All language subtitles for Die wilden Lueste meiner Schulfreundinnen (1984)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Tschüss.

Diese kleine Geschichte spielte sich vor kurzem am Ende meiner Semesterferien ab.

Auf dem Rückweg vom Urlaub in die Universitätsstadt wollte ich unbedingt

meine Freundin besuchen, mit der ich jahrelang eine Schulbank unseres

Gymnasiums drückte.

Ich hatte mich nicht angemeldet.

Mein Besuch sollte für Gabi eine Überraschung sein.

Wir hatten uns seit dem Abi nicht wieder gesehen und immer nur ein paar Zeilen

gewechselt.

Das Einzige, was ich genau von ihr wusste, war, dass Gabi sich unheimlich

verliebt hatte und nun mit ihrem Alban zusammenlebt.

Wow, ist das ein toller Schuppen.

Die wird doch nicht etwa weggefahren sein.

Ja, Liebling, immer beweg dich.

Ach,

ist das ärgerlich.

Die wird doch nicht etwa noch schlafen?

Oh, Alba.

So geil.

Geil. Es hat geklingelt, Liebling.

Bei mir klingelt es auch gleich.

Ich habe niemanden eingeladen.

Wenn es aber was Dringendes ist. Es ist nichts Dringender als unser gewohntes

zweites Frühstück.

Und auf das wollen wir doch nicht verzichten, oder?

Mensch, ich kann mich irgendwo hinbeißen.

Versuche ich es eben später nochmal.

Mach schon, Liebling.

Steck hier mit einem los.

Ja, du bekommst dein Frühstückshaarchen.

Ja, ja, gut.

Hand nicht fest, Liebling.

Tiefer, tiefer, ja, tiefer.

In diesem Kaff scheint sich in den zwei Jahren, die ich nicht mehr hier war,

nichts verändert zu haben.

Was mögen die Mädchen nun machen, die mit mir zur Penne gegangen sind?

Eigentlich könnte ich ja... Ja, ich fahre einfach mal zum Gymnasium.

Vielleicht treffe ich dort einen meiner alten Pauke.

Die Schwanz ist unschnappbar.

Einfach einmalig weiter.

Schneller. Oh ja.

Oh ja, so ist gut.

Piano ist auch nicht schlecht.

Ich möchte ihn in den Mund nehmen. Ich will deine Eicheln lecken.

Lass mich ein.

Aber schön langsam.

Langsam.

Und so.

Ja, Lippen zusammen, ja.

Ja, gut so, ja.

Mach allein weiter, Wichs, Blas.

Nimm ihn her.

Ist das geil.

Nein.

Jetzt, komm.

Ja. Ja.

Ja.

Gib mir alles.

Ja. Ja.

Leck es ab. Ja, gleich.

Leck es.

Gleich leck ich es. Ja.

Ich liebe dich.

Und ich weiß auch warum.

Hoffentlich bin ich nicht umsonst hierher gefahren.

Ich wollte auch mit Gabi ein bisschen über unsere alten Zeiten quatschen.

Herrje, was hatten wir immer für einen Spaß miteinander.

Wenn ich nicht so schrecklich schüchtern wäre, würde ich ja einen von meinen

Jugendfreunden anrufen.

Ach Quatsch, was soll's.

Es kommt ja doch nichts dabei raus.

Vielleicht arbeitet Gabi.

Und kommt erst später nach Haus.

Hey, du bist ja so still geworden, Schatz.

Ich denke drüber nach.

Worüber, Eva? Über mich?

Wer da wohl geklingelt haben könnte. Oh, vielleicht ein hübsches Mädchen, ne?

Du könntest sogar recht haben.

Vielleicht war es meine Freundin Eva.

Eva? Wer ist das?

Du weißt doch, meine alte Schulfreundin.

Die wollte schon immer mal... So zeitig? Ist doch gleich Mittag. Na ja.

Die würdest du auch um Mitternacht reinlassen. Wieso reinlassen? Ein sehr

hübsches Mädchen. Also, wenn die mal hierher kommen sollte... Wollte sie das?

Ja. Blond? Ja. Gute Figur? Ja.

Lassen wir das. Ich bin ja gut versorgt.

Und außerdem habe ich ja mit dir genug zu tun.

Rund um die Uhr.

Vergiss es nur nicht, mein lieber Alban.

Wieso? Na ja.

Schon wieder? Nicht schon wieder, sondern immer noch. Also, du bist ja

sowas von... Kein... Das bist du.

Also...

Ist das ein irrer Zufall, dass ich gerade hier halten muss?

In dem Eckhaus hat Elke gewohnt, die ständige Anhalterin. Sie war eine

unserer ganz schnellen Mädchen, die mit der Anhaltermasche immer Erfolg hatte.

Das Abi hat sie nicht geschafft.

Sie ist an der Mathematik gescheitert.

Elke konnte nicht bis drei zählen.

Das Einzige, wobei sie sich niemals berechnete, war, dass sie jeden Jungen

schaffte, der sie eigentlich nur ein Stückchen im Auto mitnehmen wollte.

Sie tat sehr naiv.

aber hat es knüppelt die Kinder den Ohren.

Ich wollte dir nur gute Nacht sagen.

Also, nur nicht, dass du denkst... Naja, du weißt schon.

Ich will bestimmt nichts weiter.

Du nicht.

Aber ich, mein Lieber.

Du musst dich wundern, was ich alles will.

Viel mehr, als du dir vorstellen kannst.

Nicht aufessen. Schön vorsichtig sein.

Tschüss.

Komm hinlegen.

Verpass mir einen von hinten.

Dreh richtig auf.

Zeig, was du kannst.

Weg. Ja, weiter, ja.

Weg.

Ja,

ich bin soweit.

Ja, jetzt.

Nimm ihn in die Hand.

Seltsam. Mir kommt es gar nicht so vor, als ob zwischen meiner primaneren Zeit

und heute fast drei Jahre vergangen sind.

Den Weg hier am Bahndamm entlang bin ich jeden Tag gelaufen.

Oft mit viel Schiss in der Hose, wenn eine Klassenarbeit bevorstand.

Vielleicht geht es der Kleine heute so wie mir damals.

Nettes Mädchen.

Aber sie scheint nicht alle so verbissen zu sehen wie ich. Wenn ich ein Junge

wäre, dann... Mensch, ist die frech.

Ihren Reservelieb aber auf den Gepäckträger durch die Gegend zu

schaukeln. Die Carla aus unserer Klasse, die brachte das auch.

Sie hatte ihn immer bei sich, ihren Mann für alle Fälle.

Sie schwärmte für ihn, weil kaum ein richtiger Mann so ausdauernd steif wäre.

Schön.

Es ist himmlisch.

Du bist mir doch der Liebste, ja.

Oh ja.

Ich bin geil.

Geil. So geil.

Ich bin geil.

Oh ja.

Oh, du bist so steif, so groß.

Ich will es noch tiefer rein.

Ja. Ja.

So.

So. Ja. Oh, viel besser, ja.

Ja. Oh, so ist es gut.

So macht mir das Bumsen Spaß.

Ja. Ja.

Ich habe ihn zwar nie gemocht, unseren Herrn Studienrat, aber vielleicht freut

er sich, wenn eine seiner ehemaligen Schülerinnen sich mal meldet.

Außerdem, er hat mich ganz gut durchs Abi geschleust, dieser alte

Süßholzraspler, der sich gern von Gymnasiastinnen verwöhnen ließ und sie

gehörig vernaschte.

Aber bei mir konnte er kein Bahn dazwischen kriegen.

Er war wieder mein Typ, noch hatte ich Lust dazu.

Ich scheine heute Pech zu haben.

Schade. Wir nannten ihn Maximilian den Ersten.

Weshalb der tollpatschige Kerl so oft zum Zuge kam, ist mir heute noch unklar.

Besonders Cornelia hatte Geschmack an ihm gefunden, an diesem stockstreifen

Pädagogen. Trotzdem, ich hatte ein besseres Abgangszeugnis als sie.

Womöglich hat es in ihm gegenüber den Mund zu voll genommen.

Du hast doch nichts dagegen, wenn ich dein Schmuckdöschen etwas freilege.

Gut, dass du das erweitert hast.

Oh ja, Max.

Oh, ist das schön.

Bleib dran.

Wichs. Ich komme.

Ja.

Gut.

Ja, das stimmt.

Wir sind auch gleich wieder so weit.

Gleich ist Zeit.

Pass auf.

Spritz, Spritz, komm, geh bei mir.

Danke, Kame.

Ja, das ist sie.

Unsere gute alte Penne.

Wer hätte gedacht, dass ich noch mal freiwillig hier reingehen würde.

Wenn ich Gabi daheim angetroffen hätte, wäre es mir sicher nicht im Traum

eingefallen.

Als Studentin sieht man das Gymnasium später doch in einem ganz anderen Licht.

Damals hat uns alles gestunken.

Aber, naja, die liebe Erinnerung treibt einen halt an den Tatort zurück.

Was hat sich hier drin nicht alles abgespielt?

Kein Zimmer, kein Klassenraum war für uns Mädchen sicher.

Und die Jungs, die waren auf jeden Rockzipfel scharf.

Nirgendwo konnte man vor ihnen sicher sein.

Aber auch die Mädchen hatten Stick drauf.

Wenn die Zimmer sprechen könnten.

Hier haben die Wände und die Bänke gewackelt.

Ganz besonders da drin, im Labor.

Wenn ich da an Bärbel und Niki denke,

Die so taten, als würden sie sich fürs Chemiestudium interessieren und das

Lehrlabor regelrecht stürmten.

Sie hatten dem jungen Studienrat alles nur vorgegaukelt, um ihn vernaschen zu

können und gute Noten zu kriegen.

Ihre geilen Spiele haben ihn immer bestens gezündet.

Er ist wieder in seine Formen vertieft, unser Giftmischer. Na, warte!

Oh, er... Was soll denn das? Die Chemiestunde beginnt erst in 20 Minuten.

Ich habe mich noch vorzubereiten, also lassen Sie mich bitte allein.

Wir könnten überhaupt nichts. Ich sagte, dass ich zu arbeiten habe. Ach, Karl,

warum denn heute so förmlich?

Komm, nimm dir auch so ein Schnipsgummi. Ach, der will heute nicht. Er will

nicht, er muss.

Also, Sie wollen mich provozieren, wie es scheint.

Wenn du es so nennen willst.

Gehen Sie jetzt.

Bitte.

Karl, du kannst in der Pause ruhig du zu uns sagen.

Heißt noch nicht an.

Kai, wie wär's denn mit uns zwei knackigen Fläumchen?

Am besten, sie vergessen überhaupt, dass da zwischen uns so ein... ... paar mal

gelaufen ist. Herrje, bist du heute förmlich?

Ich bin nicht förmlich. Ich versuche nur, euch in die Realität zurückzurufen.

Ach, wir sind mitten in der Realität. Oder hältst du uns für eine Fata

Morgana? Ich glaube, bei dir piepst. Kannst du den Unsinn ja nicht lassen.

Hör auf zu fummeln. Nimm die Finger da weg. Sei vernünftig, wenn jemand

reinkommt. Keine Angst, wir haben die Tür abgeschlossen.

Trotzdem, wundern mit dem Rock. Und gib jetzt Frieden. Du veranstaltest doch den

Terror. Wir wollen nur ganz friedlich mit dir bumsen. Nein, nein, nein. Es hat

sich ausgebumst.

Das ist eine höhere Lehranstaltung. Keine Opfern. So.

Und nun sei schön brav.

Oder wir tragen dich wegen ungebührlichen Benehmens ins Klassenbuch

ein. Naja, ihr habt mich wieder mal überredet. Jetzt hat die Pause nur noch

15 Minuten.

Das wird ja wohl reichen. Wenn du dich nicht länger so ziehst, ja.

Aber wir wollen beide was von dir haben. Ich bin an konzentriertes Arbeiten

gewöhnt.

Komm hoch auf den Labortisch. Aber setz mich ja nicht in die Salzsäure.

Du weißt ja, wie ich es gern habe. Ich möchte von dir geleckt werden.

Und schön ran an den Kitzler mit einem spachlichen Schnurrbart.

Du könntest für die großen Pausen ruhig mal ein Kissen besorgen. Der Tisch ist

zu hart.

Solange sein Schwanz genauso hart ist, lasse ich mir das gefallen.

Ich brauche kein Kissen.

Zieh die Hose aus, Niki.

Ja, du kannst so zärtlich sein, Karl, wenn du mir nicht immer die verdammten

Formen im Kopf hättest. Ich muss euch doch was beibringen. Ja, ja, aber den

chemischen Prozess beim Bunsen kennen wir schon auswendig.

Ich überlasse ihn dir, Niki.

Ich mache erst mal allein weiter.

Morgen bin ich wieder dran.

Ich werde immer geiler, wenn ich euch so zusehe.

Komm, Carl, mach mit den Fingern bei mir weiter.

Ja, Carl.

Ja,

dein Ständer ist wirklich so hart wie der Tisch.

Ja.

Bewegt deine Finger, ja.

Tiefer rein, ja, ja.

Nicky, dein pralles Loch ist so knackig eng.

Komm jetzt!

Bist du es weit?

Ja, schrei!

Und wenn es die ganze Schule hört!

Mir kommt auch... Jetzt!

Aufhören! Es hat geläutet. Der Unterricht beginnt.

Zimmer 117.

Genau.

Das war unser Klassenraum.

Das erste Mal, dass ich hier einfach so reingehe. Ohne Schulmappe, ohne Bücher

und...

Ohne Bammel vor Fragen der schlauen Lehrer, die ich oft nicht beantworten

konnte.

Alles ist so geblieben wie früher.

Tja, tatsächlich alles.

Sieh eine an.

Sogar solche Hefte liegen noch unter den Folterbänken der geilen Mädchen.

Oh,

die Fotos sind super.

Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass die Schwarten neuerdings zum

Lehrstoff des Gymnasiums gehören.

Naja, wer sowas unbedingt haben muss?

Ach nee, ein abgekauter Stift.

Genauso sahen die von Marita aus, deren Eltern unheimlich viel Geld für

Nachhilfestunden in der Wohnung des Lehrers hinblättern mussten. Für Marita

war der Nachhilfeunterricht nur ein Vorwand für ihr hemmungsloses Treiben.

Sie gab sich als äußerst stilles Wässerchen.

Dieses durchtrieben geile Luder, das nur darauf erpicht war zuzuschnappen, wenn

der Lehrer sich den Mund fusslig geredet hatte.

Gibt es noch den des gesellschaftspolitischen Materialismus?

Und dieser behauptet, dass das materielle Sein...

Das Bewusstsein des Menschen und des Tieres bestimmt. Verstehen Sie, was ich

meine? Ja, freilich. Die Tiere und die Menschen. Rein physiologisch ist das ja

doch irrelevant.

Derweil gynäkologisch, genesiologisch. Und hier beziehe ich mich nur auf den

Menschen. Es von keinerlei Bedeutung ist, ob der idealistische oder der

materialistische Gedanke vorherrscht.

Im Moment der weiblichen Bereitschaft, den männlichen Teil zu empfangen... Den

männlichen Teil.

...leuchtet Ihnen das ein.

Wobei natürlich die Lustbefriedigung bei Tier und Mensch eine große Rolle spielt.

Das ist Ihnen ja wohl bekannt.

Meine diesbezügliche Theorie scheint Sie ins Entzücken zu versetzen. Es freut

mich, dass Sie meinen Ausführungen mit Ernst folgen. Ich möchte in dem

Zusammenhang nicht vergessen zu erwähnen, dass meine persönlichen

Erfahrungen in Punkte der zweigeschlechtlichen Verbindung und

deren möglichen Folgen mehr als äußerst gering sind.

Ihre Darlegung interessiert mich irre.

Ich kau dauernd, wenn es interessant wird, meine Stifte ab.

Das zeugt von Vitaminmangel, meine Liebe.

Vitaminmangel nennen Sie das?

Ich würde das ganz simpel für einen Befriedigungsmangel halten. Aber das ist

nicht mein Fachbereich.

Rein biologisch gesehen. Ist das ein Spezialgebiet? Wovon Sie nicht viel

verstehen. Aber man kann ja schließlich alles lernen.

Auch dafür gibt es Nachhilfeunterricht.

Das hier ist nur eine Grundübung.

Du scheinst schon gewisse Erfahrungen zu besitzen.

Mir statt bisher der Sinn mehr in Richtung Theorie.

Du bist sicher mehr fürs Praktische.

Dafür habe ich ein großes Durchstiefeln.

Hoffentlich.

Hättest du was dagegen, wenn wir jetzt zu einer anderen Übung übergingen?

Du hast eine sehr angenehme Art, auf deinem Lehrer rumzureiten.

Versuchen wir es mal im Liegen.

Du bist super.

Meine Brüste.

Ich komme.

Schön.

Nein, nicht auch so weit, bitte.

Und du.

Ich komm noch mal.

Jetzt.

Und nun du.

Hast du dir gefallen?

Frag doch nicht so was.

Ich glaube, von dir muss ich noch sehr viel lernen.

Ich kann nicht sagen, dass ich die Schule unbedingt geliebt habe.

Aber auf diesem Platz habe ich doch allerhand gelernt.

Erstaunlich, dass man alles so reinkriegt in seinen Schädel.

Und die Heidi, die vor mir saß, die hatte es nur mit dem Reinkriegen.

Das Arzttöchterchen, dumme Bohnenstroh.

war nur an einer Stelle aufnahmefähig.

Ihr Wahlspruch war, Bumsen ist Luxus.

Und den kann ich mir auch ohne Abi leisten.

Du hast einen strammen Körper.

Aber am strammsten sind deine Titten.

Super Titten.

Oh,

dann stünde jetzt auch nicht gerade von Papa immer rein damit.

Genau, den braucht er.

Reizt dich das?

Komm runter in die horizontale.

Oh mein Gott.

Ich will nicht, Blas.

Blas.

Klemm die Lippen zusammen.

Blas.

Ja, die Heidi.

Ihr ging so manches leicht über die Lippen.

Wir nannten sie das Mädchen mit der flinken Zunge.

So hatte eben jede von uns ihre besonderen Stärken und Schwächen.

Und jede wusste über jede Bescheid.

Das Gegenstück zu Heidi war Anita.

Bei der lief dauernd was.

Sie war immer auf dem Sprung, wie dieses Männchen und spitz auf irre Kostümfäden.

Es musste natürlich ein Graf sein oder sowas.

Aber die Hauptsache war, dass er schnell zur Sache kam. Dann gehen wir zum

geselligen Teil über.

Komm, Anita.

Ich hoffe, es inkommodiert dich nicht, wenn ich gleich hier Platz nehme.

Dragomir, weißt du... Mach dir keine unnützen Gedanken. Auch eine Dame meiner

Gesellschaft ist nur so lange eine Dame, bis sie ihn im Mund hat.

Und was ist sie danach?

Eine Liebhaberin wie du, Anita.

Ich denke aber, dass du eine bessere bist als die anderen.

Du quatscht Gott sei Dank nicht so viel dummes Zeug wie manche Damen, die sich

mir zu nähern versuchen.

Zumeist ohne Erfolg, versteht sich.

Anita.

Anita, wenn du hältst, was du versprichst, hast du in mir einen

Goldfisch geangelt.

Ich würde mich dankbar erweisen, wenn wir uns jetzt beide zur Tat niederlegen

könnten.

Oh, Dragomir, du hast einen königlichen Pimmel.

Entschuldige, er ist wirklich königlich.

Komm,

tiefer Drago mir.

Ein Glas Champagner, dann machen wir weiter.

Sie hatten nicht Unrecht, meine Schulfreundinnen, sich bumsen zu lassen,

wenn es ihnen danach war.

Wenn ihre Brustwarzen hart wurden.

Wenn es zuckte zwischen ihren Beinen.

Wenn ihre Schamlippen kitzelten.

Wenn sie sich schon auf der Schulbank selber anmachten.

Ihre Muschi streichelten, ihre Beine öffneten und unter der Tischplatte die

Röcke hoben, um sich... um

sich...

um sich mit den Fingern...

mit den Fingern, um sich mit den Fingern

aufzugeilen und die heißen, feuchten Schamlippen

zu reiben.

Oh, oh ja.

hat der Studienrat Una dabei erwischt.

Die stille Genießerin, die Männer links liegen ließ und während der Ferien immer

in Schreibbüros jobbte, um lesbische Sekretärinnen an Land zu ziehen.

Oh, na, du dummes Ding.

Konntest du wieder mal nicht warten, bis ich bei dir bin? Also nein, wenn dich

mal mein Mann dabei erwischt.

Gott sei Dank hat er gerade eine Besprechung.

Und ich habe heute auch sehr viel zu tun. Komm, das nächste Mal sagst du mir

Bescheid, wenn es dir danach ist, ja?

Dein spitzes Loch ist so heiß, meine Kleine.

Ja, mein kleiner Liebling, ich weiß, wie schön das ist. Sei nicht so laut, damit

es die Kollegen nicht hören.

Runter vom Schreibtisch, mein Mann kommt.

Ich weiß noch

genau, dass ich einmal Pausenaufsicht hatte.

Hier am Lehrerpult saß und von Dalia dauernd mit dem Schnipsgummi beschossen

wurde.

Da wir uns partout sowieso nicht leiden konnten, hatte ich es dem Lehrer

gemeldet. Und sie musste zwei Stunden nachsitzen.

Und danach hat sie mich verkeilt, dieses gartenschlankes Mädchen.

Aber die anderen haben mir geholfen, weil sie ihnen immer alle Jungs vor der

Nase wegschnappte.

Sie muss irgendwas besonders Anziehendes an sich gehabt haben.

Sonst wären nicht alle Primane auf sie geflogen.

Nun hör mir mal genau zu, du Karate-Mädchen.

Entweder trainierst du für dich allein und ich gehe wieder in die Disco.

Oder du lässt mich mitmischen.

Schließlich bin ich ja nicht mehr zu dir gekommen, um mir deine Solonummer

anzugucken.

Könntest du dich vielleicht etwas deutlicher ausdrücken?

Noch deutlicher? Was du da machst, ist schlichtweg eine Zumutung für mich.

Das hält doch keiner aus.

Gleich knallt mir eine Sicherung durch, verstehst du?

Verdammt, das sind Höllenqualen.

Du musst dich in Geduld üben, Bernd.

Also darf ich nun oder nicht?

Wenn ich das richtig sehe, bist du einverstanden.

Na komm,

mach mich an. Aber schön langsam.

Los, Junge. Ach nee, auf einmal so schnell? Ja.

Deine jungen Mädchentippen sind ja nicht zu bändigen.

Verzehn auch nicht.

Versuch's doch mal. Ich glaube nicht, dass du es schaffst.

Ah! Ah!

Rein mit ihnen, ja.

Ich komme gleich.

Stößt mich. Ja.

Ja. Ja.

Weiter geht's. Ich bin noch lang nicht fertig.

Im Gymnasium unernieren.

Das habe ich noch nie gemacht.

Nicht, was du denkst. Ich wollte doch nur mal... Ich sehe, was du wolltest,

aber doch nicht hier. Ich war hier Schülerin.

Und ich bin hier Lehrer. Ich möchte gern... Ich sagte nicht hier.

Nein.

Na was?

Ach, sei kein Spielverderber. Komm.

Tu doch nicht so. Du willst doch auch, oder?

Ja, aber... Siehst du? Und ich will nachholen, was ich während meiner

Schulzeit versäumt habe.

Einmal im Klassenzimmer bumsen und kein Wort von Latein oder von der scheiß

Mathe hören.

Einfach nur bumsen. Und wenn uns jemand erwischt, dann fliege ich.

Quatsch. Und dann? Man darf alles, sich nur nicht dabei erwischen lassen.

Klar? Ja, also klar.

Hast du eigentlich das Abi gemacht? Mit Summa cum laude.

Mal sehen, ob du auch beim Bumsen unübertrefflich bist.

Und beim Blasen.

Gut, würde ich als Lehrer sagen.

einen ganz schönen Riemen, wenn ich so sagen darf. Ich sage am besten nichts

mehr und lasse weiter.

Ja, schon gut.

Hast du das mit deinem Klassenlehrer auch so gemacht?

Nein, du bist der erste Lehrer, den ich vernasche.

Und du das erste Mädchen, dem ich mich in dieser Klasse verbote?

Aber stopp!

Nee!

Du wirst schon genug kriegen, du.

Ich aufhören, ja, weiter.

Ja, ja, ja.

So,

jetzt tief, ja.

Ja, tief. Ja.

Du hast deine Lehrprobe bei mir gut durchgestanden. Und du kriegst eine

lobende Erwähnung im Klassenbuch. Wegen ungewöhnlich aktiver Mitarbeit.

Für dich ist meine Freundin jetzt zu Hause.

Also bleib sauber. Und geh nicht auf die Professoren aus. Tschüss. Ciao.

Mach's gut. Studier fleißig weiter.

Okay.

Motorradfahrer und Gina.

Natürlich.

Ich glaube, ich habe den Jungen früher schon mal gesehen, als er nach so einem

heißen Ofen durchs Gelände jagte. Das war hier ganz in der Nähe. Auf den

Idiotenhügeln.

Ja, stimmt.

Hier war es.

Ich war mit Gina ein paar Mal draußen und habe mir zugesehen, wie ihre Typen

fürs Rennen trainierten.

Es stank immer fürchterlich nach Rennbenzin und meine Ohren wurden taub

von dem Geknatter der frisierten Maschinen.

Ich habe mich nie getraut, mich auf so ein Teufelsding zu setzen.

Aber Gina war ganz versessen darauf, selber mal so in schnelle Stahlrost zu

fahren.

Klar, mir hat es auch Spaß gemacht, den irren Jungs zuzusehen.

Die fuhren ihre Rohre richtig heiß.

um uns auf diese Tour anzumachen.

Gina war spitz auf alles, was mit rasantem Tempo und Risiko zu tun hatte.

Die Jungs wussten das ganz genau.

Sie hatte keinen festen Typ.

Und wenn sie allein dort war, nahm sie immer den mit, der gerade anhielt.

Man kann es auch anders sagen.

Sie ließ sich mitnehmen.

Hallo.

Kommst du mit?

Na klar.

Dann los drauf.

Danke, spitze.

Halt dich fest, mein Ofen ist heiß.

Was meinst du, was ich will?

Oh ja?

Klasse!

Der vibrierende Sattel zwischen den Beinen machte sie spitz

und feucht.

Eine gute Vorbereitung auf das, was da natürlich jedes Mal fällig war.

Komm, mach deinen Mund wieder auf und volle Bulle rein mit ihm.

Gib Gas, Gina, ja.

Ja, gut so.

Und jetzt schalt mal auf Geschwindigkeit.

Schneller.

Komm.

Du bist super, du Wuschelkopf. Ich mag nur Mädchen, die knallhart rangehen.

Jetzt werden wir gemeinsam eine große Spritztour machen, klar?

Weg mit den Fungeln. Viel zu schade, diese Prachtexemplare in der Kabine zu

verstecken.

Oh,

hast du einen Kolben? Ja, ja, ja, stoß, stoß, stoß, stoß.

Oh, oh, oh, oh.

Setz dich.

Hier drauf.

Komm, komm.

Schrei.

Schrei lauter.

Ja, ja. Weg, weg.

Ja, ja.

Wie heißt er? Sag lieber nichts.

Bums, Bums, Bums.

Ich ertrücke.

Nein, noch nicht.

Mir kommt es. Weiter.

Ich auch, ja.

Komm.

Weiter.

So, es war aber noch nicht alles.

Doch.

Ich bin sehr froh, dass ich mal wieder hierher gekommen bin.

Es schadet nichts, ein paar Erinnerungen aufzufrischen.

Wenn Gabi jetzt zu Hause ist und wir können in aller Ruhe für uns allein ein

bisschen quatschen, dann hat der kleine Umweg sich echt gelohnt.

Na komm schon.

Mach auf, du altes Haus.

Ich freue mich doch so auf dich.

Der Schuppen ist aber auch so vergittert, dass man nirgendwo rankommt.

Verdammt.

Oder liegt ihr etwa im Nest und pennt?

Ich komme schon.

Ach, du bist Eva, also doch.

Das ist eine schöne Überraschung. Ich dachte, du wärst nicht zu Hause. Ich war

vorhin schon mal da. Habe ich mir doch gedacht, dass du es sein könntest.

Schön, dich zu sehen. Ich freue mich.

Na, und ich erst, Gabi.

Hoffentlich komme ich nicht ungelegen. Ich bleibe auch nicht lang.

Wir haben uns so lange nicht gesehen. Mach bloß keine Panik. Mach ich gar

nicht, aber die Semesterferien sind um. Ich komme runter.

Ja, okay.

Du siehst niedlich aus, Eva.

Rein mit dir in die gute Stube. Hallo, kleines Gabi.

Wie gesagt, eine gelungene Überraschung. Ja, das ergab sich halt so, und dann

dachte ich... Alle Vierteljahre in meinem Briefchen ist herzlich wenig, um

eine alte Freundschaft zu pflegen.

Genau. Wir gehen nach oben. Ich sage Herrn Baum Bescheid.

Hoppla. Entschuldige. Doch nichts.

Wenn du meinen Anblick so ertragen kannst. Ich wünschte mir, ich hätte so

einen schönen Körper wie du. Sowas Merkeleses gibt's gar nicht. Du bist

eine Schönheitskönigin. Sag's nochmal und ich glaub's. Wirklich, das macht

mich richtig an.

Schadet doch nichts, wir haben ja keine Geheimnisse voreinander.

Sag mal, willst du dich ein bisschen frisch machen? Oh ja, gern.

Na, dann zeig ich dir gleich mal das Bad.

Fühl dich bei uns wie zu Hause. So, geh rein, steig gleich in die Wanne. Darf

ich? Na klar, aber ess auf nicht.

Will Gabi mir ihre Freundin nicht verfreundhalten?

Vielleicht ist das eine hässliche und emanzipierte Studierziege.

Gabi hat einen wunderbaren Körper.

Das ist mir noch nie so aufgefallen wie eben.

Ob ich da mit meiner Figur mithalten kann?

Gabis Freund ist bestimmt sehr anspruchsvoll.

Ich bin verdammt neugierig, was Gabis sich da Tolles geangelt hat.

Schade, dass die Ferien zu Ende sind.

Ich hätte gern noch was Irres, was Aufregendes erlebt.

Na, geh jetzt bitte nicht ins Bad Alban.

Eva ist drin, die hätte das sicher nicht so gern. Na, nein, kommt nicht in Frage.

Wir kommen gleich wieder raus. Du kannst ja schon mal den Tisch decken, ja?

Nur ganz kurz, ich bin zu spät. Draußen geblieben.

Lass dich nicht stören. Ich leiste dir nur etwas Gesellschaft.

Naja.

Fühlst du dich wohl? Und wie?

Soll ich dir helfen?

Oh, danke schön, du bist lieb. Ich kann es noch gar nicht fassen, dass du hier

bist.

Oh, soll ich dich mal zwicken? Weißt du noch, zwicken war jeden Morgen in der

Schule unsere Begrüßung und ich hatte oft blaue Flecken davon.

Oh, tut mir leid.

Heute würde ich dich zärtlicher zwicken.

So, raus, du kleine Wasserratte.

Oder genierst du dich?

Ach,

dass die Frauen für so ein bisschen Abwaschen immer so lange brauchen.

Oder tauschen die beiden etwa intime Erlebnisberichte aus?

Dann dauert es bestimmt noch eine Stunde.

Komm, Liebes. Oh, danke.

Schön.

Das tut gut.

Ich lasse mich auch so gern verwöhnen. Ja.

Aber als Gast bist du heute die Königin.

Das Kompliment mit dem schönen Körper gebe ich an dich zurück.

Tatsächlich. Also wenn Albon nicht hier wäre, dann... Was wäre dann?

Dann würde ich dich... Wir zwei?

Das stelle ich mir schön vor.

Es wäre zu schön, um wahr zu sein.

Keine Mucks von den beiden zu hören.

Wenn ich Gabi nicht so genau kennen würde, dann...

Kleines.

Kleines.

Ja,

leck mich, Gabi.

Leck meine Muschi.

Ich bin so heiß.

Mach die Beine breit.

Ja.

Ja.

Ja, Gabi.

Du bist so... Ich brauche das.

Das kitzelt am ganzen Körper.

Leck, leck, mein Kitzler. Oh!

Weiter, weiter, bleib dran.

Ja.

Die Stunde scheint tatsächlich voll zu werden.

Das war, was ich so alles zu erzählen habe.

Wenn ich wenigstens was hören würde.

Naja, ich muss ja nicht alles wissen.

Oh, ich werde wahnsinnig.

Carly, wie machst du das nur?

So schön habe ich das noch nie erlebt.

Ja, Gabi! Ich komme! Jetzt!

Gefällt dir mein lieber Albon? Ja, er sieht gut aus.

Er ist ein wahrer Schatz. Oh, sehr schön dekoriert. Ich werde nie eine gute

Hausfrau werden. Aber eine gute Liebhaberin. Kann schon sein.

Wenn es im Bett klappt, dann ist alles in Ordnung. Und bei euch klappt's? Ja.

So, ein guter Schluck zur Begrüßung, bitteschön.

Es ist mir eine Ehre, heute mit zwei Damen dinieren zu können.

So, den serviere ich nur bei besonderen Anlässen. Und heute ist so einer.

Na? Was sagt der Metro de Tarde?

Den darf man nicht saufen. Man muss ihn genießen.

Oh, nicht so viel. Hier muss doch Auto fahren.

Aber heute doch nicht mehr, oder?

Nein, nein, sie bleibt hier. Das freut mich. Ich meine natürlich für dich,

Gabi.

Ja.

Voilà, meine Damen. Und jetzt erhebe ich mein Glas.

Auf wen wohl?

Auf unseren reizenden Gast.

Auf eine gelungene Überraschung.

Zum Wohl, Gabi.

Santé.

Ein prickelndes Gesiff. Was für ein Ausdruck für dieses Goldwässerchen.

Darf ich du sagen?

Oder habt ihr was dagegen?

Was soll man darauf nur antworten?

Na, ich wäre sehr damit einverstanden. Gabi, du auch? Klar. Na also dann, auf

eine ungetrübte, harmonische Dutzfreundschaft. Albo macht's immer so

feierlich. Ich find's viel besser als die übliche Brüderschaftsknutscherei.

Kein Brüderschaftskuss. Das können wir irgendwann nachholen.

Na Albo, auf trockenen Beinen einen süßen Kuss.

Oh, du traust dich wohl nicht, weil ich dabei bin. Bei Eva dürftest du.

Schließlich bin ich mit meiner Eva schon ewig befreundet.

Uns ist noch nie ein Mann dazwischen gekommen.

Wir würden uns bestimmt auch nie eines Mannes wegen verfeinden.

Es sei denn, dass Eva... Dass ich was?

Dass du mir Albon ernsthaft abspenst. Ich meine, es könnte doch sein, zumal er

eigentlich nur auf blonde Frauen steht, stimmt's? Die Haarfarbe spielt bei mir

keine so entscheidende Rolle. Wichtig ist allein... Was ist wichtig?

Das gewisse Etwas.

Jetzt wird's spannend. Ihr wisst ja, was ich meine.

Erzähl ruhig weiter. Also, entweder zündet der Funken oder nicht. Und das

hat wesentlich auch mit Sex zu tun, den nicht jede Frau hat. Was du nicht sagst.

Meinst du damit, dass ich nicht sexy bin?

Ui, jetzt wird's heiß. Nein, nein.

Ganz im Gegenteil aber.

Aber wir wechseln lieber das Thema.

Siehst du, ein Mann...

fängt irgendetwas an und weiß plötzlich nicht mehr weiter. Das kenne ich. Aber

ich möchte nicht, dass Albon so ist. Was er einmal anfängt, soll er auch

konsequent weiterführen.

Bitte, mir soll es recht sein.

Also... Jetzt habe ich ihn verlegen gemacht, merkst du das, Eva?

Es hat doch keinen Zweck, um den heißen Brei rumzureden. Heißer Brei, nennt sie

das?

Ja, heiß auf jeden Fall.

Na, Albon, jetzt bist du an der Reihe. Ich glaube, ihr wollt mich niemals

entnehmen, oder?

Du wirst überleben, Albon.

Ich denke... Dasselbe wie ich. Na klar, Eva. Genau wie in alten Zeiten.

Wir waren uns früher schon immer einig, was für uns in den Kopf gesetzt hat,

haben wir auch bekommen.

Nur noch nie gemeinsam einen Mann, zumal nicht so ein wirklich Liebling.

Komm, Alba.

Und jetzt einen Bruderschaftskuss.

Das wird aber auch nächste Zeit.

Oh, ich will auch eins aus dem Schwanz.

Oh,

ja. Oh, gut.

Gut machst du das.

Ja, fester.

Ja, gerade mein Kitzler.

Ich bin

so heiß. Ja, komm her.

Ja.

Gib mir deine Zunge, ja.

Ja.

Das nächste ist Telefon.

Ich komme gleich wieder.

Ja, ja.

Ja,

komm.

Er bitte.

Ich kenne keinen Fred. Stören Sie unsere Nummer nicht.

Schnell, steck ihn wieder rein!

Mach!

Ja!

Ja, Sieghalber!

Ich will spüren, wie das ist. Aber Vorsicht. Langsam. Ja.

Oh, gut.

Gut. Oh, du Ficker. Ja.

Ja, schön.

Oh, ist das herrlich.

Oh,

stopp.

Stoß!

Ja, streichel mich, wichs mich, komm!

Ja, ja, ja!

Darf ich dann auch wieder mitmachen? Na los, komm schon.

Fick, klasse.

Mir ist das schön.

Das ist so gut.

Ich kann nicht.

Ich auch nicht.

Ja, ja, ja, Spritze.

Ihr seid zwei wahre Freunde. Es wird auch so bleiben, Eva. Am Ende

der nächsten Serie wirst du wieder zu uns kommen.

Ist doch klar.

Bis dahin werde ich ihn für dich beteiligen. Wir handeln gut.

Wir werden oft an dich denken, Eva.

Komm Mädchen, noch eine Runde.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.