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Bobby der Graf muss nur nach Haus, dort sucht die Sippschaft ne Braut für ihn
aus. La la la la, la la la la, la la la la la, la la la la, la la
la la.
Schluss mit dem traurigen Lied. Müssen wir denn unbedingt daran erinnern, dass
man die Familie hat der Ehefrau aufs Auge drücken will? Lass dich doch
wenigstens so entbudern. Damit mir die Rose in guter Erinnerung behält.
Zum Wiederum von deinem Abschiedsschmerz haben wir uns erlaubt, eine Poli zu
brauen. Aber warum kann ich nicht eine von deinen Madeln heiraten?
Weil wir verschiedene Blutgruppen haben. Wie meinst du das?
Dein Blut ist schließlich adelig blau. Trotzdem haben unsere Blutgruppen immer
bestens zueinander gepasst.
Das ist wahr.
Darauf wollen wir anstoßen, auf die vielen wunderschönen Liebestunden in
Mitzis Glückshafen.
Denn es gibt keinen, der mit so viel Charme gepudert hat.
Das hast du ja gesagt.
Komm, wir gönnen uns noch ein Abschiedsvergnügen. Musst du nur nicht
gehen? Der Rudi holt mich ab.
Bobi macht Feierabend. Der Fiaker steht vor der Tür.
Im Schloss liegt eine ganze Verwandtschaft auf der Lauer.
Wir sind schon eine halbe Stunde über die Zeit.
Dann sollen es ruhig noch ein bisschen länger warten.
Schnapp dir auch noch einen Madl, komm.
Alles dann, willst du erst Lust mit mir?
Vielen Dank.
Ich kann nicht mehr so lange warten, bis was kommt.
Lass uns aufbrechen.
Rosa, mehr Hose.
So muss ich ja Bock fühlen auf dem Weg zur Schlachtbank.
Ich komm dich an Ordnung trösten, sobald ich mich frei machen kann.
So, hallo, Drei.
Mein Sohn, du weißt, weswegen wir hier versammelt sind.
Das aussterbende Geschlecht von Eichenstein braucht ein Stammhalter.
Vier Jungfolge kommtessen, die Früchte deines fleißigen Onkel Kunibert stehen
bereit.
Also, welches der Madln sagt deinem Herzen am meisten zu?
Eine schwere Frage.
Alle vier sind's bildhübsch.
Am liebsten würd' ich alle vier nehmen.
Red' nicht so'n Schmarrn, wir sind ja keine Muselmänner.
Wenn ich mich unbedingt für eine Person entscheiden muss, dann nehm' ich den
Leopold.
Sag, Poldi, magst' mich heiraten?
Bist' narisch, Pupp?
Ich nehme den Polti oder niemanden.
Das entspricht auch meiner Veranlagung. Oh Gott. Tatjana, komm zu dir.
Sag mir, du missratener Spross, wie gedenkst du mit dem Polti den
Stammhalter zu zeugen? Das ist schließlich der Hauptgrund für die
Vermählung. Keine Ahnung, da muss sich der Hausarzt eben was einfallen lassen.
War das eine Idee.
Bobby, du bist ein Schild.
Komm herein, Susan.
Deine Eltern schenken mich, ich soll nachsehen, ob du sehr zerknirscht bist,
weil du deine Abartigkeit eingestehen musstest.
Und wie ich zerknirscht bin?
Es wird höchste Zeit, dass mir eine aufricht.
Du hast ja nicht einmal Hosen an.
Alles, um es dem Humor recht bequem zu machen.
Du weißt hoffentlich, dass Humors besonders verliebte Popole versagen.
Oh Gott.
Aber wir müssen uns beeilen. Wir warten hier unten, weil ich einen Kaffee kochen
muss.
Gott, die Pinkel, die die mir können. So ein toller Ficker.
Und sowas gibt sich für ein Schwuli aus.
Jetzt mit einem kurzen Schlecken.
Ja.
Oh, ist das gut.
Das ist wunderbar.
Ah!
Ich bin sehr erleichtert.
Das alles nur so funktioniert, der frischgebackene Schwule.
Der Kaffee, bitte schön.
Nun lass schon die Katze aus dem Sack. Wer soll dem Bobby helfen?
Ich habe einmal was läuten gehört von einer Kortisane. Die soll direkt eine
Berühmtheit sein.
Josefine, äh, Josefine... Mutzenbach! Konibert!
Woher kennst du ein solches Frauenzimmer?
Ich habe es halt genauso läuten gehört.
So? Die muss ein weithin klingendes Glockenspiel haben.
Darf ich die Tassen einsammeln?
Und so einer verkommenen Person willst du unseren Buben zum Fraß vorwerfen? Man
erzählt sich Wunderdinge von ihr.
Was stehen Sie denn da herum?
Verschwinden Sie!
Sie soll sogar Tote zum Leben erwecken können.
Schluss mit dem Ballaber. Wir haben keine andere Wahl.
Wir werden der Josefin ein Telegramm schicken.
Wisst ihr denn überhaupt, wo diese Sündenbabbel ist?
In der Brautallee 36.
Ah, da, schau her.
Weil's allewei ein Inserat in der Zeitung hat.
Was für ein Glück für uns, dass du die Adresse gleich auswendig gelernt hast.
Na nur, erwartest du Besuch, Melanie?
Heute am Sonntag? Nein.
Wir machen nicht auf.
Sag, Fester, ich war schon beinahe so weit.
Schau, die Saskia.
Treibt sie also doch mit ihrer Schwester.
Mein Gott, die Sissi.
Deine Schulfreundin?
Meinst du, wir könnten es zu dritt machen?
Schon möglich.
Das ist ein heißer Schnecken. Lass mich das arrangieren.
Ich lasse sie rein.
Sieh zu, dass es klappt.
Grüß dich, Saskia.
Ich komme wohl recht ungelegen.
Jedenfalls hast du mich jetzt erwischt. Von wegen. Ich fange doch mit meiner
Schwester nichts an.
So etwas geht mir heute nicht so leicht zu.
Das ist also die Melanie.
Kommt es?
Sagen Sie einfach, Sissi.
Entschuldigt meinen Überfall, aber ich habe etwas Kurioses zu berichten vom
gestrigen Familienrat.
Erzähl uns das auch her, wenn die Melanie und ich zu Ende gekommen sind.
Was, ihr wollt euch lieben hier vor mir?
Aber Sissi, das ist doch nichts Neues für dich. Du kannst ja zuschauen. Es
dauert gewiss nur ein paar Minuten.
Hat es nicht Zeit bis nachher?
Sicher doch, Schatzl.
Das erste Adlergefurzl, das ich zu sehen kriege.
Schaut wie es nicht anders aus als die von euch.
Rutscht es her mit eurer Puppe und Scham?
Steck mir den Finger in den Popo.
Das hat gut getan.
Das habt ihr herrlich gemacht.
Ganz herrlich.
Und damit kommen wir mal wieder zu ihrer Neuigkeit.
Ich glaube, wir können uns du sagen.
Nachdem, dass wir angestellt haben.
Ja, das ist wahr.
Aber jetzt erzähl, wie lief es deiner Brautschau?
Gar nichts ist gelaufen, weil der Bobby plötzlich behauptet hat, dass er ein
Homo ist.
Und, ist er einer?
Wir haben uns so selten gesehen, dass wir nicht viel voneinander wissen.
Aber trotzdem glaube ich es nicht.
Ich konnte heimlich beobachten, wie er und die Susanne, das ist die Zofe, sich
begrüßt haben.
Er hat sie geil geküsst und sie mit dem Knie seinen Hosenschlitz gescheuert.
Ein echter Hummer würde sowas kaum tun.
Wollen wir noch einmal?
Ja, gern.
Vielleicht wäre es gut, wenn wir den Bobby ein bisschen bespitzeln, was er
privat so treibt.
Was Träumiges habe ich vergessen.
Die haben für den Bobby eine Liebeslehrerin ausgesucht, die ihn
normal machen soll.
Und wen?
Heißt Mutzenbauer oder so ähnlich.
Sichert die Mutzenbacherin. Das ist eine Spezialistin. Die wird es ihm bestimmt
beibringen.
Oh, Heimatland, da kommt sie.
Willkommen, Josefie.
Grüß dich, Kuni.
Herzl, du verrätst doch nichts über uns. Du musst dich nicht in die Hose
scheißen. Ich werde doch meinen besten Kunden nicht verpfeifen.
Fräulein Mutzenbacher. Du sagst es, Freundl.
Ich führe Sie rein.
Fräulein Mutzenbacher.
Grüß Gott, die adeligen Herrschaften. Na, den lieben Gott würde ich bei ihrer
Tätigkeit aus dem Spiel lassen.
Der liebe Gott hält seine schützende Hand über die Gerechten, sowie über die
Gestraucheten, soweit ich informiert bin.
Aber das ist gewiss nicht der Grund für Ihre Einladung.
Nein, es handelt sich um unseren Sohn. Er hatte... Er ist... scheint... Vom
anderen Ufer frei herausgesagt.
Marend Josef, ein Umschulungskurs. Ja, das wird ein teurer Spaß.
Und weshalb, meine vielgeliebte?
Schwerenswerte Hoheit, weil ich die ganze Kraft, die ich sonst aufs nackte
Pudern konzentriere, bei eurem Sprössling schon verschwenden muss,
damit ich ihm die Dutteln, den Schlitz und den Arsch von einem Frauenzimmer
nahe bringe.
Susanne, das Flascher!
Bangrat, Sie bitten meinen Sohn herunter.
Die wird ihm bestimmt das Hirn aus dem Leib witzen.
Wie viele Sitzungen, glauben Sie denn, das nötig sind?
Ich möchte es einmal so sagen. Wenn ich den Blindgänger nach drei Terminen noch
nicht umgefickt habe, dann können Sie den Erben für alle Zeiten in den Wind
schreiben.
Und was kostet diese ganze undelikate Schose?
Pro Termin 200 Gulden. Die Hälfte im Voraus.
Da bin ich, Papa.
Das ist also die Liebeslehrerin, die wir ausgewählt haben.
Josefine Nutzenbacher.
Ganz meinerseits.
Ich schlage vor, dass Fräulein dich gleich zur ersten Lehrstund mitnimmt.
Wie du befiehlst, Papa.
Der absolute Tiefpunkt in unserer Familienchronik.
Es war ein interessanter Gedankenaustausch. Freut mich.
Ah ja, ganz recht.
Ein stolzes Honorar. Doch nicht für ein Eichelsteinerben. Und zum Abschied
wünschen es mir gewiss alle ein erfolgreiches Pudern.
Kommens.
Viel Erfolg, lieber Cousin, dass du als erfolgreicher Mädchenverführer
zurückkehrst. Peinlich, diese Zurufe. Das sind zwei von den Schnöpfen, wegen
denen er hier umgekrempelt wird.
Ganz los, Johann.
Katziella, wie fangen wir es am besten an mit so einem Zurückgebliebenen?
Vielleicht damit, dass er erstmal ein nacktes Weib ausführlich studiert?
Schau, wie appetitlich ein Weib ist.
Hörst, dein Vater hat versprochen, dass du zumindest einen guten Willen zeigst
und dich nicht so trotzig sperrst.
Die Tuteln hier zum Beispiel, sind die nicht wunderschön?
Naja, direkt hässlich sind sie nicht.
Jetzt pass auf, was für ein Vergnügen das ist, die Bären rauszukitzeln.
Versuchst du bei der anderen... Da!
Das traue ich mir nicht.
Versuchen wir es als nächstes mit der Rückseite.
Ist das ein Anblick?
Beachte das prachtvolle Popotscherl.
Hast du jemals so etwas Verlockendes gesehen?
Weiß nicht.
Servus, da haben wir uns was aufgeladen.
Rührt sich denn bei dir überhaupt nichts? Was meinst du, wo soll sich was
rühren? In deiner Hose zum Beispiel. Da tut sich rein gar nichts.
Das hätte man denken können.
Dann gehen wir einen Schritt weiter.
Du nimmst die Graziella auf den Schoß und umarmst sie fest.
Nein, ich will nicht, dass das nackte Mario mir meine Hosen zertrönt. Dann
ziehst du aus deine Hosen. Ja, niemals. Ich geniere mich.
Ja, wird's bald. Oder soll ich deinem Vater melden, dass du ungehorsam bist?
So, das hätten wir.
Sorgfältig zusammenlegen, gefälligst.
So viel Umstände mit der Hose, in der noch nie was Gescheites drin gesteckt
hat.
Graziella, musst nicht so schnell aufgeben.
Jetzt setz dich auf den Herrn Grafen und zeig ihm, wie viel Leben in dir drin
steckt.
Was bedeutet es, dass die Graziella andauernd hin und her rutscht? Wirst
schon merken, was das bedeutet.
Die ist nicht blöd, die weiß schon, was sie tut.
Jetzt kann man aber nicht mehr behaupten, dass sich nichts rührt.
Nein, ich mag das nicht, es ist zu unbequem. Es wäre besser, wenn wir uns
aufs Sofa legen. Ist recht.
Was, auch noch niederlegen mit der Erlockerten? Du sollst dich dran
gewöhnen, ein Madel im Arm zu haben.
Und mehr brauche ich nicht tun?
Sie etwas stöpseln?
Stöpseln? Mit was denn?
Mit einem Piepern, der nicht einmal zuckt?
Ich glaube, es wäre besser, wenn ich ihm den Schwanz raushole.
Dagegen protestiere ich.
Wir bestimmen, welche Behandlung die beste für dich ist und wie das
Lehrprogramm aufgebaut wird.
In meinen Augen ist es eine glatte Vergewaltigung.
Schafenfurzel, umso rascher geht es vorbei.
Die macht mich kaputt.
Amen.
Hilfe, jetzt stöpselst du mich doch.
Ihr
Hexen,
seid ihr noch zufrieden? Ja, brav.
Gut.
Bitteschön, das war doch ein recht erfreulicher Anfang.
Hier.
Und damit begnügen wir uns für heute. Du lässt dir daheim alles noch einmal durch
den Kopf gehen, damit du es gut vertaust. Und morgen sehen wir uns
wieder.
Meine arme Nudel, von hemmungslosen Weibern entehrt. Ich trau mich ja nimmer
mehr unter die Leute.
Weißt du, dass du von Mitzis Mardern die Hübscheste bist?
Du sagst bestimmt was, weil ich die Einzige bin, die es nur nicht gepudert
hat.
Komm ich dir auf die Schliche, du hinterlistiger Cousin.
Ein heimliches Vögelparadies. Komm, lass uns hören, was die Vogel und Zwitschern.
Du machst es beinahe liebevoll, das Ausziehen.
Ja, es ist immer ein großes Vergnügen für mich, einen schönen Frauenkörper zu
entblüßen.
Du kannst mich gar nicht losreißen von meinen Tütis.
Ich habe noch keine gesehen, die so vollkommen waren.
Du verstehst ja auch schmeichen.
Wie er die Knöpfe zwückt. Damit dürfte klar sein, dass er uns verkohlt hat.
Nichts ist mit der Schwulität.
Und was nützt dir das? Gar nichts. Hast recht.
Jedenfalls hat er keine Hemmungen bei den Weibern.
Im Beruf haben sie gesagt, das macht dich geil, wenn ein Mädel sich das Fotze
reibt.
Stimmt. Und bei dir schaut es besonders süß aus.
Wie die gleich loslegt.
Du musst es genauso machen, wenn du den Bobby einfangen willst.
Schau nur, wer da gebaut ist. Wo du bloß hinschaust.
Du etwa nicht, scheinheiliges Ding.
Hast du denn schon einmal sowas gesehen?
Na, nur im Traum.
Siehst du, jetzt hast du dich verraten. Du würdest auch gerne einmal mit einem
Burschen.
Man darf nichts auslassen.
Ich würde schon recht gern auch einmal das Gefühl kennenlernen, wenn man so ein
dickes Trommel in seinem Schlitz drin hat.
Kannst du klettern? Guckst du?
Kletter lieber auf mich.
Bitte schön, lieber Bobby, wie hast du denn unsere vorige Begegnung verkraftet?
Ach, einen direkten Schaden habe ich nicht genommen.
Das ist zu wenig. Wir müssen es so weit bringen, dass du von uns träumst. Von
der Graziella und von mir.
Oh weh, das kann noch lang dauern.
Oh, wir haben Zeit.
Josefin, der Noricek hat eben abgesagt. Was machen wir jetzt mit der Darbietung?
Was für eine Darbietung. Wir wollten dir heute zeigen, wie sich die Amore
zwischen Frau und Mann abspielt.
Ah, das hätte mich schon interessiert.
Jetzt fehlt uns das Mannsbild dafür.
Mein Freund Rudi müsste jeden Moment kommen. Der wollte mal so eine
Lehrstunde beiwohnen.
Beiwohnen kann er gleich der Miriam. Das ist eine neue von mir.
Warum nicht der Graziella? Die hat heute einen freien Tag. Aber die Miriam ist
genauso geil.
Du passt jetzt genau auf, auf jede Kleinigkeit. Ich kann dir nicht jedes
Mal so ein Luxusprogramm bieten.
Miriam führt dir verschiedene Stellungen vor, bei denen ein Mann eine Frau
glücklich machen kann.
Das soll was Tolles sein?
Wenn ein Madel sich so unter einem Mann abstrampelt?
Der Freund ist ganz wild drauf, das sieht man doch.
Also, nicht langweilig.
Du schaust trotzdem hin, verstanden? Das habe deine Eltern versprochen.
Also, ich hätte Angst um meine Nudel.
Wann ein Mädel so auf mich herumscheuern tät.
Glaub mir, die Nudel fühlt sich sauwohl dabei. Genau wie deine.
Wie meinst du das?
Weil ich spüre, dass sie schon wieder hart ist.
Du musst mich wundern. Für einen Homo kriegst du viel zu rasch einen Steifen
bei einem Madel.
Josefin, ich geb's auf.
Kann man dir vertrauen?
Riske es halt. Spuck aus, was ich schon längst vermute.
Ich kann dir nicht länger was vormachen.
Und ich will auch nicht mehr.
Werde endlich den wahren Bobby kennen.
Und was war der Sinn von dem ganzen Theater?
Ich wollte mich vor der Heirat mit meiner Cousine drücken.
Gut so.
Jetzt gibt's kein Versteckspiel mehr.
Ja, bravo, Bobby.
Du sagst mir ordentlich, ja.
Ich glaube, damit hast du bewiesen, dass du kein Blindgänger bist.
Eine kleine Bitte hätte ich allerdings.
Wenn du im Schloss Bericht erstattest, würdest du noch ein Weilchen dicht
halten?
Gut gestoßen werden und dazu noch gut bezahlt. Was kann man sich schöneres
wünschen?
Verehrte Frau Wirtin, ist die Ilana noch bei Ihnen tätig? Die habe ich vor
einigen Tagen mit dem Wagen mitgenommen. Da hat sie erzählt, sie arbeitet hier im
Forstgasthaus. Gewiss, aber heute hat sie ihren freien Tag. Sie ist in ihrem
Zimmer. Und welches ist es? Moment, entschuldigen Sie, aber sie darf keinen
Herrenbesuch empfangen. Warum denn das? Weil es deshalb schon einen mächtigen
Ärger gegeben hat.
So, aber ich darf wohl einen Damenbesuch empfangen, man hat Zimmermiete für vier
Wochen.
Das wäre eine mögliche Lösung für das Problem.
Abgemacht. So sieht der schnöde Mammon heute wieder über die Moral.
Und zwar in Zimmer Nummer 6.
Herr Graf, das ist eine Überraschung, dass Sie mich tatsächlich besuchen.
Freut mich, dich so munter wiederzusehen, du rassige Hexe. Und
extra ein Zimmer haben Sie gemietet wegen meiner. Was soll ich machen, wenn
in deinem das Pudern verboten ist?
Lass dich anschauen.
Komm wieder näher.
Schön, dass der Herr Graf gerade meinen freien Tag erwischt hat.
Es hört auf mit dem dummen Grafen. Sagst einfach Bobby und du.
Geh mal ins Bett.
Erzähl, was los war. Die Wirtin sprach von einem Ärger.
Ach, vorgestern hat mich eine Ehefrau erwischt, als ich mit ihrem Mann
gefügelt habe und einen schrecklichen Wirbel veranstaltet.
Es steckt mir zwei Finger ins Loch.
Ja, ich schieße es erst einmal ab.
Was machen? Da kommt es mir gleich noch einmal.
Bitte.
Wenn das Schwanzerl auf dem Kitzler hat.
Das ist für mich eine Berührung. Eine der geilsten.
War das nicht wahnsinnig schön?
Ja, das war's. Aber darf ich jetzt wenigstens ein bisschen verschnaufen?
Ja, ein bisschen schon.
Aber du darfst nicht vergessen, seit vorgestern habe ich keine Nudeln im
Vorzeig gehabt. Da brauche ich noch was.
Glaub mir, das schafft nicht einmal eine Meisterin wie du.
Heute bin ich meiner letzten Reserven beraubt.
Teufel mit dieser Mutzenbacherin.
Die ist nicht schuld dran.
Bei der habe ich fast immer nur zugeschaut.
Wer denn sonst hat die so fertig gemacht, Bobby?
Servus, mit der treibt das also auch?
Und wo lebt sie, diese heiße Bespringerin? Die ist eine Serviermadel
im Forstgasthaus Hoch Linden.
Die muss ich einmal besichtigen.
Verflickst, es ist aufregend.
Sissi, was tust du denn hier?
Schreckt mich nicht so.
Hast du so etwas noch nie gemacht?
Schon, aber nicht auf dem Flur.
Hör dir an, was da drin los ist.
Vielleicht verstehst du mich dann.
Bleib so.
Das ist genau der richtige Punkt.
Hat der die Zophie bei sich? Einen ganzen plumpen Schwindel hat er uns
vorgemacht mit seinem Homo-Manöver. Hab ich beinahe geahnt.
Das will ich sehen.
Ulrike, so kenne ich dich gar nicht.
Aber er stößt ja gar nicht richtig, die Susanne. Weil er seine Manneskraft schon
losgeworden ist bei einer anderen.
Ja, freilich bei der Mutzenbacherin.
Na, der hat noch mehr Weiber.
Scheinst ihn ja gut zu bespitzeln.
Noch nie habe ich sowas gesehen.
Das ist schon ein Wahnsinn.
Das macht einen heiß, stimmt's?
Ich hätte nie gedacht, dass dich sowas aufregt.
Du heißt nur für Fragide oder eine leblose Statue.
Und du spielst tatsächlich manchmal an dir rum? Was bleibt einem übrig? Wenn
man schon mit Junior-Leaks anfangen darf, bleibt immer noch die Schwester.
Ich muss noch einmal reinschauen.
nicht gedacht, dass du so ein Luder bist.
Wir sind dumm gewesen.
Wir beide.
Wie viele Jahre haben wir vergehen lassen?
Wir holen alles nach.
Komm zu mir ins Bett.
Vergiss dein Nachthemd nicht.
Wenn das jemand gefunden hätte.
Das muss sie sein, Bobbys neue Flamme. Fisch, komm, setzen wir uns.
Na, wie geht's Ihnen heute?
Runter und putzmunter, warum?
Weil es so vor kurzem so einen Kramal gegeben hat wegen Ihnen.
Ja, mei, ein hübsches Mädel gerät leicht in eine Bredouille.
Die Damen wünschen?
Ich nehme Schokolade und einen Stuhl.
Und ich auch einen Stuhl und auch einen Schokolade. Ist recht.
Wer wird Sie denn heute beglücken?
Sie leider nicht.
Ihr haltet mich frei für einen ganz besonderen.
Damit ist bestimmt ein Bobby geweiht. Ich kann verstehen, dass ihm die
gefällt. Es gibt so viele flotte Madeln. Wie soll ich es bloß schaffen, dass er
sich gerade in mich verliebt?
Bitte schön.
Zweimal Stollen.
Und zweimal Schokolade.
Ich denke, Sie dürfen den Herrenbesuch mehr empfangen.
Wie toll ihr alle Bescheid wisst. Als hätte es in der Zeitung gestanden. Das
Neueste aus der Gesellschaft.
Ich habe eine Idee, wie der Bobby dich von einer ganz neuen Seite kennenlernen
könnte. Aber er kennt mich doch schon.
Wie er dich als etwas Neues kennenlernen könnte.
Allerdings müsste der Vater erlauben, dass du für ein paar Tage bei uns
wohnst. Der erkennt dich ganz bestimmt nicht.
So wie ich dich herrichte als Naturkind, ganz wie Ilona.
Andere Haare, einen weiten Ruck und natürlich kein Korsage nicht.
Aber die Ilona wird dir auf den Handel eingehen, für ein paar Tage zu
verschwinden? Wenn's da Baugulden springen lässt, tut dir einer kommt, das
bestimmt den Gefallen. Die ist auf Bobby nicht angewiesen.
Gleich morgen packst du's an. Musst halt immer dran denken, was auf dem Spiel
steht.
Zeit zum Schlafen gehen.
Hoffentlich liebt ihr mich nicht kaputt in der Zeit, wo ich bei euch lebe.
Da haben wir was Besonderes mit dir vor.
Und was soll das sein?
Erinnerst du dich, wie du bei der Jagdtüte gesagt hast, du möchtest gern
wissen, was für ein Gefühl es ist, wenn man ein dickes Drum in seinem Schlitz
hat?
Und das wollt ihr mir zeigen?
Lass dich überraschen, aber du machst die Augen zu und stellst dir ganz fest
vor, es ist der Bobby, der in dich eindringt.
Vielen Dank.
ich Bobby und zieh ihn nie wieder raus.
Da fällt mir was ein, was ganz wichtig ist.
Wenn du dem Bobby näher kommst, mach ihn richtig scharf.
Aber Buden darfst du erst lassen, wenn du sicher bist, dass er es ernst meint.
Das wird schwer werden, wo ich so geil auf ihn bin.
Wichtiger ist, dass er geil auf dich bleibt, bis es kein Zurück mehr gibt.
Dann erst darfst du mit ihm füllen.
Hast recht, ich werd dran denken.
Ja, Bobby, mal mit zum Abschießen.
Mit einem dicken Schwanz.
Du bist wahnsinnig schön gekommen.
Und prima vorbereitet für das Budern mit Burbi.
Ich danke euch. Ka Mutter könnt fürsorglicher sein, als wie ihr.
Tja, hochgräfliche Herrschaften, viel Erfolg habe ich bisher nicht gehabt mit
eurem letzten Spross. Das ist mir meiner Seele noch nie passiert, dass einem der
Stachel nicht anschwillt, wenn ich ihm meine Dudeln unter die Nase halte oder
gar meine Miezekatz präsentiere.
Also, ein bisschen gekribbelt hat es schon hier und da.
Trotzdem, Fräulein Mutzenbacher, hatte ich mir von Ihrer körperlichen
Ausstrahlung etwas mehr versprochen.
Sowohl in Anbetracht des rechtsstaatlichen Honorars.
dass wir ausspucken. Ach, wer hat es überhaupt?
Jetzt sollte mein Körper dran schuld sein.
Ich kann Ihnen versichern, Sie werden selten etwas Perfekteres vor Ihre
Pupillen bekommen haben. Ich beweise es Ihnen.
Ich hoffe, Sie werden meine Erregung verstehen.
So eine Beleidigung lässt ein preisgekrönter Körper nämlich nicht auf
sich sitzen.
Nur weil so ein blutarmer Vegetarier wie dieser Eichensteinkorn mehr für
Fleisches Lust hat.
Wir wollen nun entscheiden, ob wir das Projekt noch weiterfinanzieren.
Gehen Sie an Ihren Platz.
Darf ich wenigstens einen Wein haben? Bringen Sie schon einen.
Tut euch bitte um deine Meinung.
Also ich würde bei dir die Flinte noch nicht ins Korn werfen.
Ganz recht.
Lass mich noch eine Weile an Bobbys Flinte basteln.
Zumal es ihm immerhin ein paar Mal kribbelt hat.
Einverstanden, Bobby.
Nur Mut, Bubal.
Wir versuchen noch diverses. Ihr beiden, Fräulein.
Dankeschön.
Es gibt noch vieles, was du lernen musst.
Gekleidet von den Stoßgebeten deiner erwartungsvollen Familie.
Also schön, ich tue euch den Gefallen. Drei Sitzungen lasse ich noch über mich
ergehen.
Brav, wir danken dir.
Du lieber Himmel, da ist er.
Kaponge nicht, bleib ganz locker.
Entschuldigung, Fräulein, ist die Ilona halt nicht da?
Na, die muss ihrer Mutter bei einem Umzug helfen.
Ich bin die Vertretung.
Und es ist ärgerlich. Meinen Sie etwa, ich könnte Sie nicht genauso gut
bedienen wie die Ilona? Sie haben es getroffen.
Und so macht sie.
Höflich sind Sie nicht gerade.
Ja, ich finde auch, dass Sie reichlich voreilig sind mit Ihrem Urteil, bevor
Sie mich überhaupt näher kennengelernt haben.
Mag sein, das war nicht sehr nett von mir. Bring uns mal eine Portion Tee und
ein Stück Baumkuchen.
Fee und Baumkuchen.
Übrigens, ich muss mich entschuldigen.
Allerdings, so perfekt wie die Ilona kann ich sie nicht bedienen. Die Wirtin
hat mir aufgeklärt, wer sie sah und dass sie extra wegen der Ilona ein Zimmer
gemietet haben.
Wissen Sie was?
Wozu habe ich mein Zimmer? Bringen Sie mal die Sachen dort hinauf. Soweit
reicht ja wohl Ihre Zuständigkeit.
Tut mir leid, aber hier endet meine Zuständigkeit.
Noch so jung und schon so eine Kratzbürste. Ich bin immer so, wie man
mir behandelt.
Darf ich mein Vergehen wiedergutmachen?
Setzen Sie sich einen Moment.
Wann sind Sie heute fertig mit dem Dienst?
Na, sagen Sie schon, wann.
Ab sechs übernimmt die Wirtin, aber da muss ich gleich heim.
Vorher kommen Sie noch zu mir und wir feiern Versöhnung.
Die Versöhnung, die Sie meinen, die findet bis dort drüben statt.
Das liegt ganz bei Ihnen.
Ich gebe mir auch mit einem Glas Champagner zufrieden.
Ein Graf und eine Kellnerin, schickt Sie das überhaupt?
Für mich schon. Ich halte mich nicht für etwas Besseres.
Prost.
Wie heißt du eigentlich?
Sibille.
Sibille. Es folgt nun ein Bruderschaftskuss nach Art des Grafen
Bobby.
Würdest du dazu den Rock hochziehen?
Komm, wir wohnen uns ein bisschen aus.
Bis Quiz abgekämpft vom Dienst.
So willst du immer mit der Ilona ausruhen. Dazu ist keine Zeit. Ich muss
leider heim. Aber vorher sagst du mir noch, ob du mich trotzdem wiedersehen
magst. Zeig mal was, damit ich sehe, ob es sich lohnt.
Zufrieden mit dem Unterstüberl?
Appetitlich.
Und das Erscherl?
Kombiniert dem verwöhnten Geschmack des Herrn Grafen ebenfalls?
Da hast meine Antwort.
Ja, Saskia? Es wird dunkel.
Schluss für heute, liebes Gräflein.
Also bis morgen Abend.
Du hast mich neugierig gemacht.
Aber nicht wieder hier in diesem gefährlichen Ausruhstüberl. Morgen
machen wir einen Spaziergang.
Kannst schon um eins kommen, da habe ich Mittagspause.
So ein feudaler Herrensitz, gehört der auch deiner Familie?
Um ehrlich zu sein, die Familie weiß nichts davon. Ich verstehe, erlauschiges
Platz halt für verschwiegene Freuden.
Komm nur erst hinein, dir wird's bestimmt auch gefallen.
Hoffentlich versprichst du dir nicht zu viel von meinem Zug.
Herzlich willkommen, Sibylle.
Zurichter praktikable Werkstatt zum Unfern schlachten. Du hast eine makabre
Fantasie.
Ein Landkind wie ich, das weiß, wo es bei den feinen Herren lang geht.
Aber auf jeden Fall beginnt es immer mit einem Glas Wein.
Ich bin gespannt, wie weit du mit mir kommen wirst.
Landkind, du. Deine Küsse sind die Würze meines neuen Daseins. Wunde, probieren
wir es länger aus, Held.
Mei, servus. Wo nimmst du bloß die Puste her? Du übersiehst, dass ich links und
rechts einen Blasebalg vor mir hertrag. Wie ich dir schon mehrmals gesagt hab.
Dein freches Goscherl ist Gold wert.
Lässt's mich wenigstens fühlen?
Zeigst du mir ein bisschen mehr davon?
Das ist das Mindeste, was ein gastgebender Graf erwarten kann.
Du bist wunderschön. Die schönste, die ich bisher kannte.
Und du willst doch wohl nicht, dass ich allein nackt bin.
Na, das wäre kein Kavaliersort.
Kommst auf mich?
Warum nicht? Ich brauche ja bloß die Beine zusammenlassen.
Nicht gleich übertreiben. So sind es die Mannsbilder. Man reicht ihnen den
kleinen Finger, schon wollen sie die Popo backen. Lass mich ihn reinstecken.
Wenn's dir ernst ist, das musst du erst beweisen. Genau das werd ich.
Übermorgen beim Fest im Forstgasthaus. Was für ein Fest?
Weißt es nicht?
Übermorgen feiert die Wirtin das zehnjährige Jubiläum. Da präsentiert sie
meine Spätzle als erste und einzige Freundin. Was sagst du dazu?
Das gefällt mir.
Und als Belohnung befreit ich von dem Überdruck, den ich da unten spüre.
Man kann es auch anders machen, habe ich gesehen.
Woher weißt du das?
Das verrate ich nicht.
Ich möchte trotzdem gerne wissen, wieso du das kannst.
Ich habe schon öfter zugeschaut.
Zugeschaut? Bei wem? Du musst nicht alles wissen.
Und als Krönung setzt mein Herz an sich jetzt drauf.
Heute noch nicht.
Nicht reinstecken. Du sollst nur drauf rumrutschen. Du wirst sehen, das macht
auch Spaß und ist eine ganz neue Erfahrung für dich.
Herr Graf, ich freue mich, Sie mit Ihren Freunden bei uns zu sehen.
Grüß Gott.
Und auch die charmante Aushilfe.
Was darf's denn sein?
Oh, bringen Sie uns ein 100 Liter Fassl vom Heurig.
Selbstverständlich.
Die Josefin ist noch nicht da.
Ah, da kommt's. Grüß dich, Bobby.
Herzlich willkommen.
Grüß dich, Bobby.
Darf ich einmal durch?
Bitte noch drei Gläser. Und drei Sessel.
Tut mir leid, wir sind bis zum letzten Hocker ausgebucht.
Dann müssen wir uns eben auf irgendeinen Schoß setzen.
Wir haben schließlich schon öfter auf einen Mann geguckt.
Aber selten auf Angezogenen.
So, Josefin, jetzt siehst endlich meine Braut.
Es wird Zeit, dass der Bobby an die Kette gelegt wird.
Freut mich, dich kennenzulernen.
Dankeschön. Liebe Gäste, ich möchte jetzt die Ehepaare, die sich in diesem
Gasthaus kennengelernt haben.
Und ihre ersten Liebesschwüre austauschten, zum Empfang der
Präsentkörbe zu mir wickend.
Josefin, besteht eine Möglichkeit, heute Nacht hier zu bleiben?
Meinst du, dass noch ein Zimmer frei ist?
Ich rede mit der Ilona.
Wir könnten auch noch zusammenbleiben.
So, wer sich mit mir einlässt, der hat nichts zu lachen.
Hast du nicht Lust, bei mir einzusteigen?
Schon möglich, vielleicht.
Jedes der drei Paare erhält einen Korb mit Kraftnahrung und darf den ehelichen
Pflichten heute Nacht in unserem Gasthaus nachkommen.
Du machst mich geil. Ich hoffe, du kannst mich befriedigen.
Hier ist noch ein Paar, das sich hier kennengelernt hat.
Ja, aber die sind nicht verheiratet.
Das wird in Kürze geschehen.
Gut, das Zimmer für die Hochzeitsnacht haben Herr Graf ja schon vorsorglich
gemietet.
Wird mal störische Verlobte.
eventuell bereit sein, von meinem Zimmer Gebrauch zu machen?
Nur, wenn wir der Saskia, Melanie und dem Rudi dein Bett anbieten.
Ich schlag vor, dass wir uns alle noch längst nicht trennen, sondern uns eine
fröhliche Nacht gönnen.
Für die Saskia ist das auch der erste Schweif in ihrem Leben.
Aber die zählt sich nicht so wie du.
Die will ein schnelles Vergnügen, aber ich mag was Beständiges.
Du steckst ihn hinein, bevor ich ja gesagt habe. Und wann wird es sein?
Wenn ich weiß, dass ich nicht nur ein Abenteuer für dich bin.
Und wie könnte es geschehen?
Indem du mich zum Beispiel deiner Familie vorstellst. Sibel, das habe ich
eh vor.
Am nächsten Samstag werde ich alle versammeln. Dann weißt du gleich, wann
du ihn hineinstecken darfst.
So jung und schon so raffiniert.
Aber ich mag die frechen Kröten.
Warn dich, ich steh auf und lass mich vom Rotl ficken.
Nur einmal probieren, ob er überhaupt reinpasst. Er wird schon passen. Das hat
Zeit bis zum Wochenende.
Es war ja höchstens ein Zentimeter.
Du steckst schon wieder drin. Entschuldigung, ich bin so ungeschickt.
Diesmal war es wirklich ein pures Versehen.
Mal sehen, wie teuflisch du mich aufregst. So gehört sich das auch.
Schauen wir mal, was die anderen treiben.
Aha, das junge Glück kommt spitzen.
Ja, das Zuschauen scheint, dass sie es ihnen mehr Spaß zu bringen, als das
selber machen.
Ich bin in dem Alter, wo man noch viel lernen muss und dankbar ist, wenn man
Fräulein Mutzenbacher und seine Madln beobachten darf.
Wieso hat die Ilona eigentlich ein Zimmer hergegeben?
Die vödelt heute mit einem Gast in dessen Kutsche, hat's gesagt.
Ist es nicht fabelhaft, wie viel Neues ich heute noch dazulernen kann?
Die dunkle da, die hat direkt einen wunderschönen Arsch. Sibyl, wie g'schert
du redest.
A Landkind, die nimmt kein Blatt vor Mund.
Ihr habt nie gedacht, wie viele Möglichkeiten es gibt, sich aufzugeilen.
Wenn ich ein Mann wäre, in diesen Arsch würde ich meinen Schweif hineinbohren.
Mir ist es lieber, wenn du der Madel bleibst.
dass sie sich vor Moritz fügeln.
Bobby, wirst nicht neidig?
Toll, wie der Moritz sie fickt. Ich werde mal vom Zuschauen abschießen.
Sibylle, was ist los?
Ich verstehe nicht, dass du so ruhig da sitzen kannst. Ist dein Schwanz etwa
abstorben?
Jetzt wird der Moritz schlapp. Willst du es der geilen Maus nicht endlich
besorgen? Du hättest nichts dagegen.
Ich möchte einmal aus der Nähe ficken sehen, solange ich es selbst noch nicht
mit dir mache.
Natascha, hast du Lust zu uns zu kommen?
Zeig mir, wie du einen Mann steif machst.
Du willst das wirklich?
Ja, bevor ich heirate, möchte ich in diesen Sachen perfekt sein.
Los, mach ihn fertig, er ist schon ganz scharf auf dich.
Vielen Dank.
Da kommt wer. Ist er's? Allein oder mit ihr?
Ja, es ist wer dabei.
Man kann nicht viel erkennen.
Ein ländliches Madl halt. Ein ländliches Madl?
Schrecklich. Wir wollen Gott danken, dass er geheilt ist und überhaupt
heiratet. Nicht Gott wollen wir dafür danken, sondern den Fräulein
Mutzenbacher. Liebe Familie.
Ich stelle euch jetzt mal zukünftige vor und jedes Palawa, das sie nicht
ebenbürtig ist, könnt's euch spornen. Ich werde dieses Madl heiraten oder gar
keine. Kommst du, Schatzerl?
Das hier ist Sibyl... ist das... ich weiß ja noch nicht einmal ihren Zunamen.
Wie ist die Mustern? Wie ihr selten ist hier im Zoologischen.
Das ist doch die Sissi. Ja, freilich.
Und wie sie sich hergerichtet hat.
Die Überraschung ist euch gelungen. Da habt ihr euch einen sauberen Spaß
ausgedacht. Sibyl, du bist... Ja, ich bin die Sissi.
Soll das bedeuten, er hat nicht gewusst, mit wem er sich da hinlässt? Anders wäre
es nicht gegangen.
Werte Herrschaften, eine Hubsbotschaft. Der junge Herr hat sich in sein Zimmer
eingeschlossen. Er wird sich doch nichts antun. Nichts wie ich.
Das steh'n dich durch!
Bobby! Dein natter Schatz wartet vor der Tür! Lass dich hinein!
Gottlob, er lebt noch.
Sissy, du hast mich schenklich hintergangen. Mach kein Wirbel um so
einen kleinen Schwindel.
Also, merk dir ein für allemal Folgendes. Nichts kann uns
auseinanderbringen. Ich werd' Jahre brauchen, um diesen Schock zu verdauen.
Ich werde dafür sorgen, dass es schneller geht.
Was tut's denn da mit ihm?
Sie versucht ihn zu überreden. Aha, braves Kinderl.
Was führen die im Schilde?
Jetzt kriegst du zwar doch eine Kontest, aber ich schwöre dir, auch in der Ehe
werde ich mich nie anders benehmen als wie das Schankmadel im Forstgasthaus.
Sagen das noch unsere Kinder. Ich bin nur noch sprachlos.
Quiz will der Bobby euch nur beweisen, wie perfekt ich sein Nudel für den
Umgang mit Damen präpariert habe.
Sie dürfen sich nachher rechtliches Honorar abholen.
Was ist?
Wir haben unterwegs die alte Gräfin verloren.
Danke, nein, ich will die Leich nicht sehen.
Aber du willst uns doch sehen, wie ihr Häuser sind, das Stammhalter produziert
wird. Ist das wahr?
Ja, dann führen Sie mich hin.
Genauso wie früher bei uns. Was für ein Glück, dass die Machart noch durch
nichts Neumodisches verfälscht worden ist. Aber Mann, Mann!
Nachdem ihr euch überzeugt habt, dass der Bobby funktioniert, möchte ich gern
wissen, worauf wartet ihr noch?
Wir sollten die jetzt allein lassen.
Das geht auch für dich, Merkel.
Und die, die da auch zuschauen.
Die hat's ihm schließlich beigebracht.
Als ob man euch noch was beibringen müsste.
Na, ist es nicht viel geiler, wenn man den Schwanz drin hat?
Oh ja, himmlisch.
Aber jetzt legst dich hin und lass ihn einmal stoßen. Ja, hör auf unsere
Lehrmeisterin.
Also wenn ich mir vorstelle, wie gut mich der Bobby auf dem Tisch in meinem
Salon gefögelt hat, kann die eifersüchtig werden.
Josefin, komm, stellst du neben mir aus. Ich mach's dir gleichzeitig mit der
Hand.
Es ist nämlich eine Brauttaufe.
Aber für euren Erben sehe ich allerdings schwarz, wenn ihr alles nach draußen
versprüht. Ich denke, die Leute wollen das Spritzen sehen.
Schon, aber ihr müsst euch entscheiden, ob ihr für die Leute spritzen wollt oder
für euren Stammhalter. Um den ging es schließlich in diesem Film.
Liebe Zuschauer, ihr habt es gehört. In Zukunft können wir euch das wichtigste
Leben erbieten.
Tja, ich hoffe, ihr habt trotzdem euren Spaß gehabt.
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