Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Oh.
Oh.
Oh, und im Übrigen erwarten wir heute noch eine Menge geiler, ich meine eine
Menge männlicher Patienten, die das Vögeln, ich meine, das
Spritzen lernen wollen.
Und da habe ich vorgesorgt und habe Krankenschwestern, sozusagen Schwestern
der Nächstenliebe, angestellt.
Oh,
da sind sie ja schon.
Also dann, bis gleich.
So, meine Liebe, halt ihn schön bei Laune.
Das war ein bisschen viel.
Er ist schon ein wahrer Freudenspender.
Aber geh gut mit ihm um.
Wir brauchen ihn noch.
Unseren Zuchtdruck.
Hallo, meine Lieben.
Herzlich willkommen.
Mein Name ist Murzenbach. Angenehm.
Gestatten, Schwangermacher.
Wie bitte?
Fridolin Schwangermacher.
Ach ja.
Dann sind Sie sicher, Herr Schulze. Ja, genau.
Sie haben Zimmer Nummer drei. Sehr schön.
Carola wird sich um Sie kümmern. Danke.
Carola, bitte.
Ja, gern.
Guten Tag, ich bin die Carola. Hallo. Darf ich Ihnen Ihr Zimmer zeigen?
Oh, sehr gerne.
Bitte.
So, und nun zu Ihnen.
Ich sage Ihnen gleich, ich habe ein Problem.
Apropos, ein sehr großes Problem. Ein Problem?
Ja, dafür sind wir ja hier.
Es gibt kein Problem, was wir in diesem Hause hier nicht lösen können.
Wir, das heißt ich, haben Ihre Anzeige gelesen.
Und da haben wir gedacht, das heißt ich und meine Mathilde, das wäre vielleicht
das Richtige.
Aber das ist doch ganz natürlich.
Ihre liebe Frau wird mit unserer Kur sehr zufrieden sein.
Das habe ich mir schon gedacht. Deshalb habe ich meine Mathilde gleich
mitgebracht. Was?
Und wo ist Ihre Mathilde?
Da.
Da drin.
Jetzt bringen die Kerle ihre Weiber schon mit.
Guten Tag.
Grüß Gott.
Sie sind also die Frau Mathilde?
Fräulein, bitte. Ich bin nämlich noch Jungfrau. Wir beide haben noch nie
zusammen geschlafen. Sie meinen Verkehr gehabt?
Ach, Verkehr haben wir genug gehabt. Auf den Straßen ist es ja nur so zugegangen.
Nein, nein, ich meine Fredolin und ich, wir haben uns noch nie so richtig
geliebt. Verstehen Sie? Leider.
Auch in einem solchen Fall liegen Sie richtig bei uns.
Wie meinen Sie das?
Ich meine, Sie sind richtig bei uns. Was siehst du, Fridolin?
Wir haben ein schönes Doppelzimmer für Sie reserviert.
Zimmer Nummer 10.
Ein Doppelzimmer? Nein, das ist ganz unmöglich.
Sagen Sie einfach, dass Sie keine Einzelzimmer haben.
Wissen Sie, er hat mich nämlich noch nie nackt gesehen.
Und meine Mutter hat immer gesagt, gib dich nicht jedem hin.
Deine Unschuld ist das Kostbarste, was du hast.
Und meine Mutter hat immer recht behalten.
Sie ist eben eine der letzten anständigen Mädchen.
Das hat meine liebe Mami auch gefunden.
Tja, wenn das so ist, ich verstehe.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.
Fridolin, die Koffer.
Ja, Schatzi.
Wie Sie sehen, muss man sich dem Mannsbilder rechtzeitig ziehen.
Es gibt so viele arme Schweine.
Aber auch dem kann geholfen werden.
Bitte. Na, ist das nicht nett?
Unser schönstes Doppelzimmer, das wir haben. Aber ich wollte doch ein
Einzelzimmer.
Wir haben leider nur Doppelzimmer.
Ist auch viel lustiger, das können Sie mir glauben.
Ja.
Fridolin, stell lieber die Koffer ab. Ja, Schatzi. Ich glaube, ihr werdet euch
schon arrangieren. Ich hoffe es. Viel Vergnügen.
Versprich dir nicht zu viel. Ich gehe erstmal ins Bad. Wie du meinst, Schatzi.
Die wird jetzt was erleben.
Heute wird sie entjungfert. Das schwöre ich.
nur machen, dass der Typ nicht merkt, dass ich keine Jungfrau mehr bin.
So wird es schon gehen.
Damit muss es klappen.
Ich werde sie ficken, dass sie nicht mehr weiß, wie sie heißt.
Die wird sich anschauen.
So, da bin ich wieder.
Was zu viel ist, ist zu viel. Das ist doch wirklich obszön, meinst du nicht?
Mir gefällt's.
Schrecklich.
Ich mag solche Schweinereien nicht. Hilf mir. Komm, das Bild muss runter.
Ja, aber gerne.
Nein.
Nein.
Lass das.
Einmal muss es doch sein.
Nein.
Ich habe immer geglaubt, du bist ein anständiger Kerl. Nein.
Nein, bitte nicht.
Nein.
Lass mich.
Nein, lass mich. Das ist unfair.
Hilfe. Hilfe.
So schamlos eine Situation auszunutzen. Jetzt muss es einfach sein.
Ich habe gehört, man muss die Frauen mit Gewalt nehmen.
Lass mich.
Weißt du einen schönen Busen?
Was machst du denn da mit mir?
Ich will jetzt deine Muschi sehen. Nein, die Hose bleibt an. Sei doch nicht so.
Schließlich habe ich meiner Mutter versprochen, dass ich dir die Unschuld
nehme. Sie will uns dann auch mein Erbteil auszahlen. Ja, versprochen ist
versprochen. Aber du musst die Augen zumachen, wenn ich mein Höschen
ausziehe.
Na schön, ich mache sie zu.
Die Augen zu haben wir abgemacht.
Na komm, wie hast du gesagt?
Einmal muss es ja sein.
Oh, tut das gut.
Jetzt darfst du, mein Kleiner.
Ich will jetzt durch dich zur Frau gemacht werden.
Komm, stuhl schon zu.
Oder wie sagt man das?
Fick mich.
Ich möchte gern, aber es geht nicht.
Ich kriege nicht rein.
Probier es nochmal. Ich bin dem sehr eng gebaut.
Ich will aber nicht brutal sein. Ich könnte beim ersten Mal so ein bisschen
wehtun. Aber ich werde es schon aushalten. Vielleicht bin ich auch ein
bisschen verkrampft.
Oh, meine Mutter war auch so eng gebaut. Komm, versuch es nochmal.
Es wird schon klappen. Ich versuche es ja, aber ich kriege nicht rein.
Ich kriege nicht rein. Dabei soll es so schön sein.
Komm,
ich werde dir helfen.
Ich hätte nie geglaubt, dass du noch Jungfrau bist.
Für mich muss dann eben erst der Richtige kommen.
Oh, schön,
ich liebe dich.
Oh, ist das schön.
Oh, ist das schön.
Ich verspüre so ein merkwürdiges Sehen.
Das Ziel wird stärker.
Mach mir bitte kein Baby.
Mach mir bitte kein Baby.
Was ist denn das?
Ich weiß es auch nicht. Die Männer auch nicht?
Schön ist es. Schön ist es.
Schön.
Was ist denn das?
Das ist bei uns so üblich beim Jungfernstich.
Um Gottes Willen.
Das ist dafür, dass du mich nicht geschwängert hast, Fridolin
Kindermacher. Und das ist dafür, dass du mich entjungfert hast, du Sauhund.
Das hat man nur davon, wenn man sich mit Frauen abgibt, Mama.
Der Post ist da! Der Post ist da!
Der Post ist da!
Grüß Gott, ich habe einen Einschreiber für Sie. Würden Sie da bitte
unterschreiben?
Gerne. Oh, Verzeihung.
Würden Sie mir bitte Ihren Rücken reichen, damit ich eine Unterlage zum
Unterschreiben habe?
Ich dachte, bei der Post lebt man nur Briefmarken.
Das ist gut.
Bei Einschreiben hat Boss gesagt, muss man sich mehr geben, das gut ankommt.
Wo der Bus recht hatte, hatte er recht.
Aber lass mich jetzt deine Rohrpost sehen.
Deutsche Frauen immer geil, wenn sie kriegen Post aus Türkei.
Deutsche Frauen gut blasen.
Los, komm.
Ich noch viele Post austragen müssen.
Ich habe Zeit.
Das kannst du auch später tun.
Ich müsste auch noch woanders hin.
Aber das kann warten. Komm, komm.
Oh, oh.
Du bist gut.
Wo du schlafen?
In Bett oder in Engematte?
Sei doch nicht so neugierig, du geiler Bock.
Du wirst es schon sehen.
Na ja.
Ja, so ist er richtig.
Los,
komm schon, hilf mir. Komm.
Und jetzt?
Du wirst gleich sehen.
Komm,
leck meine geile Fotze.
Vielen Dank.
Ich gleich abspritzen, ich komme dann.
Nein, nein, du wirst jetzt nicht gleich abspritzen, mein kleiner Kümmeltürke.
Jetzt steigt erst mal die große Nummer.
Aber ich will jetzt spritzen.
Abwarten.
Abwarten. Schau dir erst mal meine Muschi an.
Oh, ja.
Ich will sehen, Loch von deutscher Frau.
Oh, ja,
das ist gut.
Gute Loch.
Oh,
ja.
So, jetzt wirst du Augen machen. Leg dich drunter. Was du sagen?
Ja, leg dich da drunter.
Gut so?
Ja, genau. Und jetzt rein mit dem Kleinen.
Oh, jetzt wirst du was erleben.
So, ich habe gefegelt noch nie. Das glaube ich. Los, stoß zu.
Oh,
oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
Ich begrüße unsere lieben Gäste und unsere Mitarbeiterinnen.
Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr habt euch etwas Appetit geholt.
Und nun zu unserem heutigen Sex-Schulungskurs.
Sex ist das Schönste, was es gibt auf der Welt.
Sex ist anregend und entspannt. Und es hält einen jung.
Ich glaube, das Schwarz ist kaputt.
Ja,
probieren. Ich will wissen, ob ich noch spritzen kann.
Ach, kommen gleich.
Ja. Oh, jetzt.
Oh,
du sehr türkisch Schwanz. Guter Schwanz.
Setz dich bitte darüber.
Viele Ehepartner, die in ihrer Jugend kaum eine Gelegenheit ausgelassen haben,
miteinander vereint zu sein, lassen es mit der Zeit an sexuellem Reiz fehlen.
Dazu möchte ich euch einen Film vorführen.
Und was machen wir jetzt?
Das weiß ich auch nicht, aber ich glaube, das da muss irgendwas damit zu
tun haben.
Bisschen klein bei dir.
Was? Mein Zipfel?
Was hat denn das damit zu tun?
Das glaube ich vielleicht nicht.
Du musst dich auf mich drauflegen.
Nein.
Warum denn nicht?
Der Florian tut es auch nicht. Ich habe selber zugeschaut.
Du hast zugesehen?
Oft. Der Florian macht es ganz anders.
Wie denn?
Nein, so von oben.
Von oben?
Da musste ich da hinten hin.
So auf alle Führe.
Und der Florian kommt da von hinten und haut schon.
Wo willst du hin?
Wer ist denn überhaupt der Florian?
Das ist unser Gemeindestier.
Was? Aber ich bin doch keine Kuh. Ja, aber wie denn sonst?
Jetzt komm endlich her und leg dich auf mich drauf.
Und was ist jetzt?
Ist jetzt noch gar nichts.
Ist das alles?
Das ist wirklich nicht viel. Aber ich habe gehört, dass es beim ersten Mal
sehr wehtun soll.
Fühlt mich dir jetzt so schwer?
Nein, gar nicht.
Dann komme ich halt wieder rauf.
Es ist eher angenehm. Bleib so.
Und ist es bei dir?
Mir wird es auf einmal so komisch. Slim?
Überhaupt nicht. Eher angenehm. Ich spüre es im Kopf und unten und überall.
Küss mich, Xaverl.
Noch mal.
Ja, was ist denn das? Ich kriege da plötzlich unten so einen kleinen Turm.
Wo?
Das ist Herr Schemanns Nolanz. Siehst du, ich habe dir gleich gesagt, dass der
was damit zu tun hat.
Ja, aber was?
Na, tu ihn schon rein.
Ja, meinst du, dass das richtig ist?
Ob es richtig ist, weiß ich nicht, aber...
Aber schön ist der.
Mein Name ist Luther.
Sauber war der Luther.
Idyllisch ist es hier. So richtig romantisch.
Vor allem romantisch.
Das erinnert mich irgendwie an unsere Hochzeitsnacht.
Ja, damals hast du mir kaum Zeit gelassen, meine Strümpfe auszuziehen.
Ja, damals.
Aber heute hättest du Zeit, dir ein paar zu strecken.
Tja, durch Unerfahrenheit, Dummheit oder durch die Gleichgültigkeit der Frauen
geht eine Ehe auseinander.
Das ist dann eben eine Ehe, die nach Jahren nichts mehr bringt. Die
Beziehungen sind abgestumpft, man lässt sich gehen und das ist dann oft das
Ende.
Heute haben wir hier ein praktisches Beispiel.
Unsere Mathilde.
Mathilde, bitte.
Meint sie mich?
Na, geh schon hin.
Ein typisches Beispiel für ein nettes, bitte um Verzeihung, aber fast
reizloses Mädchen.
Und das wollen wir jetzt ändern.
Ihr könnt es ja euch in der Zwischenzeit etwas bequem machen.
Das ist eine geile Nudel, oder?
Die werde ich jetzt wecken.
Die hat es verdammt nötig.
Na, wer ist der geilste von euch?
Du wirst gleich dein blaues Wunder erleben.
Entschuldige bitte. Komm, komm.
Ich krieg dich.
Ich glaube, die hört die Engel jetzt singen.
Ich
möchte
jetzt gefickt werden.
Hol ihn mir rein. Mit Vergnügen.
Lass mich fallen.
Lass mich fallen. Lass mich fallen.
Lass mich fallen.
Jetzt komme ich.
Es gibt doch nichts Schöneres, als schön gefickt zu werden.
Ich glaube, wir haben uns jetzt einen Kaffee verdient.
Hallo? Küche?
Küche, bitte.
Küche, bitte.
Küche, bitte.
Ach,
die können uns mal.
Auch das Küchenpersonal war das Recht, einen richtigen reinzukriegen.
Bleibt der Kaffee.
Küche, bitte.
Küche.
Ich glaube, die haben etwas anderes zu tun.
Aber ich könnte euch in der Zwischenzeit einen alten Film meiner
Großmutter vorführen, den ich irgendwo ausgegraben habe.
Darf ich dich stören? Oder hast du viel zu tun?
Ich freue mich über deinen Besuch, Schatz.
Komm her.
Du hast doch wohl immer nur das eine im Sinn.
Na, schlecht?
Ganz im Gegenteil, Schatz.
Sakrati, Frau Brauneder. Grüß Gott. Bei meiner Sohn, Frau Brauneder. Grüß Gott.
Grüß die Hand, Frau Brauneder. Was darf's denn sein?
Ist nicht so arg. Ein halbes Kilo Pariser halt, gell? Ein halbes Kilo
Pariser, werden wir gleich haben.
Einen Moment.
Ich glaube, so ist recht.
So viel Wurst vertrage ich nicht mehr meinem Alter.
Wissen Sie, ich glaube, das ist mir da ein bisschen zu viel.
Hälfte vielleicht, gell?
Haben Sie gehört?
Zu groß.
Ja, das haben wir gehört.
Ist ja auch richtig, Herr Rieser.
Na was denn, allerschönste Frau, bei mir ist alles frisch. Frisch aus dem
Eiskasten, das muss ich erhalten.
Was zittern Sie denn so, hä?
Was zittern Sie denn so, Herr Fähringer? Ist Ihnen was?
Ich zitter doch nicht.
Es hat keine Zeit in der Früh.
Möchten Sie die Wurst in Radeln oder im Ganzen?
Lassen Sie es im Ganzen, wie immer.
Hoppla. Ich bin ein bisschen überarbeitet.
Das kann schon mal passieren.
Jetzt haben wir es gleich.
Jetzt haben wir es gleich.
Das macht halt nur zwei Gräzer. Das ist ein Sonderangebot. Ja.
Vergiss es. Vergiss es. Vergiss es.
Vergiss es. Vergiss es. Vergiss es.
Vergiss es.
Frau von Brauneder, nix, Sie fühlen mich sauwohl.
Beehren Sie uns bald wieder.
Ja, wenn es Ihnen wieder besser geht.
Na, durch ein Herz versteht die Beppe auch was von der Seucherei.
Nicht zu glauben.
Unglaublich.
Das ist nicht zu glauben.
Ich muss mich mal kurz um meinen Betrieb kümmern. Ich bitte um eine kleine Pause.
Das noch. Ist ja kein Wunder, wenn die Milch bei der Bumserei sauer wird.
Schaust du mal im Kühlschrank nach, bitte?
Gleich.
Da ist auch keine mehr.
Na, da gibt es nur eins. Hilft dir selbst, so hilft dir Gott.
Oh, geh weg.
Ja, es ist wirklich ein tolles Ding.
Ich möchte nur wissen, wo der Bunker ist.
Ach, tun mir die Beine weh.
Es muss mir mal einer erklären, warum die Weiber so gern auf die Straße gehen.
Ticken im Bett ist bequemer.
Die hat mir wirklich das Letzte rausgeholt.
Na nun, das ist neu.
Mann, wirklich geil.
Wo ist das nächste Weib?
Wo kommst du denn her?
Oh Gott, ich möchte gern Herrn Immergeil sprechen.
Ah, du bist es ja selber.
Wie du siehst.
Am hohen Höflich schickt der Himmel.
Immer noch dieselbe Muschi.
Ich suche Arbeit.
Du hast mir doch gesagt, wenn ich will, dann könnte ich hier.
Das stimmt. Hier kannst du wirken. Aber zuerst musst du die mündliche Prüfung
bestehen. Du kannst gleich anfangen.
Ich brauche meinen Zucker.
Möchtest du auch ein Papier? Danke.
Ja, sehr gerne.
Das ist vielleicht eine Überraschung.
Herr Mattel, du siehst ja toll aus.
Wenn ich dich nicht kennen würde, würde ich mich glatt in dich verlieben.
Ich habe schon immer gewusst, dass ich eine schöne Frau habe.
Aber so siehst du natürlich hervorragend aus.
Das habe ich dich ja noch nie gesehen.
Habe ich nicht recht?
Das ist was.
Das ist meine Braut. Die gehört ganz allein mir.
Was sehe ich denn da?
Mensch, bin ich plötzlich geil.
Entschuldige bitte.
Aber ich muss einen richtigen Schwanz in den Finger kriegen.
Dich schickt der Himmel.
Du bist ein narsches Rind. Das gibt es doch nicht.
Er wird gefögelt, wo man nur hinschaut.
Das ist der Visodam und Gilua. Und meine Mathilde ist auch dabei. Das hätte ich
nie von ihr gedacht.
Lass mich mit deinen Gaudinokeln spielen.
Wo ist das nächste Mal für Fick, Fick?
Oh, ein schöner Arsch.
Was heißt denn hier, oh?
Vielleicht ist Arsch kaputt, oh. Aber Schwanz ist in Ordnung.
Mach weiter, Weib. Und ich gehe jetzt Fick. Sehr gut.
Meinetwegen.
Ja.
Das macht Spaß, was?
Ja.
Das ist alles so furchtbar. Was soll ich denn noch hier?
Mitfühlen, ganz einfach.
Heute darfst du mich in den Mund wecken.
Na komm, das kann doch lustig sein.
Das habe ich doch noch nie gemacht.
Ich kann das nicht.
Ich kann das nicht.
Ich
versuch's mal bei
ihr. Das ist wirklich ein blöder Hund. Hält nicht zu den Edelbumsen.
Ich weiß wirklich nicht, ob ich das nicht alles meiner Mama erzähle.
Das ist gut.
Ich habe es mir überlegt. Ich werde nur noch mal verzeihen.
Aber nur einmal.
Der will mir verzeihen.
Ich lache mich tot.
Der weiß ja gar nicht, wie richtig gebündelt wird.
Genau.
Falsches Loch, gutes Loch.
Du
machst
das so geil.
Und jetzt möchte ich von dir in den Arsch gefickt werden.
Aber gern, Schatz.
Ja. Ja.
Ich stecke mir noch tiefer rein.
Jetzt. Jetzt ist es so weit.
Ich komme
jetzt.
Ich jetzt auch gleich kommen.
Jetzt, jetzt nicht kommen.
Lang nach meinem Personal zu.
Wartet, wartet. Das ist einmalig. Ich liebe den Softer-Männer. Ich möchte
alles abschlecken.
Verstehen Sie mich?
Na komm.
Ich glaube, ich spinne.
Hey, wo die wollen hin? Schwarz stehen hier.
Blöde Weiber.
Was machen jetzt?
Und jetzt wird weitergeführt.
Du machst mich so geil.
Habe ich das gehört?
Komm, hol dir einen runter. Ich will das sehen.
Du Lumpenmensch.
Ich komme gleich.
Nur Wingerli.
Was machen die denn da?
Das kennst du nicht?
Gib uns den Ohren.
Noch einmal, Chef?
Loco, mit so einer geilen Hitze bist du.
Die ist so schnell.
Die geht dir auf 50, sagen wir 20 Mark.
Naja, sagen wir 30 Mark. Dafür kriegst du auch was Außergewöhnliches zu sehen.
Doch, hast du recht.
Hier ist meine Privatschatulle.
Oh, ist das geil.
Ja. Ja.
Du warst mir so unsympathisch.
Du mir auch.
Weil du so herzig bist.
Bist du...
Amen. Amen.
Amen.
Na, gefällt es dir? Ja.
Dir wird gleich noch mehr gefallen.
Madame, es ist dir wert.
Du bist so schön, Herr Zalik. Du bist so schön. Du bist so geil.
Du bist so geil.
Du bist
so
geil.
Oh, ist das geil.
Ist das geil. Komm, hier.
Ja, das ist ein Schwanz.
Das ist fast so schön wie mit einem Mann.
So, und jetzt werde ich dich wicken, dass dir Hören und Sehen vergeht.
Ja. Ja.
Ja.
Mir kommt's. Mir kommt's. Ich möchte jetzt, dass ein Kerl mich anspritzt.
Das kannst du mir auch holen.
Ich spritze dich voll.
Wo ist meine Post?
Ich verliere meinen Job. Die werfen mich raus.
Wo ist meine Post? Wo?
Ah!
Ich muss jetzt meine Post austragen. Was interessiert mich die Post? Die kommt
sowieso immer zu spät. Jetzt will ich deinen Schwanz haben.
Ja, gib ihn.
Nein.
Ich habe genug.
Ich will nicht mehr.
Ich habe schon genug gefängelt heute.
Bitte nicht. Du bist also fremdgegangen? Das wirst du mir büßen.
Nein, ich will nicht.
Jetzt werde ich dir deinen Schwanz ausweichen. Oh, bitte nicht. Ich brauche
ihn noch. Oh, nein.
Oh, nein.
Oh,
nein. Gnade, Gnade.
So.
Was machst du mit meinen Füßen?
Lass mich!
Lass mich!
Lass mich!
Scheiß Weiber, jetzt ist er wirklich ganz kaputt.
Nichts wie weg von diesem geilen Haus.
Ich schon immer gewusst, dass Briefträgerberuf ist Scheiße. Ich geh
jetzt zur Eisenbahn. Und zwar in Istanbul.
Meine lieben Freunde, ihr gebt mir bestimmt recht, dass es nichts Schöneres
gibt als einen angenehmen Feierabend.
Wenn man am Tag so viel gearbeitet, oh, Entschuldigung, ich meine, zwischen den
Beinen gehabt hat.
Tja.
Und da habe ich eine wirklich lustige Sitte aus dem alten China übernommen.
Dem chinesischen Kaiser wurde jeden Abend ein Tablett mit kleinen Tafeln
gereicht, auf denen die Namen der Damen des Hofes eingraviert waren.
Das tut gut, kann ich Ihnen sagen.
Also das Mädchen, dessen Tafel der Kaiser umdrehte, hat ja die Ehre, die
Nacht mit ihm verbringen zu dürfen.
Ja, bitte.
Na,
Schiffin, wem geben wir denn heute die Ehre?
Soll es vielleicht der sein?
Nein.
Oder der hier?
Ja.
Ja, der soll mein nächtlicher Gefährte sein.
Also der Robert, sehr wohl, Madame.
Ist doch eine der schönsten Freuden.
Ach,
so
eine Scheiße. Ich bin wieder nicht dran. Dabei wäre ich heute so richtig schön
geil gewesen.
Es ist zu verzweifeln.
Immer nur ich. Ich kann doch kaum noch.
Kann sich unsere Schätze nicht einmal einen anderen raus suchen?
Das finde ich gar nicht.
Lass mal sehen.
Aufhören, ich muss dann auf zur Chefin.
Schluss, habe ich gesagt.
Gar nichts musst du.
Meist ist schön.
Aber ich muss doch nicht aufziehen.
Nicht so, was du. Jetzt gehörst du erst mal mir.
Das machst du gut.
Mei, machst du das gut.
Ich habe einen Schluck auf.
Vielleicht denkt mein dämlicher Mann gerade an mich.
Du hörst doch mal hinauf. Ich muss.
Jetzt komm mal.
Und was mache ich jetzt? Die Warte haben auf mich.
Du musst gar nichts.
Du bist heute für mich reserviert.
Die Alte wird sich wundern.
Komm.
Womit habe ich das verdient?
Wo ist denn meine Mathilde?
Ja, wo ist sie denn?
Wo ist sie?
Hier steht ja mein Name.
Was machst du denn hier? Hier steht doch mein Name drauf.
Naja, eigentlich war es ja ganz anders geplant.
Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Komm, mein Lieber, du wirst
heute dein Glück. bei mir machen.
Wo ist denn meine Mathilde?
Auf uns.
So, mein Kleiner.
Bedien dich.
Heute bin ich dein Hauptpreis.
Damit hat das ganze Unglück angefangen. Es steht ja schon in der Bibel, dass wir
durch das Paradies verloren haben.
Und seit meine Mathilde mitgekriegt hat, wie schön das Vögeln ist, ist sie nicht
mehr zu halten. Das ist ja alles so furchtbar, wo ich vertraue.
Wer weiß, wo sie jetzt fliegt.
Warum tust du es nicht? Ich bin in Trauer.
Dann tue es doch.
Das kann ich gut verstehen.
Und seither geht überhaupt nichts mehr, stimmt's? Nein, überhaupt nichts mehr.
Aber wirklich rein gar nichts. Die Frauen sind ja so schlecht.
Vor allem meine Mathilde.
Na ja, sind ja nicht alle so. Ich reise ab. Ich fahre zu meiner Mami.
Ja, das wird wohl die beste Lösung sein.
Aber das geht ja gar nicht. Wieso nicht?
Na ja, es gibt ja immer noch meine Mathilde.
Und sie würde das nicht überleben, wenn ich sie verlasse?
Ja, das ist ein großes Problem. Aber lass es ruhig meine Sorge sein. Ich
werde es ihr schonend beibringen. Das ist Freundschaft, wahre Freundschaft.
Apropos Freundschaft, was bin ich Ihnen schuldig?
Was dir die Kur, ich meine die Erfahrung wert ist.
Genügt das?
Oh, 2500, wirklich großzügig. Da hast du dir fast eine kleine Belohnung verdient.
Es geht nicht.
Es geht nichts mehr. Also dann vielen Dank und auf Wiedersehen.
Na dann, viel Glück.
Na ja, großzügig war er ja.
Aber irgendwie bin ich doch zu kurz gekommen.
Nein, Josefine, so kann man nicht einschlafen.
Oh, oh,
oh.
Und so viele schöne Schwänze. Die will
ich alle kennenlernen. Alle.
Tschüss.
Es ist sehr schön.
Oh, ist das geil.
Geil.
Ja, verrückt.
Was ist denn das?
Yes, das hat dir geschehen.
Jetzt weiß ich
endlich, wie ein Musch in die Wolken erschockt.
Halleluja sage, fix Halleluja sage, fix Halleluja sage,
sowas habe ich hier oben noch nie gesehen.
Das sieht ja keine Sau aus.
Ich sage nie wieder fix Halleluja.
Wenn ich einmal noch könnte.
Schaut doch das Madl an.
Verrückt, verrückt. Einmal möchte ich noch schnackseln können.
Ich sage nie wieder fix Halleluja.
Wagner.
Jawohl, Majestät. Wollen wir diesem Lüstling seinen Wunsch erfüllen?
Sind doch nicht, Majestät. So sei es, aber nur mit Ihrer Musik.
Zu gut, zu gut.
Ich konnte es kaum glauben.
Ich konnte es kaum glauben.
Ich danke euch, ihr Götter.
Ich danke euch, ihr Götter.
Ich glaube,
ich komme wieder springen.
Oh, das gibt's ja umrecht selten.
Das war was.
Meister, ich glaube, der Gott treibt ein bisschen. Darf der das?
Ja, der.
Du hast doch selbst gesagt, dass wir heute gnädig sein wollen.
Darf der das so?
Jetzt komme ich auch gleich.
Das
gehört jetzt
alle zu mir.
Ihr himmlischen Herrschern.
Ich habe gesündigt.
Aber schön war es.
Außerdem kann nicht jeder einen heiligen Geist als Vater haben.
Oh, wir Bayern sind arm.
Wir machen unsere Kinder selber.
Und außerdem ein Bier habe ich auch.
Halleluja, sage ich.
Kutze fix, Halleluja.
Darf ich jetzt nicht mehr sagen.
Halleluja.
Sie glauben gar nicht, was ich inzwischen alles erlebt habe.
Schade, dass Sie nicht dabei sein konnten.
Aber es war eben nur ein Traum.
Warum lächeln Sie denn so?
Haben Sie sich etwa in meinen Traum eingeschlichen?
So was macht man aber nicht.
Wirklich nicht.
Aber ich habe Sie trotzdem gern.
Also liebe Freunde, bis zum nächsten Mal.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.