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Verdammter Herr Ebel!
Diese alte Pop da! Was denn?
Er schuldet uns noch eine ganze Menge Geld.
Für etliche Übernachtungen.
Den ganzen Spaß, den er hier hatte. Ich glaube, den werde ich nicht mal anrufen.
So geht es ja nicht.
Schon ein Botzen, ne? Ja.
Ja, guten Tag, Herr Ebel.
Pension Pervers hier. Ich habe hier gerade noch eine Rechnung liegen.
Ja, Herr Pervers.
Sie schulden uns noch eine ganze Menge Geld.
Ja, für die ganzen Mädels, für die Zimmer.
Ja, so kann ich nicht arbeiten.
Das müsste schon erwiesen sein.
Ich habe noch keine Überweisung hier liegen, nein.
Ja, nächste Woche spätestens.
Bestimmt.
Ja, was soll ich denn jetzt machen?
Nein, nein, das geht nicht. Also wenn ich morgen oder übermorgen was auf
meinem Konto lese, dann werde ich meine Konsequenzen ziehen. Guten Tag.
So, ist er aufgehängt.
Was ist der sich wieder überlegen mit der perversen Sau?
Ich bin jetzt nicht in der Stimmung für Sex.
Na klar.
Du schaffst das immer.
Aber das nützt ja nichts.
Dann wollen wir das Leben halt genießen.
Solange wir noch können.
Die Lippen sind so herrlich weich.
So bläst du mir die Wolken weg und die
Sonne kommt wieder in den Tag.
Jetzt setze ich mich drauf.
Sehr gerne.
Weißt du was?
Jetzt möchte ich in dein Popo schieben.
Ja, führ das schön rein in dein Popo.
Oh ja.
Oh, das ist ja nicht so schnell.
Mach das ordentlich.
Den Scheck haben wir ja jetzt.
Aber du darfst die Zinsen abarbeiten.
Ansonsten muss ich mich ein bisschen an deinem Gesicht vergreifen mit dem
Messer.
So, Kleinen.
Jetzt wird gefickt.
Komm her, du.
Heute wie der Teufel.
Jeder Mark wird hier abgeritten.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja,
schön.
Oh mein Gott.
Dafür, dass du so gut mitgearbeitet hast.
Du brauchst dir die Tradition nicht von unten anzugucken, sondern nur meine
Eier. Geh unter den Tisch.
Auf deine Haut, Vera.
Du willst ihn haben.
So,
jetzt bestellst du deinem Freund, wenn er demnächst noch mal Schulden hat, dann
ist nicht nur der kleine Finger dran, dann schneide ich ihm seinen Schwanz ab.
Verstanden?
Na, zufrieden Chef?
Ja.
Den Scheck habe ich dir auch gleich mitgebracht.
Ja, hervorragend.
Sehr gute Arbeit.
Komm her.
Weißt du, was du jetzt machst?
Das ist mein Klo putzen.
Ich habe gerade so richtig geil geschissen.
Nimm dir den Handschuh.
Jetzt steckst du mir erstmal ein bisschen in den Schwanz, bevor du mit
den Handschuhen in den Klo rein gehst.
Los, schneller,
schneller!
Schmier da, schmier da, schmier da.
Ja,
schneller, schneller, sonst stecke ich dich mit dem Kopf im Klo.
Vergesst nicht zu pusten.
Und jetzt sollst du schneller putzen.
Soll ich dir zeigen,
wie schnell es geht? So, wieder schnell.
Ja. Ja.
Steck die ganze Faust rein.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Oh, ich kann nicht mehr.
Steck dich hin, mach etwas!
Mach mich geil!
Weh, du ziehst deine Hand drauf!
Zeig dich Baby!
Mach mich richtig reiz!
Jetzt steh ich schon.
Jetzt
steh
ich schon. Jetzt steh ich schon.
Jetzt steh ich schon.
Ja, genau.
Oh, guck mal, du nimmst wieder einen beschissenen Rock aus.
Ich will ihn nicht mehr sehen.
Nur noch die Haut.
Genau.
Komm, spiel mit dem Handschuh, den du im Klo einsteckst. Das Spiel landet in der
Muschel. Komm.
Spiel mit dem geilen Handschuh.
Steck deine Finger in die Muschel. Komm, wirklich.
Oh ja.
Ja. Oh ja.
Steck dir die Finger rein.
Geil.
Steck so viele Finger rein, du kannst kommen.
Komm jetzt noch tiefer.
Lass mich wieder bei dir schwarzen Augen.
Du
machst
mich wahnsinnig.
Ja, hol mir schön nochmal die Eier, komm.
Komm,
zeig mir nochmal deine Muschi, wie du spielst, ne?
Ja, spiel mir mal rein, dann stecke ich dir die.
Oh, geil.
Oh, spiel schon, ja.
Bist du richtig feucht, ja?
Bist du feucht? Ja.
Ich bin auch feucht.
Ja,
komm da hinten.
Ja, genau so.
Das ist geil.
Ja, ja.
Oh Gott.
Ja, bitte nicht. Was? Nein.
Was? Nein. Da stehst du gerade.
Ja.
Was?
Nein. Was?
Nein.
Ja, nein, nein, nein, nein.
Richtig hart.
Nein. Sag mir, bist du fest?
Nein.
Ja.
Das ist ja unglaublich.
Ich glaube, die Säuglinge haben wirklich nur noch den Rest gesehen.
Ich muss mich jetzt vorbereiten.
Auf dein ganzes Gesicht.
Jetzt gehst du gleich mit dem Klo putzen, nicht wahr?
Ja.
Und wenn nicht, dann gibt es Schläge.
Komm, bleib.
Beiß dich in meinen Schwanz.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Hey, ihr beiden.
Seid mal nicht so laut.
Die anderen wollen ihre Ruhe beim Ficken. Und übrigens, wenn du deine Frau
schon umbringen willst, dann mach das nicht hier in meinem Haus. Ist das klar?
Genau.
Die Alte steht schon wieder im Weg. Das macht sie doch andauernd.
Ich würde mal sagen, du zeigst ihr, wo die Sache lang geht.
Klar, Chef.
Ich verlasse mich auf dich.
Schönen Tag
noch.
Komm. Komm her.
Oh mein Gott.
Oh.
Oje. Oje.
Oje.
Oje.
Oje.
So, und jetzt?
Jetzt kannst du weiter saugen.
Und wie war die Kleine?
Oh, ich muss sagen, die bot sehr gut.
Und den hier kann sie auch gut. Oh.
Bring sie doch mal vorbei.
Du hast einen Feierabend für heute.
Oh, das ist gut. Das mache ich doch.
Danke.
Die Päckchen sind schön.
So
ist
es bereit, Schätzchen.
Aber jetzt trinken wir erstmal was.
Vielen Dank.
Schönen Abend.
Oh ja.
Oh ja.
Oh mein Gott.
Das geht nicht, ich glaube nicht, dass ich das meine.
Geil, Schwanz.
Schwarz.
Wirklich schön bei dem Tisch.
Ich fick die Ohren.
Hurra!
Der schwankt richtig tief.
So gefickt.
Jetzt holst du jetzt schön den Sperma raus.
Sag mal, was ist denn hier los?
Will ein Sperma sehen.
Nein, ich kann nicht aufhören.
Okay, Baby.
So ein Pervers hat jetzt geschlossen.
Und jetzt werden wir ihn bei den Truppen pflanzen lassen.
Ganz privat.
Hey,
Baby.
Es wird ein harter Tag heute für dich.
Er war so ein Typen, so ein Nimmersatt.
Aber ich bin sicher.
Deswegen habe ich dich rausgesucht.
Ja, okay.
Oh, yeah.
Alright. Yeah, yeah.
Ich weiß ja, das heißt man für die Corona-Krise, so wird es hier schon mal
feiern, wenn es so geht.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Okay Baby, ich verlasse mich auf dich.
Oh mein Gott.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja, gut.
Oh, oh, oh.
Das ist ein ganz gutes Trittstück hier.
Das war's. Bis zum nächsten Mal.
Jetzt muss ich mich auf meinen Schwanz setzen.
Oh ja.
Ziemliche Schaukelschreie.
Ja. Oh je.
Oh, ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Oh, komm mal schmutzig.
Komm schön abkriegen, komm.
Hi. Hi.
Ja, war schön.
Ja.
Bye-bye, Lieben.
Haben Sie ein Zimmer für uns, bitte?
Ja, eventuell schon.
Für eine Stunde, oder? Eine Stunde?
Ja, Sie haben es ja eilig. Ja, aber Sie können das ja mit der Karte in meiner
Kreditkarte auch rechnen. Na gut.
Okay, Baby, dann gehen wir mit hoch und ich zeige den beiden mal das Zimmer.
Und ich rechne derweil schon mal ab. Ja.
Das ist ja schön, ja, Schatzi?
Das ist doch gemütlich, ja?
Ja. Ja.
Ja.
Ja, ja,
ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja, ja, ja.
1, 2, 3.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Was willst du jetzt? Was willst du jetzt?
Oh ja. Oh ja.
Amen.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja, ja, ja.
So,
willst du es haben?
Ja, ja.
Ja, ja.
Amen.
Ehe, Ehe, Ehe.
Oh yeah!
Oh yeah!
Oh yeah!
Ja, so, jetzt hier. Für meinen Schatz.
Ja.
Ja, da haben wir es gehabt.
Ja.
Ja.
Ja, hierbei.
Komm, steck schön den Arsch mal rein.
Oh ja, oh ja.
Ja, ja, ja.
Jetzt haben wir noch eine Viertelstunde.
So, Mädchen, vielen Dank. Das ist nett.
Aber gehen Sie mal zu Ihrem Chef zurück.
Und sagen Sie ihm viele Grüße von Reinhard. Sie haben absolut eine
Gehaltserhöhung verdient.
Absolut. Okay?
Ja, wirklich.
So,
wir haben jetzt noch eine Viertelstunde.
Drei Tage habe ich zu spät bezahlt.
Und dafür gleich die Finger.
Das hätten Sie nicht tun dürfen.
Ja, wenn das jeder machen würde, wäre ich aber jetzt leite.
Naja, was Sie mir da mitgebracht haben, schädigt ja wenigstens ein bisschen.
Da haben wir hier Frecken, machen wir mal was mit denen.
Der
Muschelfilm
ist ja noch enttackt.
Ja. Ja.
Ja.
Amen.
Ich habe keine Ahnung.
Ich habe keine Ahnung.
So schön küsst das hier.
Sehr lecker.
Sehr
lecker.
Nein, es ist auch nicht schön.
Zwei herrliche Schnacken, genau wie das Lied. Habe ich mir gedacht.
Ja, schön, schön, schön.
Oh mein Gott.
Oh mein
Gott.
Vielen Dank.
Oh, oh, oh.
Ja, ja, ja.
Ja,
ja, ja. Ja, ja, ja.
Ja, ja, ja. Ja,
ja, ja.
Bist du gefreut? Ja.
Das ist ja nicht so wahnsinnig.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Super! Super!
und rein in deine Schlacht.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Auf das Loch.
Ich werde reinbatzen.
Oh,
er schwebt sich gut.
Und was ist mit dir, Kleines?
Lässt du dich auch in den Arsch schweben?
Ich bin immer doll, ja.
Aber ich muss sagen, ihre Weile sind die besten.
Ja.
Und das nächste Mal gibt es keine Schulden, sonst schwindelt mir der blöde
Bunny gerade bloß vom Sponsor.
Ja, da können wir aber noch betten.
So, du kleine Fickstoße, jetzt hast du genug Schwein im Hals. Dann sieh meine
Beine.
Bock auf einen scharfen Ritt?
Schmeckt's? Wer
weiß,
was Sache ist.
Na hier, da ist noch nichts für zwei.
Schließlich bezahl ich ja nicht schlecht dafür.
Ja, genießen lassen wir nicht.
Du bist mein Gott.
Du bist mein Gott.
Ja. Ja.
Ja.
Sie will mir eine richtige Einschmecke herbeißen.
Ja, ich sag das schon immer.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Komm,
gib's mir.
Komm,
verpflichte dich durch.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Oh, ja.
Ja, das kostet jetzt 5000 Mark.
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