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Ja.
Ja.
Ein Stück.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Und jetzt nicht so gierig hier ihren Wahlkampf zu führen.
Muss alles auf Timing bedacht sein.
Zehnmal geiler als der alte Sack, der immer nur am Rumpelögen ist. Egal, was
ich denn auch mache.
Oh, komm, schleudere aus, du Scheiße.
Wo bleibt denn der Krause? Krause!
Krause! Ja, Chef, komm her!
Da sind Sie ja.
Krause, ich sag dir wirklich nicht so schnell.
Schauen Sie sich das an.
Haben Sie mir nicht persönlich garantiert, dass dieser Schmierfing aus
dem Verkehr gezogen wird?
Wir stehen vier Tage vor meiner Wahl und Sie lassen es zu, dass solch ein Artikel
mit Lügen und Intrigen durchzogen, gedruckt wird?
Habe ich es denn nur mit Dilettanten zu tun?
Krause, ich kann mich doch nicht in Ihnen so geirrt haben. Sie sind doch
sonst so flexibel.
Dieser Journalist treibt mich zum Wahnsinn. Zum Wahnsinn.
Regeln Sie die Sache. Wenn ich auf der einen Art, auf der anderen Art.
Wie ist mir egal?
Haben wir uns verstanden?
Chef, ich habe da einen Freund am Kiez. Der hilft uns, dieses Problem zu lösen.
Krause, Einzelheiten will ich nicht wissen.
Ich habe in einer Stunde eine Pressekonferenz.
Muss ich mich um alles kümmern?
Regeln Sie das wie, ist egal, auf die eine oder andere Art, aber regeln Sie
das. Haben wir uns verstanden?
Also, machen Sie.
Ja, Atze hier.
Ja, ey, mehr nicht Atze, ich bin's.
Jo, ich hab da ein Riesenproblem, du musst mir helfen, das zu lösen.
Kein Problem.
Ja, am besten wir treffen uns in der Stunde bei dir.
Und bring genug Bares mit.
Ja, du weißt ja, nur Bares ist Bares.
Bis dann.
Jo.
Du bist der Julius?
Wer bist du denn?
Ich bin der Friedrich zur Sache.
Du willst den Hoffmann erledigen, hast du mir geschwangen?
Ja.
Hier sind noch ein paar Unterlagen über den Bastard.
Und wenn du noch mehr wissen willst, dann fällst du an der Zweifelstraße für
die Expedition nach.
Da wirst du Informationen erhalten, die werden dich wirklich umhauen.
Also in einem Stunde erwartet man dich da. Okay, ich geb dir meine
Visitenkarte. Bisschen Kohle, okay?
Alles klar. Weißt du nicht warum und weshalb?
Aber du wirst bestimmt auch deine Gründe haben dafür, okay?
Mach mir auf den Weg. Tschüss.
Elke, können Sie mal kurz kommen?
Frau Fischer, bevor ich vergesse, wenn Sie das machen, morgen bitte nochmal
durchschauen. Ja, mache ich. Danke.
Elke, ich habe nur noch einen Termin im UG.
Gleich wird Herr Baumann kommen.
Wären Sie so nett und geben Ihnen diese Unterlagen? Er möchte sie nochmal
durchschauen, bevor wir den Antrag abschicken.
Da haben Sie ja noch immer Glück gehabt.
Fast wären Sie unter dem Laster gekommen.
Entschuldigung.
Was für ein Zufall.
Jetzt habe ich ja zwei davon.
Hätten die was dagegen, wenn ich sie nach Hause fahre?
Das ist eine gute Idee. Komm, steigen Sie an.
Wow,
das ist ja eine richtig schöne Wohnung. Das ist ja fantastisch.
Unglaublich. Und das Bild.
Das ist ja von Paul Klee.
Da gibt es nur vier Stück auf dieser Erde.
Ich weiß.
Das muss ja ein Vermögen kosten.
Naja, ganz so billig war es nicht.
Aber ich denke schon, die verstehen das schon kurz.
Tja, multikulturell.
Na bitte.
Danke.
Ach,
haben Sie diesen Artikel schon gelesen?
Der Artikel ist ausgezeichnet. Mit Witz und Humor geschrieben.
Dennoch auf den Punkt getroffen.
Ich würde zu gerne mal diesen Autor kennenlernen.
Gnädige Frau, ich stehe Ihnen zur Verfügung.
Julius von Bauchwitz.
Der Verfasser über diesen und bestimmt nicht letzten Artikel über diesen Herrn.
Ich könnte Sie küssen.
Endlich wagt es mal einer diesen Herrn.
Was sage ich dieser Ratte, die Maske vom Gesicht zu reißen?
Halt, halt, halt. Das gilt nicht.
Bei uns in der Familie wird immer zweimal geküsst.
Ich weiß ja nicht, wer sie kommen.
Wer sie sind. Aber eins steht fest.
Ich lasse sie heute nicht mehr los.
1, 2, 3, 4.
Oh, oh.
Ja, ja,
ja, ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja, ja, ja, ja.
Oh, ist das geil.
Ja, schön an deiner Mutter kommen.
Spät an deiner Mutter.
Oh Mann.
Oh ja.
Oh
ja.
Jetzt gibt es nochmal hier Stoff.
So.
Jetzt mach es.
Jetzt spritz ich dich vor, hol es schief.
Oh, Entschuldigung, Frau Fiedler. Ich wollte Sie wirklich nicht stören, aber
Sie müssen dringend ins Gericht. Sie haben ein Termin um 9 Uhr.
Scheiße, den habe ich total vergessen. Mensch, Elke, Sie sind ein Schatz.
Ich konnte Sie gestern Abend leider nicht mehr erreichen.
Wenn ich Sie nicht hätte, Elke.
Naja, also wenn irgendwas Wichtiges ist, können Sie mich per Handy erreichen.
Ansonsten, Sie wissen ja, ich bin jetzt im Fitnessprogramm und ab 14 Uhr bin ich
aber wieder hier.
Wissen Sie was? Morgen gehen wir lecker essen.
Und den Rest des Tages nehmen Sie sich frei.
Super.
Du sei nicht böse, aber ich muss ganz dringend zum Gericht.
Mach es dir einfach gemütlich.
Bedien dich ruhig.
Und wenn du gehst, zieh einfach die Tür hinter dir zu.
Bleibt der Krause nicht. Ach, der Herr ist auch schon da.
Wenn nicht der Einzige, der pünktlich ist.
Krause, was ist denn mit Ihnen los? Und das mit dem Schmierfinger haben Sie auch
nicht im Griff.
Nicht doch, Chef. Das kriege ich schon geregelt.
Gestern erst habe ich ihm beschatten lassen, den Drecksack. Und ich weiß
jetzt, mit wem der Kontakt hat.
Rechtsanwältin Fickler und ihre Sekretärin, die Schlampe. Und die
schnappe ich mir noch heute.
Und ab morgen gibt das keine Probleme mehr. Darauf haben Sie mein Wort.
Na gut, Krause.
Dann bin ich mal gespannt.
Und vergessen Sie nicht die Versammlung morgen.
Die ist wichtig für uns. Und wenn das geregelt ist alles, rufen Sie mich an.
Alles klar?
Okay.
Haben wir die Lektüre?
Ja.
Ich bin hier am Donnerstag, da habe ich mein Fünftesprogramm.
Und du?
Oh, ich komme auch abrufen, wenn es so sein soll.
Ja, wirklich.
Oh,
Mensch, hast du weiche Haut.
Das ist für einen Mann nicht ungewöhnlich, oder?
Ja, das kann ich schwer sagen, ne?
Ich hoffe nicht, dass du denn jetzt auch so weit bist.
Sicher? Nicht
schlecht.
Das ist
lustig.
Du brauchst richtig, ja?
Ja, komm schon, zieh mir weg das Rohr.
Du musst doch wieder auf das kommen.
Mensch du, dann hab ich gleich wieder alles weggeleckt. Ja, komm, wir gehen
jetzt mal kommen. Ja.
Ja.
Tschüss.
Ja. Ja.
Oh komm,
nimm mich an die Sau.
Geil, der ist so flüchtig.
Mmmh!
Ja, reiß auf einmal.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Und vorsichtig.
Ja.
So, und jetzt kommt mein Mütter.
Jetzt geht's mal schön hier ab ins Wasser.
Ich habe ein kleines verficktes Ruder.
Und jetzt Butter zu den Fischen.
Was hat deine Chefin mit den Schmierfinken von der Zeitung zu tun?
Gar nichts!
Was?
So nicht!
Hab keine Angst, Kleines. Er kann dir nichts mehr tun.
Alles wird gut.
Aber nur Träume anbieten.
Da,
da kommt er! Wir wollen hoch! Wir wollen hoch!
Es tut gut, zu wissen, dass man nicht alleine ist.
Wir werden gemeinsam den Sumpf und die korrupten Elemente in dieser Stadt
auswärtsen. Was sagen Sie dazu?
Was sagen Sie dazu?
Das hier, meine Freunde, kann ich Ihnen nur eins sagen. Die Leute und die
Herren, die meinen, durch Unwahrheiten und Verleumdungen Boden zu gewinnen,
denen werde ich zeigen, dass sie damit keine Millimeter weiterkommen.
In zwei Stunden habe ich eine Pressekonferenz.
Und ich werde alles, was hier drin steht, in diesem Schmierblatt, werde ich
beweisen, dass das in keinster Weise der Realität entspricht. Es kann nicht sein,
dass in unserer Stadt Junkies und Obdachlose mehr Rechte haben, als wir
ein normaler Bürger. Es geht ja nicht mehr, dass heute ein normaler Mensch,
eine alte Dame, eine Mutter, ihr Vater, ihre Mutter zum Bahnhof geht und
belästigt wird von solchen Elementen.
Solche Subversionen, subversiven Elementen müssen wir ausmerzen.
Ich danke mich für Ihr Kommen und freue mich, dass ich so tagtäglich unterstützt
werde. Und glauben Sie mir, wir werden siegen und ich werde im Senat alles tun,
dass hier wirklich Recht und Ordnung wieder in der Stadt einkehrt.
Fakt ist ganz einfach.
dass gewisse subversive Elemente versuchen, mich in dieser Stadt fertig
zu machen. Und das werde ich in zwei Stunden, das ist nicht hier der Ort,
darüber zu sprechen. In zwei Stunden können Sie gerne dabei sein. Und da bin
ich für jedes Wort, werde ich Rede und Antwort stellen. Das war meine Devise
und das ist unsere Devise.
Und jetzt wünsche ich Ihnen einen angenehmen Tag.
Und was ist es diesmal? Ölwechsel oder Inspektion?
Wow.
Wow.
Oh Ronald, du kannst mich nie wieder so lange allein lassen. Das ist doch krank.
Ich verspreche dir auch nicht ganz.
Ich reiche die Scheidung ein.
Egal was das kostet.
Oh.
Ja.
Oh Gott. Oh Gott.
Komm wirklich von hinten.
Von hinten?
Ja.
Wieder.
Oh, oh.
Oh.
Zeit zum... noch mit?
Aber nur, wenn wir das zu zweit schicken.
Komm her, Kollege.
Alter!
Geil, oder?
Oh!
Ich bin 20 Jahre alt.
Oh, oh.
Ja.
mit der Scheidung als eine echte Schauspielerin von Ronny Gunn.
Also Kumpel, es war nicht schlecht.
Krause! Ja?
Krause, gut sehen Sie wieder aus.
Feinste Panelle, ich sag ja.
Wenn ich daran denke, wie Sie angefangen haben. Krause.
Was anderes, der Stadtrat Müller.
Holen Sie ihn mal rein. Er steht vor der Türe und dann würde ich sagen, machen
Sie erstmal für heute Abend einen netten Abend. Wir haben harte Tage noch vor uns
und man nimmt sich frei und dann amüsieren Sie sich.
Alles klar? Alles klar.
Zwar ein schwerfälliger Hund, aber kann man an sich mitleben. Mal gucken, was
denn reinkommt.
Mit 6 zu 2, 6 zu 7, 4 zu 6, 6 zu 3 und 7 zu 6.
Soweit, meine Damen und Herren.
Müller! Häh?
Oh,
setz dich hin.
Müller!
56!
Gratuliere ich!
Faszinierend.
Ach,
höre her.
Was sagst du jetzt?
Wunderbar. Das kann ja nicht besser werden, der Tag.
Ich sage dir eins, ich habe eben mit dem Dr.
Brinkmann gesprochen.
Ich sagte, kein Problem mit dem Aufsichtsrat.
Alle Leute hinter sich.
Also, es steht dem nichts mehr im Wege.
Nächste Woche haben die wohl eine Versammlung und ich weiß nur eins, das
Ding geht durch. Da brauchen Sie sich gar keine Gedanken zu machen. Leute, die
hinter mir stehen, die vergisst Hofmann nicht.
Tja, Herr Hofmann, das war wirklich ein hartes Stück Arbeit.
Aber Sie wissen ja...
Einige meiner Parteifreunde hatten da so ihre Skrupel und auch so ihre Bedenken.
Aber ihrer Überzeugungskraft konnte man sich nicht entziehen.
Ich lebe nach dem Motto, nicht nur nehmen, sondern auch geben.
Und ich habe immer gerne gegeben.
Und ich würde sagen, das ist doch ein Grund zu feiern. Ich würde sagen, wir
fahren jetzt in einen schönen Club, kennt ein paar nette Mädels.
Und da werden wir den Abend richtig schön ausklingen lassen.
Ist das was?
Das ist ein Wort, aber...
unter äußerster diskretion diskretion ist mein namensschild auf
56 prozent
So Männer, das sind Frauen, die es gibt hier.
Ja, nettes Haus im Grün, würde ich sagen.
So, hier bin ich öffnet.
So, hier sind die schärfsten Mädels. Das ist ein absoluter Geheimtipp. Guck dir
das mal an.
Eine wunderbare, sage ich dir.
Hier, keine rote Haare.
Das wäre ganz nett.
Ein geiles, biebiges Vieh, das glaubst du gar nicht.
Und da ist ja auch was Neues, habe ich ja gesehen.
Wer bist du denn? Ich bin die Bärfix. Du bist die Bärfix.
Guck mal her.
Mein Gott, das Bein soll ich dir. Und einen Arsch.
Das ist ja kein Arsch, das ist eine Erdbebe.
Guck dir das mal an hier.
Ich liege auch nicht schlecht im Rennen.
Ja,
das ist deutsches Kulturgut.
Ja Hoffmann, ich wusste schon immer, dass Sie Stil haben.
Guten Geschmack haben Sie auch.
Nur der Champagner ist ein bisschen warm.
Ja.
Sag es, was willst du denn haben?
Wo rein?
Müller wird da aus der Partei gezogen.
Hör mal da, habe ich zu viel versprochen?
Ja, das war es halt. Dann kriegen Sie zu viel, was du hast.
Kleine, ne?
Hör mal da,
ich komme auch gleich hoch.
Na ja, dann lass dir Zeit.
Alles auf Papas Rechnung.
Den habe ich aus dem Sack.
Stadtrat Müller.
Gut, gut, gut, gut.
Gleich kriegst du ihn, ja.
Ja. Ja.
Ja, du geiler Stück. Ich werd dir schon zeigen, wo es lang geht.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Oh, ja.
Stell dich gleich von innen in deine Maschine.
Richtig schöne tiefe Lungenzüge hier.
Ja, hallo Julius.
Elke vom Club hier. Du, ich glaube, ich habe da was für dich.
Du glaubst es? Nein, sei ruhig.
Auf Mann und Konsorten. Auf dem Silbertablett präsentiere ich sie dir.
Bring 2000 Mark mit.
In 20 Minuten lasse ich dich zur Hintertür rein.
Ja, bitte sei pünktlich.
Und vergiss die Kohle nicht.
Bis nachher. Tschüss.
Komm tiefer!
Fick mich ab hier!
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Und einen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr drin gehabt.
Ja, außer Zeit, ne?
Komm,
du bist fester.
Oh, nicht aufhören.
Ja!
was du brauchst.
Bitte, bitte.
Bitte, bitte.
Komm,
gib Gummis.
Ja, komm.
Meine kleine, verkommene Fotze. Ja,
komm. Ja,
komm, schlag mich.
Ja, komm, gib mir mal richtig Gas.
Ja,
jetzt spritze ich dich voll, du kleines Mischstück, du. Ja. Ja.
Stehst jetzt drauf, komm her.
Ja.
Ja.
Ah, Müller. Schön abgelöffelt.
Extrem geiles Kleinstuder.
Du bist die halbjährigste Maus, die ich kenne.
Ah, du bist... Pass auf, hier.
Ein tausendmal für dich, okay? Alles klar.
Also, kannst du noch mal den Saft? Noch mal die Ladung, ja?
Ja?
Ja? Ja?
So, gleich kommt's. Ja!
Ja!
Ja! Ja!
Schlemmer weg, Schlemmer weg, Schlemmer weg.
Hält der sterbste Franke nicht aus, sag ich dir.
Was war es, Hoffmann?
Oh nein.
Hoffmann, was macht der Reporter hier?
Regeln Sie das, sonst sind wir morgen alle im Arsch.
Weg, weg.
Und sollt ich morgen ein Sterbenswörtchen in der Zeitung lesen?
Dann wissen Sie, was Ihnen die Stunde geschlagen hat. Die Opposition wird uns
in der Luft zerreißen.
Und ich lasse Sie fallen wie eine heiße Kartoffel. Merken Sie sich das.
So ein Mist.
Das darfst du keinem erzählen.
Ja.
Krause? Ja, ich bin's.
Krause, in 20 Minuten sind Sie im Büro.
Wie bitte?
Ich soll nicht so laut schreien? Ich komme ja gleich durchs Telefon.
Hier brennt der Kittel und ich muss mich noch dumm und schmutsch anhören.
In 20 Minuten haben wir uns verstanden, Krause.
Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Dem werde ich auch den Arsch aufreißen hier.
So, deiner Kollegin kannst du sagen, vielen Dank für den wunderbaren Stunden
hier. Das wird dir wohl reichen. Ich komme die nächsten Tage vorbei, da haben
wir noch ein Wort zu sprechen.
Haben wir uns verstanden?
Oh, Hoffmann, jetzt bist du erledigt.
Endgültig.
So, das ist gut für meine Karriere.
Na, du Schatz. Hey, schön, dass du da bist. Schön,
dass du da bist.
Und vielen Dank, dass du mir hast die Schlüssel zukommen lassen.
Pass auf, das wird die Story des Monats hier.
Damit ist der Hoffmann erledigt. Guck es dir an.
Darauf treten wir ein. Ich schenke dir was ein.
Das ist unglaublich.
Damit brichst du ihm das Genick.
Aber du musst vorsichtig sein.
Dem Hund ist alles zuzutrauen.
Mein Schatzi, habe keine Angst.
Du weißt, was ich zu tun habe.
Ich habe mich total abgesichert.
Der Hoffmann wird es nicht wagen, irgendwas zu unternehmen.
Aber jetzt ab in die Hülle des Löwen.
Ich bin schon ganz aufgeregt. Ich möchte sein Gesicht sehen, wenn ich dort
erscheine.
Und außerdem habe ich immer einen Schutzengel.
Na trotzdem, pass auf dich auf. Ich weiß, du weißt, was du tust.
Ich muss gehen.
Du glaubst doch nicht.
dass ich dich alleine lasse.
Schön, Herr Krause. Schön, Sie zu sehen.
Wie waren Ihre Worte, Chef?
Keine Probleme. Ab morgen gibt es keine Probleme.
Oder ehre ich mich da.
Waren das nicht Ihre Worte? Es gibt keine Probleme mehr.
Jetzt ist ein Schluss für nichts.
Aber, aber, aber, Herr Hoffmann. Sie glauben doch nicht, damit kommen Sie
weiter.
Diese Fotos werden morgen in sämtlichen Zeitungen erscheinen.
Und ein Mord für Ihre politische Zukunft?
Ich weiß nicht.
Sie sind doch der Schmierfink.
Ich habe fünf Jahre geknüppelt, mich gequält nach oben. Ja, keiner wollte mit
mir was zu tun haben. Keiner. Ich war ein Dreck für Sie. Aber Geld haben Sie
genommen.
Moralapostel? Als Moralapostel spielt ihr euch auf?
Mitnichten, was meint ihr eigentlich, wer ihr seid? Das ist mir scheißegal.
Und wenn ich den Abgang mache, dann mache ich einen sauberen Abgang und ihr
könnt beide ab.
Das würde ich mir zweimal überlegen.
Wer bist du denn?
Ihr scheint euch wohl zu kennen.
Ist nicht Karneval vorbei?
Aber ich bin ja ein höflicher Mensch. Dann nehme ich dich auch mal mit, du
kleine Schlampe.
Möchtest du was trinken, bevor der große Abgang kommt?
Darauf kann ich verzichten.
Meinst du, mit deinem Klatschenspiel als Richter kannst du mich imponieren? Was
meinen Sie eigentlich, wer du bist?
Komm Schatz, lass uns gehen.
Wir haben ja nichts mehr verloren.
Amen.
Ah.
Ja.
Vielen Dank.
Das war's.
Can't find what you're looking for?
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