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Zulu
Wo steckst du denn?
Ich hab schon Entziehungserscheinungen.
Wollen wir zwei nicht noch einen anschieben?
Was denn?
Du sollst etwas sagen.
When you see that I will follow you and call on you.
When I am lonely.
Stay just today and we'll play just like the wind. Ich hab
mir heute ein Honda gekauft.
Super sag ich dir. Ein Chassis.
Schnell und griffig. Fast wie du.
Lass uns abbrausen.
Ich brauche meinen Feuerstuhl zwischen den Beinen. Und du wie ich da so sehe
mich. Jetzt habe ich endgültig die Nase voll von deinen dämlichen Sprüchen.
So,
komm in meine Garage, da machen wir wieder mal eine Testbuchung. Ach, geh
doch mit deiner Honda ins Bett.
Verblödeter Auspuff-Erotiker.
Hm?
Auspuff-Erotiker?
Gabi! Gabi, warte!
Scheiße!
Scheiße!
So, Schluss jetzt, meine Damen. Seit zwei Stunden Schwerstunde.
Was, ich?
Ja,
was ist denn?
Betrunken im Dienst.
Schöne Polizei haben wir hier.
Und alles wegen diesem idiotischen Sprücheklopfer. Ich kann den Kerl nicht
mehr sehen. Dann entscheide dich doch endlich und komm mit.
Südsee, ist das nicht irre weit? Doch, nicht mal 18 Stunden zu Fuß?
Na, dann sag doch endlich ja.
Dann würde ich meiner Spahnis auf einen Schlag loswerden. Und diesen Gravolta
für Arme auch.
Mensch, Gabi!
Endlich finde ich dich.
Komm, sei kein Frosch.
Okay, ich hab mich beschissen benommen.
Lass uns wieder gut sein. Hau mir eine runter.
Und das war wirklich das letzte Mal? Ja, wirklich. Ich schwör's dir.
Na gut.
Mensch, irre, Gabi, ehrlich. Du bist ein so heißer Schuss. Du bist besser als
meine Honda.
Komm, wir fahren in die Heide und legen uns auf die Erika. Dann wird die auch
mal wieder durchgeschüttelt. Was meinst du? Das war ein Spruch zu viel.
Nicht auf die Erika.
Auf in die Südsee.
Fahren Sie los, schnell.
Wie, was, was? Wenn Sie nicht kleinlich fahren, Sie... Ja, ja, aber ich wollte
doch rein. Es stinkt.
Gabi!
Du haust ab?
Ich hau nicht ab. Ich fahre in Urlaub.
Mit Karl oder hast du dir endlich einen neuen angelacht? Ach, halt die Klappe.
Also sag schon, mit wem fährst du?
Allein. Und was ist mit Karl?
Ich will ihm nicht begegnen.
Aber wie willst du denn rauskommen? Der steht doch vor der Tür.
Ich spring durchs Fenster. Mach's gut, Bruderherz. Schreib mal.
Aber nichts verraten. Kein Wort. Tschüss.
Tschüss, mach's gut und bleib sauber.
Ja, ich komm ja schon.
Hey!
Wo ist Gabi? Sag erst mal guten Tag.
Wo ist Gabi?
Wo wohl? Heute Morgen war sie noch da.
Toller Sound.
Toller Sound. Der Kerl stiehlt meine Hunde.
Na ja, mit so einer Maschine ist es wie mit einer Biene. Passt du mal nicht auf,
ist sie weg.
Du brauchst einen Waffenschein. So was von gemeingefährlich.
Was hab ich gesagt?
Ist es ja. So.
Ich komme, Christine.
Ich komme.
Gestatten Sie?
Mach schon.
Ich mach ja, ich mach ja, Brettchen.
Anthropologie und ich studiere Gesang. Gib ihm mal eine kleine Kostprobe. Nein.
Schenkt man sich Rosen aus Tirol, weiß
ich was.
Das
ist
doch eine Spitzenmaschine.
Da war das mal, bis wir auf den Bushüpfer umgestiegen sind.
Bushüpfer?
Ich hatte ja gesagt, dass das ein internationaler Flughafen ist.
Die Röpel!
Ein entsetzlicher Mensch.
Fehlt nur noch, dass der bei uns im Hotel wohnt.
Man muss ja nicht gleich das Schlimmste annehmen.
Na, ist das tief.
Vielleicht heißt sie... Andreas, hast du Herbert telegrafiert? Ja, zweimal sogar.
Ja, und was ist, wenn er nicht kommt?
Er ist zuverlässig, das ist ein Mann der Kirche.
Roswitha, komm sofort her!
Ja, was ist denn jetzt?
Roswitha, bleib stehen!
Roswitha, dort bleibst! Da bleibst du!
Du dumme Kuh!
Bleib stehen, du ungezogene Schwein! Du!
Was wird da? Bleib stehen!
Mistviech!
Ja, ja, schon richtig.
Noch erst hin.
Na, hopp, hopp!
Na, Gott sei Dank.
Du doch nicht so scheinheilig, Jimmy.
Ich weiß genau, wer die Sau herausgelassen hat.
Du sollst nicht lügen.
Um Gottes Willen.
Kommt zu spät.
Kommt schon. Wir müssen Christine und ihren Bräutigam abholen. Das Flugzeug
wird gleich lang. Komm, gib's Hand.
Komm jetzt.
Komm.
Es ist nett, dass Sie den Wagen für mich flott machen, mein Sohn.
Nein, für mich, Herr Pfarrer.
Ich muss raus zur Farm. Und ich muss rüber in die Stadt.
Dann müssen Sie leider mit Ihrem Affen den Bus nehmen. Das werde ich nicht.
Der Wagen steht nämlich mir zu. Mir genauso.
Ich bin von der Regierung eingesetzt. Und ich vom lieben Gott.
Herr Pfarrer, wenn Sie glauben, Sie können mit mir machen... Und wenn Sie
glauben, dass Sie ohne Verteilerfänger fahren können, dann haben Sie mehr
Gottvertrauen als ich. Ach, deshalb springt der Hund nicht an.
Gut getippt, mein Sohn. Und wenn du dich beeilst, kannst du den nächsten Bus noch
erreichen.
Herr Pfarrer, wissen Sie, was Sie sind? Ich weiß, was Sie sind.
Morgen mein Trauzeuge.
Was? Sie wollen heiraten?
Holzkopf!
Komm schon wieder rüber.
Der kommt schon. Wir sind zu früh gelandet. Ruf ihn doch an.
Du weißt ganz genau, dass er kein Telefon hat.
Dann ruf irgendwen an. Die Polizei oder den Bischof.
Die können deinen Bruder auch nicht herzaubern. Also warten.
Gestatten Sie.
Danke.
Weißt du denn wenigstens, in welchem Hotel wir wohnen? Im Palm Beach.
Komm Gabi, hier ist unser Wagen. Sie
Arme, kommen Sie.
Christine,
mein Schwesterchen.
Schön, dass du da bist.
Ah, und das ist der Bräutigam. So steigt er ein. Es ist zwar kein Rolls-Rolls,
aber er tut's. Ach, ist das Elfchen entzückt.
So, der fällt uns sonst runter.
Ich kann ja nehmen.
Der ist doch viel zu schwer für dich, meinst du denn? Ich hab die Muskeln.
Ich freu mich ja so auf unseren Sohn.
zuhause erzähle, glaubt mir das kein Mensch.
Halt an!
Was soll wir denn machen? Jimmy, du kommst wieder in den Zug!
Unternehmen Sie doch was!
Ich kann doch nicht fahren!
Toch!
Ruhig, es wird schon nichts geschehen. Ich mach mir gleich in die Haut! Bitte
nicht!
Jimmy, halt sofort an, du hast doch keinen Führerschein!
ist in Ordnung? Was fällt Ihnen eigentlich ein, Padre?
Willkommen in unserem Hotel.
Oh,
das Glück ist Ihnen heut. Wir
haben noch etwas frei.
Gehen Sie immer geradeaus nach hinten.
Es ist der vorletzte Bangalow. Vielleicht könnte mich Ihre Frau
begleiten. Meine Frau wird auf Ihnen... Das ist nur Petra. Ich bin Witwer, schon
zum dritten Mal.
Was, ist hier so ein ungesundes Klima? Oh, das Klima ist gut.
Meine erste und meine zweite Frau starb an Pilzvergiftung.
Das ist ja entsetzlich. Und die dritte?
Sie ist an einem Schädelbruch verschieben.
Wie ist denn das passiert?
Sie wollte und wollte die Pilze nicht essen.
Hereinspaziert, hereinspaziert. Von hier aus sind es nur zehn Minuten zu meiner
Kirche. Oh, wie wundervoll.
Dann bist du gleich bei mir.
Quanto.
Das ist meine Schwester, die glückliche Braut.
Und das ist Dr. Andreas Witzig, der Bräutigam.
Hallo, Herzensliebe, entzückt Sie zu sehen.
Ich bin bald weltberühmt. Ich studiere nämlich Gesang.
Also wirklich, Christine, ich bitte dich.
52 sind Sie und 37 Sie.
Um die Ecke, Senor. Ihr Bungalow ist gleich hier.
Was denn?
Wir schlafen getrennt?
Selbstverständlich. Bis zur Hochzeit.
Dann dürft ihr.
Wenn ihr wollt.
Natürlich wollen wir.
Kommt jetzt.
Tschau.
Schwänzchen. Christine, weißt du, was der Australopendikus Robustus war?
Vegetarier.
Christine, was machst du denn da?
Findest du nicht, dass hier so ein erotisches Klima ist?
Willst du etwa... Oh, ja!
Aber dein Bruder hat doch gesagt, wir dürfen erst nach der Hochzeit.
Findest du das wirklich?
Wirklich, ja, wirklich. Ich finde es besser, wenn wir es erst morgen tun.
Wenn ich mir vorstelle, dass dieser süße Junge die Wahnsinnige heiratet.
Hey, ein Jammer.
Noch ist nicht Allertageabend.
Was?
Gabi, gib's zu, du hast doch was vor. Wer weiß.
Excuse me, können Sie mir sagen, wo das Palm Beach Hotel ist? Leider nicht. Ich
habe keine Ahnung. Danke. Ich bin nicht von hier. Bitte. Danke.
Hallo.
Hallo, Gott.
Entschuldigen Sie bitte.
Wissen Sie, wo das Palm Beach Hotel ist?
Bitte? Sie!
Oh nein!
Oh nein!
Hallo. Hatten Sie bitte ein Zimmer für mich?
Nein, das ist völlig unmöglich.
Kein Zimmer mehr frei.
Wir sind doppelt und dreifach belegt.
Wie ein Sandwich.
Ein kleines Zimmer. Ich brauche nicht viel Platz. Ich sagte Ihnen doch schon,
dass wir nichts frei haben. Na, gehen Sie doch schon. Sie können ja morgen mal
wieder vorbeischauen.
Ich brauche wirklich nicht viel Platz. Geben Sie Ihrem Herzen einen Stoß. Ich
habe eine wahnsinnig lange Reise hinter mir. Ich muss irgendwo schlafen.
Bitte, es muss doch eine Möglichkeit geben. Irgendwo.
Ich sagte nein.
Und dreimal nein.
Oh.
Oh. Ich sagte oh.
Ich glaube, ich habe einen Platz zum Schlafen für dich. Ehrlich?
Aber ja, doch.
Wo? In meinem Bett?
Doch.
Bleib doch, Cowboy. Du versäumst die Nacht deines Lebens. Lass mich dein
sein. Ich werde dich verböden.
Aber Chef, anschauen werde ich es doch noch dürfen.
Ja, was ist denn los?
Blubbert!
Auf
geht's.
Na?
Was ist denn hier los, Leute? Der hat nie... Keine Ahnung.
Feuer.
Feuer! Ah, Feuer.
Ach was, Feuer! Feuer, komm, komm!
So was.
Auf den Schreck brauche ich jetzt gleich einen Schluck.
Los Männer, legt den Hut, tut das Handwerk! Jawohl, Herr!
Den Schlauch, den Schlauch! Ja, den Schlauch, den Schlauch! Ja!
Deiner steht auf! Es geht um Leben und Tod!
Stehenbleiben! Stehenbleiben!
Was willst du mit der Angst?
Löschen!
Ziehen! Zurück!
Zurück!
Zurück! Zurück! Hauptmann!
Errechnen Sie sich! Nicht wehren lassen!
Weitermachen! Aber hier brennt doch nichts! Uns brennt! Wir stimmen hier!
Blitzmänner!
Was soll denn der Quart? Ja, bin ich der Frau Eberhauptmann oder Sie?
Aha. Ich glaube, ich muss dann dabei mit dem Monsignore Rubino sprechen.
Ein so strenger Bischof wie er wird Ihnen schon die Leviten lesen.
Monsignore Rubino ist seit 14 Tagen nicht mehr im Amt und ein neuer Bischof.
Soll ein Mann mit Humor sein.
Soll sein? Heißt das, dass Sie ihn gar nicht kennen?
Ganz richtig, Herr Entwicklungshelfer.
Auf Wiedersehen.
Sehr interessant.
Meinen Sie mich?
Ja.
Darf ich Sie zum Drink einladen?
Okay, wenn Sie wollen.
Sie müssen pleite sein, wenn Sie in so einer Wanzenklitsche wohnen.
Wollen Sie ein paar Mäuse verdienen?
Wie viel?
300. 500.
Okay, pass auf.
Wir haben hier einen Pfarrer im Ort und, ja, ich glaube, der schnapselt.
Jetzt haben wir seit 14 Tagen einen neuen Bischof.
Kannst du deine Sätze? Ja, alles klar.
Ich bin ein guter Schauspieler. Na, hoffentlich.
Hey, Mister.
Hey. Ich hab doch eine Frage.
Was ist dein altes Haus?
Ach, wurscht. Ist doch egal. Rassel runter, was ich dir aufgeschrieben habe.
Okay.
Hello, Bischof. Na, wie stehen die Aktien? Geht's gut, altes Haus?
Ich sag, dass du mich gleich in deinem Turm lässt.
Da hat sich der Innenarchitekt aber was einfallen lassen. Stark. Hier sollten
wir mal eine Party feiern, wenn du mal einen heißen Schuss brauchst. Davon habe
ich in meiner Mission jede Menge. Sogar eine echte Blondine ist dabei.
Oh, den habe ich auch schon mal gesehen.
Wie steht's? Alles klar?
Ein Wahnsinn, Kurmer.
Hier sollten wir mal die Pumpen tanzen lassen.
Ja, du hast Lebensart, Bischof. Du lässt nichts anbrennen.
Ziemlich trocken hier.
Hey Bruder, sag dem Kellermeister, er soll was zu trinken her schaffen.
Ich finde einfach keine Worte mehr.
Versuch mir ja kein Messband anzudrehen. Wir zwei wissen, wie eine spitze Traube
gelutscht wird.
Führ ihn hinaus.
Na komm Junge, setz dich wieder.
Die Drinks kann doch der Hosenscheiß auch nicht kommen. Jetzt gibt es doch
freundliche Zeit, um uns zu verlassen.
Maria, hast du nicht meine zweite Soutane gesehen?
Die ist in der Wäsche.
Jetzt ausgerechnet muss sie in der Wäsche sein.
Jenny, weißt du nicht, wo meine Soutane ist?
Hast du sie?
Lügst du mich auch nicht an?
Ich bin doch sicher.
Ich habe sie hergehängt.
Gibt es denn so etwas?
Vielleicht habe ich sie in Gedanken in den Schrank gehängt.
Möglich ist alles.
Auch nichts.
Himmel, Herrgott, Sakrament.
Die Hitze macht mich schon ganz deppert.
Wollen wir noch ein bisschen gehen?
Nein!
Schau mal, wer da ist.
Mein kleiner Professor.
Darf ich Ihnen was bringen?
Orangensaft mit was drin. Ihnen auch.
Andreas, nein, das nenne ich eine Überraschung.
Da fliegt man um die halbe Welt.
Also, weißt du, das Wiedersehen müssen wir unbedingt begießen.
Cheers, du alter Mädchenschänder.
Weißt du, dein Geschmack war auch schon mal besser.
Oh!
Leg dich bitte nicht auf, Christine.
Ich kenne dieses Mädchen überhaupt nicht. Oh, manchmal hat dein Gedächtnis
wie ein Sieb. Kannst du dich nicht mehr erinnern an die Party bei deinem Freund
bei dem...
Wie heißt er doch gleich?
Peter? Ja, genau.
Mensch, warst du damals blau. Du wolltest unbedingt beweisen, dass du
noch fit bist.
Und das war er auch.
Mensch, Andreas, das ist doch unser Chanson.
Daran musst du dich doch noch erinnern.
Was? Komm, wir gehen zur Bar. Ich lade dich ein auf ein Glas Champagner.
Da.
Komm. Na?
Brettchen, ich... Sag mal, kennen wir uns wirklich?
Aber ja.
Und haben wir... Ich meine, ich mit dir... Ja, du weißt schon.
Du scheinst wirklich sehr vergesslich zu sein.
Wenn das wahr ist, trinke ich nie wieder einen Tropfen Alkohol. Na, dann können
wir ja einen trinken.
Aber...
Cheers?
Cheers.
Ich weiß, dass ich, was Frauen betrifft, ein großer Stoffel bin. Aber nein.
Doch, doch. Wenn ich ein Liebesleben habe, dann nur, weil ich ab und zu
vergewaltigt werde.
Du kommst jetzt sofort mit nach Hause unter die Bettdecke. Ich dachte, ihr
dürft erst nach der Hochzeit.
Das ist mir egal.
Jetzt schlage ich zu.
Das warst du doch zu verhindern, Wiesner.
Worauf du dich verlassen kannst.
Komm.
Na, mein Kater? Ja?
Da bin ich.
Ja.
Jetzt lass mal Kätzchen machen.
Wusche, wusche, wusche, wusche, wusche.
Viele Söhne. Was wollen Sie?
Ich muss die Heizung reparieren.
Heizung? Bei dieser Hitze? Wollen Sie etwa keine Heizung? Nein, raus!
Okay, okay.
Keine Heizung.
Viele Söhne.
Das kommt davon, weil du nie zusperrst. Meine Mutti sagt immer, man soll die
Türen absperren. Entschuldige bitte, Liebling, aber wie konnte ich ahnen,
dass dieses tolle Mutterschiff hier reinplatzen würde?
Unverschämtheit.
Endlich sind wir allein.
Raus! Verschwindet! Ich hab dir doch gesagt, du sollst die Fenster zusperren.
Aber das konnte ich doch wirklich nicht ahnen.
Außerdem hast du kein Wort davon gesagt.
Natürlich hab ich dir gesagt!
Meine Mutter sagt auch immer, man soll die Fenster dabei schließen.
Wobei... Ach so, hör endlich auf mit deiner Mutter, das geht mir auf den
Geist.
Du magst wohl meine Mutter nicht? Aber ja, ich bete sie an. Sie ist wundervoll.
Glaub mir, ich finde sie ganz... Mein Liebling, verzeih mir.
Wusche, wusche, wusche, wusche.
Bravo!
Bravo!
Viele Söhne!
Viele Söhne!
Viele Söhne!
Christine!
Herbert! Ja, was ist denn?
Du hast recht gehabt, Herbert.
Liebe machen erst nach der Hochzeit.
Eure Mutter hat das ja auch immer gesagt.
Und die hat ja immer recht.
Ich hätte ihr bei der Verlogenen Gratengift geben sollen.
Was hat er denn?
Hallo?
Ah, guten Abend. Viele Söhne. Viele Söhne, viele Söhne.
Wie kann man nur diese Hochzeit verhindern?
Brennt doch mit dem Bräutigam durch. Zu früh, noch will er nicht.
Dann besticht den Standesbeamten. Geht nicht, hier hat der Priester die
Funktion. Und das ist Christines Bruder.
Mensch,
Gabi, dreh dich ganz schnell auf den Bauch und deck dir den Kopf zu.
Was? Sieh doch, da ist Johnny Smith.
Ach, der Katastrophen-Johnny.
Du hast mir einen gefallen.
Alles, was du willst.
Wirklich alles?
Alles.
Sag mal, hast du eine Idee, wie man eine Hochzeit platzen lassen kann?
Eine Hochzeit platzen lassen?
Ist schon gelutscht.
Gabi, er hat gesagt, es ist für ihn kein Problem.
Das ist aber nett von dir, Johnny.
Nein, für sie nicht. Nein, nicht für sie. Tut mir leid, Karina.
Freilich, du hast es mir versprochen.
Okay.
Liebes Brautpaar, wenn ich euch so ansehe, zwei junge, unschuldige
Menschen.
Unschuldige lasse ich lieber weg.
Zwei, zwei junge Menschen am Beginn ihres Lebens.
Was ist da?
Ach ja, dann wird mir ganz wohl ums Herz. Die Ehe, meine Freunde, ist wie
eine zarte Blume.
Padre, der Bischof ist hier. Was ist denn, reddeutsch? Der Bischof ist hier.
Der Bischof?
Wo? Er ist vor der Kirche.
Was?
Vor der Kirche?
Der Bischof?
Am Himmelswillen.
Wo ist meine Soutane?
Ich kann es schwören, ich habe es da hergehängt.
Himmel, Herrgott, Sakrament.
Entschuldige, Herr, aber es stimmt doch wirklich.
Der Bischof kommt und ich habe meine Soutane nicht.
Die Hochzeitspapiere sind nicht okay. Die Hochzeit kann erst stattfinden, wenn
der Bischof seine Einwilligung gibt.
Und das kann er nur dann, wenn die Papiere okay sind. Oh, Sie vergessen
sich nicht.
Verdammt, der Bischof!
Padre, kommen Sie her.
Hallo, Mr. Bischof.
Wie geht's?
Ich muss ein ernstes Wort mit Ihnen reden, Padre. Sind die beiden Mädchen
aus Ihrer Mission?
Welche Mädchen?
Die eine ist meine Freundin und... Sagten Sie Freundin? Sagte ich Freundin?
Nein. Padre, wir müssen jetzt wirklich mal miteinander reden. Das ist ja wie
Sodom und Gomorra.
Unfassbar. Was nun?
Jetzt müssen wir uns was Neues einfallen lassen.
Komm.
Nein, Sie kommen mit mir und zwar auf der Stelle. Kommen Sie mit!
Feuer! Feuer!
Feuer!
Feuer!
Das ist Wahnsinn.
Nur dieses blöde Quanten.
Überhaupt nichts.
Jimmy, wie oft habe ich dir gesagt, du sollst keinen Rum trinken.
Herr Bischof, ich habe noch einen Pater.
Und der trinkt.
Feuer!
Wo brennt's? Was fragen Sie mich? Bin ich die Feuerwehr?
Ah, ich verstehe. Nicht nur der Pfarrer seufzt, der Bischof auch.
Herr Bischof, ich habe doch nur meine Sultane gesucht. Ich habe... Es ist
alles ein Missverständnis. Da habe ich zufällig die Flasche in der Hand gehabt.
Wir können nach Hause fahren, Leute. Mal wieder Fehlalarm.
Arschen kann ich nicht selber.
Besser, Bischof!
Aufhören!
Aufhören!
Ich glaube, ich kann diese Hochzeit doch absagen.
Aufhören! Aufhören!
Aufhören! Aufhören!
Das ist für mich meine Schuld!
Ihre Mission!
Das reicht es. Ihre Mission ist ab sofort geschlossen. Aber Herr Bischof,
lassen Sie sich das Ganze doch erklären.
Da, da, da ist er, der Soutanenräuber.
Was denn? Die Hochzeit ist abgesagt? Ja, und sogar vom Bischof höchstpersönlich.
Mein Gott, wenn das jetzt Mutti wüsste.
Andrea, sag du doch auch mal was.
Er kann nicht reden, er ist sprachlos vor Freude.
Das war kein Skandal. Ich flehe dich an.
Herbert, gut, dass du da bist.
Sag dieser Person sofort, dass die Hochzeit morgen stattfindet. Ja,
Christine, es ist leider etwas passiert.
Die Hochzeit muss verschoben werden.
Was?
Beruhige dich.
Ich bringe die Sache schon in Ordnung.
Kannst du mir vielleicht eine hohe... Der Kerl!
Bestimmt hast du das alles eingefädelt.
Das war eine tolle Show. Schade, dass du nicht dabei warst.
Ich kann dich doch nicht kopflos in den Unglück rennen lassen.
Ich liebe Christine.
Du liebst mich?
Da wirst du schon auch drauf kommen.
Besuch mich doch mal.
Bungalow 50.
Andreas! Ich komme, Brettchen.
Sofort, Brettchen.
Ich komme, Brettchen.
Der Dieb. Wo ist der Dieb? Er ist dort zu den Bungalows gelaufen.
Ich muss nach.
Du nimmst die linke Seite, du die rechte. Ich die Mitte.
Oh, pardon.
Gehen Sie raus, oder ich schreie. Bitte nicht schreien. Ich suche doch nur meine
Soutane. Gehen Sie sofort raus, oder ich schreie. Aber wieso denn?
Ich wollte doch nur, ich meine...
Ich wollte doch nur... Ich suche doch nur... Ich suche doch nur einen Mann.
Einen Mann.
Einen Mann? Ja.
Mein Name ist die tolle Lola. Eine Tänzerin?
Oh ja, und ich singe auch ziemlich gut.
Warten Sie, ich singe Ihnen was.
Die Nummer, die ich für meine Show brauche, sie wird ein ganz großes Haus
kaufen. Nein, nein, ich bin hier im Urlaub.
Und mein Männchen wird es nie erlauben.
Und mein Freund wird es auch nicht mehr zahlen.
Keine Sorge, nach meiner Spezialbehandlung sagt ihr zu allen, ja.
Andreas! So früh hätte ich dich nicht erwartet.
Oh nein, nein, nein, ich habe ja gar nicht gewusst, dass du hier wohnst,
weißt du? Ich suche nämlich eigentlich die Soutane vom Padre. Ich freue mich,
dass du da bist.
Ich freue mich auch, aber hast du zufällig die Soutane vom Padre gesehen?
Der braucht sie für die Trauung.
Die Soutane.
Und dabei sollte heute unser Polterabend sein.
Hör zu, Christine, du musst nicht traurig sein. Die Hochzeit ist bloß
aufgeschoben, nicht aufgehoben. Dein Bruder wird sich bestimmt was einfallen
lassen. Bestimmt.
Herbert, du bist ein Goldspatz!
Wie hast du das geschafft?
Frag mich nicht. Ich habe den Bischof hineingeredet, damit er die Hochzeit
genehmigt. Aber er macht es nur, weil er morgen selbst kommt, um mich zu
kontrollieren. Kontrollieren?
Warum das denn? Ach, ist eine andere Geschichte.
Sorg, Liebe, dafür, dass morgen nichts passiert.
Sonst bin ich meine Mission los.
Es scheint tatsächlich was schiefgelaufen zu sein.
Na ja, dann müssen wir die Rettungsaktion wieder ankurbeln.
Roland?
Machst du mit? Na klar, und wie.
Kommen Sie, meine Liebe. Kommen Sie.
Lass mich rein.
Na, kommen Sie.
Meine Damen und Herren, ich möchte Ihnen eine kleine Sensation ankündigen.
Extra für meine Gäste eingeflogen aus Amerika. Wir präsentieren Ihnen die
unvergleichliche Tom Lola.
Empfangt sie mit einem herzlichen Applaus.
1, 2, 3, 4.
Bravo!
Sie ist nass und kohlt auf. Sie hat Guts. Zu well, but too up to the moon.
Now here is cheers to the girl.
Waiting for a man, a real handsome man.
Cheers to the girl.
Waiting for a man, a real handsome man. A hand to save.
Zipperbanana.
Feinlich. Hier ist dein Vertrag. Du musst nur noch unterzeichnen. Freie
Verpflegung und Unterkunft und 200 Dollar die Woche in der Kost. Ich
brauche das nicht.
Aber du musst unterschreiben. Du musst.
Du bist eine wunderbare Künstlerin.
Ja, ja.
Ich unterzeichne den Vertrag.
So, ich habe unterzeichnet. Fein.
Wundervoll.
Also, wie viele Mädchen brauchst du?
Sechs müssten genügen.
Kein Problem.
Wann sollen sie wo sein? Morgen hier am Pool, um elf. Okay, wird gemacht.
Prima. Du kennst mich nicht.
Ich kann rasend eifersüchtig werden.
Was kann ich denn dafür, dass mir die Mädchen so nachlaufen?
Ha, du rennst ihnen nach, wie der Hahn der Henne. Und bei mir bist du immer
müde.
Mir steckt der Flug von 32 Stunden noch in den Knochen. Danach ist mein Leben
nicht so krekelnd. Ich muss mich ausruhen, weißt du?
Du hast dich jetzt lange genug ausgeruht. Ab heute trittst du an.
Ich habe nämlich dein Zimmer räumen lassen. Ab heute schläfst du bei mir.
Eure Eminenz, wir haben Glück. Eben ist im Hotel ein Zimmer frei geworden.
Unser Vater ist mit uns.
Benachrichtigen Sie den Padre, ich schicke Ihnen dann den Wagen.
Ja, Eure Eminenz.
Fahrt.
Hallo. Gold, richtig.
Die schönsten Mädchen, die ich in der Schnelligkeit auftreiben konnte.
Hallo. Hallo.
Hallo. Na, gefallen Sie Ihnen?
Hier sind die 80, die wir ausgemacht haben.
Mensch, da kommen sie schon. Schnell weg. Kommt schnell.
Du musst natürlich hierbleiben und die junge Frau ablenken. Was, ich?
Natürlich du. Wer denn sonst?
Hallo, Mäuschen.
Woher kennst du denn den?
Wer ist denn das?
Das ist... Eine eurer Trauzeugen. Der schöne Roland.
Vom Herrn Pfarrer höchstpersönlich engagiert.
Ja, das ist, glaube ich, ein Freund von Herbert. Und das ist Andreas.
Hallo. Freut mich.
Ach, wir haben noch was wegen der Hochzeit zu besprechen. Lässt uns
allein. Es soll eine Überraschung werden.
Ja, okay. Aber macht nicht viel Tamtam. Es soll eine schlichte Trauung werden.
Nichts Bombastisches.
Ah, ja.
Okay, bye-bye. Ciao. Nein, du, das muss ein toller Rummel werden.
Also für einen tollen Rummel, kann ich garantieren.
Schnell, schnell!
Habt ihr mich verstanden? Er schlagt erst zu, wenn er sich hingelegt hat.
Keins nicht zu arg, ich brauch Andreas noch.
Es ist ein Vergnügen, eine große Ehre für mich, Sie als Gast in meinem Hotel
begrüßen zu können.
Danke. Sie haben hier wirklich ein paradiesisches Fleckchen Erde.
Hier würde ich gerne Urlaub machen. Wann Sie wollen.
Camilla, Camilla, wie Sie da liegen.
Der Bischof steht da drüben.
Bedecken Sie sich.
Aber lassen Sie nur.
Eva im Paradies hatte noch viel weniger.
Und wie ich gerade feststellte, hier ist es ja wie im Paradies.
Ich bitte nochmals vielmals um Verzeihung. Aber nein, mein Sohn, es ist
ja nichts geschehen.
Ach, diese schrecklichen Dinger.
Kamela, die Sache steigt.
Mensch, toll.
Stell dir vor, da ist gerade ein richtiger Bischof vorbeigekommen. Und du
halbnackt. Er fand's klasse.
Sehr schön.
Wie gefällt Ihnen die Aussicht?
Sehr gut. Das ist Ihr Bungalow und da ist Ihr Apartment. Ich hoffe, es fühlt
sich wie in Abrahams Schoß.
Bitte sehr, Eminence.
Schlafen Sie wohl. Wenn Sie irgendetwas brauchen, läuten Sie. Schon komme ich
geflogen. Danke, mein Sohn.
Die Mutter Oberin hätten wir also im Körbchen.
Das Ganze ist nur passiert, weil dieser Schuft mir die Soutane gestohlen hat.
Ich habe es Ihnen ja schon gesagt, Sie müssen den Dieb schnellstens finden und
den Bischof vorführen.
Finden werde ich ihn. Aber was mache ich, wenn er nicht mitkommen will?
Ich bin sicher, er wird schon wollen, wenn Sie ihm einen ordentlichen Tritt in
den Hintern verpassen.
Da ist er, der Dieb!
Halt! Stehenbleiben!
Stehenbleiben! Sudanenräuber! Dich kriege ich!
Schleicht die!
Schleicht die endlich!
Ich meine, geh weg!
Wie kann man nur so selbstbesessen sein?
Hallo? Hallo?
Du?
Aber ich denke, du bist da drin. Das ist doch überhaupt nicht möglich.
Was ist denn hier los? Verstehe ich auch nicht.
Ach, Richter.
Ich bin ihm doch nur in den Hintern. Ach, in den Hintern.
Was tun Sie vor dem Bungalow vom Bischof?
Das ist der Bungalow vom Bischof? Aber ja, was denken Sie denn?
Oh nein, was macht ihr denn da?
Versündigt euch nicht.
Eure Eminenz, ich komme.
Nimm die Hand da weg.
Nimm die Hand da weg! Ich komme.
Hilfe! Hilfe!
Hebe dich hinweg, saftes Nass!
Hilfe! Hilfe!
Warte, der Bischof hat nichts damit zu tun. Das ist eine Falle für mich
gewesen.
Oh je,
um Gottes Willen, der Bischof.
Ist das ein Glück, dass mich der Bischof nicht gesehen hat.
Es hätte schlimm ausgehen können.
Nein, der gehört mir.
Hallo, hier bleib. Warte. Kleiner roter Teufel, du.
Warte. Hier bleib. Der wird mir nicht entwischen.
Halt, halt, das ist der verkehrte, der mit der Brille ist es doch.
Na schön, hat er da noch geschlagen?
Ihre Mission wird geschlossen.
Und zwar für alle Zeiten.
Jetzt hörst du mir.
Nein, mein Wolletiger.
Da geht aber gleich die Post ab. Lassen Sie mich.
Herr Bischof, ich... Schreien hilft dir nicht mehr, du Tatsam.
Christine,
das
ist doch nicht schlimm.
Dann heiraten wir eben in Deutschland.
Das ist doch wirklich völlig egal.
Ich will aber hier heiraten, hier und jetzt. Ich habe diese ewige Barterei
satt. Und überhaupt, wenn du glaubst, ich fahre als Jungfrau nach Hause, dann
bist du aber auf dem Holzweg.
Christine.
Und du hältst dich da überhaupt aus. Du hast mir nicht versprochen, uns zu
trauen. Was hast du gemacht?
Wie redest du mit deinem einzigen Bruder? Ach, ist doch wahr. Du trittst
dem Bischof in den Hintern.
Ja, verzeih mir. Egal, verheiratet oder nicht, ab heute leben wir wie ein
Ehepaar.
Ich habe dir deine Klamotten weggenommen, weil ich dir auch mal einen
kleinen Streich spielen wollte.
Aber nicht mal das bist du mir mehr wert.
Nimm deine Sachen und verschwinde. Du bist ein mieses Stück Haarab.
Schade.
Darf ich dich wenigstens zum Abschied küssen?
Aber... Ja.
Sie! Dann, dann, ich verdiene es.
Schon gut, Herr.
Das alles tut mir wirklich leid. Ich habe mich unmöglich benommen.
Deswegen gehe ich jetzt zum Bischof und werde ihm alles sagen.
Ich verstehe.
So war es also.
Fernando erledigt alles Weitere.
Sehr wohl, Eminenz.
Tut mir leid, aber der Herr Bischof meint, er könne Ihnen alles vergeben,
nur den Fußtritt nicht.
Aber Sie haben mir doch selbst den Rat gegeben.
Was, ich? Ja.
Aber da haben Sie mich völlig missverstanden, mein Lieber. Von Treten
war nie die Rede. Hören Sie mal, Sie als Mann der Kirche, also da muss ich schon
sagen, das war ein riesiges Missverständnis.
Morgen,
Herr Eisicher. Das werden Sie nicht, Herr Pfarrer. Doch.
Ohne meine Mission kann ich nicht leben.
Das wissen wir.
Was ist denn das?
Was denn?
Hinter dem Reifen.
Wo? Da!
Hiermit ist die Mission wieder eröffnet.
Was?
Christine, stell dir vor, die Mission ist wieder eröffnet.
Nein, ist das wirklich wahr? Und die Hochzeit kann stattfinden. Herbert!
Und das verdanken wir alles diesem lieben Menschen.
Und heute Abend seid ihr alle bei mir eingeladen zum Polter. Andreas, Andreas,
stell dir vor, die Hochzeit findet doch statt. Johnny hat alles geregelt.
Du freust dich nicht?
Doch, doch, wahnsinnig.
Nein, freuen ist ganz anders.
Du liebst mich nicht mehr. Aber Christine, ich meine... Du liebst mich
nicht mehr.
Aber du wirst morgen meine Frau werden.
Ja, aber du liebst mich nicht mehr.
Johnny, er liebt mich nicht mehr.
Johnny, er liebt mich nicht mehr.
Bitte ein Abführmittel.
Warten Sie, ich habe es hier aufgeschrieben.
Laxoberal.
Moment bitte.
Sie wissen, dass die Wirkung bei etwa 8 Stunden eintritt. Ja, ja.
Jetzt
gibt's
Nachschub, Freunde!
Ein bisschen mehr.
Also dann, Prost!
Es ist ein glücklicher Tag.
Achtung!
Eins, zwei, drei und...
Christine, geht's dir auch wirklich gut? Ach, ausgezeichnet!
Der Schlüssel!
Das gibt's doch nicht!
Jimmy, komm sofort raus!
Gleich gibt's ein Unglück, wir holen's ihm aus!
Diesmal ist der Streich von mir.
Von dir?
Mein Sohn.
Von jetzt an machen wir alle Streiche zusammen.
Hallo! Andreas!
Gabi! Die Hochzeit findet doch statt!
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