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In Ordnung, gnädige Frau. Ich werde mich sofort darum kümmern. Ich rufe Sie
zurück. Au revoir, Madame.
Bonjour, Monsieur Berger. Bonjour.
Mademoiselle Perrin.
Bitte sehr, Mademoiselle.
Danke, Monsieur.
Ich habe ein echtes Problem.
Die meisten, die zu mir kommen, haben irgendein Problem, Mademoiselle Perrin.
Dafür bin ich ja Privatdetektiv, nicht wahr?
Um was geht es bei Ihrem Problem?
Meine Schwester Danny ist in einigen Monaten verschwunden. Ich mache mir
große Sorgen.
Was könnte der Grund Ihres Verschwindens sein?
Nun, meine Schwester ist ein wildes Mädchen und mit ihrem Ehemann Guy klappt
es nicht mehr so richtig.
Nun, das reicht doch schon für ein Motiv, finde ich nicht auch,
Mademoiselle?
So, jetzt erzählen Sie mal ganz genau, aber ganz genau, was Sie darüber wissen.
So.
Also, meine Schwester Danny ist eine Nymphomanin.
Sie hat den Drang, Männer zu reizen und zu provozieren.
Und die meisten Männer begehren sie, denn sie ist jung und schön.
Nur Guy, der Mann, den sie liebt, macht sich nicht mehr viel aus ihr.
Ich habe keine Lust.
Kessel versucht sie mit allen Mitteln, ihn herauszufordern.
Mein enges Pfötzchen wird dir Lust machen.
Es verlangt nach deinem scharfen Schwert.
Es schreit nach dir.
Mein duftendes Döschen wird deinen Schwanz dick und hart machen.
Und deinen geilen Saft aus ihm heraussaugen.
Oh ja, heraussaugen. Hörst du, Geil? Ich sag dir doch, ich hab keine Lust.
Keine Lust, ja.
Wie kannst du dieser hübschen Muschi widerstehen? Die du schon so oft
vollgespritzt hast mit deinem heißen Saft.
Der kleine Kitzler ist schon ganz heiß und geschwollen.
Und das Verziehen ist ganz wild und feurig. Oh, Guy, komm zu mir und nimm
mich. Ach ja, mach schon.
Nein, verdammt noch mal.
Mach doch nicht so ein Gesicht, Guy.
Ich bin auch ganz zärtlich. Na, was soll's.
Musik bringt dich bestimmt in Stimmung.
Angefallen dir meine Straps?
Naja, es geht so.
Ich bin sexy.
Mach nicht so ein Gesicht.
Was soll's, ich hab einfach keine Lust zum Bumsen.
Dass du das nicht kapierst.
Ich leck dich.
Ja, schläg ihn ab wie ein Sahnenbessé, du geiles Luder.
Spürst du, wie das Blut pulsiert und sich der Saft in meinem Ohr
zusammenballt, um in deinem Mund zu explodieren?
Ja.
Saug ihn tief in deinen Mund hinein.
Deine flinke Zunge macht mich doch immer wieder geil.
Ja.
So tief du kannst.
Ja, tu es. Tu es.
Oh ja.
Du schaffst es immer wieder.
Oh, ja, fester, härter.
Ja, stoß inzwischen deine heißen Lippen und fick meinen Schwanz mit deinem
feuchten Mund.
Ja,
ja,
ja,
ja, so.
Ja, gib mir dein enges Mundflötzchen und dein koppendes Flötzchen. Ja, tief rein.
Warum spritzt du denn nicht, Guy? Das weiß ich. Ich liebe nur dich, Guy.
Tja, also es scheint so, als liebe der Mann ihrer Schwester Danny wirklich ein
anderes Mädchen.
Aber ihr Schwager Guy, hat er eine Geliebte?
Eine reicht bei weitem nicht aus.
Da ist zunächst seine Sekretärin. Mit der treibt er es permanent im Auto. Ist
er verliebt in sie?
Das kann ich nicht sagen, aber ich weiß, dass Sie in Ihre sexuellen Praktiken
reizen.
Ich habe heute was Neues dabei.
Hm, doch nicht etwa eine Peitsche?
Einen kleinen Zauberstab.
So gut wie dein Schwank.
Sehr interessant.
Los, steck ihn rein.
Mach deinen Kitzler an.
Ja. Stell dir vor, es ist mein harter Prügel. Ja.
Jetzt stoß ihn in dein tiefes Loch.
Ja.
Lass mich fühlen, ob dein Schwanz genauso hart ist, Jerry.
Genauso? Was glaubst du? Mein Schwanz ist härter und dicker und länger und
geiler als dein Massagedienstbums da.
Na los, hol ihn raus.
Ganz lebendig.
Der wird noch lebendiger.
So ist es schön.
Mein Mösenduft.
Leck den Potzenschleim.
Schmeckt dir mein Mösensaft?
Kleiner geiler Spritz.
Ich auch mal.
Deine Spielchen machen mich geil.
Ich muss massieren meinen Schwanz mit deinen goldenen Händen.
Lass mich ein bisschen anhalten.
Ja, steck ihn dir rein.
Ja.
Schön.
Der spürt schon ab. Los. Ja.
Reicht.
Ja.
Spritz alles auf deinen Massageschwanz.
Jetzt ist dein Schwanz dran.
Steht der Saft schon bis zur Eichel.
Ich will noch mal spritzen.
Mit dir zusammen. Hör nicht auf.
Ist das gut.
Zwei Schwänze auf einmal.
Damit du nicht zu kurz kommst. Kreu deine Fingernägel in mein Fleisch.
Wahnsinn. Ich kann den Saft schon spüren.
Es kommt wie eine heiße Welle. Ich bin bei dir. Ich komme mit dir.
Ich stelle mir vor, du spritzt in mein Fästchen.
Scheiße. Du machst es ganz nass mit deinem geilen Saft.
Und dann spritze ich.
Und mein Saft vermischt dich. Ich halte es nicht mehr aus.
Ich
spüre
einen süßen Schmerz in meinen Eiern, in meinem Rücken, überall.
Selbst meine Beine sind dielektrisiert. Mach es nicht so, quäl mich nicht.
Sprechst alles raus. Den ganzen geilen Saft. Alles, alles, alles.
Mein Gott, mein Falschen ist unersetzlich. Ich bin noch immer geil.
Ich spreche noch.
Überlege, was zu tun ist.
Schön.
Erzählen Sie erst mal weiter.
Er hat natürlich auch noch andere Gespielinnen.
Ist dir die Rumfahrerei nicht auch langweilig, Guy?
Gar nichts los heute.
Ich hätte gern was Süßes oder ein Bonbon zum Lutschen. Zum Lutschen wüsste ich
was. Süßes ist auch.
Du denkst doch an nichts anderes, was? Nur in deiner Gegenwart.
Hast du den Bonbon versteht?
Ich habe es gefunden.
Ganz schön groß für einen Bonbon.
Hoffentlich fahre ich nicht gegen einen Baum.
Wo ist das im Verkehr?
Oh!
Ich kann nicht mehr steuern.
Fahr einfach immer geradeaus.
Mach ich, ja.
Ich glaub, wir heben gleich ab.
Oh, spritz mir in den Mund, ja?
Oh, lecker, was für ein Bonbon.
Da.
Zufrieden, Sherry?
Der Junge hat ja einen schönen Verschleiß, was?
Oh, das ist noch längst nicht alles.
Na dann weiter im Text.
Er treibt es auch mit mehreren Damen auf einmal.
Nicht so gierig. Es ist für jede von euch genug.
Kitzelt ihn mit euren Zungenspitzen.
Ja, so.
Geil. Lass noch was übrig.
Die Eierchen sind so schön prall.
Jetzt ich wieder?
Ja.
Gebt euch Mühe, gebt euch Mühe.
Blaswechsel, Mädels.
Immer sie.
Ach, du kommst schon nicht zu kurz.
Mein Schwanz ist lang genug für zwei.
Jetzt lass mich mal wieder.
Warte, warte.
Ja, jetzt du.
Ja, so schön tief.
Ihr seid wirklich ein nimmersatter Blasverein.
Ich schiebe euch zum Posaunenchor.
Das ist ja ein furchtbarer Sexualprotz.
Wie geht die Geschichte denn weiter?
Etwa noch mehr Weibergeschichten? Sie kennen den Mann meiner Schwester nicht.
Der kriegt doch den Hals nicht voll.
Er denkt an nichts anderes mehr.
Aber arbeitet er denn nicht?
Er kann doch nicht nur bumsen. Und ob, der bumst sogar während des Essens. Aber
nicht nur zum Dessert.
Er verspeist die Damen seiner Wahl sozusagen als Vor-, Haupt- und
Nachspeise.
Und essen tut er nur so nebenbei. Ja, besonders die dicke, fleischige Keule.
Es geht ihm nichts über ein friedliches Mittagsmahl zwischen den Bürostunden.
Ja, Sherry.
Guten Appetit.
Stoß deine Keule tief rein. Bis du keine Luft mehr kriegst. Ja, tiefer.
Knall mir deine eichelflutige Beermut. Ja, so. Tut ich dir weh. Oh, ein geiler
Schmerz.
Hör weiter.
Hör nie auf.
Du bist zwar erst der 467. meiner Kollegen, dafür aber der geilste.
Der Kraxelhuber aus der Versandabteilung war wirklich nicht schlecht.
Aber nach dem Essen macht er immer eine Pause.
Wir zeigen ihn während des Essens. Aber wir essen doch.
Wenn du das so nennst, mir sei es recht.
Hähnchenkeule wird jetzt mein Lieblingsgericht. Oh, das glaube ich
auch. Ich komme.
Hähnchenkeule mit Sahne.
Sag, dass ich spritzen will. Spritz mir deinen Saft auf den Schwanz.
Ja,
ein
paar Kalorien zur Stärkung.
Lass Neutchen auf.
Die Promotive braucht schließlich Stoff.
Ich
könnte
noch ein Hähnchen verdrücken. Was?
Das war doch schon das vierte.
Na ja, für jeden Orgasmus von dir ein halbes Hähnchen.
Wenn du noch ein Hähnchen kriegst.
Kann ich noch zweimal schwitzen? Hülla, scheinst dir ein Ass am Rechnen zu sein.
Ja, aber im Fick.
Das merke ich. Dein Pfötzchen hält meinen Schwanz nun schon seit einer
Stunde steif.
Ja,
schade. Dann ist die Mittagspause ja schon um.
Da kann man ja
Komplexe kriegen.
Dann wollen wir mal sehen.
Ist da vielleicht eine seiner zahlreichen Gespielen dabei? Ich schaue
mir das mal an.
Nun?
Was ist?
Nein, ich habe sie noch nie gesehen. Nein.
Na ja.
Nun erzählen Sie mal was über die Affären Ihrer Schwester.
Sie ist ja selbst kein Engel.
Wie Sie selbst gesagt haben. Meine Schwester ist sehr wild und heißblütig.
Und sie liebt Männer.
An heißen Sommertagen trägt sie nichts unter ihrem Kleid. Na, bist du nun
wirklich blond?
Muss ich doch gleich mal nachsehen. Ich will einfach nach.
Ein Braunbär.
Ja.
Mach doch schon, George.
Es kann doch jeden Augenblick jemand kommen.
Stoß mich von hinten.
Schnell. Steck ihn rein.
Ja.
Ja.
Steck ihn schon rein hier.
Ganz tief.
Oh mein Gott, ist das gut.
Fick mich, stoß mich.
Mach was du willst mit mir, aber hör nicht auf.
Wie schön warm das in deinem schleimigen Loch ist. Das sind die Elektrostöße
deines Schwanzes. Ja. Oh mein Gott, läuft das ab schon aus der Müse.
Die Schenkel runter.
Ja.
Bei mir beilt er sich zu Explosivstoff. Im Sack zusammen.
Fick mich, Josh.
Bring mich schnell zum Orgasmus. Es kann jeden Augenblick jemand kommen.
Ich
liebe
den Spontan-Fick. Ja?
Dann zeig mal, dass du spontan spritzen kannst. Gleich.
Gleich. Ich zeige es dir.
Jetzt. Komm mit mir, Josh.
Spritz mein Loch voll.
Hatte sie noch andere Liebhaber? Ja, aber in George war sie verliebt.
Verliebt? Glaube ich schon, denn mit ihm hat sie mehr als einmal geschlafen.
Und das bedeutet viel bei Danny.
Ich spüre dich so stark, mein Liebling. Ich dich auch, Danny.
Es ist wunderschön hier.
Steck ihn rein, George.
Steck ihn rein.
Ja, George.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Gib mir alles, Danny.
Oh, George, es
ist wunderbar, einfach wunderbar.
Ich will noch mal kommen mit dir, George, hörst du? Ja.
Ja, ich werde ein enges Möschchen nass machen mit meinem Saft.
Ja. Ja.
Ja.
Mir wird ganz schwindelig, George.
Macht Ihnen wohl Spaß?
das Erzählen etwa nicht?
Oder? Wieso denn?
Mich haben Sie jedenfalls ganz heiß gemacht mit Ihren Geschichten.
Nun, Monsieur, dann beruhigen Sie sich mal wieder. Es geht weiter.
Bon, ich bin wieder ganz artig.
Also weiter.
Augenblick mal.
Also weiter geht's mit dem Mann meiner Schwester. Der ist einfach mir nichts,
dir nichts davon.
Das ist ja ein Ding.
Und wohin? Ich glaube ans Meer.
Wissen Sie auch mit wem?
Wahrscheinlich mit Mädchen.
Ihr zwei saugt mir noch das Gehirn aus dem Schwanz.
Ja, weiter.
Ja.
Ihr seid ja doppeltes Dynamit.
Fleißig und schweigsam. Ja, so mag ich es.
So mag ich es.
Ein Bläserduo.
Das tut gut.
Gebt euch Mühe.
Ja, die Zunge will ich sehen.
Mit dem würde ich gerne mal tauschen. Ja?
Noch was zu trinken? Ein bisschen.
So, cheers.
Deine Geschichten haben mich ganz wild gemacht.
Ich glaube, wir unterbrechen dieses... Der Kunde ist König.
Das Blasen habt ihr gelernt, du und deine
Schwester.
Liegt wohl in der Familie.
Das Schwanzlutschen, ha?
Und dazu dieser dominante Handgriff, der meinen Saft aus dem Sack herausmassiert
und in der Schwanzspitze komprimiert.
Mein Gott, hast du eine
niedlich-rosa Zunge.
Zum Anbeißen.
Ich spüre, wie sich der Saft in deinem Schwanz zusammenballt.
Er steht mir schon bis zur Kinnspitze.
Was für wunderschöne blonde Haare. Und was für ein Engelsgesicht.
Du.
Ja.
Fester, härter.
Hol ihn dir den Geschmack von Freiheit und Sahne.
Saug sie heraus, die Sahne, mach sie frei.
Lass sie spritzen wie ein Springbrunnen ein, lass sie explodieren.
Mach sie groß, die kleinen Nippel, ja?
Ach, da bin ich ganz empfindlich.
Ach, wie sie stehen.
Rosige, kleine, süße Bea.
Gib mir deine geile, nasse Zunge. Saug sie raus aus meinem Mund.
Fick mich jetzt.
Gleich küsst mein Schwanz dein Fätzchen.
Meine Mösenlippen küssen deinen dicken, pulsierenden Schwanz.
Die Weinsteck in tief in mein Döschen. Bis zum Sack. Mein Gott, bist du
engebart. Ich will dir nicht wehtun.
Was ist schon ein Schwanz in der Putze?
Stoß mich.
Die Wellen deiner Stöße gehen bis in meine Zehenspitzen, erfassen meinen
ganzen Körper.
Ich komme.
Mein kleines Loch hält meinen Schwanz fest am Klopf. Lass die nicht schlank
werden. Ja, komm.
Ja, komm, fick es, mein kleines Loch.
Zerreiß es mit deinem wilden Fick.
Wie deine Brüste hochsteht, wie zarte Knospen.
Küss sie, streichle sie mit deiner zarten Zunge.
Ja, das macht mich wild zum Orkan. Jetzt stoß mich wieder.
Ja, ich tue alles, was du willst. Nein, du sollst tun, was du willst.
Schlag mich.
Hälse mich an. Peitsch mich aus mit deinem Schwanz.
Mein Fätzchen.
Kannst du noch gebieten?
Ja. Dann liebe mich weiter.
Mach mich dir untertan. Meine weibliche Seele unterwirft sich deiner männlichen
Kraft. Ich bin deines Glaubens.
Dann empfange das Zipfer deines Gebieters.
Eva hat Adam verführt und wird sie dafür bestraft.
Ist die Strafe nicht gerecht? Ja, du tust mir weh. Das soll es auch.
Deine Fotze soll zerreißen vor Schmerz.
Das ist die Strafe.
Ich will, dass du mir deinen Saft auf den Schwanz spritzt.
Komm zusammen.
Noch nie hat mich jemand so schön bestraft.
Schön hier.
Wie fühlt es euch hier, Mädels?
Ich finde so eine Bootsfarbe toll.
Und was meinst du?
Klasse.
Auch für den tiefen, gefährlichen Dschungel. Ich sehe schon die ersten
Kannibalen.
Pass auf, dass sie dich nicht vernaschen.
Warum nicht?
Die werden eure Müschen braten.
Wer hat Angst vor bösen Wollen? Ich nicht.
Ich auch nicht.
Mal sehen.
Dein Frauchen hat aber einen verdammt tiefen Mund. Sie passt sich nur meinem
Schwanz an.
Mein Pfötzchen ist schon ganz heiß und feucht.
Warte, warte noch ein Weilchen. Ja, aber bring dein Hackebeilchen. Hab ich immer
dabei.
Die Throat ist nichts gegen ihre Mundtechnik, was? Weiß Gott.
Hoffentlich lässt sie noch was dran am Stiel. Das Eis hat sie jedenfalls schon
abgeschleppt.
Keine Angst, es ist noch genug Vanille da.
Bin ja schon mit ein bisschen Sahne zufrieden.
Wirklich?
Ich mag nicht mehr zusehen. Küss mich.
Dein süßlicher Mösensaft kitzelt mir in der Nase, Jackie.
Mach's mir, komm.
Mein Finger ist auch schon ganz nass. Gib mir deine Zunge.
Na los.
Los Mädchen, küsst euch. Wir sind eine Familie.
Am 3. September 1979.
Sitzung mit Danny, der Schwester meiner Klientin und einer Gespielin ihres
Mannes, Guy.
Tonbandaufnahme. Na, was ist, Miu? Stell ich nicht so an. Nein, ich will nicht.
Sag ihr, sie soll sich nicht so haben, Danny. Miu, Schätzchen, komm, mach doch
mit. Es wird alles auf ein Band aufgenommen.
Hinterher können wir es uns dann alles anhören.
Ich finde das toll, Guy. Ich mag nicht. Nur mit dir allein.
Lass sie.
Danny.
Hab dich nicht.
Hab dich nicht so, Mew.
Nein.
Nimm sie dir vor, Danny.
Leck sie, Danny.
Nein.
Mach sie dir gefügig mit deinem Zorn spielen.
Nein, ich will nicht. Ich halte sie fest, Danny.
Leck ihr die Fotze bunt.
Nein. Doch. Nein.
Siehst du, wie schön das ist, Mio?
Während du geleckt wirst, fick dich, Danny.
Sie soll auch was davon haben.
Mein dicken Prügel in ihr Loch.
Mach's auf, das Tor zur Glückseligkeit.
Lass mich rein in den Fahrstuhl zum Fliegen.
Oh ja, die Untersplittage.
Die Tiefe.
Oh, mein schüchternes Herz.
Na, ist das nicht geil?
Mach weiter, Jerry.
Komm tiefer rein.
Du hast das Fegefeuer längst nicht erreicht. Mein Trügel explodiert gleich.
Mein staunliches Kätzchen macht mich ganz wild. Damit lackt sie die Männer.
Ich will nicht. Leg sie weiter, Danny.
Mach sie uns hörig.
Siehst du, allmählich wird sie geil.
Das sind hinterher die Schlimmsten. Oh Gott, stoß mich. Oh Gott, lenk mich. Oh
Gott, wer denkt an mich?
Komm her, Mio, gib mir dein Samtmünchen.
Oh ja.
Ich will nicht mehr, lass mich.
Bleib, ich leck dich weiter.
Komm, bleib hier.
Deine Freundin macht mich wahnsinnig.
Vielleicht nehme ich sie mit Gewalt. Nein, dazu müsstest du mein Pötzchen
verlassen. Das fühlt sich gerade so gut an. Mio, ich will dich retten.
Scheiße.
Mach du ohne mich weiter.
Ich bin halt nicht in Stimmung.
Dafür ich aber.
Ja, fix sie schön von hinten.
Ich seh euch zu und fix mir mein Möschen.
Jetzt erwartet dich das Fegefeuer.
Leg noch ein paar Briketts auf. Hier kommt Luzi vor. Oh, ja.
Oh, ist das gut.
Ja,
ist es halt genug? Ja.
Dein kleines Dösen ist ganz gierig. Ich habe das Gefühl, es will meinen Schwanz
auffressen.
Du
machst
mich ganz fertig.
Los, weiter.
Das alte Rein-und-Raus-Spiel muss weitergehen.
Der Mösensapf muss die Schenkel runterlaufen. Und die Männersahne muss
tief in den Putzengang geschleudert werden.
Weiter, weiter.
Mach doch mit, wenn du so ein großes Maul hast. Nein, ich mach's mir lieber
selber. Ich bin euer Schiedsrichter und Kommentator.
Weiter mit den geilen Sprüchen.
Weiter, los.
Ja, so ist es.
Verkreuelt euch wie zwei wilde Tiere.
Lasst nur noch eure animalischen Instinkte sprechen. Wie zwei wilde
Katzen im Liebessand. Ja, ihr kommt zum Hören.
Ja,
ich spritze mit euch jetzt.
Sie sind ein Körper, ein Orgasmus.
Wann kommt denn endlich deine Frau?
Warum denn? Hast du keine Lust mehr? Lust schon, aber meine Möse braucht ein
bisschen Kühlung. Die nasse, kühle Zunge von Danny zum Beispiel. Du kriegst eine
Ladung heißen Saft.
Ja.
Spürst du meine Lanze in deinen Eingeweiden? Spüren? Du zerstichst mir
ja den ganzen Unterland. Ja, genau das brauchst du. Nimmer sattes, verficktes
Nuder. Ja, das brauch ich.
Ich... Ja.
Gib mir deinen Superschwanz.
Deine Fotze schreit nach ihm. Lass ihn nicht umsonst schreien.
Und dir das Maul.
Ist
das
so richtig, du Fotzentier? Ja, so ist es richtig.
Du Schwanzbulle, du Elendficker.
Du machst mich tot.
Dein Schwanz bringt mich noch um. Schöner kann man doch nicht sterben.
Weiß Gott nicht.
Na, was sagt dein Pötzchen?
Ich kann nicht mehr. Jetzt geht es erst richtig los. Oh nein.
Bitte spritz mich voll. Gleich, der Saft ballt sich schon in meinen Eiern
zusammen. Lass es rausbrechen. Oh ja. Mach meine Pfotze nass und voll. Oh ja.
Jetzt komm.
Oh, ja.
Gleich kommt die große Welle.
Spür sie in mein Loch. Kühl mein armes kleines Döschen. Oh ja.
Spürst du es?
Ja, ich zeig's dir. Bitte, bitte, spritz.
Warte noch ein wenig, dann wird's eine Cremorgie.
Creme oder Sahne ist egal.
Spritz. Du kriegst noch, was du brauchst.
Ja. Ja.
Jetzt kriege ich das aus meinem Sack heraus, wie ein Orkan.
Sprech mich an.
Ach, bitte, es gibt mir deinen Creme.
Halb alles auf meinem Arschloch, geiler, verkommener Hurenbock.
Hurenbock, dafür muss ich dich bestrafen. Nein, bitte nicht. Oh, doch.
Oh, was?
Jetzt.
Ich glaube, ich muss noch mal kommen.
Warte.
Komm mit mir, Sherry.
Mama, Schiri?
Was macht deine Schwester?
Ich bin privat hier.
Ach so.
Dann wollen wir die Sitzung mal eröffnen.
Ich öffne ja schon.
Danny hat mir übrigens alles erzählt.
Ach so.
Puh, ich schäme dich.
Dafür mache ich dir jetzt die Hülle heiß.
Meine Lippe gefallen dir wohl, hm?
Deine Titten sind zwei richtige Raketen, Lolo.
Deine Rakete ist auch nicht von schlechten Eltern.
Frisch vom NASA-Weltzentrum, was? Du sagst es, Lolo. Die Betonung liegt auf
frisch. Wieso frisch? Weil ich so lange nicht mehr gebummst habe.
Ach so.
Wie gut, dass gleich meine Freundin Nina kommt.
Allein kriege ich dich gar nicht satt.
Deine Freundin kommt auch.
Ja, freut dich wohl.
Darauf spritze ich. Ich auch.
Komm doch.
Na, ihr zwei Süßen, eine Banane gefällig? Die kommt leider zu spät.
Zu spät?
Wir fangen doch erst an.
So, noch einen Hatz.
Und du auch einen.
Und noch mal du.
Einmal Banane lutschen gefällig?
Ich sehe schon, ich muss euch erst auf Touren bringen.
Mein Pötzchen ist jedenfalls bananenhungriger als ihr.
Seht mal, mein Kitzler ist schon fast so groß wie die Banane.
Schwupps, schon ist sie weg.
Nicht, dass ich ein Schwanzverächter wäre, aber eine Banane taunt so toll an.
Sie ist so schön glitschig und rutschig und flutscht so schön rein und raus.
Gegen deine krumme Banane nehme ich es jederzeit auf, du perverses Luder.
Weg damit.
Nein, lass mir meine Banane.
Mir ist schon ganz heiß.
Nein, ich mache dich noch heißer mit meinem küssen Stahlrohr. Gleich. Was
heißt hier gleich?
Gleich kannst du reinrahmen, dein Rohr.
Weg damit, sag ich.
Weg damit.
Na los.
Ich hoffe, du bietest mir ausreichend Schadenersatz.
Keine Angst, Baby. Für diese Art Schaden bin ich Spezialist.
Das merke ich.
Halt's bloß auf, Nina.
Der haut dir dein Döschen kaputt.
Ja, genau.
Schön.
Immer weiter.
Mein Gott, die hat auch so eine super Titten. Ihr habt wohl beide laut hier
geschrien, als der liebe Gott die Möpse verteilt hat.
Und du, als es an die Verteilung der Schwänze ging, was? Ganz recht. Ich habe
gleich zweimal hier geschrien.
Wieso zweimal?
Zweimal für doppelte Munition.
Das leuchtet ein. Das ist schon ein Schwanz in der Munition.
Wie eine Brille ohne Nase.
Los, nun mach sie alle, du Marathon-Ficker.
Marathon-Ficker?
Ich habe für die Olympiade in Moskau eine neue Disziplin angemeldet.
42 Kilometer Finken.
Toll, brauchst du noch eine Partnerin? Mehr als eine.
Ich bin dabei.
Wie schön.
Dann streng dich mal an. Das
hier ist die Qualifikation.
Ja, ich tue alles, was du willst. Ich will, dass du mir auf den Schwanz
spritzt. Ja, gleich.
Nun komm doch.
Ja,
das ist schön.
Und wenn du spritzt, musst du mir den Saft aus dem Schwanz saugen.
Ja, ich werde meine Fotze ganz eng zusammenpressen.
Und dir die Sahne aus dem Sack herauslocken.
Gleich.
Bist du bereit, Guy? Ja.
Es kommt ganz langsam über mich. Ja, komm.
Ich spüre es kommen.
Fick mich.
Stoß mich.
Peitsch den Orgasmus aus mir raus.
Ja.
So schön.
Jetzt ist es mit mir auszuhalten. Jetzt sauge ich deinen Saft raus.
Mit meiner ganz engen Fatze.
Gib es mir.
Lass es mich hier raussaugen.
Du drehst mir noch den Schwanz ab, Shirley.
So ist es doch am geilsten.
Ich weiß, dass du so am schnellsten kommst.
Wie genau du mich schon kennst.
Das ist kaum auszuhalten.
Den Spritz mir doch in den Mund.
Ich weiß, du schluckst gern. Du darfst jeden Tropfen ablecken.
Du machst mich wahnsinnig. Mein Gott.
Sprich.
Ich halte es nicht mehr aus.
Arsch.
Hab erbarmen, du süßes Nuder.
Nein, ich werde dich so lange lecken.
Bis du explodierst.
So, jetzt würde ich dich ein bisschen anheizen, George.
Willst du mein Möschen sehen?
Ja, zeig mir dein hübsches, blondes Möschen.
Oh,
ein schwarzer Slip aus Spitze. Das macht dich an, was?
Und wie.
Ja, runter damit.
Na, dein Schwänzchen steht ja wie eine Eins.
Kein Wunder bei der Traumfigur.
Gefällt dir meine kleine Muschi? Oh, sie ist ja gar nicht blond.
Die Kleine ist richtig wild auf dich.
Na, dann komm doch.
Ich muss sie erst vorbereiten. Sie ist so zart und schmal. Du musst ganz lieb
und zärtlich zu ihr sein. Ach, bin ich.
Ach ja, zeig's mir.
Zeig mir, wo es lang geht.
Oh ja.
Dann ist es gut. Ich hab nämlich... Was sagst du?
Ich habe noch nicht viele Männerbekanntschaften gehabt.
Meine Kleine ist fast noch unschuldig. Ja?
Nur ein paar Mädchenzungen haben sie geleckt. Ach ja.
Machst du mich an.
Mach sie schön weich für mich.
Ja.
Gleich komme ich zu dir.
Ich werde ganz zärtlich sein zu deiner kleinen, süßen Pussy.
Mein Kitzle ist schon ganz gierig auf dich.
Ganz heiß und feucht. Ja, so muss es auch sein.
Ach,
du hast einen fantastischen Bären.
Ach,
dein Striptease macht mich verrückt. Komm endlich, Marlene.
Ja, Sherry.
Vorsichtig.
Jetzt.
Ja, und schon bin ich bei dir.
Oh, ja.
Es ist schön, dich zu fühlen.
Ja.
Ja.
Oh, ist das heiß bei dir.
Oh, George, wie zärtlich du mich liebst. Es war noch nie so schön.
Wir sind in einem Keller und trotzdem könnte es nicht romantischer sein.
Ich hab dich lieb, George.
Ja.
Mir wird ganz heiß und schwindelig, George.
Keine Angst, Shirley.
Mir auch.
Mir kocht das Blut in den Adern. Und in deinem Schwanz. Ja.
Ist das geil.
Oh, ja.
Ich komme gleich. Komm mit mir.
Ja.
Ich bin nicht allein, George.
Komm mit mir. Ja, ich spritze meine Liebe in deinen Körper. Ja, George.
Spritze rein in mich.
Ich
komme.
Ja, ich spritze mich rein.
Das macht dich geil, ja?
Du machst mich wahnsinnig.
Mein Gott,
das ist nicht zum Haushalten.
Jetzt spritze ich.
Alles in meinen hungrigen Mund.
Fick mich.
Hart und brutal.
So wie ich deinen Schwanz ausgelutscht habe.
Ich muss schon wieder spritzen. Oh, ja, auch.
Oh, mein Gott, ich explodiere.
Ja, komm. Ich spritze.
Ja, spritz.
Nicht doch bitte ganz voll.
So,
jetzt bin ich wieder dran.
Na los dann.
Du stoßt mich.
Hungrig wie eine Wölfin.
Ja, du leck dir den Arsch aus, während ich sie ficke.
Ja, Sherry. Na los dann.
Ja.
Mein Löwenschleim schmeckt gut an deinem Schwanz.
Wie Creme am Stiel.
Das läuft dir hinten aus der Fotze.
Einfach köstlich.
Weiter so.
Weiter so.
Leck mir die Eier, Danny.
Die sind schon ganz stramm und prall.
Fick mich.
Fick mich.
Rühr deinen Knüppel in meiner Fotze.
Fick mich.
Fick mich.
Lass deine Fotze meinen Schwanz aufklammern. Ja, so.
Ganz so.
Ja. Schön so.
Ja. Sag ja.
Sag ja.
Ja.
Küss mir die Arschpalte, Danny.
Ja, Sherry.
Sie ist schon ganz braun und klebrig. Ja.
Von Jackys Möwensapfen. Ja.
Jetzt leck ihn ab. Ja.
Ja. Ja.
Leck ihn ab.
Oh. Ja.
Oh.
Oh.
Meine Zunge ist ganz voll. von Schleim und Scheiße.
Mach weiter.
Schmerzt mir euren Saft ins Gesicht.
Gleich. Ich komme gleich.
Komm doch.
Ja, Andor!
Nicht mehr.
Und doch steht mein Schwanz.
Ich überlebe das nicht.
Weit. Fick mich weit.
Ja. Richtig so?
Ja.
Ja.
Am liebsten hätte ich immer einen Schwanz in der Fotze.
Der mich fickt und wickt und wickt und spritzt.
Ja.
Den Gefallen tu ich dir gleich.
Ich spritz schon wieder.
Kannst du immer noch nicht genug kriegen? Nein, nie, nie, nie, nie, nie.
Ja,
ja.
Oh,
ich sterbe. Ich habe dir gesagt, du bringst mich um.
Nochmal?
Aber ja, doch.
Wenn du meinst.
Du hast doch besser durchgehalten als manch
junger Bursche. Du bist so gut.
Was für ein Kompliment.
Besser als ein junger Bursche. Bist du doch auch.
Jetzt ruhe dich ein bisschen aus, während ich deinen Schwanz erglitsche.
Ob der nochmal hochkommt?
Das überlasse mal mir.
Du hast wirklich goldene Hände, Liz.
Und die geilsten Lippen.
Sie haben ein Freudenmädchen bestellt, mein Herr?
Jawohl. Das kostet 500 Francs. Wie viel kostet das? 500 Francs.
So viel?
Sie vergessen, dass ich eine Luxussuche bin, ein Korger. Kleinen Moment.
Warten Sie.
Mach schon.
Leg mir das Geld hier hin.
Okay. Merci.
Zunächst sehen Sie ein Striptease.
Das Mädchen mit dem Straps.
Sehen Sie sich den herrlichen Po an.
Frisch und knackig.
Noch entscheidest du dich ziemlich aus.
Du Luder.
Na gut.
Das muss reichen.
Saug ihn tief in deinen Mund.
So ist es schon.
Ganz langsam.
Bis der Saft herausschießt.
Ja.
Jetzt wird er
hart und steif, weil er spritzen will. Aber er darf noch nicht. Die Lust soll
ihn quälen.
Oh ja.
Quäle meinen Schwanz mit deinen sanften Händen, mit deiner zarten Zunge, bis er
platzt.
Stoß ihn in dein geiles Loch.
Ja, ja, ja.
So, tiefer. Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Ja, ja, ja, ja, ja. Jetzt feg mich.
Ja, komm.
Oh ja, ich will dich spüren.
Schieb ihn dir rein. Oh ja, ganz tief.
Fick mich für mein Geld, du Hürchen.
Sei mein Reiter.
Und du bist mein Pferd mit einem Riesenschwanz.
Er stößt zu.
Ist das gut.
Los, du Hurenfotze, reite mich.
Alles aus meinem Schwanz. Oh ja.
Oh Gott.
Komm, reite mich.
Sei eine gute Stute.
Oh ja.
Oh, ein Tier.
Ich kann es nicht mehr zurückhalten.
Ich spritze in deine vollkommene Fotze. Oh ja, spritz deinen geilen Schwanz
leer. Oh ja. Oh.
Schießt du das raus?
Ja, so ist es gut.
Wie geil, sich doch Männersaft anfasst. Das könnte ich schon zum Frühstück
schlecken. Du machst mich kaputt, Liz.
Vollkommen kaputt.
Aber es ist ein schöner Tod.
Gleich geht es weiter. Dann spritzt du in mein süßes Fötzchen.
Bald kann ich wirklich nicht mehr.
Ach was, ich mach ihn hart.
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