Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Grüß Gott beieinander.
Also es ist wirklich schön, dass ihr wieder da seid, um zu erfahren, wie die
Geschichte mit unserer Heidi weitergeht.
Aber zuerst muss ich euch natürlich erzählen, was bisher geschah.
Unsere liebe Heidi hat ihren Dr. Scharfstein geheiratet und ist mit ihm
nach Frankfurt gezogen.
Doch bald hielt sie es vorheim wie nicht mehr aus und beide sind in Heidis
geliebte Heimat zurückgekehrt und haben eine Pension für liebes tolle Damen
aufgemacht.
Mich kriegst du nur mit Gewalt. Ich liebe Gewalt.
Was ist denn jetzt los?
Fick mich, alter Trottel. Was?
Ach so.
Natürlich hat jeder versucht, jeden zu vermaschen, äh, zu beglücken.
Na ja, grad schön war's, wie's eben bei uns in den Bergen so der Brauch ist.
Ich würde dich gerne einmal in den Arsch wögeln.
Das hat mir meine Frau nie erlaubt.
Ich möchte es einmal erleben. Warum tust du es dann nicht? Na zu, ich hab das
gern. Was?
Ich darf das? Ich darf dich in den Arsch wecken? Das hat noch nie jemand mit mir
machen dürfen. Noch nicht mal mein Mann, obwohl er es immer wieder wollte.
Oh, das ist ja nicht zum Aushalten.
Doch. Oh,
nicht so wild, bitte.
Doch. Oh, ich komme.
Ich komme.
So habe ich es auch nie erlebt. Ja, was haben wir gesagt?
Es wird dir gefallen.
So einen kleinen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr in mir drin gehabt.
Hier kommst du.
Hier kommst du.
Jetzt.
Ist das schön.
Ich danke Ihnen, lieber Doktor.
Die Zänzi hat es unserem Xaver natürlich auch richtig besorgt und ihm alles
herausgeholt.
So verblüht konntest auch nur du sein.
Weck mich richtig aus!
Ja, und von ganz weit her sind sie gekommen, die verrückten, liebestollen
Weiber, weil sich sie eben herumgesprochen hat.
So, bleibst du, Ego! Erst mal Köln verlochen!
Ah, na, das geht schief.
Du Idiot!
Und dann hat Dr.
Scharfstein gehört.
Eine Gerichtsvollzieherin kennengelernt. Sie gefiel ihm ausnehmend gut.
Ja, ja, ja. Das sagen sie alle, wenn sie beim Arzt sind.
Was ist denn das?
Entspannen Sie sich. Ich will nicht.
Oh, ist das schön.
Oh, ist das schön.
Ja, ist das geil.
Ich lauf gleich aus.
Ich komme.
Das sollte man sein, ein blitzsauberes Weib, Sakura.
Los, Egon, fick mich. Sei mein geiler Hengst.
Jetzt, jetzt wirst du was erleben.
Hoffentlich. Na, warte nur.
Ist die Mutter scharf.
Du sollst dich von sowas nicht ablenken lassen. Los, fick dich weiter.
Ja.
Die Pension war ein voller Erfolg.
Es ist serviert, gnädige Frau.
Ja, so mag ich mein Hundchen.
Sehr zum Wohl, mein Fiffi.
Sogar auf den Bergen ging es zünftig zu.
Was erlauben Sie sich? Das werden Sie gleich sehen.
Was tun Sie da mit mir? Das heißt bei uns schnackseln.
Kennst du das nicht?
Ja.
Oh, Captain, aufhören, Feind in Sicht.
Erst muss die ganze Munition verschossen sein. Die nun kommende neue Geschichte
unserer lieben Heidi wird Sie wieder so richtig in Stimmung bringen.
Also unsere Heidi schwebte im siebten Himmel. Die Pension Almrausch lief
herrlich. Aber wie es so im Leben ist, es kommt immer anders, als man es sich
vorstellt. Eines Morgens war Heidis Mann, Dr.
Scharfstein, nicht aufzufinden.
Unsere Patientinnen lassen sich nicht mehr zurückhalten.
Wo ist der Doktor?
Das möchte ich auch gern wissen. Aber meine Damen, wer wird denn so ungeduldig
sein? Was heißt hier ungeduldig?
Schließlich hat man uns versprochen, dass man hier befriedigt. Ich meine,
zufriedengestellt wird.
Ja, richtig.
Moment, meine Damen, keine Aufregung. Ich habe mir was überlegt.
Gleich, gleich, sofort.
Meine Damen, nehmen Sie doch erst mal Platz.
Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott
Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott
Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott
Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott Grüß Gott
Grüß
Gott
Lassen Sie mal, der gehört mir.
Aber Frau Richter, das muss im Voraus bezahlt werden. Das ist eine
Verjüngungskur mit einer Spezialbehandlung. Die kostet 250 Mark
plus Mehrwertsteuer.
Eigentlich Vergnügungssteuer, aber die lassen wir heute fallen.
Das zahlt alles meine Krankenkasse. In Ordnung.
Ich wollte ja eigentlich gerne den Doktor sprechen.
Aber ich nehme diesen so lange hier als Vorspeise.
Aber das ist nicht ganz billig.
Setzen Sie alles auf die Rechnung. Ich gebe Ihnen nachher einen Scheck.
Du gefällst mir.
Auf sowas habe ich schon immer gewartet.
Und ich? Darf ich Sie bitten, mir zu folgen? Das Beste haben wir für Sie
aufgeführt. Da bin ich immer gespannt.
Hier entlang, bitte.
Meine kleine Liebe, wenn du diese Zeilen liest, werde ich schon sehr weit weg
sein.
Ich habe in letzter Zeit immer wieder über unser Leben nachdenken müssen.
Es tut mir leid, ich muss dich verlassen. Ich kann nicht anders.
Ich glaube, in Gerda habe ich endlich die große Liebe gefunden, nach der ich
immer schon gesucht habe.
Ich werde unsere Zeit nie vergessen.
Unsere schönen Stunden in meiner geliebten Heimat.
Unser erstes Zusammensein.
Und den Tag, wo du mir zum ersten Mal deinen Körper geschenkt hast. Wo ist Dr.
Scharf? Scharf!
Scharf!
Scharf!
Scharfstein!
Ich hab's gewusst! Scharf wie Stein!
Dr. Scharfstein!
Dr. Scharfstein!
Du warst für mich der Inbegriff eines Naturkindes.
Und es war vielleicht falsch, dich aus deiner Umgebung herauszureißen.
Mehr und mehr habe ich erkennen müssen, dass das ein großer Fehler war.
Ich habe zwar versucht, alles gut zu machen, aber immer mehr ist mir klar
geworden, dass ich mir selber etwas vorgemacht habe.
Verzeih mir bitte, aber Gerda passt einfach besser zu mir.
Wir haben dieselbe Wellenlänge und jetzt weiß ich, dass du und ich verschiedenen
Welten angehören.
Ja!
Was meinen Sie? Wir sind doch eigentlich gar nicht zu Hause. Ich meine, hier ist
der automatische...
Anrufbeantworter, bitte sprechen Sie nach dem signaltoten... Ach, ich spritz
Sie gleich.
Ich spritz dir auf deinen süßen Arsch.
Ich spritz auch gleich ab.
Du kleines süßes Luderduch, jetzt hab ich doch Lust auf dich.
Ja, wenn sich die gnädige Frau beeilen, die Konkurrenz ist groß.
Na, wer zuerst kommt, lacht am besten.
Es war, wie gesagt, für mich eine schöne Zeit.
Aber es konnte einfach nicht gut gehen.
Lebe wohl und vergiss mich.
Dein Victor.
Ich liebe dich.
Bist du auch so glücklich? Ja.
Das war sehr traurig für unsere Heide.
Alles hatte sie erwartet. Nur das nicht.
In ihrem Kummer hat sie in ihren geliebten Bergen Trost gesucht.
Doch unsere Heidi kann ihren Viktor nicht vergessen.
Immer und immer wieder hat sie die Stellen aufgesucht, wo sie mit ihm
glücklich war.
Grüß Gott.
Fehlt Ihnen was? Nein.
Ja, warum weinen Sie dann?
Es ist nichts.
Fertig.
Ein blitzsauberes Mädel.
Ich muss wissen, wo die zu Hause ist.
Heiß.
Ich liebe richtige Schwänze wie dein.
Das ist neu. Das gibt es bei den Mädchen in den Bergen nicht.
Das ist schön.
Das gibt es ja gar nicht.
Das darf nicht sein.
Oh, ist die Schiene.
Das ist eine Sache.
Oh, scharf.
Das ist ein ganz gutes Gefühl.
Das hat noch nie eine bei mir gemacht.
Mach weiter, Mädel. Ich hab gar nicht gewusst, dass das so viel Spaß macht.
Wo ist der Sche... Ach, da... Mir kommt's gleich.
Du darfst mich jetzt lecken, aber gib dir Mühe.
Oh ja, los.
Los.
Ja.
Das ist gut.
Und jetzt?
Wirst du meinen Sklaven spielen?
Was soll ich? Einen Sklaven spielen? Den kenn ich nicht.
Ich bin deine Herrin.
Du wirst mir jetzt gehorchen, du elender Wurm.
Ich werde dich jetzt auspacken. Das kannst du mit mir nicht machen.
Das wirst du schon erleben, du Hund. Ich bin ein Hirsch aus den Bergen. Bei uns
werden die Pferde richtig gestoßen. Wir zeigen unseren Räubern,
wer der Herr im Haus ist.
Verstehst du mich? So geht das nicht. Ich glaube, es ist Zeit, dass wir dir
den Falsch behaupten.
Du wirst jetzt richtig knageln, ob du willst oder nicht.
Nein!
Ja, gib es mir.
Ich bin deine Sklavin.
Ich werde es dir zeigen.
So ist es richtig, gell?
Ja.
Ich möchte von dir brutal gefügelt werden.
Ist klar wie.
Hau mir deinen Schwanz richtig rein.
Hey,
das ist was.
Da geht's mir richtig.
Los, du Stier, deck mich, ich hab's nötig. Das kannst du haben, ich bin eh
scharf.
Was ist jetzt das für ein Fummel?
Warte einen Augenblick, ich will dich reich machen.
Reich? Du hast mir das gestern gesagt.
Ist das nichts?
Ach, das ist schon was.
Und jetzt werde ich dir zeigen, wie ich gern gefickt werde, nämlich von hinten
wie eine läufige Hündin. Mit Vergnügen.
Aber hör zu, nur nach meinen Spielregeln.
Spielregeln? Ja,
und wie erscheinen die?
Solange du mich richtig fickst, werde ich Geld sammeln, viel Geld, und das
gehört dann alles dir. Also, auf drei geht's los, in Ordnung?
Ach so.
Eins, zwei,
drei, los!
Ist das scheiße!
Geld, Geld, Geld, Geld fürs Vögeln, dass ich hier vögeln kann. Und Geld immer,
nur Geld, Geld, ja, Geld.
Ich muss, ich muss Geld verdienen, Geld.
Ich bin deine Hure, ja.
Los, komm, meine kleine Hure, ja.
Ja, ich muss für dich anschaffen.
Ich muss für dich wickeln.
Ich tue alles für dich.
Alles, alles durch, wenn ich durchstehe.
Ich komme,
ich komme, ich komme.
Das alles habe ich für dich verdient.
Das ist Tonnenhafen. Mein geliebter Mann hätte höchstens 75 Mark geschafft.
Vielleicht.
So ein Alter habe ich ja noch nie gesehen.
Das ist ja größer als bei meiner Kur.
Und jetzt möchte ich deinen Schwanz sehen und ihn auslutschen.
Komm jetzt.
Ja. Ja.
Gut, sie dürfen nicht abbeißen, sonst kann ich die ja nicht mehr ficken.
Stimmt, und das wäre sehr schade.
Ja.
Das ist schon besser.
Das ist genau das, was er mag.
Los, komm.
Oh, wenn du meinst.
Jetzt ist Stoßzeit, so sagen doch die Eingeborenen, oder? Auf geht's.
Ja, ich bin bereit, komm. Dann schauen wir's an.
Ich schwanz an.
Grün sind alle meine Kleider. Grün, grün, grün. Grüne hat er es noch. Aber
die stehen ja auf die Natur. Auf seinen richtigen handfesten Schwanz.
Und inzwischen musste sich unsere Zenzi um die Ehemänner, beziehungsweise
Begleiter der Damen, die gerade beglückt wurden, kümmern.
Und den da, Gustav?
Na ja, das ist meine.
Wie liebe ich die Natur. Nichts da. Die Natur möchte ich auch mal gern
anschauen. Das würde ich mir was kosten lassen.
Tja, mit 10 Mark bin ich dabei.
Spar dir dein Taschengeld.
100 Mark für ein Strip, hä?
Ich, ähm, ich opfere 50 Mark.
Dankeschön. Bitte.
Dankeschön.
Na, gib schon her.
Wahnsinn!
Ach, das durste ich.
Die Reeper bohnen schon direkt dagegen.
Ah! Ah!
Ah!
So viel Pudding und kein Löffel.
Das ist der beste Plan.
Das ist nicht der richtige Stil.
Oh mein Gott.
Die macht einen vielleicht spät, das Mensch.
Schwarz hält es bald nicht mehr aus.
Na,
wer will der Erste sein?
Einen Augenblick, bitte.
Ich und du, Müllers Kuh. Und raus bist du.
Ich und du, Müllers Kuh. Und raus bist du.
Ach, schade.
Du hast die Wahl.
Also wie? Wie will der Herr mich fügen?
Ich habe eine Idee. Wir fügen sie zu dritt. Dann wird es schließlich teilen
können.
Zu dritt? Nicht schlecht.
Ich habe wirklich nichts dagegen.
Ich gebe es, meine Herren.
Und nun im Rhythmus der Freude.
Ganz schön dick, dein Schwanz.
Das ist mein kleines Arschloch, gar nicht gewöhnt. Oh, oh, oh.
Guck mal, was ich da habe.
Ja,
wie das meine Alte müsste. Aber ich will das auch ficken. Du kommst schon auch
noch dran. Sieh lieber nach, ob deine Alte nicht zufällig in der Gegend ist.
Ich glaube, es ist besser. Ich stehe, schmiere.
Aber ich will sie auch noch ficken.
Mach sie mir ja nicht hin.
Keine Sorge, wir ficken sie schon nicht zu tot. Los, geh auf deinen Posten,
damit wir in Ruhe weiterstoßen können.
Also,
ich pass auf.
Man muss alle Zeit bereit sein.
Wichst du, Schwein, schon wieder?
Schon wieder auf die Säbel stehen.
Wir reißen sofort ab. Du blamierst mich ja bis auf die Knochen.
Jetzt kann ihr weitermachen. Hey, du bist dran.
Mir kommt's, mir kommt's auch.
Ja, ja, schön.
Oh, spritzchen ab, ja.
Ja, ja, ja.
Wow.
Wow, wow.
Na, wo bleibt denn der dritte Mann?
Ich bin ins Wasser gefallen.
So kalt war das Wasser.
Sehen Sie, so ging es zu in der Pension.
Gerade wie bei der Feuerwehr im Spritzenhaus.
Wo man auch hinschaut, überall hat gerade wer gespritzt.
Ja, komm.
Ja.
Komm, steck ihn mir richtig rein.
Jetzt kommt's mir.
Mirna! Mirna!
Oh, ist das geil, wenn ich deinen Samen auf meiner Pfotze spüre.
So,
jetzt muss ich aber zu meiner Kühe. Schon? Wie schade.
Ja, mei.
Oh,
komm. Oh.
Spritz mir in mein Ohr. Das mag ich.
Spritz mich an.
Beschmutz mich.
Gleich kriegst du die Ladung ab.
Jetzt kriegst du es.
So mag ich das.
Na, bin ich dein Sklave?
So schön hat mir noch niemand seinen Schwanz reingehauen.
Ja, das ist wirklich was.
Jetzt kommt's gleich.
Oh,
zieht es schön.
Wir müssen erst was erleben.
Einfach wundervoll. Das ist eben reine Natur. Ohne Dünger und ohne Chemie.
Bis bald.
Oh, wie kommen Sie denn in mein Zimmer?
Die Tür war offen.
Und ich glaube, du sehnst dich genau wie ich nach Zärtlichkeit.
Ich will dich verwöhnen.
Es ist schön, wenn du mich zeitlich bereust.
Das ist gut.
Oh, bist du lieb.
Du hast eine ganz süße Muschi.
Wie zärtlich du mir deinen Finger reinschiebst.
Es ist auch für mich schön.
Ja, tiefer. Stick in mir tiefer rein. Ja.
Fick mich sanft.
Ja.
Soll ich dich heute mit meiner Zunge verwöhnen?
Ja, bitte mach es mir.
Ja, ja, das ist schön. So zärtlich kann ein Mann nie sein.
Gleich, gleich wird's gekommen.
Ja, ja.
Wie ich diese
Berührungen liebe!
Oh, oh, oh.
Oh, oh,
oh.
Oh,
oh, oh.
Oh, oh,
oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Ich komme jetzt auf.
Ich bin faul.
Es tut sehr leid.
Ja.
Lass uns jetzt mit dem Doppelspanz ficken.
Stoß! Stoß!
Fest!
Fest!
Es kommt her! Stoß!
Ja, jetzt bin ich auch soweit.
Ja, wer hätte das gedacht.
Unsere Heidi hat immer gehofft, dass sich ihr Mann wieder besinnt und zu ihr
zurückkehrt. Aber er hat nun einmal Gefallen an Frau Rittersporn gefunden
und unsere Heidi vergessen.
Schwesterlein, schau, das hat sich gelohnt. Das Geschäft läuft wie
geschmiert.
Es ist alles aus, mein Victor hat mich verlassen. Was?
Gerade jetzt?
Wo ist es so schön funktioniert?
Und warum?
Er hat sich in Gerda verliebt, du weißt schon, die Gerichtsvollzieherin.
In die Schlampen? Ich sag's ja immer, man soll solche Leute nicht in die
Wohnung lassen.
Ich weiß bloß nicht, was ich jetzt tun soll. Für heute Nachmittag haben sich
zwei Damen angesagt. Wir müssen sie zurückschicken.
Nichts da.
Es wäre ewig schade um das schöne Geld.
Weißt du was? Ich vertrete den Doktor erst einmal.
Meinst du, das schaffst du?
Naja, zwei Weiber sind schon ein bisschen früh. Aber ich hab mir Stebhufa
beim Tierarzt besorgt.
Ich schaff das schon.
Wirst du schon sehen.
Tja. Und so hat unser lieber Xaver seinem Schwesterchen geholfen.
Er wollte schon immer einmal die Stelle von Dr.
Scharfstein einnehmen.
Wer sind Sie denn? Ich bin die neue Küche, die Vroni.
Und ich bin der Doktor. Oh, angenehm.
Was nehmen Sie denn da?
Das sind nur Vitamine.
Oh, das kann ich gerade gebrauchen.
Das kann ja heiter werden.
Ich bin im Dienst.
Vielen Dank.
Man kann ja schwul werden.
Meiner hätte man rausgerissen.
Ich glaube, wir kriegen Besuch. Da hilft nur eins.
Guten Tag, bin ich hier richtig bei Herrn Dr. Schafstein?
Dr. Schafstein selbst? Zu Diensten.
Ich habe sie mir ganz anders vorgestellt.
Anders? Naja, da habe ich noch keinen Bart gehabt.
Aber sonst ist sie in Ordnung.
Naja, das wollen wir hoffen.
Oh, Sie haben nicht übertrieben.
Ja, ich glaube, hier bin ich richtig.
Sie kommen gleich dran. Ich werde Ihnen erst Ihr Zimmer zeigen lassen. Nur
Geduld.
Das ist ja unwahrscheinlich.
Das sieht sich aber nicht für einen Doktor. Da kann nur eine helfen.
Das hast du doch gar nicht nötig.
Nein! Nein!
also gibt, man kann sich nur noch wundern.
Herr Doktor, Frau Liebermann, Sie ließ sich nicht mehr abweisen.
Guten Morgen, Herr Doktor Schafstein. Guten Morgen. Was heißt hier abweisen?
Ich habe mir für diesen Urlaub extra freigenommen. Sie können gehen.
Was haben Sie gesagt?
Wir brauchen Sie jetzt nicht mehr. Nicht wahr, mein lieber Herr Doktor?
Sagen Sie, dass sie überflüssig ist.
Für die Untersuchung müssen wir doch allein sein. Wenn Sie meinen.
Also, Schwester Heidi, lassen Sie uns allein.
Aber vielleicht brauchen Sie mich doch noch, Herr Doktor. Na, gehen Sie schon,
gehen Sie schon. Ich werde mich schon selbst um den Doktor kümmern.
So, na dann, Schwester Heidi, Sie haben es ja gehört. Ich rufe Sie, wenn es
nötig ist.
Wie Sie meinen, Herr Doktor?
Tut's hier weh? Nein, dass nur Gott geht.
Endlich allein.
Das ist aber eine aufdringliche Person.
Hallo, was soll denn das?
Ich dachte, ich soll Sie untersuchen.
Nachher, nachher.
Ich stehe darauf, Ärzte zu vergewaltigen. Sie wollen mich
vergewaltigen? Aber Sie, das ist doch... ...Mennersache.
Das war einmal gleiches Recht für alle.
Na, nun steh schon, du kleiner Schwanz.
Na,
na, ich kriege keine Luft mehr.
Na, was ist denn? Warum will er denn nicht stehen?
Der muss einfach stehen.
Du bist doch sonst so geil, hab ich gehört.
Aufhören! Aufhören! Ich bin doch nicht schwul!
Was heißt denn nicht schwul? Wer fragt denn uns, ob wir von einem Kerl in den
Arsch gefickt werden wollen?
Schön, so eine Vergewaltigung, was?
Ich noch nicht. Ich werde deinen Schwanz schon zum Spritzen bringen.
Ja, ich werde es dir besorgen.
Schubich.
Das ist nicht schlecht.
Was?
Los, spritz ab! Ich will dich spritzen sehen! Los!
Ich! Ich!
Ich! Ich! Ich! Ich!
Ich! Ich! Ich! Ich! Ich!
Ich! Ich! Ich!
Ich!
Nein. Na, ist das nicht gut?
Nein.
Ich glaube, ich hänge dem Beruf des Doktors schon nahe.
Schwester.
Ich glaube, Ihr Doktor, beziehungsweise das, was von ihm übrig geblieben ist,
braucht seelischen Beistand. Viel Spaß.
Das ist nichts für mich, Schwesterchen.
Da gehe ich lieber zu meiner Kirche oder zur Froni.
Das ist vielleicht eine bessere Idee.
So schaffe ich schon lange nicht mehr.
Du hast aber auch wirklich ein enges Loch. Ja.
Du bist doch nur im Dienst. Ich werde das sein.
Jetzt ist es erst richtig drin.
Danke. Jetzt macht es erst richtig Spaß.
Ja.
Aufhören!
Aufhören, habe ich gesagt!
Unglaublich, was die Dispersionalheizung erlaubt!
Sehr schön.
Man muss sich der Gegend anpassen.
Wirklich sehr lustig.
Das muss ich mir richtig ansehen.
Nicht unflott.
Ich wusste, dass ich so eine geile Muschi habe.
Ich muss heute einfach noch einen drin haben.
Und wenn ich dazwischen komme, dann gehe ich ins Kino.
Ja, ist das schön.
Diese Weiber sind einfach schlimm.
Mir kommt so schnell keiner mehr an meinen Schwanz.
Ach, dieses Seil.
Alles hängt hier rum.
Was sehe ich denn da?
Einen richtigen Seppel.
Der ist gerade richtig scharf.
Mein Schwanz, mein armer Schwanz.
Du schon wieder. Ich wollte jetzt eigentlich einen anderen Kerl
vernaschen.
Was, was?
Jetzt werde ich dir es richtig geben.
Jetzt wirst du es erleben.
Ich brauche...
Kann ich noch bitten?
Du hast mich ja fast ausgerissen.
Er
kommt mir
jetzt nicht schön hervor.
Ich muss dir was sagen, so groß hatte ich ihn gar nicht in Erinnerung.
Außerdem kann er gar nicht lang genug sein.
Aber nicht nur unsere Heidi, sondern auch
die Damen vermissten Dr.
Scharfstein sehr.
Vor allem, wenn es Nacht wurde.
Hallo.
Ohne den Doktor ist es einfach langweilig. Wir sollten vielleicht eine
Party geben.
Gute Idee.
Eine Party?
Geil, ich weiß auch schon wie.
Doch nicht nur unseren lüsternen Pensionsgästen stand der Sinn nach etwas
Besonderem. Auch der Jäger Hans konnte unsere Heidi nicht vergessen.
Eine Frage.
Ich habe heute bei der kleinen Brücke ein Mädchen kennengelernt. Ein sehr
hübsches Ding. Die muss von euch hier vom Dorf sein.
Mit dunkelblonden Haaren.
Die hat mir so einen traurigen Eindruck gemacht.
Ich weiß nicht, wen du meinst.
Ich könnte mir da vielleicht helfen. Das war unsere Heide. Die stammt von einem
Meter hoch drum.
Jetzt ist Sommer auf der Hochheim. Morgen ist Almabtrieb. Da ist sicher
dabei. Ja, das können Sie sein. Sie ist sehr hübsch. Sie ist ja auch sehr nett
sogar. Und ich bin überzeugt, dass die Mom garantiert dabei ist. Danke. Das war
immer die größte Freude für Sie.
Der Almabtrieb. Danke Ihnen vielmals. Auf Wiederschauen.
Führt euch.
Führt die.
So verrückt waren wir auch einmal.
Außer dem Wasserjagger. Immer was von der Flinte haben.
Unsere liebe Heidi war in der Zwischenzeit damit beschäftigt, den
Schmuck für den Almabtrieb, der am nächsten Tag stattfinden sollte,
herzustellen. Aber immer wieder waren ihre Gedanken bei dem Schmuckenjäger
Hans.
Derweil ging es oben hoch her.
Das war's für
heute.
Das
war's für
heute.
Oh mein Gott!
So ist es.
So ist es. So ist es. So
ist
es.
Ah! Ah!
Yes! Sucker!
So, jetzt gehörst du mir.
Oh, ich habe hier schon so lange keinen richtigen Wettbewerb gehabt. Das werden
wir ändern, ne?
Oh,
die
Schwänze
hier werden ja immer schöner.
Na, sicher.
Oh, oh.
Oh, oh.
Hast du einen geilen Arsch.
Das war so scheiße! Komm!
Du hast wirklich Praxis.
Ja, ich bin ja Herr Doktor.
Der Hirn kann abgerutscht werden.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.