All language subtitles for Maruzzella (2002)

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Original subtitles

Weil ich dich liebe, Maruschela, Maruschela.

Weil ich dich liebe, diese Nacht, bitte.

Weil ich dich liebe, meine Frau, meine Frau.

Weil ich dich liebe, diese Nacht, mein Sohn.

Maruschela, du bist das, was ich liebe.

Marcella, Marcella, perché ti amo, mi amore, Marcella.

Marcella, Marcella, tu eres la mujer que yo quiero.

If I don't know what you can do with me, I ask you where you go, my friend

Marcella.

I wait for you round the river on the road, and I can do it, Marcella.

I love you much, Marcella.

Marcella, oh dear, dear Marcella.

Maruscella, mi amore

Maruschela, mi amore.

Maruschela, mi amore.

Maruschela, mi amor.

Maruschela, Maruschela.

Perché te amo, Maruschela, señorita.

Maruschela, Maruschela.

Esta noche hacemos amore.

Wer ist da? Du bist ja wohl gar nicht mehr zu Hause anzutreffen. Wann

studierst du denn eigentlich noch?

Du brauchst dir keine Sorgen machen. Ich lerne ja.

Wir schreiben morgen eine... Du weißt, was Vater mit dir macht, wenn du das

Studium vermasselst. Wie stehen wir denn da in der Gesellschaft?

Warum gehst du mir immer so auf die Nerven damit? Ich kann es nicht

ertragen. Du bist ein schlimmer Junge. Ich hätte dich früher viel härter

rannehmen sollen.

In unserer Familie hat es noch nie eine Versage gegeben. Hast du mich

verstanden? Und du wirst nicht der Erste sein. Du wirst dich jetzt auf den

Hosenboden setzen und anfangen zu lernen.

Junge, reiß dich bitte zusammen. Mama hat dich doch lieb.

Und jetzt gib deiner lieben Mama Küsschen.

Nein, nicht ein.

Bitte gib deiner Mama drei Küsschen.

Bravo, mein Junge. Ich hab dich zum Fressen gern, mein Kleiner. Gleich dich

auch, Mama.

Scheiße.

Ist das alles?

Ja, mehr konnten wir nicht kriegen. Wir haben nicht so viel gefangen. Ich habe

schließlich jede Menge Geld in dieses Unternehmen gesteckt, Mann.

Und dass ihr jetzt Arbeit abliefert, ist jede Menge Mist und Scheiße. Das kann

doch wohl nicht wahr sein, dass ihr in einer Woche so wenig Geld eingenommen

habt. Da setze ich ja noch zu.

Und jetzt wollt ihr noch euren Lohn. Davon kann ich nicht mehr Benzin für das

Schiff bezahlen.

Ich kann auch nicht bezahlen. Ich habe viele Kinder, Chef.

Ach, immer diese Ausreden. Wir haben eine neue Familie. Wir müssen alle

arbeiten.

Aber wir arbeiten doch auch. Aber es gibt nicht mehr so viele Fische. Und die

Netze sind kaputt. Wir haben den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als Netze zu

fliegen. Wir sollen wieder Fische fangen. Bitte kauf uns neue Netze. Was

willst du mir denn erzählen? Willst du mir erzählen, dass es schwer ist, Fische

zu fangen? Ich hab's mein Leben lang getan.

Und ich bin immer wieder mit einem großen Fang nach Hause gekommen.

Ja, du hast recht. Vielleicht.

Wir werden es versuchen. Wir werden versuchen, die Fische zu fangen, damit

wir alle Geld verdienen. Du und ich. Ah, das hört sich schon besser an. Du willst

doch nicht, dass ich mit rausfahre, oder? Nein, natürlich nicht. Davon habe

ich doch überhaupt nichts geredet. Wir fahren schon raus, ohne dich. Ich habe

mich immer gefreut, bei diesem Wetterfischen zu gehen. Ich habe nicht

gesagt, dass ich keine Lust habe.

Sie verstehen mich da voll falsch, Bots. Es geht um das Material.

Die anderen sind alle viel besser ausgerüstet. So, ich gehe in das

Business. Business.

Es ist eben leider so scharf, dass die anderen...

Einfach bessere Schiffe haben und sie haben bessere Netze. Und dann ist es so,

wenn ich in die Fanggründe komme, sind die Fische schon weg. Und was soll ich

machen? Sie kommen mir dann entgegen und sie sind vollgeladen mit Fischen. Es

sind einfach keine Fische mehr da. Ich bin zu langsam, Chef. Es sind andere

Zeiten heute. Es sind wirklich andere Zeiten.

Wir brauchen jemanden, der uns hilft, die Netze zu flicken. Dann können wir

auch früher rausfahren. Denn wenn wir früher rausfahren, dann sind wir die

Ersten. Und dann werden wir den Fang machen.

Ich kenne ein Fischermädchen, die kann uns helfen. Und wer garantiert mir, dass

das funktioniert, ha? Wenn wir gute Netze haben, dann werden wir auch viele

Fische fangen. Das ist doch ganz einfach, Chef. Geht das denn in den Kopf

nicht rein? Das kann doch wohl nicht wahr sein. Sie heißt Maruscella und sie

kann sehr gut arbeiten, glauben Sie mir. Ich will dann die Quatsch nicht mehr

hören. Geh aufs Schiff und mach die Fliege. Und schieb zu, dass die Netze

morgen früh dicht sind, sonst verliert ihr wieder die Hälfte von eurem Pfand.

Ja, ja, ja.

Und jetzt will ich meine Ruhe haben. Ich habe was Besseres zu tun, als mit dir zu

reden. Verschwinde!

Das kann doch nicht sein. Lass mich doch im Arsch, du Hurenbock.

Da muss man sich den Nachmittag von solchen Idioten versauen lassen.

Das gibt's doch wohl gar nicht.

Größenwandel ist gewonnen, der Kerl.

Ja, mach ihn mir schön hart.

Nimm mich.

Ja, mit Vergnügen.

Ja, wer ist denn da? Du fragst, wer da ist? Ich bin's, deine Mutter. Wer soll's

denn sonst sein?

Ich bitte dich.

Was ist los, Junge? Geht's dir nicht gut? Ich muss mich für die Arbeit

vorbereiten. Du weißt, dass dein Vater von dir erwartet, dass du das Examen

schaffst und dass du in die Firma kommst.

Enttäusch ihn nicht. Ja, gut, okay.

Bravo. Siehst du, mein Junge, alles gar nicht mehr so schlimm.

Morgen ruf ich wieder an. Ich hab alles mitgekriegt.

Ich mein's doch nur gut mit dir.

Bitte gib deiner Mama jetzt noch einmal Küsschen.

Bravo, mein Kleiner. Und jetzt lern schön.

Ja, bis morgen.

Es hört sich gut an. Am besten

wir erhöhen den Preis noch ein kleines bisschen.

Na gut, die Ware kommt von Neapel, das macht nichts.

Wir können einfach das Verfallsdatum ein bisschen ändern.

Denkst du, dass die Ware so durch den Zoll gehen wird?

Na, das ist ja ausgezeichnet.

Auf dich kann man sich immer verlassen, Stinksocke.

Also, ich kann dir sagen, wenn das Geschäft hinhaut, dann bin ich ab morgen

die Nummer 1 in der Stadt.

Baby, das muss sich doch geil machen, oder?

Könntest du dir vorstellen, dem interessantesten Mann der Stadt

einzublasen? Dann müsste doch für eine Frau wie dich die Sonne aufgehen.

Vergiss es.

Ja, dafür bist du gut.

Komm, zeig mir mal deinen Arsch. Ja, dreh dich ein bisschen weiter.

Ja, das gefällt mir.

So,

jetzt ist er schon steif.

Mach weiter, komm.

Fass dich an.

Du machst mich geil, Baby.

Ja, komm.

Los, komm her.

Na los, Dali! Komm schon endlich her!

Na, was denn?

Nein!

Geile verdammte Hexe, du!

Ja, das ist gut.

Mach weiter, du bläst gut.

Ja, komm, leck ihn. Ja, leck ihn schön ab.

Ja, komm, steck ihn dir so tief rein. Komm.

Ja, tiefer, komm.

Ich pumpe dich voll, du.

Ja. Ja.

Jetzt fick ich dich mal richtig durch.

Nach einem guten Geschäft ist immer am besten beficken.

Ja, komm her.

Kleine geiles Auto.

Ja.

Kleine geile Sau, du.

Ja, komm, reite mich.

Na, gefällt dir das, mein kleines Schätzchen? Das ist gut, ha?

Das gefällt dir?

Ja.

Du machst mich geil.

Ja.

Geiler Arschfick.

Naja, jetzt kommt's mir gleich.

Ich muss mein Geld verdienen, wenn ihr die ganze Zeit nur hier rumsteht.

Bewegt euch.

Was glaubt ihr denn, wer ich bin?

Ich bin doch nicht von der Wohlfahrt. Ich muss mein Geld auch ehrlich

verdienen. Bin ich denn hier nur von Idioten umgeben?

Macht euch endlich an eure Arbeit.

Und du glaubst mich nicht so blöd an. Du bist sowieso nur gut zum Netzeflicken.

Na flieg sie endlich. Wofür bezahl ich dich denn, du doofe Kuh?

Hör zu, Chef. Sie hat doch gerade erst angefangen. Gib ihr ein bisschen Zeit zu

lernen. Ach, der edle Ritter setzt sich wieder für die Dame ein. Dann heirate

sie doch gleich. Du hast auch nicht von Anfang an nett zu fliegen gelernt.

Na los, fang schon an.

Lass sie mich fertig machen für die Maruschella. Und du komm mal her zu mir.

Na los, ich helf dir.

Entschuldige, die Kleine da, kennst du die?

Maruschella. Andere nennen sie nur Maruschella.

Sie lebt mit ihrer Familie unten am Meer.

Es sind sehr arme Leute.

Und Marischella ernährt sie alle.

Ein braves Kind.

Und obwohl sie ein Mädchen ist, ist sie ein guter Fischer.

Sie arbeitet wie ein Junge, sie packt an wie ein Kerl und ist doch so zart. Sie

ist wirklich in Ordnung.

Mit ihr kann man Pferde stehlen, das weiß ich genau.

Also ich lass nichts auf sie kommen.

Sie ist ein echter Kumpel.

Sie gehört zu uns.

Aber wie kommt es, dass sie für diesen Halsabschneider arbeitet? Hat sie das

nötig? Nein, sie hat sehr viele Geschwister.

Die wollen alle essen.

Und sie sorgt für die ganze Familie.

Sie würde viel lieber studieren, weißt du?

Sie möchte nicht ihr Leben lang die Netze flicken wie ich.

Du musst mir nicht böse sagen. Ich bin manchmal einfach ein bisschen gereizt.

Was macht eigentlich so ein intelligentes Mädchen bei diesen dummen

Fischern?

Du hättest mehr verdient, mein Mädchen.

Ich könnte dir einen guten Job in meinem Haus anbieten. Bei mir im Haus wirst du

auch wesentlich besser abgesichert, mein Mädchen. Und das ist noch nicht alles.

Du müsstest nicht mehr bei jedem Wetter raus.

Und denk daran, ich werde dir sehr viele schöne Stunden schenken. Mein Haus steht

dir offen.

Ich bin ein sehr guter Liebhaber, das kannst du mir schon glauben.

Ey, du bist eine undankbare Ziege.

Geh doch hin, wo der Pfeffer wächst. Scheiße.

Brauchst du ein Taschentuch?

Entschuldige.

Ich hab gar kein Taschentuch.

Ich hab grad mitgekriegt, was er dir angetan hat.

Ist ganz schön scheiße, aber ich will mich da auch nicht einmischen.

Ich dachte, du könntest eine kleine Aufmunterung vertragen, aber war wohl

nicht so gut, hm?

Es ist einfach nur so über mich gekommen.

Ich dachte wirklich, dass du jetzt ein bisschen Trost brauchst.

Aber ich war wohl zu mich ungeschickt, hm?

Sei nicht traurig und vergiss einfach, was ich dir gerade sagte.

Du bist doch nicht sauer auf mich, oder?

Na, dann bin ich ja beruhigt.

Ich dachte schon, du denkst, ich will dich anmachen.

Das würde mir wirklich niemals einfallen.

Ich bin nicht der Typ, der einfach so auf Frauen zugehen kann.

Vielleicht doch.

So, wer ist da?

Ciao, meine Liebe, wie geht es dir heute?

Ach, du bist es, wo bleibst du denn? Ich habe so ein seltsames Jucken und ich

liebe dich, Schatzi.

Sag mal, kannst du mir mal die Nummer von Marisa geben? Was willst du denn mit

der Nummer von Marisa? Ich brauche sie, ich habe einen Auftrag für sie. Die ist

doch falsch wie die Nacht.

Quatsch hier nicht drum und gib mir schon endlich ihre Nummer.

Oder soll ich dir Beine machen, du Ziege? Ja, ja.

Seit wann gibst du denn wieder Worte?

Gibst du, du hast ja... Ich habe nichts mit Marisa, sie ist einfach nur nett.

Was machst du denn da? Sei doch nicht so eifersüchtig, ich habe nichts mit

Marisa. Ehrlich, lüg mich nicht an.

Ich hab die Nummer. Sag's mir.

6, 6, 6, 6, 8.

Und hier 8. 2 und 2.

2, 2. Das ist alles, was ich wollte.

Und denk dran, mein Liebling, ich liebe nur dich alleine und sonst keiner.

Ciao. Ciao.

Ach, vergessen wir das.

Oh mein Gott.

Ha. Ha.

Ha.

Medizin. Ich möchte mal Arzt werden.

Ich würde auch so gerne studieren.

Und? Warum tust du es nicht?

Meine Eltern haben kein Geld.

Und deswegen musst du hier arbeiten.

Oh Mann.

Also, wenn ich Geld hätte, ich würde es dir schenken.

Wirklich? Du siehst so schade vor dieser Arbeit. Du musst studieren.

Ich kann mir schon vorstellen, wie wir zusammen zur Uni gehen.

Was würdest du denn gern studieren? Ich weiß nicht.

Vielleicht solltest du das Fach Sozialpädagogik nehmen.

Das ist zumindest ein schöner Einstieg.

Oh ja, das ist, glaube ich, ganz gut.

Die Arbeit hier ist doch nichts für dich.

Überleg's dir.

Okay? Das sind doch alles nur Träume, nicht zu realisieren.

Auch Träume können wahr werden. Bis später. Ciao.

Hier, Marisa, das ist für dich.

Dafür habe ich jetzt einen kleinen Wunsch. Du wirst ihn mir bestimmt

erfüllen. Und was soll ich machen?

Ich möchte, dass du diesen kleinen Studenten verführst, ihn mal so richtig

rannehmst.

Ich mag den Kleinen und ich möchte, dass du ihn mal ein bisschen verwöhnst. Ja,

okay.

Komm, gib mir deine Hand. Sei doch nicht so schüchtern.

Ein schöner Platz zum Lernen.

Ja, richtig.

Und jetzt? Jetzt lernen.

Das ist ja echt heiß.

Ja, das ist es, ja.

Ah, gut, dass ich dich sehe. Ich habe den Studenten gerade getroffen. Er will

mit dir reden.

Er ist noch nicht lange weg.

Ich glaube, der ist da hinter einem Haus und lernt. Du kannst ja mal da hingehen.

Hm.

Vielen Dank.

Du bist ja gar nicht so unerfreut.

Aus dir kann auch was werden.

Der ist ja ganz schön hart.

Mach schon, steck ihn rein.

Mhm.

Ja, Mama?

Wo warst du? Nie erreiche ich dich, wenn ich dich mal anrufe.

Ich... Ich habe gefickt.

Ich habe eine Frau gefickt. Du hast was? Das könnte nicht wahr sein. Ich schwöre,

dass ich es wieder tun werde.

Du bist ja völlig betrunken. Und das am helllichten Tage.

Das gibt's ja nicht.

Was sagst du?

Hast du Marius Cella gesehen?

Ja, sie hat mir was gegeben für dich.

Na, dann hier ist es.

Eine Nachricht.

Komm zu Via Mirola 42, die Tür ist offen.

Klingt doch gut, ne? Das sind ja gute Nachrichten. Finde ich auch. Danke.

Gerne. Ciao. Viel Spaß.

Und was ist jetzt?

Hast du dir Gedanken über meinen Vorschlag gemacht?

Du musst diesen Studenten einfach vergessen.

Ich kümmere mich schon um dich. Du kannst dich darauf verlassen.

Hier, sieh hin.

Da ist er.

Wichs ihn.

Ja.

Ja. Wichs ihn.

Ja.

Ja, ja, weitermach.

Ja, mach schon.

Los, mix ihn und nimm ihn in den Mund.

Ja.

Ja, stick ihn dir schön tief rein und mach es mir mit dem Mund.

Ja.

Das ist wirklich das allergrößte.

Ja,

mach ihn schön nass.

Oh ja, das machst du gut.

Ja,

du

kleine Hexe.

Mach weiter.

Jetzt ist er gleich soweit für deine Möße.

Das dauert nicht mehr lange, du kleine Hexe.

Ja, das ist gut. Sehr gut ist das.

Das gefällt mir wirklich sehr.

Boah, brav. Weiter.

Ja, weiter.

Mach's mir mit dem Mund.

Das fühlt sich gut an.

Ja, das gefällt dir, was?

Das ist doch besser als ein kleiner Studentenpinel, was?

Das brauchst du nicht.

Ja.

Ja. Ja.

Komm her, küss mich.

Ja.

Ja.

Das machst du gut.

Nein! Nein!

Nein!

Ja, ich fick dich, du Luder.

Ja, Walter, blas ihn. Leck ihn.

Ja, blas.

Mach ihn schön sauber.

Leck ihn schön ab.

Entschuldigung, hast du Maruscella gesehen?

Maruscella? Die ist nicht hier, die ist heute in Mailand.

In Mailand?

Wann kommt sie zurück?

Ich weiß nicht.

Sie sagt mir nie, was sie tut.

Erzähl mir, was macht Maruscella in Mailand?

Woher soll ich denn das wissen? Sie tut, was sie will.

Sie ist erwachsen.

Ja, bitte.

Hey, Cara, du lässt es dir ja gut gehen.

Das ist Maruchela.

Bist du nicht ein hübsches Mädchen? Also ich finde sie hübsch. Du nicht?

Ich habe dir vorgeschlagen, ein bisschen im Haus zu arbeiten. Das würde dich doch

auch entlasten, Cara.

Wir hätten ein bisschen mehr Zeit für uns.

Geht schon, klar.

Ich denke, ihr beiden werdet schon gut zusammenpassen.

Wir werden uns schon arrangieren, keine Sorge. Wir werden sowas ähnliches wie

eine große Familie sein.

Und wir werden schöne Feste feiern, meine Damen.

Und sollte es mal zu kleinen Auseinandersetzungen kommen, ist das

kein Problem. Ihr werdet das schon regeln. Kannst du mal einen Moment zu

mir kommen?

Was ist denn, Süße?

Hast du sie nicht alle?

Die ist doch ganz harmlos.

Eine kleine Abwechslung für dich und für mich. Ich verspreche dir, dass du und

ich eine Menge Spaß mit dir haben werden.

Nun sei doch nicht so zickig. Was sagst du? Na?

Ich liebe nur dich und sonst liebe ich keine andere.

Sei lieb.

Also meine lieben Freunde, ich habe euch hier ein Mädchen mitgebracht, das euch

allen zur Verfügung stehen wird. Was hältst du von ihr?

Ich freue mich schon auf den Abend.

Die Kleine ist noch neu, also nehmt ein bisschen Rücksicht. Ich bin sicher, dass

sie euch gut bedienen wird. Sie hat Talent, das habe ich schon

herausgefunden. Sie kann verdammt gut blasen.

Und weil ich weiß, dass ihr alle auf gute Bläsern steht, habe ich euch die

Kleine mitgebracht.

Applaus jetzt!

Mach schon, geh hin zu den Leuten.

Worauf wartest du noch?

Sei mal ein bisschen nett und hörte mal was hin.

Na los, mach schon.

Ist das nicht schön?

Ah, das würde auch sein. Die Kleine ist noch ein bisschen töchter.

Und jetzt sonst gar nichts. Das habe ich alles nur für dich und mich erinnert.

Das wird bestimmt schon spannend.

Ich verstehe nicht, wie es in deiner Meinung ist.

Er ist ja schon ganz steil.

Müssen wir nicht.

Warten wir's ab.

Ja,

mach weiter.

Ja, komm.

Ja, schneller.

Ja, so ist gut.

Ja. Gut so.

Das gefällt mir.

Na,

drück ich zu fest?

Nein.

Das ist ja gut.

Plastikerchen!

Oh, ja.

Ja, steck ihn wieder rein. Komm. Ja, komm, schnell aus.

Ja. Und steck ihn wieder rein.

Oh, ja.

Stoß ihn fester.

Oh, das ist geil.

Geil.

Mach schon.

Hey,

du alte Socke, willst du mich auch mal ausziehen? Ja, echt.

Mach schon, Hose runter.

Oh, ich pack die Alte lieber an den Arsch.

Schöner, fester Arsch.

Ja, weiter. Der ist echt super.

Ja.

So, streng dich an.

Mach schon.

Miststück. Du Biest.

Ach ja.

Das ist ein Arsch, wa? Das kannst du wohl auch sagen, doch.

Da kannst du nur von träumen.

War sie schon feucht?

Das ist ein Duft, der ist absolut betört, Mann.

Riecht auf jeden Fall besser als in deiner Wohnung.

Hier stinkt es ja wie Sau.

Arschloch.

Los, mach schon weiter.

Kannst du hier?

Das

ist

super.

Klar ist das super.

Extra geil.

Wollen wir mal wieder Billard spielen?

Oh ja.

Das ist echt klasse.

Ja, komm, die Beine breiter.

Oh, das ist geil.

Ja, meine Zeugen.

Ja.

Ich, ich komm jetzt gleich.

Oh ja, gleich.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Was für ein Abgang.

Ich liebe solche Orgien.

Du bist ein Engel.

So, jetzt sind die Netze gepflegt. Jetzt geht's ins Wasser.

Es ist wie im Leben. Nur ein gutes Netz fängt den Fisch.

Und dein Fisch hängt schon im Netz. Du musst es nur herausziehen.

Ich werde das niemals begreifen. Es ist auch sehr schwer.

Wir Fischer wissen das.

Warum fragst du? Willst du Fischer werden?

Ich meine nur so.

Ich könnte nie ein Fischer sein.

Denkst du, Mariscella wird zurückkommen?

Ja, ganz sicher. Denn sie liebt dich. Das weiß ich genau.

Sie schläft.

Nee.

Hey, was liegst du hier rum?

Beweg deinen Arsch und verschwinde. Du solltest schon längst auf dem Schiff

sein, es ist schon nach sieben.

Unglaublich, sie will nicht arbeiten.

Ich will dich hier nicht mehr sehen.

Du tauchst nichts, du hast kein Sex-Appeal, du bist eine Schlaftablette.

Ich hätte dir ein bisschen mehr Temperament zugetraut. Aber leider

bewegst du dich wie eine lahme Schnecke.

Was soll man denn mit einer Haushälterin anfangen, die um sieben noch im Bett

liegt?

Also nein, sowas kann ich nicht brauchen.

Nein, wirklich nicht.

Du stinkst. Hey.

Hm.

Ja? Alles in Ordnung, mein Lieber. Wie geht's dir? Hast du heute schon

gegessen, mein Kind? Ich denke schon, dass ich genug zu essen habe.

Ja, ja, ich wollte dir nicht auf die Nerven gehen. Ich mein's ja nur gut,

weißt du?

Nächste Woche schreibst du deine Examsarbeit. Du weißt ja, was da für

dich auf dem Spiel steht.

Ich denke nicht, dass ich dich daran erinnern muss, dass du konzentriert sein

musst. Deswegen wäre es besser, wenn du früh schlafen gehst. Ich weiß, aber ich

bin alt genug. Ich hab keine Probleme.

Ich kann aber durchs Telefon durchspüren, dass du doch welche hast.

Was soll das?

Hör auf, mich immer zu bevormunden.

Ich kann durchaus für mich alleine sorgen. Hast du mich verstanden?

Die Nuckelzeiten sind vorbei, klar?

Oh nein, nein. Du bist doch mein lieber Junge. Das war schon immer so und das

wird auch immer so bleiben.

Du bist doch das Einzige, was ich auf dieser Welt habe, Francesco. Und ich

will dich nicht verlieren, mein Kind. Und jetzt gib mir bitte die Küsschen.

Beim nächsten Mal ruf ich dich an. Wir hören dann voneinander.

Francesco, wie redest du mit mir?

So.

Meine liebe Mariuszczyk, egal was vorgefallen ist, ich werde dich immer

lieben. Hier ist ein kleines Geschenk für dich.

Solltest du mich nicht mehr wollen, soll es dich an mich erinnern.

Aber du sollst wissen, dass ich immer auf dich warten werde. Ich liebe dich

und werde dich immer lieben.

Ich freue mich.

Ich liebe

dich.

Ich liebe dich auch noch, Stella.

schöne Brüste.

Mach weiter.

Tschüss.

Tschüss.

Wenn du so weitermachst, wirst du nicht einen einzigen Fisch fangen. Das seh

sogar ich.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich für die Familie sorge.

Ich liebe dich.

Ich dich auch.

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