All language subtitles for Viaggio Nel Tempo 3

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Original subtitles

In nomine tempu, quando

risvegliare, mortem

extiema, ronzalem

necrum.

Sondiamo el...

Wie leer.

Die Zeit ist weit.

Allein.

Jetzt mal.

Durch Zeit und Raum.

sollt ihr gehen.

Durch Zeit und

Raum sollt ihr...

Die Zeit ist bald

so weit

für euch.

Ohne dich.

Hier sind eure Uniformen. Es war ganz schön schwer, sie zu besorgen. Ich habe

nur zwei gekriegt. Ich muss mitkommen.

Für dich findet sich auch noch was Passendes. Kein Problem.

Keinem von euch passen die Stiefel.

Ach, das findet sich. Notfalls schneiden wir sie auf. Wir haben ja schon mal ein

paar. Das reicht ja schon.

Hey, du siehst aus wie ein Zugschaffner. Die Stiefel gehören mir.

Da gibt es gar keine Diskussion. Außerdem sind sie viel zu groß für dich.

Aber die Jacke, die nehme ich. Und die Jacke kriege ich auch.

Die Jacke auch? Nee, das Ding kannst du haben.

Was denn?

Passt dir.

Und jetzt halt schön den Mund und den Nerv, wenn ich dich mit deinem

gequatsche. Hörst du?

Wie stehen wir denn da vor der Jugend, wenn wir uns ständig hier rumstreiten?

Jetzt hör auf und sei friedlich.

Was soll das denn alles? Ich mach gar nicht Faxen, was soll das denn? Ich hab

doch nur gesagt, dass ich dir gerne... Ja, denk an unsere Lage, die ist nicht

so... Das weiß ich doch selbst, du Idiot. Du bist ein Tagträumer, wir sind

bei den Nazis. Ja, die Nazis, das weiß ich auch, das weiß ich doch selbst.

Aber wir kommen schon wieder raus.

Sag mir mein Gefühl.

Schatz, das kannst du doch an ihm sehen. Er ist der Obernacht. Klar, ich bin der

Obernacht. Du brauchst immer einen, auf den du reisen kannst, sonst bist du

nicht zufrieden.

Ach, jetzt fängt das schon wieder an. Wie kann er das tun in dieser Situation?

Der Kerl ist unersättlich.

Hey, hey, hey!

Könntet ihr vielleicht mal ein bisschen aufhören damit? Wir wollen schließlich

flüchten.

Was ist das hier für ein schrecklicher Ort?

Ich hab so Angst.

Sie haben mich heute festgenommen. Mein Bruder und mich.

Wir hätten es fast geschafft, bis über die Grenze zu kommen.

Aber dann haben sie uns doch erwischt.

Ich weiß, dass sie die Leute hier foltern. Ich hab so Angst um meinen

Bruder. Ich hab so Angst, dass ihm was passiert.

Weißt du, ob sie hier folgen?

Ich weiß nicht. Ich kann dir leider auch nicht helfen. Du musst hier losziehen.

Da sind sie. Du kommst mit zum Obersturmführer. Los, mach dich bereit.

Der Obersturmführer will dich sehen. Los, Dali.

Los, komm schon.

Oh nein.

Auftrag ordnungsgemäß erledigt, Herr Obersturmführer, hier ist die Gefangene.

Gut, meldet euch bei eurer Einheit.

So sehen also Widerstandskämpfer aus.

Dreh dich mal an.

Nicht schlecht, nicht schlecht.

Ja, weiter.

Ach, ja.

Man erlebt echt viel aus so einer Zeitreise, was? Ja, du erlebst viel,

aber ich nachweile mich. Ich frage mich, wo du diese Ruhe hernimmst. Ich dreh

hier fast noch durch.

Die Frau ist nicht gut.

Du bist gut.

Nicht gut oder echt gut oder wie?

Vielen Dank.

Mach das Ja richtig, hast du gehört?

Sonst kommst du zurück.

Hey, du hast wohl keinen Spaß, was? Du sollst blasen, sagte ich.

Ja, so gefällt mir das schon besser.

Das ist das, was ich will. Und das, was ich will, ist immer gut.

Das ist es.

Ja.

Los, runter.

Ja, gut.

Weiter. Immer im Takt.

Immer im Takt, Kleine.

Mach schon, du Schlampe.

Ja.

Ja, mach schon, sag ich dir.

Ich will, dass er richtig steht.

Los, streng dich an.

Das gefällt mir noch nicht so richtig.

Los, zeig einen Satz. Mach schon.

Ja, immer schön blasen. So lange, bis er richtig steht.

Nein, nein.

Weiter machen, du Biest.

Hexe.

Du gefällst mir.

Los, renn!

Seh nach Spalt hierzu!

Sag mal, was ist los? Konntest du allmählich zum Ende kommen? Wir wollten

doch flüchten. Ich glaub, sie ist...

Hier, nimm den Finger.

Hier.

Vielen Dank.

Es gibt doch nichts Schöneres als zu ficken. Im grünen Gras.

Das mögen wir Deutschen sehr.

Wir sind naturverbunden.

Immer auf der Lauer.

Bewege dich schön. Mach mir einen schönen Rhythmus. Ja, tue ich.

Ja, du bist

gut.

Sehr gut.

Du gefällst mir, Kleine.

Hast du sie nicht alle?

Lass uns hier abhauen. Bitte lass uns hier verschwinden. Bring die nur mal zu

Ende und dann, dann, dann verschwinden wir endlich. Du kannst die Frau ja

mitnehmen und unterwegs noch ein wenig Spaß mit dir haben.

Hoppla, das ist doch eine feine Mütze.

Versteht ihr mir? Was ist denn da überhaupt für ein Emblem dran?

Also werden wir ganz sicher unbehelligt aus diesem Nazi-Gefängnis rauskommen.

Die werden uns ganz sicher für einen verlieren. Die sind wirklich ziemlich

dumm, die Nazis.

Fassen wir mal zusammen.

Unsere Reise durch die verschiedenen Zeiten. Bis jetzt ist ja noch alles gut

gegangen.

Jedoch, diese Situation ist mehr als... Ich weiß nicht genau, wie ich es

ausdrücken könnte.

Eine Falle.

Diesmal sind wir dran. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zauberer uns

diesmal aus dieser Situation herausführt. Aber das interessiert dich

natürlich nicht. Du hast ja andere Sachen zu tun.

Wie kann man sich nur so...

Oh.

Das wurde aber auch Zeit.

Ich dachte schon, ihr werdet nie fertig.

Kannst du jetzt wieder klar denken, ja? Und mir vielleicht einmal zuhören und

dich wieder anziehen, damit wir endlich verschwinden können? Das war eine geile

Nummer. Da hast du dir echt was entgehen lassen, mein Junge.

Wir beide hatten echt Spaß. Du warst sperrbar im Kopf. Nicht wahr, Schatz?

Oh.

Komm her, kleines Fräulein.

Komm her, warum so schüchtern?

Kleine Ratte.

Ich werde es dir schon zeigen.

Nimm deine Hand da weg.

Nein, ich nehme meine Hand nicht da weg.

Wie redest du überhaupt mit mir?

Ich will sofort meinen Bruder sehen.

Deinen Bruder willst du sehen? Ja, genau.

Ach, dann schlage ich vor, geh mir doch einfach zu ihm.

Das liegt nur daran, dass mir diese blöden Stiefel nicht richtig passen.

Aber man kann sich in diesen Zeiten die Schuhe eben nicht aussuchen. Beim

nächsten Mal werde ich Maschinen dabei haben, ganz sicher.

Ich kann nicht mehr.

Ich bin in meinem ganzen Leben noch nicht so schnell gelaufen und ich will

nicht mehr. Ich kann auch nicht mehr.

Weißt du was, Roboter?

Wir sitzen ganz schön in der Scheiße.

Ich kenn mich damit auch sicher.

Du hast doch gesagt, die Wachen sind gerade gewesen. Ja, genau das hat sie

gesagt. Wie soll sie sonst an diese Uniform gekommen sein? Ich versuche doch

mal, einen Funkkontakt zu kriegen. Ich meine, mit dem Telefon. Ich versuche,

den Zauberer zu erreichen.

Vielleicht ist er dran. Er ist der Einzige, der uns aus dieser Situation

herausholen kann. Aber was hältst du hier mit dem Telefon? Ich habe mich doch

gesagt... Er soll deine Mutter anrufen. Ja, ich meine natürlich... Du Idiot, die

Nazis hören alles mit, was wir sagen.

Stimmt, aber wie sollen wir den Zauberer dann erreichen? Wir müssen einen anderen

Weg finden.

Durch deine Ideen rutschen wir immer tiefer rein. Ich bin der Einzige, der

Ideen hat. Komm, jetzt lass mich mal nachdenken. Sei ruhig. Was können wir

tun? Jetzt fängt er an nachzudenken. Du verschwindest doch von hier.

Erkundest die Gegend und sagst uns, ob die Nazis noch in der Nähe sind. Dann

kommst du zurück und ich habe einen neuen Plan. Und was ist, wenn ich

gestopft werde?

Hör zu, alter Junge, du bist jetzt ganz wichtig. Ja, ist ja gut, hör auf zu

quatschen. Ich mag es ja, wenn ich mir deinen Unsinn noch weiter anhören muss.

Dann gehe ich eben. Aber du bist schuld, weil ich nicht mehr zurückkomme.

Küss mich.

Ich denke,

du brauchst ein bisschen Strom.

Ein bisschen Energie für das Schwein.

Nun, sag schon endlich was.

Na gut, ich kann auch anders.

Nee, das ist für dich, du Kleine.

Na,

war noch nicht genug?

Und jetzt, sag mir, wo deine Freunde sind.

So, hier ist dein Bruder, du kleine Hexe. Jetzt kannst du ihm mal kurz was

sagen. Hier, aber nicht so lange.

So, geh runter. Los, mach schon. Mach sie mit dem Schwanz. Los, stell dich

nicht so an. Runter.

Mach sie, los.

Ich hab dich.

So ist es gut

Das gefällt dir?

Ja, ausgezeichnet.

So, und noch weiter, los.

Los, du Schwein, gesteh.

Wo sind deine Freunde, Hexe?

Du wolltest deinen Bruder doch wiedersehen.

Jetzt siehst du ihn. Wir sind doch für Familienzusammenführung, nicht wahr,

Meller? Sicher.

Das kann man uns nicht nachsagen.

Los, lass schon.

Na, mach schon.

Du kriegst sie doch. Mach schon.

Du kleines Biesto.

Komm schon.

Lass mich.

Genau so.

Los, runter.

Los, komm hoch.

Milla. Sie können Mittag machen. Guten Appetit.

Danke, Sturmführer. Gehen Sie schon.

So, Kleine.

Jetzt beschäftigen wir uns mal. Ausziehen. Los.

Runter mit dem Fummel.

Mach schon.

Das dauert so lange. Ich will nicht so lange warten.

Mach schon.

Zieh dich aus, endlich.

Ich hab auch noch was anderes zu tun.

Sag mal, wie lange muss ich denn noch warten?

Runter damit!

Zieh endlich das Kleid aus!

Los, mach schon!

Los!

Komm, zeig mal, ob du schon scharf bist.

Los, setz dich auf deinen Bruder.

Da hin.

Ja, los, da hin.

Aber schon, runter.

Beine breit.

Los, das will ich sehen.

Ja, genau, los.

Ja, das ist gut. Das ist sehr gut.

Ja, so will ich das sehen.

Los, lehn dich zurück.

Und treib dich mit deinen Händen an der Muschi.

Na los, ich will alles sehen.

Halt dich los.

Ja, genau. Das ist gut.

Was, du kleine Hexe?

Ja, komm schon und blas mir ein. Blas mir den Schwanz.

Na los, halt dich mal schon.

Ja, genau.

Ja.

So ist das gut.

Schön weitermachen.

Los, komm.

Nicht aufhören.

Los, Mädchen.

Blass den Schwanz nochmal.

Du kannst das doch so gut.

Los, tu es, du Echse.

Mach es mir.

Ich will, dass du ihn total aussaugst. Du machst es, hörst du?

Ich begehre dich so sehr.

Du gefällst mir.

Wenn du immer schön lieb bist zu mir, dann geschieht dir auch nichts. Aber

wenn nicht, dann sehe ich andere Seiten.

Los, runter.

Blass jetzt.

Ich will was spüren.

Ich weiß, dass du es kannst.

Los, nimm ihn ganz in den Mund.

Und wehe, du strengst dich nicht an.

So, steck ihn ganz rein in den Mund, du Miststück.

Ja, genau so will ich das.

Das ist gut so.

Das gefällt mir.

So gibt's Preise.

Wunderbar.

Und merkst du das auf den Geschmack?

Ich mag solche Schmähchen.

Besonders mit dir, mein Schatz.

Ja, das ist es. Ganz am guten Geschmack.

Wunderschöner Hauch.

Ja, schön.

Je gut du meinen Finger lüpfst, gefällt mir wirklich gut.

Weiter so, ja.

Ja, Miststück, ich werde dich durchficken.

Glaubst mir, richtig durchficken werde ich dich.

Du bist meine kleine Hexe.

Ja, das ist es.

Wie gut das tut.

Gut.

Oh!

Wenn du das hier überlebst.

Du bist wirklich eine schöne Frau.

Weißt du das? Auch wir können romantisch sein. Mehr als du denkst.

Das ist nur die Angst, die uns so brutal macht.

Aber was wir mögen, das beschützen wir auch. Und ich mag dich.

Das ist schön.

Wirklich schön.

Wirklich sehr schön.

Ich liebe dich. Ich liebe dich

sehr. Ich liebe dich.

Komm schon.

Jetzt macht ihr ja was gefasst.

Jetzt gibt es echte deutsche Sahne.

So, jetzt gleich.

Das macht mir ganz schön Sorge.

Und es ist schon dunkel geworden.

Ich habe so Angst, dass er in die Falle gelaufen ist. Was soll ich denn tun?

Ich glaube, die Nazis haben ihn gekriegt.

Erzähl nicht so was.

Oh, Schatz, steh mir bei jetzt.

Ich brauche dich mehr denn je.

Gut, dass du da bist.

Oh, Ned, ich hätte dich Angst.

Ich auch.

Du wirst meine Begleiterin für die Zukunft sein. Du bist genau die Richtige

für mich in diesem Lager. Bleib schön an meiner Seite. Dann wird dir auch nichts

geschehen. Darauf hast du mein Ehrenwort. Und das zählt viel bei uns,

verstehst du?

Mhm. Ja.

Ja.

Das ist gut.

Los, küss mich, du Hexe.

Ich will dich.

Los, du Hexe.

Los, komm.

Los, beweg dich.

Beweg dich. Das ist so gut.

Mach schon. Stoß rein mit deinem Atemstoss.

Das

ist

doch gut.

Das ist doch schön.

Kram dir noch mal den Finger.

Das ist doch schön.

Das gefällt mir so gut.

Du bist meine süße kleine Hexe.

Es macht richtig Spaß mit dir.

Ja, jetzt komme ich nochmal richtig gut.

Du hast eine wahnsinnig geile Muschi, mein Schatz. Und die wird richtig geil

durchgefickt.

Ja,

knall dich durch hier.

Ich liebe deine Muschi.

Mein Führer, ich komme für dich.

Oh ja, ja, weiter.

Geil, mehr.

Du auch.

Du geiles Luder.

Los, mehr.

Jetzt pass auf.

Wie ist das?

Wie gefällt euch das? Gut?

Ja.

Noch einen?

Zieh mal zum Entschuldigung, die Gefahrene sind entkommen.

Was ist denn das für eine Schlapperei? Verdammte Scheiße! Zieh mal, das ist mir

verantwortlich und niemand sonst.

Gehen Sie doch!

Ich werde mal ein bisschen die Gegend auskundschaften und du bleibst hier.

Aber hör dich nicht von der Stelle. Es ist nicht ungefährlich hier. Ich möchte

nicht, dass dir was passiert.

Also ganz ruhig, Schatz. Ich bin gleich zurück. Du brauchst dir wirklich keine

Sorgen zu machen.

Also.

Halt stehen bleiben.

Nein, da ist es ja. Das haben wir wieder. Ich weiß nichts. Ich habe keinen

gesehen. Du warst doch mit ihm zusammen.

Los, runter.

Rede. Wenn nicht, dann schießen wir dich.

Wir wissen ganz genau, dass du mir weißt, was du sagst.

Wo sind sie denn nur?

Roberto!

Wo ist er denn? Ich hab sie verloren.

Oh, scheiße.

Ich bin ganz allein in dieser... Roberto, wo bist du denn? Das kann doch

wohl nicht wahr sein. Ich bin geliefert.

Roberto!

Scheiße.

Wer seid ihr denn, Indiana?

Das kann doch wohl nicht sein. Ich bin doch schon wieder in einer anderen Zeit.

Hör zu, ich kann euch das erklären. Das ist ein Missverständnis, ich schwöre es

euch. Wir dich bringen zu Häuptling. Du hast einen komischen Ecker an, du bist

ein böser Geist. Wir haben dich noch nie gesehen hier.

Du ruhig sonst sofort.

Und jetzt mitkommen zu Häuptling, da wäre er gestopft in das Maul.

Ich bin kein Flüssiger. Ich bin aus einer anderen Zeit. Aber das könnt ihr

nicht verstehen. Ich bin aus einer anderen Zeit. Ich will zu Roberto.

Hey, seht mal, was wir gefangen haben heute Nacht.

Das Lager ist in unserer Hand.

Wir sind jetzt deine neuen Herren.

Hast du verstanden? Du zeigst mir jetzt das ganze Lager. Ich will jeden Dickwart

sehen. Na los.

Also allmählich reißt mir die Hutstufe. Ich habe euch doch schon hunderttausend

Mal gesagt, ihr sollt mich in Ruhe lassen. Gib mir meine Brille. Das ist ja

nicht zu fassen. Ihr seid ja Schlimaks. Die Fliegen lassen mich mal.

Die Brille will ich haben. Was macht der Kerl denn da mit dem Telefon? Ist ja

nicht zu glauben. Hör zu, das ist eine empfindliche Sache.

Wo hast du denn die ganze Zeit gesteckt, Roberto?

Ich bin in die Hände hier von diesem Wilden gefallen. Das ist mein Freund.

Gib mir endlich die Mütze.

Roberto, gut, dass du da bist. Du glaubst ja nicht, was diese Typen hier

mit mir alles veranstalten wollten.

Wie siehst du überhaupt aus? Was hast du für ein Uniform an? Ich hab dir doch

gesagt, es kann nichts passieren, wenn ich in der Nähe bin.

Du musst dir dem alten Freund vertrauen. Du warst aber nicht in der Nähe. Ich hab

dich überall gesucht und plötzlich kam diese... Du hast natürlich wieder nur

das eine im Kopf.

Ja, nein, danke. Ich habe wirklich kein Interesse daran.

Ja, sicher kannst du.

Ach, umdenken.

Tue ich doch damals.

Was heißt friedlich? Du wolltest mich an den Marderfall binden. Du machst ja gar

keine Vorstellung, was ich für eine Angst gehabt habe.

Ach, du hörst mir ja gar nicht richtig zu. Du hast ja wieder nur das eigene

Kopf.

Du kannst dir eine eigene suchen, sind ja genug da. Du bist ja wohl alt genug,

das selbst zu organisieren. Du kannst mich doch jetzt hier nicht alleine

lassen. Was glaubst du, was du mit mir hattest? Die fangen schon wieder an.

Lass mich los, ihr verdammten Idioten.

Hey, gib mir meine Brille.

Und das Telefon, er ruiniert es. Hey, lass die Brille.

Sag ihm, dass er die Brille... Diese Brille ist wertvoll, die ist nicht von

Kilmann. Dafür habe ich sehr viel Geld bezahlt. Gib sie her, wenn die Brille

kaputt geht.

Sag ihm, dass ich ihn dann verschlagnahme.

Aufhören! Gib mir jetzt endlich meine Brille zurück! Gehör sich an!

Seid ihr denn alle beämmert? Ich denke, es ist Zeit, sich auszuruhen.

Du bist eine schöne Indianerin.

Magst du mich nicht? Ich kann leider kein Indianisch.

Aber wir verstehen uns auch so.

Aber was soll ich dir für sagen? Du verstehst mich ja leider doch nicht.

Sollen wir Liebe machen? Ich zeig dir, wie das geht.

Komm her und küss mich.

Ich nenn dich ab sofort kleine geile Zunge.

Du machst es gut, meine kleine Squaw.

Was singt ihr denn da? Wenn ich es verstehen würde, dann könnte ich ja

mitziehen. Kannst du mal übersetzen? Nein, schade.

Hey, kann mir einer mal den Text sagen? Ich kenne die Refrain nicht. Ich weiß

nicht, muss ich unbedingt hier knien?

Ja, ja, hüpft mal schön. Hüpft mal schön. Ja, ja, ja. Ich bin begeistert

von eurem Lied.

Hey,

ist das gut?

Ja,

das ist gut. Ich kriege einen Vertrag.

Das macht Spaß.

Ja, geil.

Ja, sehr, sehr süß.

Na, es ist alles easy.

Ich bin begeistert. Gut.

Friedenspfeife? Aber was ist da drin?

Ich habe mal gehört, da sind Fußnägel drin. Das habe ich bei Karl May gelesen.

Willst du nicht lieber anrauchen? Ich rauche nur Zigaretten, verstehst du? Ich

bin das nicht gewohnt. Ich will das Zeug nicht inhalieren. Sieh. Na gut, wenn ihr

wollt.

Oh Gott, mir wird schlecht. Jetzt ist der Nächste dran.

So, ich zeig's dir.

Nein, also das könnt ihr von mir nicht erwarten. Das habe ich doch gemerkt. Da

ist Haschisch drin. Hör zu. Du kannst froh sein, wenn ich nicht zur Polizei

renne und dich anzeige. Du alter Drogendealer. Du bist kein Vorbild für

die Juden.

Was ist das für ein Geschrei? Das hält ja nicht mal die Indianer aus. Hört auf.

Oh Gott, ich kann nicht mehr. Ich kriege Migräne.

Hinterher, mit Fliegen.

Robert, endlich habe ich dich gefunden. Wir müssen sofort weg. Die Indianer

sind... Doch, und diesmal wird es ernst. Sie wollen uns an den Lagerfall binden.

Komm, schnell, pack dich zusammen. Wir dürfen keine Minute verlieren. Hier,

dein Hut. Dein Sommelrohr. Und deine Knarre, die schießt ja auch. Komm,

schnell!

Ach,

du kleine Schlappe. Du hast mit ihm geschlafen.

Wir haben die Zeitzone überwunden. Ich glaube, wir sind in den Karten. Das war

Rettung. Das kannst du wohl auch sagen.

Aber die Indianerin war süß. Ja, du denkst immer nur an das eine.

Alter, lustig.

Du hast nichts anderes im Kopf als nur ficken, ficken, ficken.

Egal wo wir waren, ob bei den Römern oder den Nazis, immer denkst du nur ans

Ficken. Kannst du vielleicht auch mal an was anderes denken? Reiß die doch

endlich mal zusammen. Wir kommen nicht schon noch raus.

Hör auf mich.

Wir haben bisher immer... Komm, hör auf, mach mir keine falschen Hoffnungen.

Sieh mal, da ist der Zauberer.

Ja, das ist der alte Ganove. Der soll uns nach Hause bringen.

Ich? Diesmal nicht.

Nein, diesmal nicht.

Was sagt er?

Er sieht nicht gut aus heute.

Vielleicht danach.

Ich zeige euch den Weg nach Hause, wenn ihr wollt.

Warte, hast du gehört, was er da gerade gesagt hat? Das ist doch klasse.

Wir können nach Hause.

Junge, nach Hause. Ist das denn ernst? Doch, ist es, ne?

Ja, das ist... Dieses Mal sagt er die Wahrheit. Er will Wort halten. Wir

können nach Hause.

Seine Bedingungen erfüllen. Ihr könnt nach Hause gehen, doch ohne zu berühren

eines Weibes Körper.

Das ist doch unsere Chance, Franco.

Ja, ist doch meine Rede. Die Chance des Lebens. Endlich hat das Chaos ein Ende.

Er schickt uns zurück.

Er allein weiß die Zauberformel. Das ist nicht so, was du dem Idioten gesagt

hast. Ja, zu, ein Idiot bin ich nicht. Sag ihm das. Ja.

Hör zu, wir sind nicht zum

Scherzen

aufgelegt. Erzähl uns keine Lügen.

Wir haben nicht wieder mit deinem Blöden geredet.

Aber jetzt geht es in Erfüllung. Wir haben die schönste Nachricht von dir

vernommen, die wir seit langem gehört haben.

Kannst du uns freundlicherweise den Weg zeigen? Ich meine, wir müssen den Weg

wissen, sonst kommen wir hier nicht... Halt ein, Fressler!

Halt ein!

Dankeschön. Oh ja, danke.

Hier ist ein Zeichen, ein Test.

Oh, da ist der Weg nach Hause.

Mann, sieh mal da. Was ist das denn? Ich werd verrückt.

Wo kommt die denn her?

Ist doch egal.

Du willst doch nicht etwa... Da sind sie.

Ich glaub, wir bleiben jetzt hier. Nein, nicht. Komm nur dies eine Mal, dann

geht's nach Hause. Du bist unerhört.

Das kannst du nicht tun. Roberto, mach keinen Fehler. Das ist eine Falle.

Hör doch bitte einmal auf mich und vergiss... Dein Freund geht auf Abwegen.

Aber du nicht.

Oh, bitte, schick diese Frauen weg. Du kannst doch nicht so grausam sein.

Roberto ist abhängig von ihnen. Und das hast du gewusst. Du hast ihn absichtlich

in diese Situation gebracht.

Ich habe gar nichts gemacht.

Du kannst mich jetzt mal allmählich, du Ziegenbart.

Ja, ja, ja.

Ziegenbart, das ist der Frevel. Wir werden dich anbetteln müssen.

Soll ich dich anbetteln, ja?

Du gehst diesen Weg. Das ist dein Weg für dich bestimmt.

Was ist das denn nun schon wieder für Theater? Willst du mich verarschen?

Du hast keine andere Wahl, mein Freund.

Es gibt ja einige Überraschungen hier im Wald. Damit hätte ich jetzt nicht

gerechnet. Könnt ihr mir sagen, woher ihr herkommt, ihr drei hübschen Nymphen?

Nein, leider nicht.

Na egal, Hauptsache ihr habt mich getroffen.

Oh mein Gott.

Vielen Dank.

mit deiner Kanz.

Also, zum letzten Mal, ich beschwöre dich. Hilf uns aus diesem Chaos heraus.

Nur du allein weißt die Zauberformel. Also, geh in dich.

Teile uns mit, wie wir hier herauskommen können.

Hör zu, mein Sohn. Siehst du nicht, wie dein Freund Roberto... Was passiert denn

jetzt? ...wieder gegen mich verstößt?

Oh, Rat.

Bleib da!

Was ist denn da?

Dieser Qualm, das...

Oh, oh.

Oh Gott.

Ich finde, im Moment ist es wunderbar, ihr Leute.

Ja, echt super.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Würdet ihr nach Hause gehen? Ich glaube,

ihr würdet euch das auch überlegen. Ich meine, irgendwie haben wir doch bisher

recht interessante Sachen erlebt und sind mit heiler Haut immer rausgekommen.

Das war super. So ein geiler Satz.

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