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Ja, natürlich.
Sicher, gnädige Frau. Sie wollten ein Doppelzimmer. Ja, und das Hotel ist
wirklich großzügig. Ich habe es für Sie gebucht. Guten Tag.
Bitte.
Vielen Dank.
Dann wünsche ich Ihnen einen schönen Aufenthalt. Auf Wiederhören, gnädige
Frau.
Und was kann ich für Sie tun?
Ich möchte etwas nicht alltägliches und dennoch interessantes erleben, verstehen
Sie? Natürlich, darum sind wir ja hier.
Zum Beispiel unsere günstigen Clubreisen in den sonnigen Süden. Alles junge
Leute, die was erleben wollen.
Das ist überhaupt nicht mein Geschmack. Ich bin kein Herdenmensch, ich suche was
Exklusives. Ich will keinen gewöhnlichen Urlaub.
Zerstreuung suche ich.
Ich verstehe, Sie suchen Glück, Abenteuer, Sensationen, das haben wir.
Das vielleicht, Kenia. Diese Safari bietet alles, was ihr habt. Monsieur,
Sie haben nicht begriffen, was ich meine. Eine Geschäftsfreundin hat sie
mir empfohlen.
Verstehen Sie... Ich denke, ich habe es begriffen. Ich werde es Ihnen mal
zeigen. Eine Schönheitsform in einem exklusiven Ran.
Sie werden nirgendwo einen besseren Service finden. Das Nonplusultra,
einmalig in seiner Art und nur für Damen. Bitte.
Ich glaube, davon hat meine Freundin gesprochen.
Sie werden begeistert sein, Madame, von Chateau La Folie. Ich werde es mal
versuchen.
Würden Sie bitte für mich buchen?
Ist immer sehr belegt.
Vielleicht haben wir Glück.
Bei dem ist immer Saison.
Hallo, bonjour, Chateau La Folie.
Hallo, bonjour, Agentur Savoy. Ich möchte gerne reservieren für... Giselle
Burt. Für Mademoiselle Byrd. Und die Anreise wäre?
Na sofort?
Sie würde am liebsten gleich kommen. Okay, wir warten Sie. Haben Sie vielen
Dank. Auf Sie ist immer Verlass. Au revoir.
Mademoiselle, Sie werden Ihren Entschluss nicht bereuen.
Ich lasse Sie gleich. Ich wünsche Ihnen viel Spaß.
Merci. Vielen Dank nochmal.
Au revoir. Ich glaube, ich habe den falschen Beruf.
What's gonna happen, what's gonna happen? Give me all your time. What's
gonna happen, what's gonna happen?
Will you keep me?
What's gonna happen, what's gonna happen?
Oh, you're not so good. Natürlich war das eine tolle Idee mit deiner schönen
Ertragung. Aber du nimmst hier den großen Manager, versteckst dich hinterm
Papierkram und ich muss die Arbeit machen, das stinkt. Wer soll denn das
alles organisieren? Vielleicht du oder Kunibert?
Letztlich steht und fällt das Unternehmen mit meiner Kondition, merkt
ihr das?
Ich muss den geilen Weibern den Doktor machen und Monsieur Albon erholt sich im
Büro. Tja, Christian, du hast gerade Grund, dich zu beschweren. So viel Geld
wie hier hast du noch nie verdient. In unserem Haus in Suisse haben wir nicht
mal 10% von dem gehabt, was wir hier rausholen. Und es könnte noch mehr sein.
Und weißt du wie?
Du kümmerst dich ein bisschen mehr um die Damen und arbeitest wieder mit.
Du bitte nicht so, als ob ich hier zur Erholung bin. Schließlich arbeite ich
genauso wie alle anderen.
Mitterrand hat ja sogar mehr als du.
Nicht wahr? Wie ist dein Futter wert im Gegensatz zu Albon?
Typisch für deinen Charakter. Ja, auch den Vogel zu beeinflussen.
Ich bin heute im Spiel, ihr Penner.
Siehst du, er hat dich erkannt. Nun ist Schluss. Du hast einen Termin bei Madame
Simon. Und ich erwarte einen neuen Test.
Ich bin ja auch intellektuell, im Gegensatz zu euch.
Aber Mitterrand, schäm dich.
Ihr Penner habt genug Wunsch und Wohle im Kopf. Und davon bezahlen wir dein
Futter.
Ich hab keinen Bock mehr auf Mitterrand.
Ja, schön, Mitterrand.
Eins,
zwei, eins, zwei.
und schönen Tag, meine Damen. Nicht ausdrehen und kommen.
Eins, zwei, locker und leicht.
Und zwei, und locker.
Eins, zwei,
locker. Eins, zwei, locker.
Große, schöne, meine Damen.
Und zwei, und locker.
Eins, zwei, locker.
Mein Name ist Giselle Bird. Ich komme vom Reisebüro Savoy. Aha, Sie sind
schneller als der Schall. Kommen Sie bitte mit in mein Büro.
Wir von Chateau La Folie versuchen, einen Markt zu schließen, mit den
Spezialbedürfnissen, damit er einem Frau entspricht.
Und wir hatten keine unzufriedene Gäste.
Alles sehr schön. Und was wird man für meine Zufriedenheit tun?
Was Sie wünschen, Mademoiselle.
Kommen Sie, Ihren Fantasien sind keine Grenzen gesetzt.
Hier zum Beispiel Kunigat, seit 700 Jahren aktiv.
Imposante Figur.
Schön, und was soll das alles?
Hallo, schöne Jungfrau.
Ich habe auf dich gewartet.
Komm zu mir.
Dieser Kasten ist für Ihre intimsten Wünsche. Schreiben Sie einfach einen
Zettel und hinein damit. Sie können sicher sein, dass alles, was Ihr Herz
begehrt, sofort erfüllt wird.
Ich habe sehr viele Wünsche.
Kommen Sie in mein Büro.
Das ist Mitterrand, war früher beim Varieté.
Mitterrand ist der einzige sprechende Papagei, der als Bauchredner aufgetreten
ist. Jetzt sieht er uns bei der Buchhaltung.
Wenn ich Sie jetzt mit unserer Hausordnung bekannt machen dürfte, Sie
müssen verstehen, dass wir auch wieder einige feste Regeln haben.
Alle müssen Sie befolgen, sonst würde es ein wahlloses Durcheinander geben.
Da wäre zum Beispiel die Zeitanteilung.
Hier unsere Programmliste, in die sich jede Teilnehmerin einträgt. Wir sind
zurzeit vier Herren im Service und haben natürlich alle Hände voll zu tun.
Zuständig für Sport, Massage, Sauna und so weiter ist François.
Dieter ist unser deutscher Koch, ein viel Lunder, sonst ganz nett.
Mich dürfen Sie vertrauensvoll altbauen. Na, Sie sehen ja, wie ich ausgebucht
bin. Und das ist Christian. Er ist aber charmant. Sind Sie?
Bin ich charmant?
Ich bin ja das beste Pferd im Stadt.
Christian, das macht mich so geil.
Sie werden verstehen, dass ich einige Fragen zu Ihrer Person habe.
Sie heißen Giselle?
Gerd. Und wie alt? 27 und geschiebt. 27 und nicht ganz unvermögen. Eben.
Sie zahlen Cash?
Ich habe Kreditkarten. Und was tun Sie am liebsten?
Dumme Frage. Kicken.
Ja,
schön.
Ich bin ja meine Musiker.
Christian, ein bisschen schneller.
Ja.
Simon, nimm ihn ganz tief rein.
Ja.
Na, macht dich das geil?
Ja.
Komm auf, wir wollen jetzt fegen.
Halt mal still.
Ich steck jetzt um.
Du hast einen schönen engen Po.
Los, mach wieder schneller, Christian.
Zufrieden?
Gefällt es dir so?
Oh, schön, Christian.
Schnell.
Ich will... Ich
will...
die Spritzen.
Ich komme gleich.
Ja, Christian.
Sprich.
Na
schön.
Ja, schön, Christian.
Das ist der Dank einer zufriedenen Kunde.
Rittmann, du hast ja keine Ahnung. Ich habe keine Kondition. Sei ruhig, sonst
kommst du in den Kochtopf.
Papagannensuppe à la Chateau La Folie. Kommst du in den Schlaf?
Das will ich grün schießen. Du hast ja noch mal Glück gehabt. Blüten sind es
nicht. Nicht schlecht für einen alten Herrn.
Alter Herr, dich möchte ich mal sehen bei solchen Kunststücken. Der Herr
Manager darf sich beim Bumsen ja nicht den Hals brechen. Du bildest dir doch
wohl nicht ein, dass die Existenz unserer Firma nur auf deinem Schwanz
aufgebaut ist.
Albon, bleib sachlich. Du gehst mir auf den Geist. Du hättest doch heute noch
keinen Fond ohne mich. Ich gebe ja zu, dass unser Chateau deine Idee war.
Aber ich muss jetzt drei Leute mit ernähren. Unseren Sportlehrer, den Koch
und von dir will ich gar nicht reden.
Lieber Christian, wie erkläre ich es dir? Brauchst du nicht. Ich wette, dass
ich in einer Woche doppelt so viele Damen und Tipp haben werde wie du. Und
dann... Denk dich doch nicht auf.
Du kannst mit mir über alles reden und die Wette nehme ich an.
Zehntausend... Ich tippe dich im Kopf nicht aus.
Ich gehe in die Küche. Alter Fritz!
Na los, Peter, mach schon. Nicht so schüchtern.
Oh, wie großzügig.
Mein Gott, Dieter, bist du ordentlich.
Oh, schön.
Alle kräftiger.
Ja, gut so.
Das darf doch wohl nicht wahr sein. Da kniet der Typ in der Küche und lutscht
an der Auster des kleinen Mannes. Ja, aber Peter.
Sonja und Herr Albon haben gesagt, dass der Service der Damen vorgeht. Nach dem
geht werde ich aber bald verhungern. Also lasst euch nicht stören.
Ich muss mich für ihn entschuldigen. Wollen wir wieder? Ja, komm. Ich möchte
was haben für mein Geld. Steck mir den Finger rein.
Kann ein kleines, blödes Mädchen heute noch auf den Stuhl stehen? Aber es
werden doch sicher Aussagen gemacht, oder?
Das ist aber neu bei dir.
Wer steht denn heute auf deiner Abschlussliste, meine Liebe?
Ich schätze, jeder hat seine kleinen Geheimnisse.
Du weißt, wir sind noch in der Aufbauphase und da müssen wir eben alle
ran. Egal ob Dieter oder ich. Aber ich hab Hunger.
Schließlich erwartest du von mir, dass ich fünf oder sechs Mal am Tag einen
hochkriege. Wo bin ich hier eigentlich?
Toll! Hier wird ja wirklich überall gefickt.
ab.
Bei meiner Arbeit habe ich so viel Spaß gehabt in diesem Haus.
Ich glaube, den Dieter, diesen deutschen Koch,
will ich auch mal vereinen.
Er macht keine schlechte Figur, der Mann.
Dieser Termindruck.
Madame du Pellier.
Entschuldigen Sie meine Verspätung.
Jetzt stehe ich ganz zu Ihrer Verfügung.
Also, Madame.
Wie ich gesehen habe...
Haben Sie heute Ihre Gymnastik schon hinter sich? Ja. Das ist auch immer sehr
gesund fürs Allgemeinbefinden. Aber zur Sache, wo liegt denn heute Ihr Problem?
Tja, wissen Sie, es ist immer noch dasselbe.
Ich glaube, ich habe eine psychische Sperre.
Sie verstehen?
Ich bin jetzt schon zehn Tage hier und es hat sich noch nichts gebessert.
Ich verstehe.
Ich werde einfach nicht feucht. Aber bei meinen Behandlungen funktioniert es
doch. Wie erklären Sie sich das?
Na dann, dann kann ich Ihnen die Mühe nicht ersparen, auf dem Stuhl Platz zu
nehmen. Machen Sie sich bitte frei.
Vielen Dank.
Bleib ganz trocken. Das ist doch nicht normal.
Sie sind viel zu jung. Diese Symptome sind ungewöhnlich. Ich werde Ihnen jetzt
ein paar neue Entspannungsübungen probieren.
Na, wollen wir mal sehen.
Ich glaube, ich habe das Problem erkannt.
Du geiles Biest. Stehst auf weiße Kitten und willst doch nur das eine. Los, die
Kitten frei. Aber Herr Doktor, ist das die neue Therapie?
Los doch.
Du wirst deine Probleme gleich loswerden.
Ja. Ihr Frauen seid doch alle gleich.
Kommt nur meinetwegen in die Praxis.
Ich weiß nicht, ob das richtig ist, was Sie da tun, Herr Doktor.
Das ist genau der Punkt.
Oh, Herr Doktor, ich fühle mich schon viel besser.
Glaubst du, ich bin ein Stümpel?
Ohne BH?
Gar nicht so schlecht, wirklich.
Ich werde dir deine Faxen schon austeilen.
Hey.
Und du willst mir vormachen, dass du nicht feucht wirst.
Das braucht man doch nur scharf anzusehen.
Schon hast du ein nasses Röschen.
Komm, steh auf.
Fick mich.
Du wirst mich jetzt erst mal blasen.
Ich weiß, dass mein Schwanz dich geil macht.
Wie recht Sie haben, Herr Doktor.
Ihre Therapie gefällt mir.
Ist ja auch kein Einzelfall.
Na los, du sollst jetzt blasen.
Und danach ficken Sie mich, Herr Doktor. Nun mach schon.
Ich brauche das doch, Sie verstehen.
Ich glaube, das machst du gar nicht so schlecht.
Habe ich meinen Doktor ein bisschen geil gemacht?
Was sind denn das für Töne? Los, lass weiter.
So,
jetzt tauschen wir die Plätze.
Komm endlich, stecken wir rein.
Ja, ich war nicht so ungeduldig.
Mach zufrieden mit meiner Behandlungsweise.
Ja, auch ich zufrieden.
Ich kann es für deine Probleme schenken.
Ich glaube nicht ganz.
Und wenn wir zu früh aufhören, kommt sie vielleicht wieder.
Na gut, dann machen wir los. Ich will auch was davon haben.
Ja, komm, geh raus.
Oh,
Entschuldigung.
Es sei nicht so hektisch.
Mit mehr Gefühl, bitte.
Nein! Nein!
Du sollst mir den Mund spritzen.
Komm, mach.
Spritz schon.
Das ist die beste Heilmethode.
Ja, habe ich.
Ich wusste schon, warum ich meinen Rabbi zum Beruf gemacht habe.
Schöne Jungfer, ich habe auf dich gewartet.
Los, los, gib schon her, herein.
Los, du Feinde.
Hallo, darf ich Sie einen Moment sprechen? Madame Giselle, was kann ich
für Sie tun?
Ich bin nun schon fast einen Tag hier und das ganze Geschehen läuft an mir
vorbei. Tja, ich verstehe nicht, was Sie meinen.
Sie wissen doch, warum ich hier bin.
Oh, selbstverständlich alle anderen Damen auch. Sie wollen sich sexuell
betätigen, ihre Fantasie auslegen.
Genau, deshalb bin ich gekommen. Und ja, mein gewisses Reglement haben Sie sich
eingetragen. Ach, das habe ich vergessen.
Tja, das wird problematisch. Heute ist alles voll. Wie wäre es mit morgen?
Aber Monsieur Alpborn, was kann ich denn nun machen? Tut mir leid, aber mein
nächster Termin?
Ist schon in zehn Minuten.
Es sollten schon tausend Frauen sein.
Tja, ist wirklich ein Problem.
Miss Yelton.
Ach, wenn man nicht so unter Zeitdruck stände.
Bitte, Madame.
Wie nuttig.
Das Geld verkauft er seiner Großmutter.
Warum schämt sich keiner von mir?
Ich werde hier wohl nicht verfolgt, oder?
Nein, nein, nein. Das ist auch mein Büro. Halt mal alle sofort auf.
Du hältst sofort deinen Fohlen auf den Schnabel.
Sonst gibt's Dresche.
Nenn mich doch.
Nein, nein. Ich muss mich für den frechen Kerl entschuldigen.
Und so ein bisschen schneller.
Ach so.
Ach so.
Nicht spritzen. Fick mich erst.
Mist.
Hier ist er auch nicht.
Ist eben kein Verlass auf ihn.
Ich habe mich doch eingetan.
Komm, wir gehen zu dir. Wir machen uns gemütlich.
Na, wie wär's?
Er treibt's mit der blonden Zicke.
Einen Tittenfick macht er mit ihr.
Schnauze, du Plastikspanz.
Ach, so ein Mistkerl. Dafür wartet man nur einen halben Tag.
Ach, Jacqueline, reg dich doch nicht so auf.
Komm,
lass uns doch zu dir gehen.
Ich bin stocksauer, verstehst du das? Ich mach's auch schön.
Ach, ist doch wahr.
Vielen Dank, Herr Doktor. Ich bin leider nicht in der Krankheit. Wichtig ist
hier, dass die Therapie einschlägt.
Ausnahmsweise. Einen Abend auf diesen Laden.
Aber Lebensdaten. Der Service ist gleich null, wenn man sich nicht mal auf den
Manager verlassen kann.
Ich will dich nicht am liebsten abreißen. Ich bin ja nicht mehr so gut.
Verzeihen Sie mir dann, die Pellier. Aber wie Sie sehen, muss ich mich um die
Geschäfte kümmern. Bis morgen, Herr Doktor. Natürlich.
Alba.
Du bist kaniös.
Komm, trag den Busen fest zusammen. Dann spürst du ihn.
Fest. Schön.
Stößt du.
Ist es schön für dich?
Ja, es ist toll.
Au.
Au.
Oh, schön.
Jetzt werde ich dich vergeben.
Ja, Alper.
Alper.
Schön so. Schön so.
Fester.
Schneller.
Schneller.
Fick mich.
Fick mich.
Da.
Oh, schön. Oh,
schön. Oh, schön.
Was ist los? Warum ziehst du ihn raus? Das kostet 1000 extra.
Ist egal, spitz.
Jetzt hat Alper auch wieder seinen trockenen Mund. Wie immer nach dem
Ficken. Du bist ein ungezogener Vogel.
Ungezogen? Im Gegensatz zu dir habe ich Sitt und Anstand.
Da kriegt man ja Schüttelfrost, wenn man sieht, wie du dich abmackerst und die
Parfum.
Das halt ich im Kopf nicht aus.
So viel Dung kann ich nicht mit anziehen. Ich stehe in einem Jahr nicht
wieder zu Bergen.
Oh, Schatz.
Oh, Schatz.
Oh, Schatz. Oh, Schatz.
Oh, Schatz.
Oh, Schatz.
Oh, Schatz. Oh, Schatz. Oh, Schatz. Oh, Schatz.
Oh, Schatz.
Es geht auch ohne See.
Zieh den Höschen aus.
bringe ich ihn um.
Nichts nützt.
Hast du Albon gesehen?
Du steckst mit ihm unter einer Decke.
Hallo?
Hier ist Peter.
Wir haben ein Problem.
Schnapp dir eine Flasche Champagner und übernimm Madame Jacqueline.
Albon hat uns wieder mal sitzen lassen. Der ist nicht aufzutreiben.
Und wer soll kochen? Na, wer wohl?
Ich brauch die Stunde noch.
Wenn man nicht alles selber macht.
Hast du das gern?
Ja, komm, küss mich.
Wer
ist
da? Ja, liebe Dieter.
Ja, bitte, komm doch herein.
Wunderschönen guten Tag, meine Damen. Das Haus erlaubt sich mit einem kleinen
Präsent aufzuwarten. Der Direktion ist es sehr unangenehm, dass so etwas
passieren konnte.
Und lässt fragen, ob sie vielleicht mit mir vorlieb nehmen würden. Aber ich bin
hier immer noch sauer.
Wenn die Damen mir eine kleine Chance geben würden.
Okay, aber nur eine Chance.
Probehalber.
Ruhig war.
Angezogen war ich nicht. Ich arbeite ja schon. So, das nennst du Arbeiten. Du
treibst dich irgendwo im Haus und keiner weiß wo und ich muss alles für dich
ausbaden.
Ja, aber unser Herr Manager, der kann sich sowas ja erlauben. Immer freier auf
Kosten anderer.
Mein lieber Christian, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen rechnen.
Ich habe Angst.
Marie-Claude, gib ihn mir wieder.
Ich hoffe, Sie sind mir nicht mehr böse.
Ist das schön.
Die besten Jobs bekomme immer ich.
Harte Männer machen mich so sinnlich.
Harte Männer.
Entschuldigung. Hab dich gewartet.
Hoppla. Was ist denn hier los?
Aber Dieter, was machst du denn da? Hey, ich steh auf dem Plan.
Wenn ich komm zur rechten Zeit, dann musst du sehen, wo er bleibt.
Ich bin hier der Chef.
Na, was ist?
Na, was schon?
Soll ich mich wieder anziehen?
Dieter bleibt genau da, wo er ist.
Gewiss, Madame.
So eine Unverschämtheit. Erst zu spät kommen und dann gleich die Hose
aufmachen. Ich bin sehr froh, dass er keine Zwiebeln hat.
Na, was habe ich gesagt?
Meine Damen, wenn Sie sich bitte bedienen würden.
Wie bist du eigentlich hergekommen, Dieter?
Weißt du, du warst mir irgendwo zu finden und da musste ich einspringen.
Einer für alle, alle für einen. Nur zum Kochen konnte ich mir das Lippo-Lapskaus
geben.
Laufs groß.
Ja.
Das war's für
heute.
Untertitelung.
BR 2018
Das war's für heute.
Ach,
Albon, du siehst doch, was passiert, wenn ich mich nicht um alles kümmere.
Unsere ganze Organisation bricht zusammen. Es geht eben nicht ohne mich.
Solche Sprüche hast du damals in der Werbeagentur schon gemacht. Und wir
standen vor dem Konkurs.
Wie viel Kohle hast du heute gemacht?
Erinnere mich bloß nicht an die Werbeagentur. Mit einem richtigen
Partner wäre das ein Bombengeschäft geworden.
Und was für ein Geschäft hast du heute gemacht?
Hier.
Sind das etwa Almosen, mein lieber Alban?
Ah, dann hat es sich ja gelohnt. Da staunst du, was?
Und alles ehrlich verdient?
Tja, wenn du Arschficken als unjährlich betrachtest, dann nicht.
Ach, du Krämerseele, hat Mitterrand auch schon mal gesagt.
Ach, und du sagst, Papageien haben keine Menschenkenntnis.
Mitterrand, ich bin stolz auf dich.
Hey, du...
Na, kompliziert? Finde ich vielleicht ein Problem. Für mich?
Ja, bitte.
Hallo, Chiri.
In fünf Minuten hätte ich mir Christian kommen lassen. Du siehst mich im Stress.
Bitte verzeih mir.
So schnell nicht.
Du lässt dich ganz schön anstrengen. Das ist so das Schlimme.
Viola.
Oh mein Gott, ja.
Mannisch, lecker Mäulchen.
Du kannst dich von ihm nicht trennen, aber er will dich jetzt ficken.
Moment mal, bitte. Viola, du treibst es wieder auf die Spitze.
Nein, ich mag's.
Ich halte es nicht mehr aus. Ich möchte mich einschlecken.
Was ist eigentlich?
Komm, sonst werde ich zur Bestie.
Dieser Albon.
John Wayne wirkt gegen ihn wie von der Bauernbühne.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann
nicht mehr.
Leg dich zurück.
So.
Vielen Dank.
Willst du mal?
Aller guten Dinge sind drei.
Ich will, dass du mich sprichst.
Sprichst du mir auf den Bauch?
Schön so.
Kannst du alles sehen?
Ja, ich kann es sehen und fühlen.
Schön.
Oh, ist doch nicht nötig.
Kleine Geschenke. Mit von dir.
Schönen Dank.
Ruf an. Und das mit den Geschenken muss ich nur merken. Tolle Idee.
Nun hör dir das an. Jetzt wollen die auch noch eine Vergnügungssteuer für
Bordelle einführen.
Nee, so ein Blödsinn hört mir nicht an. Wie soll man das weiter berechnen? Pro
Orgasmus 1000 Francs.
Plus Mehrwertsteuer und 20% Vergnügungssteuer, da kriege ich ja nie
mehr einen hoch. Ach, Mann.
Sei bloß nicht so uninteressiert.
Schließlich wirst du auch von meiner Potenz ernährt. Wer es glaubt, verzehre
ich. Hör nur weiter solche Töne und ich setze dich auf Diät.
Weißt du eigentlich, wie viele Kalorien Nüsse haben? Sei bloß ruhig.
Ich bin doch hier nicht zur Kur.
Siehst du, mein lieber Mitterrand, ich auch nicht.
Ich hab's nicht so gut.
Wer du auf der Stange pennst, sitze ich durchs halbe Haus, um das Futter für uns
zu verdienen.
Sie hörten das Wort zum Montag. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen
Abend. Hör auf, mich zu verarschen.
Sonst wirst du grüner Giftsberg nicht kennenlernen, hast du kapiert?
Wollen wir uns wieder vertragen?
Monster!
Tschüss. Tschüss. Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Wie kommst du denn auf die Idee? Ich falle jeden Tag zehnmal aus dem Fenster.
Na Gott sei Dank. Wenn nichts passiert ist, dann komm doch wieder hoch.
Ich glaube, ich spinne. Es gibt kein Mitleid unter den Menschen.
Bloß weg hier.
Aber Christian, ich hatte mich so darauf gefreut.
guten abend herr dr frankenstein
Jungfer, ach, ich hab auf dich gewartet.
Oh, hast du kalte Hände. Sei ruhig, du packst das ganze Haus auf.
Schein.
So, schöne Jungfer.
Ja, aber sei leise.
Oh,
Jungfer, deine Brüste.
Lass dich auf.
Oh! Oh!
So gefällt es mir viel.
Vorsicht!
Ja, so ist gut.
Fick mich, du Bisschen.
Was gefällt dir?
Warum ziehst du ihn raus? Ich werde dich jetzt mit ihm züchtigen.
Komm wieder rein.
Nimmst du das Geheimnis des Ungewöhnlichen?
Ja. Dann wirst du jetzt gefickt.
Ja.
Komm, steck ihn rein.
Ja.
Der Sansel.
Ja. Zick mich.
Ja.
Ja.
Tschüss.
Wenn Sie noch was brauchen, dann bitte nur klingeln.
Ich glaube, er hat bestimmt was Besseres vorgehabt.
Auch ich habe meine kleinen Geheimnisse.
Ich möchte nur wissen, wer dem armen Kuhn über die Hände so zerbeut hat.
Vielleicht gibt es einen Schockgeschwind oder andere Monster, die nach ihm
fliegen. Ich muss mich wieder vergewaltigen.
So schaue ich schön.
Sprich mich nicht an, ich habe schlechte Laune.
Wieso liegst du bei Tageslicht nicht in deinem Sarg, du Schrecken von Chateau d
'Afolie?
Alba, hör auf.
Du hast ja ein Vogel. Ich muss das Lachen schon noch vergehen.
Denise hat nach dir gefragt.
Na los. Sie ist auf Zimmer 12 und wartet auf dich.
Du kennst unsere Regeln. Du wirst bestellt und du musst gehen.
Nimm mich in zwei Stunden nicht zurück, denn hier bestellen
Rettungshubschrauber.
Hier liegt er auch noch.
Für die Portugas. Und lass mich nicht im Stich.
Hab ich mir doch gedacht. Dieser Penner hat sich Falschgeld antreten lassen.
Bist du von einem guten Geiger verlassen? Du kriegst doch jeden Monat
Taschengeld. Du undankbares Vieh.
Ich soll dran mal Knöppel verbröseln.
Komm rein.
Oh, störe ich.
Im Gegenteil. Ich habe auf dich gewartet.
Sugar. Komm.
Eins,
zwei, drei, vier.
Du bist genau wie Alban.
Keine Ahnung vom Begemmen, aber laufend gewinnen. Einen Pasch nach dem anderen.
Mensch, Dieter, wo ist Alban eigentlich? Ich habe ihn seit dem Frühstück nicht
mehr gesehen.
Ja, los, fick meine Titten.
Mach!
Hey, stopp!
Jaaa!
Mein Gott, Alter.
Habt ihr ein Problem?
Wenn der da oben so schreit, verliere ich jedes Spiel.
Mensch, wie würfelst du eigentlich?
Du legst ja nur hin, kannst du nicht ordentlich würfeln? Bei uns machen wir
das so.
Eins merkt ihr, du bist ja ein Chateau La Folie und nicht zu Hause.
So, bitte.
Christia! Christia!
Christia!
Christian, wo warst du? Hast du mich nicht gefragt? Albon, du schrei doch
nicht so. Du machst das ganze Haus rebellisch. Ich stehe da nicht so. Man
braucht einen Kopf und diese Position würde ich nicht gewöhnen. Mensch, warum
ruft er eigentlich um Hilfe?
Keine Ahnung.
Albon, was hast du mit der Dame gemacht?
Ich bin froh, dass ich noch lebe.
Albon, du weißt, wir haben einen Standard zu halten.
Madame Simone hat uns um die Abschiedsnummer gebeten und es ist
selbstverständlich, dass wir diesen Wunsch erfüllen.
Ich weiß doch auch schon wieder, wie das ausgeht. Du unten auf dem Rücken, ich
reiß mir den Arsch auf und hoppe um sie rum wie ein Kannekelbock. Und
daraufhin... Ich bewundere deine Schaffsinnigkeit, deine Intelligenz und
deine Körperliche Gewandtheit.
Es gibt nur einen Platz für dich, und zwar oben.
Abgesehen davon, dass ich der Ältere bin und die Platzwahl habe. Leck mich am
Arsch! Wenn man euch beide so hört, fliegt man ja der Draht aus der Mütze.
Ich glaub, ihr habt ne Meise. Und für euch bin ich Abitur gemacht.
Mensch!
Sie, Christian, unser Mitterrand kann man keinen Sex für einen Ufo machen.
Nicht, dass du wieder heimlich raubst.
Pass auf die Kasse auf.
Ihr Penner, ich verzocke jetzt eure Kohle.
Und da stehe ich.
Schließlich habe ich ihr Prokurat und kann machen, was ich will, ihr Penner.
Simona, willst du ihn jetzt haben?
Mach schon, steck ihn rein, fick mich.
Was ist das?
Du musst doch mal schlafen.
Genau wie ich es gesagt habe. Du faulen Sau.
Du kannst schon wieder unten.
Na, Simon.
Du kannst vielleicht um mich Fragen stellen.
Simon, kommst du jetzt ganz schnell?
Ja.
Hör nicht auf, dass du mir gesagt hast.
Was? Lass ihn.
Lass mich mal her.
Schneller. Sie mag's.
Was?
Was, Christian?
Sie wird es uns noch vergessen.
Ja,
komm.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Alba, lass sie uns jetzt ficken.
Ja,
ja, ja.
Oh, Gott. Oh, oh, oh, oh, oh.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Los, Alba. Mach mal den Arsch.
Ja.
Mach mal den Arsch. Mach mal den
Arsch.
Ist's nicht toll? Unser Chateau La Folie.
Wo ist sie?
Da ist sie. Da ist sie. Da ist sie. Da ist sie. Da ist sie.
An die Position.
Dann ist es los.
Albert, los.
Wichs bei dem Kitzler.
Komm her.
Zur Mund.
Na los, Alba.
Ja, die brauchst du.
Was ist das?
Du warst... War das toll. Ich komme wieder zu euch.
Wieder mit zufriedener Kondition.
Ich für meinen Teil. Wieso du?
Was ist mit mir? Na, wie die du?
Zusammen, nun bitte. Hast du es endlich kapiert?
Hallo, bonjour, Chateau La Folie.
Agentur Savoy, bonjour.
Mir gegenüber sitzen ein paar reizende Damen, die gerne den Luxus ihres Hauses
genießen wollen. Die Damen sind vor einem Kühlschrank aus Wacken-Eickel in
Deutschland und nur übers Wochenende hier. Ihr Etablissement ist in den
wärmsten Symphonen. Tja,
wie viele denn? Wie viele Personen sind sie?
16. Und ein Hund. 16 Damen und ein Hund.
Sind Sie noch da?
Alba, was ist los?
Hast du Probleme?
Okay, hör mal.
Die habe ich mir nicht am Fließband. Für mich, dass meine Jungs erzählen, laufen
sie schreiend aus dem Haus.
Wir sind doch hier keine Samenbank.
Also erzähl den Damen, dass sie überlegt sind.
Tut mir leid. Es ist alles besetzt.
Komm, Hilde, tu doch was. Hallo?
Ich muss so bitten, das ist mein tollflächig Teil. Komm, Hilde, lass dir
das nicht gefallen. Sie glauben, sie sind hier aufgehört. Sprich doch mit
denen. Hallo?
Das kannst du mit uns doch nicht machen. Wir sparen doch nicht auf dem Bus rein.
Hallo? Hallo?
Hallo?
Hallo?
Wir wollen weder Kegelbahn noch Eiffelturm oder so ein Mist. Wir wollen
Sex. Und den werden wir bekommen. Von morgens bis abends. Die Herren vom
Chateau werden die wilden Kugel aus meiner alten Lichter geben.
Untertitelung. BR 2018
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