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Sanitätsgebreiter Neumann. Blinde wieder geölt?
Jawohl, Herr Oberstabsarzt.
Vorzeigen. Zu Befehl, Herr Oberstabsarzt.
Wegpacken.
Und was ist mit der Möse von Schwester Vagina?
Wurde bereits vor zwei Stunden vollgespritzt.
Ah, die ist ja wirklich fantastisch saftig.
Schwester Vagina, ihr Loch ist die Wunderwaffe der Kompanie.
Immer bereit für Volk und Vaterland, Herr Oberstaatsarzt. Beginnen wir mit
der Sprechstunde.
Heilsoldaten, einzeln eintreten.
Einzeln eintreten, wurde gesagt.
Herr Oberstaatsarzt, wir kämpfen gemeinsam, wir wollen auch gemeinsam
ficken. Hurra, das ist der Kameradschaftsgeist der Frontsoldaten.
Verarzten Sie die drei.
Vier wir sind.
Der eine hat geknibbelt.
Moment!
Melde gehorsamst Heini Angst, sein Schwanz noch nie war den Potze. Das muss
anders werden. Ein ungefickter Soldat ist ein schlechter Kämpfer. Sie
übernehmen den Fall, Schwester Magina.
Zu Befehl.
Nein, ich brauche keine Spritze. Ich will gar nicht vögeln.
Schlauze, wenn das der Führer hören würde. Ein Frontsoldat hat zu ficken,
klar?
Sanitätsgefreiter Neumann.
Aus mit der Kanone.
Komm, du Idiot. Ich werde ihn sehen. Es wird ihm gefallen.
Sehen Sie?
Soldat Heini, Ihr Schwanz ist wie geschaffen zum Ficken.
Hey,
Heini!
Herr Oberstabsarzt, er hat aufgegeben seinen Geist. Schwester Magina, ficken
Sie dieses feige Arschloch, bis es zu sich kommt.
Setz ihn auf den Stuhl.
Nicht zu fassen, der Kerl.
Heini, komm doch zu dir.
Heini, du verpasst ja das Schönste im Leben.
So finde ich meine Arbeit am schönsten.
Lassen Sie mich mal ran.
Kein Grund zur Beunruhigung. Weiter vögeln.
Mama, was ist mit mir?
Na siehst du, das war doch ganz ausgezeichnet.
Gefreiter Neumann, nun zu den anderen.
Stellt euch da drüben auf. Sie auch.
Ich kann's kaum erwarten.
Mein Schwanz juckt direkt schon.
Gefreiter Neumann, der erste Schwanz ist soweit.
Gefreiter Neumann, das wäre der letzte Schwanz.
Und jetzt?
Ab zum Ficken, zack, zack.
Und halte die Schwänze steif.
Tschüss Robert, bis zum nächsten Mal. Danke Carla.
Wiedersehen.
Na, Kamerad, war's schön?
Eilpuppen.
Antreten zum Nahkampf.
Oh, Mia Bell, hast du Zeit für feurige Italiano?
Lass mich fünf Minuten verschaufen. Ich hatte gerade Feindberührung. Oh, Sissi,
du bist dein. Ich muss verschlingen, Apfel von Paradiso.
Komm,
wir tanzen ein bisschen.
Der Heini hat sich schon wieder verdrückt.
Was? Da kommt er. Er ist dem Feind schon in die Falle gegangen. Sei doch nicht so
schüchtern. Helf mir.
Komm, zieh dich nicht so. Wir gehen ins Hinterzimmer. Mama. Los, los.
Was hat die mit mir vor?
Die macht bestimmt kein langes Federlehrer.
Dein harter Schwanz wird mir noch ein Loch in den Bauch bohren.
Willst du ihn mir zwischen die Beine stecken?
Ja.
Komm.
Bist du heiß da unten? Ja.
Hier.
Ja.
Und jetzt, ich muss beißen in diese Apfel.
Komm, ich hole ihn dir raus.
Gut.
Ja.
Frontsoldaten müssen bevorzugt abgefertigt werden.
Na ja, macht nichts. Ein Kantinenbuller hat Zeit.
So, ich nicht.
Na dann.
Hier.
Saftkameraden! Gute Idee, was?
Eine Spende des Vaterlandes.
Zum Wohl!
Prost!
Okay,
ich bin wieder fit. Jetzt werde ich mich mal um dich kümmern.
Mein Sohn, geduldig, der fickt mich schon beim Tanzen.
Es ist ganz lustig, so auf der Schwanzspitze zu tanzen.
Hast du Lust, mich ein bisschen zu lassen? Oh ja, darauf warte ich schon
lange.
Ein bisschen schnell ging es los, findest du nicht? Ja, auch an unserer
Kanone bin ich immer der Schnellste. Ja, aber eine Kanone schießt doch bestimmt
mehr als einmal.
Komm, wir legen uns lang, ja?
Komm, wir gehen. Hast du Lust? Ja.
Verdammte Scheiße, da kann man sich ja den Schwanz brechen. Jedenfalls hat der
Kamerad eine Menge Öl auf der Pfanne.
Komm.
Als einziges Paar bleiben wir nicht hier. Einverstanden? Aber langsam.
Kantinenwolle nicht weglaufen. Ich mach's dir nachher. Deine Stange gegen
eine Stange Zigarette. Klar?
Ein Treibbach hoch, ein Treibbach hoch, ein Treibbach hoch, den dann mit
Tritts gefreiten Neumann, der die Trepperstütze hat erfunden,
früher nie.
die grüne Soße von Tag in die Ausgehose. Heute
wendet jedermann Neumanns Ripperspitze an.
Ein Dreifach hoch dem Sanitätsgefreiten Neumann, der das Sofa
-Kissen hat erkunden.
Oh ja, das ist eine gute Idee.
Genug gefummelt, Heini.
Jetzt fickst du mich, kapiert?
Los, steh auf.
Knie dich hin und jetzt stoß ihn rein.
Was ist los?
Wo langs vor der Fotze, Rekrut Heini?
Jawohl, Herr Sanitätsgefreiter. Ja, glauben Sie vielleicht, wir hauen Ihnen
eine kostbare Spritze in den Schwanz, damit Sie nachher nicht ficken?
Nein, Herr Sanitätsgefreiter. Dann knien Sie sich endlich hin und stecken Sie den
Degen in die Scheide. Er ist zusammengefallen, Herr
Sanitätsgefreiter. Schwester Vagina wird ihn hochpolieren.
Schwester Vagina!
Ich werde Ihnen jetzt was vorficken. Passen Sie gefälligst auf.
Ich bin Hilfsschwester Verena, der Oberstabsarzt schickt mich. Ich soll
Herz und Kreislauf prüfen.
Es hat sich nämlich herausgestellt, dass nach der wochenlangen Enthaltsamkeit das
Vögeln manche Soldaten überforderte.
Gertraud, du vergisst wieder, dass du nicht zu deinem eigenen Vergnügen da
bist, sondern um unseren Soldaten Vergnügen zu bereiten.
Der Puls von dem hier ist ohne jede Beschleunigung. Und der Druck in seinem
Schwanz?
Gleich null.
Bitte sagen Sie dem Oberstabsarzt nichts.
Nur wenn du dich jetzt schleunigst, fick mich. Ja.
Leg dich auf die Seite.
Na
also,
ist doch gleich ein ganz anderes Bild.
Jetzt ist Musik in dem Himmel.
Ja, Hester.
Ja.
Ein dreifach hoch, ein dreifach hoch, ein sanitätsgefreiter Neumann, der die
Krankenschwestern hat erfunden.
Sonst in Sanitäterstuben gab's nur
Sanitäterhuben. Heute stecken groß und klein
in bei Krankenschwestern rein.
Na sowas.
Bombenangriff, alles in Deckung.
Das Haus stürzt ein.
Vor lauter Schiss kommt er nicht zum Vögeln.
Hey, Rekrut. Es ist doch nur ein Bett zusammengebrochen.
Entschuldigung, Schwester Vagina. Das war Ihr letzter Versuch zu kneifen.
Na, und wie sieht's hier aus?
Ja, das läuft ja ganz prachtvoll. Oh ja, erste Fick nach vielen Wochen.
Hoppla, mein Lieber.
Gestatten Sie?
Ja.
Steck ihn endlich rein, deinen kostbaren Riemen.
Da kommt schon.
Na,
der passt doch wunderbar rein.
Mama, Mama.
Ich ficke, ich ficke. Jetzt weiß ich, wie das geht.
Weg da, Herr Sanitätsgefreiter. Lassen Sie mich da ran.
Gut, Heine. Und jetzt stoß zu.
Ja. Ja.
Oh, das müsste Mama sehen.
Gut.
Schön.
Nun ficken Sie sich nicht gleich tot.
Zu Befehl, nicht ich ficke mich tot, aber die Miezen, die ficke ich jetzt
tot. Wo willst du denn hin?
Weg mit der Zunge. Das Weib braucht einen Schwanz.
Hey.
Heini, langsam.
Du wirst sie machen kaputt.
Kaputt.
Nicht nur sie. Ich mache sie alle kaputt.
Sehr schön.
Was sagst du, wie gut ich das kann? Heini, du hast doch deine eigene Biene.
Schon. Aber ich muss allen zeigen, dass ich endlich ficken kann.
Hervorragend. Jetzt muss ich noch den Blutdruck prüfen. Blutdruck? Ich brauche
keinen Blutdruck.
Ich muss jetzt zu ihm.
Raus mit dem Schwanz, das Loch gehört mir.
Ja, steck ihn rein.
Hey, bist du übergeschnappt? Nur ein paar Stöße, dann darfst du wieder.
Hoffentlich hat ihm das nicht geschadet.
Oh nein.
Kannst deine Fotze wiederhaben.
Verrückter Hund.
Und wen will ich jetzt?
Gut, Heini, beherrschen Sie sich.
Ruhe, Herr Sanitätsgefreiter, sonst fick ich Sie auch noch.
Oh, ein Loch.
Oh.
Jemand hat mich geschnappt.
Vor dem ist kein Loch mehr sicher.
Komm, steck ihn lieber bei mir rein. Da hast du mehr davon.
Ja, so ist schön. Rein damit.
Schön. Ficken ist schön.
Wer es mal lernt, der kann es.
Ja, Spritze.
Mehr.
So, Kameraden, und als Höhepunkt des Abends bieten wir euch einen
Gruppenfick. Das geschieht drüben im Lokal.
Schwester Vagina, ich glaube, Sie können sich hinlegen.
Ronny, leg du dich zuerst.
Erste in mein Vorderloch.
Der Ständer hier ist schon lange schussbereit.
Ich kann es kaum mehr noch halten.
Wir ziehen Sie ein bisschen näher.
Und du, geile Maus, gibst
uns jetzt deinen Arsch. Oh, ja, fuck ihn aus.
Oh, Mensch, du hast aber Saft, ihr Backen.
Der wühlt in meiner Fotze.
Ach,
bin ich geil. Und nass. Meine Pflaume
wird gleich überlaufen.
Mir kommt's. Ja, ich mir auch.
Was ist mit dem anderen Schwein? Los, Heinrich, raus mit der Ladung!
Bravo, Kamerad!
Na,
zufrieden mit eurem Fickurlaub?
Wir werden so bald wie möglich wiederkommen.
Und so erhebe ich mein Glas mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Mit
dem weinenden, weil ich mit unserer Braut meine beste Sekretärin verliere.
Mit dem lachenden, weil ich Marina zur Wahl des Bräutigams beglückwünsche.
Denn Dr. Dorn gilt als kommender Stern auf dem Gebiete der Medizin.
Prost! Herr Direktor, vielen Dank für die lobenden Worte. Auch von deinem
Onkel alles Gute.
Hoffentlich dauert die Party nicht zu lange.
Kriegst du langsam Appetit?
Ja, auf der Hinde.
Herr Doktor, die Klinik hat angerufen. Ein Notfall von besonderer Wichtigkeit.
Was gerade jetzt?
Der Professor weiß, dass Sie Hochzeit feiern, aber er braucht Sie unbedingt.
Tja, ich habe doch mal diesen Beruf gewählt.
Ich hoffe, es dauert nicht zu lange.
Macht's gut.
Wiedersehen.
Pech, liebe Nichte. Dabei hatte sie gerade angefangen, dem Bräutigam den
Prügel steif zu machen.
Aber Onkel, ein anständiger Mensch guckt dabei weg. Ich kann den Robert ja
vertreten. Schließlich bin ich doch sein Bruder.
Und ich als dein Onkel mache auch mit.
Es bleibt also alles in der Familie.
Aber das geht doch nicht.
Es kommt nur darauf an, wie geil du schon bist. Geil bin ich genug.
Mein Unterstübchen juckt unerträglich. Dagegen muss man doch was tun.
Das ist ein Anblick, den halte ich nicht aus.
Komm, wir legen dich um.
So.
Herr Schwager, Sie dürfen der Erste sein. Bitte. Danke.
Was komisch fühle ich mich schon, denn das ist eigentlich nicht das, was man
sich unter einer Hochzeitsnacht vorstellt. Normalerweise haut der
Bräutigam auch nicht ab.
Wenn ich das sehe, kriege ich auch Lust zu ficken.
Besorgst du es mir bitte? Natürlich, lieb, den gehen wir beiseite, komm.
Ich kann ihm die Arbeit abnehmen.
Okay.
Marina, könntest du nicht auch deinem Onkel was Liebes tun?
Ja, komm nur her.
Du musst mich weiterficken. Es ist mir noch nicht gekommen.
Aber gern, mein Schatz.
So viele Jahre will ich dich schon ficken. Lassen Sie mich ran?
Selbstverständlich.
Magst du jetzt nicht lieber ficken?
Oh, du hast recht.
Steck mir lieber deinen Knüppel ein.
Bitte glauben Sie nicht, dass Ihr ehemaliger Chef Sie vernachlässigen
will. Ich komme gleich zu Ihnen rüber. Herr Direktor, Sie waren immer so
freundlich zu mir.
Sie dürfen in mir reinstecken, wenn Onkel Karl fertig ist.
Herrschaften, es ist zwar äußerst aufregend, euch alle pudeln zu sehen,
aber ich möchte die Herren doch bitten, die erste Ladung für die Braut
aufzuheben.
Klar, ist doch Ehrensache.
Eine Hochzeitsnacht soll doch schließlich unvergesslich bleiben.
Onkel, das ist wahnsinnig aufmerksam von dir.
Ja, so bin ich nun mal.
Nun sind Sie dran.
Ich sage Ihnen, Marina hat eine einmalige Fotze.
Sehr liebenswürdig.
Wie wäre es, wenn Sie auf mir halten?
Herzlich gerne, Herr Direktor.
Moment, ich räume die Blumen beiseite.
Ihr Schweif ist nicht von schlechten Eltern.
Es tut mir direkt leid, dass ich den Job bei Ihnen aufgeben muss.
Ich stelle Sie sofort wieder ein.
Oh, nett von Ihnen.
Entschuldige bitte, ich kümmere mich ein bisschen um die Braut.
Marina, darf ich dir zur Feier des Tages meinen Pröbel auch mal reintun?
Eine prima Idee.
Sie gestatten, Herr Direktor.
Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit.
Vielen Dank für Ihre guten Wünsche.
Na, so allein, meine Gute?
Setz dich schnell auf mich.
Zwei Männer auf einmal. Also wenn ich dann meine Hochzeitsnacht denke, also...
Damals war das wahrscheinlich noch nicht üblich. Aber warte, ich verschaffe dir
eine Abwechslung.
Ach, ich beneide deinen Mann. Der kann sich jede Nacht in
dir austoben.
Stoß mich nur ordentlich, Helmut.
Wunderbar. Ich werde ganz gerührt, wenn ich höre, wie die junge Braut abschießt.
Mein Mann versteht das Ficken aber auch einmalig gut.
Los, Lord.
Spritz du auch.
Komm, wir gehen wieder rüber.
Prost! War das nicht eine wunderbare Hochzeitsfeier? Ja, das haben wir uns
wohl nicht träumen lassen, dass wir dabei zum Schuss kommen.
Na, Herrschaft, ich glaube, es ist trotzdem ratsam, dass wir langsam
verschwinden. Ja, sonst erwischt uns der Bräutigam noch mittendrin.
Ja, ist recht.
Ehrlich gesagt, ich fühle mich auch halbtot gefickt.
Aber ihr habt mir zu einer unvergesslichen Hochzeitsfeier verholfen
und ich danke euch.
Kommen Sie.
Ich helfe Ihnen ins Bett.
Sehr lieb. Ich kann kaum noch die Beine bewegen, so kaputt gefögelt bin ich.
Sie haben sicher nichts dagegen, wenn ich Sie auch rasch noch ficke. Einer so
entzückenden Braut bin ich das einfach schuldig.
Vielen Dank für das süße Kompliment. Haben Sie besondere Wünsche?
Bitte vögeln Sie mich in den Hintern.
Mein Vorderloch ist schon ganz geschwollen. Ja, bin schon dabei.
so vielen dank und gute nacht
du
bist
schon da
Ich konnte einfach nicht früher weg.
Die Operation war so anstrengend und ich bin total erledigt.
So, dass ich dir vorschlagen möchte, nein, ich traue mich nicht.
Sag's doch ruhig. Ob wir die Hochzeitsnacht auf morgen verschieben
könnten. Aber Liebling, das Opfer bringe ich natürlich.
Du bist nicht böse, dass du so unbefriedigt einschlafen musst?
Eine gute Frau muss doch Verständnis für ihren Mann aufbringen.
Deine Pflaume ist ganz heiß und nass.
Das war sicher die Vorfreude auf dich. Und nun lass uns schlafen.
Schätzchen, du bist die ideale Frau. Und auch in Zukunft, wenn du in die Klinik
musst. Mach dir keine Gedanken.
Ein paar Stunden warten, das macht einem lebenden Frauchen doch nichts aus.
Großartig.
Oh.
Nein.
Nicht aufhören.
Bitte.
Verzeihen Sie mir, Frau Chefin, ich kann nicht anders.
Mein Gott, ist das ein Augenblick.
Tonio, sind Sie verrückt? Was fällt Ihnen denn ein?
Nicht böse sein, bitte. Sie haben mich so aufgeregt. Der offene Mund, die Lampe
im Pfötzchen.
Wieso platzen Sie denn einfach in mein Schlafzimmer?
Ich dachte, Sie haben verschlafen.
Weil es schon halb neun ist und der Friseursalon noch nicht geöffnet ist.
Und da steckt der Kerl seiner Chefin einfach den Schwanz zwischen die Zähne.
Das grenzt ja an Frechheit.
Zeigen Sie ihn mir wenigstens. Ja, gern.
Er ist sichtlich eingeschüchtert, aber sonst ganz nett.
Schlafen Sie eigentlich immer mit einer Lampe da drin?
Nein, nur wenn ich so geile Träume habe.
Wie zum Beispiel heute Nacht.
Dann mache ich mich mit dem Ding hier fertig.
Und hinterher bleibt das Ding natürlich stecken.
Ich brauche deine Zunge.
Komm, jetzt machen wir es richtig.
Da hinein?
Darf ich nicht lieber vorne?
Freundchen, sei froh, dass du deine Chefin überhaupt ficken darfst.
Und in welches Loch, das bestimme immer noch ich.
Ja.
Leg mich mal zur Seite.
Sind Sie besser nicht ab.
Schuhen Sie sich für unsere Kunden.
Heute ist unser Schamhautag.
Bitte sehr, mein Herr.
Oh, Damenbedienung, sehr erfreulich. Was darf's sein?
Waschen und schneiden, würde ich sagen. Bitte sehr. Ja, danke sehr.
So? Ja, danke.
Wie bitte?
Fräulein, was soll das? Heben Sie bitte kurz den Hintern an. Wie?
Fräulein, was ist in Sie gefahren? Ich möchte die Haare geschnitten haben.
Ach, Sie meinen diese?
Dann haben Sie den falschen Tag erwischt. Heute ist unser Schamhaartag.
Was für ein Tag?
Schamhaartag. Haben Sie denn unser Schild draußen nicht gelesen?
Schauen Sie sich mal um.
Das lassen wir jetzt einwirken.
Guten Tag.
Heiliger Bim Bam.
Ich komme an einem Tag wieder, wo das Kopfhaar an der Reihe ist. Wenn es recht
ist. Wie der Herr wünscht.
Auf Wiedersehen.
Wiedersehen.
Dann kann ich ja hier ein bisschen mithelfen. Frau Überreiter ist reif zum
Föhnen. Ist gut.
Geht's so?
So heiß?
Also so kriegen Sie die Safe nie bis in den letzten Winkel. Sie müssen schon
Ihren Kolben dazu nehmen. Der Kunde bestimmt.
Darf ich Ihnen behilflich sein?
Ich merke schon, die Damen haben den Weg alleine.
Ihr Werkzeug ist doch in Ordnung, hm?
Warum setzen Sie es nicht ein?
Tonio, ich möchte von der Kundschaft keine Klagen hören.
Selbstverständlich nicht, Frau Chefin.
Moment.
So,
jetzt bitte.
Ah, ja,
gut.
Sehr schön. Ja.
Ah ja.
Das flutscht ja schön.
Sehen Sie, das verstehe ich unter sorgfältiger Reinigung. Ja.
Wir tun unser Bestes.
Ah ja, sehr schön.
Weiter so.
Ah ja.
Gut, ne?
Ein eigenartiges Gefühl.
Bitte halten Sie den Film doch mal ganz nah.
Jetzt komme ich mir da unten richtig ausgetrocknet vor.
Soll ich Sie etwas anfeuchten?
Das wäre wirklich aufmerksam.
Schön, wunderbar.
Komm jetzt vor zu mir. Ich sauch dir den Schwanz leer. Ja, ich komme vor Sie vor.
Bitte sehr.
Taffrandesi.
Eine komplette Schamhaarbehandlung, bitte. Kann ich bald drankommen?
Selbstverständlich, Herr Roberts.
Nicht doch. Nur noch ein paar Sekunden.
Der Tonio macht Sie fertig.
Sie sind nicht böse, Frau Lindner, wenn ich den Tonio abkommandiere.
Ach, dafür habe ich doch Verständnis.
Das Übliche?
Wenn Sie so freundlich sein wollen.
So, bitte sehr. Danke.
Noch was?
Tja, doch so geht das.
Schön?
Das bekommt ihn, habe ich den Eindruck. Vorsichtig, vorsichtig.
Jetzt du, Junge.
Oh! Oh!
Ist das schön heiß?
Ja, ja, ja.
So,
vielen Dank für alles und auf Wiedersehen am nächsten Mittwoch. Auf
Wiedersehen, Frau Lindner. Tschüss, Daisy.
Auf Wiedersehen, Frau Lindner und vielen Dank.
Warten Sie, Frau Chefin.
So haben Sie mehr davon.
Dass er vorbei ist.
Bitte sehr.
Geht's so?
Hier bitte, Tonio. Ich komme natürlich auch nächstes Mal wieder.
Auf Wiedersehen, Frau Überreiter.
Ihr Tonio ist wirklich erste Klasse.
Das weiß ich. Ich behandle ihn ja auch gut, oder? Heute hat mich die Chefin
besonders gut behandelt. Kannst mir schon denken.
Also Servus allerseits.
Tonio, kommst du bitte?
Bitte.
Ich habe eben erst gespritzt. Wahrscheinlich kann ich noch gar nicht
wieder.
Doch, wir könnten doch eigentlich mal was anderes machen.
Herr Goebbels, was schlagen Sie vor?
Im See?
Tony,
komm doch rüber.
Lass nur die Spitze brennen.
Dann schieße ich am schnellsten.
So, das reicht jetzt wieder für die Woche. Die Schabertage im Salon, sie
sind doch die besten. Ja, das macht uns keiner nach.
Hast du das geklärt mit dem Kegel? Kommt der Dr. Bauer? Er bringt sogar Dr.
Stange mit. Hoffentlich taugt seine Stange was.
Also dann los.
Von Kegeln zum Vögeln.
Reiner Kollege. Danke.
Guten Tag, liebe Kegelschwester.
Dr. Stange möchte heute mal mit... Mit was, Herr Dr. Bauer? Mit Kegel,
natürlich. Ein Mann, der Stange heißt, kann man nicht so einfach ablehnen.
Trotzdem, Herr Dr. Stange, gerade Sie, der uns einen strengen
Mathematikunterricht gibt, hätten wir nicht für so unanständig gehalten.
Wieso? Ist Kegel was Unanständiges? Ist er nicht köstlich?
Scheinheilig wie ein Politiker? Dr. Stange, Sie sind in den Verein
aufgenommen.
Nach Schulschluss dürft ihr mich Rainer nennen. Und mich Thomas.
Das wisst ihr wohl noch. Wie sind also die Spielregeln? So viel Kegel, wie du
umhaust, so viel Kleidungsstücke darfst du einem der hier Anwesenden ausziehen.
Aber fang bloß nicht bei mir an.
Das wäre allerdings nur was anderes.
Also los.
Fünf. Wer macht den Anfang?
Eine ist so verlockend wie die andere.
Ja, und zum Schluss sind wir alle nackt. Also mach's nicht so spannend. Aha,
Nicole scheint am ungeduldigsten zu sein. Na, dann komm her.
Darf ich bitten?
So.
Dann wollen wir mal.
So.
Na, das sieht doch schon sehr gut aus.
Eins.
Zwei.
Ich nehme mir Thomas vor.
Aber gerne doch.
Alle neun.
Das wird ein Fest.
Darf ich höflichst bitten?
Ja, nur zu.
Bedien dich.
Ich helfen bis. Mal sehen, was er zu bieten hat, der Dr. Stange.
Nicht übel.
Zufrieden, die Damen?
Du musst noch warten, bis wir mit den Kegeln fertig sind. Schade.
Okay.
Ich glaube, ich bin dran.
Eins.
Komm, Junge.
Ja, was soll das? Der hat doch nichts mehr an.
Seht ihr denn nicht, dass die Eichel schon wieder halb bedeckt ist? Ich muss
ihm die Vorhaut runterziehen.
Auf so eine Idee muss man erst mal gucken.
Thomas, du hast noch nicht geworfen. Ja, okay.
Ich geh schon.
Drei.
Kannst gleich drei Sachen hergeben.
Eins.
Ja.
Jetzt wieder reiner. Na gut.
So. Herr Dr. Stange, passen Sie auf, dass Sie sich Ihren Namensvetter nicht
abbrechen. Ich kann mir ja die Beine verlängern lassen.
Das sind ja sechs.
Da werden wir diesen vorlauten Frechdachs mal endgültig aus der Pelle
schälen.
Das reicht für Hemd und Krawatte.
Drei! Ich übernehme den Rest.
Na,
nur beachtet, ich habe die Haare aber sehr vernachlässigt.
Komm, Sonja.
Lass mich rasch deine Spalte küssen.
Hey,
Rainer, Thomas, ich bin auch noch da. Oh, entschuldige. Oh, erst Hegel, dann
Vögel.
Fünf. Genau wie deine letzte Mathematikarbeit.
Na, da setz dich mal hin, du schlechte Schülerin. Vielleicht entdecke ich jetzt
ein paar gute Seiten an dir.
So.
Aha.
Und ich habe eine Vier, das dürfte reichen. Ja, das glaube ich auch.
So. Hoch.
Gut so.
Wo macht man denn das auf?
Aha.
So. Affiniert.
So. Na, gar nicht übel.
Ich habe eine Überraschung für euch. Was ist das denn?
Hast du jetzt doch gerade deine Tage?
Das ist mein kleiner Tröster.
Das gibt es doch gar nicht.
Damit schaukle ich mich zum Orgasmus, wenn der Unterricht fad wird.
Wie zum Beispiel in Mathematik.
So, so. Na dann bleib mal gleich oben. Denn jetzt verpasst dir der
Mathematiklehrer ein paar gesunde Strafstöße.
Wie wäre es mit einem Stückchen Mann?
Mathematiklehrer sein können. Ach, sei still. Es ist einfach himmlisch in
deinem Arsch.
Aber das andere soll auch nicht kalt werden.
Ah,
schön.
Das gefällt dir wohl besser als Mathematik, was?
Ach,
diese Strafstöße sind himmlisch.
Diese Strafarbeit, die verpasse ich zu gerne.
So.
Bitte, ganz nach Wunsch. So.
Ist das herrlich.
So,
jetzt wird ein bisschen nass.
Wir wollen jetzt zu dem alten Brauch zurückkehren, dass der Lehrer den Ton
angeht. Wie Sie wünschen, Herr Doktor. So ist gut.
Wir sind gehorsame Schüler.
Mensch, bist du ein heißer Ofen. Das gibt's ja gar nicht.
Oh, meine Schamlippen sind wieder ganz unterkühlt. Gut, dann wechseln wir.
So, ja.
Das ist eine begabte Schülerin.
Hätte ich nie gedacht.
Geh wieder in den Hintern, dann kommt's mir sofort.
Äh...
Was sehe ich da? Kann ich meinen Augen trauen? Du lieber Himmel, Dr.
Unwirsch!
Hat man mich also richtig informiert, dass hier täglich nach Schulschluss die
unglaublichsten Schweinereien stattfinden?
Herr Bauer, Herr Stange, Sie durften wohl die längste Zeit Lehrer gewesen
sein. Aber Herr Kollege... Ich verbitte mir, dass eine Sau wie Sie mich Kollege
nennt. Und Sie, meine Damen, wenn man solch verkommene Geschöpfe überhaupt als
Damen bezeichnen kann, Sie finden sich um 16 Uhr bei mir zu Hause ein, zu einer
saftigen Strafarbeit. Ja, Herr Doktor.
Um 16 Uhr, aber keine Minute später.
Kommen Sie rein.
Und wo ist Nicole?
Ich habe gesagt, Punkt 4.
Ich werde veranlassen, dass Nicole von der Schule fliegt.
Und ihr werdet jetzt das hier ins Französische übersetzen.
Doktorchen, Liebling.
Da ruft doch jemand.
Na nun.
Doktorchen, wie lange wollen Sie mich denn allein lassen?
Was soll der Unsinn?
Doktorchen, Sie wollten doch den beiden nur rasch die Strafarbeit geben und dann
gleich wiederkommen.
Nicole, sind Sie blödsinnig?
Das haben Sie mir doch versprochen.
Das ist doch die größte Frechheit, die mir je vorgekommen ist.
Kommen Sie sofort da raus!
Wieso denn?
Ach,
Dr.
Unwürsch, ich bin ja so verknallt in Sie.
Was will denn der da? Hauen Sie sofort ab, Mann! Lass doch!
Vielen Dank, sind prima Fotos. Die Bild-Zeitung wird mir die Füße küssen.
Was seid ihr doch für gemeine Bieste.
Unser Komplott war reine Notwehr.
Hätten sie nicht so einen Terror veranstaltet bei der Kegelparty.
Tja, auch Schülerinnen wollen gelegentlich bumsen. Und junge Lehrer
ebenfalls. Und wie ist das bei älteren Lehrern?
Tja... Kein Appetit.
Wie sind eure Bedingungen?
Unsere Bedingungen sind für sie geradezu das große Los der Woche.
Sie versprechen wieder, die Lehrer nach uns anzuzeigen.
Und dafür kriegen sie hin und wieder uns drei Knuspermäuse ins Bett.
Und die Fotos behalten wir zur Sicherheit.
Keine Angst, mit denen passiert nichts, solange sie brav sind.
Und uns ordentlich ficken.
Ich hab ja wohl keine andere Wahl.
Wenn's so ist, dann sollt ihr mich aber auch kennenlernen.
Jetzt blase ich ihn ein, Herr Dr. Unwirsch.
Falt mal.
Gute Idee.
Sind wir jetzt nicht wahre Musterschülerin?
Doch, doch, doch.
Sehr.
Lass mich auch mal ran.
Lass Beate noch mal, die hat so schöne scharfe Zähne.
Jetzt Sonja Mäuschen wieder.
Auch schön.
Lass mich draufsetzen, ja?
Ja, ja, ja, ja, ja.
Sehr schön.
Cool.
Ausgezeichnet.
Wenn ich gewusst hätte, wie schön ihr das schon könnt, hätte ich ja gleich mit
Vögeln kegeln können.
Könnt ihr das gut?
Gefällt es Ihnen?
Sehr, sehr, sehr.
Ablösung, bitte.
Könnt ihr mich erschrecken?
So geht's. Gut geht's.
Gar nicht so unwirsch, der Unwirsch.
Gefällt's Ihnen so, Doktorchen?
Ja.
Jetzt ist erst Nicole fällig. Zu Befehl, Herr Doktor.
Ja, gebt sie her, hoffentlich.
Oh, Herr Doktor. Ich möchte jetzt nicht schweigen.
Das ist der Sonja, okay?
Ja, jetzt besorge ich's. Oh, ja, komm.
Wasser auf.
Hallo.
Ja, ja, immer langsam.
So.
Oh, ich muss mich festhalten.
Einmalig war das, unglaublich schön.
Wann vögelt ihr, kegelt ihr wieder?
Täglich nach der Schule.
Ich glaube, jetzt fängt mein Leben erst richtig an.
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