All language subtitles for Secret Of A Nun (1993)

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Original subtitles

Du denkst, das alles ist jetzt vorbei?

Tja.

Die neue Schwester Oberin ist jetzt im Anmarsch.

Und insofern muss ich mich jetzt entscheiden.

Und du natürlich auch.

Du kannst wählen.

Aber ich glaube, du liebst die Freiheit.

Das sieht doch ganz gut aus.

Ja, schluck ihn.

Massier den geilen Prügel.

Schneller. Schneller.

Ja, rein.

Fick.

Das ist nicht schlecht.

Dein verrücktes Fickloch.

Das war schon gar nicht schlecht.

Aber du musst noch viel lernen.

Ich werde es dir zeigen.

Hallo, könnt ihr uns hören?

Was jetzt? Keine Verbindung?

Nein, Herr Hauptmann. Ich kriege leider keinen Kontakt. Ich habe nur den

Amerikaner drin.

Was ist denn das für eine Scheiße?

Wir sagen ihm, wenn Sie uns keine Unterstützung geben, dann sind wir von

den Linien abgeschnitten.

Deckung!

Hast du keine Verbindung mit der Heeresleitung?

Nein, Herr Hauptmann. Ich kriege keinen Empfang. Nicht zu viel weg hier. Los!

Herr Hauptmann, was sollen wir denn jetzt machen? Wir sind völlig

abgeschnitten. Was wir jetzt machen sollen?

Lass mich überlegen, ja? Ich war auch noch nie hinter den Linien.

Wir müssen erstmal sehen, dass wir ein Nachtlager finden.

Herr Hauptmann, wir haben doch irgendwie alle die Schnauze voll vom Krieg. Warum

gehen wir nicht einfach nach Hause?

Nach Hause?

Du willst also nach Hause?

Wir wollen alle nach Hause. Aber die Deutschen haben was dagegen. Also los,

kommt weiter.

Bleib hier jetzt die Nacht.

Guten Tag, Schwester.

Wo ist auch Mutter Eberin?

Sie müssen da durch das Tor und dann die Treppe rauf und dann links.

Vielen Dank.

Was auch?

Herein.

Guten Tag, ihr würdige Mutter. Ein italienischer Soldat. Sehen Sie sich

bitte an. Gott schütze Italien. Ich danke Ihnen.

Oh, das ist ja unglaublich.

Mitte des 17.

Jahrhunderts, nicht?

Kompliment. Ich sehe, Sie kennen sich gut aus. Ja, ich war Kunstlehrer im

zivilen Leben. Es ist ein wunderschönes Bild. Sie können von Glück sagen, so

etwas zu besitzen.

Ja, es ist ein wunderschönes Gemälde, Sie haben recht.

Es ist aus dem Jesuitenkloster in den Bergen. Das Kloster wurde durch Bomben

vollkommen zerstört.

Gott sei Dank konnten wir vorher alle Bilder noch retten.

Es schien eine göttliche Fügung zu sein. Mein Gott, ich danke dir dafür.

Ich hätte das niemals gedacht. Seitdem sind wir umgeben von diesen

Kunstschätzen, also sind wir eigentlich mehr als ein Kloster.

Wie auch immer, das ist das Schönste. Setzen Sie sich doch. Ja, ja, das hätte

ich auch ganz gerne.

Ja, der Krieg.

Was ist dein Anliegen, mein Sohn?

Es sind wirklich schlimme Zeiten, Mutter, ganz schlimme Zeiten. Ja, ja,

das ist wohl wahr.

Es ist so, wir sind leider hinter die amerikanischen Linien geraten. Wir sind

abgeschnitten von der Truppe.

Die Deutschen können uns auch nicht helfen.

Ich bitte Sie um eine Übernachtung.

Sind Sie... Wir haben seit Tagen nichts gegessen.

Unsere Uniformen sind völlig verdrägt.

Ich bitte Sie, geben Sie uns ein Nachtlager.

Wir werden ganz ruhig sein. Sie merken es gar nicht.

Lassen Sie uns hier übernachten. Sie tun dadurch Gutes. Wir sind doch leise. Sie

können auch sicher sein.

Ich bitte Sie.

Nur eine Nacht, dann ziehen wir wieder weiter.

Ich bitte Sie nun offiziell als Hauptmann meiner Truppe, uns für eine

Nacht Asyl zu gewähren.

Was für ein grausames Spiel spielst du mit den Menschen, oh Herr. Ich wünschte,

dass dieser Krieg bald vorbei ist. Dass all die Menschen, die kein Zuhause mehr

haben, wieder innig mit ihren Familien vereint sind. Und dass alle Soldaten,

die im Feld sind, bald wieder in ihre Heimat zurückkehren können.

Ihr seid in einer schrecklichen Lage.

Ich werde euch helfen.

Ihr könnt im Kloster bleiben, aber nur für eine Nacht. Dann müsst ihr wieder

gehen.

Ich danke Ihnen sehr, Mutter.

Sie haben uns einen Riesengefallen getan.

Sie wissen gar nicht, was das für meine Leute bedeutet.

Sie hätten auch jedem anderen Soldaten Obdach gewährt. Gehen Sie jetzt zu Ihren

Männern und schlagen Sie Ihr Lager auf.

Das ist wirklich ein wunderschöner Jesus.

So was müsste normalerweise in den Museen Europas hängen.

Aber es gehört ja nun mal Ihnen.

Das ist nicht zu ändern. Gehen Sie. Gehen Sie doch. Nicht zu fassen.

Ja, ich gehe.

Dankeschön. Danke.

Auf Wiedersehen.

Gute Nacht.

Und, haben die was rausgefunden? Ja, wir brauchen uns keine Gedanken.

Es ist alles geregelt bei uns. Wir können von Glitzen... Also was ist denn,

Herr Hauptmann? Was werden wir denn jetzt machen?

Hierbleiben. Wir werden hierbleiben. Wir werden hier unser Lager aufschlagen. Das

ist nämlich ein Kloster hier. Ein Kloster?

Ja. Was für ein Glück. Ein Kloster. Mitten an? Ja, mitten an.

Benehmt euch anständig, Jungs.

Ich habe der Mutter Oberin versprochen, dass wir uns vorbildlich benehmen

werden. Und es gibt was anständiges zwischen die Kingen. Ja, das wird

lustig. Was zu essen, das wird doch Zeit.

Also Jungs, benehmt euch wie Soldaten. Natürlich, Thema. Auf geht's. Na dann

mal los.

Was ist?

Da ist gerade ein amerikanischer Soldat zur Tür

rein.

Ah, wie festlich.

Bravo. Ihr seid wirklich pünktlich.

Habt ihr euch denn auf mich vorbereitet?

Ich sehe euch ratlos.

Aber das werden wir ändern.

Das ist meine Spezialität.

Ich werde euch schön durchvögeln.

So wie sich... Was sagt er da?

Ihr werdet mir nochmal dankbar sein. Ich hab dir gesagt, sei nicht so laut.

Wieso denn das denn?

Hey, wollt ihr uns sonst hören?

Wir sollten den Kerl umlegen.

Hey, sag mal, wo hast du eigentlich deinen Krebs gelassen, hä?

Ihr seid so heiß.

Nein. Los, tu, was ich sage.

Ich kann das nicht.

Nein. Das ist gegen die Abmachung. Das haben wir nicht so ausgemacht. Runter

mit euch jetzt und blas. Nein.

Runter. Runter, hab ich gesagt.

Das geht nicht.

Willst du mir jetzt gehorchen? Nein, nein, nein. Ich sag's dir, du Hex. Komm

her.

Der Hauptmann.

Was ist denn da los?

Ich sagte, sei ruhig, oder willst du die anderen hier auch noch aufwecken?

Was machen die denn da?

Wenn du mich die ganze Zeit von der Seite anquatschst, dann kann ich nichts

sehen. Und wenn ich nichts sehen kann, dann kann ich dir auch nicht sagen, was

die machen.

Der Fick, der Fick wird immer. Das kann doch nicht sein. Ich will auch was

sehen.

Das ist wirklich unglaublich, die Ficken da oben.

Ja, mach schon.

Das ist unfair, ich will auch was sehen.

Ich bin dein Vorgesetzter und ich befehle dir jetzt die Schnauze zu

halten, hast du gehört? Hören Sie, kleiner Junge mir, ich darf doch was

aussehen. Ruhig, was halt verdammt nochmal, damit ich endlich mal da

hinsehen kann.

Jetzt ist er drin.

Los, komm, reib mich.

Fick schneller.

Na los.

Ja, mach's mir mit deinem geilen Arsch.

Oh. Oh.

Was ist denn? Sei ruhig, sei ruhig.

Sind die noch dran?

Gleich sag ich dir genau, was wir da machen.

Du musst lernen zu gehorchen. Disziplin ist alles. Aber warum darf ich dir nicht

nach vorne?

Weil das zu gefährlich ist, Dinal. Ich hab schon ein richtiges Problem nur vom

Zuschauen. Ich möchte nicht, dass du das auch kriegst. Das könnt ihr nicht

verantworten. Und jetzt sei mal wieder ruhig, ja? Denk an deine Kameraden. Die

müssen schlafen.

Die haben morgen einen anstrengenden Tag vor sich.

Die müssen weit laufen.

Ja, so ist das, Junge. So ist das.

Herr Hauptmann.

Herr Hauptmann.

Ja, was doch?

Herr Hauptmann. Ja, ja.

Was ist los? Mach mal Kaffee. Es gibt keinen Kaffee. Die sind alle weg. Alle

weg? Die wollten alle nach Hause. Ich konnte sie nicht aufmachen. Das gibt's

doch nicht.

Wir bleiben auf jeden Fall hier.

Hier stimmt irgendwas nicht.

Hier ist was faul. Aber was soll es denn in diesem Kloster Besonderes geben?

Ich weiß nicht. Ich kann es dir nicht genau sagen.

Irgendwas.

Es ist nur eine innere Stimme. Aber sie sagt mir, dass hier irgendwas nicht mit

rechten Dingen zu tun hat. Ich krieg's nach Hause.

Hör zu, versuchen Kontakt zu kriegen. Nehmen das Funkgerät, vielleicht haben

wir ja Glück.

Versuchen Kontakt mit der Heeresleitung zu stecken. Ja gut, ich kann es ja

versuchen.

Hallo?

Hallo?

Hört mich jemand?

Ja, was ist denn jetzt?

Hörst du was? Nichts sagen.

Die Amerikaner sind gelandet. Wir sind schon in Monte Cassino.

Im Monte Cassino? Ja.

Wofür kämpfen wir denn noch? Ist das wahr?

Ja.

Es wird langsam Zeit, die Uniform auszuziehen und zu verschwinden.

Was soll's?

Im Moment beschäftigt mich auch eigentlich nur die Geschichte hier im

Kloster.

Da ist was drin für uns.

Ich will nach Hause.

Nach Hause?

Die Amerikaner sind schon im Monte Cassino.

Warum gehen wir denn nicht heim? Ich will das Geheimnis des Klosters

ergründen, Franco.

Da ist was drin für uns.

Mein Junge.

Das hat irgendwas mit den Gemälden zu tun. Ich kann es regelrecht spielen,

mein Junge. Da ist irgendwas für uns drin. Wir müssen nur die Augen offen

halten und noch etwas hierbleiben.

Ich weiß das.

Die Bilder. Da stimmt was nicht mit den Bildern. Die sind allein vermögenwert,

Junge. Ich kenne mich aus. Ich habe das studiert. Meine Nase hat mich noch nie

betrogen, weißt du?

Das werden wir schon rausführen, mein Junge.

Was sollten wir denn sonst noch, ne?

Wir bleiben noch ein bisschen hier und beobachten weiter.

Schwester, kann ich dich mal sprechen?

Ja, Schwester Oberin.

Ich weiß, es ist dir unangenehm, aber wir können es nicht verhindern. Ich habe

auch keine Idee, wie wir uns von diesem Teufel befreien können. Aber wir müssen

ihm gehorchen. Er hat dich ausgewählt für heute Abend.

Oh nein, oh nein, das kann ich nicht, das kann ich nicht machen.

Der Herr wird mich büßen lassen.

Der Herr wird dein Einsehen mit dir haben. Er wird dir Lust geben, damit du

ihn besser ertragen kannst. Ich weiß, es ist schwer für dich, aber tu es für uns.

Tu es für das Kloster.

Und hier ist wieder der Sendner Vereinigtes Italien.

Meine gute Nachricht für alle Freiheitsgebenden.

Die Amerikaner sind im Monte Cassino gelandet. Der Krieg ist jetzt nur noch

eine Frage der Zeit. Die Deutschen haben schwere Verluste erledigt. Und die

Amerikaner sind weit auf dem Vormarsch.

Mussolini ist tot und das italienische Volk kämpft jetzt auf Seiten der

Alliierten. Italien dankt dem amerikanischen Volk.

Es lebe Amerika.

Ah ja, die haben es geschafft, die Jungs. Ja.

Bald sind wir in Berlin. Und dann ist der Krieg vorbei.

Es ist ein Segen für die Menschheit.

Der Krieg ist so groß. Wir müssen nur uns Amis fragen.

Wir machen das dann schon.

Zack, im Handumdrehen haben wir den Krieg gewonnen.

Hey Baby, wir haben den Krieg gewonnen. Verstehst du das? Das müssen wir feiern.

Komm her, ich hab Lust auf dich.

Willst du nicht, ha?

Hallo.

Ja.

Ja.

Das sehe ich doch gleich.

Ihr nun seid alle scharf.

Blass mich bis zu deiner Erlösung.

Was du willst, los zeig es!

Ja.

Warum bleiben wir denn in diesen alten Gemäuern?

Seit Tagen haben wir nichts mehr gegessen und nicht vernünftig gebadet.

Das ist doch kein Leben. Warum geben wir nicht auf?

Es hat doch keinen Sinn.

Ich sehne mich so nach einem weichen Bett.

Hör zu, mein Junge.

Heute Nacht greifen wir an. Dann gehen wir in das Innere des Klosters. Und dann

werden wir mehr wissen.

Herr Hauptmann, wie kommen Sie denn auf diesen Gedanken?

Lassen Sie uns etwas zu essen besorgen und dafür sorgen, dass wir irgendwo

vernünftig schlafen. Dann wird es uns bestimmt gleich viel besser gehen.

Reiß dich doch, reiß dich doch etwas zu. Ganz ruhig, da kommt jemand.

Das ist wieder der Amerikaner.

Wenn du mir nichts sagst, was du mit den Bildern machst, werde ich sie eines

Tages mitnehmen. Bevor du das tun kannst, habe ich sie längst woanders

versteckt.

Das kannst du gar nicht ohne mich. Ach nein?

Denk dran, wir haben eine Abmachung. Vergiss nicht, dass du deutsch bist. Und

deswegen sei vorsichtig, wir sind meist einem Typen.

Du willst mir drohen?

Du hast deine Sache vergessen, du bist deutsch, ich könnte dich erschießen.

Vergiss nicht, dass wir immer noch im Krieg sind. Ja, aber hier sind noch die

Deutschen.

Ich bin auf der Seite der Sieger. Noch nicht. Du wirst bald von der

Militärpolizei gesucht werden.

Also brauchst du mich.

Und droh mir nie wieder, das steht dir überhaupt nicht gut.

Und jetzt zu den Bildern.

Wir verkaufen sie, machen 50-50 und ich bring dich rüber in die Staaten. Das ist

mein letztes Angebot.

Ich glaube, dir wird gar nicht viel anderes übrig bleiben.

Besser reichen den Staaten als Tod in Italien. Da musst du mir doch recht

geben, oder?

Na gut.

Jetzt weiß ich, worum es geht.

Um Kunstraub geht es, Junge.

Ich denke, wir sind ziemlich nah dran.

Sie sind in Ilse, Herr Hauptmann.

Ja.

Hoffentlich kommt die... Sag, was macht er da? Was beratet er da vor?

Er scheint auf irgendwas zu warten.

Ja? Ich glaube, er will ficken, der Amerikaner. Schon wieder? Das kann doch

gar nicht sein.

Ich glaube, er wichst sich gerade ein.

Ja, er wichst sich ein.

Naja, wenn er meint, dann muss er das machen.

Scharfe Hunde, die Amis.

Na endlich.

Na, du hast wohl noch einen gefickt, was?

Es wird dir gefallen.

Es gibt keinen besseren Fick als mich.

Sag schon, was macht der da gerade?

Der hat schon wieder eine Nonne. Ich glaube, der ist nonnensüchtig.

Hier ist ein Kloster.

Komm, lass mich mal sehen. Nein, nicht Sie. Diesmal beobachte ich das.

Na gut.

Geile Titten.

Ja, wichs ihn. Wichs ihn. So ist das gut. Mach ihn schön hart, ja.

Schön weiter wichsen.

Du hast einen geilen Blasmund.

Ja, Blas.

Wenn du so weitermachst, kriegst du anschließend eine Belohnung.

Nämlich meinen Saft.

Direkt aus dem Land, wo der Honig fließt.

Nicht schlecht für eine Anfängerin.

dir zu schmecken.

Morgenangacht.

Aber nee, du verschweigst mir irgendwas, Junge. Was ist denn los? Was hast du

mich so an, verdammt? Diese Dienstauffassung ist schlampig und

unmilitärisch. Du wirst da jetzt nicht hingehen. Ich werde das dir verbieten.

Herr Hauptmann, bitte nur einmal.

Ich habe doch so lange nicht gefecht.

Ach nein.

Ich lege ihn auch um. Dann brauchen Sie gar nichts damit zu tun zu haben.

Was machen Sie da?

Guten Abend, erwürdige Mutter. Guten Abend.

Sie sind ja schon wieder hier. Ich habe Ihnen doch gesagt, Sie sollen bei Ihren

Leuten bleiben. Sie stören hier den Frieden.

Es geht nicht, dass hier im Kloster nachts Soldaten herumlaufen. Ja, es tut

mir leid, aber ich dachte, ob Sie vielleicht etwas Brot und auch etwas

Schinken für uns haben. Wir haben so einen Hunger.

Sagen Sie mal, dieser Pasolini da vorne.

Ich habe das Gefühl, ich habe ihn vor einigen Jahren schon mal in Rom gesehen.

Im Museum der Artefakte.

Einem staatlichen Museum. Mein Sohn, es ist schon sehr spät.

Ich meinte ja auch nur, Schwester.

Nichts für ungut. Morgen sind wir weg. Dann gehen wir.

Ich habe nun mal ein Faible für Bilder.

Mein Sohn, es ist ganz natürlich, dass du dich für Bilder interessierst.

Schließlich bist du ja ein Kunstexperte. Und natürlich würde ich mich freuen,

wenn du nach dem Krieg noch einmal zu uns kommen würdest, um dir die Bilder

noch einmal in Ruhe anzusehen. Aber jetzt ist nicht die Stunde dafür.

Du verstehst das doch?

Ja, sicher. Natürlich.

Nach dem Krieg ist bestimmt mehr Zeit. Dann werde ich sie besuchen. Natürlich.

Ich habe nichts dagegen.

Ich danke Ihnen sehr, dass Sie uns aufgenommen haben.

Gott wird Sie ihn vergelten. Sie haben ein großes Herz und dafür danke ich

Ihnen.

Gott sei mit Ihnen ehrwürdige Mutter.

Hat mich gefreut, Ihre Bekanntschaft zu machen. Sie sind immer willkommen.

Das ehrt mich. Ich weiß das wohl zu schätzen.

Aber die Bilder, ich würde sie mir alle gerne nochmal anschauen. Ich habe Ihnen

doch gesagt, dass wir uns nach dem Krieg in Ruhe wieder treffen. Ja, natürlich.

So hören Sie doch auf und gehen jetzt schlafen. Sie wollen doch nicht, dass

ich ungehalten werde, oder? Nein, nein, nein. Also gehen Sie jetzt. Gute Nacht.

Da hinaus?

Ja, da hinaus. Was für ein wunderschöner Jesus. Geh mit Gott, mein Sohn.

Gute Nacht.

Prima.

Sieht ja süß aus. Sehr schön.

Du musst sie ganz zart streicheln. Der ganze Körper muss beben. Das macht sie

langsam wahnsinnig. Und hier die Tinten massieren. Das hat sie unheimlich gern,

weißt du?

Hallo. Was?

Ach, Sie sind das, Herr Hauptmann.

Was machen Sie da oben? Dumme Frage.

Ich habe etwas Wichtiges rausgefunden mit den Bildern, aber ich komme hier

nicht raus. Sie haben aus Versehen die Tür abgeschlossen und jetzt muss ich mit

einem Seil rausklettern. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was ich hier alles

gesehen habe. Was haben Sie da gesehen? Ein Grundschatz im Millionenwert.

Aber hilf mir erstmal raus, ich muss hier runter. Halt man, ich will das auch

sehen. Später, du musst mir erstmal runter helfen, komm.

Warte, hier ist erstmal der Helm. Und weg damit.

So, und hier ist das Seil. So, an alles gedacht.

Soll ich was helfen? Nein, nein, es geht schon.

Es geht schon.

Seien Sie vorsichtig, Herr Hoffmann.

Alles in Ordnung, Herr Hauptmann? Kann ich da auch mal hoch?

Das ist ja Wahnsinn.

Ist das wahr?

Ich glaub's nicht. Herr Hauptmann.

Kann ich denn da nicht mal kurz raufgehen? Es ist gefährlich, Junge. Der

Amerikaner ist kuppellos. Ja, Hauptmann, ich bin so neugierig. Ich will da

unbedingt rauf. Bitte halten Sie mich nicht auf.

Na gut.

Okay, Junge. Wenn du unbedingt willst. Aber sei vorsichtig.

Bald ist es so weit, dann haben wir, was wir wollen.

Und dann werden wir ein schönes Leben führen.

Mach's dir selbst, mach schon.

Na, mach schon, ich will's sehen.

Ja, so ist es gut.

Press deine Titten zusammen.

Ja.

Wunderbar.

Ja.

Genau das will ich sehen.

Jetzt geh mit deinen Händen wieder runter.

Beweg dich.

Ich will mehr von dir sehen.

Mehr.

Los, beweg dich etwas mehr.

Ich hab gesagt, du sollst dich mehr bewegen.

Hörst du schlecht?

Los, mach schon.

Ich warte nicht mehr lange, Mädchen.

Ich will jetzt endlich Bewegung sehen.

Vergiss es nicht.

Ich weiß ganz genau, dass du schon sehnsüchtig auf mich gewartet hast,

Schätzchen. Nicht wahr?

Komm her.

Ah!

Wir müssen nur noch was zu Ende bringen, Joel. Sie wollen doch nicht noch mal ins

Kloster, Herr Hauptmann?

Natürlich, ich hab da noch was zu erledigen. Ach, Herr Hauptmann. Ich bin

der Vorsitzende, du musst mit.

Wenn's sein muss.

Immer noch am Beten?

Was fällt dir ein? Kannst du nicht anklopfen? Du siehst aus, als ob du von

hier verschwinden willst. Das würde ich nicht tun.

Seit zwei Tagen schleicht nämlich so ein italienischer Soldat durchs Kloster, der

ein Kunstkenner ist. Ich glaube, er hat Verdacht geschöpft. Wieso bist du in

diesem Aufzug?

Warum riechst du dich so auf? Ich wollte mich doch nur verabschieden. Bist du

verrückt? Der Krieg ist jetzt vorbei. Ich werde wieder zu meiner Einheit

stoßen. Was willst du? Das ist jetzt die richtige Gelegenheit. Dann kann ich

nicht mehr Gefangener der Deutschen werden. Du Feigling. Und in den Staaten

bin ich ein Held. Tja. Ich habe mir genau die richtige Zeit ausgesucht. Und

ich weiß gar nicht, was du mit deiner Zukunft anfängst.

Es ist sehr hart.

Du stehst auf der Seite der Verlierer. Ach, dann hau doch ab. Aber die Bilder

bleiben hier.

Ja, das ist genau der Punkt, worüber ich mit dir reden wollte. Wir werden die

Bilder jetzt schön gemeinsam holen und sie auf meinen LKW laden.

Es wird Zeit, dass wir diesen riesigen Kunstschatz endlich in Sicherheit

bringen. Es sind alle großen Gemälde, die es in Italien gibt. Der italienische

Kunstschatz sozusagen.

Ja, das weiß ich selbst. Das brauchst du mir nicht zu sagen. Du meinst wohl, ich

helfe dir noch mit, die Bilder auf den LKW zu verladen, was?

Nein, nein, du kriegst die Bilder nicht. Was glaubst du eigentlich, was die

Italiener mit dir machen, wenn sie erfahren, dass du ihre Kunstschätze

geraubt hast?

Sie hängen dich.

Das ist nicht sehr intelligent.

Jetzt komm du mir nicht mit Intelligenz, du Idiot. Der einzige Vorteil ist doch,

dass du dich mit den Bildern auskennst.

Davon hab ich allerdings mehr Ahnung, das ist richtig.

Ohne mich wirst du die Dinge gar nicht los.

Komm, lass uns nochmal vernünftig reden. Was hast du davon, wenn du jetzt mit den

Bildern abhaust? Hier wimmelt's von Militärpolizei. Sie haben dich im Nu

geschnappt. Und dann sitzt du im Knast bei deinen eigenen Leuten. Ohne Bilder.

Sei doch vernünftig. Jetzt dreh nicht durch. Lass uns überlegen. Lass uns

warten, bis sich alles ein bisschen beruhigt hat. Wir werden die Bilder

unten in der Sakristal verstecken. Dort gibt es eine Geheimtür. Und nur du und

ich wissen, wo sie sind. Komm, dreh jetzt nicht durch. Du musst einen kühlen

Kopf behalten.

Du gehst jetzt, wie du gesagt hast, zurück zu deiner Einheit und in einem

Monat treffen wir uns wieder. Warum erzählst du mir diese ganzen Sachen? Das

interessiert mich nicht. Ich will verdienen. Ich will... Einen recht

wunderschönen Abend wünschen wir.

Ihnen auch, Herr Fein. Ich hab Ihnen doch gesagt, Sie sollen gehen.

Sie stören den Frieden des Klosters. Wenn Sie nicht sofort verschwinden,

werde ich Sie rauswerfen lassen.

Es tut mir wirklich sehr leid, Herr Wittiger.

Ich kann Sie nicht so einfach ziehen lassen. Sie haben schließlich den

italienischen Kunstschatz geraubt. Und Sie sind eine deutsche Agentin.

Meinen Sie, wir würden einfach so gehen, ohne was zu unternehmen?

Italien ist jetzt frei und ihr habt den Krieg verloren.

Das ist doch so. Ja, das stimmt. Wir haben diesen verdammten Krieg verloren.

Aber das hat gar nichts zu bedeuten. Wir werden immer die Herrenrasse dieser Welt

bleiben. Die Zeiten sind jetzt vorbei.

Vorbei mit der Herrenrasse. Alles wird seinen normalen Gang gehen. Der Herr ist

mein Zeuge und die Deutschen werden bestraft.

Aber eins kann ich nicht durchgehen lassen. Was willst du?

Geben Sie mir den Jesus.

An dem habe ich das meiste Interesse.

Dafür gebe ich euch einen Vorsprung.

Ihr müsst euch schon dafür entscheiden.

Sie bekamen ihren Vorsprung, aber sie wurden trotzdem erwischt. Und so wurde

der italienische Kunstschatz dem italienischen Volk wieder zurückgeführt.

Und ich hatte meinen Jesus.

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