All language subtitles for Internatsgeheimnisse junger Mädchen 1981

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Original subtitles

Da werdet ihr euch sicher eine Menge zu erzählen haben bei eurem Klassentreffen

heute Abend.

Ich erinnere mich noch ganz genau an unsere fünfjährige Abiturfeier, mein

lieber Mann.

Haben wir getrunken.

Aber das wird bei euch Mädchen ja nicht im Vordergrund stehen. Ich meine, das

Trinken. Mama und ich gehen heute Abend zusammen ins Theater.

Bei uns wird es heute Abend sicher später werden, Kleines.

Bei dir wird es auch spät werden, könnte ich mir denken.

Ja.

Ja, meine Kleine, mach's mir gut.

Du bist ein braves Kind.

Liebes.

Du bläst so gut.

Fester.

Mach weiter, du.

Du, du bist besser als Mutter.

Mach's mir, Evie.

Mir kommt's gleich.

Ja, warte.

Ich will meinen heißen Saft auf deine Brüste spritzen.

Oh ja, Papa, gib's mir.

Spritz mich an. Ja, Papa.

Du bist so gut zu mir.

Danke, mein Kind.

Du weißt, was ich brauche.

Ich muss ins Büro.

Mach Papi schön sauber.

Hoffentlich ist Christine da.

Ja, hallo?

Christine, was ist los?

Nichts, war nur gerade unter der Dusche. Grüß dich, Evie.

Gibt's was Wichtiges?

Ich wollte nur kurz fragen, ob du unser Klassentreffen heute Abend nicht

vergessen hast.

Vergessen? Ich bin doch nicht.

Schon den ganzen Vormittag denke ich wieder an die gemeinsame Schulzeit. Die

Erinnerung tut mir fast weh.

Was ist los mit dir?

Alles in Ordnung, bis heute Abend.

Ja, ja, ja, das war ich. Das war's für heute.

Bis zum nächsten Mal.

Das war's für heute.

Bis zum

nächsten Mal.

Aber sprich doch!

Sprich!

Okay.

Ich würde sagen...

dass ich die Tür habe. Jemand kommt. Mir doch egal.

Ich fege dich jetzt in den Arsch.

Vergiss nicht alles.

Ja, mach. Reiß mir den Arsch auf.

Steck ihn wieder rein.

Komm schon los.

Warte, ich mache ihn feucht, dann geht er besser rein.

Hier nochmal was.

Erzählen Sie mal der Reihe nach, Mademoiselle. Wie war der Name noch?

Christine Schmidt aus Hamburg.

Ah, Sie sind Deutsche.

Nehmen Sie Platz.

Aber meine Mutter ist Französin. Das hört man, kein Akzent.

Na gut, aber nur erzählen Sie mal.

Also, Mademoiselle, wie war die Geschichte nun genau?

Nun, ich kam mit dem Zug nach Paris.

Weil ich nicht wusste, wie ich hier aufs Land ins Pensionat kommen sollte, stieg

ich einfach in ein Taxi und fuhr nach Châtel.

Ähm, Sie standen also in Paris am Bahnhof und wollten sich ein Taxi

nehmen. Ja.

Um nach, ähm, nach Châtel in dieses Pensionat zu kommen.

Kann ich Ihnen helfen, Mademoiselle?

Ja, danke.

Monsieur, kennen Sie diese Adresse?

Das Mädchenpensionat? Bei Châtel?

Ja, richtig.

Könnten Sie mich da vielleicht hinfahren?

Tja, ich weiß nicht. Haben Sie denn genug Geld?

Das wird teuer werden.

Das ist nämlich eine ganz schöne Strecke daraus.

Das dürfte wohl reichen.

Opla, erstaunlich aber.

Das ist eine ganze Menge Zaster für so ein kleines Mädchen wie dich.

Na, dann steig mal ein, Prinzessin. Fahren wir doch.

Nimm mal rein in die gute Stube.

Danke.

Bist wohl nicht von hier, was?

Nein, ich komme aus Hamburg.

Ah, da war ich schon mal.

Ja?

Hamburg, St. Pauli.

Reeperbahn und so weiter.

Dürfte puppen.

Muss ich schon zugeben.

Naja, ich weiß nicht.

St. Pauli.

Also wirklich.

Scharfe Veranda.

Ich kenne mich da nicht aus.

Ich bin doch erst 18.

So, so.

Erst 18.

Das ist doch alt genug.

Wie meinten Sie das vorhin, alt genug?

Wofür?

Zu allem alt genug, schätze ich.

Ich verstehe Sie nicht, Monsieur.

Du verstehst mich schon ganz gut, Schätzchen.

Was heißt hier Schätzchen?

Ach, hab dich doch nicht so.

Tja.

Dann bot der Fahrer plötzlich in einen Waldweg.

Das ist aber doch nicht der direkte Weg zum Pensionat.

Ich habe mich auch gewundert.

Verdammter Mist, jetzt habe ich mich auch noch verfahren.

Was ist denn?

Irgendwas Ernstes mit dem Motor?

Nein, nein, nein.

Wusste ich's doch.

Du brauchst das.

Ja, mach mir's.

Hühnchen gibt es nur auf St. Pauli.

Den Rest kannst du zu Fuß gehen.

Ein Kilometer bis Chateau.

Salut.

Schätzchen.

Geld mehr, Mädchen.

Es war unmöglich, ihr Auto zu lehnen, weil sie mit einem Tuch zugelegt war.

Ja, mit einem Tuch oder vielleicht mit einer Decke, das ist doch auch völlig

egal.

Und was für ein Wagentyp?

Ich glaube, ein Peugeot.

Die Farbe?

Blau.

Blau.

Und wie sah der Kerl aus?

Er war groß und hatte blaue Augen, blonde Haare oder nur braun-blaue Augen.

Und er hatte einen ziemlich langen Schwanz.

Wie? Ja, ein riesen Ding, dieser Streuch.

Ach so, ja.

Ich möchte mich gern waschen. Waschen?

Ach so, ja, natürlich.

Kommen Sie mit.

Wir haben hier alles.

Eine Dusche, Toilette und so weiter.

Das können Sie ruhig benutzen.

Hier. Danke.

Und

jetzt

wollen Sie den Kerl wegen Vergewaltigung anzeigen.

Wie kommen Sie denn nur auf sowas?

Vergewaltigung.

Aber Sie haben mir doch vorhin erzählt... Was habe ich Ihnen erzählt?

Nun, Sie haben mir erzählt, dass er Sie, wie soll ich mich da ausdrücken, einfach

genommen hat. Sie verstehen.

Dass er mich gebumst hat, meinen Sie? Das war doch tierisch geil.

Das hat mir gefallen.

So, na ja.

Mal was anderes als das alberne Petting.

Mit irgendwelchen Milchbubis. Aber warum sind Sie dann hier?

Mein ganzes Geld hat das Schwein mir geklaut. Deswegen bin ich hier.

Ihr ganzes Geld?

Ja, und das war gar nicht wenig.

Und die Vergewaltigung?

Die hat Sie wirklich nicht gestört?

Nein, sag ich doch. So was tornt mich an, wenn es geil gemacht ist.

Du lässt es mich auch probieren.

Vielleicht mach ich es dir noch besser.

Hey!

Du gehst aber

ganz schön ran, du Bulle.

Quatsch nicht drum. Beweg dich.

Oh! Oh!

mir zu, wie ich es mir mache.

Du wächst gut, Polly.

Ich will jetzt auf meine Fotos nachschauen.

Du bist mein Baby.

Sei schön lieb zu deinem Papa.

Schön brav sein und tun, was ich dir sage.

Ja, Herr Direktor.

Aber ich bin doch dein Papa, mein Kleines. Ihr seid alle meine Babys.

Hörst du?

Vergiss das nie.

Ihr seid alle meine Babys.

Ja, ich bin ein Baby, Papa.

Wie süß.

Du, du, du, du, du, du.

Mein Süßes.

Hoppe, hoppe, Reiter.

Das hängt ja gut an.

Schön? Ja.

Und nun sei schön lieb.

Na komm, nimm Papas Schwanz in den Mund. Das ist der richtige Schnuller für mein

süßes, kleines, schnucki-putzi-fuzzi-Baby.

Na komm schon.

Oh.

Komm, setz dich auf meinen Schoß.

Wer sind Sie denn?

Ich bin Christine Schmidt aus Hamburg.

Ah, ich weiß Bescheid. Sie sind die Neue.

Mein Gott, wie sehen Sie denn aus?

Was ist mit Ihrem Kleid?

Unmöglich. Alles zerrissen und dreckig.

Ich bin auf dem Weg hierher beraubt worden. Mein Geld.

Beraubt? Das ist ja furchtbar.

Es geht schon wieder.

Ist nicht so schlimm.

Bitte Ruhe. Ich war schon auf der Polizeiwache. Die haben sich sehr um

mich gekümmert.

Die Polizei in Frankreich ist sehr tüchtig, wirklich.

Na gut, wie Sie meinen.

Die Polizei wird schon alles regeln.

Kommen Sie.

Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer und stelle Sie dem Direktor vor.

Den Typ habe ich schon kennengelernt.

Mademoiselle Schmidt, ich darf um Ihr Respekt bitten. In unserem Pensionat

achten wir streng auf Sitte, Anstand und Benehmen. Ich hoffe, Sie werden sich in

Zukunft daran halten.

Und Sie, meine Damen, gehen jetzt auf Ihre Zimmer und ziehen sich um. Sie

haben heute Nachmittag noch Unterricht.

Ich möchte Sie bitten, dass Sie unserer Neuen mit gutem Beispiel vorangehen.

Schließlich wollen wir Sie hier auf das Leben vorbereiten.

Nur mit Albernheiten können Sie entspannen.

Das gilt auch für Sie, Claire Sachon. Ich weiß, Madame Lebrun.

Dankeschön. Und jetzt bitte ich nach auf Ihre Zimmer und machen Sie keinen Lärm.

Vorwärts, meine Damen.

Na, was ist denn?

Hallo. Beeilung, meine Damen. Hopp, hopp, hopp.

Hallo.

Kommen Sie, Mademoiselle Schmidt, wir gehen jetzt zu Monsieur Gabin, dem

Direktor. Nehmen Sie den Koffer mit.

Herr Direktor, darf ich Ihnen Mademoiselle Schmidt aus Deutschland

vorstellen?

Angenehm.

Sehr angenehm. Guten Tag, Herr Direktor.

Sie hatten Mademoiselle Schmidt bereits kennengelernt, Herr Direktor.

Aber nein.

Wie kommen Sie darauf?

Ich war hier in meinem Büro und habe gearbeitet.

Mademoiselle Schmidt sagte, Sie hätten... Hat sie nicht.

Und nun zeigen Sie unserer neuen Schülerin das Pensionat.

Ich habe zu tun. Auf Wiedersehen.

Jawohl, Herr Direktor.

Auf Wiedersehen, Herr Direktor.

Du kannst auch noch dran.

Also, meine Damen, die Klassenarbeit ist wieder mal katastrophal ausgefallen.

Ich habe das Gefühl, Sie wollen nicht mitarbeiten.

Sie hatten schließlich Zeit genug, sich auf diese Arbeit vorzubereiten. Wenn Sie

jemals das Abitur schaffen wollen, meine Damen, kann ich Ihnen nur raten, in

Zukunft mit etwas mehr Ernst und Fleiß an die Ihnen gestellten Aufgaben

heranzugehen.

Ich warne Sie zum letzten Mal.

Mit dieser Einstellung werden Sie das Klassenziel nie erreichen.

Bei dieser Leistung erübrigt sich jeder Kommentar.

Dagi, eine glatte 6.

Wie stellen Sie sich das vor?

Haben Sie sich denn gar nicht vorbereitet?

Ich dachte, es wäre zu blöd.

Ich gebe mir alle Mühe. Tja, Mühe allein genügt leider nicht.

Karin, ich bin enttäuscht.

Wer und Iris?

Ist mir doch scheißegal.

Gute Ansätze, aber das Thema verfehlt.

Evi, das ist gerade noch befriedigend. Claire, ein Lichtblick.

Ihnen scheint die englische Sprache zu lieben. Die steht ja auch noch. Ja, es

geht.

Besser als seine Gedanken an dumme Jungs aus der Nachbarschaft zu verschwenden.

Gerade noch ausreichend.

Danke, Madame. Diesmal gar nicht so schlecht.

Chantal.

Pascal. Oh, Madame, mir ist so furchtbar übel. Darf ich an die Frische? Ist dir

schon wieder schlecht?

Wie? Also gut, verschwinde.

Und nun zu Ihnen, Christine.

Tag, Herr Drecker.

Tag, mein Kind.

Hallo, Marie.

Hallo, Pascal, komm her.

Wir machen eine kleine Tour durchs Gelände.

Komm.

Ja, komm, spring raus.

So.

Und ab geht die Post.

Ich

hab's

nicht mehr ausgehalten.

Ich will mit dir ficken, Maurice.

Komm, geh aus.

Komm.

Ich habe nichts dagegen.

Ja, hast du meinen Schwanz.

Auf Maurice ist Verlass.

Der alte Maurice wird's dir besorgen.

Das ist besser als euer scheiß Schuhkram.

Ich brauch das. Und wie ich das brauch.

Moritz, lass dich nicht. Du bist so gut.

Ich geb's dir. Ich besorg's dir.

Ach, Schulschluss.

Dann saug mir jetzt den Saft aus meinem Stamm.

Und steck ihn ganz tief rein in deinen gierigen Mund.

Ja. Ja.

So ist es wichtig. Gleich springe ich den Rasen mit meinem Saft.

Weißt du, Madame Robert scheint ja besonders streng zu sein.

Ist jetzt kalt.

Dabei sieht sie gar nicht aus wie eine schrullige Jungfer.

Mehr wie ein Vollwein.

Ja, das glauben wir ja auch nicht, dass sie so trocken ist, wie sie immer tut.

Wir beobachten sie ja schon lange.

Aber bisher konnten wir sie noch nicht bei fleischlichen Gelüsten erwischen.

Aber da ist bestimmt was mit Monsieur Armand, dem Reitlehrer.

Als wenn Armand das mit der Ziege treiben würde. Das ist aber doch gar

nicht nötig.

Ah, da ist jemand verliebt. Ha, ha, ha.

Liebst du schon zu, Chantal?

Stellst du mir doch dauernd nach.

Wer? Ich?

Ihr spinnt ja. Klar.

Ich kriege schon ganz strahlende Augen, wenn du ihn nur aus der Ferne siehst.

Lass mich doch in Ruhe, ihr blöden Gänse.

Was ist denn mit Chantal?

Sie ist der liebte Monsieur Amor.

Kein Wunder, alle sind verrückt nach ihm.

Scheint ja ein ganz toller Typ zu sein.

Weißt du, Christine, es ist ja so.

So einen Mann hast du nie für dich allein.

Oh, der hat meine Reize noch nicht kennengelernt. Du kannst ihn ja gleich

beim Reitunterricht antesten.

Ob ich das wohl überlegen werde?

Vereilt euch doch.

Ich will auch endlich duschen.

Ja, gleich.

Weißt du, mich macht Reiten geil.

Komm schon.

Du denkst doch nur an eine.

Bringt die Pferde in den Stall rüber. Okay, was ist denn?

Kommt ihr? Ja, ja.

Ruhig, Hector, ruhig.

Ach, Monsieur, Christine ist noch gar nicht da.

Typisch, weil die sich wohl wieder rumtreibt.

Wann habt ihr sie denn zuletzt gesehen? Ich glaube am Wasserfall.

Am Wasserfall?

Na, ich schaue selbst nach.

Ein bedauerlicher Vorfall, meine Damen.

Gott sei Dank ist dieser jungen Dame...

Christine Schmidt, nichts Ernstes passiert. Gott sei Dank, obwohl man

schon von mangelnder Aussicht sprechen könnte.

Was meinen Sie dazu, Kollegin?

Madame Conny, das ist sehr ungerecht. Sie wissen ganz genau, wie schwer es

ist, die jungen Damen zu beaufsichtigen.

Monsieur Armand trifft sicher keine Schuld. Er konnte nicht wissen, dass sie

Anfängerin ist.

Dass Sie für Monsieur Armand Partei ergreifen, ist nur allzu verständlich.

Ihre besondere Schwäche für diesen Reitlehrer ist uns bekannt.

Ich verbitte mir diese Unterstellung. Monsieur Armand ist für mich lediglich

Kollege.

Wer weiß.

Meine Damen, das geht entschieden zu weit.

Bitte keine Streitigkeiten unter Kollegen.

Wir müssen Vorbild sein, in jeder Hinsicht.

Puh, schönes Vorbild.

Schluss jetzt bitte.

Wir haben andere Probleme, als Ihre Eifersüchte leihen.

Nun zum Beispiel dieser Brief.

Er ist heute früh bei mir eingegangen.

Vom Kultusminister.

Worum geht es denn?

Tja, um eine neue Form der Sexualkunde.

Ach, Sie meinen Aufklärungsunterricht. Aber das machen wir doch schon seit

Jahren, wenn es auch immer etwas peinlich war.

Tja, aber wir machen es.

Sicher haben Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten alles getan, meine Damen.

Aber das Ministerium?

Hat da ganz andere Vorstellungen, nach neuesten wissenschaftlichen

Erkenntnissen.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen?

Unter dem Motto Aufklärung und Bewusstwerdung des Körpers

oder so ähnlich.

Davon verstehen wir doch aber nicht. Keine Angst, dafür ist bereits gesorgt

worden. Sie schicken einen Spezialisten.

Ich muss gestehen, das ist eine gute Lösung.

Mir war dieser Aufklärungsunterricht immer etwas peinlich bei diesen

frühreifen Mädchen.

Diese Sorge ist Ihnen ja nun genommen, verehrte Kollegin.

Bloß gut, dass wir damit nichts zu tun haben, Monsieur Gabin.

Wir haben schon genug Ärger mit unseren jungen Damen und ihrer sogenannten

körperlichen Bewusstwerdung.

Also wissen Sie, mir reicht's. Das überlasse ich nur zu gern dem Kollegen

vom Ministerium. Meine Damen, im Gegensatz zur früher verbreiteten

Ansicht, die auch Ihnen wahrscheinlich im Aufklärungsunterricht vermittelt

wurde, ist nämlich die Frau in biologisch-sexueller Hinsicht

eben nicht passiv empfindend.

Zurückhaltend von Natur aus und eben nicht gefügig und unterwürfig.

Frauen sind nur durch veraltete Sittengesetze beim Auskosten erotischer

Freuden und Lüste behindert worden.

Ihr Lustfaktor wurde systematisch unterdrückt. Damit muss endlich Schluss

gemacht werden. Man muss den Frauen endlich klar machen, dass sie ihr

sexuelles Verhalten selber bestimmen müssen, damit sie nicht weiter passiv.

Und zurückhalten Sie.

Jede Frau hat ein Recht auf den Orgasmus.

Und meine Damen, jede Frau besitzt die Fähigkeit zum Orgasmus.

Nur muss sie sich zunächst ihrer sexuellen Triebe bewusst werden und dem

Mann dadurch die Möglichkeit geben.

Ihr, der Frau.

dieses einmalige, unbeschreibliche Gefühl zu besorgen, den Orgasmus.

Bravo, bravo, meine Damen, bravo. Sie

haben schon genau die richtige Grundeinstellung. Ich möchte Ihnen diese

körperliche Bewusstwerdung noch anschaulicher demonstrieren.

Hier bitte.

Durch

die

Berührung der erogenen Zonen sensibilisieren sich die Partner.

Hier soll besonders die Frau aktiv werden.

indem sie das männliche Glied mit ihrem Mund reizt.

So ist es richtig, meine Damen.

Werden Sie sich Ihrer Körperlichkeit bewusst.

Lassen Sie alle Hemmungen fallen.

Lassen Sie sich in die Geilheit treiben.

Werden Sie so körperbewusst wie dieses junge Paar, das wir hier sehen.

Sobald das männliche Glied erigiert ist, kann es nun leicht in die

nur allzu bereite feuchte Scheide der Frau eindringen.

Der rhythmische Gleichklang der Bewegung verschafft beiden Partnern eine weitere

Steigerung der körperlichen Lust.

Nehmen Sie sich ein Beispiel.

Von Zeit zu Zeit dann wieder eine zärtliche Phase.

Die Steigerung des Lustempfindens führt unweigerlich auch zu einer eigenen

Sprache der Liebenden.

Naja, hören Sie selbst.

Ja,

ja.

Mehr? Ja.

Mehr.

Mehr?

Gleich ist es soweit.

Die herrliche Ejakulation mit weidlichem und männlichem Orgasmus.

So eine Schweinerei!

Das wird ein Nachspiel haben, Sie pervertes Schwein!

Wozu die Aufregung, Frau Kollegin? Ich unterrichte doch nur... Was nennen Sie

unterrichten? Sie spezialisieren... Nach neuesten wissenschaftlichen

Erkenntnissen.

Dieser Arzt mit seinem Aufklärungsunterricht, weißt du, das hat

mir gefallen.

Mir auch.

Das hat mich ganz schön angetan.

Wenn die Brüder Robert nicht erschienen wäre, das hätte noch heiß werden können.

Den Bumser hätte ich gern noch vernascht.

Apropos Robin, da geht sie gerade. Sie schleicht wieder zu Armand.

Komm schon her, Chantal.

Sie ist aber einig.

Ich schleich mal hinterher.

Vielleicht kann ich diesmal was machen.

Binde, du Klepper!

Hey! Straf mich, mein geiler Hengst!

Ich will deine Stute sein!

Wie, mein Pferdchen?

Steck mir endlich deinen langen Pferdepimmel rein. Noch nicht, du bist

noch nicht heiß genug.

Sonst erreißt du mein Rohr in ein enges Loch, du geiles Arsch. Komm, gib ihn

mir. Du sollst betteln um meinen Schwanz.

Mein Hengst, ich bitte dich um deinen Riesenschwanz.

Reiß mein Loch kaputt.

Komm, ich halte es nicht mehr aus.

Du hast einen Schwanz wie ein Pferd.

Gib's deiner Stute.

Lauf, mein Pferdchen. Los, galopp.

Ich geb's dir.

Auf meine Stute.

Ja,

fühe mein Zärtchen.

Schnell, meine Polaroid.

Wozu das?

Das erzähle ich dir später.

Ach, das ist eine Pferdebimmel.

Ja, mir wurde ganz schwindelig.

Den möchte ich gerne mal. Na, du weißt schon.

Verstehe ich. Aber was meinst du, was wir der Robin und dem Armand mit den

Bildern für Schwierigkeiten machen können?

Schwierigkeiten?

Meinst du, ich brauche die nur als Inaniervorlage? Ich habe da eine Idee.

Warte mal.

Spinnst du? Was hast du vor?

Du wirst schon sehen. Na komm schon.

Zieh dir geile Klamotten an.

Die weiße Corsage hier.

Los,

los, Beeilung.

Das mache ich ja schon.

Hallo.

Karin, Chantal, was geht's? Was habt ihr auf dem Herzen?

An sich suchen wir Madame Robin.

Wieso sucht er Madame Robin bei mir?

Ach, wissen Sie, Chantal und ich sind doch in Englisch so schlecht. Ja, und

wie schlecht.

Und da haben wir Sorgen, ob wir die Abiturarbeit schaffen.

Ja, da hilft wohl nur fleißiges Büffeln.

Mal die Nase in die Bücher stecken.

Ja, ich weiß nicht, ob das reichen wird, Büffeln und so. Wo wir doch so furchtbar

faul sind.

Nicht, Chantal?

Mhm.

Furchtbar faul.

Nun gut, aber was soll Madame Robin gegen eure Faulheit tun?

Ach, gegen unsere Faulheit soll sie gar nichts tun.

Die gefällt uns ganz gut.

Tja, also was wollt ihr dann?

Sie muss uns die Lösungen der Abiturarbeit geben.

Die Lösungen? Seid ihr verrückt?

Sie verliert ihren Job. Das darf sie nicht.

Sie wird dürfen müssen.

Sie hat keine andere Wahl. Den Job kann sie vergessen.

So oder so.

Was macht euch so sicher?

Das hier.

Was ist das?

Ein langer Schwanz, der gerade eine geile Frau fickt.

Monsieur Armand's Schwanz fickt die Möse von Madame Robin.

Und das alles vor den Augen einer Schülerin. Welch ein Skandal.

Ihr kleinen Teufel.

Du, ich mache dich fertig.

Genau, das sollst du, uns fertig machen.

Mich und Chantal.

Wir wollen doch mal sehen, ob du uns genauso gut den Hengst machen kannst,

wie der Robin.

Hört auf mit dem Quatsch.

Komm schon, du geiler Hengst. Lass es sein.

Zeig uns deinen langen Schein. Was soll denn das?

Jetzt ist mir schon alles egal.

Na los, bedient euch schon.

Blasen ist gut, aber jetzt wird gefickt.

Na klar, willst du wieder ins Dorf Männer aufreißen?

Ach, lass mich doch in Ruhe.

Glaubt ihr, ihr seid die tollsten Mädchen im Funktionar?

Bestimmt eine aus dem Pensionat.

Die greife ich mir.

Ah, allzu clever sieht die nicht aus.

Vielleicht kann ich dir ein paar Informationen aus der Nase ziehen.

Hey, du, warte doch mal.

Ich heiße Alain.

Ich Claire.

So ein hübsches Mädchen hier in der Gegend.

Sag mal, du bist doch sicher eine von den Schülerinnen aus dem Pensionat.

Wollen wir ein Stück spazieren gehen, Engelchen? Ja, gern.

Hey, warte auf mich.

Komm.

Da werden die anderen Mädchen aber ganz schön neidisch sein.

Welche anderen?

Na ja, die Reichen. Die bilden sich auf alles etwas ein. Auf ihr Aussehen, das

Geld ihrer Eltern und den Schmuck, den sie haben.

Und darauf, dass sie die schönsten Zimmer im Pensionat haben, während wir

im Schlafsaal pennen müssen.

Du lachst, aber ich finde das ungerecht.

Ja, ja, die Reichen. Das sind fast alles Millionärstöchter.

Einige sind vielleicht mit Schmuck behangen, da würdest du staunen.

Und Einzelzimmer haben die auch? Ja, die wohnen fast alle zum Park raus. Richtige

kleine Appartements haben die. Ach, vergiss die anderen. So ein schöner Tag.

Das Rad lassen wir hier.

Küss mich, Anna.

Komm mit mir, Claire.

Ja.

Was ist das?

Spinnst du? Das hast du doch gar nicht nötig, Engelchen.

Aber blaue Flecken, bist du vom Fahrrad gefallen?

Nein.

Komm jetzt, blas mir einen.

Und jetzt werde ich dich in den Arsch ficken.

Aber das geht doch gar nicht. Du wirst schon sehen.

Du bist so eng.

Wir haben... Bleib so.

Rühr dich bitte nicht.

Mach die Augen fest zu.

Aber nicht mogeln.

Eine Überraschung.

Dreh dich nicht um.

Lass die Augen ganz fest geschlossen.

Gut so.

Und nicht bewegen.

Und ich kann alles von dir haben?

Versprech!

Ja, alles.

Na gut, dann nehme ich das Fahrrad.

Salü, Claire.

Alain, lass mich nicht allein, ich liebe dich doch.

So, hier muss es sein.

Hoffentlich sind wir nicht zu früh.

Du meinst wirklich, dass hier was zu holen ist?

Klar doch.

Wenn ich's dir sage.

Das kleine Dummhuhn hat gesagt, die Mädchen haben reichlich Schmuck und

Kohle. Die sind von zu Hause gefüllt, verstehst du? Ja, ja, aber was ist, wenn

es jemand bemerkt? Ach,

da wird uns schon was einfahren. Mit den Mädchen gibt es keine Probleme bei

unserem Scham. Du meinst... Also gut, gehen wir.

Verliss deine Maske nicht.

Stehen Sie ein!

hast du das Geräusch gehört?

Du träumst.

Hörst du denn nichts?

Ja, schon wieder.

Was kann das sein?

Vielleicht Einbrüche. Ich habe solche Angst.

Möchtest du nicht?

Warum? Hier ist keiner rein, hier.

Schau mal da, zwei reizende Beete. Was wollt ihr von uns?

Wollt ihr Geld?

Scheiße Feuer, Geld.

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit.

Komm mal da, schnapp dir eine.

Komm,

Kleine, ran ans Rohr.

Ja.

Ja, das machst du aber gut, Kleine.

Meine ist auch nicht übel.

Sieh dir das an.

Als die Maskenjungs plötzlich in unser Zimmer kamen, eines Nachts. Oh ja, das

war das Schärfste.

Die heißeste Nacht in all den Jahren auf dem Pensionat. Die Jungs haben uns

fertig gemacht. Das kann man wohl sagen.

Gib nicht so an, ihr beiden.

Du hast ja keine Ahnung.

Die reden schon wieder von Männern.

Du, ich kenne einen tollen Club, wo du es ganz anonym teilen kannst mit völlig

unbekannten Männern.

Das ist vielleicht ein irres Gefühl, kann ich dir sagen.

Und das Wahnsinnigste ist, dass du nicht weißt, wer es gerade mit dir treibt.

Komm doch mal mit.

Vielen Dank, meine Herren.

Nur der Aufklärungsunterricht ist daran schuld.

Das hat uns damals beeindruckt.

Nun,

ich bekenne mich jedenfalls zu meiner Geilheit.

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