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Also, Ronny, mach's gut und lass dich hier nicht wiedersehen.
Hör mal, bis ich hier wieder reinmarschiere, bist du längst in
Pension.
Buongiorno, Signore Monteforte. Ach, lass doch den Quatsch, Mensch. Lass du
ihn lieber.
Lass nacken, mein Schatten. Dein kühles Herz, das springt mit einem Schlag.
Mach bloß keine Mätzchen.
die Sonne bringt doch mal rein.
Und ich muss es dir lassen, bei deinem Schaum, da fällt mir nichts mehr ein.
Manch kleine Gaunerei, die hat's schon oft gegeben, was ist denn schon dabei?
Du wirst es überleben, drehst du ein kleines Ding, lass dich nicht gleich
erwischen, doch rauch mir nicht mein Herz mit kleinen heißen Küssen.
Lass nacken, mein Schätzchen, wir spielten lange Zeit nur Katz und Maus.
Mach bloß keine Mätzchen, ab heute leben wir in Saus und Braus.
Mal rauf und auch mal runter, so muss das Leben sein und das macht Spaß.
Nur Liebe hält uns munter, drum lass es knacken, Schätzchen, und gib Gas.
Da jubelt doch mein Schwätzchen.
Mensch, der Arsch gehört doch.
Schischi.
Mensch, Masten, Ronny. Sag mal, Junge, seit wann bist du denn wieder raus aus
dem Knast?
Na, seit einer Stunde.
Kann ich auf ein Stößchen reinkommen?
Geht leider nicht. Ich habe einen Freier da. Aber wenn du willst, kannst du
zuschauen und dir einen von der Palme streichen. Was hältst du davon?
Ein Stößchen wäre mir lieber. Aber was soll's.
Mädchen, ich bin geil wie ein Pavier nach zwei Pfund Zwiebeln.
Wollen wir es treiben, ja? Ja, komm.
Tauchen, oh, das gibt eine Einmahnorgie heute Abend im Bett.
Oh, mein Koffer. Da, der da vorne hat ihn sich unter den Nagel gerissen. Wieso
unter den Nagel? Dann geh klaut, Traumpänzer.
Mist, ich hätte das so akut nicht essen sollen.
Wir sitzen.
Wer schreist denn hier so lange?
Flechel. Verzeihung, der...
Schwein gehabt, Ronny.
Der hat vielleicht abgerotzt.
Die Tour könnte gehen.
Meine gnädigste.
Na, dann wollen wir mal.
Essen.
Den Zimmerschlüssel bitte. Meine Frau hat... Mein Mann hat wieder mal was
vergessen.
Guten Tag, mein Herr.
Bitte schön.
Baron Stetten.
Ich hätte gern ein Zimmer.
Sagen Sie, ist noch was frei?
Selbstverständlich, Herr Baron.
Zimmer Nummer drei mit Dusche und WC.
Sagen Sie, mein Lieber, sind Sie irgendwie behindert oder haben Sie ein
Nervenleiden? Oder eine Kriegsverletzung? Haben Sie je die?
Oh no, unser kleiner Portier macht Kneippe, weil er sich die Reise nach dem
sündhafteuren Bad Wörishofen oder Bad Stäbe nicht leisten kann.
Oh, wie tragisch.
Gestatten Sie mir, Lady.
Baron Steppen.
Oh, Sie sind ein echter Baron.
I am Mrs. High from America, Texas.
Oh, ich bin entzückt.
Sind gnädigste auch in diesem Hotel angestiegen?
Yes, das Hirten ist überfüllt. Ihr Schlüssel, Mrs. High.
So long, Baron.
Auf Wiedersehen, meine gnädigste.
Die Lady ist ganz schön schwer, Herr Baron. Ihr Gatte macht den Öl.
So, macht er.
Aber machen Sie ruhig weiter, mein Lieber. So gültig, aber wohin?
Oh, nein.
Verdammt.
Hi.
Oh, namtnädigste.
Na, so was... Hast ihr Schlüssel auch nicht, Baron?
Wie recht Sie haben, meine gnädigste... Welche Zimmernummer haben Sie denn?
Ich hab Nummer drei.
Zu dumm, und ich habe Nummer vier.
Wie mir scheint, hat der Portier dieser Schlingel die Schlüsselverwechslung...
Oh, that's really funny.
Wenn es hinten weh tut, soll man vorne aufhören. Wo meinen?
Ich meine, man kommt in die Jahre klein.
Also wünsche noch angenehmen Aufenthalt. Thank you, Baron.
Ich wünsche Ihnen the same.
The same, yeah.
Wir haben gnädigste Probleme mit dem Stratzband. Oh, mir ist die Naht von
meinen Nylons verrutscht. Oh, nehmen Sie ein bisschen Spugge und straff ziehen.
Baron, Sie haben bei Tricks eine Flage. Na ja, man tut, was man will.
Das hätte ich mir gestern im Knast auch noch nicht räumen lassen.
Mensch, Ronny, da tun sich ja ungeahnte Möglichkeiten auf. Damit bin ich aus dem
Schneider.
Oh,
verdammt.
Wo ist denn meine Brieftasche?
Die muss ich irgendwo verloren haben.
Oh Mann, die kann mir nur rausgefallen sein, als ich dieser Hai den Schlüssel
aufgehoben habe.
Wäre ja eine Riesenschweinerei, wenn meine sauer verdienten Knastpiepen weg
wären.
Shit.
Was erlauben Sie sich denn? Das ist meine Brieftasche.
Ich meine, woher haben Sie die denn? Die habe ich auf dem Flur gefunden.
Geben Sie sie sofort her.
Übrigens, was machen Sie denn im Zimmer von dieser Amerikanerin, dieser Mrs.
Hyde? Oh, ich bin... Eine Diebin sind Sie?
Nein, das Zimmermädchen. Ich versuche, hier Ordnung zu machen.
Das heißt, die kleine Schlampe wollen hier abstauben? Ja.
Nein.
Hören Sie zu, mein Kind.
Sie sind jung und hübsch und ich werde Ihnen jetzt ein Angebot machen, das Sie
nicht ablehnen können.
Und das wäre?
Entweder rufe ich jetzt den Portier an, dass er die Polizei verständigt, mein
Kind, oder... Oder ich soll die Beinchen spreizen.
Aber übernehmen Sie sich da nicht ein bisschen? In Ihrem Alter.
Meine Lieber, ich habe lange Zeit gespart. Und glauben Sie ja nicht Geld.
Oh,
das ist aber ein wirklich starkes Stück.
So.
Gestatten, Baron Steppen.
Doch, meine Unterlappe, ich meine Unterlippe, bewahren Sie doch
kontinuierlich.
Also, dann wollen wir die Sache schnell hinter uns bringen.
Tja, also, dann machen Sie sich mal frei.
Das war's.
Ein hinreißender Geschmack.
Gehen Sie sich zu mir?
Ich möchte mit Ihnen frühstücken. Ja, also wenn Sie es wünschen, gnädigst.
Ach, übrigens, guten Morgen. Guten Morgen, Baron.
Ich habe schon von Ihrem kleinen Missgeschick gehört mit diesen komischen
Zimmermädchen. Was gibt es doch für schlechte Menschen?
So, von was? Ich meine, von wem oder was haben Sie gehört?
Danke, Sie können gehen. Im Vertrauen gesagt, diese diebische Ärzte.
War die Geliebte von dem Wassertraitor Poitier. Aber nach dem Vorfall hat er
sie rausgeschmissen. Peinliche Sache.
Wäre ich nur nicht aus meinem Zimmer gegangen.
Eine Frage, gnädigste.
Wollen Sie heute Abend mit mir soupieren? Oh yes, very nice.
Gehen wir ins Atlantik? Oh nein, da ist ja der Kaviar nicht besonders gut.
Ja, also ich dachte eher an ein kleines Separé in einer extraordinären
Gegend. Nicht so viele People.
Ich meine Leute.
Wie viele?
Nur zwei.
Oh, nice.
You and me.
We are both.
Yes. Very, very nice.
That's beautiful.
Oh, sorry.
Aber ich bitte Sie, gnädigste.
Da bin ich ganz andere Dinger gewohnt. Ich meine, wie soll ich mich ausdrücken?
Sprezerchen.
Schon wieder dein Pott.
So, ist weiter dran.
Endlich. Dass es so weiter geht, bin ich bei Stier.
Danke.
Mann, da springt ja der Hund aus der Braut vorne.
Maskenhund ist wieder auf der Bildfläche.
Na, ihr raus aus dem Bau?
Mensch, Freddy, halt doch die Klappe.
Muss doch nicht jeder hier spitz kriegen.
Klar, Kumpel?
Klar, alter Junge. Komm, wir gehen in die Theke.
Janett, gib uns mal zwei klare, aber überm Strich.
Und zwei knacker. Klar, Freddy.
Na, laufen hier immer noch die Spielchen? Ganz harmlos, siehst du doch.
Und im Hinterzimmer?
Da laufen jetzt ganz andere.
Komm mal mit.
Ah, schau mal an, du bist von Poker aufs Bumsen umgestiegen.
Schon lange, vielleicht auf die Dauer mehr.
Prost. Auf die alten Zeiten.
Wie lange bist du schon raus?
Seit zwei Tagen.
Was hast du denn vor? Ich meine, willst du vielleicht wieder die alte Wasche
abziehen? Na klar, hat sich so ergeben.
Stell dir vor, ich habe da so eine reiche amerikanische Öl-Lady
aufgerissen. Sag los.
Ja, und du musst mir bei dieser Nummer Schützenhilfe leisten.
Na, hör mal, soll ich vielleicht die alte... Ach, Quatsch.
Du sollst mir lediglich ein Luxus-Apartment besorgen. Und das schon
morgen. Ja, warte mal.
Das könnte klappen. Ich check das und gebe dir später die Adresse.
Klasse, Mann.
Sag mal, könntest du mir auch so ein kleines Billet arrangieren?
Logo. Mit Puffbeleuchtung und allem, was dazugehört.
Sind wir vielleicht tote Hunde? Der Würfel wird kalt. Ja, ja, ich trage
gleich an.
Los mal, Junge, würfel eine Hunde mit.
Die ersten Blauen vielleicht gewinnst du.
Ist doch ein alter Zocker.
Sag mal, Freddy, spielt der hier um die Palausigenkreuzen?
Junge, Junge, du bist ganz schön out.
Jedes Maßstück ist ein Zwanziger.
Ist wegen der Bullen, kapiert?
Ja, ja.
Du bist dran.
Scheiß Vieh.
Tinto Charlie ist dran.
Euch misch ich auf.
Das geht bloß nicht so nicht aus der Leppe.
Der bringt's. Hey Johnny, du hast mehr Glück als Verstand.
Zieht ja nicht. Gib her.
Hey, du hast deinen Einsatz vergessen.
Na, dann will ich mal.
Das Glück ist ein Rindviech und sucht sich das Gleiche. Lass dich mal wieder
sehen, Schatten.
Habt ihr heute Karpfen?
Ist gestrichen.
In welcher Farbe?
Raus! Ich dachte blau.
Komische Freier hast du manchmal im Hinterzimmer. Wenn du da hinten noch
hochkommen würdest, wärst du auch einer von denen.
Ach, hör auf, Mann. Ich kann's auch nur noch davon reden.
Du scheinst ein guter Spieler zu sein. Bist du bei allen Spielchen so gut?
Schlaf nicht, Mensch.
Das kommt ganz auf den Einsatz an, Schwester.
Tatsächlich. Da spinnt die Nachbarslumpi.
Na komm, schnapp dir die Kleine.
Und wie gesagt, du bist von mir eingeladen.
Du spinnst wohl, Freddy.
Ronny ist mein Freund. Sonst noch Fragen?
Zisch ab. Alles klar, Boss. Er hat doch nicht gerade eingeschnappt. Na los,
Junge, schnapp sie dir.
Ach so, komm, Schwesterchen.
Was ist denn los?
Spielen wir oder steht doch jetzt allen der Spitz?
Ich glaube, ich träume.
Ihr verdammten alten geilen Böcke!
Komm,
Mädchen,
gib mir die Pulle.
Zieh dich aus.
Hör auf mit dem Sprit.
Was hast du denn vor?
Komm, mein kleiner Ronny, mach es schlapp.
Bitte, ich gieße mir noch einen drauf.
Ich glaube, jetzt bist du trocken. Im Gegenteil, jetzt bin ich richtig nass.
Ja, dann lassen wir es knacken.
Das ist aber wirklich die letzte Flasche, meine Herrschaften. Eigentlich
dürfte ich nämlich gar nichts mehr ausschenken. Wir haben schon längst
Polizeistoff.
Spielt sich keine Rolle. Ich will aber keinen Ärger. Ich kaufe allen
Champagner. Ich kaufe sie, kaufe ein Hotel und dazu kaufe ich Hamburger
Polizei. Und ich auch, Sonja, meine Teuerste.
Was sehe ich da?
Sag, hast du es nicht, Kleiner? Das ist die unverpflegte Schemel.
Reiß dich los, mein Seichel.
Was heißt losreißen? Ich will aufreißen. Trink.
Ich möchte zahlen.
Hey, Kellner.
Aber selbstverständlich.
Macht 50, 10. Ich meine, 10, 50.
Quatsch, geben Sie mir 20 Mark und es stimmt. Stimmt schon.
Wiedersehen.
Sie sind mir hoffentlich nicht böse, dass ich Champagner bestellt habe.
Oh nein, ich könnte mir so viel Champagner leisten, wie ihr euch in ganz
Deutschland nicht leisten könnt, Öl in eure Mercedes zu verfahren.
Denn Öl kommt von mir.
Ich denke, mich knutscht ein Elch.
Wahrscheinlich ein guter Rums zur rechten Zeitschaft, Ruhe und
Behaglichkeit. So einen blöden Spruch, den halte ich einem schrittnig aus.
Was machen Sie denn da unten, mein liebes Scheichlein? Oh, ich will Ihre
kleinen Füßlein küssen.
Ich wollen jetzt Champagner aus deinem Schuh
schlürfen. Sie sind ja ein ganz schlimmer...
denn meinen Schuh, den brauche ich noch. Nicht brauche.
Kaufe ich morgen einen neuen.
Ganzes Schuhgeschäft.
Du überhaupt, komm mal überall mit hin.
Ich dich brauche, wollen, lieben.
Du Superfrau, ich dich nehme auf meine Haare. Ich dir lege meine Milliarde zu
Füßen. Die Rechnung, Mr. Abdel Osman.
Morgen bezahlen alle.
Schreiben Sie mich auch auf...
Runter mit dem Lüffer!
Schlüpfer! Schlüpfer!
Zerreiß dich, kommt alles auf die große Rechnung. Du kleiner Eiswolf.
Oh!
Komm her!
Spannungsvoller Hund!
Das heißt, es geht nicht.
Was heißt, es geht nicht? Erlaube mal, Pa... Ich meine, Herr Eginhardt. Ich
erlaube gar nichts.
Ja, ja, entschuldigen Sie bitte.
Seine Hoheit, Abdul Osman, ist heute in aller Frühe abgereist.
Bitte was?
Aber er wollte doch... Hat er eine Nachricht für mich hinterlassen?
Einen Moment, ich werde nachsehen.
Das große Glück auf Erden.
Es tut mir leid, es ist nichts da. Er hat alles bezahlt, auch für dich, ich
meine für sie.
So ein Schwein.
Hallo Patsy, ich meine...
Pottier, verbinden Sie mich ganz schnell mit Baron Stetten.
Welcher Arsch ruft mich denn um diese Zeit an?
Soll ich rangehen oder soll ich es bleiben lassen?
Na schön.
Ja, was ist denn?
Oh,
hallo.
Ich meine, good morning, milady.
Oh, ich habe Sie doch hoffentlich nicht geweckt.
Ich musste sowieso aufstehen. Das Telefon hat geklingelt.
Aber selbst verfreiloch. Ich meine,
selbstverständlich sagen wir um...
Naja, um 20 Uhr vor dem Hotel, Milady.
Ich lese Sie da mit meinem Gefährt auf.
Was ist das für ein Gefährt, lieber Baron? Ein Fahrzeug.
So. Ja.
Was heißt denn hier Baron?
Wenn schon Baronin, Mutter.
Alte verschwuchtelte Tunte.
Guten Abend.
Hier bin ich, mein Knädigster.
Nun wackeln Sie doch nicht so, Knädigste.
Das Schönste ist es auf der Welt, wenn Mädchen Stille hält.
Ui, so Stille.
Kirle, Kirle. Aber fassen Sie mich doch nicht dauernd an die Nille.
Also, ich muss doch sehr bitten, meine Gnädigste. Oh, sorry, Barone.
Das stößt mir wirklich unangenehm auf. Also, macht nichts, Gnädigste. Ach ja,
erzählen Sie ruhig mehr von zu Hause.
Oh, yes, my home is my castle. Und das steht in California.
Ich dachte, ich dachte in Texas, Gnädigste.
Ach ja, sicher. Ja, natürlich.
Es steht ganz nah dran.
Es ist so heiß.
So hot.
Soll ich Ihnen vielleicht zur Erfrischung das Fenster öffnen?
Oh no.
Sie sind ja stürmischer als der Wind.
Also wir vom Haus Stetten hatten schon immer Wind... Ich meine, wir waren schon
immer große... große Windbeutel.
Wollen wir es knacken lassen, Allerwerteste?
Oh, ich bin keine Jungfrau mehr. Ja, ja, also knacken, ich meine doch die
Knacker.
Sie sind ja so ein kleiner Lecker, schmecker Dauerlecker. Geller?
Ja, freilich. Und jetzt wollen wir den Tisch abräumen. Attacke!
für sie und sie haben wahrscheinlich geglaubt, Geld war für sie.
Das ist also Ihr Vermögen.
Gummis!
Gesucht wird die internationale Trickbetrügerin Sonja Bauer, 24 Jahre
alt, 160 Zentimeter groß, Augenfarbe blau, spricht etliche
Sprachen und tritt unter den Namen Mrs. High Mikado Zuki.
So ein Fritzchen.
Ich trottelfall auf eine sogenannte Kollegin herein.
Sieh mich lieber gleich.
Hi, mein Würstchenbaron, wo bist du?
Der Baron hat Lunte gerauchen und sich davon gemacht.
Dieses Arschloch!
Geben Sie mir zwei Knacker. Schon in Arbeit.
Hier. Danke.
Na, schmeckt's, gnädigste?
Würden Sie mich bitte nicht belästigen?
Ich belästige Sie doch gar nicht.
Wissen Sie, an so einem Abend, da bin ich ganz einfach high.
Übrigens, haben Sie etwas gegen Würstchen? Hören Sie, Würstchen kann ich
in überhaupt keiner Form mehr ausstehen.
Was Sie nicht sagen.
Das ist aber noch gar nicht so lange her.
Wer sind Sie? Ein ganz harmloser Tourist. Mit einem Faible für Knacker.
Ich meine Würstchen.
Wenn Sie gestätten, äh, gestatten.
Sie kleines Würstchen. Aber nicht doch, vielleicht sieht man sich mal wieder.
Das muss nicht sein.
Möchten Sie noch eine Wurst?
Die können Sie sich in die Haare schmieren.
Hallo, Papi. Sag mal, bist du mir Schucke geworden?
Willst du, dass ich meine Stellung verliere?
Entschuldige, Pat.
Ich meine Herr Eginhard.
Na, wie ist es gelaufen?
Konntest du den Baron abkassieren? Von wegen.
Der Kerl hat Lunte gerochen und mich sitzen lassen.
Ich habe dir immer gesagt, die Nummer von Mrs. High ist mir persönlich zu
überzogen. Im Übrigen ist ein sauberer Herr Baron heute Morgen in aller Frühe
abgereist. Du meinst, er hat sich klammheimlich aus dem Staub gemacht?
Nein, nein, er hat schon bezahlt, aber mit einem Schüttelscheck.
Was? Mit einem Schüttelscheck.
Unser Page ist gleich damit zur Bank und hat ihn vorgelegt. Aber der Kassierer
hat leider nur mit dem Kopf geschüttelt.
Also auch ein Betrüger. In der Tat.
Hör doch mal endlich mit deinem idiotischen Wassergetrete auf.
Aber wieso denn?
Wenn du kneipst und hast kein Weib, ist das der beste Zeitvertreib.
Im Übrigen kann ich mir von meinem kleinen Gehalt und den läppischen
Trinkgeldern, die ich so kriege... Oh, guten Tag, gnädige Frau. Hier ist mein
Schlüssel. ...kann ich mir keine teure Kuh in Badstäben leisten.
Es wird Zeit, dass du endlich mal einige Piepen anrollen lässt.
Keine Angst, Paps, du brauchst hier nicht mehr lange auf der Stelle zu
treten. Ich werde meine nächste Nummer abziehen. Das wird ein super Ding.
Gut, aber hier in diesem Hotel ziehst du nichts mehr ab. Keine Sorge, hier ziehe
ich mich nur noch um.
Bitte.
Ah, bella donna. Wenn Sie mir jetzt bitte folgen wollen.
Prego. Thank you.
Wie meinen?
Ich meine, prego, Signore. Ah.
Per favore. Was darf ich dem Signore bringen?
Ah, die Spermante.
Spermante? Spumante.
Logo. Logo?
Logo. Logo.
Allogo! Lago Maggiore! Ciente niente bono! Stronzo! Capito?
Capito! Soforto!
Na, Süße, wie wär's mit einem Fenstchen? Und nachher zeig ich dir mein süßes
kleines Schwän. Ich meine, mein Kläuschen, mein Mäuschen.
Lassen Sie mich in Ruhe, oder ich rufe den Gelder, Sekretär.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Dai, dai, cretino, cativo.
Schnauze, du Spaghetti-Fresser.
Spaghetti-Fresser, ah?
Buon appetito!
Hoffentlich waren die nicht schon mal vergessen.
Darf ich mich setzen? Natürlich.
Grazie. Molto gentil.
Permesso.
Comandatore Alfredo di Monteforte.
Oh, der starke Biff.
Oh, lei parla italiano.
Bisschen, ich habe einige seit in Rom gelebt. Mein Geschichte nach Mann war
dort Botschafter.
Oh, Rom, sweet Rom, grande città.
Nero, Cäsar, bene vide vici.
Logo, Signor. Ich mache.
Darf ich einschenken, Signora?
Cheerio!
Eh, wie?
Eh, Signora?
Janine de Couvert. Ah, der Briefumschlag.
Angenehm. Io Alfredo di Monteforte. Ich weiß, der starke Berg.
Ah, si, si. Ich komme von Sardena.
Sardinenfabrikant in Dosen.
Sehr interessant. Mein geschiedener Mann hat eine Leidenschaft für Sardinen.
Mama mia!
Wie konnte sich ihr Mann... Aber vergessen wir das.
Was macht ein Sardinenfabrikant in Hamburg?
Oh, Molti will Geschäft.
Ex-Importo, capito?
Ne, ja, Molti soldi. Oh, Sie sehr viel Geld haben?
Oh, si, si, si, si, molto geldo. Ich reich, ich villa hier in Hamburg.
Ähm, Fori, draußen.
Signora, darf ich Ihnen jetzt ein Angebot machen, das Sie nicht ablehnen
können? Sie dürfen, mein Pate.
Mama mia!
Warum halten Sie, Alfredo? Auto quasi finito. Maschinist ist kaputt!
Können wir das Auto nicht stehen lassen und zu Fuß zu Ihrer Villa gehen?
Villa? No, no, no.
Villa weit weg.
Ach, lassen Sie nur, Alfredo, mein kleiner Dosenfabrikant.
Amore.
Meine Liebe.
Amore mio.
Aber ist es nicht gefährlich hier?
Ach, il condombastra. Liebe, liebe. Ich meine Schluss mit den Verhütungsmitteln.
Aber ich bekomme gar keine Kinder, das war auch mein Scheidungsgrund. Macht
nichts, ich habe Bambinos aus Sardinien, in Hamburg, überall.
Wie viele denn in Hamburg?
Ich habe uno, due, tre, ich meine drei Dienstmädchen.
Ich habe gern Personal, um mich... Ja, Personal, sie, sie, sie, sie, sie,
Grandin-Mädchen.
Liebe mich, Alfredo. Si, si, si, si, amore.
Ich bin schon dabei. Oder bemerkst du das nicht?
Ja,
si, si, si. Gleich, gleich geht mir die Luft aus.
Lass nacken, mein Schätzchen, dein kühles Herz erspringt mit einem Schlag.
Mach bloß keine Mätzchen, die Sonne bringt doch meistens an den Tag.
Doch wirst du es kaum fassen, auf deine Masken fall ich nicht mehr rein.
Und ich muss es dir lassen, bei deinem Charme, da fällt mir nichts mehr ein.
Manch kleine Gaunerei.
Die hat schon... Na, dann hereinspaziert, wenn Sie mal eine
richtige Live-Show sehen wollen. Ach was, Herr Hoffmann, das kenn ich doch
alles. Aber bei uns kannst du die Mädchen anfassen, Junge.
Ach was, vergiss es.
Ach, mach's doch selber.
Ach, steige.
Na,
willst du im Lounge springen lassen, Süßer?
Kommt drauf an.
Was heißt hier kommt drauf an? Bist du läufig oder nicht?
Klar.
Ein heißer Spend hätte meinem Kleinen ganz gut.
Aber ich schlage. Du schlägst?
Ja, darauf stehe ich. Ach, so einer bist du.
Du hast es erfasst, Schwester. Das kostet aber drei Blaue, also 300 Eier.
Okay.
Und wie lange schlägst du?
Na ja, so lange, bis ich mein Geld wieder habe.
Mensch, zisch bloß ab mit deinem Würstchen.
Zisch ab!
Äh, kannst mich mal am Abend besuchen, alte Panne.
Wegen Betriebsunfall, Taxi.
Na, so was.
Herein.
Willst ne Knacker? Na, bleib mir bloß mit den Knackern von der Wäsche, du
Komiker.
Na, komm rein.
Was für steife Unterhose, scheiß Laune, was?
Knacker, Knacker.
Sag mal, Freddy, was hast du dir bloß dabei gedacht?
Haben Sie der Öl-Lady nicht geschmeckt? Nein.
Oh, mein Haar hätte ich mich blamiert.
Im Übrigen ist die Sache schiefgelaufen.
Das Komische an dieser Lady war, dass sie überhaupt kein Öl hatte.
Ist mir zu hoch.
Stell dir vor, Mann, das war eine Strichbiene, die mich abkassieren
wollte.
Und sowas muss ausgerechnet dir passieren.
Darauf brauche ich eine Knacker.
Sag mal, von deinem dauernden Knackergefresse musst du doch schon
total verstopft sein.
Apropos Verstopfung.
Wieso hast du wegen Betriebsunfall geschlossen?
Weil Andrea, meine Tagsüberanschaufferin, sich das Becken
verrenkt hat. Was hat sie?
Mensch, sie hat sich was geholt.
Hör mal, Freddy, was ganz anderes... Alles klar, schon kapiert. Lass den
Mantel an.
Komm, lass uns ein bisschen die Plattfüße vertreten.
Du, ich weiß nicht, warum ich der Alten von der Villa und den drei Dienstmädchen
erzählt habe, aber ich war scharf auf sie, wie der Rettich an der Wurzel.
Weißt du, was du bist? Ich verknall's mir lieber.
Konzentrier dich lieber auf die Kuhlen dabei, anstatt auf den Unterleib. Ja,
ja, du hast ja recht, ich weiß.
Hör mal, die Alte kriegt von ihrem geschiedenen Mann, ich meine den
Botschafter, da jeden Monat einen Scheck über 60.000 Fr. Mensch, Junge, bin sie
dir ans Bein, heirate sie.
Da kannst du eine ruhige Kugel schieben, mein Alter.
Du bist so ein Blödmann.
Und wie soll ich ihr den Italiener erklären?
Außerdem, wenn du mir nochmal so ein Auto andrehst wie gestern Abend, da
kannst du dir deine Prozente in den Hintern schieben.
Ich musste mit der Alten den ganzen Weg zu ihrem Hotel zum Bus zurückquatschen.
Du, wie du, wie du.
Hör mal, Freddy, du musst mir unbedingt die Villa besuchen.
Kannst schon einziehen, die Sache läuft.
Scheiße.
Du kannst den Knacker schon nicht mehr von der Zigarre unterscheiden. Hör zu,
ich brauche natürlich auch die drei Dienstmädchen. Sonst hast du keine
Sorgen. Na, kapier das doch.
Wenn ich schon auf den Putz haue, dann aber richtig.
Jetzt wollt ihr ganz große Sause machen.
Hey, was heißt hier will?
Ich muss, Mensch.
Da liegen eine Menge Scheine drin, da rumpelt's in der Kasse. Hast wohl noch
nie gesehen, wie man Billard spielt. Neuer Stil, ich spiele alle Kugeln,
nicht nur die weiße. Also reiß dich am Riemen und lass den Hosenlatz mal lieber
zu. Die Dienstmädchen werden einlaufen.
Drei auf einmal.
Das müsste hinhauen.
Willkommen, Kommandatore!
Was heißt... Ach so!
Ihr seid die, ihr seid die, die... Ja, wir sind's.
Gut machst du dich als Italiener.
Würde mich nur interessieren, wie du wirklich aussiehst. Oh Mann, das hält
sich einem Schritt nicht aus.
Hey,
hey, hey, was soll das?
Wir legen dich aufs Kreuz.
Wir sollen dich ein bisschen schlapp machen, damit du mehr an die Moneten
denkst, als an die Pusse von der Französin. Die Hose bleibt oben.
Nein, lass das Sonntagsleut bei mir hier.
Du kleiner Sandkastenbrocker, außerdem ist heute Montag.
noch gar nicht gebadet.
Überhaupt bin ich noch unschuldig. Ich bin impotent.
Im Übrigen bin ich auch noch Geschlechtskrank.
Ich lasse mich doch hier nicht von euch vergewohltätigen.
Lasst mich!
Nein!
Oh, ist mir das peinlich, ist mir das... Wo hast du so gut und preiswert
gegessen, Chef? Diese blöden, blöden Blähungen. Mach doch nicht so, behaupte,
das hat dir nicht den Schalken verweht.
Oh, es geht schon wieder los.
Oh Mann,
das hält sehr im Kopf nicht aus.
Drei auf einmal.
Ihr könnt mich doch hier nicht fair gewohltätigen, könnt ihr mich?
Lasst es lieber.
Oh, ich bin so fertig.
Fertz und fickig, meine Fixen, fertig bin ich.
Oh, mein Kleiner.
Nein, lass mich.
Oh, doch nicht alle drei auf einmal. Nein, nein, nein, bitte, bitte nicht.
Lass mich, ihr könnt mich doch hier nicht ausziehen, könnt ihr nicht.
Was willst du denn von mir?
Was, lecken soll ich dich?
Leck mich doch.
Oh, ich will keine Luft mehr.
Dein gewolltes Haar.
Dein Wille und seine Seinigkeit.
Setz dich drauf. Ich will ihn haben.
Lass mich rein.
Lass mich rein.
Die holländische Nummer.
Oh, das ganze Programm.
Oh ja, und alle drei. Oh ja.
Ja, das sind doch... Das nimmt sich an.
Na, fang schon an.
Na,
du hast dich. Ja.
Ja.
Oh ja.
Ja, ist das gut.
Ja, Schichtwechsel.
Und rein.
Lutschi, Lutschi.
Ja, fester, ja. Schneller.
Ja, ja, ja.
Komm zu mir.
Komm schon.
Ich
schieße
dich.
Oh, ja.
So, jetzt noch mal hier.
Meine Mutter liebt er doch mehr.
Ist das alles nass? Ja.
Jetzt. Jetzt doch, ja.
Oh,
ist das schön.
Oh, sieht das geil aus.
Es weh, er war leergepumpt.
Jetzt haben wir dich geschafft, was?
Bene.
Sacramento.
Na, komm her, Babs. Na, komm.
Nimm den Koffer weg, oh.
Ach, porca miseria. Du sprichst ein Italienisch, das sieht dann ja den
Schlüpfer aus.
Aber halt du ihn lieber an.
Das ist sie dir, Madame. Schnell geht auf eure Plätze. Dei, dei, dei. Wir sind
in Habachtstellung.
Bonsoir. Ah, buona sera, Signora.
Piacere.
Sehr erfreut.
Mascusi, Signora, darf ich Ihnen Fredis Mädchen, ich meine, darf ich Ihnen mein
Personal präsentieren?
Das ist Loretta.
Und das Barbarella.
Finalmente, das war es.
Und die dritte?
Welche dritte?
Oh, ma scusi, Signora.
La bella Edre ist... Elisabetta. Si, si.
Grazie a Dio, Elisabetta.
Aber bitte nehmen Sie doch Platz, Signora.
Merci. Prego.
Prego.
Ach, Signora...
Husch, husch ins Körbchen. Dai, Vengo.
Dai, dai, dai.
Pardon, Monsieur Alfredo, aber was sollen diese Förmlichkeiten? So viel ich
weiß, sind wir seit unserem Verkehrsunfall, pardon.
Oh, naturalmente. Wie konnte ich das gestern?
Scusi, Janine, morgen.
Pardon, Alfredo, aber ich möchte mich erst noch ein bisschen frisch machen.
Ich würde ganz gern unter die Dusche gehen.
Aber selbstverständlich. Unter die Dusche. Scheiße, wo waren gleich das
Badezimmer? Ah, das Badezimmer.
Wollen wir nicht eines von den vier Badezimmern gemeinsam suchen, Janine?
Was, du hast gleich vier Badezimmer?
Hier in Germania lebe ich ganz bescheiden. Weißt du, bei mir zu Hause
in Apulien habe ich sechs Banyos, äh, ich meine sechs Badezimmer.
Ich dachte, du kommst aus der... Aber was macht er schon, was macht er schon?
Sardinien, Apulien, Italien ist ein großer Stiefel. Bella Napoli, bis la
France!
Bleib ganz ruhig, mein kleiner Moritz.
Irgendwann hört die bestimmt mit Duschen auf.
Alfredo, könntest du mir den Rücken abseifen?
Si, si, More.
Oh Moritz, lieber Moritz, jetzt schlägt für uns die Stunde.
Wo bleibst du denn, Fridolfo-lein?
Herkommen.
Oh, aber warum kommst du nackt?
Oh, ich seife nur nackt ein.
Komm,
gib mir das komische Dingsbums da.
Ein Spritzer für dich und ein Spritzer für den kleinen Alfredo.
Ach, bist eine herrliche kleine Ratte, ich meine Wasserratte bist du.
Oh, wie das prickelt.
Kommt nicht aus.
Du bist es schon wieder. Du Betrüger, du Gauner.
Du bist selber eine Betrügerin.
Mrs. High, Janine de Covea.
Weißt du, was du bist?
Eine billige kleine Schlampe. Von wegen, Baron Stetten.
Alfredo di Monteforte. Du kleiner, lausiger Ganobe. Und sowas habe ich
vertraut.
Die Masken sind gefallen.
Hör mal, Schätzchen.
Hör mal, es hatte doch jedes Mal Spaß gemacht, mit mir ins Bettchen zu
steigen.
Aber nur, weil ich nicht wusste, dass du Hochstapler bist.
Ich wusste auch nicht, dass du es bist.
Trotzdem war es immer stark mit dir.
Und so soll es auch in Zukunft bleiben.
Oh, mein Schiebling, äh, Liebling.
Hast du eben Liebling zu mir gesagt?
Sicher.
Da wir nun mal nicht voneinander loskommen, müssen wir in Zukunft
gemeinsam Klemm und Klau machen.
Oder willst du dein Leben mit einer Horde Kinder und in einer beschissenen
Fabrik am Fließband verbringen?
Nein.
Ich hab wirklich keinen Bock drauf, diesen zu machen.
Na, siehst du.
Sag mal, mein kleiner Liebling, äh...
Wie ist denn eigentlich dein richtiger Name?
Sonja Bauer. Und deiner? Na, ganz starker Name. Ronny Müller.
Angenehm.
Schwiegerpapa. Papa?
Schwiegerpapa?
Sag mal, bist du jetzt total übergeschnappt? Was soll denn dieser
Trick nun wieder?
Kein Trick, kein doppelter Boden diesmal. Ich liebe ihn.
Moment mal.
Wen? Was?
Wer liebt hier wen?
Und wenn nicht, warum doch?
Ich sie.
Mich?
Glauben Sie ja nicht, wen Sie vor sich haben. Was erlauben Sie sich?
Ich erlaube mir, mich vorzustellen.
Ronny Müller.
Alias Baron Stetten.
Ach du mein Lieber, mein Pimmel.
Ich wollte sagen, mein Himmel.
Jetzt wird mir alles klar.
Auf diese Art und Weise komme ich nie nach Bad Steen.
Guten Tag.
Gibt es unter Umständen vielleicht die Möglichkeit, in diesem Etablissement,
wie soll ich mich ausdrücken, vielleicht hätten Sie die Güte... Lass das, Oskar.
Hätten Sie vielleicht noch ein Doppelzimmer frei? Aber sicher, gnädige
Frau. Da lässt sich ganz bestimmt was machen.
Und Möglichkeiten gibt es in diesem Hotel unendlich viele.
Zimmer 6, erster Stock. Sie können den Lift nehmen. Alles andere...
übernimmt unser Spezialpersonal.
Gestatten Sie, dass wir uns um Ihr Gepäck kümmern. Sehr aufmerksam, junger
Mann, Sie dürfen.
Darf ich Sie um Ihren Koffer erleichtern? Ja, sehr schwer. Ach,
folgen Sie mir bitte. Wenn Kniefraum Ihre Handtasche reichen wollen, die ist
Ihnen sicherlich auch zu schwer. In der Tat, diamantenschwer.
Na also.
Ansteben, ich komme!
Manch kleine Gaunerei, die hat's schon oft gegeben, was ist denn schon dabei?
Du wirst es überleben, drehst du ein kleines Ding, lass dich nicht gleich
erwischen.
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