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Nun bist du für immer von mir gegangen.
Ich will eine Prüge, muss ich haben.
Ich werde einfach hingehen und fragen, ob ich eine Kostprobe nehmen kann mit
dem Mund.
Diese beiden Jungs kommen genau zur rechten Zeit.
Ich will eine Prüge haben.
Das verstehst du doch, Ferdinand, oder?
Nein, wir haben ja einen großen Schwanz.
Ja, und jetzt nur so.
Der wird doch größer nachher.
Im Ernst? Im Ernst, ja.
Mache ich da mal eine Kostüme von dir? Ja, das hat man. Ja?
Ja, das hat man.
Das sieht nicht nur gut aus, das ist spitze mäßig.
Als was der noch für Freude bereitet.
Manchmal muss ich gar nicht wieder weglassen.
Ein bisschen kleiner, aber... Kommt noch, ne?
Dann kann ich schnell Abhilfe schaffen.
Entwicklungsfähig.
Vielen Dank.
Ich bitte, die Maserkammer umzulassen.
Ja, da müsst ihr auch mal wieder ein bisschen...
Hallo?
Was geht los?
Ist das Wechseln erlaubt? Ja, sicher.
Das zeige ich euch morgen.
Mitwachsen hier, oder?
Mach mal rum mit den Klamotten, wa?
Wie wenn man zur Potte kommt.
Moin.
Das
ist
ja wohl an Bord genug hier, oder nicht?
Ich stehe schon. Frierst du oder bist du geil?
Geil.
Wer möchtest du denn?
Vielleicht den Größeren irgendwo?
Nicht? Zum Angewöhnen erst mal den Kleinen.
Na ja, ja.
Nimm mal Dirk.
Oh ja.
Ja, komm, stoß mich.
Oh,
schön. Oh, ja.
Oh, schön.
Oh, ja, komm.
Oh, ja, komm, jetzt kriegst du mich.
Oh, ja, komm.
Oh,
ja, komm.
Oh, ja, komm.
Oh ja.
Oh.
Wer hätte das gedacht, dass man auf dem Friedhof so eine Nummer hat.
Oje, komm her. Oje. Oje.
Oh ja, komm.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh mein Gott.
Komm her!
Komm her!
Komm her!
Oh!
So gut, ja.
Komm her.
Oh.
Du bist wieder hier?
Ja, ja, ja.
Jetzt habe ich euren Saft bekommen.
Wollt ihr nicht zu mir mit zum Kaffee trinken, wenn ihr heute Nachmittag
kommt? Ich habe eine ganz geile Freundin. Geiler wie du?
Ja, genau so.
Und die würde ich euch gerne mal vorstellen.
Einverstanden?
Super.
Ach,
die Ameisen.
Soll ich dir hochhelfen? Ja, danke.
Gibt mir überall, ne?
So, schnell wieder anziehen.
Hoffentlich hat das keiner mitbekommen.
Hier so auf dem Friedhof, splitternackten zwei fremden Kerlen.
Aber gut waren sie.
Ja, muss ich unbedingt meiner Freundin Lucy vorstellen.
Die kriegt ja auch nie genug.
Ach, mein lieber Ferdinand, ich hoffe, dass du mir nun nicht böse bist.
Aber mein junges, heißes Fleisch und diese beiden Böcke, das hat wirklich gut
zusammengepasst.
Naja, vielleicht hast du es dir auch von oben alles mit angesehen.
Sah bestimmt gut aus. Ich kenne ja schließlich meinen Körper.
Ach, jetzt habe ich ganz vergessen, mir einen von den beiden Schwänzen in mein
Poloch zu stopfen.
Das habe ich doch immer besonders gern, wenn ein dicker, praller Riemen in
meinen Darm rummort.
Naja, ist ja kein Problem.
Die beiden kommen ja heute zum Café, da kann ich das ja nachholen.
Ach, ich darf nicht vergessen, dem Tiefmädchen zu sagen, dass sie noch
aufräumen muss.
Die vergisst das ganz bestimmt, dieses kleine Trampel.
Bei der ist der Verstand ja total zwischen die Beine gerutscht.
Sie lässt sich ja wirklich von jedem bumsen, wenn ich nicht aufpasse.
Ach, mein lieber Ferdinand, ich hoffe, dass du mir noch nicht böse bist.
Aber mein junges, heißes Fleisch und diese beiden Böcke, das hat wirklich gut
zusammengepasst.
Du siehst, eine sehr trauernde Witwe bin ich wohl nicht, aber vergessen werde ich
dich nie, das kannst du mir glauben.
Ach Ferdinand, ach Ferdinand, mit dir war es doch immer am schönsten.
Dein herrlicher, dicker Ständer hat mich immer total befriedigt und ich hatte es
nicht nötig, es auf den Friedhof zu treiben.
Wenn du auch immer recht faul warst und dich oben liegen musstest, aber ich
konnte auf deiner Stange reiten, das war schon sehr schön.
So, nun werde ich aber wirklich gehen.
Mal sehen, was meine Freundin so macht, diese süße, kleine, geile Art.
Das war wirklich ein angenehmer Nachmittag auf dem Friedhof.
Es ist zwar etwas windig, aber es ist nicht kalt.
Naja, sonst hätte ich mich ja wohl auch nicht nackt ausgezogen.
Mein liebster Ferdinand bis morgen.
Hallo, Mäuschen. Na, wie geht's dir? Gut.
Super.
Komm, du kannst jetzt mal gehen.
Ach, das ist doch schwer.
Dann geh ich zu einer anderen Segel.
Okay.
Ach, ich war gerade auf dem Friedhof wieder.
Ich muss erst mal eine rauchen und entspannen.
Ach, je.
Ja, weißt du, auf dem Friedhof, ne?
Ich war so deprimiert wieder.
Aber ich habe mir gedacht, irgendwie muss sie jetzt sein Leben anders
gestalten. Ich habe jetzt eine ganz andere Lebensphilosophie.
Und das Schärfste ist, da waren zwei so Typen auf dem Friedhof. Ich kann dir
sagen, der eine hat sich irgendwo am Busch hingestellt und hat erstmal seinen
Schwanz entleert, gepullert.
Und ich glaube, ich dachte, ich gucke nicht richtig.
Bin ich hingegangen. Ich meine, mein Mann ist ja auch immer fremdgegangen.
Ich habe mir gesagt, warum nicht.
Dann habe ich die beiden erstmal vernascht.
Und? Das war so super gewesen, ja. Die beiden sind so gut drauf.
Und ich hab sie dann zum Kaffee eingeladen, die wirst du dann auch noch
kennenlernen, ne?
Das ist so schön, das ist ein ganz toller, ganz süßer Typ. Ja, geile
Schwänze. Ja, richtig geile Schwänze, aber beide richtig.
Ich hab's richtig genossen, ja, alle beide gleich.
Was, du hast wirklich am Friedhof mit denen gebummst? Ja, warum nicht?
Weißt du, was das für ein Feeling ist?
Nein, sag mal.
Warum? Ist doch nicht schlimm. Ein Traum von deinem Mann?
Naja, ein bisschen weiter.
Ein bisschen.
Aber es ist doch nicht so schlimm.
Das ist gerade gut. Das ist richtig gut gekommen, wirklich.
Es hat mir richtig Spaß gemacht.
Der eine, der hat einen Schwanz, da kann ich... Davon träumst du, ja? Oh nein,
wirklich. Ja, super, super.
Erzähl mal näher.
Ja, die wirst du ja auch noch kennenlernen. Aber es war so ein großer
Schwanz, der hat mich da durchgebunkt.
Was ist denn mit dir?
Das macht mich ganz geil.
Ich mach mal die Zigaretten aus.
Hab ich das richtig angemacht, ne? Ja,
klar.
Warte mal, der geht ein bisschen schwer auf.
Du bist ja schon halb nackt hier.
Ich kann nicht mehr erwarten.
Die vielen Knöpfe hier.
Wie liegen meine Postkarten?
Sog's richtig aus?
Machst du gut?
Ja, komm mit.
Zeig mir, wie heiß du bist.
Schau dir das an.
Schau dir das an.
Ja, ja.
Vielen Dank.
Jetzt schieb ich dir die Zunge in den Arsch rein.
So weit es mir tut, ich muss los.
Weiß nicht, kommst du heute Nachmittag zum Kaffee dann?
Ja, auf jeden Fall.
Dann machen wir uns einen flotten Nachmittag mit dem Typen. Ja. Dann bin
ich ja mal gespannt.
Ja, also... Nun
sag
mal, was ist denn hier los?
Ich klingel da draußen wie eine Blöde und du bist hier beim Ficken? Nun sag
mal, was soll denn das?
Sie schon wieder? Ja, ich schon wieder.
Sag mal, Sie bumsen hier wohl die ganze Belegschaft durch? Ich bin eben so geil.
Aber raus hier.
Das gibt's doch gar nicht.
So ein geiler Bock.
Nein, die Gelegenheit war zu günstig gewesen.
Ja, was heißt hier so günstig? Ja, na sicher, aber ich stehe da draußen und
klingel und klingel, keiner macht mir auf. Wozu habe ich denn Dienstmädchen?
Tut mir leid. Ja, tut dir leid.
Also so geht das natürlich nicht, ne? Dass du hier während der Arbeitszeit am
Rumbumsen bist.
Was soll denn das? Das ist deine Arbeitszeit hier und nicht dein
Vermögen. So zu strafen wirst du mir jetzt schön meine Muscheletten.
Ja.
Oh ja, komm her.
Oh ja, komm her.
Jetzt die Kräfte, die alles kann.
Ja, war schon weiter.
Und jetzt muss ich mich ein bisschen ausruhen.
Und du gehst in die Stube und räumst die Stube auf. Aber ordentlich, bitte. Ich
krieg noch Gäste.
Ach
Ferdinand,
ach Ferdinand.
Mit dir war es doch immer am schönsten.
Was ist das denn?
Wie läuft die denn hier rum, sag mal?
Boah, ey, halt mal.
Komm mal zurück.
Ja, bitte.
Andersrum. Andersrum.
Boah, Alter, die müssen uns mal vorlegen, ne?
Ganz normal.
Meine Arbeitskleidung. Von vorne auf?
Ja. Guck dir das mal an.
Schön. Wollen wir sie vornehmen? Angenehm hier.
Ja, genau hier.
Ja, jeden.
Jeden. Wie sieht denn das da aus?
Ich fühle mich gleich wie zu Hause.
Das hört sich gut an.
Ja, das ist auch gut.
Okay, dann kommt es auch schön.
Das kann ich auch tun.
Ich zieh mir jetzt mal die Hose aus.
Da
kann
ich ja gar nicht schnell genug.
Hast du auch keinen Ständer? Nein, leider noch nicht.
Da müssen wir was damit tun.
Das sehe ich ähnlich, ja.
Dirk, sag mal nicht so besitzergreifend.
Komm, ich belasse hier einen.
Ja, komm mal.
Ja,
komm mal.
Ja.
Das ist ja so geil.
Ja, komm, flieg mich da hin.
Also sag mal, was ist denn hier los?
Vergreifst du dich jetzt schon an meine Gäste? Was ist mit euch hier?
Aber raus hier los! Nix ist hier raus. Geh in die Küche!
Aber...
Schlampe. Eine geile Schlampe.
Man greift sich ja an meine Gäste.
Stell dich doch nicht so an.
Ist das deine Freundin? Ja, das ist meine Freundin.
Wenn ihr nicht da seid.
Wieso denn?
Eine Minute.
Kann man ja wohl mal verspätet haben. Das war länger.
Aber egal.
Ist ja egal. Also wenn ich euch beiden so sehe.
Aber schön, dass ihr gekommen seid. Ja.
Das hat mir ganz lange gedauert.
Mehr davon.
Überraschend, du bist aber ein Händler.
Ja, aber geil.
Geil.
Oh! Oh!
Oh, ist das gut.
Nicht
schlecht,
ne?
Oh.
Bärschweinbär.
Oh.
Oh. Oh. Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh.
Oh, oh.
Oh, ja.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Das war's für heute.
Das ist geil.
Ja,
stürz richtig zu.
Ja,
das ist tief.
Ja, so springen.
Ja,
das ist geil. Ja.
Ach ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
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