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Er stand auf dem Gipfel seines beruflichen Erfolges.
Sein sexueller Erfolg dagegen hing ganz von Alma ab, die er jedes Mal, wenn sie
sich körperlich nahe kam, bat, die Kleider einer Krankenschwester an- bzw.
auszuziehen. So lag es an ihr, dem Meister die wollüstigen Erlebnisse zu
verschaffen, von denen er träumte.
Seine Männlichkeit stand und fiel sozusagen mit ihrer Initiative.
Dein Unfall bringt wahre Wunder.
Lass die Leidenschaft wieder auflodern.
Das kann ich so nicht verkaufen.
Mein Sehnen.
Weißig. Ganz sanft. Und jetzt spinnt er wieder rein.
Viel besser.
Nicht zu schwülstig werden, sonst klappt mir das keinem.
In extatischen Zucken hin.
Dann sind Alma und ihr Kind hier.
Und ihr mit Alma hast du mir weiterhin verarbeitet.
Na ja, klingt schon ein wenig gestelzt, aber was soll's.
Musst mal weiter.
Alma, du warst mal wieder eine Wut.
Ausgesprochen erfolgreich.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ganz im Gegensatz zu meiner ersten Frau Ellen, die weder meine Fantasie noch
sonst irgendetwas reizen konnte.
Vielen Dank.
Wo willst du denn hin?
Ich will mich duschen.
Peter ist übrigens immer noch unser Diener.
Vielleicht lässt sich etwas mit Alma arrangieren.
Er hat seine Sache mit Ellen jedenfalls zu ihrer und zu meiner vollsten
Zufriedenheit erledigt.
Außer sich vor Lust.
Ihr heißer Pferd verliebt, als Peter anfing, ihre Kleider zu zerreißen.
Kleider zerreißen kommt immer gut an.
Oh, ihr heilt meinen Arschloch.
Oh,
ja.
Oh,
es steckt ihm in meinen Arsch.
Das ist unglaublich.
Oh, es ist gut.
Gut. Wir können es gleich.
Bitte schieb mir jetzt wieder.
Schieb mir deinen dicken Schwanz in den Arsch.
Oh ja.
Oh ja.
Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.
Ich weiß es nicht, Alfredo.
Ich weiß es nicht.
Ich will deine Augen sehen.
Nur meine Augen?
Was würdest du tun, wenn du merkst, dass ich absolut scharf bin?
Komm.
Na,
was sagst du zu meiner Antwort?
Gar nicht nur schlecht.
Fuß oben.
Und mich, Schatz.
Du kannst einen Mann ganz schön verrückt machen.
Ja, damit setzt du mir meinen Kitzler auf und ab. Ja, so, ja.
Oh,
ich heiße Mastata.
Meine Muschel.
Willst du mich jetzt hegen?
Nein.
Erst hast du mir meinen Schwanz hochgelassen.
Ausziehen.
Beeil dich.
Hilf mir doch ein bisschen dabei.
Was haben wir denn hier Schönes in unserem Höschen versteckt?
Sieh doch nach.
Ja.
Die Verliebtheit ist nicht mehr so groß.
Du wirst wissen, wie schade ich auf dich bin.
Du
wirst
wissen, wie schade ich auf dich bin.
Du wirst wissen, wie schade ich auf dich bin.
Offensichtlich braucht Giorgio nicht nur um seine Potenz zu fürchten.
Ja, sieh mich an.
Seine Augen machen mich verrückt.
Ich werde wahnsinnig erneut mich ansüßen.
Gefällt's dir?
Oh, mir gefällt es.
Georgios Körper war willenloses Werkzeug ihrer Lust.
Oh!
Er soll ganz groß und hart sein, bevor ich ihn mit ihm ficke. Ja!
Oh,
ja.
So geile Gefühle habe ich noch nie erlebt.
Tja, schon was hast du vor.
Du wirst mal nicht spritzen. Ich versuch's.
Mach los.
Ich mach's dir, du versautes Stück.
Hier im Garten. Unsere lieben Freunde sind verliebt.
Wer seine helle Freude an uns hätte.
wenn ihm die Ideen für seine Bücher ausgingen.
Ich kann hier nicht über sexuelle Dinge nachdenken und unsere Freunde treiben es
bei uns im Garten.
Ich liebe ihn.
Ich muss
es
dir verdammt gut besorgen.
Ich bitte dich.
Warum holst du nicht von dort deine Idee hin?
Deinem Kleinen da unten könnte das sicher auch gut tun.
Oh,
mach mich keine... Ach komm, ich nicht.
Ah!
Ah!
Stoß ihn ganz tief ein. Hörst du?
Ja.
Ja.
Gleich.
Ja, gleich kommt sie.
Trägt dich dieser Anblick denn überhaupt nicht auf?
Jetzt komm.
Spatz mich voll.
Darf ich wirklich? Ja, ich will deinen Saft auf meine Mühse. Los, spitz ab.
Oh,
ja.
Hör mich auf, Scheiße.
Wir sollten uns lieber anziehen.
Ich möchte nicht, dass Alfredo oder Alma uns so sehen.
Das wäre mir eben fast gekommen, so eine Geilheit.
Ich gehe mir jetzt... Hallo,
Peter.
Du arbeitest schon ziemlich lange hier.
Du kennst fast alle intimen Geheimnisse deiner Herrschaft, nicht wahr?
Und du kanntest auch die erste Frau meines Mannes recht gut.
Erzähl mir davon, was Ellen so betrieben hat. Alles.
Ich will alles hören.
Und ich will es von dir hören.
Ich mag deinen muskulösen Körper, Peter.
Ich soll mich auch ausdehnen, ja?
Ich soll Ihnen also etwas über Ehren erzählen.
Etwas Geheiles?
Ich möchte, dass du nichts für dich behältst.
So, jetzt fangen Sie an.
Ich weiß nicht.
Peter, ich bin die Frau deines Herrn. Ich befehle es dir.
Also gut.
Ellen war eine... Sie war eine Schlampe. Sie hat es mit jedem Mann getrieben, der
ihr über den Weg gelaufen ist.
Hauptsache, die Situation war geil und außergewöhnlich.
Weiter. Ich will mehr hören.
Du hast sie doch bestimmt auch gehabt.
Das schlägt jetzt nicht zur Debatte.
Ziehen Sie sich die Hose raus.
Erzähl mir von diesen außergewöhnlichen Situationen. Jetzt ziehen Sie sich ganz
aus. Ich will Ihren nackten Körper sehen.
Sehr gut.
Also Ellen reichte es offenbar nicht aus, was Senior Alfredo ihr zu bieten
hatte. Sie ist abends oft allein weggegangen.
Und einmal, es war an meinem freien Abend, habe ich sie in ein Sexkino gehen
sehen. Ich folgte ihr, denn ich war neugierig, was sie vorhatte.
Erzähl weiter, Peter.
Ja,
schlaf mich.
Ich schlaf mich von meinen Neugier.
Schnell zu und erzähl weiter.
Sie ist aufgestanden und zur Toilette gegangen.
Der Mann neben ihr folgte ihr.
Ich wollte nicht so indiskret sein.
Ach los, wie soll ich denn den Hintern hervorheben?
Bist du zufrieden?
Na klar, wie?
Das macht mir Freude.
Warte mal, Peter, warte.
Weißt du, ich glaube dir nicht, dass du aus dem Kino gegangen bist.
Du würdest dir eine solche Gelegenheit niemals entgehen lassen.
Sie haben mich gemeldet.
Ich bin ihr heimlich gefolgt.
Ich stand vor der Herentonette und sah zu, wie sie diesen wildfremden Mann mit
dem Mund befriedigte.
Die Lady kennt sich mit der Peitsche aus, was?
Gut, Peter.
Peter! Peter!
Die Leidenschaft.
Wollen, dass ich Ihnen Befehle erteile, nicht wahr?
Ja.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Ich möchte eine gewisse Distanz haben.
Sorry, du schickst mich nicht mit Distanz.
Er sagt sie.
Es ist schon so viel.
Ah,
Senior Alfredo ist momentan noch der größte Manneskraft, richtig?
Ja.
Ich bin wieder hier.
Ich stelle mir vor, ich werde in diese Spassenleiter gefesselt.
Oh, ist das geil.
Oh, ja, Spritz.
Ich bin ausgeräumt.
Zieh mir das.
Ich will sehen, wie du sprichst.
Oh, ja.
Entschuldigt. Es fällt mir schwerer und schwerer, mir Dinge auszudenken.
Was haltet ihr davon?
Ihr berühmter Dirigent sah das Dienstmädchen in die Küche gehen.
Er folgte ihr und beobachtete ihren jungen, unschuldigen Körper.
Sein Jagdtrieb war erwacht und die bizarre Situation reizte ihn.
Erzähl weiter, Schatz. Ja, wir wollen hören, wie es weitergeht. Na, der Rest
ist ja nicht schwer zu erraten. Reine Pornografie.
Aber die Leute lesen gern ihre eigenen Fantasien.
Etwa in der Art.
Sie zuckte bei seiner Berührung zusammen und ihre Lippen fanden sich zu einem
ersten scheuen Kuss.
Ihr dünnes Kleid aufzuknapfen.
Er sah ihre knospenden Brüste und konnte der Versuchung nicht widerstehen,
sie zu küssen.
Alfredo, du bist ein Kerkel. Leider sind deine Schweinereien im Moment nur
theoretischer Natur. Nicht wahr, Schatz?
Du bist sarkastisch, Liebes.
Das ist mir zu
schmutzig. Ich muss mal...
Schiebe dir ganz tief, dann wirst du ja gar nicht mehr da.
Das war's für heute.
Ich werde schon immer mehr Schweinshaugen sehen.
Ich will aber noch mal kommen, bitte.
Die Kleine ist ja unersättlich.
Mama.
Du hast es verdient.
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