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Sandra, Sie halten das psychisch nicht durch.
Suchen Sie in der Vergangenheit, ob es wirklich so war.
Erinnern Sie sich?
Die Lösung kann sehr weit zurückliegen.
Vielleicht schon in ihrer Kindheit.
Denken Sie nach, Sandra.
Schließen Sie die Augen.
Entspannen Sie sich.
Wo können Sie einhaken, Sandra?
Ich war noch sehr klein.
Nach den Schularbeiten hatte ich am Strand gespielt.
Ich lief dann zurück zum Haus und suchte meine Mutter.
Ich fand sie schließlich im Salon.
Oh, es war schrecklich.
Mutter trieb es mit meinen Cousins.
Papa war an einen Sessel gepesselt und musste alles mit ansehen.
Halt, Moment mal, nicht so stürmisch. Ein wenig Respekt vor eurer Tante.
Du bist nicht mehr meine Frau, du Hure.
Bist du sicher, dass sich alles wirklich so abgespielt hat?
Ja. Wie ging es dann weiter? Erzähl. Mutter reizte meine Cousins immer mehr
und... Beobachtete meinen Vater.
Nun warte noch ein bisschen.
Kommt her.
Du
schamloser Teufel.
Gefällt es dir nicht?
Aber ich komme auf meine Kosten.
Eines Tages wirst du dafür bezahlen.
Aber jetzt habe ich meinen Spaß.
Und du sollst dabei leiden.
Moment.
Du sollst zusehen.
Ja, so ist es cool.
Du hast schöne Brüste, Tantje.
Warte, ich mache auf.
Komm jetzt mal zu mir, Tannchen.
Bitte.
Ja.
Früher hast du uns immer Lollis geschenkt.
Jetzt kriegst du von mir einen.
Widerliches, schamloses Gesindel.
Gönn mir doch auch mal was.
Du wirst dafür büßen. Ich weiß es. Sei still, Onkel.
Wir nehmen dir doch nur das ab, was du nicht mehr schaffst.
Lutsch jetzt bei mir.
Und jetzt tanzen.
Willkommen hier, mein Kleiner.
Lutsch weiter, Tantchen.
So ist es schön.
Oh, oh, oh.
Ja, Valerio.
Fickst du gut?
Ja.
Es ist so schön, wie du sagst, Tantin.
Ja, bei dir werde ich wieder zum Säugling.
Ist das geil.
Für
mich
ist das auch geil.
Ist das schön, oder?
Das stimmt. Tanja, jetzt spritze ich.
Mein Herz, das ist zu viel.
Das halte ich nicht aus.
Das ist zu viel.
Mein Herz.
Nach Papas Beerdigung machten wir einen Strandspaziergang.
Meine Mutter wusste nicht, dass ich alles beobachtet hatte.
Aber von diesem Moment an hasste ich sie.
Mit der glühenden Leidenschaft eines kindlichen Herzens.
Schließlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen und bis zu.
Puh! Kleines Bild. Dann rannte ich weg.
Sie war schuld an Papas Tod.
Sie war seine Mörderin.
Ich wollte sie nie wiedersehen.
Nie.
Nie.
Sandra, bleib hier!
Ich habe sie nie wieder gesehen.
Sandra!
Sandra!
Das ist es, Sandra.
Ihre Liebe hat sich in Hass verwandelt.
Warten Sie, ich habe Feuer.
Sie müssen diesen Hass überwinden.
Hier.
Versuchen Sie, die Menschen zu lieben.
Hören Sie auf.
Schluss jetzt.
Wir hören jetzt auf. So hat das keinen Sinn.
Es geht um Sie. Wenn Sie nicht mitarbeiten wollen, müssen wir uns
trennen.
Den Schluss bestimme ich. Ich zahle Ihnen viel Geld.
Also geht's weiter.
Ihr Recht umgoggelt Ihnen was vor. Auch Sie können nicht alles kaufen oder
besitzen.
So. So.
Wirklich?
Ja.
Bis morgen, Sandra.
Ciao. Pietro?
Ja, liebe Frau?
Fahre mich zur Villa Amir.
Sie wollten nie wieder dorthin?
Sie sind jahrelang nicht mehr da gewesen.
Deshalb ja.
Und jetzt will ich.
Okay.
Danke, Pietro. Warte hier.
Wie Sie wünschen, Pietro.
Es war ein eigenartiges Gefühl, nach so vielen Jahren wieder in die Welt meiner
Kindheit zurückzukehren.
Hier hatte sich kaum etwas verändert.
Der Garten duftete vom Jasmin.
Die Worme waren etwas gewachsen, wie ich.
Aber sonst schien die Zeit stehen geblieben zu sein.
Das Meer brandete wie seit Urzeiten an dem Strand.
Und der Geruch des Seetanks stieg mir in die Nase.
Und nun?
Was wollte ich hier?
Würde ich hier überhaupt das finden, wonach ich suchte?
Und was suchte ich?
Es zog mich zur Villa.
ob mir die Wände die Geschichte noch einmal erzählen konnten.
Als ich ins Haus kam, wurden sofort die alten Erinnerungen wieder wach.
Aber wie ist es damals wirklich gewesen?
Hatte sich tatsächlich alles so abgespielt?
Oder spielte mir meine Erinnerung einen Streich?
Hatte ich Papa vielleicht nur verherrlicht, ihn unschuldig sehen
wollen, als den guten, moralisch makellosen Vater?
Nein! Nein!
Was haben Sie? Fühlen Sie sich nicht gut?
Nein.
Entschuldigung.
Ich hatte eine schlaflose Nacht.
Es war schwer für mich, die Wahrheit zu akzeptieren.
Papa hatte es also so gewollt.
Er war ein Voyeur, der geil wurde, wenn andere sich liebten.
Und ich hatte es die ganze Zeit verdrängt.
Wollte es nicht wahrhaben.
Daher hatte ich also meine geilen Fantasien, meine perversen Gelüste, die
auch jetzt wieder in mir hochkommen.
Ich ging zum Strand und entdeckte ein Liebespaar.
Er war offensichtlich sehr geil und drängte seine Freundin mit ihm zu
schlafen.
Er sah gut aus.
Ich wurde ganz unruhig und stellte mir vor, wenn ich neben ihm sitzen könnte,
wie ich dann mit ihm ficken würde.
Ich musste diesen Mann haben.
Ihn in mir fühlen.
Ihn besitzen.
Ich beschloss, die beiden einzuladen.
Ragnarsson, hast du schon mal mit einem Mann geschlafen?
Nein, noch nie.
Dann wird es aber wüste Zeit.
Lass da.
Lass mir noch Zeit.
Na gut.
Verzeihen Sie die Störung.
Ja, was ist?
Gräfin die Lamborghini schickten.
Ja, und?
Nun, sie möchte Sie kennenlernen und lädt Sie in ihrer Villa ein. Darf ich
sagen, dass Sie kommen?
Das ist sehr freundlich. Jetzt gleich? Ja. Gut.
Wir nehmen die Einladung an.
Sehr wohl. Ich werde es Frau Gräfin bestellen, dass Sie kommen.
Gut, ne? Ja, fein.
Herr Gräfin.
Ich freue mich, dass Sie meine Einladung angenommen haben.
Und wir uns auch schon so nahe gekommen sind.
Ja, empfinde ich auch so.
Außerdem war ich neugierig.
Ich bin noch nie im Schloss einer Gräfin gewesen.
Ja, die Neugierde ist eine große Triebfeder.
Ich bin nämlich neugierig auf Sie.
Und ich auch auf Sie.
Sie benutzen ein verführerisches Parfum, Gräfin.
Verführerisch. Ich möchte Sie gerne noch näher kennenlernen.
Wenn Sie nichts Besseres vorhaben, können Sie mich gerne wieder besuchen?
Sehr gern.
Wie könnte ich etwas Besseres vorhaben?
Sie sind ein Schmeichler, Roberto.
Und Sie eine faszinierende Frau.
Roberto?
Ich bin sehr müde und möchte nach Hause.
So, Hoheit, da bin ich wieder.
Ihr Diener steht Ihnen voll und ganz zur Verfügung.
Was, das sagt Sandra? Ist die Kleine zu Hause?
Bitte sprechen wir nicht von ihr. Ich möchte mit dir glücklich sein.
Zieh dich aus.
Ja.
zaubernd aus
Beiß in meine Brustwarze.
Du liebst das Besondere, oder?
Ja, ich brauche diese kleinen Perversionen.
Komm noch nicht rein.
Erst wenn ich es gar nicht mehr aushalte.
Ja, gut.
Ist das geil.
Ja.
Ich will auf dir reiten.
Einen Schwanz in mir spüren.
Okay, Amazon.
Dann besteig deinen Hengst.
Ja, das ist gut.
Ja,
für mich auch.
Ich spüre dich so ganz tief in mir.
Und jetzt immer noch in den Süden hin.
Komm mal weiter.
Ja, stoß ganz fest zu.
Ja,
so.
Oh, ist das schön.
Es ist immer wieder aufregend, einen Mann beim Orgasmus zu beobachten.
Oh, Sandra.
Es war ein fürchterlicher Fick.
Das müssen wir oft wiederholen.
Ja.
Ja.
Oh, Pate, du Mistkerl.
Jetzt lebt er wieder mit der Gräfin im Bett und mich schiebt er ab wie ein
altes Auto.
Ich bin ihr selbst schuld. Warum schlafe ich nicht mit ihm? Dabei bin ich ganz
verrückt nach ihm. Ich bin eine idiotische Jungfrau.
Bitte, Senor.
Danke.
Könnten Sie mir heute Abend freigeben, schmiedige Frau?
Um dringende Stoßgeschäfte zu erledigen? So ist es.
Auch das Volk hat seine Bedürfnisse. Ich weiß.
Also gut, viel Spaß, Pietro. Danke, hier nicht so.
Wie bist du hier reingekommen?
Wie ein Troubadour.
Durchs Fenster.
Raus.
Wieso denn?
Die Zeit, wann du mich besuchen darfst, bestimme immer noch ich. Lass das. Aber
Sandra.
Ah, ich verstehe. Das ist auch eins deiner perversen Spielchen, was?
Nein, du irrst dich.
Was willst du denn hier?
Ich habe sie mitgebracht. Ich dachte, wir lernen sie an. Los, raus ihr beiden.
Ich habe euch nicht eingeladen.
Entschuldige, Sandra.
Du verhältst dich sehr dämlich.
Was?
Erst hier eindringen und dann auch noch frech werden?
Wenn ich euch sehen will, lasse ich es euch wissen.
Und jetzt raus hier!
Raus!
Komm hier, Anna.
Bleib hier, Paul.
Ich muss mich nur noch entblättern.
Ja, schön.
So, mein Muskelsir, nun kann es losgehen.
Sag mal, warum hast du den Spitznamen? Weil ich Muskeln habe und mich wie ein
Sir benehme.
Mein Muskelsir.
Zieh du mich aus, Schatz. Heute möchte ich schön verwöhnt werden.
Ich ziehe dir die Hose aus.
Ja, das ist schön.
Noch das Hemd?
Ich möchte deinen Schwanz lutschen. Ja, gerne. Bedien dich.
Warte, nicht zu schnell, sonst kommt es gleich.
Lutsch ihn weiter.
Ja, schön dran saugen.
Das ist ein ganz köstliches Gefühl.
Wirklich unglaublich, wie du das machst.
Ja,
zieh
auch meine Hose.
So schön so, Pietro.
Nimm mir wieder den Mund, bitte.
Jetzt
ist
mein Orgasmus.
Gleich spuckt der Limmel.
Ja, lass ihn schon spucken.
Ist das himmlisch.
Für dich auch?
Du bist eine Perle, Anna.
Ja,
das ist gut, das ist gut.
Ja, ja.
Spiel mit jetzt. Ja, das ist gut.
Wunderbar. Lutsch alles ab.
Mach ich. Ja. Ja.
Du bedienst mich hervorragend.
Die Lamborghini?
Marco Fredi. Herr Doktor, gut, dass Sie anrufen.
Ich muss Sie unbedingt sehen.
Sie brauchen Hilfe? Ja, darf ich Sie in meine Villa einladen, Marco?
Ich komme, Sandra.
Moment, ich komme.
Ach, ihr seid es.
Ja, Sandra.
Und heute lasse ich mich nicht wieder rausschmeißen.
Lass mich los.
Halt den Mund, komm!
Du kannst energisch sein?
Interessant. Und du kannst nicht nur mit mir schlafen und mich dann wegwerfen wie
einen gebrauchten Pariser.
Wie ordinär, aber das mag ich. Hinlegen!
Ich werde jetzt mit dir schlafen und Cindy wird dabei zuschauen, damit sie
geil wird und will ich es endlich auch mal zu tun.
Ich will ja.
Aber im entscheidenden Moment habe ich immer Angst davor. Du bist ein
Dummerchen. Es ist das Schönste, was es gibt.
Besonders wenn jemand so wütend und erregt ist wie Roberto jetzt.
Ich will es heute auch packen. Ihr müsst mir nur helfen.
Na gut, los Sandra.
Hol die schwarzen Strümpfe.
Das macht mich noch geiler.
Ich will, dass Cynthia so scharf wird wie eine Rasierklinge.
Wo hast du sie?
Hier im Schrank.
Mach schon, damit es endlich losgehen kann.
Was ist denn?
Die Gräfin ruft.
Los, Cynthia.
Jetzt pass auf, wie Sandra sich anzieht. Ja.
Sieht das nicht geil aus?
Die schwarzen Strümpfe.
Darüber die weißen Schenkel.
Du hast recht, es stört mich auch.
Schön, zieh an.
Mach schon.
Du siehst damit bestimmt sehr verführerisch aus.
Meint ihr?
Na gut.
Komm, küss mich.
Na, bitte.
Sieht doch toll aus.
Komm,
Roberto, zieh dich aus. Ich möchte von dir gefickt werden.
Ja.
Komm rein zu mir.
Mit Vergnügen.
Pietro, mein starker Teddybär, bleib. Bitte, lass uns leise vögeln.
Ich habe mich so auf diesen Tag gefreut. Komm, fick mich von hinten.
Hör auf. Das hast du doch so gern. Es geht jetzt nicht. So ein Mist.
Das Zuschauen macht mich ganz geil.
Du wirst auch gleich versorgen.
Verzeihen Sie mir, Frau. Sie haben geläutet.
Ja, fügeln Sie die Kleine da.
Sehr wohl, Signora.
Selber machen.
Das hast du doch gar nicht nötig.
Ich bin Pietro.
Darf ich dir behilflich sein?
Ja, gern.
Aber ich bin doch Jungfrau.
Oh, Piccato.
Das werden wir gleich ändern.
Wir ziehen uns aus.
Na gut, ich fange an, damit du die Scheu verlierst.
Jetzt bist du dran.
Mach schön die Arme hoch.
Ich möchte sehen, was drunter ist.
Du hast schöne Brüste.
Und jetzt noch das Höschen.
Mach es bitte ganz zart.
Ja, natürlich.
Jetzt komme ich.
Geil.
Bist du schön.
Herrlich. Ja doch.
Ist das ein herrliches Gefühl.
Für mich auch, Cindy.
Oh, jetzt kommt's bei mir.
Oh, ja.
Ah, jetzt.
Bei mir auch.
Das war
eine
große Frontier.
Reib alles raus.
Das ist das, was wir wollen.
Ich hasse Riemen.
Wollen wir noch mal?
Ja.
Jetzt, Rob.
Mach weiter.
Ja, gern.
Als alles vorbei war, schämte ich mich.
Das mit Cynthia hätten wir nicht machen sollen, sie so brutal in die Erotik
einzuweihen.
So ganz ohne Liebe.
Ich empfand Ekel, mir wurde schlecht bei diesen Gedanken. Es drehte sich alles.
Und ich wünschte, dass Marco mir einen Ausweg zeigen könnte.
Und jetzt?
Ganz fast.
Wissen Sie, ich stelle Sie mal auf das ein.
Hallo?
Hallo?
Ist jemand da?
Hallo, Sandra!
Wo sind Sie?
Um Himmels Willen, Sandra!
Sandra!
So antworten Sie doch!
Du musst ihn nehmen.
So.
Sandra, hören Sie mich?
Das ist normal, Gott sei Dank.
Jetzt wollen wir mal richtig einen drauf machen. Ich habe gar nicht gewusst, was
ich mir habe entgehen lassen.
Du wirst schon sehen, Sigrid, macht das auch viel Spaß.
Ja.
Schön,
dass du jetzt Spaß dran hast.
Lass deinen Arsch sehen, Sigrid.
Nur die andere Seite.
Und jetzt lass die Höhlen fallen.
Hoch damit.
So, und jetzt mach den Hüpf.
Sandra.
Du hast lange geschlafen.
Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.
Und dann, leg dich wieder hin und ruhe dich aus.
Und jetzt noch die Hose.
Komm, mach die Beine breit, sonst gibt es nicht dich.
Komm, weiter rüber.
Mach die Arme hoch.
Schläfst du, Sandra?
Du bist schönsichtig.
Und so fröhlich.
Zander.
Du hast schnell gelangt zu dir.
Sie ist ein Naturtalent.
Robert, das ist so schön.
Cindy,
welches dein Pietro nicht, ja?
Gott!
Prima.
Und jetzt will ich dich finden.
Oh ja.
Komm rein, Tiefung.
Komm, Cindy.
Küsse meinen Schwanz. Ja.
Na,
wirst du wohl drinnen bleiben?
Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen.
Ich auch nicht.
Jetzt kommt's bei Nisli.
Ah! Ah!
Jetzt geht's bei mir los.
Bei mir auch.
Ja,
aller guten Dinge sind drei.
So ist es.
Marco hatte mir eine Nachricht dagelassen.
Er wollte mich noch mal anrufen.
Ich wartete ungeduldig.
Aber ich wusste, dass ich ihn nicht sprechen konnte.
Hallo?
Hallo?
Hallo, Sandra?
Hörst du mich?
Also antworte doch, Sandra.
Hallo?
Nein, ich konnte ihn jetzt nicht sprechen.
Die Vergangenheit stieg wieder in mir hoch und bedrängte mich.
Ich erinnerte mich an den Tod meiner Mutter.
Obwohl ich sie nicht geliebt hatte, war ich doch sehr traurig, als sie starb.
Ich weinte, als Valeria und Tito hereinkamen.
Diese Schweine, wie ich sie hasste.
Ich wehrte mich, aber sie waren stark.
Und trotzdem sie mich anegelten, diese Widerlinge.
Trotz der ohnmächtigen Wut in mir.
Ich hatte auch Lust dabei empfunden. Komm, wir trösten dich. Lass mich, lass
mich in Ruhe. Man ziehe dich nicht so. Einen muss doch anfangen.
Du wirst gleich merken, wie schön das ist. Nein, nein, ich will nicht.
Nein.
Ja, ich hatte auch Lust empfunden.
Aber seitdem hasste ich meine Cousins.
Ich war damals völlig durcheinander.
Und Marco?
Er brachte mich auch durcheinander.
Er war der erste Mann, der mir nicht zu willen war.
Ich musste ihn sehen.
Ihn haben.
Warum bist du gekommen?
Deinetwegen. Ich will, dass du mich liebst. Und danach?
Was hast du davon?
Einen neuen Schwanz in deiner Sammlung?
Nein, Marco.
Na gut, wie du willst.
Dann zieh dich aus.
Ich werde dich nicht darin hindern.
Aber ich warne dich.
Es kann noch anders ausgehen, als du es dir wünschst.
Ich lasse mich gerne überraschen.
Mag ich dich?
Ja, Sandra, sehr.
Aber das weißt du ja schon.
Ja, aber ich will es auch spüren.
Und was empfindest du jetzt, Sandra?
Gier nach deinem Körper.
Ich muss ihn besitzen.
Du bist schön.
Mach den BH auf.
Aber meine Nachbarn müssen nicht unbedingt sehen, was hier vorgeht.
Außerdem ist mir dezentes Licht über.
Mir auch.
Und nun, Sandra?
Zieh dich wieder an.
Soll das ein Scherz sein?
Marco. Ich bin kein Ding, das man besitzt und auch kein Mann, den man
beherrschen kann.
Das hatte ich nicht erwartet.
Ich war rasend vor Wut und Enttäuschung.
Es passte mir ausgezeichnet, dass Valerio und Tito mich besuchten. Sie
sollten es büßen.
Es war ein guter Zeitpunkt zur Rache für das, was Sie mir einmal angetan hatten.
Schmeckt ausgezeichnet. Wirklich.
Es ist doch nicht vergiftet.
Schön, sich nach so langer Zeit mal wiederzusehen. Sehr schön.
Ja, ihr seid mir in bleibender Erinnerung geblieben.
Ich hoffe, du bist nicht mehr böse.
Ja, weißt du, es war ein Jugendstreich.
Ja, Jugendlicher überschwang.
Salute. Sandra, du verzeihst uns die Vergangenheit.
Ja, ihr habt recht.
Es ist Vergangenheit.
Sandra... Schon gut, reden wir nicht mehr darüber.
Und das Geschäftliche? Du sag mal, kannst du uns helfen?
Wir sind nämlich pleite.
Die Nacht bringt Rat. Ich werde es euch morgen sagen.
Danke, Sandra.
Ich hoffe, du hast eine gute Nacht.
Hallo, Sandra.
Bist du noch wach?
Darf ich hier reinkommen?
Herein.
Guten Abend, Cousinchen.
Weißt du, ich konnte nicht schlafen.
Willst du ein Schlafmittel?
Nein, nein.
Ich will dich.
Nicht so stürmisch. Zieh deinen Mantel aus.
Aber gern.
Oh, Sandra.
Du bist noch genauso schön wie früher.
Nur noch viel geiler.
Wie schön.
Untertitelung des
ZDF, 2020
Ach, unser kleiner Tito, bist du immer noch so schüchtern wie früher?
Na ja, komm rein.
Darf, darf ich mitmachen?
Aha, komm schon.
Jetzt werde ich wieder.
Na gut.
Oh,
du hast dazugelernt. Du bist fantastisch.
Es ist herrlich.
Für mich auch.
Ja.
Ihr geht von selbst ein, wenn ich euch so zusehe.
Es war wieder so schön mit dir, Sandra.
Man soll die Nacht nicht vor dem Morgen loben.
Guten Morgen, Sandra.
Guten Morgen, Cousinchen.
Schon so früh auf, nach dieser herrlichen Nacht?
Ach ja, Sandra, ich muss sagen, es ist immer wieder schön hier.
Ja, so ist es.
Kriegen wir auch ein Päschen?
Pietro?
Entschuldige, darf ich?
Danke.
Signora wünschen?
Alles erledigt?
Sind schon entwickelt.
Gut, noch zwei Tassen.
Sehr wohl.
Und laden Sie Dr. Ferini ein.
Nun zum Geschäftlichen, Sandra.
Hast du dir das überlegt? Ja, wir machen einen Vertrag.
Aber nur, wenn eure Frauen dabei sind. Ich will mich absichern. Das geht nicht.
Sie ahnen nichts von unseren Kontakten.
Mit der Cousine verkehrt man nur im Bett, was? Und sonst bin ich noch fürs
Zahlen gut.
Aber Sandra, wie kannst du so etwas von uns denken?
Wir fürchten nur die pikante Situation.
Hör schon auf, Tito. Entweder er geht darauf ein, oder ihr müsst sehen, wie er
anders zu Geld kommt.
Also, dann ladet sie für heute Abend hierher ein.
Gut, sie werden hier sein.
So.
Schön, dass ihr da seid.
Guten Abend.
Wir feiern schon. Kommt.
War viel Verkehr unterwegs?
Nein, wir sind überraschend gut durchgekommen. War die Fahrt
anstrengend? Es geht.
Sandra erwartet uns im Salon. Es ist noch ein anderer Gast da.
Was ist sie eigentlich für ein Mensch, die Gräfin?
Etwas exzentrisch, aber sonst sehr in Ordnung. Du wirst sie ja gleich
kennenlernen. Sei netz zu ihr, denn wir wollen mit ihr ins Geschäft kommen.
Ja, gut.
Positiv gucken.
Ja, danke.
Liegt sie wirklich so ausschweifend? Na ja.
Meine Zierde der Familie ist sie nicht gerade, aber wir brauchen sie.
So, hier ist sie.
Schön,
dass du da bist, Marco.
Wir haben lange nicht mehr getanzt. Ja, leider, aber nicht nur das.
Ich bin gern gekommen.
Du bist eine Frau, die mich magisch anzieht.
Das schmeckt mir.
Ich habe heute noch etwas vor, Marco.
Wann schläfst du eigentlich wieder mal mit mir? Hör auf so.
Was denn?
Ich mache Vergangenheitsbewältigung und lasse eine kleine Trommelwoche umgehen.
Ich fühle mich vernachlässigt.
Lass das jetzt.
Was macht unser Kind?
Es tritt schon kräftig. Sei nicht so ernst, Marco.
Kommen Sie, Lydia, machen wir Partnertausch.
Ich finde dein Verhalten skandalös.
Nimm dich bitte zusammen.
Darf ich bitten, Lydia?
Ja.
Na, Tito, böse? Nein.
Und Doktor, Sie gehen aber rein.
Bei so einer reizenden Partnerin?
Tito, sieh mich an, ich tanze mit dir.
Wie dein Haar duftet.
Doktor.
Sag Marco zu mir.
Na, doch mal.
Geht's nicht? Nein.
Hallo, hier bin ich, Tito.
Nein.
Komm, setz dich ins Wagen.
Ach, Marco, du bist genau das, was mir der Duft noch verschrieben hat.
Nicht hinsehen.
Verzeihen Sie, Gräfin.
Ja, Pietro?
Hier sind die Geschenke. Ach ja, schön, dass Sie daran gedacht haben. Möchtest
du eine Zigarette?
Nein, danke.
Hier. Danke, sehr aufmerksam.
Bitte. So, meine lieben Gäste, ich möchte euch ein kleines Geschenk
überreichen. Bitte, eine Überraschung.
Für alle Beteiligten, bitte.
Danke. Das ist aber nett von dir. Macht es auf, ich möchte eure Überraschung
erleben. Gleich platzt die Bombe.
Habe ich doch meine Freude dran.
Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Ihr widerlichen Schweine.
Du Hund.
Du Dreckskampf.
Und die Wehen. Oh nein, Tito, komm schon.
Wir müssen dir helfen. Beruhige dich, Lydia.
Bitte Lydia, komm. Nein, ich will nicht. Ja, richtig.
Rosa, was ist denn?
Moment, Moment.
Lydia,
ich bitte dich nicht meinetwegen. Nein, lass mich.
Lydia. Nein, nein. Nun komm doch.
Rosa ist zusammengebrochen. Helf mir doch.
Geh weg, ich will nicht.
Rosa.
Nein.
Ich glaube, sie fehlt.
Ich bring dich ins Krankenhaus.
Lydia. Ach, dreist doch, da gehe ich eben alleine.
Valerio, Rosa, wartet!
Du hast schöne weiche Haut, Lydia.
Zieh dich aus. Ja, ich möchte deinen Schwanz lutschen.
Ist es schön für dich, dass du lange im Bett bist? Ja.
Ja. Der ist ein schöner Po.
Ja,
streichle meinen Kitzler. Ja.
Hoffentlich stört das die Kräfte nicht.
Sie hat Verständnis dafür.
Sie ist selbst kein Kind von Traurigkeit.
Oh ja, das ist genau richtig.
Ist das geil mit deinem Finger.
Ja,
so, geh weiter.
Gleich kommt es.
Oh,
Lydia,
ich fühle mich wohl.
Ich auch.
Lydia, es ist so hart.
Bist du auch so froh?
Ja.
Ja, ich bin glücklich.
So, mal sehen, ob Marco da ist.
Dr. Marco Ferini.
Hallo, Marco.
Alexandra.
Weißt du, dass du ein Ferkel bist? Wieso?
Hier vor meinen Augen Lydia zu vernaschen.
Eifersüchtig? Ja. Das ist gut.
Wieso ist das gut?
Ich verstehe dich nicht, Marco.
Ich habe es mit Absicht getan. Es ist ein Teil meiner Therapie.
Ein Teil deiner Therapie? Ja, du solltest eifersüchtig werden.
Ach, hör auf.
Ich wollte wissen, ob du lieben kannst, mich auch liebst.
Komm zu mir, Sandra, dann erkläre ich es dir.
Ich liebe dich, Marco.
Ich dich auch.
Ach, Marco, ich habe mich so danach gesehen.
Am schönsten ist es doch mit einem Mann, den man liebt.
Ja.
Du musst nicht am Finger knucken.
Da weiß ich was Besseres.
Oh ja, du hast recht.
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