Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Alice, bitte.
Guten Tag.
Guten Tag.
Ich habe riesigen Schmerzen hier.
Hier unten im Bauch.
Können Sie mich einfach freimachen? Nein.
Mein Gott, jetzt weiß ich nicht, was Ihnen fehlt.
Sie haben ja eine Dauer, Leute.
Das muss ich gleich untersuchen.
Kommen Sie mal rüber.
Ja,
schön liegen bleiben.
Wie lange haben Sie das Problem schon? Ja, ich habe das schon seit sechs
Stunden. Sechs Stunden schon?
Und er ist noch nicht einmal runtergegangen?
Nee.
Solche Patienten habe ich noch nie so oft gehandelt.
Was soll das?
Nein, schön ruhig liegen.
Sonst kann ich Sie nicht heilen.
Schön entspannen.
Sie müssen sich unbedingt entspannen.
Das Ding ist wirklich sechs Stunden rumgeblieben.
Nicht einmal runtergegangen.
Bei diesem Dauerproblem müssen wir unbedingt Ihren Schwanz entleeren.
Und dazu nehmen wir uns sehr viel Zeit.
Da muss ich gleich ein bisschen nachreißen, dass auch die
Dauerstellung bleibt.
Ach, das wirklich hilft?
Das hilft. Und das muss ich ein bisschen schneller machen.
Wie sind Ihre Reflexe?
Ganz gut?
Es geht?
Dann muss ich noch ein bisschen nachhalten.
entscheiden.
Entweder meine Pfotze oder die Spritze.
Ich höre gut aus.
Ja, ich habe immer Angst gegenüber Arzt gehabt, aber so eine angenehme
Behandlung habe ich doch nicht gerechnet.
Bei so einer Diagnose kann man ja nur eins machen.
Ja, das ist die Strafe.
Oh, ja.
Oh, ja, das kommt.
Amen.
Jetzt musst du mir meine Fotze auslecken.
Gerne, mach das.
So, jetzt ein Schalter.
So, genau.
So, da kannst du ein bisschen hochfahren und dann leckst du mir richtig meine
Fotze aus.
Das ist geil.
Und diese Dings kommen dann runter? Das
kommt runter und dann kommst du richtig voran.
Schau mal wer den da auch schon wieder behandelt.
Oh ja.
Na komm.
Kippt, kippt.
Oh! Oh!
Oh! Oh! Oh! Oh!
Oh ja, jetzt hol dich da raus.
Ja!
Ja geil.
Hat das geklappt.
Ja, das geht jetzt runter, denke ich. Ich glaube nicht.
Ich hoffe, ich habe versagt.
Richtig vorgespitzt.
Guck dir das mal an.
Das ist okay.
Das war aber Hammer.
Richtig vorgespitzt. Du saugst viel zu wenig.
Hallo? Entschuldigung, wann kommt der Doktor?
Oh, ich denke, ungefähr in 10 oder 15 Minuten.
Ja, bitte.
Ja, ich warte und warte.
Ja, wann komme ich?
Sie fliegen jetzt schon so eine halbe Stunde rum.
Der muss doch auch wegkommen. Ja, ein paar Minuten können Sie noch warten.
Ja, aber ich warte schon so lange.
Nicht hier und da, sondern wo es halt war.
Natürlich ist es dringend. Was fehlt Ihnen denn?
Ja, das sage ich dann besser einem Doktor, wenn er kommt, weil ich das
nicht darf.
Ja, das will ich aber auch nur sagen. Das ist nicht so viel.
Ja, das ist, ich glaube jetzt, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ich
habe jetzt eine neue Arbeit angefangen und neue Freunde natürlich und habe ja
viel Stress und wenn man mit einer schlafen ist, Sie ist zärtlich und lieb
und sie ist tragisch.
Sie versucht alles, aber es ruht sich nichts für mich.
Ach so, ja.
Das ist für mich schon schlimm.
Ich möchte meine Freundin nicht verlieren.
Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.
Ich muss fast zum Doktor gehen.
Vielleicht kann man ja irgendwie helfen.
Tja, das muss ich natürlich jetzt untersuchen.
Ich weiß auch nicht, ob das... Sie haben doch nichts dagegen, oder?
Ich bin für jeden versorgen, ob ich das Problem wegbekomme.
Ja, wollen wir es versuchen.
Ja, ich sage doch, dass es ein Problem ist.
Ach Gott, ganz ehrlich.
Versuchen Sie es nochmal.
Ich frage mich, wie viel Gang es ist.
Vielleicht braucht es mehr.
Ja, versuchen Sie es nochmal.
Also optisch ist es schon, wenn man es jemals sieht, als wenn man es bloß
irgendwie keine Ahnung meint.
Aber ich glaube, ich merke was.
Ja, dann ist es ja los. Es ist Wahnsinn.
Oh, ich bin zu glücklich.
Was sagen wir denn noch weiter?
Ja, vielleicht ist es bloß ein Kurzzeitmoment. Vielleicht findet jemand
etwas zu sagen.
Wie heißt sie?
Ich bin Laura.
Schwester Laura?
Ja.
Oh, Laura.
Oh, Laura, ich weiß gar nicht, ich bin so... Oh, Laura.
Das ist schön.
Oh, immer schöner Schatz.
Das ist definitiv genau das, was ich brauche.
Oh, Laura.
Mein Gott, Laura.
Ich bin damit verabschiedet.
Ich weiß gar nicht, warum.
Schöne.
Schöne.
Ja, mich erst.
Oh, ich bleib zu schön.
Ja, natürlich.
Wenn es dann auf Klasse geht, dann schon.
Ja. Ja,
oh, ja.
Oh.
Amen.
Was ist das?
wirklich stehen bleibt.
Oh.
Ja,
ich hoffe.
Haben wir es auch ohne der Brüste?
Ja, das muss ich aber gleich hin zu meiner Freundin.
Die wartet ja schon ein halbes Jahr drauf.
Und den Kratzenschein bringe ich morgen vorbei.
Geht auf Kasse, oder?
Ja. Danke.
Ich habe Abenddienst.
Endlich verarmt.
Nee.
Schnappe.
Ja, Ortsherr am Apparat.
Den Schwächeanfall?
In der Werkstatt?
Wie sind denn die Symptome?
Und da ist kein Kollege mehr da?
Na gut, dann bleibt mir ja nichts anderes übrig. Komm ich vorbei.
Machen Sie irgendwie kalte Umschläge oder sowas an den Nacken, bis ich da
bin, ja?
Gut.
Nun komme ich zur Zeitung. Ich habe schon den Doktor angerufen.
In jedem Moment müssen Sie kommen.
Ganz ruhig dazu.
Nicht,
dass Sie mir hier runterfallen.
Das darf doch nicht wahr sein.
Ich habe Termine und die kippen mir noch hier um.
Ja,
ist doch kein Problem.
Das kann doch jedem mal passieren.
Jetzt mal ganz ruhig.
Ach, da ist er ja schon.
Gut, Herr Doktor, dass Sie gekommen sind.
Was hat sie denn?
Ganz einfach, eine liebe Kundin von mir. Mit den besten Händen machen Sie sich
mal gar keine Gedanken. Herr Doktor Otze, der ist mir gut bekannt und der
wird Ihnen schon weiterhelfen. Herr Doktor, ich muss gehen und Sie sind
jetzt hier, die Tür hinter sich zu.
Kein Problem. Keine Gedanken, das kriegen wir alles hin in die Rechnung.
Die schicke ich Ihnen nächste Woche.
Danke.
Ach, meine Liebe.
Keine Sorge, Moment.
Er rast, ja, der Puls.
Das ist ja kein Wunder nach meiner letzten Gehaltsabrechnung und der
Rechnung, die ich jetzt hier habe.
Moment, machen Sie sich erstmal ein bisschen frei. Sie brauchen frische
Luft.
Hier, das schnürt ja alles ab.
So ein bisschen locker machen hier.
Immer diese engen Klamotten, das ist gar nicht gut.
So, sehen Sie, geht schon besser.
So, geht doch schon besser, nicht wahr?
So wie eine Art von Herzmassage?
Sicherlich. Ich weiß immer, was meinen Patientinnen gut tut.
Und die sind ja ganz schnucklig hier.
Das freut mich, dass Ihnen die gefallen.
Mir geht es trotzdem noch schlecht.
Dann legen Sie sich mal so ein bisschen hin.
Das war aber auch ein Schock. Das hätten Sie sehen müssen.
Ich sorge dafür, dass Sie sich entspannen können.
Es ist ja niemand da in der Werkstatt jetzt.
Sehen Sie, geht doch schon viel besser.
So meine Liebe, eine kurze Massage und Sie sind gleich wieder auf den Beinen.
Wenn Sie das sagen, das hat mir echt die Füße weggerissen.
Wenn ich das nachher noch im Shop so gestanden habe.
Die Füße weggerissen, nochmal hochlegen.
Wissen Sie was?
Ja, was?
Ich glaube, Frau Jansen, das ist Zeit für meine Spezialbehandlung.
Und die wäre?
Wir werden dich nicht beschweren.
Und das alternative Heilmittel unten?
Ohne Chemie.
Herr Doktor, Herr Doktor, was machen Sie denn? Moment, es wird Ihnen gleich
besser gehen. Lassen Sie mich.
Ich weiß nur nicht.
Erfahrene Mediziner.
Ich weiß nicht, ob das so richtig ist.
Vertrauen Sie mir.
Ich habe nicht umsonst studiert.
Das hat schon Goethe in seinem Paus gesagt.
Die weiblichen Leiden sind alle aus einem Punkt zu behandeln.
Oh, meine Liebe.
Ich merke schon, wie sie sich entspannt.
Auch nicht mehr.
Und meine Liebe, jetzt werden wir eine etwas tiefere Behandlung
vornehmen. Sehen Sie?
Jetzt kommt die Injektion.
Jetzt kommt...
Ja.
Das ist meine tiefere Behandlung.
Dann passen wir das Wort.
Ah,
seht, zwölf Semester Medizin.
Das ist eine wunderbare Therapie.
Sie lässt deine Beine fast alles vergessen.
Das ist geil.
Wunderschön.
Ich dachte, sie sind so groß.
Man nennt mich ja auch eine Kapazität auf meinem Gebiet. Das ist sie wohl
wahrlich.
Ja.
Ist das gut.
Ja.
Aber ein bisschen muss mir die Rechnung noch zuschauen.
Ach, wissen Sie was, meine Rechnung können Sie auf Krankenkasse laufen
lassen.
dass sie was für mich tun können.
Wenn man
schwimmt daran, dann ist die Behandlung erfolgreich gewesen.
Keine Sorge.
Da werden wir dran arbeiten.
Frau Jan, die Schwanzlutschen sind hervorragend.
Bei so einem geilen Ohr ist das doch kein Problem.
Für mich alles, was wir brauchen.
Ich setze mich mit Trauer und Trauer zu meinen Patienten ein.
Ja.
Ja, da wird ein bisschen Bewegung im Spiel.
Jetzt werden wir mal den Behandlungserfolg testen. Drehen Sie
sich um.
Sie wissen ja schon.
Ich habe Ihnen gesagt, wie wir den testen.
Amen.
Ich habe ja auch in der Analogie promoviert, wissen Sie.
Ach so, nimmt sich das.
Leider was dazu gehabt.
Es ist ja unglaublich.
Das ist ein guter Kitsch.
Meint ihr, ich kriege meine Tropfen noch?
Ja.
Ich habe ein bisschen viel verkleckert, aber es müsste noch reichen für die
heilsame Wirkung.
So, Frau Jansen,
dann würde ich sagen, kommen Sie die nächsten Tage in die Praxis, lassen Sie
Ihren Termin geben für die Nachuntersuchung und vergessen Sie die
Patiententatte bitte nicht.
Die Buchhaltung muss schließlich aus sein.
Das war mir eine Freude.
Der nächste bitte, Frau Olivia.
Hallo.
Schönen guten Tag, Frau Olivia.
Dr. Brinkmann.
Was haben Sie für ein Problem?
Sie
haben
zusammen Sex gehabt.
miteinander geschlafen und da gab es ein Problem. Was für ein Problem? What kind?
I don't know. You have to check it, you know. So, I'm not sure.
Where? Where?
You know, it's in the pussy, in my ass, everywhere, you know.
Aha.
Okay.
Ja, dann müsste man natürlich jetzt mal eine Diagnose machen.
Und zwar habe ich schon so eine Vermutung, es könnte Annalus Plexus
sein, der
So gut, dann machen Sie sich mal frei.
Ich nehme die Kleidung da drüben und sitze auf der Kante da drüben und dann
schaue ich,
was passiert.
Ja, okay.
Ja, nehmen Sie doch bitte Platz auf dem Stuhl.
Schnell die Handschuhe an.
Und noch ein schönes Achtung-Untersuch.
So, ihr habt Probleme mit eurer Pussy?
Ja.
Ich muss das mal mehr unter die Lupe nehmen.
Ich merke das schon.
Jetzt habe ich hier extra ein Spezialgerät.
Ist neu entwickelt.
Kann man ein bisschen mit den Muscheln angucken.
Jetzt gucken wir uns das mal genauer an.
So,
dann gucken wir uns das mal genauer an.
Das ist ja schön. So, jetzt kann man das ein bisschen aufmachen.
Aha.
Ja,
das ist ein bisschen wund.
Aber eigentlich sieht das okay aus.
So.
Upsala.
So, jetzt müsste ich mal einmal kurz den... ...müsste natürlich wieder aus.
Zack. Da ist meine Batterie mehr.
Müsste ich einmal noch den Herdtest machen.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Ich bin ein Arschloch gleich.
Ja.
Ist ein Arsch, kriegst du in der gleichen.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja, schon mal das Arschloch vorbohren.
Mein kleines Arschloch. Oh, ja.
Ja.
Ja. Oh, gut.
Ja.
Ja, komm schön.
Ja, stell dich hin. Ja, kein Problem.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja, das stimmt.
Wo steckst du bitte?
Hm?
Wo steckst du denn?
Wie? Ehrlich?
Ja Mensch, das ist doch gleich bei mir um die Ecke.
Ja, wenn du willst, kannst du vorbeikommen. Gerne.
Ja, ich freue mich.
Ähm, pass auf.
Gehst du dann bitte ums Haus herum?
Meine Terrassentür ist dann auf. Ich bin im Wohnzimmer, okay?
Hallo, Frank.
Schön, dass du Zeit hast.
Für dich doch immer.
Ich sag dir, ich bin kaputt.
Was ist denn los?
Morgen geht's ab in den Urlaub. Und den brauche ich auch wirklich.
Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Du kennst mich ja jetzt auch schon
lange.
Du weißt, ich bin bei meinen Patientinnen beliebt. Aber es ist auch
sehr, sehr energizierend.
Warte mal.
Das ist leider mein letztes Glas Wein, wenn du möchtest.
Gerne. Vielleicht hilft dir das ja, ein bisschen zu entspannen.
Ach, meine Liebe, ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst, aber mir geht es
oft so, dass ich, wenn ich meine Patientinnen vor mir sehe und teilweise
dann diese wunderbaren weiblichen Rundungen, es wird mir so
schwer zu widerstehen.
Ich kann einfach meine...
Finger da nicht davon lassen.
Frank, soll ich dir was sagen?
Was denn?
Mir geht's genauso.
Ehrlich?
Ich hab mir schon Sorgen gemacht, ob ich zu einer Therapie muss oder so.
Aber sag mal, wie macht sich das eigentlich bei dir bemerkbar?
Bei mir macht es sich bemerkbar, dass ich sofort eine Beule in der Hose habe.
Bei mir macht sich das bemerkbar, dass ich direkt... Furchtbare
Einschränkungen. Oh, das klingt ja lecker.
Jetzt auch?
Gerade nicht.
Oh, das muss ich kosten.
Du hast doch nichts dagegen, oder? Keins von uns.
Und heiß bist du zwischen den Beinen.
Das ist das Leben.
Ich glaube,
ich bin genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen.
Wolltest du mich mit einer deiner Patientinnen überwechseln?
Keine Sorge, du brauchst keinen Krankenschein.
Vielen Dank.
Jetzt verratste ich dich, hm?
Nein, um jeden Fall.
Ich habe sogar in stillen Stunden nicht gedacht, dass ihr mich...
...vermutilisiert seht, Sonne.
Das ist doch so schwierig.
Und so verarztest du also deine Patienten.
Oh nein.
Ich kann es bewandern.
Wie mein Kollege aus Bayern so schön sagt, die Gaudi-Nokalle.
Bisschen lecker, ne?
Nicht, dass er reingestöpelt hat.
Ich will dich nicht
unterbrechen.
Ich stehe auf deine süße, kleine,
blonde Vorzeit.
Hier. Oh,
ich seh mich jetzt rein.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Das ist was zu brav.
Das ist meine gute Kelli, wie ich sie kenne.
Hast du noch ein drittes Semester im Labor?
Das trägt man ja dann auch schon gegen.
Ja. Ja.
Ja.
Ich brauche doch keine Therapeuten.
Wenn ich wieder Zweifel habe, komme ich zu dir.
Das ist wirklich die beste Medizin.
Das war klasse.
Hast du nicht Lust mitzufliegen auf den Mali-7?
Du hast doch gerade gesagt, ich habe doch erst Urlaub gehabt. Ich muss doch
die Praxis wieder aufnehmen.
Sag mir nicht so früh genug Bescheid.
Ich besuche dich gleich, wenn ich zurück bin.
Und jetzt muss ich Koffer packen.
Mach halt.
Verletzten Sie uns.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.