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Wie geht's uns denn?
Schon besser geworden?
Ja, geht besser.
Ein bisschen vielleicht.
Ja, das ist schön.
Wir haben Zeit zum Temperaturmessen.
Hast ja jetzt langsam nichts Neues mehr, ne? Das schaffen wir. Aber sicher doch.
Das tue ich auch gern.
Aber sicher doch. Gerade bei Ihnen, Herr Fisch.
Immer wieder.
Das hört sich gut an.
Das ist auch ganz richtig so. Jetzt ziehen wir noch schön den Handschuh an.
Auf geht's. Natürlich.
Herr Fisch, Moment.
Erstmal die Decke weg.
Jetzt schön auf die Seite.
Wunderbar. Und schön entspannen.
Ich gebe mir auch ganz doll Mühe, dass es nicht wehtut.
Oh.
Und, war es schlimm?
Nee. Ich denke nicht, ne? Ist zum Aushalten. Ja, dann mal schauen.
Also, sie sind schon ein bisschen heiß, finde ich.
Ja, sie auch. Das dürfte so leicht, okay, leicht erhöhte Temperatur sein,
ne?
Vielleicht liegt es auch an dem Zimmer, ich habe keine Ahnung.
Ja, mal aufs Thermometer schauen, ne? Sie sind so heiß, also ich weiß gar
nicht, ob die Temperatur anzeigen.
Ein paar Minuten noch.
Ja,
haben Sie viel zu tun?
Ach, es geht.
Nicht so schlimm, ne? So, jetzt hier auf die Seite.
Ein bisschen erhöhte Temperatur, ja?
Aber ich glaube, das ist nicht weiter bedenklich.
Das ist nichts Mitmachliches, ja? Ah, ich denke nicht, nein.
Jetzt zwar noch Blutdruck messen.
Aber Sie sind sehr appetitlos, Herr Fesch.
Ja, ein bisschen.
Ihnen schmeckt es bei uns nicht, stimmt's?
Ja. Was soll denn das heißen? Das schmeckt ganz gut hier. Das ist ja auch
mit Liebe gemacht für unsere tollen Patienten.
Aber nur für unsere Lieblingspatienten.
Darf ich mich also glücklich schätzen? Ich hoffe so.
Es ist aber wirklich sehr heiß bei Ihnen unten. Ich weiß nicht.
120 zu 80, das ist okay.
Das können wir machen.
Nehmen wir her fest.
Auf dem Weg der Besserung. Ach nee, endlich.
Liege auch schon seit Wochen hier rum.
Kann ich sonst noch irgendwas für Sie tun?
Ich meine, Sie sehen so doch ein bisschen blass aus.
Es ist aber auch verdammt warm bei Ihnen.
Ich würde ja sagen, das Fenster aufmachen, aber vielleicht ausziehen
hilft auch.
Ausziehen, ja, ich denke auch, das hilft.
Herr Fesch, Sie haben hier was? Ich weiß nicht.
Ich muss mal fühlen. Ja, das könnte eine ziemliche Schwellung sein.
Haben Sie das öfter?
Ich merke schon, es wird irgendwie auch nicht weniger.
Es wird nicht weniger.
Eigentlich sollte man ja solche Schwellungen kühlen, aber in Ihrem
Fall... Vor allem, wenn Sie in mein Zimmer kommen. Ah, also Sie denken, ich
bin schuld an Ihrer Schwellung?
Ich glaube, ich muss mir das aber jetzt wirklich mal ganz genau anschauen.
Also ich glaube, das ist seit langem die schönste Schwellung, die ich gesehen
habe. Tatsächlich?
Ich glaube, mit meiner Zunge kann ich das alles ein bisschen besser
kontrollieren.
Ich glaube, das ist die richtige Behandlung, Frau Bach. Das sieht auf
jeden Fall nicht verkehrt aus, Herr Fisch.
Sie machen sich das hier so bequem, ich denke.
Können Sie ein wenig mitmachen?
Natürlich.
Man ist ja heute so stressig bei uns.
Ein bisschen Entspannung kann ja nicht schaden.
Oh, Frau Bach.
Ja? Der Chef atmet nichts dagegen.
Oh, da frag ich doch nicht nach jetzt gleich. Also bitte.
Also wir müssen ja mal schnell reagieren, die Patienten, die sich
verjagen haben.
Bei komischen Schwellungen, ja?
Oh, da ganz besonders, ja.
Ihnen scheint es aber schon wieder ganz schön besser zu gehen.
Ist das denn ein Wunder?
Ich weiß es nicht, Herr Fesch. Sie sollten sich jetzt auch nicht so sehr
überanstrengen.
Das ist eine schwere Schwellung.
dass die Dinger noch nie leiden.
Ich glaube ohne ist es doch eh viel besser.
Ich glaube, Ihre Temperatur nimmt mal weiter zu.
Ich glaube, das müssen wir nochmal ein bisschen nachmessen.
Ich bin wieder zu stürmisch gewesen.
Herr Feschmann, das ist mal nicht zu bequem hier.
Ich denke auch.
Oh, Ihnen geht es ja schon wesentlich besser.
Ich glaube, ich bin auf dem besten Wege der Besserung. Und ich denke, wir
sollten das öfter mal wiederholen. Ja, glaube ich auch.
Ich fühle mich richtig gut jetzt.
Sehr gut.
Wollen wir in die Cafetane gehen?
Unbedingt.
Nicht wirklich.
Wie geht's uns denn heute?
Gar nicht gut eigentlich.
Am besten mache ich schon mal das Fiberthermometer fertig. Ja, machen Sie
das.
Und Sie machen mal ganz brav den Mund auf.
Ja.
Na, das sieht doch schon viel besser aus.
Noch ein paar Tage, dann können wir Sie bestimmt auch entlasten.
Ja.
Ja.
Professor Brienne, machen Sie das Fiberthermometer ein bisschen nass
vorne. Ja.
Viel zu warm, da herinnern.
So, dann müssten Sie mal... Oh,
da haben wir aber gut geschlafen, wa?
Ja, das ist das Mann ja, üblich so, wa?
Ja. Dann müsste ich Sie mal bitten, dass Sie sich kurz umdrehen, damit ich
hier...
Nicht von schlechten Eltern.
Super.
Der ist perfekt runtergegangen.
Besser? Ja, ist besser geworden.
Das ist gemütlich, genau.
Schwester Brianna, was haben wir denn da?
Ich glaube, da sollten wir uns auch langsam drum kümmern, oder? Ja, so
angeschwollen, ne?
Lass uns gucken, ob wir uns das auch noch mal ansehen.
Ist jetzt alles in Ordnung, ja.
Lass uns jetzt mal gucken.
Aber es fühlt sich eigentlich normal an, oder?
Ja, ein bisschen warmer ansonsten.
Ein bisschen frier.
Geht's fair, ja? Ja.
Das ist witzig.
Sehr gut dann, oder?
Behandlungsmethoden, oder wie?
Schwesternbehandlungsmethoden.
Sollen wir uns darum nicht mal ein bisschen intensiver kümmern?
Witzig, ja. Nur kein Zwang.
Oh.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Mmh.
Vielen Dank.
Ja, gut.
Oh, ja.
Boah.
Vielen Dank.
Ja, Moment.
Oh.
Oh, oh.
Ja, genau.
Herr Nova, schön geschlafen?
Äh, ja.
Eigentlich nicht.
Meine Güte.
Es wird mir ein bisschen warm hier.
Ich glaube, ich habe Temperatur.
Das werden wir gleich wissen. Es ist ein bisschen heiß hier im Raum.
Echt?
Ja.
Das ist nicht schön.
Oh, es ist schön.
Sie sind aber neu. Sie kennen ich ja noch gar nicht.
Setzen Sie sich mal bitte auf.
So, hier nehmen wir jetzt noch ein anderes Hemd an, ja? Ja, wenn es sein
muss. Natürlich muss es sein. Wie kann ich in so einem voll schwitzen Ding da
sitzen? Ah ja, ich ziehe mir ja meine anderen Sachen an.
Nein, Sie ziehen sich jetzt erst mal gar nichts an.
Ach du meine Güte.
Haben Sie meine Schwester Ihnen noch nicht gesagt?
Was? Heute ist Vollkontrolle.
Was für eine Vollkontrolle? Das ist aber gerade unpassend.
Machen Sie es sich bequem.
Es wird schon alles bequem.
Keine Sorge.
Ich muss sie doch... Ja, aber das geht ja gerade nicht.
Warum denn? Weil ich ja leicht bei ihr einen Anblick und... Oh, sehr schön.
Ja, sehr schön.
Mein Lieblingspatient.
Ja, super.
Mal schauen, ob bei Ihnen auch alles okay ist. Bei mir ist alles okay. Bei
ihm?
Was machen wir denn jetzt da, wenn ich mal fragen darf?
Wo muss das denn sein?
Wenn jetzt die andere Schwester kommt? Hört sich ziemlich geil an, muss ich
sagen.
Ja, kommt schon geil.
Ja, ich muss gerade an andere Sachen denken.
Es ist noch fest.
Ist das hier normal?
Ja,
fühlt sich alles sehr gesund an.
Ja. Alles im grünen Bereich, ja.
Verdammt. Ja, ist sehr gut.
Sind die alle so?
Nein, das dürfen nur wir.
Nein, wir nicht.
Wenn das so ist, dann lasse ich das einfach mal über mich ergehen.
Das ist auch besser für Ihre Gesundheit.
Sie sind ein Privatpatient.
Ach ja, ist das schön.
Privatpatient. Oh, ist das gut.
Oh, hätte ich das gewusst.
Wäre die andere Geschwister gestern schon dran gewesen.
Nein, sie darf das nicht. Sie ist noch nicht ausgebildet dafür.
Ach so, noch nicht ausgebildet.
Sie haben einen guten Angriff.
Kriegen das alle Patienten?
Nein.
Sie sollten nicht so schwer atmen. Das ist nicht gut.
Das sagt sich so leicht.
Verdammt.
So stelle ich mir eine Narkose vor.
Was war das vorhin?
Oh ja.
Sowas wollen wir nicht machen.
Wo wollen Sie denn hin?
Reden Sie doch nicht so viel, Mensch. Sie müssen immer gesund werden.
Oh ja.
Das schaut ja mal gut aus.
Merken Sie das?
Nee, machen Sie mal weiter.
Nee, weitermachen.
Meinen Sie das?
Nein. Noch nicht so ganz. Das ist unbedingt noch leicht taub, würde ich
sagen. Oh,
nee, kriegen wir schon wieder hin.
Ja, das habe ich doch.
Oh, da bin ich ja hier.
Oh, verdammt.
Ja, das merke ich ein bisschen. Ah, es wird besser, ja? Ja, ja, es wird besser.
Machen Sie ruhig weiter.
Sag doch, Sie müssen doch über Nacht gefroren haben, Mensch, der Arme.
Ja. Das geht doch nicht.
Ja, dann müssen Sie mal öfter rumkommen.
So viel Zeit habe ich mal auch wieder nicht. Was denken Sie sich eigentlich?
Äh, ja, äh. Dass ich das hier zum Spaß mache?
Äh, ich weiß über nichts.
Nicht, dass Sie mal aufhören. Ich warte kurz hier.
Ja, die sind frech, ne?
Ich glaube, ich träume.
Das schaut doch mal gut aus.
Das ist ein tiefer Fieberthermometer, ne?
Ah,
Sie spülen wieder langsam was.
Dann schlägt die Behandlung hier an, ne? Ja, glaube schon, ja.
Oh Gott, er muss noch ein bisschen tiefer.
Noch tiefer.
Jetzt merke ich was, ja.
Bisschen auseinander die Beine, Mensch. Sie sind doch nicht zum ersten Mal hier,
oder? Mensch, junge Frau.
Und so alt sind Sie auch nicht?
Nee, nee, zum Glück.
Oh,
das ist ja ausstrengend.
Wie wärmer muss man ganz tief innen kommen, weißt du?
Ja, gerne.
Ich glaube, Sie haben Examen bestanden in dieser Ausbildung.
Dafür reicht ein Examen nicht.
Nein.
Das erfordert sehr viel Praxiserfahrung. Ach so, sieht es aus.
Immer bei den besten Patienten.
Was kommt jetzt?
Überraschung.
Ach, du dickes...
Ich sitze hier.
Ich mache es einfach mal. Was machen Sie denn mit meinem BH?
Der bleibt gefälligst da oben.
Das ist Therapie. Verstehen Sie das nicht? Ja, dann gucke ich ihn mal hoch.
Oh,
ja. Oh, das ist gut.
Schön die Brust daran, Schwanz.
Ich dachte, Sie haben ein bisschen Spaß dabei.
Es geht Sie gar nichts an. Sie sind mir ja nicht so ohne.
Sie sind meine Lieblingsschwester geworden.
Das geht aber schnell.
Ja, das geht ganz schnell.
Bei dieser Behandlung.
Mal gucken.
Gucken Sie mal.
Merken Sie das?
Noch nicht ganz.
Ich glaube, Sie müssen mal zusammendrücken.
Solche Sachen pressen.
Oh ja.
Zu freundlich, Herr Norbert.
Stehen Sie nicht auch freundlich?
Doch, aber nicht auf nett.
Komm,
das geht noch kräftiger. Oh ja, schön ausspucken.
Oh ja,
genau, da darf ich gar nicht hingucken.
Du sollst dich entspannen, Mensch. Ich entspanne gerade.
Wenn das keine Entspannung ist.
Ich habe ganz merkwürdige Fantasien
gerade.
Ich hoffe nur, ich bin nicht in einer Narkose.
Ist das alles real?
Zwicken Sie mich mal.
Wie bitte?
Einfach mal zwicken.
Oh ja, das reicht auch.
Ich träume nicht.
Klappe zu.
Das ist ja echt widerlich.
Wir sind mein Patient.
Ja, richtig. Ich weiß auch wieder.
Ich hab nichts zu wissen.
Ich glaube, du hast die richtige Stabilität.
Ich glaube, das ist die zweite Stufe der Therapie.
Ja, ja.
Mach mal weiter.
Merken Sie das?
Nein, noch nicht.
Merken Sie das? Nein, noch nicht.
Oh,
ja, das merken Sie. Das mussten Sie eigentlich merken. Ja.
Ja, merken Sie. Oh, wie eng.
Oh, wie eng.
Oh, wie eng.
Oh, wie eng. Oh, wie eng. Oh, wie eng. Das ist schön.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Aber bei dieser Übung sind wir noch nicht. Hm?
Hm?
Hm? Hm?
Hm? Hm? Hm?
Hm? Hm?
Hm? Hm?
Hm? Hm?
Hm? Hm? Hm?
Hm? Hm?
Hm? Hm?
Hm?
Wie, was?
Darf ich jetzt was?
Aber gerne doch.
Oh,
ist das ein Arsch, ja.
Oh,
ist das ein Arsch. Da muss ich einfach mal reinbeißen.
Oh,
ja. Steckt mir so schön den Arsch raus, ne?
Schließlich bin ich Privatpatient.
Oh, ja.
Da sind die Maschinen drauf.
Fieber messen. Oh ja, scheiße. Oh ja.
Sie müssen schon etwas fester sein, sonst kann ich nicht abschätzen, ob Sie
noch gesund werden.
Okay, okay.
Ich gebe mein Bestes.
Warten Sie mal, der Mann.
Mut und Aufwand, machen wir das mal so.
Dann geht es, glaube ich, besser.
Weil ich bin noch nicht ganz auf den Beinen.
Ist das gut.
Das geht auch so viel besser.
Das ist eine geile Patientensache hier.
Da zahl ich jetzt auch mal im Voraus.
Die kümmern sich richtig gut um ihre Patienten.
Das kann ich nur weiterempfehlen.
Genau so.
Und dann liege ich auch noch mal auf.
Genau.
So ist es auch weiter.
Das war ja schön runter.
Oh Gott.
Oh Gott.
Oh Gott.
Oh Gott.
Oh Gott.
Oh Gott. Oh Gott.
Oh Gott.
Oh Gott.
Ja.
Ja.
Ja.
Dann flutscht es besser.
Feuchtfröhlich sage ich nur.
Oh, geil.
Ich glaube, sie will sich schon mal aufsetzen.
Ja, so stelle ich mir das vor.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Das merken Sie einfach in den Händen? Ja.
Das geht mir viel besser. Schön langsam.
Ich muss mich erst mal wieder daran gewöhnen.
So in den Händen? Ja.
Oh,
verdammt, Jesus.
Also diese kurzen Herzschüme, das ist nicht ganz gesund. Ich glaube, sie
müssen noch länger bleiben.
Ich hätte gerne noch drei Beine.
Ja, das müssen wir noch üben, das geht so nicht. Aber dann werden sie sich auch
jeden Tag behandeln.
Ja, das ist verständlich.
Oh, genau so.
Schön.
Besser, wollen Sie sich nochmal umdrehen?
Gleich. Ich muss nochmal alles anfassen und antasten, ob alles noch sitzt.
Ist es so gut, Herr Neuer? Ja, so ist es super. Gut.
Wir müssen gleich nochmal einen Geschmackstest durchführen in dieser
Stufe. Ja, können wir auch machen.
Wie stellen Sie sich so einen Geschmackstest denn vor?
Bleiben Sie einfach liegen, Herr Neuer.
Ich komme dann direkt zu Ihnen.
Ja, den mache ich doch gerne.
Vorzüglich.
Lass es mich mischen.
Das ist so eine Arsch-Ausstränge.
Ich will weitermachen.
So, Herr Nover, jetzt ist Schluss mit Spielerschen.
Wieder rein in die Lustgrotte, oder was? Ja.
Das soll mir nicht zweimal sein.
Oh Gott.
Wir müssen zum letzten Test.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Der Moment ist vollkommen in Ordnung, Herr Nober.
Sie bleiben sicherheitshalber noch ein paar Tage. Ja, klar.
Oh, verdammt.
So,
Herr Nober, jetzt müssen Sie sich aber unbedingt ausruhen. Ja.
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