All language subtitles for Wild PlayGirls 1 - Exzesse In der Schnheitsfarm (1984)

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Original subtitles

Na, Süßer, willst du ein bisschen ficken?

Tja, kommt drauf an.

Was hast du denn zu bieten?

Nun, was hältst du davon, wenn ich dir mit den Titten den Schwanz massiere?

Ja, was kostet das?

500 Francs für eine Nummer und für 1000 auch ohne Gummi.

Ob's für ohne Gummi reicht?

100 Francs, wie wär's damit?

Geh dir einen Wichsen und spar dir die 100 Francs.

Verpiss dich doch. Hör mal, was glaubst du, wer du bist? Für deine Hängetitten

reichen 100 Francs.

Du mieser Schlappschwanz, du. Warum gehst du nicht zur Else? Die ist bald

90, die lutscht dir vielleicht einen für ein Hunderter.

Du mieses Schwein.

Hallo, Alban.

Schon so früh im Büro?

Im Gegensatz zu dir habe ich schließlich noch Verantwortung.

Von deiner Ex-Frau.

Wahrscheinlich braucht sie wieder Geld.

Nimmt das nie ein Ende?

Rechnungen.

Nichts als Rechnungen.

Unbezahlt.

Rechtsanwalt, Druckerei und so weiter.

Telefon.

Und mir. Was ist das?

Was ist?

200 Fr. für zwei Personen?

Den haben Sie wohl aufs Hirn geschissen.

So viel habe ich da nie ausgegeben. Wir haben andere Probleme.

Christian, weißt du, dass wir im Begriff sind, ein Astrein bankrott zu machen?

Ich habe dich gewarnt. Und jetzt sitzen wir in der Scheiße. Mehr Ausgaben als

Einnahmen. So geht das einfach nicht weiter, Christian.

Du tust gerade so, als wenn das meine Schuld wäre.

Lass dir mal eine bessere Werbekampagne einfallen. Nicht mal diese

hochgestochenen Ideen, die nichts einbringen. Du bist doch der Kreative

von uns beiden, oder? Ja, ich bin der Kreative, aber du bist der Etatdirektor.

Also schaff Aufträge ran. Ja, sieh dir die Zeitung ruhig an. Deine letzte

Kampagne war ein Reinfall. Null.

Das stinkt mir. Immer soll ich den Trottel für irgendeinen

Waschmittelhersteller spielen.

Wenn dir das nicht passt, dann musst du den Shop wechseln.

Das musst gerade du mir sagen, du Niete. Ich bitte dich, Christian, bleib

sachlich. Scheiß drauf, ich kann so nicht weiterarbeiten. Das Geld, das ich

verdiene, reicht nicht mal für eine Nutte.

Wir brauchen uns doch nicht gegenseitig anzumachen.

Schließlich sitzen wir im selben Boot, oder nicht? Ich mach dich doch gar nicht

an. Aber ich wollte nur darauf hinweisen, dass es in Zukunft... Du

wirst mir dauernd vor, dass ich das Geld zum Fenster rausschmeiße. Das ist

einfach nicht wahr.

Willst du mir etwas erzählen?

Dass du sparsam lebst?

1200 Fr. für ein Essen, das ist für dich ganz normal, was? Es ist doch Schnee von

gestern. Wie oft willst du mir das noch vorwerfen? Du passt rum und ich muss mit

dem Bus fahren, weil ich das Auto verkaufen musste. Ist ja schon gut. Mute

dir ja keiner zu, mit dem Bus zu fahren. Wenn wir zusammenlegen, reizt es noch

für den Taxi. Ich hab kein Geld, verstehst du? Dann lass dir was

einfallen. Na ja, zum Beispiel ein paar Leute. Hör doch auf. Glaubst du, mir

pumpt noch einer was?

Ich hab nirgendwo mehr Kredit. Jetzt bist du dran.

Das ist eine ganz schlechte Idee.

Mir leid doch keiner hinzu. Na ja, mit deiner Freundin Nikolai. Du hast immer

nicht alle. Was verlangst du von mir?

Mann, du bist doch immer noch scharf auf sie.

Pump sie an, tu mir den Gefallen.

Also gut, ich werde es versuchen.

Ich pumpe sie an.

Ich warte auf dich. Okay, viel Glück.

Auf dein Wohl. Auf deins. Prost.

Ich sehe doch, Albon, du hast Probleme.

Willst du nicht darüber sprechen?

Na ja, siehst du, Christian und ich, wir haben geschäftliche Schwierigkeiten.

Keine Aufträge. Also, um ehrlich zu sein, es läuft miserabel.

Wir hatten uns so viel von diesem Geschäft versprochen und jetzt...

Wissen wir nicht weiter.

Nun mach dir keine Sorgen. Ich werde all deine Rechnungen bezahlen.

Das ist lieb von dir.

Aber ich nehme kein Geld von Frauen.

Aus Prinzip nicht.

Uns wird schon noch was einfallen.

Komm, lassen wir das. Wechseln wir das Thema.

Ich sage immer, Liebe sollte man nicht mit Geld belasten.

sagt, das ist möglich.

So tief wie jetzt haben wir noch nie in der Scheiße gesteckt.

kein Mist und mach wieder auf Liebeskasper.

Ich liebe dich, Nicole.

Ich liebe dich. Ich weiß aber auch, du süßer Schatz.

Komm, leck mich.

Schon zwei.

Wo bleibt der Sack bloß?

Also wenn er jetzt nicht bald kommt, kann er mich am Arsch lecken.

Oh, Alper, was machst du mit mir?

Es ist ein wahnsinniges Gefühl.

Ich liebe

dich.

Typisch Alba, lässt mich wieder hängen.

Oh.

Bonjour, Madame.

Bonjour, Monsieur.

Sie wünschen?

Es ist kalt heute, nicht?

Verflucht kalt sogar.

Geben Sie mir ein Kontaktblatt. Ich muss mich ein bisschen aufhören. Sehr wohl,

Monsieur. Weiß ich. Wissen, was ich meine.

Ist das das Richtige? Paris begegnet sich.

Sehr schön.

Da haben Sie doch ein Trinkgeld für eine Piepshow.

Ein Wüstling.

Ich bin schon ein Idiot.

Warum habe ich bloß das Geld nicht genommen?

Sie hat es mir doch förmlich aufgedrängt.

Und was sage ich jetzt, Christian?

Der wird sauer sein.

20 Fr.

Du bist total bescheuert.

Nein.

Ja, die schönen Büros werden wir wohl auch räumen müssen.

Tja, und die Idee von unserer lukrativen Werbeagentur ein für allemal begraben.

Das heißt also mit anderen Worten, du hast auf der ganzen Linie versagt.

Versagt? Ich bring's nun mal nicht übers Herz, Manni Nicole einfach so anzuhauen.

Hör zu, wir müssen uns was anderes anfallen lassen.

Hier, Frau müsste man sein. Beine breit machen und kassieren.

Vollbusige 40erin, macht alles von lesbisch bis Gruppensex ohne Tabu, Fotze

rasiert, Anruf genickt.

Oder wie findest du das? 20-jährige Exotin, zärtliche Schmusekätzchen zu

allen Spielen dieser Welt bereit.

Mensch, das ist überhaupt die Idee. Was?

Wir verkaufen uns als Modell und kassieren fürs Bumsen. Du tickst doch

nicht richtig. Ich bin Mann und kein Modell. Glaubst du, ich bin schwul? Du

bist komplett verrückt. Ich meine doch nicht als Modell für Männer.

Überleg mal, wie viele Frauen sitzen zu Hause und langweilen sich. Und weißt du,

was diese Frauen denken?

Sie haben nur einen Wunsch. Wo kriege ich jetzt einen geilen Schwanz her, der

mich fickt?

Das ist eine Marktlücke. Wie stellst du dir das vor?

Willst du sie hier im Büro ficken oder nebenan auf den Zeichentischen?

Ein bisschen bequemer möchte ich schon haben.

Ja, ich hab's. Mein Onkel Ernest.

Der hat eine Villa in Sissi-Sassin.

Er ist Rentner. Na ja, und die Villa steht leer.

Der wohnt gar nicht mehr da. Der verpasst seine Rente irgendwo auf

Mauritius oder so.

Ab und zu habe ich da schon eine kleine hingeschleift, zum Ficken, von der

Nicole nichts wissen durfte. Ah, ich verstehe. Und da bist du dann kreativ.

Du Idiot, kapier doch endlich. Die Villa meines Onkels ist wie geschaffen für

unser Vorhaben. Still abgelegen und geräumig.

Und wir sparen die Miete.

Stellst du dir das Ganze nicht zu leicht vor?

Ach schön, wir haben eine Villa, aber wie willst du die Kundschaft

ranschaffen? Erstens durch Annoncen und zweitens Mundpropaganda. Wir sind doch

zwei staatliche junge Männer, die sich mit Frauen auskennen, oder?

Ja, ich auf jeden Fall.

Na also, was sagst du denn?

Auf zur Puffbesichtigung. Oh Mann, hätte ich bloß einen anständigen Beruf

gelernt.

Bitte schön, Madame.

Danke, Monsieur. Zu freundlich.

Finger weg.

Schick mich.

Fehlt nur noch die rote Lampe an der Tür. Das ist perfekt.

So.

Hier, das wäre der Kontakthof.

Und hier stellen wir den Schreibtisch hin, das wird der Empfang.

Und da hinten die Garderobe.

Und oben sind die Schlafzimmer und das Bad. Wie ich dir gesagt habe, tutti

paletti. Diese Schlafzimmer, lieber Sportfreund, damit wir uns richtig

verstehen, sind nicht zum Pendeln, sondern zum Arbeiten. Wenn Sie mir bitte

folgen wollen.

Aber gerne, Frau Puffmutter.

Ochse.

Na,

was sagst du?

Trautes Heimglück zu zweien. Die ideale Lasterhöhle.

Na, wie gefällt's dir?

Tja,

also ich weiß nicht.

Hier bauen wir gemütliche Kuschelecken. Da eine.

Und da hinten?

Und wozu?

Na ja, zur stilvollen Kontaktaufnahme.

Denn bei uns wird alles vom Feinsten. Ich weiß nicht, bisher sieht das hier

noch aus wie ein Leichenschauhaus. Das Herrichten ist ja seit Jahren unbewohnt.

Du wirst begeistert sein von den herrlichen Möbeln, den wunderbaren

Gemälden.

Hör schon auf zu schwärmen, ich komme hier ganz verloren vor. Ich weiß nicht,

ob ich in diesem Museum überhaupt einen hochkriege.

Aber das ist doch schließlich die Hauptsache. Das war dir doch von

vornherein klar, auf was wir uns da einlassen.

Das wird kein Vergnügen werden, sondern harte Arbeit. Ja, ich weiß. Aber ich

glaube, das ist die einzige Chance, uns von dem Bankrott zu bewahren. Und das

soll der Empfang werden? Ja,

der Empfang mit Schreibtisch, Telefon, Anrufbeantworter. Also gut, überredet.

Ab heute bin ich käuflich.

Tja, da wäre nur noch ein Problem. Wer fickt die 60-Jährigen mit Hängetitten?

Hast du darüber schon mal nachgedacht, Albon?

Oh je.

Du stellst vielleicht Fragen.

Ich würde sagen, da du sowieso alles fickst, was dir vor die Flinte kommt,

ist das deine Aufgabe.

Zu viel der Ehre. Wenn ich mich recht erinnere, warst du doch der Initiator

dieser Angelegenheit.

Also steht dir diese Aufgabe zu. Ich bin gerührt. Gern geschehen. Ich war immer

großzügig. Ja, das habe ich gemerkt. Raus mit der Sprache, woran? Meine

Frauen. Oh, eine meiner leichtesten Übungen. Meine Ideen. Gerade wegen

deiner Ideen liebe ich dich so, Albon.

Gestern bei einer Konkurs und heute einen eigenen Puff. Ideen hat der Mann.

Entschuldige mich, Partner, ich muss mal Pipi machen. Aber nicht wichsen. Alles

aufheben, hörst du? Zwei Mädchen gingen hochbeglückt durch einen Rosengarten.

Die eine wurde gleich gefickt, die andere musste warten.

51 99 25.

Tag, ich habe Ihre Annonce vor mir liegen.

Albon! Sagen Sie, hätten Sie heute Vormittag Zeit?

Ich bin auf der Durchreise und möchte mich etwas entspannen. Das Geschäft

läuft an, die erste Kundschaft.

Was ich fragen wollte, gehen Sie auch auf Sonderwünsche ein?

Das hängt von Ihren finanziellen Möglichkeiten ab.

Auch Massage?

Massage?

Natürlich, Massage ist unser Spezialgebiet. Wie sehen Sie denn aus?

Nun, ich bin Mitte 30.

Das meine ich nicht. Wie groß sind Sie?

Na, so 1,78.

Sie verstehen mich nicht. Ich meine ihn.

So 18 Zentimeter, würde ich sagen.

Das ist gut.

Vielleicht auch noch ein bisschen größer.

Ich möchte das gern vorher wissen.

Nun, jeder Orgasmus kostet 1000 Frauen. Meiner oder ihrer?

Meiner natürlich.

Sehr gut.

Sagen wir in einer halben Stunde?

Ja, das geht. Sie finden uns in der Rue Colonel Doll 69.

Ich wiederhole, Rue Colonel Doll 69.

Wie praktisch. Ist das inklusiv? Was?

Die 69.

Leckenblasen. Klar.

Also gut.

Bis gleich.

Wie war doch noch Ihr Name?

Ich heiße Christian.

Bis gleich, Madame.

Meine erste Kundin. Was sagst du nun?

Und was ist, wenn das so ein ungewaschener Gaul ist?

Mit Zottelmähne und... Ist mir doch piepschnurzegal. Ich stricke sie

anständig durch für viel Geld und setze dich als Jockey oben drauf.

Lass mich mal durch.

Ich gehe mich ein bisschen frisch machen.

Notte.

Aber nicht so schnell waschen. Ich bin doch nicht so ein Wichser wie du. Ich

gehe vorsichtig mit meinem Arbeitsgerät um.

Ruf mich, wenn sie da ist.

Du kannst dich auf mich verlassen. Nicht, dass du sie dir unter den Nagel

reißt. Ich bin gerade so scharf.

Was sagst du? Ich habe tierische Lust zur Arbeit. Ah, ja, sowas höre ich

gerne.

Bonjour. 51 99 25?

Ja, das ist richtig.

Haben Sie heute noch einen Termin frei?

Wann würde es Ihnen passen?

16 Uhr?

16 Uhr?

Ja, das geht.

Was meinen Sie? Ich habe Sie nicht ganz verstanden.

Den Preis.

Tausend Francs, Madame.

Aber ich bitte Sie, Madame.

Distriktion ist unser oberstes Gebot.

Aber ja doch, Madame. Für tausend Francs bekommen Sie bei uns alles, was Sie sich

wünschen. Alles.

Ja, Madame. Lecken ist unsere Spezialität.

Ja. Aber ja doch, das lässt sich leicht arrangieren.

Wir haben in unserem Haus die schnellste Zone von Paris geschenkt.

Also dann bis 16 Uhr.

Ich freue mich.

Ich freue mich auch. Au revoir.

Eine neue Kunde. Ja, ich habe es gehört.

Bonjour, Madame. Treten Sie bitte an.

Tag, ich bin mit Christian verabredet. Er steht Ihnen sofort zur Verfügung.

Einen Augenblick Geduld, Madame. Ich werde ihn gleich rufen, ja? Er hat sich

gerade etwas frisch gemacht.

Christian? Ja?

Du hast Besuch bekommen.

Ah, da kommt er schon.

Ich lasse euch jetzt allein.

Charmant, charmant.

Bonjour, Madame.

Bonjour, Monsieur.

Ich heiße Irene.

Ich hoffe, Sie haben am Telefon nicht zu viel versprochen. Ich werde alles

machen, was Sie verlangen.

Na, wir werden ja sehen.

Nun, wir wollen keine Zeit verlieren. Wo gehen wir hin?

Hierhin auf, bitte.

Danke.

Das Geschäft läuft.

Hier herein, bitte.

Christian, ich muss dringend mal telefonieren.

Eigentlich könnte ich mir diesen Luxus gar nicht leisten. Ich meine aus

zeitlichen Gründen, die Termine.

Darf ich?

Danke.

Ach, wenn du wüsstest, Christian, welchem Stress man täglich im

Geschäftsleben ausgesetzt ist, wie mühsam man sich das bisschen Freizeit

abknapsen muss. Man findet einfach keine Entspannung mehr.

Du kannst schon mal anfangen zu massieren.

Aber gerne, Madame.

Hallo? Renner hier.

Mademoiselle Duller, bitte.

Renner hier. Ich wollte nur wissen, ob heute was in der Post war.

Moment, ich schau mal eben nach.

Nichts Wichtiges.

Was denn? Keine Nachricht von unserem Agenten in Hongkong? Nein, es ist nichts

gekommen.

Massiere ruhig ein bisschen tiefer.

Also gut.

Dann telexen Sie ihn nochmal an und machen ihm klar, wie wichtig das Projekt

war. Ich rufe Sie gegen Mittag nochmal an.

Wiederhören. Wiederhören.

Also los, zieh dich aus. Ich will sehen, wofür ich so viel Geld bezahle.

Komm her zu mir. Ich will, dass du mich leckst.

Ja.

Hallo?

Ich habe Ihre Annonce gelesen. Haben Sie noch Termine frei?

Selbstverständlich haben wir noch Termine frei.

Gut so. Fick mich anständig. Auf die Art Massage stehe ich.

Schön brutal.

Schön machst du das.

Ist das geil?

Du bist ein toller Wicker.

Madame, ich bitte Sie, erleichtern Sie Ihr Herz. Mit mir können Sie reden.

Denn bei uns werden Sie erstklassig bedient und diskret. Nun stellen Sie

sich vor, ich bin zehn Jahre verheiratet und immer noch Jungfrau.

potenten Mitarbeiter wie dich?

Könnte ich gebrauchen.

Willst du einen Scheck oder er nimmt dir auch Kreditkarten?

Wir sind noch nicht ganz so modern, aber ich glaube, einen Scheck tut's ja auch,

oder?

Okay.

Na schön.

Hättest du und dein Freund morgen Abend vielleicht Zeit?

Ich könnte mit einer Geschäftsfreundin nach dem Essen kommen.

Tja. Ich müsste ein Wort fragen. Wir sind ziemlich ausgebucht. Würden 2000

Fr. für beide lang?

Ich glaube schon.

Also dann, bis morgen.

Morgens früh um acht.

Ein Liebesbrief von meiner ersten Kundin. Hat sie nicht eine niedliche

Schreibe? Ich bin entzückt, Monsieur. Ich war so troll.

Morgen kommt sie mit einer Freundin.

Sehr schön, aber sag mal, warum hast du vorhin so geschrien?

Hat sie dir etwa wehgetan?

Wenn dein Hirn so groß wäre wie dein Schwanz, würdest du nicht so eine blöde

Frage stellen.

Erkundige dich lieber, ob der Scheck gedeckt ist.

Ja gut, mach ich sofort.

Na los doch, schwing deine Keule und schaff Sekt dran. Bin ich denn der

Einzige, der hier mal lobt? Ja, das bekommt ihr ganz gut, breiter Arsch.

Money makes the world go round, the world go round.

Bonjour Madame, die einsamen Stunden sind endgültig vorbei. Alban und

Christian stehen Ihnen 24 Stunden zur Verfügung. Bitte hinterlassen Sie Ihre

Nummer, wir rufen zurück.

Bonjour, Mademoiselle. Bitte?

Bonjour.

Ich möchte zu Alban.

Ich bin Alban.

Hm? Ich hatte sie mir ganz anders vorgestellt.

Aha, und nun sind Sie Marcellus enttäuscht, hm?

Nein, nein, ist nicht so wichtig.

Wo gehen wir hin?

Hier entlang, wenn ich bitten darf.

Mademoiselle?

Können wir hilflich sein?

Und was kann ich für Sie tun?

Nun, sehr viel.

Sie wissen, warum ich hier bin. Wir sprachen bereits am Telefon über gewisse

sexuelle Betätigung.

Ja, richtig.

Was soll ich machen?

Ziehen Sie mich bitte aus.

Haben Sie einen bestimmten Wunsch?

Ja, ich werde es Ihnen erklären.

Es ist eigentlich ganz einfach.

Ich möchte gerne Dinge tun, für die mir zu Hause der Partner fehlt.

Da wäre zunächst Zärtlichkeit.

Nein, bitte nicht.

Heiß. Holen Sie Ihren Schwanz raus.

Sie wollen also, dass ich Sie jetzt bumse? Nicht jetzt, vielleicht später.

So ist es schön. Onanieren Sie ein bisschen.

Finden Sie das nicht auch geil, sich dabei zuzusehen?

Macht Sie das an?

Wichsen Sie.

Ja, schneller.

Ich würde Ihnen jetzt gerne den Spanz ranstecken.

Nein, danke. Ich bin nur zum Wichsen gekommen. Sie können sich wieder

anziehen.

Wie das entspannt, herrlich.

Allen brauchen die faule Sau kann auch mal was arbeiten.

Ich hoffe, Sie waren zufrieden mit dem Satz. Ja, 1000 Fr. hatten wir abgemacht.

Hier bitte das Geld.

Ich rufe in den nächsten Tagen wieder an. Auf Ihre Diskussion kann ich doch

rechnen. Ciao.

Au revoir, Mademoiselle.

Das war wieder eine Maloche.

Cash oder Scheck? Bar ist du Bar, Nixel.

Prost auf die Frauen.

Hast du wieder einen von deinen Schnellfix abgezogen, du Rammler.

Mein lieber Christian, du musst nicht glauben, nur weil du beim Ficken so laut

schreist, strengen sich andere Leute weniger an.

Du, ich sag dir, ich hab die durchgefickt, bis sie nicht mehr kommen.

Erinnere dich, mit deinen Übertreibungen hast du schon unsere letzte Firma

ruiniert. Entweder man hat's oder man hat's nicht.

Tja, und ich hab's.

Das Einzige, was du hast, mein Lieber, sind rote Zahne an deinem Kopf. Ja, die

aber sicher bald verschwinden werden. Und zwar mit Hilfe deiner Potenz.

Du hast sie wohl nicht alle. Glaubst du, ich mach hier auf Zuchtbulle, schieb

eine Nummer nach der anderen, während du einen genüsslichen Badeurlaub

verbringst? Geteilte Freude, geteiltes Leid.

Mein lieber Alban, ich höre noch die Worte meiner Ex-Frau. Wie kannst du noch

mit dieser Krämerseele zusammen in ein Geschäft einsteigen? Aber jetzt haben

wir eine neue Situation und ich wünsche, dass du auf meine Sensibilität...

Rücksicht nimmst.

Heb deinen sensiblen Arsch aus der Wanne, die nächste Kundin ist unten.

Ah, bonjour. Kommen Sie doch rein. Sie wollen zu Christian, habe ich recht? Ja,

genau.

Christian ist im Augenblick leider noch verhindert.

Aber er wird gleich da sein.

Ich werde Sie so lange ins Wohnzimmer bringen. Einverstanden?

Hier entlang.

Bitte nehmen Sie doch Platz, Mademoiselle.

Fühlen sich ganz wie zu Hause.

Er wird in einer Minute hier sein. Kann ich inzwischen was für Sie tun? Möchten

Sie vielleicht etwas trinken?

Gerne, ein Glas Champagner bitte.

Champagner, sofort.

Danke.

Ich bin Christian.

Hallo. Und ich bin Kathi.

Nett. Hier ist dein Champagner. Vielen Dank.

Prost.

Wie möchtest du es denn gern haben? Oder vielleicht sollte ich besser fragen. Was

hast du dir denn so vorgestellt?

Bestimmter Wunsch? Irgendwas Ausgefallenes?

Nichts Außergewöhnliches.

Der andere da, dein Freund.

Ist der sehr beschäftigt oder hat er einen Augenblick Zeit?

Möchtest du lieber mit ihm?

Nein.

Ah, jetzt verstehe ich erst, was unsere kleine Lee... Du bist ein ganz

raffiniertes Luder. Du möchtest einen flotten Dreier machen?

Nein. Wo denkst du hin? Ich möchte nur, dass er Polaroids dabei macht.

Naja, das wird er wohl gerade noch schaffen. Sehr schön.

Hast du eine Kamera dabei?

Natürlich. Holst du ihn?

Bin gleich wieder da.

Ich ackere da an Verlies Zeit.

Nimm die Füße runter, das sind die Möbel von deinem Onkel.

Das ist eine völlig kaputte.

Also, die möchte, dass wir ein paar Polaroids von ihr machen.

Das wirst du wohl gerade noch hinkriegen. Kein Problem für mich. Ich

schalte einen Anrufbeantworter an.

Okay.

Ah, da ist ja meine Fotokro.

Nun mach schon, du Knipser.

Hier ist die Kamera.

Nehmen Sie schon. Ich möchte, dass Sie jede Stellung im Bild festhalten, und

zwar von Anfang an.

Kein Problem, wenn Christian Schwierigkeiten hat, löse ich ihn für

die Großaufnahmen ab.

So, das erste hätten wir schon.

Na nun, was ist denn? Zieh ihn hoch.

Noch höher, ja, ja, so ist gut, den Arsch mehr rausstrecken, ja.

Ja, gut.

Achtung!

Oh, will you love me and treat me right?

I say it's out of sight.

But before I give you my lovin', there's one thing I got to know

right now.

Oh, will you love me and treat me right?

That's what I've got to know right now.

What's gonna happen, what's gonna happen? Will you love me? What's gonna

happen, what's gonna happen?

Untertitelung.

BR 2018

Danke. Na, du Knipser? Ich hab da ein paar ganz flotte Dinger geschossen.

Gar nicht übel.

Ja, ich hoffe, Sie sind zufrieden.

Ui.

Tierisch.

Darf ich auch mal sehen?

Sehr schön, vielen Dank. Wo kann ich mich hier frisch machen?

Da draußen im Badezimmer, gleich rechts.

Sehr schön, danke.

Sag mal, was ich dich fragen wollte... Ja, bitte?

Wozu brauchst du die Fotos eigentlich?

Ich muss mich nachher bei einem Pornofilmproduzenten vorstellen.

Und ich habe keine Fotos von mir. Da hättest du dich doch lieber mit mir

fotografieren lassen sollen, als mit dem Schlappschwanz.

Du willst so, dass ich mich erkälte, mach das Fenster zu.

Das tut dir ganz gut, deinen Kadaver mal ein bisschen durchzulüften. Hier kann

man morgens nur so fröhlich sein. Frühe Luft, das ist ja so gesund.

Früher kam man nicht aus dem Bett und jetzt hat sich ja plötzlich auch

Frischluft verneigt.

Zuckergefällig. Frag nicht so blöd, gib schon her.

Hier, Püppchen.

Du kannst dann vielleicht nerven. Wann bist du heute Morgen aufgestanden? Also

gegen halb acht. Ich dachte mir, Morgenstund hat Gold im Mund.

Aber aufräumen ist wohl nicht. Das sieht hier aus wie im Saustall. Du weißt, eine

Putzfrau kann man es nicht leisten.

Vielleicht soll ich dir den Kaffee noch ans Bett bringen.

Und dich wachküssen.

Oder glaubst du einfach, dass ich dich von vorn bis hinten bediene?

Immerhin habe ich gestern tausend mehr gemacht als du.

Das gibt dir noch nicht das Recht, gleich größenwahnsinnig zu werden. Was

willst du damit sagen?

Überanstreng dich nicht, sonst franzt deine Vorhaut noch eines Tages aus und

das würde bedeuten, dass ich wieder für dich mitarbeiten muss. Ah, Muttis

morgendlicher Gesundheitstipp.

Noch verliere ich für gerechte Arbeitsteilung.

Ich werde jetzt meinen Luxuskörper in die Wanne legen und auf Kunden warten.

Wie schön. Und ich werde meinem Engelchen den Dreck hinterher räumen.

Und vergiss nicht, wir essen um eins. Nach der Kapitänsfrau werde ich Tio

Schkuldamp haben, okay? Ja, warum denn?

Wollen wir mal sehen, was ich unserem Mausespätzchen zum Mittag koche.

Ein guter, angezählten Fett.

Ja.

Tag, Madame.

Treten Sie ein.

Was kann ich für Sie tun?

Servus, schöner Mann. Bist du der Christian?

Nein, ich bin der Alban.

Aber wo ist er dann, der Kerli?

Er sitzt im Bad und spielt Kapitän.

Sehr gut.

Würden Sie auf meinen Mopitik aufpassen?

Aber natürlich, gerne.

Danke. Wo finde ich denn den Kapitän? Die Treppe rauf und an die zweite Tür

links.

Na komm, Mopilein.

Wir werden uns gut verstehen.

Bist du der kleine weiße Wal?

Was denn, eifersüchtig? Hallo, Käpt'n!

Hallo, Käpt'n, bitte an Bord kommen Sie dürfen.

Hereinspaziert, schöne Nixe. Eine Nixe bin ich schon, aber ohne Schwanz.

Was denn, Käpt'n, ohne Schiff? Ich kenn mich aus, mein Mann geht nie ohne Schiff

ins Wasser.

Aber ich hab ein U-Boot.

Ein U-Boot mit Seerohr.

Schwenkt bei Sie auch?

Spiel noch mal, Upo, das ist lustig.

Na komm, bring dein Heck ins Wasser.

Na, lass doch.

Was sehe ich denn da? Ein rasierter Seebär.

Mein stolzer Mast.

Warte nur, bis der dich aufspießt.

Zwei Leuchtbrühen.

Schön brav sein. Dann kriegst du auch ein Würstchen als Belohnung.

Und jetzt aufs Oberdeck.

Vorsicht, nur nicht fallen lassen, Kid.

Keine Backwehre, Jungfrau.

Ich bitte Sie, das ist doch selbstverständlich. Diskret? Diskret,

aber ja, wir sind das diskreteste Haus der Stadt mit dem besten Service und dem

potentesten Herrn.

Machen Sie auch Griechisch? Aber natürlich machen wir auch Griechisch,

was Sie wollen.

Psst, Mopi.

Was ist Mopi? Der ist geil.

Na gut, ich komme. Haben Sie heute Nachmittag Zeit?

Wie wär's um fünf? Das ist fantastisch.

Ich komme nämlich von außerhalb.

Haben Sie vielleicht noch einen Freund, der uns assistieren könnte?

Ich würde es gerne mal mit Doppelgriechisch versuchen.

Das lässt sich einrichten, da bin ich sicher.

Au revoir, Madame.

Schon wieder neue Kundschaft, Maubilein.

Hier passiert doch nichts, Mobilein.

So ist es brav, ja?

Ich muss mich beeilen, mein Mann kommt heute so gut vom Bus auf Bord.

Na ja, dann wird sein Zero auch nicht gerade einen Knick haben heute Abend.

Wo ist er denn gewesen?

Nur in Thailand, wissen Sie. So, hier ist unsere Zahlmeisterei. Na, Mobilein?

Schon fertig?

Hast du den Herr noch nicht gebissen?

Na, was ist? Kassier mal.

Die Dame möchte sich verabschieden.

Und wie wollen wir es mit der Heue von Christian regeln?

Ja, das ist mir wurscht.

Scheck oder Cash?

Ganz wie Sie möchten.

Das überlassen wir Ihnen. Das ist mein Bargeld lieber. Mein Mann muss ja nicht

wissen, wofür er sein Geld ausgeben kann, nicht wahr?

Wir wollen doch einmal sehen, wie viel ich da noch habe.

Eins, zwei, drei.

Das ist die Heue nach Paris. Ja, das kommt in die Kasse.

Und hier ist dein Extrageld für den guten Bordservice.

Na, gib schon her.

Finger weg, das ist mein Tipp für den guten Bordservice.

Mopi, wo bist du denn? Ja, wo bist du denn? Komm zu Frauchen. Hierher hat er

sich verkrochen.

Da bin ja.

Komm. Na, komm zu Frauchen. Wir gehen, Mopilein.

Gott ist das schön. Sehr ließ er dann wieder da, Mopilein.

Servus, Christian.

Und eine gute Heimat. Servus.

Danke.

So, und jetzt gehen wir speisen. Ganz kulinarisch.

Sich Regen bringt Segen.

Und denk dran, wir verprassen meine Heuer.

Fleißig, fleißig, Christian. Ja, ich bin das beste Pferd im Stall.

Die Idee stammte von mir und jetzt haben wir es geschafft, mein Junge.

Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Also dann auf unser Wohl.

Zum Wohl.

Also ich mach dir einen Vorschlag. Wir teilen brüderlich.

Ich werde die Austern essen und du kriegst die Spänze. Einverstanden?

Das ist Link. Nennt man das brüderlich? Ich warne dich, versuch bloß mich nicht

einzulegen. Na, hast du heute schon deinen Orgasmus gehabt? Nein.

Ja, mal schade, zu spät.

Das ist ja ein Weibchen.

Überfristig, du musst heute noch ficken und unsere Kundschaft mag keine

Hängebauchschweine.

Herzlich willkommen.

Zum Wohl.

Warte, ich will auch anstoßen.

Hier.

Prost. Auch die Frauen. Prost.

Ich weiß schon, woran du wieder denkst.

Na los.

Ja, so geht das.

Genau das brauche ich jetzt.

Einen geilen harten Schwanz, der mich durchfickt.

Mach schon, steck ihn mir rein.

Weckst du her, nicht, du geiler Bock?

Geh los

da. Leg sie her.

Geh los.

Ach doch, komm, ich will deinen Schwanz haben.

Oh,

mein Gott.

Bist du soweit? Ich will nicht. Komm doch.

Nein, ich will auch nicht.

Spritz. Ich will nicht. Komm.

Ja, fick dich von hinten.

Oh! Oh!

Ich will

gar

nicht mehr aufhören. Spinnst du?

Ich werde endlich fertig.

Oh, oh, oh.

Sag mal, Alban, hat sich für heute noch Kundschaft angemeldet? Ja, da kommt

gleich noch eine.

Was ist eigentlich Griechisch?

Du weißt doch sonst immer alles.

Was ist nun?

Weißt du es oder weißt du es nicht?

Du bist doch so gebildet, hm?

Guck mal her, da annonciert eine über Griechisch.

Vollblutweib 30 Jahre, macht auch Griechisch.

Erfülle perverse Wünsche jeglicher Art.

Ruf doch mal an, du Kulturbanause.

37, 12, 44.

44.

Hallo, Sie wünschen?

Hallo, Mademoiselle.

Ich habe Ihre Annonce soeben gelesen. Was ist denn, Schätzchen? Hast du Zeit

für mich? Tja, ich wollte mich eigentlich vorher etwas informieren.

Was versteht man unter Griechisch?

Nicht so direkt.

Hör mal, bist du etwa eins von diesen Telefonschweinen, das sich schon an dem

Wort Arschficken aufgeilt?

Ich will dir mal was sagen. Diese perversen Gelüste habe ich schon seit

meiner Pubertät abgelegt.

Also dann, vielen Dank, au revoir.

Griechisch bedeutet Arschficken.

Ach so, dann immer noch besser als Straßenkirchen. Unsere nächste Kunde

steht auf Griechisch.

Wenn wir konkurrenzfähig bleiben wollen, müssen wir schließlich auch was

Exotisches bieten. Bitte vergiss nicht, Anal ist international.

Was gibt's denn da noch für Sauerei?

Dein Arschweg ist da.

Verpiss dich. Aber gern.

Bonjour. Bonjour, Madame.

Treten Sie doch ein.

Danke.

Na, wie finden Sie unsere Hütte?

Nett habt ihr es. Wir versuchen alles, damit unsere Kunden sich bei uns

wohlfühlen. Ich schlage vor, wir machen es erst zu zweit und dann rufst du

deinen Freund dazu.

Ja.

Möchten Sie jetzt vielleicht nach oben gehen?

Mhm.

Gerne. Kommen Sie.

Bitte?

Warte.

Ich helfe dir.

Soll ich dich ausziehen? Ja.

Ich habe es ganz endlich.

Weißt du, ich brauche vorher ein bisschen Liebe.

Aber gern, leg dich hin.

Eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses.

Bitte. Danke.

Ich wünsche noch viel Vergnügen.

Prost. Prost.

Ich reichle mich.

Das mag ich gern.

Fotze, da komme ich ja mit der ganzen Hand rein.

Wunderbar.

Oh,

macht mir das geil.

Ja, steck sie noch tiefer rein.

Oh, hab ich das gern.

Die Annoncenabteilung? Ja.

Wir haben eine Annonce auf Ihrer Kontaktseite. Ich möchte Sie bitten, den

Text etwas zu ändern.

Und zwar folgendermaßen, notieren Sie.

Zwei junge Männer erfüllen in exklusiver Atmosphäre all ihre geheimen sexuellen

Wünsche, selbst auf Griechisch.

Stimmt. Es erwarten Sie die zwei potentesten Herren der Stadt, Alba und

Christian, täglich von neun bis sechs. Von neun bis sechs. Telefon 51 99 25.

Und zwei junge Männer können Sie unterstreichen.

Also ganz fett gedruckt.

Die Rechnung schicken Sie wie üblich an die gewohnte Adresse.

Bedanke mich. Au revoir.

Rufst du bitte deinen Freund? Ja.

Christian!

Christian!

Christian!

Ja, es geht nicht ohne mich.

Muss ich ihm wieder mal auf die Mutter helfen.

Hör auf, du Schleckermäulchen.

Ich will ihn lieber mit reinstecken.

Meinst du denn, das geht? Wenn Christian sich nicht so weit macht, mach Platz,

Alter.

Ich komme.

So nah wäre ich dir noch nie.

Warte.

Ich muss dich etwas weiter aufrichten.

Ja, besser.

Na,

findest du das, wie tief ich jetzt reinkomme in deine Fotze?

Na, Baby?

So hat es dir noch keiner besorgt, was?

Oh, nein.

Oh, ihr seid einfach super.

Ja, ja.

Hey,

Mama, mach dich nicht so breit.

Ihr süßen Zicker.

Passt auf, dass ihr meine zarte Musche nicht zerreißt.

Oh, ich spritz noch nicht ab, Christian.

Einer muss mich doch noch in den Arsch ficken.

Deswegen bist du doch eigentlich gekommen.

Mach den Mund auf, ich will auch noch mein Vergnügen haben.

Ich bin schon wieder so weit.

Weißt du, das Stärkste war, als sie mich fragte, ob wir nicht noch einen Freund

hätten. Denn ein Loch sei ja immer noch frei.

Als ich diese Riesenfotze sah, wusste ich, die schaffe ich nicht alleine. Und

ich dachte, da passt Christians kleiner auf. Was heißt hier kleiner? Du bist

doch die ganze Zeit bei ihr rausgerutscht.

Immer muss ich dir auf die Mutter helfen. Als du mich gerufen hast, da

wusste ich sofort, der kleine Alban hat Probleme.

Und du bist ein fauler Sack. Du legst dich einfach unter die Alte und genießt.

Und ich muss dir von oben den Jockey machen.

Ich hatte es ganz bequem.

Du bist vielleicht ein Jockey. Dich muss man oben festbinden.

Auf so einen Jockey wie dich würde ich keinen Pfarrer verwetten.

Weck mich doch.

Weißt du eigentlich, warum unser Sekretär eine rasierte Fotze hatte?

Nein, warum?

Na ja, sie meinte, hast du schon mal eine Reithalle gesehen, in der Gras

wächst?

Du hast sie auch gefixt.

Cheerio. Auf unseren Post.

Eins wollen wir mal klarstellen.

Das Geschäft würde ohne den meinen gar nicht laufen. Die Mädels stehen nun mal

auf mich.

Denkst du?

Meinst du, die wollen so einen Schlappermann wieder? Meiner ist zwar

kleiner, aber fleißig.

Die Hauptsache ist doch, die Mädels sind befriedigt.

So, mal lieber jetzt für Zeit, dass ich eine Fliege mache.

Schließlich hat man ja noch Eheverpflichtung. Ja, ja, ich verstehe

schon.

Und schieb einen Gruß mit rein, vergiss das nicht.

Der haut einfach ab, anstatt mit seinem Kumpel mal einzusaufen.

Da raspelt er Süßholz bei seiner Ilse.

Hallo, Chérie.

Mein Alban.

Bonsoir. Lässt sich Monsieur auch mal wieder blicken?

Na, freust du dich?

Wo warst du die letzten drei Tage?

Streucht. Was hast du eigentlich gemacht die ganze Zeit? Ach, ich hab Frauen

kennengelernt, fantastisch. Und wir haben gefickt, gefickt, bei Tag und bei

Nacht. Und gesoffen und geraucht.

Und du, was hast du gemacht?

Albon, lass doch die Scherze.

Du kennst mich doch.

Zeig mal, was ist das?

Na ja,

nicht schlecht.

Wie findest du das?

Küss mich, Albon.

Wir holen alles nach, ich werde jeden Wunsch erfüllen.

Du machst mich wahnsinnig.

Wunderschön mit dir.

Ich liebe dich.

Ganz ausgehungert nach diesen drei Tagen.

Schau mal einer an.

Wen haben wir denn da schon wieder?

Hallo Süße, hast du Zeit?

Tja, ich habe leider gar keine Zeit. Weißt du, ich bin sehr beschäftigt, mein

süßes Schnuckelchen.

Was kann ich denn für dich tun?

Ich möchte gerne mit dir ficken.

Mach ich, aber das kostet dich ein bisschen was.

Glaubst du etwa, du kannst mich verarschen? Nein, du kennst ja die

Preise. 500 Frauen mit Gummi und 1000 Frauen ohne Gummi.

Arschlecken kostet allerdings extra.

Du hast wohl eine Vollmeise. Du willst, dass ich bezahle?

Naja, Madame, es wird immer alles teurer.

Man muss sich bei Zeiten anpassen.

Verpiss dich, du Wichser. Ciao, Kollegin.

Fick dich doch selbst, du Arsch.

So cool!

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