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Original subtitles

Reichlich spät, Rosi. Wo hast du dich wieder rumgetrieben?

Rumgetrieben? Sehr schön. Aber leider mussten wir nachsitzen. Die ganze

Klasse. Was? Die ganze Klasse? Ja, ja.

Und warum musstet ihr nachsitzen? Ach, das war Pech.

Wir wollten unseren neuen Lehrer erschrecken und hatten alle unsere

Höschen auf sein Pult gelegt. Aber leider kam nicht er rein, sondern die

Rektorin. Es ist schon eine Schande, wie die jungen Mädchen sich heute aufführen.

Ist doch lustig, die Männer verlieben zu machen.

Ach, ich habe ja mein Höschen noch gar nicht wieder angezogen.

Rosi, bring das bitte... Ja,

Papa.

Bring das Paket zu Großhaus rauf.

Ist gut, Papa.

Sie entwickelt sich immer mehr zu einem Früchtchen.

Aber zu einem appetitlichen. Das ist mein Werk.

Der Buchhalter aus dem zweiten Stock beschwert sich, dass die Gudrun Sandberg

heute nach dreimal Besuch bekommen hat.

Er ist nur neidisch, weil er bei ihr nicht ankommt.

Aber ich kann ihr ja mal ein bisschen Angst einjagen, dass wir sie

rausschmeißen.

Tag, Frau Rosi.

Herr Herwig, Sie arbeiten zu viel. Haben Sie nicht mal Lust, mit mir tanzen zu

gehen? Keine Zeit. Ich muss büffeln. Büffeln fürs Examen.

Soll ich Ihnen die Sachen rauftragen, Frau Sandberg? Ich kann auch gerne mal

ein paar Besorgungen für Sie machen, jederzeit.

Reiß dir kein Bein aus, Junge. Melde dich in zehn Jahren wieder, wenn du ein

bisschen was springen lassen kannst.

Tag, Rosi, wie geht's? Tagchen, es geht mir gut.

Keiner da bei Grosses? Doch, ich hab Geräusche gehört.

Vielleicht bumsen sie gerade. Die sind so jung verheiratet, dass sie es

bestimmt dreimal täglich treiben. Kennen Sie?

Dann klingle ich erst recht.

Und was ist denn? Habe ich gestört?

Oh.

Das Paket wurde für Sie... Oh.

Geben Sie schon her und vielen Dank.

Weißt du, dass man im Spiegel genau das Bett sehen kann?

Die geile Hausmeisterkrabbe hatte ich jedenfalls beobachtet.

Tatsächlich? Ja.

Ach komm, machen wir doch weiter.

Ich stoße dich von hinten.

Ja.

Schön. Ist das gut.

Ja.

Klasse.

Ah ja.

Ja. Au ja.

Bist du jetzt dran.

Ja.

Schön, ne?

Ganz schön.

Jetzt.

Ah ja. Jetzt.

Komm. Ja. Auf ein neues. Ja. Neues.

Ja.

Oh. Oh, ja.

Oh, Scheiße.

Ja, ja.

Ach, die zwei waren ganz uninteressant, haben aber ganz gut bezahlt.

Und als letzter war einer da, der wollte mich vom Fleck weg heiraten.

Bekommst du keine Angst, dass ich dir weglaufe, Rainer?

Keine Sorge, mit dir macht es immer noch am meisten Spaß.

Aber warm halten werde ich mir den Typen.

Wer weiß, vielleicht lässt eines Tages du mich im Stich.

Du, Rainer, es klingelt. Also, bis heute Abend. Ciao.

Tag, Fräulein Sandberg.

Ich muss Sie leider in einer peinlichen Angelegenheit sprechen. Nichts ist so

peinlich, als dass man es nicht aus der Welt schaffen könnte.

Herr Alt hat sich wieder mal beschwert. Dann wird mir wohl nichts anderes übrig

bleiben, als Herrn Alt auch mal zu empfangen.

Damit verhindern Sie aber nicht, dass ich verpflichtet bin, die Beschwerde an

den Hausbesitzer weiterzuleiten.

Wir trinken erst mal ein.

Wenn ich Sie recht verstehe, so sind Sie daran interessiert, dass ich Sie auch in

meinen Freundeskreis...

Na so ein großes Opfer kann das doch nicht sein, oder?

Wie meinst du nicht?

Bitte bedienen Sie sich.

Möchtest du nicht lieber, dass ich dir was Gutes tue?

Wie möchtest du mich am liebsten haben? Streck mir den Hintern her.

Ist das einladend.

Welches Loch darf ich denn nehmen?

Das wahre ist mir angenehmer.

So süß du bist.

Ja, jetzt. Ja, jetzt. Ja, jetzt.

Ja,

jetzt.

Also, Rosi, du kannst stolz sein auf deinen Vater. Er versteht sich aufs

Bumsen. Du heiliger Wimpern, wo kommst denn du her?

Wisch mir mal den Rücken ab.

Überall wird gebumst. Bei Grossers, hier.

Und alle haben großen Spaß.

Warum soll ich eigentlich ewig Jungfrau bleiben?

Lass das bloß Mami nicht hören.

Und überhaupt sag nichts von dem, was hier passiert ist. Aber nur, wenn du

nichts dagegen hast, dass ich auch... Weiß schon.

Kannst du eben nicht ändern.

Wiedersehen, Fräulein Sandbeck. Wer mich vögelt, darf Gudrun sagen.

Also, ciao, Emil. Ach, Emil.

So, und du möchtest also deine Unschuld loswerden? Wie macht man es nur so

begehrt zu sein wie sie?

Zuerst musst du dein Kinderaussehen ablegen und dich ein bisschen

kisskleiden. Ich schenke dir ein paar Sachen, die ich nicht mehr trage, ja?

Das ist ja eine Show.

Da werde ich bestimmt klasse drin aussehen.

Und dann malst du dich ein bisschen an.

Und kommst um 19 Uhr wieder zu mir. Da ist nämlich mein Freund da, der hat

manchmal Appetit auf Jungfrauen.

Sie sind wirklich süß. Ich danke Ihnen.

Ich gehe noch ein bisschen weg.

Servus.

Wie hast du dich denn hergerichtet?

Siehst aus wie ein billiges Flittchen.

Das ist modern.

Die Sachen hat mir Fräulein Sandberg geschenkt. So, so, das Fräulein

Sandberg. Emil, sag du gefälligst auch mal was.

Ja, Papa, sag mal was.

Na ja, die Rosi ist doch ein hübsches Mädchen. Warum soll sie immer so ein

unansehnliches Zeug anhaben?

Wenigstens einer, der mich versteht. Also dann, bis später.

Wenn du so weitermachst, wird sie bald in irgendeinem Bett landen.

Jedes Mädchen landet irgendwann einmal in einem Bett.

Und wann landest du wieder mal in meinem?

Wieso, sind die vier Wochen schon um?

Hast du Herzklopfen? Bisschen schon. Aus Angst?

Ja, aus Neugier.

Gut so, dann komm mal her.

Wir sind auch neugierig.

Nämlich auf das, was du da so unter deinem Leibchen verbirgst.

Hübsch, wirklich?

Es wäre doch ein Jammer, wenn so ein Körper nicht lieben dürfte.

Setz dich neben Rainer.

Wichtig ist natürlich auch, dass du lernst, wie man einen Schwanz

hochbringt. Zeig uns mal, wie du das machen würdest.

Das ist schon

sehr gut.

Weiter.

Mach nicht immer dasselbe.

Saug mal an der Spitze oder leck daran auf und ab.

So ist es sehr schön.

Willst du einverstanden, dass wir es jetzt machen?

Okay.

Leg dich herauf auf den Sessel.

In dem Moment, wo Rainer zustößt, knabbe ich dir in den Hintern. Dann merkst du

den Schmerz nicht so.

Ist gut, danke.

Komm, Rainer, aber sei nicht so weh.

Wenn ich los sage, dann... Los!

Sag Bescheid, wenn der Schmerz abgeklungen ist.

Versuchen wir es mal.

Wie fühlst du dich?

Danke, es geht schon. Blutet es sehr?

Das macht doch nichts.

Ich finde es sogar geil.

Oh ja, es fängt an mir zu gefallen.

Kann ich etwas Gas geben?

Die Fortsetzung konnten wir aber gemütlich abräumen lassen. Kommt ins

Schlafzimmer.

Oh, ist das schön.

Ist

das

schön.

Fass ihn an, Kleins.

Ja, nimm ihn. Ja, so.

Ach,

endlich kann ich auch mitreden, wenn über Sex gesprochen wird. Na ja, um

mitzureden, musst du schon ein paar Erlebnisse mehr haben.

Holst du uns was zu trinken?

Ja, gerne.

Wohnen ja genug Männer im Haus. In einen bin ich sogar verknallt, den Studenten

da oben. Der immer auf mich losmacht? Ja, leider.

Wollen wir uns einen Spaß mit ihm machen?

Sag ihm, er kann mich haben. Aber er muss es gleichzeitig mit dir treiben.

Das wäre ja eine super Schau.

Ich habe es mir anders überlegt. Wenn Sie noch Lust haben, mich zu besuchen,

erwarte ich Sie um 11.30 Uhr. Gut, unseren Tag.

Das scheint ja hinzuhauen.

Das war eine irre Überraschung, als ich vorhin Ihre Nachricht... Nanu, Rosi.

Tag, Tommy.

Jetzt ist die Überraschung komplett, nehme ich an. Allerdings.

Pass auf, mein Lieber. Die Sache ist ganz einfach.

Du bist scharf auf mich und die Rosi ist scharf auf dich. Also, du kannst mich

haben, wenn die Rosi dich haben kann.

Was hältst du von dem Angebot?

Lieber würde ich mit Ihnen alleine.

Dann sehe ich dann aber Pech, Schwarz.

Eigentlich ist das eine Gelegenheit.

Finde ich doch auch.

Oh mein Gott.

Das ist wirklich spitzen mit euch beiden.

Hätte ich nicht gedacht, dass die Kleine es schon so gut treiben kann.

Ist Rose immer noch nicht aus der Schule zurück?

Vielleicht hat sie das Höschen wieder aufs Pult gelegt.

Wenn wir nicht aufpassen, kommt sie noch unter die Rede.

Oh,

das ist ja eine Riesenfontäne.

Jetzt machen wir es nur noch zu dritt.

Du kennst die beiden nicht? Nein, das sind zwei Freunde von George. Er kennt

sie aus dem Tennis-Klo. Ich finde sie nicht schlecht. Welche ist für mich?

Welche möchtest du haben?

Den kleinen, mit den schwarzen Haaren.

Mit der langen Zunge.

Und nach dem Essen wird getanzt.

Der ist nicht schlecht.

Ich würde den langen wählen.

Den mit dem Schnurrbart.

Hoffentlich wissen die, was sich gehört.

Bist du sicher, dass keiner kommt, Mann? Keine Angst, ihre Schwester kommt erst

morgen zurück.

Heute entsteht nichts im Wege.

Na hoffentlich.

Ich möchte in die Kleine stoßen.

Wie meinst du? Eine starke Frau.

Finde ich auch.

Man muss abwarten. Schau mal, das ist ein super Zahn.

Mann ist das spitze. Gib mal her.

Wir haben doch schon drei.

Vorsichtig. Mann, hast du sowas schon gesehen?

Gesehen schon, aber noch nicht gestoßen. Nicht schlecht, was?

Alexandra, warum hast du die hier nicht eingeladen?

Weil ihr diese Wohnung gehört und sie keine Partys mag.

Das ist meine Schwester.

Nimm das jetzt.

So,

dann wollen wir mal.

So.

Das sieht lecker aus.

Sieht gut aus.

Setzt euch doch. Dann legen wir die ältere Schwester eben wieder hin.

So, dann langt mal zu.

So, hier sind die Teller.

Selber alles gekauft.

Das sieht gut aus.

Sehr gut.

Sag mal, gibt's hier nichts zu trinken? Koko, wo ist der Wein?

Ach, ich muss ja noch in den Keller.

Oh, da muss ich tragen helfen. Moment.

Schon auf dem Weg.

Der

Wein

ist noch nicht kalt. Wir müssen einen Augenblick warten.

Du hast ja kein Höschen an.

Der Wein ist da unten.

So hier ist der Wein.

So wäre es besser.

Wie viel sind wir?

Das kommt hin.

Deine Schwester hat aber guten Wein.

Was macht sie überhaupt?

Sie ist Architektin.

Sie mag keine Männer.

Da oben. Da oben. Und dann müsst ihr die Träger richtig verankern. Auf beiden

Seiten. Und dort drüben? Da drüben. Ja, da kommen die Spannbetonträger hin.

Genau dort wie auf dem Stalldach.

Und dann hört ihr mir zu. Habt ihr mich verstanden?

Hallo!

Schaut alle mal her, was ich gefunden habe.

Zeig mal her.

Ist das von deiner Schwester Alexandra?

Von meiner Mutter.

Vorkriegsmodell.

Zeig mal. Würde es mir passen? Ich glaube, du wärst eine gute Braut.

Zeig mal her.

Ich glaube, ich wäre eine gute Braut. Ich weiß, was besseres Thomas ist, die

Braut.

Ob das mal richtig sitzt?

Nicht so hin und her wackeln.

Halt doch mal still.

Ich bin der Badegast.

Also das ist der Gipfel. Können Sie nicht zu Hause baden? So eine Frechheit

ist mir noch nicht begegnet.

Mein Haus ist doch kein Bordell. Verschwinden Sie!

Frühstück?

Naja.

Ja, ich gehe ja schon.

Wieso sind Sie gekommen?

Also, ich... Du brauchst nicht gleich zu gehen.

Wie heißt du?

Thomas.

Komm her, Thomas.

Hilf mir, das Kleid auszuziehen.

Ich weiß nicht.

Soll ich?

Jetzt leckst du mich am Arsch.

Wo?

Hast du nicht verstanden?

So, leg dich hin.

Vielen Dank.

Er schafft es nicht alleine.

Ja, mein Gott.

Gleich bekomme ich Verstärkung.

Die wirst du auch brauchen.

Mami?

Ja, gefällt es dir? Ja.

Das ist gut.

Meine Tochter muss jeden Augenblick kommen.

Ich ruf dich an.

Tschüss. Bis bald.

Moment.

Weisst du, Vater hat nie Zeit und...

Ich bin auch nicht so alt, verstehst du?

Morgen ziehe ich aus.

Du bleibst zu Hause.

Du bist ja 17.

Und überhaupt, warum willst du hier weg?

Warum? Ich verstehe das nicht. Die Wohnung ist groß genug.

Die ist zu klein für uns alle.

Und so bin ich weggegangen.

Kann ich bei dir eine Zeit bleiben?

Vielleicht ein paar Tage?

Für lange Zeit geht es nicht, aber ein paar Tage... Ich werde für dich etwas

finden. Warum bist du weggegangen?

Mutter hat einen Typ und Vater weiß nicht Bescheid. Ich will dort nicht mehr

sein. Und du hast wirklich niemanden? Wirklich nicht.

Du hast eine schöne Haut, einen schönen Busen und

überhaupt...

Findest du? Mhm.

Wir haben ein Mädchen zu Besuch.

So? Ich bin sicher, sie wird dir gefallen. Sie hat einen schönen Busen.

Ich habe sie auch schon ausprobiert.

So, so.

Und ich wundere mich, wo du so lange bleibst.

Okay, ja.

Ja.

Oh, wirklich?

Ja, Christina hat sie in der Küche vorbereitet.

Sie hat keine Wohnung und da wirst du es am leichtesten haben, wenn wir dich,

sagen wir mal, als Makler ausgeben.

Sie sieht wirklich spitze aus.

Sie ist von zu Hause weggelaufen. Kostet dich auch nur 500.

Und der Freund.

Christina!

Sie kommen jetzt.

Das hältst du im Kopf nicht aus. Ganz ehrlich.

Du flippst aus.

Aha.

Guten Tag.

Guten Tag.

Guten Tag. Das ist mein Freund Jan.

Nehmen Sie doch Platz.

Danke. Ja, setz dich doch.

Ich habe gehört, Sie brauchen eine Wohnung.

Ja, und ob.

Wissen Sie eine?

Ich habe sehr viele Wohnungen an der Hand. Das ist ja ein toller Zufall. An

was für eine haben Sie denn gedacht?

Ja, ich... Ich werde mich ganz für Sie einsetzen.

Sie können ganz über mich verfügen. Meinen Sie das wirklich ernst? Ich kann

es gar nicht glauben. Ja, Sie können mir vertrauen. Ja, wirklich.

Das ist aber wirklich unheimlich nett von Ihnen.

Alle sagen, dass ich nett bin.

Aber ich könnte noch netter zu Ihnen sein. Ich finde Sie nämlich

ausgesprochen hübsch.

Ich finde Sie auch sehr sympathisch.

Gut, ich lasse dich gut an. Komm Jan, wir gehen raus.

Komm schon.

Komm schon.

Hallo. Das hat mir noch niemand gesagt. Und die Oberschenkel?

Nicht zu verachten.

Sehr interessant.

Ich möchte mit Ihnen schlafen.

Wir haben noch zu tun. Ihr kommt ja allein zurecht. Ja, in Ordnung. Bis

nachher.

Na, was halten Sie von meinem Vorschlag?

Ich finde Sie außergewöhnlich hübsch.

Ihr Haar.

Überhaupt Ihr Gesicht.

Ich habe Gewissensbisse, ob man sie so verkaufen kann. Wieso denn?

So ist das eben im Leben.

Er fickt sie doch nur. Hast du auch wieder recht.

Und denkt an das Muss.

Und außerdem wird Chris ja auch nett zu ihr sein, oder?

Na ja.

Ja, ist gut.

Lass mich an, komm!

Ich hole mir die Provision lieber gleich.

Komm, ja.

Hey,

was

macht meine Frau jetzt?

Die wächst im Schlafzimmer, die geile Sau.

Du, ich hole sie mir jetzt, ja?

Okay? Ja, mach schon.

Du bist klasse.

Jan meint, dass Sie vielleicht etwas Hilfe gebrauchen könnten. Oh ja, Sie

kommen gerade richtig.

Abwechslung ist immer gut.

Spitze.

Alter, er schlägt mich doch mit dem feuchten Handtuch. Die sollten Sie mal

kennenlernen. Danke, danke, ich verzichte. Mir reicht meine voll auf.

Ab 50 sollte man ungebunden sein, mein Lieber.

Kurzen Prozess machen, verstehen Sie? Ja, da bin ich ganz Ihrer Meinung.

Natürlich, ja.

Ich meine, man sollte mal versuchen, die Tür einzuschlagen. Das wäre doch eine

Möglichkeit. Aber wo denken Sie hin, meine Liebe? Das ist doch vollkommen

möglich. Das habe ich Ihnen ja auch gesagt. Na und?

Nichts, nichts, gar nichts. Der besteht darauf.

Was? Ja.

Ich werde dich mit Ehl aufwiegen.

Ach,

hol mir doch bitte mal den Aktenordner XY, ja?

XY.

Verzeihen Sie bitte.

Was soll ich denn machen? Er liebt mich doch. Er bedrängt mich. Sie

müssen mir helfen. Versprechen Sie mir das, ja?

XY.

XY.

So.

Bedienten Sie doch das Gericht, meine Liebsten. Und dann hat der noch nicht

mal eine Lebensversicherung. Auch nicht, was? Ja.

Wo hast du denn deine Nase reingesteckt? Da steht eine ganz heiße Nummer draußen.

Röckchen bis hier, Riesenbrüste, Füßen kleinen. Das wollen wir mal. Klasse.

Dann versuchen wir doch mal die Nummer mit der Stripperin. Gute Idee.

Hey, Fräulein, Sie da mit den roten Stiefeln.

Gehen Sie doch bitte rein. Ich? Ja, Sie.

Und Sie kommen doch bitte mal her, ja?

Hey, das kann ich aber nicht bieten. Ich muss nach Hause. Das Mittagessen. Ruhe!

Ruhe! Das können Sie mir nicht machen. Bitte trinken Sie etwas näher, ja?

Das lasse ich mir nicht bieten.

Sie suchen Arbeit, ja?

Na, dann wollen wir doch mal sehen. Ich glaube schon.

Soll ich es Ihnen vormachen?

Dann zeigen Sie uns mal, was Sie so haben.

Nicht schlecht.

Jetzt das kleine Hüsschen.

So.

Miss doch mal den Brustumfang. Ich notiere.

So.

Und jetzt heben wir dann die Ärmchen hoch.

94.

94. So.

112 Zentimeter.

112.

Das ist wirklich allerhand. 112.

So. Und jetzt die Sechs-Länge.

Da reicht das Sechsband überhaupt nicht.

Ja.

Dann wollen wir mal was. Kriege ich den Job?

Ja, so, ja.

Dann wollen wir mich sechs Maschinen mal unter die Lupe nehmen.

So, ja, fangen wir gleich unten an.

Das ist ja entzückend.

Eine süße kleine Muschi, direkt zum Hineinbeißen. Ich pflege sie auch jeden

Tag. Ich habe sie heute Morgen geduscht. Ja, na und dieses zarte, feste, junge

Fleisch. Damit könnte man alle Vegetarier umpolen.

Ach, und diese Brüste, einfach himmlisch. Da schnellt vor Geilheit der

Schwanz in die Höhe.

Dich muss man einfach liebhaben, wenn du verstehst, was ich meine.

Ja, und diese feurigen, vollen, sinnlichen Schamlippen, wie zum Blasen

geschaffen.

Jetzt zur Sache.

In meinem Büro. Kommen Sie doch bitte.

Ja,

du bist begabt, ja, begabt, ja. Ich werde dich weiter empfehlen. Blasen,

blasen, schön blasen. Mein Schwanz fühlt sich wie im Blasparadies. Oh, wie

zärtlich du das machst, köstlich.

Darüber könnte man fast die Arbeit vergessen.

Und diese geile, aufgeilte Zunge, die den Samen herauskitzelt.

Warum bist du nicht schon früher vorbeigekommen?

Glas, ja, Glas.

Junge, die ist super.

Das kann doch wohl sein.

gewünschten Aktenordner für Ihre Sonderkartei, Herr Blashuber.

Ganz frische, neue Akten.

Ja, ist schon gut. Das ist eine Nummer, Junge.

Geil.

Einfach geil.

Das werkelt wie am Fließband.

60 Stöße pro Minute.

Na, Fräulein Zipzi, wie wär's? Das animiert einen ja recht nicht. Na ja,

wenn es Sie animiert, dann wollen wir mal was. Sie sind aber stürmisch. Na

klar. Ziehen wir mal das kleine Pullover raus.

Ja. So.

Das sind aber geile Titel.

Das Röhrchen.

Wo ist denn der kleine Reißfisch?

Da. So.

Ja.

Kenn ich Sie ja gar nicht. Ja, ja.

Oh, Wolle.

Das sind Buletten, was?

Ja, reib dir deine Fotze, geil.

Ja,

komm.

Das

ist

dein Arbeitsthema. So macht die Arbeit richtig Spaß. Das ist die Arbeit zum

Vergnügen.

So ein Praktikum habe ich mir schon immer gewünscht.

Diese Schwabbel-Babbel-Busen-Titten. Das ist ja wie ein Wasserbett.

Nein.

Macht euch richtig geil. Schafft euch ein.

Wo ist das große?

Ich bin geil auf eure Zeit. Ich brauche eure geilen Riesentitten.

Komm, lass mich schicken.

Schwindelig. Mir auch.

Komm, komm.

Fick mich.

Fick mich geil und feucht.

Dein Schwanz ist irre.

Schieb ihn so tief rein, wie du kannst.

Schneller. Schneller.

Ist das gut.

Mach die Beine weiter.

Ja, gut.

Ja, super.

Ja, das ist ja für mich überhaupt das Wichtigste.

Gehen Sie schon endlich rein. Hier ist die Tür. Das ist eine Mittagspause.

Mittagspause? Fünf Minuten zu früh.

Das ist unerhört. Das hat Konsequenzen.

Nicht zu fassen. Ja, einfach zuzumachen. Eine Mittagspause.

Was soll denn das?

Sie hören noch von mir.

Ist hier was?

Machen Sie sich richtig frei.

Ja, ich komme.

Ich helfe Ihnen. Komm.

Vorsichtig.

Nicht abrutschen.

Fester. Ist das ein süßer, runder, geiler, fester Arsch.

Ich liebe ihn.

Ich finde ihn.

Ich küsse ihn.

Ich bin so geil auf Ärsche.

Schieb ihn in deine geile, feuchte Schimpfwarze. Ich will sie stempeln. Ist

das ein Stempelkiss?

Mein Schwanz ist sauber. Ich krieg gleich einen Samen.

Ich fick dich unter.

Du geile kleine Sau. Das ist ein Anschlag. Klasse.

Zieh dich aus. Ich will dich nackt. Ganz nackt.

Du bist so richtig in Zukunft.

Schaff dich richtig rein.

Ach, das Heil.

Ich besorge dich.

Komm, ich will deinen Orgasmus spüren.

Komm, steigere dich rein.

Du süßes kleines Biest.

Es schießt mir in die Arme.

Schneller. Ich spritze dich.

Ich spritze dich voll.

Jetzt. Jetzt.

Es kommt.

Jetzt.

Ist das schön.

Ich könnte deinen ganzen Haaren voll spritzen.

Bin ich geil. Bin ich geil.

Auf ein neues, meine Kleine.

Jetzt spüle ich dich aus.

Ich nehme es mit euch allen auf.

Kinder, bin ich geil.

Ich kann schon wieder.

Jetzt geht es an die stillen Reserven.

Ich bin glücklich.

Ist das schön.

Ja, du bist super.

Schön.

Ist das ein guter Schwanz? Meine kleine, süße, geile Muschel schnappt sie über.

Fick mich! Ja! Fick mich! Fester!

Tiefer! Tiefer!

Ist das eine geile, enge Fotze! Press die Scham zusammen!

Ja! Ja!

Fester! Fester! Ja! Das ist geil!

Weiter so! Ja! Ja! Das wird unser längstes Diktat!

Sozusagen im Steno-Fick-Stil! Ja! Ja!

Ja, reite, reite.

Ist das eine Jagd.

Mit dir nehme ich jede Hürde.

Du geile, wackelnde Schmiede.

Komm, schlag mir deine Mähne ins Gesicht.

Ist das ein Hürdenrennen?

Was ist das?

Ich hole nicht nach.

Hallo, Sie.

Wer, ich? Ja, Sie. Hören Sie mal rein.

Zurück, meine Herrschaften. Ich habe meine Zeit nicht gestohlen.

Sehen Sie, wie sie friert?

Ich schlage die Tür ein. Also, hier rechts.

Jetzt gehen Sie uns beschweren.

Kommen Sie, meine Herrschaften.

Kein Bad, kein Weg. Ich werde dich nicht mehr aufhalten. Gib mir doch einen Rat.

Du kommst mit mir. Ich auch nicht.

Hey, mach doch mit, Kleine. Jetzt lassen wir uns beide stempeln.

Wo kommen Sie denn her?

Ach, bin ich geil.

Sie sind ja nicht mehr der Jüngste, meine Liebe. Da muss man schon

anspruchsvoll sein.

Ich weiß ja.

Ganz lieber.

Sicher. Nicht du, Six.

Man hat doch seine Ideale und Träume und die inneren Werte. Ich meine, das

Seelische, das, was der Jugend heute so abheblich war, das war doch überhaupt

bei uns alles ganz anders. Wussten Sie vielleicht mit 20, wie ein Mann

aussieht? Nein, das wussten wir nicht und das war gut so.

Du

bist

so lieb.

So lieb. Das war ein Schock für mich, als ich ihn das erste Mal sah. Einfach

entsetzlich. Nun komm doch endlich.

Küss mich.

Das geht so schön.

Das ist schön, mein Schatz.

Du bist so lieb.

Ich liebe dich. Ich hab dich wahnsinnig lieb.

Ja, das ist so schön, so schön.

Furchtbar glücklich.

Ja.

Ja, du.

Na,

so was.

Und wie?

Also, ich bin da einfach... Hey, ihr da!

Hey, ihr da! Kommt her!

Oh, das ist entsetzlich! Ich bin ohnmächtig! Oh Gott, ich bin entsetzt!

Nein, jetzt bloß nicht ohnmächtig. Ich werde nicht meinen Liebsten um Gottes

Willen... Na komm schon, so, hierher.

Fühl vorsichtig. Leg sie hin. Ja.

Ihr macht mich ja so geil.

Ich lasse mich glatt mit euch pensionieren.

Ich lasse mich krank schreiben.

Ja, steck ihn in meine kleine süße Muschi.

Ja, tiefer.

Ganz tief.

Bist du schön.

Bist du lieb?

Schneller.

Ja.

Schauen Sie, bitte bleiben Sie ganz ruhig, Liebster. Bleiben Sie ganz ruhig.

Nein, das glaube ich nicht. Sehen Sie mich. Lassen Sie mich bitte jetzt nicht

allein. Das dürfen Sie nicht sehen. Wir müssen nicht zusammenhalten. Nur nicht

hinsehen, dass wir direkt schaden. So vor aller Öffentlichkeit. Das hätten wir

uns nie erlaubt.

Bläst du wunderbar, mein Schätzchen.

Ja, ja, du bist großartig.

Bist du gut, so gut.

Ich nehme dich mit.

Wir bumsen in Wüste.

Schöne, heiße Sand.

Viele Liebe.

Lassen Sie mich ab.

Erzählen Sie mir irgendwas.

Ja, das

ist herrlich geil.

Ja,

ja, ja.

Ja, ja, knabber auf ihn rum.

Ach, ist das rein.

Und jetzt du, meine Kleine. Ja.

Ich werde wahnsinnig.

Blas.

Ich halte es nicht aus.

Ihr seid super, Kinder.

Blas, fester.

Ja, so.

Saug meine Eier aus. Lutsch sie. Ja.

Mir schwinden die Sinne.

Ihr macht mich geil. Ist das schön.

Ja.

Ach, ich stempel euch, wohin ihr wollt, meine süßen kleinen Stempelkissen. Du

bist irre.

Meine Eichel läuft gleich über.

Diese Zunge.

Diese süße, kleine, geile, feuchte Zunge.

Das ist ja direkt scharf. Schauen Sie nicht.

Schauen Sie nicht.

Das ist ja schrecklich. Du liebe Ficklgut.

Ich glücklich, sehr glücklich auch.

Machst dich, machst mich gut kaputt. Ja, ich dich liebe sehr.

Du süßes, kleines Fretzchen duschte. Ja,

oh, ich, ich dich ficken.

Ja.

Ficken? Ach, ich habe dir doch gleich gesagt, sie soll nicht hinsehen.

Ihr blaßt fantastisch. Aber jetzt will ich ficken.

Richtig ficken.

In deine kleine, geile Muschi.

Ja.

Reite mich.

Ja.

Gib mir die Spuren.

Ist das ein geiles Loch.

Ja, feste.

Schieb ihn rein.

Ja, zupf ihn.

Massier die Eierchen.

Ja, kraulen.

Krabbeln. Ach, ist das geil.

Ach, das kitzelt.

Ah! Ah!

ich komme gleich mach weiter ja hol ihn raus ja ist

das geil

Ist das schön.

Blasen.

Nehmt ihn in den Mund.

Ich will weiterficken.

Seid ihr lieb.

Ich engagiere euch beide.

Ist das schön.

Schön.

Mh.

Leg dich auf den Rücken.

Komm.

Du weißt, dass ich dich liebe, aber ich kann es nicht mehr ohne Maskerade gehen.

Ich kriege sonst keinen hoch.

Du weißt es doch.

Vielleicht solltest du es mal mit einer anderen Frau versuchen.

Ich könnte eine besorgen.

Meinst du, dass das hilft?

Ich könnte ja mal Carmen fragen.

Ist die nicht lesbisch?

Ja, aber nur manchmal.

Sieht nicht schlecht aus.

Fang mich schon wieder an. Ich muss jetzt gehen. Du weißt doch, die Kleine

vom Komponisten will was von mir. Was will sie denn?

Sie hat Probleme.

Die hat jeder.

Hallo, Monique.

Na, meine Kleine, wo brennst denn?

Du bist mir nicht böse wegen damals.

Ach, wo? Was ist mit deinem Mann?

Immer dasselbe. Du weißt, ohne sein Affenfell kriegt er ihn nicht hoch.

Ach, du Arme, diese Männer.

Liebst du mich immer noch?

Ja. Dann schlaf mit mir.

Ja, aber ich brauch dich.

Vielleicht könntest du mal mit John sprechen.

Das würde ihm sicher helfen.

Soll ich mit ihm sprechen oder schlafen?

Ich tue alles für dich. Küss mich.

Du bist zu schade für die Männer. Mit so einer Haut.

Jetzt können wir zu deinem Mann gehen.

Nimmst du deinen Freund mit?

John?

Wir haben Gäste.

Carmen ist da.

Guten Tag.

Hallo, wie geht's Ihnen, meine Liebe? Gut siehst du aus.

Ich arbeite an meiner neuen Oper. Setzt euch einen Augenblick hin. Ich ziehe

mich nur kurz um.

Danke.

Ist schon klar, wie die Oper heißt?

Die Affen von Sivilia. Warst du schon mit ihm beim Arzt?

Achtung, er kommt. Wie oft am Tag.

Schade, im Fernsehen läuft gerade Tazza.

Ja, schön warm heute, nicht?

Wollen Sie nicht mitkommen?

Ich zeige Ihnen unser Haus. Gibt es hier auch eine Toilette?

Es ist nett, dass Sie mir helfen wollen, aber haben Sie schon mal mit einem Affen

geschlafen? Ich will es versuchen.

Es fing alles in einem Zoo an. Ich war 13 und versteckte mich vor meiner Mutter

im Affenpavillon. Dann kam der Nachtwächter und schloss mich ein. Es

wurde die schönste Nacht meines Lebens.

Ich möchte Ihnen beweisen, dass es schöner sein kann, wenn Sie den Körper

des anderen mit der eigenen Haut spüren können.

Sie sollten es versuchen. Ja, wenn Sie meinen.

Ja, ich meine es.

Ach du heiliger Affe.

So, und das ist unser Gästebett. Sehr schön.

Das ist

ja ein interessantes Stück.

Haben die das schon lange?

Haben Sie mich noch nie nackt gesehen?

Ja, ja, aber... Was sagt denn Ihr Mann dazu?

Mein Mann?

Deine Freundin kümmert sich um meinen Mann.

Armer Kerl, ich bin schon froh, wenn ich sie mal nicht vögeln muss.

Kriegst du etwa auch keinen hoch?

Ich bin doch nicht so wie Ihr Tierfreund. Mit meiner Latte könnte ich

einen 24-Stunden-Service eröffnen.

Das Ding ist fast gefährlich.

Was sagen Sie dazu?

Ich glaube, ich lache mich tot. Nur Geduld, Schwester.

Ich freue mich schon.

Es tut mir leid.

Aber ich kann nicht so.

Ich bin gleich wieder da.

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