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So mein Kind, ich bring dich jetzt zu jemandem, der kann dir weiterhelfen.
So geht das doch nicht mehr weiter mit dir.
Herrgott nochmal, die ganzen Jungs, was willst du mit denen? Du sollst lernen,
lernen, dich für deine Zukunft vorbereiten. Ja, ich bring dich jetzt zu
jemandem, der kann dir weiterhelfen.
Der bringt dir Anstand und Disziplin bei.
Das ist ein netter Mensch und der wird dir helfen.
Ich sag dir, der ist gut für dich. Der kann dir weiterhelfen.
Wenn Sie meinen.
Ja, Herr Professor, wie ich schon zu Anfang gesagt habe, ich bin ein sehr
großer Fan von Ihnen und ich habe viele Vorlesungen von Ihnen gesehen. Und ja,
dieses Kind ist grundauf verdorben. Sie denkt nicht an Schule, sie denkt nicht
an Mathematik, an den Pythagoras oder an sonstige Dinge, sondern sie denkt nur an
Jungs.
Ein Junge, noch ein Junge, nur frische Jungs möchte sie haben. Ich kann sie
nicht mehr unterrichten. Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Bitte.
Wenn die Jungs nicht gefallen?
Hören Sie das, wenn die Jungs ihr gefallen?
Das ist schwierig.
Das ist schwierig, ja.
Hast du denn überhaupt einen besten Freund?
Nein, nicht so richtig.
Welche Art Männer magst du denn eigentlich?
Ich finde alle Männer gut.
Alle Männer?
Oh.
Na? Mein Kind.
Dann komm mal mit. So geht das ehrlich.
Tja.
Setz dich, mein Kind, setz dich.
Alle Männer.
Und du konzentrierst dich gar nicht aufs Studium.
Das lässt mir keinen Ruhe.
Naja, wenn ich das so betrachte.
Ach, was soll's? Was soll's?
Bist du nicht so schüchtern?
Hm?
Alle Männer?
Oh mein Gott, wenn das mein Kollege erfährt.
Das ist unglaublich.
Und das soll die Kollegin schon bedenken.
Mir wird auch schon langsam heiß.
Wenn ich das so sehe.
Das ist ja nicht... Das ist nicht...
Jetzt wird mir aber auch ganz heiß.
Kind,
entblöße dich.
Ach, das glaubt mir keiner.
Das ist gut.
Der Kollege hatte recht.
Wenn ich Ihnen das erzähle.
Oh ja.
Oh mein Gott.
Frau Kollegin.
Jetzt haben Sie mich so heiß gemacht, Herr Professor.
Hab ich das?
Ja. Oh Gott.
Das glaubt mir niemand. Das kleine Mischstück hier auch.
Ach, das glaubt mir niemand.
Ach,
was die Kollegen. Wie konnte ich sie nur vor den Männern bewahren wollen.
Mach weiter, du kleines Mischstück.
Mir wird ganz schwindelig.
Das glaub ich gern.
Mir geht es nicht anders, Kolin.
Das macht sie aber auch nicht zum ersten Mal.
Die Kleine? Ja.
Oh Gott.
Das habe ich ja noch nie erlebt.
Was das alles
gibt. Ja.
Lutschig schön.
Kleines Mischstück.
Leck mich schon auf.
Das ist herrlich.
Ja, so.
Ja.
Unfassbar. Oh mein Gott.
Untertitelung des ZDF,
2020
Weil das so ärgerlich ist.
Der hat einen Schwanz.
Das ist was für dich, was, Kleine? Ja.
Los, Herr Professor.
Spritzen Sie den kleinen Miststück schön ins Gesicht.
Lassen Sie den geilen Saft rauslaufen.
Spritzen Sie schön ins Gesicht.
Zeig uns, wie geil du bist. Los.
Oh.
Herr Kollege?
Ja, hallo, Kollege.
Ja, entschuldigen Sie die Störung, aber ich muss da was loswerden. Mir liegt da
was auf dem Herzen, ja.
Wobei kann ich Ihnen helfen?
Nein, ich hätte es ganz gerne unter vier Augen, also nicht am Telefon, nein.
Ja, gut, das sollte kein Problem sein.
Kein Problem?
Gut, bis gleich.
Okay, bis gleich.
Es ist doch A Quadrat mal C Quadrat mal... Also,
es ist doch wirklich ganz einfach.
A Quadrat plus B Quadrat gleich C Quadrat. Der Satz des Pythagoras.
Ist das schwer?
Nein, es ist das einfachste von der Welt.
Ach, ich weiß... Ich komme ja schon.
Ja, danke, dass Sie sich Zeit nehmen. Es geht um ein sehr, sehr, wie soll ich
sagen, bekanntes, diffiziles Thema.
Ja, die Mädchen, die interessieren sich einen Dreck für Mathematik.
Aber sie zeigen großes Interesse an meinem
Gemächt. Was?
Sie ficken die jungen Dinger?
Nein, wo denken Sie hin?
Die ficken mich, die ficken mich.
Naja, ich gebe ja viele meiner Stunden, gebe ich ja schon weiter.
An junge Studenten, die das dann übernehmen, die Nachhilfe übernehmen,
die Mädchen betreuen und so weiter. Nicht, was Sie jetzt vielleicht
denken. Das sind alles, alles, alles gute.
Nette junge Männer, für die lege ich meine Hand ins Feuer.
Na, da bin ich ja beruhigt.
Der Michi zum Beispiel, angehender Diplomingenieur, zeigt den Mädchen dann
historische Maschinen und so weiter und so fort. Was macht der genau?
Ja, der zeigt denen eben diese alten Sachen und...
Das ist eine Transmission aus der Gründerzeit. Damit kann man hier
sämtliche Maschinen in dieser Werkstatt betreiben. Aha.
Ich kenne es wegen transsexueller Augen.
Ja, und dann ist da natürlich auch noch der Sven.
Ein absoluter Naturliebhaber, der Junge.
Schönes Wort, Kollege.
Der liebt es also in der Natur.
Auch Sie mit Ihrer schmutzigen Fantasie.
Der ist doch viel zu schüchtern für so etwas.
Ach, guck mal hier.
Das ist die alte Turnhalle von meinem Vater. Hier hat er einmal Fußball
gespielt. Das ist ja ein altes Ding.
Komm, wir gehen mal da hinten rein, dann zeige ich dir das mal.
Ja.
Was soll ich jetzt sagen?
Jetzt kriegst du mich nicht.
Ja,
gleich
richtig.
Wie ist der Handtisch?
Das war echt.
Dreckig und groß.
Ja, aber zum Thema dreckig.
Meistens ist es dreckig.
Aber meine Gedanken?
Du bist immer dreckig, ja.
Und das in der Tonhandel deines Vaters, ja?
Ja und?
Weißt du ja doch nicht.
Ja, werde ich ihn gleich mal stecken.
Ich werde gleich was stecken.
Was willst du denn stecken?
Ging es dir schon?
Ja, ist gut, jetzt wird's wieder in Ordnung. Wie jetzt? Kann ich dir mal was
zeigen? Hast du auch was nochmal aufgetun?
Was kommt denn jetzt?
Nun zieh's nicht wieder an.
Lass dich doch einfach mal überraschen.
Alles meins.
Das gefällt dir, oder?
Willst du noch meine Popo sehen?
Ich will alles sehen. Du willst alles sehen?
Soll ich dir noch was zeigen?
Aber nur kurz, ja?
Wie, Decker?
Meinst du?
Also mir ist jetzt warm geworden.
Mir ist auch warm.
Ich entkleide mich jetzt ein wenig.
Super,
das wollte ich schon immer machen.
So,
jetzt zeige ich dir nochmal meine Motion.
Da bin ich schon gespannt.
Weiter, noch weiter, noch weiter.
Lecker. Schön rasiert.
Muss doch sein.
Ja,
streck mal deinen Arsch ein bisschen weiter raus.
Hängst du?
Ja.
Ich werde jetzt mal meine Hose komplett mal ausziehen.
Richtig geil.
Jetzt komm her, mich hält hier nichts mehr.
Dich hält ja wirklich nichts mehr. Ja.
Das gefällt dir, oder? Ja.
Ist das ein Wunder bei der geilen Muschi.
Sollte es nicht sein.
Das gefällt dir, oder?
Ja, auf jeden Fall.
Ist auch lecker.
Fühlt sich so geil an.
Versöhnlich.
Der Wundervieler auch.
Ja, ja.
Richtig schön weit geöffnet schon dein Loch.
Ja, da passt noch was anderes rein. Aber mach erstmal so weiter. Das ist schon
richtig geil.
Geile Möse, du.
Das ist geil.
Das gefällt dir, oder?
Weißt du, was mir gefällt?
Schön reingucken hier.
Und das gefällt dir?
Ja, auf jeden Fall.
Das sieht gut aus.
Oh ja.
Dann werde ich gleich mal reinstecken.
Aber bitte doch. Ich habe schon eine ganze Zeit drauf gewartet.
Das geht aber schnell und... Ist das geil.
Das ist aber geil nass.
Das fühlt sich geil an.
Ist das geil.
Das sieht geil aus, oder?
Ah ja?
Ja. Siehst du es von da unten nicht?
Doch, etwas sehe ich.
Sieht doch geil aus, oder? Ja.
Dein Spanz sieht immer geil aus.
Dieser geile Schwanz dazu, ist das geil.
Ja.
Du hast ja nach Luft geschnappt.
Hey, komm hier.
Hast du keine Lust mehr, wa?
Doch, doch, doch.
Und ab.
Das ist ja immer wieder du.
Das ist geil, oder?
Ja.
Ich komme ein Stück hoch. Ja, genau.
Ist das geil.
Komm mal her.
Das hast du zuvor gemacht.
Komm mal her.
So gut.
Du wolltest experimentieren, wollte ich ja.
Schön tief rein.
Wenn das bei Nachhilfelehrern ist, Experimentierfreudchen, das würde ihn
freuen.
Ist das geil.
Ist das geil.
Fick mich ja.
Ist das geil.
Fick mich so richtig.
Oh, ist das geil.
Oh,
ist das geil.
Das machst du auch gut. Ja.
Oh, ist das geil. Ja, das gefällt dir. Ja.
Oh, ist das geil.
Oh,
ist das geil.
Oh ja.
Das nasse Loch.
Mit diesem geilen Schwanz, ja.
Das kann ich richtig schön spüren.
Ist das geil.
Ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Das machst du gut.
Ist das geil.
Mach schneller.
Du bist so geil.
Oh ja, das ist gut.
Oh ja, genau.
Oh ja, komm, rotz ihn schön an.
Los,
spuck richtig drauf.
Ist das geil? Ja.
Mach ihn richtig nass an.
Mach mal
schneller. Nee, ich setz mich erst mal bei dir rauf.
Ja,
steck ihn schön rein.
Willst mich aber richtig bewöhnen hier.
Oh. Oh.
Oh, ist das geil.
Oh, ja.
Oh,
ja. Oh,
ja.
Fick mich, ja.
Das war geil mit dir. Das war gut.
Das ist geil.
Hier, da ist noch mehr.
So ist es doch heutzutage. Die Röcke werden immer kürzer.
Und vom Pythagoras.
Von Mathe, von Physik kein blassen Schimmer. Unglaublich.
Aber sich an die Professoren ranmachen.
Das können Sie.
Kann ich ganz offen zu Ihnen sein.
Ich muss auf Ihre absolute Verschwiegenheit zählen können.
Aber selbstverständlich.
Ich habe einen Studenten erwischt auf frischer Tat sozusagen.
Und anstatt jetzt entrüstet zu sein, Dem Treiben mal Ende zu bereiten,
habe ich mich hinreißen lassen,
mitzumachen. Herr Kollege.
Nein.
Ich weiß, es war falsch, aber gut.
Also ein A-Quadrat.
Mal b²?
Nee. Oh Mann.
a² minus b² plus c². Sag mal, was machst du denn hier? Oh, ich komme mit dieser
Formel nicht klar. Welcher Formel denn? Na, mit diesem a² minus b².
Was hättest du denn von Länge mal Breite gleich?
Länge mal Breite?
Oh Gott.
Ich sehe gar nicht mehr durch. Das ist zu viel für mich.
Länge mal Breite. Oh Gott.
Pack doch mal aus. Dann fangen wir mal mit Länge mal Breite an.
Das sind die Studenten von heute.
Die Körbe, die Körbe, deine Körbe.
BHs werden auch nicht mehr getragen. Was ist das für eine Sitzung?
Auf den Hochschulen.
Und das eine an den Kopf.
Vielen Dank.
So ein triebiger Kerl wie der andere auch.
Ach ja, herrlich.
Fickt weiter, fickt weiter.
Ja, da sagst du nichts mehr, ne?
Schön die Knöten lecken.
Du willst doch bestimmt zwei Schwänze im Auge, oder?
So, ein Dreckstück.
Das sind die Studenten heute.
Ja,
das sind Aussichten.
Was sagst du, zwei Schwänze, zwei Röcher?
Gute Formel.
Die probieren wir gleich mal aus, damit sie gleich im Kopf bleibt.
Ja,
fickt schön.
Ja, Professor, ich erinnere mich etwas schlecht.
Mitnichten, meine Gute, mitnichten.
Ich sage immer, eine für alle. Komm her, Professor, komm her.
Du musst doch viel reden.
Ja, gut.
Du hast es so gewollt.
Das ist ja schön.
Die Poperze versilbern.
Gibt es da die Bronze?
Versilbern? Vergolden.
Gold? Das ist immer noch lange nicht.
So ein dinges Loch.
Herr Professor.
Das ist echt gut.
Ja, so.
Ja.
Genau. Ja, genau.
Oh, leck ihm schon die Beine.
Pia!
Pia!
Ja, ja, ja.
Und wieder rankommen.
Und wieder fit mit.
Schöne Blasen am Dach.
Ja. Ja.
Oh. Oh.
Entschuldigung, Entschuldigung, Professor.
Komm. Komm.
Komm. Komm.
Komm. Komm. Komm. Komm. Komm.
Das tut mir leid.
Stille da hinten.
Ja, stimmt.
Ja, was soll ich sagen? Nun ist natürlich guter Rat teuer. Ach was,
Kollege.
Sie sind nicht allein mit diesem Problem. Glauben Sie es mir.
Stellen Sie sich vor, ein befreundeter Arzt von mir, Der wurde so sehr von
einem Teenie bedrängt, der hat ihr glatt das Ficken auf Rezept verschrieben. Das
Ficken. Dreimal die Woche stellen sich das mal vor. Dieser arme Kerl. Ja, die
Mediziner sind auch arm dran, nicht?
Herr Kollege, die Welt hat sich verändert.
Die Studenten haben doch das Studium aufs Sexuelle reduziert. Die Freiheit
ist ein... Da hat Einzug gehalten. Das ist so. Da können wir nichts machen.
Na, ist doch gut, wenn du alle zwei Tage mal vorbeikommst, ne? Ja.
Dann können wir dich mal so richtig checken.
Puste mal bitte.
Oh,
das hört sich gut an.
Ja? Mhm.
Ja, und ich sollte nicht so beaufpassen, dass du hier bist, ne? Mhm.
Ich kann mir auch regeln, ist nicht?
Na,
was hast du denn heute Nachmittag so gemacht, hm?
Was ich gemacht habe? Ich habe einen Freund von dir unterlegt.
Einen Freund von dir getroffen, ja?
Ja. Was machst du denn da?
Na ja, dann muss ich doch auch mal hören.
Warum nicht da?
Na ja, ich will auch mal.
Möchtest du auch mal? Ja, ich will auch mal.
Dann würde ich auch mal wieder was.
Am Alten meines Herz abhören, ja?
Mhm.
Wo lebe ich noch?
Weiß ich nicht. Oh.
Hey du Sau, du hast schon wieder nichts an.
Ja, das ist halt so.
Ja, du willst immer noch ficken, ne? Ja, natürlich.
Ja. So ein süßes Stück wie dich, ja?
Ja,
der lebt noch. Der lebt noch, ja? Ja, der lebt noch.
Und, auch da alles in Ordnung?
Ja, dem geht's besser.
Ja, schon. Ja, dem beiden zwei geht's auch gut.
Ja, ich sag's dir.
Ja.
Gibst du mal ordentlich massieren, dann lebt er noch besser.
Meinst du? Ja, natürlich.
Willst du was Gutes tun?
Auch manchmal.
Ja?
Mit deinen zarten Händen.
Süß, süß, süß.
Dass ich noch mal die Tochter von der Nachbarin behandeln kann.
Du mich, ne? Nee.
Wollen wir nichts an Mama sagen, ne? Nein.
Aber auch nicht von Papa sagen.
Oh nein.
Das machst du aber auch nicht.
Ganz schlicht, hm?
Ja,
dann zeig mir das doch mal.
Ja? Ja.
Oh, fein machst du das, hm?
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Komm, mach dich mal um den Rücken.
Ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Zeig mal den Wuchs.
Schön.
Na, schmeckt's?
Oh ja, fein das zu essen.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja, schön sieht das aus.
Ja, schaue ich an.
Wie der Doktor es mag.
Ist das schön.
Oh, das ist gut.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Ja.
ich dir auch mal was Gutes, hm?
Ganz, ganz langsam.
Ja.
Ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui,
ui.
Das ist ein hübsches Engelsdöschen.
Man muss immer viel anlassen, ne?
Tschüss.
Oh! Oh!
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