All language subtitles for Alte im Kasten und die Beine breit (2001)

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Original subtitles

Guten Tag.

Entschuldigung, ich habe ein Problem. Vielleicht können Sie mir helfen.

Mein Mann ist vor einem Monat gestorben.

Ja, da sind Sie nicht allein. Mit ist der ganze Friedhof viel von.

Sie können mich nicht verstehen.

Wir hatten ziemlich viel Geschlechtsverkehr.

Ja, schön für Sie.

Vielleicht können Sie mir helfen.

Ja, wie soll ich den jetzt ausbuddeln, oder was? Der kriegt doch keinen mehr

hoch. Sie sollen mich wickeln.

Hä?

Sie sollen mich wickeln.

Ficken soll ich sie?

Ja.

Glaube ich ja nicht.

Habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Zeigen Sie mal her.

Wie?

Hier jetzt gleich ficken?

Weiß nicht. Habe ich schon lange nicht mehr gemacht.

Weil der Alte will das nämlich nie.

Ich weiß nicht, ob ich das noch so hinkriege. Das ist schon lange her. Aber

versuchen kann man es ja mal.

Wie jetzt?

Gleich oder wie, oder?

Weiß nicht, muss ich glaube ich erstmal den Chef fragen und ich Pause kriege.

Komm jetzt bitte.

Zeit habe ich auch nicht, aber... Ach komm jetzt nicht.

Na gut, dann gehen wir mal da...

Na?

Na gut, ja?

Wie, und was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was,

was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was,

was,

Stück. Ja, komm, lutsch meinen Schwanz, so wie du deinen alten früher gelutscht

hast. Hm?

Oh.

Den hast du bestimmt mit deiner Geilheit unter die Erde gebracht.

Oh.

Das stimmt.

Hast du tot gefügelt, oder?

Ja, da hat dein Herz übergehalten.

Oh.

Komm, sag mal schön ja.

Ja.

So. Ja.

Komm, du geiles Stück.

Komm,

zeig mir deine Tittenhose raus, ja.

Ja, komm, fahr mich an beim Lutschen, du geiles Mistig.

Ja.

Ah,

ich möchte den Mistig. Ich fähr mir nur meinen Schwanz durch den Lippen.

Ich kann kaum mehr warten.

Komm

her,

jetzt fick ich dich. Das wolltest du doch.

Ja, komm her.

2, 1.

Mh.

Ja, bitte ich du geile Schlampe runter.

Ja, präsentier mir deinen geilen Arsch.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Komm, lass uns rübergehen in den Wald, sonst krieg ich Lager. Ja, okay.

Ich muss mal auf.

Aber das macht ihr wohl nicht.

Jetzt muss ich wieder arbeiten.

Und du, geiles Stück, hau es am besten auch ab.

Ich lauf's dir.

Das ist echt hier, ne?

Ja.

Alter, die Herzen sind gerade, oder?

Jetzt muss man den Scheiß hier machen, jetzt muss man ja alles abbilden, was

hier ist.

Man, die Herzen sind echt hier.

Scheiße, ey.

Aber wer Kohle hat, egal.

Ja, hier kommt er voran.

Zeitlernmäßig hat er alles ein.

Ja.

Wie geht es Ihnen?

Nicht so gut, können Sie sich ja vorstellen.

wieder vorankommen, dann geht es nicht.

Dann schaue ich mal, was ich tun kann.

Ich bin so traurig.

Ich bin so traurig.

Ja, den einzigen, der kommt doch wieder zurück.

Ja, der ist.

Naja, was muss ich denn jetzt machen? Immer muss ich alles regeln.

Könnt ihr doch das denn trösten?

Irgendwas ist so traurig, aber... Wir sind ja auch nicht nur für die

Renoviererei da, sondern wir sind ja auch Seeltröster ein bisschen. Ja, der

war mir doch der. Ja, normal.

Was meinten Sie denn? Sie hat so ein schönes Buch, den sehe ich da gerade.

Ja? Ja, das macht sie doch bestimmt schade.

Was soll man jetzt machen? Jetzt machen wir was Besseres für Sie.

Was denn hier?

Das kenne ich, glaube ich, nicht.

Aber das geht noch nicht.

Ja, das geht noch nicht. Schön.

Dann bücken Sie sich mal schön. Dann muss ich mir da mal etwas tragen.

Ja, dann nehmen Sie mal genau diese Lupe.

Ja.

Ja.

Ja.

Was?

Vielen Dank.

Wenn wir beide wieder einmal holen.

Kleines Blas, Mauro.

Jetzt drehen Sie sich wieder Ihre Klamotten an und dann schlafen Sie bei

einem Rauschhaus mit schönem Hause.

Bis

zum

nächsten Mal.

Sieht ganz toll aus.

Als wenn gar nichts passiert wäre.

Gar nichts?

Nein.

Sie fahren ja nicht mit dem Auto, ne? Auto?

Hey, lass doch das schöne Auto stehen. Unten ist der Taxistand, ne?

Der Taxifahrer weiß Bescheid, der kennt Sie ja, ne?

Wissen Sie, ich bin gekommen, um Ihnen doch mal mein herzliches Beileid

auszusprechen. Wie Sie wissen, war Ihr Gatter ein wertes Mitglied, ein treues

Mitglied unserer Kirche.

Was Sie nicht wissen,

Ihr Mann hat mich vor seinem Tode aufgesucht und hat mir etwas anvertraut.

Er, ja wie soll ich sagen,

Er hat mir mitgeteilt, dass aufgrund seiner langjährigen Impotenz es zwischen

ihm und ihm nicht mehr zum Geschlechtsverkehr gekommen ist.

Und es lag ihm wirklich sehr am Herzen, dass sie in Zukunft in dieser Hinsicht

ihre Befriedigung finden.

Tja, und aus diesem Grunde hat er mich beauftragt, sie durchzuficken.

Aber was doch?

Es geschieht im Namen Gottes.

Ich werde ihm nun mein Glied zum Herzen in den Mund schieben.

Gott hat es so gewollt.

Ich werde uns anschließend auch die Beichte abnehmen und uns dem Herrn

gegenüber rechtfertigen.

Frau Sieber, nimm mal auch die Hände zu Hilfe.

Und leg's mir schön dabei.

Ja.

Ja.

Ja,

das ist geil.

Komm her.

Ja,

schön ran.

Blas meinen geilen Priesterschwanz. Der hat auch schon lange keine Mundwurzel

mehr gesehen.

Richtig besorgt.

Du musst doch nach einem Schwanz lichten.

Nach diesem impotenten armen Schaf unserer Gemeinde.

Ich müsste Ihren Körper sehen. Stehen Sie auf.

Vielen Dank.

Du kleine Wittensauer.

So, Fasima. Nun bekommst du es richtig besorgt.

Ich gebe Ihnen mehr meinen Priester.

nach so vielen Jahren der Enthaltsamkeit. Und wissen Sie, als

Priester, da habe ich natürlich auch mein Zölibat abgelegt und komme nicht

allzu oft dazu.

Aus diesem Grunde habe ich meinen Hausangestellten bestellt, der jeden

Moment hier eintreffen wird.

Die arme Witwe, wo der Mann gestorben ist, sei bitte vorsichtig mit ihr. Sie

leidet mit Sicherheit noch über den Tod ihres Mannes.

Ich habe versucht, den letzten Mut ihres Mannes zu erfüllen, aber ich bin ja auch

nicht mehr der Jüngste. Deshalb überlasse ich dir jetzt das Spiel. Ich

hoffe, Sie sind mit unserer Recherche zufrieden. Auf Wiedersehen, Frau Siemer.

Ich habe nicht ewig Zeit.

Ja, gut so, weiter so.

Ja,

schön blasen, ja.

Na du Schlampe, warst du zufrieden?

Naja. Naja.

Ich will Sie nicht stören, aber ich habe gerade das Grab meiner Frau besucht, die

uns vor einem Jahr verlassen hat.

Ich sehe Sie in Trauer. Ich nehme an, Sie haben auch einen Angehörigen

verloren. Ja, mein Mann.

Mein herzliches Beileid. Danke.

Wenn Sie etwas Zeit haben, können wir ja ein bisschen reden über unser

gemeinsames Schicksal bei einem Kaffee.

Ja, gerne.

Darf ich Ihnen meinen Arm anbieten?

Ja, klar.

Mein Mann steht gleich da.

Den können wir nehmen.

Mein Mann hat genau denselben.

Ach.

Soll das irgendwas ausmachen, wenn ich den fahre?

Überhaupt nicht. Wenn Sie den Führerschein haben, gerne.

Untertitelung des ZDF, 2020

Ja, freut mich, dass es Ihnen gefällt. Wenn Sie möchten, fahren wir, solange

Sie wollen.

Oh, ja gerne.

Was soll man auch schon anders machen, bei dem kleinen Wetter?

So alleine, ohne Partner.

Meine Freunde haben mir ja geraten, ich soll doch mal heiraten. Aber wenn man

sich an einen Partner gewöhnt hat, nach so langen Jahren.

Ja.

Wohl manchmal.

Es ist schon schwierig, rein körperlich sind es doch, ich sag mal,

gewisse Situationen, die man sehr vermisst. Ich weiß nicht, ob es Ihnen

auch so geht.

Ja, eigentlich schon.

Also, es ist mir peinlich, aber ich müsste mal ausdrehen und mal ganz gut

anhalten können.

Braucht Ihnen doch nicht peinlich sein, das ist natürlichste der Welt.

Da vorne kommt gleich ein Feldweg, da können wir reinfahren, wenn Sie wollen.

So, und jetzt raus hier.

Wie meinen Sie? Na, raus!

Zack, zack!

Ich glaube, ich verstehe Sie nicht.

Na,

nur mal ein bisschen Bewegung hier.

Ich weiß nicht, was... Hier hinsetzen!

Ja!

Na, aber... So, wollen wir erst mal gucken, was du hier hast, ne?

Die ganze Zeit hast du mir immer schon hinterhergegangen.

Ja, aber...

Ich weiß nicht, ob ich mir das nicht vorgestellt hätte.

Warte mal, da ist ja schon ein Stein hier.

Ich weiß auch nicht, aber... Ja, da stehst du doch.

Eigentlich schon, aber vielleicht musst du direkt... Direkt fallen, ne?

Oh ja, das ist schön.

Sag ruhig, was du denkst.

Ich kenne euch bei diesem geilen Wetter doch.

Steht doch sowas.

Das ist himmlisch.

Wie früher bei meiner Elisabeth.

Und jetzt noch der alten Eulen nach Traunheim.

So, und jetzt zieh dich aus hier.

Mella!

Und jetzt?

Los, ich steh hin!

Los, was war es?

Genau.

So, und jetzt leck.

Hallo, streng ich mal ein bisschen an hier?

So ist gut.

Da ist deine Zunge ja.

Schneller!

Kleinen Dreckshaut du, hä?

Ja.

Sie haben mich erkannt.

Jetzt wollen wir mal gucken, was in deinem Schwanz alles so drinne steckt,

wa?

Sie ist auch eierlecker. Ach ja.

Kleine Saugen? Ja, richtig schöne Saugen.

Du kleine Witwersau. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Oh!

du mich von hinten.

Nicht jeder. Hier hast du deine Sachen.

Ja, äh... Wie du nach Hause kommst, weißt du ja.

Ja, nee, wir fahren doch jetzt.

Wandelgärten.

Das ist nicht.

Das ist der Grab von meinem Mann.

Ich wusste nicht, dass da einer liegt.

Ich werde dich bestrafen müssen.

Oh nein, nicht bestrafen. Ich konnte das doch nicht ahnen.

Na gut, du hast eine Chance. Ich habe seit mindestens 100 Jahren keinen Sex

mehr gehabt. Ich möchte mal wieder.

Also, deine Chance ist, mich zu ficken.

Und zwar richtig.

Aber... Der hat doch schon seit Jahren nicht mehr gefickt. Der weiß doch gar

nicht mehr, wie das geht.

Das weiß gar nichts. Pass auf.

Geh jetzt hinter die Kartalle. Dort werde ich dich treffen.

Und keine Dummheiten.

Willkommen hier.

Oh. Oh.

Vielen Dank.

Fick mich.

Komm.

Ich weiß gar nicht, ob ich das noch kann.

wieder gehen.

Aber ich muss weniger trinken in der Zukunft.

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