All language subtitles for Five for Revenge (1966) [5 della vendetta] LENGTH - 1;36;09 - (IMDb Length is 1h 43m)

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Original subtitles

Vielen Dank.

Untertitelung des ZDF, 2020

Hast du Durst?

Es wäre ein Jammer, wenn du für einen Schluck Whisky ins Gras beißen müsstest.

Nur mal hübsch die Hände hoch.

Bist du taub? Du sollst die Hände hochnehmen.

Ramon, alter Strauch, die... Jim!

Seit zwei Tagen bin ich auf der Suche nach dir.

Du verflickster Gringo, ich konnte ja nicht ahnen, dass du es bist.

Wie bist du mir auf die Spur gekommen? Ich habe eine gute Nase, Ramon, ich habe

es gerochen. Ich bin einfach dem Whisky-Duft nachgeritten.

Warum hast du mich gesucht?

Das weißt du doch nicht, oder?

Also ich muss schon sagen, du bist störrisch wie ein Maulesel.

Immer noch dieselbe fixe Idee?

Ja, Ramon, immer noch.

Das ist nichts für mich.

Wir haben oft genug darüber gesprochen, die Sache ist ein für allemal erledigt.

Ramon, findest du es wirklich besser, Whisky zu schmuggeln?

Warum nicht, solange die einen das Zeug verbieten und die anderen sich darum

reißen? Amigo, erzähl mir nichts.

Einmal musst du doch mit diesem Leben aufhören und etwas Vernünftiges

anfangen. Komm mit mir auf meine Hacienda. Wir brauchen dich dort.

Nein, Jim.

Du weißt doch genau, dass ein Mann wie ich es nirgends lange aushält.

Ich bin unstet wie der Wind.

Und der Wind ist nun mal nicht dazu geschaffen, Felder zu bestellen und eine

Familie zu gründen. Du hast halt gemacht, um etwas aufzubauen.

Ich, ich muss weiterziehen.

Über die Berge, durch die Prärie.

In einer Welt ohne Grenzen.

Ich säe nicht und ich ernte nicht.

Ich habe kein Ziel.

Jeder von uns führt das Leben, das er verdient.

Meins ist nun mal so und wird immer so bleiben. Das musst du verstehen, Jim.

Ich kann mich nicht mehr ändern.

Und wenn du endlich etwas tun könntest, was einen Sinn hat? Wenn du damit deinen

Leuten helfen könntest? Amigo, du meinst es gut und willst die Welt verbessern.

Das habe ich mir längst abgewöhnt.

Das überlasse ich einem anderen.

Si Dios quiere.

Aber ich möchte dir einen Rat geben.

Sieh dich vor.

Was du tust, ist gefährlich. Du machst dem Jaguar seine Beute streitig.

Und der Jaguar ist nachtragend.

Aufhören, Pedro.

Ich brauche ihn lebend.

Du und deine Freunde auf der Hacienda vor diesem Gringo, ihr habt die Peitsche

lange nicht mehr gespürt.

Jetzt weißt du wieder, wie sie schmeckt.

Ich kann mir vorstellen, du würdest gern den Märtyrer spielen und allen die

Strieme auf deinem Rücken zeigen, nicht wahr?

Gedulde dich noch ein bisschen.

Du wirst bald noch mehr Grund haben, die Brüder Gonzales zu verfluchen.

Verlass dich drauf.

Schaff den Kerl weg.

Es wird Zeit für uns, eine Entscheidung herbeizuführen.

Wir dürfen nicht länger tatenlos mit ansehen, wie dieser verdammte Gringo

alles zugrunde richtet, was unsere Familie seit sechs Generationen hier am

Rio Grande geschaffen hat.

Die Hacienda von Letimor ist zu einem Herd des Widerstandes geworden, im

Herzen unserer Ländereien.

Und ich sage euch, so geht das nicht weiter.

Die Sache wird für uns gefährlich.

Unsere Peones fangen an, Vergleiche zu ziehen und aufsässig zu werden. Sie

werden von dort aufgehetzt.

Die neumodischen Ideen dieses Amerikaners...

schaffen böses Blut, sie verbreiten sich wie die Pest unter unseren Leuten.

Wir müssen unbedingt etwas unternehmen, bevor uns die Dinger... Wenn du

rechtzeitig auf mich gehört hättest, wäre es nie so weit gekommen. Richtig.

Hätten wir vor drei Jahren nach dem Tode unseres Onkels Ramirez gehandelt, hätte

sich dieser Gringo hier nie so breit machen können. Vielleicht hast du recht.

Das haben wir leider damals verpasst.

So einfach wie euch das denkt, geht es nicht. Wir müssen uns an die Gesetze

halten, wenigstens zum Scheiben.

Ich habe lange auf den Tag gewartet, an dem wir uns den Kerl vom Halse schaffen

können. Ohne jedes Risiko.

Jetzt endlich ist es so weit.

Wollt ihr wissen wie?

Der Gedanke kam mir vorhin durch den widerspenstigen Halunken. Durch diesen

Miguel. Ich habe für den Gringo eine hübsche kleine Überraschung vorbereitet.

Ich weiß, wie er darauf reagieren wird. Und dann?

Dann wird alles wieder werden wie früher. Auch mit unserer lieben kleinen

Cousine Rosaria. Sprich nicht von dieser Wura.

Sie hat diesen Gringo unserem Gonzalo vorgezogen. Zuerst erledigen wir den

Mann, ohne uns die Finger schmutzig zu machen.

Dann bringen wir in aller Ruhe die Familienangelegenheit mit unserer

sauberen Cousine in Ordnung.

Komm her.

Na komm doch.

Versuch's. Los.

Komm zu deiner Mama.

Nur ein paar Schritte. Nicht weinen.

Mein kleiner Liebling.

Geben Sie ihn mir, Senora. Ich muss ihn was Frisches anziehen. Nein, Maria, ich

möchte ihn gern noch einen Augenblick behalten.

Guten Tag, Vera. Buenos dias, Senor.

Guten

Tag.

Buenos dias, Senor.

Senora, da kommt ein gnädiger Herr.

Nein, Muchacho, nimm das Pferd.

Jim! Ich komme schon, Rosaria.

Jim!

Muchacho, reib das Pferd richtig ab. Drei Tage bist du weg gewesen. Du weißt

doch... Nicht böse sein, Liebling.

Ich konnte nicht eher zurückkommen. Ich war auf der Suche nach einem meiner

Freunde. Schon wieder?

Hast du ihn gefunden?

Ja.

Und er hat wieder Nein gesagt.

Ich hatte gehofft, er wäre drüber weg.

Jetzt weiß ich, dass das nie der Fall sein wird.

Siehst du, Rosaria, alles, was für uns Glück und Freude bedeutet, das Haus, das

Land, unser Sohn, ruft in ihm die Erinnerung an das wach, was ihm ein

grausames Schicksal genommen hat.

Er kann nicht noch einmal von vorn anfangen.

Es sieht ganz so aus, als sollte ich niemals einen deiner alten Freunde

kennenlernen.

Weißt du, was Ramon darauf antworten würde?

Wenn Gott will.

Si Dios quiere.

Tepito.

Tepito, mein kleiner Liebling.

Lass dich mal ansehen.

Donnerwetter, du bist ja schon wieder gewesen. Senor, die Vertreter der Peones

warten auf Sie. Gut, ich komme.

Buenas dias, senor.

Buenas dias.

Buenas dias, senor.

Nach der Vereinbarung, die wir miteinander getroffen haben, gelangt

auch in diesem Jahr wieder ein Viertel der Ernte an die Familien der Peones zur

Verteilung.

Wir brauchen euch dafür nicht zu bedanken.

Es ist das Ergebnis eurer Arbeit.

Und ihr habt ein Recht darauf.

Vergesst das nie. Ihr sollt stolz sein auf das, was ihr geleistet habt.

Ihr habt freiwillig Tag und Nacht gearbeitet, ohne dass euch jemand

gezwungen oder angetrieben hat. Durch euren Fleiß und eure Tüchtigkeit haben

wir eine viel bessere Ernte als im vorigen Jahr. Ein Grund zur Freude nicht

nur für mich, sondern auch für euch.

Manolo, was ist los? Ist etwas geschehen?

Si, Senor. Etwas Schreckliches.

Was heißt das?

Senor, die Brüder Gonzales haben Miguel verhaften lassen.

Sin!

Du kannst anfangen.

Bringt die Leiter weg.

Ihr stellt euch dort auf.

Ihr da drüben.

Und vergesst nicht, erst wenn der Gringo zum Schießeisen greift.

Auf keinen Fall früher.

Benedikat vos omnipotens Deus, Pater et Filius et Spiritus Sanctus. Amen.

Jim!

Sperrt eure Ohren auf, ihr Halunken!

Ihr kennt ja Miguel, der hier unter dem Galgen steht.

Seht ihn euch zum letzten Mal an und lasst euch diesen Anblick eine Lehre

sein. Er ist nach dem Gesetz unseres Landes zum Tode verurteilt worden. So

wie er wird jeder enden, der sich durch die Versprechungen eines hergelaufenen

Fremden verführen lässt und es wagt, auf dem Besitz der Familie Gonzales Unruhe

zu stiften.

Nicht, Jim.

Bringen Sie weg, Manolo.

Nehmen Sie sich in acht, Signor. Das ist eine Falle.

Es hat nicht geklappt.

Jetzt versucht es auf eure Art.

Pedro. Si, Senor.

Überquere den Rio Grande.

Reite in die Berge und hole Matanza.

Lass mich, Manolo, lass mich!

Um Gottes Willen, Jim!

Da habt ihr sie.

Ich hoffe, ihr seid zufrieden.

Also ihr steckt dahinter, ihr gemeinen Mörder!

Verdammte Hure! Dieser Gringo ist ja lieber gewesen als ein Gonzales!

Und lass dich nie wieder sehen!

Am liebsten brech dich nicht

um!

Dieser Bastard von einem Gringo wird bei uns bleiben.

Er soll einmal ein echter Gonzales werden.

Wie ich!

Seid ihr ein gottverlassenes Nest zu sein?

Leb wohl, Dora.

Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder.

Vielleicht, Ellen.

Leb wohl.

Das ist das Rad. Alles Gute.

Nur eine Kleinigkeit. Wann wollt ihr weiterfahren?

Sobald wie möglich.

Wir sind schon drei Wochen auf der Achse und die Siedler sind froh, wenn wir

endlich am Ziel sind.

Komm, wir sehen mal nach, ob an den anderen Wagen auch noch was ist.

Guten Tag, Mister, bitte nehmen Sie... Schlaf gut.

Für mich ein Whisky und für ihn ein Tequila.

Du bist noch dabei geblieben?

Ja, wie früher.

Hallo, John!

Der ändert sich wohl nie.

Das konnte ich mir ja denken.

Immer noch so stur wie früher.

Ich sehe Alan gar nicht.

Er ist aber schon da.

Lass dich ja wieder hinter einem Rockzipfel her.

Ein Whisky.

Kann man hier ein Spielchen machen?

Kommt drauf an. Wenn Sie eine dicke Brieftasche haben, da drüben, da finden

Sie bestimmt den richtigen Partner.

Nein, das ist falsch.

Pass auf, hör genau zu.

So.

Nein, stopp, das war ja wieder falsch. Nicht Dong-Dang-Ding, sondern Ding-Dang

-Dong.

Stopp, pass doch mal auf. Jetzt hab ich's aber satt.

Es geht ding, ding, ding.

Irrtum, Rübezahl, es geht ding, ding, ding.

Du kannst dich drauf verlassen, ich habe recht. Es geht ding, ding, ding.

Tja, dann muss ich dich überzeugen. Es geht ding, ding, ding.

Halt, er stößt nicht ein.

Das war's.

Schluss, Freundchen, komm mit. In der Zelle wirst du dich schon wieder

beruhigen. Ja, aber ich... Vamos!

Spiel weiter und bring ein bisschen Stimmung in die Bude.

Setz dich und du kümmere dich um deine Gäste. Bring die Tische wieder in

Ordnung. Los, los, etwas mehr Tempo beim Bedienen.

Ramos, Ramos, wo bleibt ihr denn, Mädels? Na los, vorwärts, kommt, die

Männer haben Durst. Beeilt euch, lasst sie nicht warten.

Na los, mach schon.

Hier frisst dich niemand.

Auf die vornehme Tour geht's bei uns nun mal.

Ist er. Es ist beim Pokern nicht ratsam, eine Hand unterm Tisch zu halten.

So was kann ins Auge gehen.

Sicher, sicher.

Sie haben vollkommen recht, Senior.

Entschuldigen Sie.

Spielen wir weiter, Senores?

Wer ist da?

Sind Sie Rosaria Ramirez, die Frau von Jim Latimore?

Wer sind Sie?

Antworten Sie doch!

Was wollen Sie hier?

Wir sind Freunde von Jim.

Aus früheren Zeiten.

Wir sind gekommen, um Sie zu holen.

Und wieder nach Hause zu bringen.

Zu Ihrem Sohn.

Ich soll... Das ist doch... Ja, zu Ihrem Sohn. Si Dios quiere.

Dann... Dann sind Sie... Si, Signore.

Ich bin Ramon.

Der Mann, der Jim im Stich gelassen hat.

Senora, Sie haben Schweres durchgemacht.

Wir haben Sie überall gesucht, weil wir Ihnen helfen wollen.

Wir sind Jims Freunde gewesen. Wir möchten auch Ihre sein.

Außer einem Schluck Tequila kann ich den Freunden meines Mannes nichts anbieten.

Ah, endlich.

Diesmal habt ihr euch aber Zeit gelassen. Ich war schon ganz nervös.

Das hat man gemerkt.

Geben Sie die Hoffnung nicht auf, er läuft Ihnen schon mal wieder über den

Weg. Heute brauchen wir ihn.

Wie hast du das erfahren?

Ich habe mein eigenes Nachrichtensystem.

Du musst sie abfragen.

Sie dürfen den Rio Grande nicht erreichen.

Wenn du sie erledigt hast, bekommst du noch mal zu viel.

Das ist mir nicht genug.

Es ist ebenso viel wie das letzte Mal. Du hast recht.

Aber das ist schon eine Weile her.

Die Preise steigen. Hast du etwa Angst vor ihnen?

Es sind schließlich nur fünf Männer.

Ja, aber was für welche?

Was heißt das?

Revolverhelden. Sieh dir mal die abgewetzten Griffe ihrer Schießeisen an.

Also gut.

Aber ich will Gewissheit haben.

Gibt es etwa eine größere Gewissheit als den Tod?

Ich werde Sie am großen Canyon erwarten.

Da kommen Sie nicht mehr lebend raus.

Da drüben liegt der große Canyon.

Es war gut, hier Halt zu machen. Es ist gefährlich, nachts durch die Berge zu

reiten.

Wie lange brauchen wir zum Rio Grande?

Etwa sechs bis sieben Tage.

Bei Sonnenaufgang geht's weiter.

Gut, dass Ramon dabei ist.

Wieso? Jetzt bekommen wir wenigstens was zu essen.

Wenn es nach John gegangen wäre, wären wir bestimmt die ganze Nacht

durchgeritten.

Sieh mal, John.

Der Bursche gefällt mir.

Er zieht schnell wie der Blitz.

Ja, hoffentlich tut er es auch.

Wenn es ernst wird.

Hey Joshua, du übernimmst die erste Wache.

Hier, nachts wird es ziemlich kalt. Danke.

Das. Ich habe nie das Glück, die erste Wache zu erwischen.

Ich kriege immer die mittlere.

Die unangenehmste.

Sag mal, hast du ein Hemd für mich übrig?

So viele Hemden habe ich gar nicht, wie du verbrauchst. Hab dich nicht so.

Wenn es dich mal wieder in den Fingern juckt und du dich unbedingt prügeln

musst, dann sei so freundlich und sieh es vorher aus.

Das war nämlich auch meins.

Hier.

Du sollst es mir ja nur leihen.

Du kriegst es zusammen mit den anderen von mir zurück.

Ach, ich bin müde. Ich leck mich gleich hin.

Na, wie wär's?

Na,

lieber nicht.

Du weißt, wir sind hier, um die fünf Gringos in die Hölle zu schicken.

Mit denen da unten wären wir schnell fertig.

Pioniere auf dem Wege nach Westen.

Bei denen ist nichts zu holen.

Sieh doch mal ein bisschen genauer hin, Kapitän.

Wer weiß, wann die verdammten Gringos kommen.

Na, mach schon.

Komm, tu den Leuten den Gefallen.

Seit drei Wochen haben sie keine.

Meinetwegen, Muchachos.

Aber macht es kurz und schmerzlos.

Apache.

Joshua hat recht.

Wir sind keine Indianer gewesen.

Sieh dir die Stiefelspuren an.

Wir können hier nicht mehr helfen.

Kommt weiter.

Ich möchte weg hier. Einen Augenblick noch.

Und man kennt ja die Felsen!

Da drüben hängt er eindeutsch!

Bleib in Deckung!

Jack, Paco, Narbengesicht und Joselito.

Adios.

Ich wusste es.

Sie schießen wie die Teufel.

Aber da kommen Sie nicht raus.

Sie sitzen in der Falle.

Wozu Kopf und Kragen riskieren?

Wir sind doch nicht irrsinnig, Pereo.

Wir müssen nur den richtigen Moment abpassen.

Lauf und sag den Leuten Bescheid. Sie sollen sich nicht vom Fleck rühren.

Und die Augen offen halten. Los, beeil dich!

Die Gonzales werden wieder angreifen.

Es sind nicht die Gonzales.

Es ist der Matanza.

Der Matanza?

Ja.

So nennt man ihn, weil er erbarmungslos alles abschlachtet.

Er arbeitet für die Gonzales.

Hat der Matanza auch Ihre Hacienda überfallen?

Ja.

Was ist in jener Nacht mit Ihnen geschehen?

Das gleiche wie mit dem Mädchen da unten.

Habe ich recht?

Ja.

Es war Gonzalo, der Älteste der Brüder.

Beruhigen Sie sich.

Ich verspreche Ihnen, er wird für alles, was er getan hat, bezahlen.

Atenzion! Es ist ein Kapitän!

So ist es gut.

Ich könnte euch natürlich ebenso gut eine Kugel durch den Kopf jagen.

Aber ich ziehe diese Methode vor. Es bin ich meinen Leuten schuldig, die ihr

abgeknallt habt.

Ihr drei bleibt hier und wartet so lange, bis die Sonne ihr Werk getan hat.

Con mucho gusto.

Ambray, wo warten die anderen auf uns?

Am Eingang des Canyons.

Muy bien.

Der Kapitän versteht sein Handwerk. Das muss man ihm lassen.

Ich werde nie vergessen, wie wir mal zusammen in El Paso waren.

Da war eine Bank und die wollte er mit uns ausräumen.

Das ist Felipe.

Sieh mal nach, was er will.

Hey, hey, hey!

Jemand hat Felipe umgebracht!

Na los, beeil dich doch!

Beweht ihn.

Wärme dich, Ramon.

Los geht's.

Rosaria, es ist Zeit.

Nein. Wir haben ja schade, dass wir nicht zusehen konnten, wie Sie langsam

verreckt sind, nicht wahr, Fernando?

Du hättest uns eigentlich Ihre Köpfe mitbringen sollen, wie es früher mal

üblich war.

Hier, deine Belohnung.

Das hast du gut gemacht.

Bravo.

Meine Leute brauchen Ruhe, Senor.

Sie würden gerne ein paar Tage hierbleiben, um sich zu erholen. Und um

sich mit meinem Geld zu amüsieren.

Von mir aus bleibt, solange ihr wollt. Die Familie Gonzales hat für ihre

Freunde immer ein offenes Haus.

Ich brauche dein Pferd, amigo.

Sag mal, du gehörst doch zu Gonzales Leuten, stimmt's?

Wer hier ein Schießeisen trägt, kann nur für diese Halunken arbeiten.

Señor, ich bin keiner. Was bist du nicht?

Sieh uns drei genau an.

Und dann reite zurück zu den Gonzales.

Bestell ihnen, dass die Freunde von Jim Latimore kommen.

Warst du ihn noch gekannt?

Nein, da war ich noch nicht hier.

Aber gehört habe ich von ihm.

Wir sind da, um abzurechnen.

Sage den Gonzales, wir wären zu dritt und kämen dort gegen Mittag an.

Du weißt, was du zu tun hast, Ramon.

Halt zum Beinbruch.

Ich fange an, von diesen Tieren zu stiften.

Hospitalität ist schön, wenn es nicht so lange dauert.

Ist das aber eine Freude!

Pepito!

Nein, Pater, ich kaufe lieber Waffen für meine Leute als Blumen für die Kirche.

Manolo, darf ich mit dir mitgehen?

Das ist mein letztes Wort.

Ich würde dich so gerne mitnehmen.

Wie oft soll ich dir noch sagen, du sollst meinen Neffen zufrieden lassen?

Verschwinde!

Und du sollst dich nicht mit diesem Gesindel einlassen.

Wenn sie dir zu nahe treten, spuck sie an!

Bring ihn zurück ins Haus.

Senor!

Senor!

Was ist los, Garrincho?

Senor, drei Pringos haben mich am Rio Grande überfallen. Es sind Freunde von

Jim Latimer. Sie kommen her, um ihn zu rächen. Ruf sofort meine Brüder. Komm

mit, Pedro. Si, Senor.

Du hast mir doch gesagt, die Gringos wären tot.

Du hast angeblich mit eigenen Augen gesehen, wie sie draufgegangen sind.

Stimmt's? Damit du Bescheid weißt, drei von ihnen sind auf dem Weg hierher.

Das ist völlig unmöglich.

Das kann nicht sein.

Niemand kommt aus dieser Hölle wieder lebendig heraus.

Versuch nicht, dich rauszureden. Du hast mir versprochen, dass sie mir nicht mehr

in die Quere kommen.

Ich habe dich für die Gewissheit bezahlt.

Aber das ist meine Schuld.

Ich hätte mich eben nicht auf einen armseligen Pferdedieb wie dich verlassen

sollen.

Verdammter Idiot!

Pedro!

Ich brauche sofort vier Leute.

Unsere besten Scharfschützen. Ja, Senor. Und dass sich niemand auf der Straße

sehen lässt. Geh!

Wir nehmen den Kampf mit ihnen auf.

Aber auf meine Art.

Rosaria, wir müssen noch warten, bis Ramon zurück ist.

Warum ruhen Sie sich nicht lieber aus?

Es geht bestimmt alles gut.

Dasselbe hat Jim auch immer zu mir gesagt.

Keine Angst, Rosaria. Du wirst sehen, es geht bestimmt alles gut.

Verzeihen Sie.

Ich weiß, ich kann Vertrauen zu Ihnen haben.

Aber die Schufte haben meinen Sohn in der Hand.

Sie wissen nicht, wozu die Gonzales imstande sind.

Oh doch, ich habe es nicht vergessen.

Ach John.

Es geht nicht um das, was man mir angetan hat.

Ich habe nur Angst um meinen Sohn.

Da ist Ramon.

John, ich möchte mitkommen.

Nein. John!

Ich bin dabei gewesen, als man meinen Mann ermordet hat.

Ach so, gut.

Wie sieht's aus?

Also, passt auf.

Die Gonzalez haben alles für euren Empfang vorbereitet.

Das hier ist die Hauptstraße. Sie führt direkt auf das Haus der Gonzalez.

Zwei Mann mit Gewehren haben auf dieser Seite Aufstellung genommen und zwei auf

der anderen.

Wissen Sie, dass wir fünf sind?

Nein. Der Mann hat nur von drei Gringos gesprochen.

Und Gonzalez scheint auch nur mit dreien zu rechnen. Gut.

Dann treten wir nur zu dritt auf.

Und wir werden dafür sorgen, dass auch die Gonzales nur zu dritt sind.

Das sind sie nicht.

Das sind sie nicht.

John, das sind nicht die Gonzales.

Nein.

Das Weibstück ist auch dabei.

Draußen stehen alle fünf, die du Lügner angeblich zur Hölle geschickt hast.

Sieh sie dir selbst an.

Alle fünf.

So, und jetzt wirst du dir das Geld wirklich verdienen, das du mir

abgenommen hast.

Scher dich aus und halte dein Versprechen.

Los!

Pedro, Rosaria ist wieder zurückgekommen.

Du weißt, was du zu tun hast.

Dreimal zum Choral.

Hier auf die linke Straßenseite. Los!

Ihr kommt mit mir.

Vier Mann daheim!

Schnell!

Und ihr folgt mir!

Haltet ihn scharf!

So, jetzt los!

Manolo!

Tschüss.

Sind Sie verwundet?

Warten Sie, ich helfe Ihnen. Wir müssen hier weg.

Denn...

Ist das da drüben meine Mutter?

Ja, Pepito.

Mama!

Komm weg vom Fenster, Pepito. Komm schnell.

Mama! Mein Lieb, es ist zu gefährlich hier.

Pepito! Mama!

Komm, wir können hier nicht bleiben.

Pepito.

Pepito.

Mein kleiner Junge.

Pepito. Pepito.

Pepito. Hier ist er, Santa. Mama.

Sieh mal, da kommt deine Mutter.

Mein kleiner Liebling, dass ich dich wieder habe.

Ramon! Jetzt habe ich doch noch

etwas tun können, was einen Sinn hat.

Nicht wahr?

Es war doch richtig, was wir getan haben.

Heute weiß ich, dass sie im Recht hatte.

Einmal muss man sich stellen.

Ein Haus.

Land.

Zu spät.

Jetzt schicken wir diese Bestien zur Hölle.

Gonzales!

Wo seid ihr? Warum versteckt ihr euch hinter den dicken Mauern, ihr Feiglinge?

Sie haben Winchester.

Lass sie erst näher kommen.

Bis auf 100 Meter.

Auf der Höhe des Rathauses ziehen wir.

Der in der Mitte gehört mir.

Halt!

Mach endlich Schluss!

Warum tötest du ihn nicht? Du bist ja wahnsinnig!

Wir haben hier nichts mehr verloren.

Wir reiten ab.

John, ich werde Ellen erklären, warum Sie so gehandelt haben. Nein.

Nein, Rosaria, lassen Sie ihn warten.

Eines Tages werde ich ihm alles sagen.

Hat sich sehr erwischt.

Zeig mal.

Ein harmloser Kratzer. Ich wünschte, ich hätte dein dickes Fell.

Adios, amigo.

Du weißt ja, wo ich bin, wenn du mich brauchst.

Ein Pfiff genügt und ich bin da.

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