenn man das Kind richtig beim Namen nennt? Die beschleunigte

Möglichkeit, Kontakt zum anderen Geschlecht zu bekommen.

Damit meint er das hier.

Aber, Fräulein, genau darauf konzentriert sich unser Unterricht.

Ohne das scheinheilige Getue der anderen Tanzschulen.

Und wann lernen wir den Eichelspitzentanz, für den Sie so

berühmt sind?

Der ist für Fortgeschrittene, denn dazu muss die Eichel ja richtig aus der

Umhüllung fahren.

Womit wir uns in den ersten Stunden beschäftigen.

Also dann, bis heute Abend.

Okay, bis heute Abend.

Tschüss dann.

Komm, Waltraud.

Moment mal. Ja?

Gehört ihr etwa zusammen? Ja, sicher.

Freilich. Also in meinem Unterricht könnt ihr niemals ein Paar sein.

Warum nicht? Sie werden das gleich begreifen. Gestatten Sie.

Hallo.

Ja.

Und jetzt?

Na?

Merken Sie was?

Sie können vielleicht auf seiner Eiche knien, aber niemals darauf tanzen.

Aber wir tanzen doch immer zusammen.

Ja, nach der altmodischen, bürgerlichen Weise, aber nicht nach der Art der

Tanzschule Spritzer.

Nein, bei mir müssen die Paare ungefähr gleich groß sein. Bei dieser Gelegenheit

können wir schon die Einteilung vornehmen.

Darf ich Sie höflichst bitten, die Geschlechtszeile zu lüften?

Die Herren treten nebeneinander.

Kommen Sie.

So.

Ja. Sehr, sehr erfreut.

So, in dieser Paarung sehen wir uns

wieder.

Heute Abend um 20 Uhr.

Als erstes machen wir uns unten herum alle frei.

Guten Abend allerseits.

Das ist Anita.

Guten Abend.

Meine Frau.

Legst du bitte die erste Musik auf? Gewiss, Schatz.

Während des Unterrichts schmückt meine Frau ihre Nacktheit immer mit einer

Feder. Tolle Idee.

So, wir beginnen mit dem sogenannten Kontakt-Tanz.

Meine Frau und ich führen Ihnen diese Phase vor.

Wie Sie sehen, bewegt man sich bei dieser Tanzart nur wenig vom Platz.

Entscheidend ist, dass Sie den Unterleib der Dame nicht zu fest an sich drücken,

weil dann der Schwanz sich nicht an den Schamhaaren reiben kann.

Als sehr hilfreich hat sich erwiesen, wenn der Herr die Hinterbacken der Dame

knetend auseinanderzieht. Nur kann ich Ihnen das nicht vormachen, sonst fällt

meiner Gattin die Feder aus dem Arsch. Ich schlage vor, dass die Paare es mal

probieren.

Vergessen Sie nicht, die reibende Wirkung durch Kneten des weiblichen

Hinterns zu verstärken.

Sie

machen das nicht

richtig. Sie geben dem Schwanz zu wenig Luft.

Nicht so mit dem Unterleib wackeln, sondern den Schwanz richtig rauf und

runter bewegen.

Sehen Sie.

Und Sie machen den Fehler, dass Sie mit dem Unterkörper zu sehr zurückweichen.

Der Schwanz soll ja die Kontaktbrücke sein.

Schauen Sie, Sie müssen ihm schon Gelegenheit geben, damit er ordentlich

rubbeln kann.

Das funktioniert ja bestens. Sehen Sie den Unterschied?

Phänomenal.

So, dann übernehmen Sie mal wieder.

Danke, meine Herrschaften. Dies war ja schon recht ordentlich.

So, dass wir heute noch zur zweiten Stufe übergehen.

Eine Art Zwischenphase der Kontaktvertiefung. Wir nennen es das

Schamlippen-Intermezzo.

Das ist gut.

Sehr gut, Fräulein.

Ich schlage vor, dass auch die anderen Damen die Kontaktstangen ihrer Partner

einsatzbereit halten. Es spart uns Zeit.

Ich bitte um einen Augenblick Geduld. Dann führen wir Ihnen den Tanz vor.

So, Liebling, ich glaube, wir können.

Beim Schamlippenintermezzo nimmt die Dame die Stange des Partners so zwischen

die Schenkel, dass die Schamlippen darauf gleiten können.

Nach einem gekonnt durchgeführten Kontakttanz pflegt die Spalte so

glitschig zu sein, dass das Schamlippenintermezzo keine

Schwierigkeiten macht.

Mein Mann und ich machen sie einzeln damit vertraut.

Das ist eine starke Führung.

Kommt mal weiter.

Sehen Sie?

Ausgezeichnet. Dankeschön.

So, nun

darf ich

bitten, dass sich die richtigen Paare wieder zusammentun.

Das letzte Paar nicht so verkrampft, bitte.

So, das üben wir jetzt eine Weile.

Langsam werde ich wieder geil.

Warte doch, bis die Stunde vorbei ist.

Ja, gut.

Wo ist denn hier die Toilette?

Durch mein Büro auf der anderen Seite. Danke. Ich kann sie ja hinbringen.

Lass mal.

Wer findet das schon?

Eine Darmtoilette haben Sie hoffentlich auch?

Natürlich, Fräulein.

Fick mich.

Komm und leck mich.

Das ist ja nicht zum Aushalten.

Ja, schnell hier mit deinen Prügeln, sonst ersticke ich im eigenen Saft.

Ob von vorne oder hinten, das ist mir egal.

Komm, bedien mich. Du hast freie Wahl.

Komm, bumms mich.

Oh, ich warte schon.

Entschuldigung. Aber Fräulein.

Das ist schon der Eichel-Spitzentanz, der kommt erst in der nächsten Stunde

dran. Der Unterricht ist eine ziemliche Folter, finden Sie nicht auch?

Später, wenn Sie ihn beherrschen, brauchen Sie ihn nicht so lange

auszudehnen.

Mein Partner bleibt aber lange weg.

Und das Mädchen ist auch noch nicht zurück.

Moment.

Hier sind Sie, meine Herrschaften. Ich bitte Sie. Was soll die Fickerei?

Wir sind ein anständiges Unternehmen.

Nur noch ein paar Sekunden. Nichts da. Kehren Sie bitte umgehend zum Unterricht

zurück. Sie bringen mich noch um einen guten Ruf.

Spielverderber. Scheiße.

Ich stand kurz davor.

Bestätigen Sie.

So, jetzt noch mal alle schön im Rhythmus. Eins, zwei, drei, vier.

Werd's ein bisschen schneller? Ich werde gleich abschießen. Doch gegen den Takt.

Peter, passen Sie sich gefälligst der Musik an.

Tanzen kann ich im Rhythmus, aber nicht spritzen.

Das gehört eigentlich in den Lehrstoff der nächsten Stunde.

Das Training der Selbstbeherrschung ist jedenfalls auch ein wichtiger

Bestandteil unseres Unterrichtsprogramms.

Aber für heute ist sowieso Schluss. Wir sehen uns Freitag um dieselbe Zeit. Also

bis dann.

Und was machen wir nun mit der angespitzten Stange? Das fällt nicht in

den Aufgabenbereich unseres Instituts.

Ich werde mich deines Problems annehmen.

Und ich hoffe, du nimmst dich meines Problems an.

Ist es denn immer noch scharf, die vielen Schwänze zu sehen?

Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen.

Und ich gewöhne mich nicht an dich.

Wenn du mit deiner Feder im Arsch rumläufst, könnte ich dich pausenlos

vernaschen.

Dazu hast du jetzt Gelegenheit.

Fick mich.

Oh, Baby, fick mich.

Oh, komm und fick mich.

Ich halte es nicht mehr aus.

Mir wird ganz schön heiß, wenn ich deine Schnauze seh. Komm, mach's, ja, mach's

gut. Oh, lass mich rein, du geile Sau.

Ja, gut, ja, gut, schön.

Komm, spritz mir deinen heißen Saft. Komm und mach's mir, ja,

gut.

Ja,

das reicht, ja.

Direktor Spritzer wird sich freuen, dass Sie eine so gute Reklame für ihn gemacht

haben.

Ich möchte gern mitlachen.

Na ja, hoffentlich werden Sie es. Johanna hat nämlich das, was wir Ihnen

gelernt haben, in der Praxis ausprobieren wollen. Na ja, wir waren

auf der Tanzfläche und ich kriegte plötzlich Lust, das Schamlippen

-Intermezzo zu tanzen, weil ich an meinem Körper seinen steifen Schwanz

spürte. Und als ich meinem Partner die Hose ausgezogen hatte, konnte

Geschäftsführer und wir flogen beide raus.

Dann ist Ihnen wahrscheinlich nicht klar geworden, dass sich nur der sogenannte

Kontakttanz für die Öffentlichkeit eignet. Aber ich glaube, wir können

jetzt. Okay.

Ich bitte um Aufstellung.

Beim Eichelspitzentanz, der die Krone dieses modernen Vergnügens bildet,

steckt die Dame, die Eichel des Partners, ich bitte um Aufmerksamkeit,

in ihre Spalte. Aber nur so weit, dass sie genügend Bewegungsfreiheit behält,

um im Rhythmus der Musik wirklich darauf zu tanzen.

So, schaltest du mal bitte die Musik ein? Aber gern.

Übernimmst du mal?

Hey, hallo, das ist ein Tanz und kein Fick-Kursus.

Ich heiße nicht mehr aus. Wer macht mit?

Ich.

Ja.

Also schön, machen wir Pause, bis die zwei fertig sind.

Mach schon Müller.

Also schön, wenn ihr es so gut könnt, dürft ihr beim Abschlussball

zusammentanzen. Im Übrigen, nehmt euch ein Beispiel an den beiden, denn... Beim

Abschlussball, bei dem auch Verwandte und Bekannte herzlich eingeladen sind,

macht nämlich das Paar den ersten Preis, das im Eichelspitzen-Tanz am

ausdauernsten ist.

Verehrte Eltern und Freunde unserer Tanzpaare, ich darf Sie herzlich

begrüßen bei unserem Abschlussfest.

Ich hoffe, Ihnen beweisen zu können, dass es keine innigere Verquickung von

Sex und Tanz gibt, als sie in der Schule Spritzer gelehrt wird.

Das heutige Programm bietet Ihnen eine Zusammenstellung der Unterrichtsphasen

Kontaktnahme, Schamlippen-Intermezzo und Eichelspitzentanz.

Alles in allem den beschwingten Weg zu einem erquickenden Höhepunkt.

Wir beginnen.

Die jungen Leute haben es heute gut, wenn ich bedenke, wie heimlich ich dich

immer hochwichsen musste.

Schau mal, unser Junge macht sich.

Na, unser Clemens sieht nicht so aus, als wenn er bis zuletzt durchhalten

würde. Aber seine Partnerin setzt ihm auch ganz schön zu, oder nicht?

Oh, die tanzt halt gern. Das ist völlig okay.

Wir haben nämlich einmalig, findet ihr nicht? Ja, ja, ja.

Prima, wie die das machen.

Ja, wirklich.

Am

liebsten

würde ich auch so mit dir tanzen. Hoffentlich hast du es nicht vergessen,

wenn wir wieder zu Hause sind.

Das Paar Clemens Uschi ausgeschieden. Na, was habe ich gesagt?

Der schießt ab. Der erste Preis ist im Arsch.

Hoppla, da folgt für gleich das nächste.

Damit erkläre ich dieses Paar zum Sieger.

Tut mir leid, nur zwei.

Herzlichen Glückwunsch.

Also, dass der Herr Direktor uns auch noch was vorvögelt, nein, also ich weiß

wirklich nicht. Ach Mama, sei doch nicht so altmodisch. Das ist heute überall so.

Ich krieg nie genug.

Ob von vorne oder hinten, das ist mir egal.

Komm, bedien mich, du hast zwei Wahl.

Komm, bums mich.

Oh, ich warte schon.

Das ist nicht wahr, oder?

Fick mich.

Oh, Baby, fick mich.

Oh, komm und fick mich.

Ich halt's nicht mehr aus.

Mir wird ganz schön heiß, wenn ich deinen Schwanz sehe.

Komm, mach's gut.

Oh, bleib mir ein, du geile Sau.

Ja, gut.

Ja, gut. Schön.

Komm, spritz mir deinen heißen Saft. Komm und mach's mir. Ja, gut.

Ja, gut.

Das war es.

Ja.

Das

wäre

es für diesmal, meine Damen und Herren. Vielen Dank. Wie heißt es in solchen

Fällen immer?

Wenn es Ihnen nicht gefallen hat, behalten Sie es für sich. Wenn ja, dann

empfehlen Sie uns bitte weiter, denn...

Die Sechsternschule Spritzer braucht immer neue Schüler.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.