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Ist er fertig?
Ja. Wie viel?
350 Mark.
Hab ich vergessen.
Ohne Geld kein Auto?
Reicht das nicht?
Wollt ihr mehr?
Kann ich nun mein Auto haben?
Ohne Geld kein Auto.
Ist das genug?
Aber Gigi, was tust du denn da?
Du bist ja schlimmer als ich.
Mach dich das an.
Aber du hast mir doch gesagt, du bist müde.
Ist das geil.
Sehr geil.
Ach, Weiber.
Du kannst gerne mitmachen.
Das ist ja nett.
Ich werde dir helfen, mein Schatz.
Na, komm her.
Steck die Faust rein.
Ganz sanft.
Immer schön vorsichtig.
Oh, Gigi.
Wunderbar. Noch weiter, Baby.
Es ist noch mehr.
Entspann dich.
Sei ganz still. Dann kann sie die Hand ganz weit reinstecken.
Oh ja, Liebling.
Genieße es.
Sieg mich mit deiner Faust.
Wunderbar. Du musst es mit Gefühl machen.
Viel, viel Gefühl.
Immer mit dem gleichen Druck. Rein und raus, raus und rein.
Volle Pulle.
Langsam gerät sie in Ekstase. Die Faust immer schön bewegen. Raus und rein.
Mach schon, Gigi.
Frei.
Schau mal ihren Saft an.
Oh, wie lecker.
Schön. Wir sehen uns dann später.
Hallo.
Bleib schön liegen.
Okay,
nur schnell die Schürze ablegen und dann ist es gleich soweit. Das ist
überspannt.
Augenblick. Komm schnell, ich will deinen Schwanz lutschen.
Willst du ihn haben?
Ja. Ich bin gleich soweit.
Na los, gib ihn mir.
Ja, warte, warte.
Nur noch die andere Socke.
Ja, das machst du gut.
Fein, immer schön sauber.
Perfekt, Schatzi.
Pressen. Augen pressen. Immer die Lippen zusammen pressen.
So langsam bin ich richtig auf den Geschmack gekommen.
Besetzt.
Was?
Mademoiselle, Sie sind hier falsch.
Was sagen Sie? Sie befinden sich auf dem Männerklo, Teuerste.
Ach, ist das peinlich. Das wär's mir auch.
Was soll ich jetzt machen? Dauert's noch lange?
Warum gehen Sie nicht aufs Abendklo?
Naja, also ich... Ich weiß nicht.
Das ist nun mal nicht mein Zeichen.
Sind Sie bald fertig?
Ach, es ist so schön.
Ach, und ich krieg die ersten Blasenkrämpfe. Sie Ärmster.
Nehmen Sie sich ruhig Zeit. Ich hab das Problem gelöst.
Haben Sie ihren Spaß gehabt, ja?
Ja. Was machen Sie denn da?
Pinkeln, das sehen Sie doch.
Tut mir leid, dass Sie wegen mir diese Umstände haben. Ja, ist schon gut.
Willst du irgendwas?
Kann ich Ihnen vielleicht behilflich sein? Ich helfe Ihnen beim Abspülen, ja?
Ah, okay.
Das ist wunderbar.
Bestens. Sehr schön.
Und womit wollen wir ihn abtrocknen?
Mal sehen, ob es was gibt. Aber ich fürchte, die Handtücher sind in der
Reinigung. Nein, keine Handtücher. Nur dieses Ding da. Und damit können wir es
ja wohl vergessen.
Ich lecke Ihren Kleinen ab. Das wird Ihnen bestimmt guttun. Ich kann das sehr
gut. Eine wunderbare Idee ist das.
Ja, okay.
Na, fang an. Nimm ihn dir. Jetzt bin ich neugierig. Ein tolles Ding.
Ja, der kann sich sehen lassen.
Oh, ja.
Du verstehst dein Handwerk. Das machst du sicher nicht zum ersten Mal.
Dabei bist du noch so jung.
Höchstens 18, oder irre ich mich?
So wie du hat ihn mir noch keine geblasen.
Oh! Oh!
Das schmeckt.
Geil. Ich liebe dieses herzhafte Aroma.
Komm her.
Was ist denn? Zeig mir deine Titten.
Zieh den Pullover aus, es ist doch viel zu warm hier.
Oh, ich sehe nichts.
Super.
Ich bin begeistert von diesem tollen Anblick.
Oh, wie mich deine Nippel anlächeln.
Die sind so süß und unverbraucht. Die machen mich verrückt, mein Schatz.
Herrlich. Ganz toll und liegen auch gut in der Hand.
Hopp.
Super. Echt schnuckelig.
Dreh dich.
Dreh dich, bitte.
Zeig mir deinen Arsch.
Himmel, ein tierisches Modell.
Stark, so ein junger, geiler Arsch. Oh wei.
Du bist ein hübsches Mädchen.
Büg dich, büg dich mal.
Oh, das ist zu schön, um wahr zu sein. Ehrlich, Baby.
Geile Rosette.
Öffne die Popo.
Das ist aber eng drin.
Du darfst auch gern mal bei mir schnuppern. Oh ja.
Ein Moment, Süße.
Das wird riesig.
Ich möchte doch viel lieber an deinem Rohr saugen.
Kannst du auch.
Wo ist er?
Ja.
Himmlischer.
Prima.
Hier.
Komm her.
Setz dich hier drauf.
Ich kümmere mich jetzt ein bisschen um deine Muschi.
Ich bin gleich bei dir.
Komm schon her.
Ich bin ganz feucht an der Muschi.
Du musst sie auslutschen. Das mache ich mit Freunden.
Da ist ja meine Muschi.
Die Beine bitte auf meine Schulter, dann komme ich besser ran.
Schnuckeliges Ding.
Ich bin ein guter Mösenlecker.
Stimmt.
Ich bin erfahren.
Jetzt kriegst du meine Mösenramme zu spüren. Und hier ist sie.
Hinein!
Das liebt man an mir.
Das ist zu schätzen.
Das war's.
Fertig. Ich werde dir die Muschi abwaschen.
Hier.
Und da.
Baby, ein bisschen für ihn.
Das tut ihm gut.
Und fertig.
Es hat mir viel Spaß gemacht, mit dir zu ficken.
Und zum grünen Abschluss gibt es noch einen Schmeißer von dem Onkel.
Wie nett.
Aber schnell, schnell.
Ich möchte nicht, dass wir noch erwischt werden.
Das sieht ja aus hier.
So.
Schnell. Nein, da gehe ich nicht rein. Komm mit zu mir. Du kennst dich ja nicht
so schön aus.
Nach dir.
Da kommt wer.
Ganz ruhig.
Ich nehme ihn tief in den Mund. Sieht geil aus.
Du hast doch lange Haare, oder? Hat deine Freundin zufällig kurze?
Ja, schon möglich.
Und dunkle?
Und die bläst mich jetzt?
Ich bin ganz cool. Nach außen.
Aber wenn ich mir das so vorstelle...
Eine Geile Party.
Warte, ich zeig dir was.
Mann, die sind echt süß.
Lass mich doch mal sehen.
Sie soll mich weiterblasen.
Ja.
Ja, das macht Spaß.
Aber jetzt will ich ficken.
Jetzt will ich dich mal, und zwar von hinten.
Oh ja!
So, wozu denn?
Alles klar, willst du kommen?
Nein, ich meine, wir können das anal machen.
Darf ich oben sein?
Aber klar.
Ja.
Ja.
Darauf wechseln wir mal die Stellung.
Ja?
Toll. Ich bin durch euch beide echt in Hochform.
Hab ich mir schon gedacht.
Ich könnte bis morgen früh buchen.
Ja, also ich glaube, bis morgen werde ich das auf keinen Fall durchstehen
können.
Dann will ich aber fester.
Tschüss.
Aber nochmal in einem...
Ja, gib uns deine Sahne.
Du bist ja unersättlich.
Mach weiter, das fühlt sich gut an.
Wahnsinn. Ja, wir kennen uns schon.
Ja,
Telefonsex-Service.
Telefonsex-Service, guten Tag.
Und... Wer
ist
da?
Was willst du von mir?
Für mich ist sonst immer Erika, also eure Chefin, zuständig, weißt du?
Nein, nein, nein.
Dann sag mir, was du möchtest, okay?
Ich meine, du klingst auch sehr nett.
Und wieso nicht mal was Neues ausprobieren?
Ich stelle mir vor, wie du mich überfällst. Du bist schon ziemlich
ausgezogen und ich bin ziemlich geil.
Hey. Toll.
Bist du so empfindlich?
Doch, das gefällt mir sehr, weil meine Erika, ich meine, eure Erika und meine
Frau sind total abweisend, wenn ich sie lecken will oder es auf Französisch
möchte.
Doch, du scheinst es echt gut leiden zu können, also.
Ich finde, wir, wir passen sehr gut zusammen.
Ich würde dich sehr gerne noch besser kennenlernen.
Komm, Wanda.
Gib mir deine Brust.
Das wird noch klasse, ich spüre es.
Auf ein Mädchen wie dich habe ich ewig gewartet.
Und so sanft.
Und sicher auch attraktiv. Ich glaube fast, ich habe mich ein wenig in dich
verliebt.
Jetzt leck mir die Eier. Komm her.
Leck mir die Eier und streich in meinen Mund. Genau so.
Mann, du gehst aber ran.
Französisch ist wohl deine Spezialität.
Ich sag dir, wie ich heiße, aber sag den anderen nichts davon.
Klar, ja.
Natürlich mag ich das. Ich muss dich nachher unbedingt noch was fragen.
Aber jetzt machen wir weiter. Ich würde gerne eine Mose spielen.
Ist das geil.
Weißt du, wie deine Möse sich gerade anfühlt? Wie ein Vulkan, der über kurz
oder lang ausbrechen wird.
Nicht allein so spät.
Ich mag die Art, wie du dich streichelst. Schnell und heftig.
Und wenn du ihn nochmal bläst, ja, das wäre toll, aber sicher.
Jetzt, Luda, komm, lass uns noch mal finken.
Du sorgst meiner Vater.
Oh ja.
Super. Das ist vielleicht ein Fickfest. Da würde Erika aber staunen, wie es bei
uns so klappt, nur weil, ähm... Ich glaube, sie hält mich, äh, für
langweilig. Sie wäre bestimmt eifersüchtig, weil sie so gut mit
einem...
doch mal von hinten.
Okay, dann rühr dich um.
Ja, so.
Oh ja.
Oh,
ist das geil.
Mein Schwanz ist so tief.
Oh ja.
Oh.
Ja.
Du bist ein ehrer Stecher.
Du
Wahnsinns
-Schnaller. Wenn das so weitergeht, werde ich gleich kommen. Du schaffst
mich noch.
Und wir reden nur. Ehrlich.
Können wir uns nicht mal irgendwo treffen?
Ja.
Ja.
Tja, wo können wir uns denn treffen?
Wann hast du denn Schluss in dem Laden?
Ah, jetzt längst ja.
Fick meine feuchte Spalte.
Fester.
Fester.
Sag einfach wo und wann. Ich muss vorher noch was erledigen und bitte, kein Wort
zu den lieben Kolleginnen.
Gut.
Tschüss, wir sehen uns.
Wird das ein Spaß, wenn ich mir das so vorstelle.
Wird mit Sicherheit eine Geschichte.
Das ist schön.
Vorsichtig!
Ja, genau, ich bin's.
Ja, du, ich ruf dich deshalb an, weil wir müssen uns mal über deine Leistungen
im Deutschunterricht unterhalten.
Nein, nein, ich hab deiner Mutter nur gesagt, dass ich dein Lehrer bin und mit
dir etwas besprechen muss, weil du Klassensprecherin bist.
In Französisch müssten wir dringend etwas machen.
Du kennst nicht einmal die einfachsten Dinge, zum Beispiel...
Ja, ja, das verstehe ich, aber es hapert schon beim Zählen.
69, 69, solche Sachen muss man wissen. Also mit der französischen Sprache
stehst du doch irgendwie auf Kriegsfuß.
Ich möchte dir eigentlich, ich würde dir sehr gerne helfen.
Ja, Nachhilfeunterricht hilft vielleicht.
Nein, ich will nichts damit verdienen, ich mache mir Sorgen um dich. Du bist
ein sehr, sehr aufgewecktes Mädchen und auch...
Nicht unattraktiv, weißt du, aber... Nein, nein, das soll keine Anspielung
sein. Ich wollte dir nur sagen, dass Schönheit allein einen nicht durchs
Leben bringt.
Aus diesem Grund möchte ich dir sehr gerne helfen, nur... Bitte zieh dir was
Ordentliches. Mit diesen kurzen Röckchen, das geht nicht. Das ist fast
so, als ob du gar kein Röckchen anhättest.
Ja, weiß ich aber. Ich bin ja auch nur ein Mann und ich möchte dir gerne
helfen, damit du das Schuljahr packst und es weitergeht.
Und es wäre mir lieber, wenn du einen langen Rock oder eine Hose anziehen
würdest, weil ich bin auch nur ein Mann und du bist eben sehr attraktiv. Ich
möchte, dass wir arbeiten und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Dann
können wir also anfangen.
Zu Tyrannus, dem Tyrannenschlich.
Ramon.
Den Dolch im Gewande.
Was wolltest du mit dem Dolche? Sprich.
Entgegnet ihm Finster.
Hey, was soll das? Pass auf.
Wir wollen doch nachher eine Interpretation versuchen. Die Stadt ist
dabei ein wesentliches Motiv.
Die Beschreibung der Stadt, in der Tyrannus herrscht, ist voller Metaphern,
die sich psychologisch ausdeuten ließen.
Da wäre vor allem die Stadtmauer als Symbol für die tiefe Todesfurcht des
Tyrannus.
Und dann die kahlen, düsteren Räume als Symbol der krisenhaften... Also Mädchen,
das ist jetzt wirklich wichtig.
Mensch, konzentriert euch doch.
Das wird doch wohl nicht so schwer sein.
Also einer krisenhaften Selbstwahrnehmung.
Ausgehend davon, dass Räume die Persönlichkeit ihres Bewohners spiegeln.
Erinnerungsstücke und so weiter. Sagt uns die Kahlheit, dass der Bewohner
offenbar wenig Bezug zu seinem bisherigen Lebenslauf hat.
Konzentriert euch bitte.
Da Identität gerade durch die Spiegelung von Lebensgeschichte, konkret
Erinnerungsstücke und in der Ausstattung der engeren Umwelt sich
präsentiert, deutet der Autor in seiner Beschreibung nichts anderes als einen
Identitätsverlust.
Ja, was ist denn das? Wolltet ihr nicht etwas lernen?
So geht es nicht, Mädels. Wir kommen so nicht weiter.
Also, ich will euch doch nicht ärgern, aber die Noten werden so nicht besser.
Und es geht hier um die Noten.
Jetzt schaut mich nicht so verschüchtert an.
Ihr müsst das verstehen, ich will, dass wir unser Ziel erreichen.
Ist der nicht süß?
Oh ja.
Was heißt das?
Wisst ihr, was ich bin? Ich glaube, wir machen jetzt eine Nachhilfestunde in
etwas ganz anderem.
Nein, das geht irgendwie nicht.
Wir müssen noch was tun, hört ihr?
Das Pensum ist noch gar nicht geschafft.
Schön wär's ja.
Versteht mich doch. Ihr wisst, ich bin... Wir wissen Bescheid. Du bist geil
und wir sind hier.
Junge, das ist ja verrückt. Lass dich einfach fallen.
Ach, irgendwie ist es ja egal.
Hey, was? Oh meine Güte, das darf doch nicht wahr sein.
Das kann mich alles kosten.
Die Karriere, alles.
Ja, wenn ich alles verliere, will ich es wenigstens auskosten.
Sieh das aus.
Das wird jetzt aber spannend.
Deutschlehrer ist er sehr gut in Form.
Danke, Sir.
Biggie.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Das tut weh.
Ihr seid wirklich gut, ihr zwei.
Ihr zwei macht das sehr schön.
Ihr zwei.
Ihr zwei.
Ihr zwei seid in meinem Bann.
Seid ganz relaxed.
Ihr fühlt euch wohl.
Ihr fühlt euch ganz entspannt.
Ganz entspannt.
Das ist gut, wirklich gut.
Ihr lasst euch jetzt vollkommen weh.
Sei ganz relaxed. Ich möchte, dass du dich wohlfühlst. Ich werde ein Star aus
dir machen.
Du bist sehr talentiert. Wir werden jetzt deine Persönlichkeit testen. Wir
werden sehen, was du wirklich kannst.
Du fühlst dich hier wohl.
Du bist entspannt und ganz frei. Du willst ein Star werden.
Schau auf das Pendel.
Und konzentrier dich ganz auf dich selbst und auf deine Wünsche.
Du wirst jetzt schläfrig, ja?
Schließ die Augen.
Gib dich ganz deinen Gefühlen hin.
Und deine Fantasien werden Wirklichkeit.
Oh, ja.
Das schmeckt fantastisch.
Gib dich deinen Fantasien ganz hin. Hab keine Hemmungen.
Sei ganz relaxed.
Ich will, dass du dich ganz wohlfühlst.
Konzentrier dich auf dich und deine Wünsche und deine Fantasien.
Ja, ja.
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