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Menschenskind Pia, mach doch ein bisschen mit.
Ich mach doch nicht verdammt nochmal.
Außerdem reicht dein Temperament für uns beide.
Weiß Gott, das muss es auch.
Lass mich ins Bad.
Oh, Julia.
Ihr Onkel meinte, Sie schlafen längst. Ein Irrtum, wie Sie sehen.
Ihnen läuft was raus.
Oh, ich wundere mich.
Immer wenn ich ins Bad will?
Sie meinen, wenn Onkel Richard sie vollgespritzt hat? Sind Sie hier drin?
Das ist doch merkwürdig, oder?
Ist wieder Platz für die nächste Ladung?
Und mach nicht immer solchen Lärm dabei.
Richard, deine Nichte ist derart unverschämt zu mir.
Man könnte meinen, sie ist eifersüchtig.
Blödsinn, mit ihren 18 Jahren denkt sie noch nicht an sowas.
Aber das bist du wirklich noch mal?
Klar, setz dich drauf.
Mach's mir von hinten. Das ist bequemer.
Warum hast du am Wumsen nicht auch so einen Spaß?
Ich möchte einmal eine finden, bei der so richtig die Fetzen fliegen. Hast du
gehört?
Versuch's doch mal mit einem Inserat.
So,
jetzt
muss ich aber heim.
Los, spritz dich aus.
Oh! Oh!
Julia! Nein, jetzt nicht!
Du, ich muss ein ernstes Wort mit dir. Also ich sehe wohl, was treibst denn du
für Sauereien? Was heißt Sauerei? Denkst du, du bist der Einzige, der solche
Bedürfnisse hat?
Werd bloß nicht frech. Du hast dich heute schon zu Pia so umgezogen
genommen. Ist die endlich weg, die blöde Kuh? Ich hau dir eine runter, wenn du
nochmal von meiner Freundin so sprichst. Aber jetzt rück erst das Ding raus.
Da hinten hat sie einen drin.
Nicht zu fassen.
Bitte gib sie mir zurück, ja?
Nein. Denkst du, deine Eltern haben dich mir anvertraut, damit du deine Zeit mit
sowas verbringst?
Was soll ich machen? Ich darf keine Jungs einladen, darf nicht ausgehen. Und
du? Du kümmerst dich auch nicht genügend um mich.
Wie meinst du denn das?
Na ja, musst du denn so viele Nächte mit diesen fremden Frauen verbringen, wo ich
jetzt im Haus bin?
Julia, ich glaube, das verstehst du noch nicht. Ich bin ein Mann und du, du bist
tatsächlich noch ein richtiges, naives Kind.
Sieht so ein Kind aus?
Ja, wie ein Kind, das mit aller Gewalt eine Sexbombe spielen will.
Komm, setz dich mal.
Sei doch vernünftig.
Meine Schwester und mein Schwager haben dich bei mir einquartiert, weil du die
Modeschule besuchen sollst, die ausgerechnet in dieser Stadt... Warum
sprichst du nicht weiter?
Die Brüste von einem Kind werden dich doch nicht nervös machen.
Konzentrier dich endlich auf deine Ausbildung und schlag dir die sexuellen
Flausen aus dem Kopf.
Was war das?
Das muss ein Einbrecher sein.
Ich hole mein Revolver. Du bleibst hier.
Warum denn?
Ich sagte, du sollst im Zimmer bleiben.
Es kommt aus der Küche.
Hallo.
Da verschlitzt einem doch glatt die Sprache. Was wollen Sie hier?
Ich hatte saumäßig einen Kohlendampf, aber mein Kühlschrank zu Hause ist leer.
Und deiner ist viel zu voll.
Voila. Aber steck deine Kanone weg. Die stört meinen Appetit.
Hat man denn sowas schon gehört?
Ich hab euch beim Bums unterbrochen, ne? Ihr könnt ruhig weitermachen. Wenn ich
satt bin, hau ich wieder ab.
Das ist meine Nichte. Da gibt's kein Bums.
Schade. Mann, bist du blöd.
Die sieht doch aus wie geschaffen dafür.
Du, die sagt es auch.
Hör auf mit dem Hinsingen.
Ich bin übrigens Dolores.
Das mache nur die Ballene von Dolores.
Das ist ja eine super Hütte. Vorhin war es ja dunkel, als ich einstieg. Wie sind
Sie übrigens angekommen, würde mich interessieren.
Oh, scheiße. Da fallen mir gleich meine Sünden ein. Ein Fenster hier unten ist
im Arsch. Ist mir aus der Hand gefallen beim Aufstoßen.
Sie waren doch alle zu.
Ja, mein Schatz. Eins war gekippt und wenn man den Dreh raus hat, kann man den
Griff auf Mitte drehen und das Fenster kippt aus den Angeln.
Das müssen Sie natürlich bezahlen.
Lieber Mister, sehe ich aus, als hätte ich Geld für so eine große Scheibe?
Aber du darfst mich ficken, wenn du Lust hast.
Sie nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund.
Immer wenn ich mir den Wanst vollgeschlagen habe, ist mir nämlich
nach Vögeln zumute.
Donnerwetter. Ein Mädchen, das zugebt, dass sie gern wummst, die ist mir seit
langem abgegangen.
Wollen wir dafür sorgen, dass das nicht das Einzige ist, was dir abgeht? Nein,
Onkel, nicht schon wieder.
Du hältst den Schnabel und gehst auf dein Zimmer. Aber nur damit.
In einer Tasche die Kanone, in der anderen die Wickstange? Du machst mir
Spaß, Onkelchen.
Ficken Sie ihn ruhig kaputt, diesen gemeinen Kerl.
Die hat's aber dringend nötig. Ist dir bisher wohl noch nicht aufgefallen, ne?
Also, was ist mit uns? Soll ich abhauen oder fängst du was an mit mir?
Verflucht, du bist vielleicht ein Ass.
Jawohl, ich brauch mal eine, die richtig rangeht. Vorher setzt du mich in die
Badewanne und schrubbst mich ordentlich.
Damit ich auch passe in eure stinkfeine Bleibe.
Komm.
Seif mich ein, aber so, dass ich geil werde.
Wenn du da rumspielst, wird mir ganz pinkelig zumute.
Lass die Finger drin, du ziehst sie raus.
Achtung!
Dein Schwein scheint das Klasse zu finden. Legen wir uns jetzt auf die
Matte?
Und zwar bei offener Tür.
Niemand zu sehen.
Darf ich?
Schon gut.
Setz dich endlich drauf.
Damit es besser rutscht.
nicht, der hilft sich selber.
Wieso furchtbar? Das war bestimmt ein ganz großes Erlebnis für deine Nichte.
Er hat mir die 500 Mark richtig aufgedreht. Alle Achtung, musst es ihm
gut besorgt haben.
Er hat bald durchgedreht vor lauter Begeisterung. Er scheint nichts Gutes
gewöhnt zu sein. Ja, noch diesen Goldesel.
Anita, hol Gläser.
Also dann?
Er hat mich gefragt, ob ich nicht ein paar scharfe Freundinnen habe.
Also heute Abend dürft ihr ihn euch vorknöpfen.
Olé!
Ach, die Weiber haben es wieder gut und wir gucken wohl in die Röhre. Ist dort
kein Mädchen oder eine schwanzhungrige Ehefrau?
Das nicht, aber eine Nichte, die ist noch im Wichsstadium, hat noch nie
gefögelt. Ist ja spitze.
Der bringen wir es bei.
Mit dem hier wohl, wa?
Meinst du, das könnte klappen?
Weiß nicht, das muss man geschickt einfädeln. Der Alte lässt keinen ran an
seine Nichte.
Ach, mein Loch jammert noch.
Leg dich um, ich leck's dir. Nee, ich mach erst mal Pause. Leck die Romy.
Oh mein Gott.
Tu das runter!
Nein! Nein!
Dolores, isst du mal.
Bunti, die Anita Weber?
Ja. Das ist meine Schwester.
Ach, nee.
Darf ich reinkommen?
Sicher.
Hoffentlich erschrecken sie mich.
Anita da, deine Schwester.
Du hast ja ja den richtigen Augenblick ausgesucht für deinen Besuch. Komm her.
Es ist kein Besuch. Ich bin von zu Hause ausgerissen.
Sehr vernünftig.
Ihr habt doch nichts dagegen, dass meine Schwester hier bleibt, hm?
Hey, wenn sie sich jeden Tag zehnmal ficken lässt.
Angeber.
Ja, so ist es nun mal hier. Finde ich prima.
Zu Hause durfte ich überhaupt nichts.
Dann legen Sie mal ab, gnädiges Fräulein. Denn vorher untersuchen wir
Sie medizinisch. Auf Ihre Bumsfähigkeit.
Anita, halt dich bereit. Ich will zwischen deine Lippen.
So, jetzt ist deine Schwester dran.
Was soll ich machen?
Streck dich aus.
Das Team der Fachleute wird deine Brauchbarkeit prüfen.
Frau, Ihr Körper macht einen sehr erfreulichen Eindruck. Es folgt der
Reaktionstest. Schwester, würden Sie der Testperson bitte die Schamlippen öffnen?
Danke.
Wir überprüfen die Tiefe des Geschlechtskanals.
Der Daumen reicht nicht.
So kommt es hin. Sehr gut.
Herr Kollege, Sie gestatten, dass auch wir uns überzeugen?
Jawohl, die Tiefe entspricht den Erfordernissen.
Lass mich auch mal ran.
Und jetzt kommen wir zur Dehnbarkeit.
Wenn Sie, gnädige Frau, bitte umdrehen würden.
Ihr macht mich fertig.
Schwester, denn du hast recht.
Wir verschaffen dir einen erstklassigen Einstandsabschluss.
Rede ich wieder um?
Und jetzt, mein Liebling, bedienst du mich noch schön.
einen runter nach dem Motto, neue Zungen lecken gut.
Toll war's.
Ja, ehrlich, super.
Du Ernste, hast du noch gar nichts zu trinken gekriegt?
Aber jetzt möchte ich wissen, ob der Dolor etwas eingefallen ist, wie es bei
Ihrem reichen Bonzen weitergeht.
Ja, besonders bei seiner Nichte.
Komm, wir sehen nachher.
Ich habe nachgedacht, wie wir es angehen.
Wenn sich Romy und Anita über den alten Herr machen, sollte die neue hier die
Nichte verarzten. Was heißt verarzten?
Na ja, sie aufgeilen und aufmerksam machen, dass ihr sie demnächst besteigt.
Und wie stelle ich das an?
Ach, das ist gar nicht schwer.
Eine von den beiden anderen lässt dich heimlich rein.
Und dann schleißt du dich zu Julia, so heißt sie nicht, ins Zimmer.
Die ist nämlich verknallt in ihren Onkel. Die ist immer saumäßig wütend,
wenn der andere Weiber fickt.
Und jetzt brauchst du ihr nur einzureden, dass sie dem alten eins
auswischt, wenn sie dich von unseren Typen ficken lässt.
Und morgen Nacht steigt ihr dann heimlich ein.
Ach, und heute Nacht bin ich wohl mit Tommy allein hier.
Sollen wir uns gegenseitig in den Arsch wögeln?
Keine Bange, ich bleib heute da.
Und wie ich das so sehe, hat sich mein Loch bereits prima
erholt.
Zum Wohl. Prost.
Auf eine gute Nummer.
Verrückt du manchmal auch so?
So auf den Boden?
Selten. Mit Dolores musste ich es allerdings auf der Badematte treiben.
Ja, ja. In unserer Behausung spielt sich alles auf dem Fußboden ab. Aber bei dir
ist ja noch viel mehr Platz.
Okay, wie ihr wollt. Ich hole nur noch mehr zu trinken.
So bescheuert, wie soll denn die Felicitas hier reinkommen, wenn wir hier
bumsen?
Stimmt ja, die arme Sau steht ja immer noch vor der Tür.
Wir haben es uns anders überlegt. Wir wollen doch mal ausprobieren, wie es
sich in einem Bett... Ach gut, ich habe da nebenan eine breite Liege.
Ich muss nur noch schnell pinkeln. Wo ist das?
Da, gleich neben dem Eingang.
Und wir gehen da lang.
Lass dich mal anschauen.
Wer sind Sie denn?
Machst mein Onkel heute gleich mit rein?
Rech dich nicht auf, ich bleib bei dir, wenn du willst.
Jede Nacht diese Weiber da drüben, ich dreh noch durch.
Rech dich doch an deinem Onkel.
Ich kenn ja zwei ganz dufte Typen. Ach, ich darf hier keinen einladen.
Das können wir schon einrichten.
Heimlich meinen.
Was hast du denn hier für Sternchen? Was ist das?
Ach, eine blöde Narbe.
Hast du es schon mal mit einem Mädchen gemacht?
Nein.
Du, das kann auch sehr schön sein.
Du magst es doch auch hinten, hat Dolores erzählt.
Und jetzt vergisst du mal deinen Onkel, ja?
Bitte hör nicht auf. Ich will nur, dass du mich auch ein bisschen bespielst.
Köstlich, Kinder.
Aber jetzt machen wir was anderes.
Anita, leg dich neben Romy. Ich möchte abwechselnd Anitas Titten und Romys Loch
vögeln.
Du hast ja tolle Ideen.
Ja, das ist gut.
Ehrlich, ein völlig neues Fick-Gefühl.
Und das ist alles?
Dolores hat uns nicht viel übrig gelassen.
Also diese Nummer müssen wir unbedingt unserem Typen beibringen.
Aber gut.
Meinst du, du könntest gleich noch mal kommen?
Ich vögle dich jetzt wie ein Mann. Oder sagen wir fast wie ein Mann.
Wie willst du das machen?
Damit bereite ich dich gleich auf die Jungs vor, die morgen kommen.
Ist das aufregend.
Oh.
Bist du bereit, die Jungs morgen reinzulassen? Ja.
Ich nehme jetzt keine Rücksicht mehr auf meinen Onkel.
Morgen,
ihr Penner.
Apa.
Na, wie war die Nacht?
Hat der Abstecher geklappt bei dem reichen Bonzen?
Abstecher ist gut gesagt. Wie einen abgestochenen Bullen haben wir ihn
zurückgelassen. Also so ähnlich wie die beiden hier.
Wir waren nämlich auch sehr fleißig heute Nacht.
Und wie lief es mit der Nichte?
Die habe ich kräftig genagelt mit dem Gummischwanz.
Jetzt wartet sie geil auf echte Schwänze. Ich habe ihr versprochen, dass
Klaus und Tommel sie heute Nacht dran nehmen.
Ich höre meinen Namen. Wer benötigt meine Dienste?
Die Nichte von dem reichen Knacker, den wir aufgerissen haben. Aber erst heute
Abend. Was sehe ich da?
Du sollst den Klaus nicht immer vorziehen.
Und du nimmst dir heute Nacht den Alten vor.
Ja, aber hoffentlich kann ich ihn so gut ablegen, dass er nicht merkt, was mit
seiner Nichte passiert.
Ich bin müde. Ich hau mich hin.
Ich auch.
Kommst du mit, Flüsschen?
Nee, ich bleib noch ein bisschen.
Ja, pass schön auf. Von Dolores kannst du noch sehr viel lernen.
Na schön, eine gute Nummer können wir ja noch machen.
Hau dich über Klaus, der saugt dich aus.
Und ich leg dir das Arschloch, bis es dir kommt.
Tschüss.
Ja.
Ja.
Na, ihr Schnellficker, das war ja noch mal okay. Aber jetzt ist Schluss.
Sonst könnt ihr es heute Abend ja nicht in ich ordentlich besorgen. In der
Schikaria will er das Herrn Brockhoff.
Bitte schön.
Danke.
Sie sind also die Letzte aus dieser verrückten Bande.
Ja, wenn Sie mich vernaschen, dann müssen Sie wieder von vorne anfangen.
Eine von Euch würde ich gern hier behalten, und zwar die, die mit diesem
unersättlichen Kerl am besten umzugehen versteht.
Das sind verlockende Aussichten.
Trauen Sie sich das zu?
Dann also ran an den unersättlichen Kerl.
mich doch aus.
Amen.
Vielen Dank.
Lässt du mich runter?
Donnerwitter, das war Maßarbeit.
Wirklich schnucklig. Es wird ein Vergnügen sein, dich zu vögeln.
Ich zieh mir schon mal aus.
Da hinein werden wir dir gleich unsere Schwänze stecken.
Du hast es auch gern im Arsch, hatte Dolores gesagt.
Wir können dich auch hier reinficken.
Aber nicht mit so einem dicken... Schwanz meinst du? Okay, muss auch nicht
sein.
Dreh dich wieder um, der Klaus ist soweit.
Komm, jetzt lässt du mich mal ran an die Jungfrau.
Dein juckfreuliches Mäulchen wird bitte dafür sorgen, dass der Schwanz nicht
abschlafft.
Du musst hirngeschädigt sein, so ein heißes Loch nicht jeden Tag ein paar Mal
zu bürsten.
Den kriege ich schon noch dazu, dass er mich fickt.
Lutsch mich fest, ich komme auch gleich.
Was für eine verdammte Schweine, reich mit sich ab. Ist da jemand bei Julia?
Fällt euch ein. Wer sind denn diese Stolke?
eingeschlichen. Deine Lichter hat uns eingeladen.
Das stimmt. Ich wollte eigentlich auch mal zögern.
Wie siehst du bloß aus?
Wisch dich ab.
Ich hätte viel lieber mit dir gemacht, aber du hast immer gekniffen. Ach, jetzt
bin ich noch schuld, hm?
Ficken wir jetzt weiter?
Nicht zu glauben. Aber ehe ich am laufenden Band solche linken Bazillen
über dich rutschen lasse, besorg's ich dir lieber. Oh, endlich.
Feierabend, Jungs.
Und du kommst auch mit. Ich behalte dich nicht.
Oh, prima.
Ich frage mich, warum er uns nicht behält.
Eben, wir bumsen bestimmt genauso gut wie die Felicitas. Ja, genau.
Also mit euch beiden soll ich es in Zukunft treiben.
Tu nicht so, als ob das ein Opfer für dich wäre. Wir sind doch dufte Hasen.
Das ist übrigens Felicitas. Wir kennen uns.
So, bei dir wundert mich nichts mehr.
Komm, jetzt kriegst du das, was du dir schon erwünscht hast. Du wirst sehen,
Onkel, es wird toll.
Meine, wann geht's?
Unglaublich.
Na, schaffst es allein.
Wollen wir nicht endlich ficken?
Ja, aber erst setzt die Felicitas sich drauf.
Wer bin ich noch den Abschuss schuldig?
Du schnappst ihn kurz und steckst ihn wieder rein, ja?
Und gleich nochmal, ne?
Nun, diese schwanzhungrige, verdorbene Nichte.
Auf mit dir, Julia.
Das hast du doch die ganze Zeit gewollt.
Zu mir, vielleicht sieht das...
Und was ist mit ihm? Das sind Superficker.
Das werdet ihr gleich merken, ihr geilen Wollustpflanzen.
Felicitas, hock dich auf alle Viere. Hintern zu mir.
Und du, Nichte, du setzt dich auf ihren Arsch.
Jetzt dreht er durch, der Onkel.
Genauso hab ich's gemeint.
Ja, ihr Ficknissen, das ist ein geiler Anblick.
Ein Arschloch, wo sonst immer das ulkige Ding drin steckt.
Nun mache ich euch klar, wie ein Profi vögelt.
Nimm mich mal hier.
Oh!
Das war ein Ding.
Julia, du hast recht.
Es kann toll werden mit uns drei.
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