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Also, Karl, hör genau zu.
Meine nicht-in-Latin-bedingte Semesterferien in Paris.
Ich will, dass du sie auf Schritt und Tritt bewachst. Sie ist schließlich noch
ein Kind.
Die Maschine ist schon gelandet. Wenn dir irgendetwas zu weh tut, bekommst du
frische Reihen. Ist das klar? Ja, ja, ja. Sie wartet schon.
Aber ganz unabhängig.
Hallo, Jean. Hallo, Martin. Geht's gut?
Ja, ja. Anregen Glück gehabt? Danke, ja.
Du hast ein hübsches Kleid vorhanden.
Hab ich extra für Paris gekauft.
Weißt du, Martin, bis du einen Job gefunden hast, könntest du mir ein
bisschen in meiner Praxis helfen.
Hast du Lust?
Ja, gern.
Natürlich. Sie lassen sich am besten von meiner Assistentin gleich einen Termin
geben. Madame?
Wenn du mir sprechen willst, drückst du einfach auf diese Taste hier.
Das war's für heute. Bis zum
nächsten Mal.
Du hast sie nicht aus den Augen verloren.
Martin hilft mir in meiner Praxis.
Solange sie bei mir ist, brauchst du sie nicht zu bewachen.
Habe ich dir nicht gesagt?
Na, dann sage ich es dir jetzt.
Hör zu, du störst im Augenblick.
Ich rufe dich an, wenn ich dich brauche.
Ciao.
Ich weiß ja, was du gesagt hast.
Man singt dann. Du bringst das Sprechzimmer mal eben an.
Meine Süße, wie ist denn das?
So ein hübsches Mädchen allein in Paris.
Lassen Sie das.
Ich bin bloß nicht so arm.
Was ist jetzt, wir können ja einiges zeigen.
Ich lege Ihnen einen.
Das können wir schon zeigen.
Wir haben es dann gerne.
Nein, John, es ist wirklich ein guter Job. Ich verkaufe Schuhe in einer
Boutique. Warum nicht?
Sehr schön.
Vielen Dank.
Spass mit ihm.
Eine junge Studentin aus der Provinz verbringt die Semesterferien bei ihrem
Onkel in Paris.
Dieser hat seinen Freund Carlo beauftragt, Martin unauffällig zu
beschatten, um sie vor den Gefahren der Großstadt zu beschützen.
An den Ufern des Seine studiert Martin Stellenangebote. Sie möchte ihre freie
Zeit mit einem Job ausfüllen.
Kurzsituierter Haushalt sucht junges Mädchen als Gesellschafterin.
Intelligenz und Putzaussehen werden vorausgesetzt.
Bonjour, Mademoiselle.
Bonjour, Madame.
Was kann ich für Sie tun?
Ich komme auf Ihre Anlass.
Wissen Sie denn, was Sie hier erwartet?
Nein.
Kannst du dir darunter etwas vorstellen?
Nein,
Madame, ich bin nicht dumm.
Na gut, meine Kleine.
Dann würde ich sagen, schau dir doch mal eine Probe an.
Und wenn dir dieser Job zusagt, denkst du noch heute an.
Entspricht es Ihren Vorstellungen?
Ja.
Schneller.
Das war's für heute.
Bis zum
nächsten Mal.
Das ist doch auch ein Gönner.
Nicht nach Ihrem Geschmack, Monsieur.
Nicht sehr.
Warten Sie.
Ich habe noch eine Überraschung.
Aha.
Das treibt Sie doch raus.
Glauben Sie, wir haben wieder so einen Scheiß, wie ich auszuwarten habe?
Nicht lass das!
Das tut mir weh.
Lass das!
Entspricht das Ihren Vorstellungen?
Oh ja.
Ich sehe, das gefällt Ihnen besser.
Sie steht zu Ihrem Dienst.
Los.
Was will ich damit anfangen?
Nimm das ab. Ich zeige es dir.
Ja, Monsieur.
Ich weiß nicht, was ich hier mache.
Mademoiselle?
Würden Sie mir freundlicherweise sagen, was Sie hier wollen?
Nun ja, eigentlich sogar ein Mädchen.
Und Sie suchen nicht zufälligerweise ein Mädchen wie mich?
Eigentlich nicht.
Er hat sogar sein Werkzeug hier. Nein, nein, das gehört mir nicht.
Wirklich nicht.
Nun, Monsieur, nur nicht zu schüchtern. Wir sind auf sowas spezialisiert.
Vielen Dank.
Bis hier.
Eigentlich wollte ich das Mädchen finden.
Lass mich raus. Lass mich raus.
Ich habe keine Zähne.
Nein.
Nein. Du musst dich doch nicht so handhaben. Nein. Nein.
Komm her.
Du musst stehen. Nein.
Liebeswanderer.
Kommst du zu spät?
Was, zu spät?
Sie ist bereits in guten Händen.
Wie?
Was ist?
Das muss ich mir ansehen.
Martin, eine junge Studentin aus der Provinz.
verbringt ihre Semesterferien in Paris.
Caro de Corse soll sie beschatten, um sie vor den Gefahren der Großstadt zu
bewahren. So lautet jedenfalls ein Auftrag, den er von Martins Onkel, einem
Arzt, bekommen hat.
Hey, was klopft ihr denn so blöd?
In einem folgaren Hotel in der City hat sich Martin ein Zimmer genommen.
Stellen Sie es dahin.
Sie genießt die Großzügigkeit ihres Onkels.
Andere sind Genießer.
Weißt du, einen großen Teil der Pflanzen habe ich mir aus den Truppen kommen
lassen.
Es ist wirklich wunderschön.
Wie im Paradies.
Und hier wird getöftet.
So getäubt, wie im Traum.
Und jetzt werde ich mir noch einen Traum essen.
Alain, du bist unmöglich, es könnte jemand kommen.
Bitte nicht. Chérie, stell dich doch nicht so an.
In dieser Zeit lässt sich hier niemand mehr essen.
Was ist das für ein Geist?
Ja. Ja.
Abends nur mein Wasser.
Tja, Wasser.
Tja, dann solltest du vielleicht damit ein paar Tage mal aussetzen.
Und wenn es nicht besser werden sollte, musst du mich einfach in der Pfarze
sein. Hey, was ist denn? Ich wünsche dir noch ein paar schöne Tage in Paris.
Also dann auf bald. Viel Spaß.
Ciao. Ciao.
Ah, was ist denn los? Ich habe dir gesagt, du sollst auf sie aufpassen.
Na, geh schon.
Mein Schlüssel. Nummer?
517.
Ja, das mit so etwas.
Du hast so geile Brüste.
Wenn ich gewusst hätte, dass du es genauso gerne machst wie ich.
Wir hätten eine tolle Zeit haben können.
Du schaffst mich!
an das eine denken. Versteh das doch bitte.
Ich habe jetzt keine Zeit.
Nein, ich will nicht.
Dominique, wenn du getraut hast, dann begreifst du gar nichts.
Lass mich doch mal telefonieren.
Nichts. Müder Kerl.
schon fertig?
Hör zu, es tut mir leid, aber ich kann dich nicht zum Flughafen bringen. Ich
habe da noch einen ganz dringenden Fall.
Aber vielleicht kann mein Freund Carlo dich gleich hinfahren.
Schau doch mal in die Hotelhalle runter.
Wenn du einen Typen siehst, der aussieht wie einer von der Mafia, das ist Carlo,
der Korbe.
Er wird dir gerne behilflich sein.
Du hast doch nur Blödsinn im Kopf.
Rat ich, ey.
Na komm schon.
So, ja.
Wie du aus siehst.
So,
ja.
Dominique, musst du das sein? Hey!
Wo bist du?
Wo bist du?
Wo
bist
du?
Nur wenn du dein Champagner getrocknet hast.
Vielen Dank.
Ich will, dass dir mein Mund schwitzt.
nicht zum Flughafen bringen können.
Wieso? Ich? Wer bin ich denn?
Ich weiß doch Bescheid.
Er kann doch nicht den Namen eines Mafiosi preisgeben. So ein Verräter.
Das ist... Gegen die Borussia.
Also sowas.
Taxi! Hallo, Taxi!
Verdammt!
Hey, entschuldigen Sie! Ja, was ist denn?
Ich suche die Straße nach Versailles.
Können Sie mir sagen, wo es lang geht? Ja.
In die Richtung?
Genau.
Da oben geht's weiter. Ah, ja, ich sehe.
Genau, ja.
Vielen Dank auch.
Hey, hey, hey, anhalten!
Sehen Sie, Martin, Paris ist ein gefährliches Pflaster.
Es war sehr lieb, dass Sie mich beschützt haben.
Danke, Carlo.
Ah, ja.
Was haben Sie denn in Paris so alles erlebt?
Die ersten Tage habe ich meinem Onkel in der Praxis geholfen.
Das war sehr interessant.
Dann bekam ich einen Job in einer Schuhboutique auf dem Champs-Élysées.
Anspruchsvolle Kunden.
Naja, verkaufen ist keine einfache Sache.
Durch eine Annonce fand ich dann eine Stellung in einem kultivierten Haus.
Auch da habe ich viel gelernt.
Angenehm überrascht war ich übrigens von den Pariser Hotels.
Der Service ist einmalig.
Auch tropische Pflanzen habe ich mitten in der Stadt bewundern können.
Und das war alles, was Sie erlebt haben? Na ja, dabei habe ich eine ganze Menge
gelernt.
Danke.
Du bist in der Klasse.
Jean, ich danke dir für die schönen Tage in Paris.
Ciao, Madeline.
Ciao.
Das ist für dich. Ah ja, danke.
Ciao. Ciao.
Sieh mal, Weihnachtskugel.
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