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Polizei! Keine Bewegung, kommen Sie!
Wir sind beinahe auseinander, aber Dali...
Bis
hierher ist er sauber.
Sehr interessant.
Dafür wirst du zehn Jahre bekommen.
Also, Armand kennen wir.
Nun erzähl mal was über die anderen.
Und was habe ich davon?
Ich lege beim Richter ein gutes Wort für dich ein.
Hast du bitte eine Zigarette für mich?
Klar.
Dank dir.
Kann ich auch eine haben?
Sonst noch Wünsche?
Also, wir hören dir zu.
Ich kann euch nur die Personen beschreiben, die ich kenne.
Da ist Hector, ein alter Komediant.
Pierre, der stille Teilhabe des Ganzen.
Jean, ein Witzbold. Und Armand, der Chef. Und Daniel?
Sie ist die Geliebte von Armand und organisiert alles mit ihm.
Was weißt du sonst noch? Nichts mehr, das ist alles.
Ich glaube, du hast dir einen Zug verdient.
Caroline,
Sie werden die Ermittlungen fortführen.
Es wird nicht leicht sein.
Ja, aber ich habe eine Idee, wie Sie es anstellen können.
Hier, die Antwort ist gekommen.
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich bedanke mich für Ihre Zuschrift und
freue mich sehr, Sie und Ihren werten Mann nächstes Wochenende hier begrüßen
zu dürfen.
Ich bitte Sie, mit offenem Rock und in Strumpfen zu erscheinen, außerdem mit
weit offener Bluse, aber ohne BH.
Außerdem steht hier noch die Adresse und die Telefonnummer. Man bittet mich,
meine Körpermasse durchzugeben.
Was suchst du?
Nun... Die Annonce.
Ich suche für meinen Herrn eine junge Frau, die von ihrem Mann begleitet wird.
Sie muss treu ergeben sein und es akzeptieren, sich einer Strafe für
begangene Fehler zu unterziehen.
Zuschriften unter etc.
etc.
Erregt dich nicht der Gedanke, was du erleiden wirst? Sei sicher, ich bin
jetzt schon ganz nass.
Ich liebe dein Loch.
Ich will dich ficken.
Ja, mein Schatz.
Mach mich fertig.
Fick mich.
Fick mich.
Spürst du ihn?
Spürst du, wie hart er ist? Ja.
Stoß zu!
Oh, tu das gut.
Ich brauche deinen Atem, Tim.
Gib's mir.
Gib's mir.
Mit dir, Simone, ist das echte Vergnügen.
Hier kommt's. Hier kommt's.
Spreche ich mit Monsieur Armand?
Ja, am Apparat.
Caroline Mercier.
Freut mich sehr.
Ebenfalls. Sie wissen, es handelt sich um Ihren Brief und die genauen Angaben,
die Sie von mir haben wollen.
Ja, natürlich.
Ich bedanke mich für Ihre Einladung. Mein Mann und ich nehmen
selbstverständlich an.
Sehr schön.
Und jetzt wie ein Körpermaßen.
Taille, Gewicht.
Brustumfang? Nun also, ich bin 1,60 groß, ich
wiege 50 Kilo und habe Schuhgröße 37.
Mein Brustumfang ist 85, meine Taille ist 60 und der
Hüftumfang ist 85.
Perfekt. Ich habe alles notiert.
Also wirklich, ich finde es schön, dass wir uns einig sind. Ich erwarte Sie mit
Ihrem Mann am Samstag um 15 Uhr.
Ja, selbstverständlich.
Wenn Sie mich ansprechen, denken Sie immer daran und nennen Sie mich Monsieur
Armand.
Gut, Monsieur Armand.
Also schön, auf Wiedersehen.
Bis Samstag.
Auf Wiedersehen, Monsieur Armand.
Und du weißt genau, worauf du dich dahin lässt?
Ja.
glaubst du dass du das alles ein ganzes wochenende aushalten wirst ja sicher
also gut dann los
Darf ich Ihnen Caroline vorstellen?
Sehr freut.
Kommen Sie.
Bereiten Sie Caroline vor. Ja, Monsieur Armand.
Nun, trinken wir ein Glas? Ja, sehr gerne.
Ich werde dir beim Anziehen helfen.
Ich will diese Sachen nicht anziehen. Ich will gehen.
Du hast nichts zu sagen. Du warst damit einverstanden, hierher zu kommen.
Lassen Sie mich. Ich will gehen.
Hector!
Was ist hier los?
Caroline weigert sich zu gehorchen. Sie will gehen. Helfen Sie mir, sie
anzuziehen.
Also, Caroline, du bist nichtartig. Ich muss dich halten, damit Lise dich
anziehen kann.
Ich fliehe Sie an, Hector. Lassen Sie mich gehen.
Wir wollen keine Zeit verlieren. Liest Sie sie an.
Amen.
Der Minister bevorzugt Schuhe dieser Art.
Vielen Dank.
Sagen Sie mir mal, lieber Claude, liebt Caroline derlei Bestrafungen?
Ich glaube nicht, dass es da Probleme gibt.
Nein, bitte tun Sie mir nicht weh.
Du wirst bestraft.
Du hast nicht das Recht zu sprechen, bevor ich es erlaube. Nicht wahr,
Claude? So ist es.
Oh, Gott.
Nein. Nein.
Nein.
Vielleicht sollten Sie jetzt etwas anderes machen, Monsieur Armand.
Richtig. Komm mit.
Diesen Stuhl habe ich für dich hergerichtet.
Sich drauf.
Los.
Sehen Sie sich diese Schlampe an.
Ihr macht es auch noch Spaß.
Wir müssen Sie bestrafen.
Guten Tag, Madame.
Monsieur, bitte sehr.
Madame, Monsieur Poggi.
Guten Tag.
Guten Tag. Guten Tag, Madame.
Vielen Dank.
Ja. Ja.
Jetzt wieder zu mir.
Los, zu mir. Schluck ihn schön tief.
Das ist eine Latte, was?
Wie der steht.
Na los, komm.
Komm schon.
So ist es richtig, meine Kinder.
Oh, was für Brüste.
Was für ein Fötzchen.
Das muss ich genau sehen.
Kommt es hier schon?
Ja.
Und jetzt, du geiles Luder, wieder hierher.
So ist es richtig, ja.
Du musst ihn bis zur Wurzel runterschlucken.
Ja, ja, jetzt wieder.
Nimm ihn wieder.
Sehr schön.
Sind das Röstchen.
Röstchen sind das. Da jubel ich meine Hormone.
Mein Schwanz braucht erneut eine Abreibung. Nimm ihn, wechsel ihn.
Nein, bitte nicht. Doch.
Nein.
Wehr dich nicht.
Du kannst dir nichts nützen.
Wir machen dich jetzt fertig.
So. Und jetzt ruf mich dir. Ja, so
ist es schön. Immer schön rauf und nieder.
Ja,
schön.
Vielleicht noch mal in die Fauna. Jetzt aber richtig rein.
Ja.
Ach, guten Tag, meine Damen.
Bitte treten Sie ein. Es ist alles vorbereitet.
Haben Sie keine Hemmungen?
Na, runter mit dem Höschen.
Oh, ein Kaufgänger.
Vielleicht wird die Flotte nun mal gemacht.
Ihr geht ran, das gefällt mir.
Würdest du das bitte mal halten?
Dieses hier bitte auch.
Hector, her mit deinem Schwanz.
Bitte bedient euch, Kinder.
Vögel wie die Weltmeister.
Kommt her, fick mich.
Duft der blonden Katze.
Jetzt!
Oh Gott.
Jetzt kommt ihr laden, du.
Eins, zwei, drei, ja.
Und wieder hinein.
Sag mal, Lise, was hältst du von diesem Mädchen? Vielleicht sollte man sie auf
die Reise schicken. Das wäre doch was, wenn du verstehst, was ich meine.
Keine schlechte Idee.
Nun, meine lieben Kinder.
Monsieur Armand, Sie kommen gerade recht.
Dieses Mädchen sieht doch sehr gut aus.
Aber ja, warum glaubst du, habe ich sie kommen lassen?
Man könnte ihr ja unsere Reise anbieten, wenn sie verstehen, was ich meine.
Ah, das ist eine sehr gute Idee. Kümmere du dich darum, wie üblich.
Das ist gar kein Problem.
Wir werden sie in Form bringen, danach kommt sie in sehr gute Hände.
Also abgesprochen.
Kümmer dich darum, du machst das schon.
Ich glaube, mit diesem Mädchen können wir sehr viel Geld verdienen. Das hoffe
ich.
Setzen Sie sich. Danke.
einen kleinen Whisky? Oh ja, sehr gerne.
Ihre Frau hat einen wunderbaren Körper, aber sie profitiert nicht davon.
Was soll das heißen?
Haben Sie mich nicht verstanden?
Ich versichere Ihnen, nein.
Wir sollten Sie dazu bringen, auf den Strich zu gehen.
Ist das etwa ein Scherz? Es ist kein Scherz. Es ist sehr ernst gemeint.
Außerdem habe ich bereits einen Platz für Sie vorbereitet.
Ich habe verstanden.
Das würde sicher eine ganze Menge einbringen. Aber natürlich, man muss
nichts versteuern. Alles netto. Ich würde sagen, mein Anteil wäre, naja, 25
Prozent.
Einverstanden.
Nur sagen Sie, wie sollen wir die Sache beibringen? Es genügt, wenn wir es ihr
befehlen. Ich glaube, sie liebt es, beherrscht zu werden.
Also, gehen wir.
Wir müssen mit dir sprechen.
Wir haben uns Gedanken gemacht, wie man viel Geld verdienen kann.
Das ist etwas, das mich interessiert. Dabei wird deine Anwesenheit allerdings
unerlässlich sein.
Was für eine Anwesenheit?
Nun, du wirst dich für uns prostituieren.
Nein, niemals.
Du hast gar keine andere Wahl sonst.
Sonst? Sonst kommst du in das sogenannte Schlachthaus.
Was ist das Schlachthaus?
Nun, es ist ein sehr nettes Haus. Der Nachteil ist nur, dass du dort 70 bis 80
Männer pro Tag...
Und ihr meint wohl, das mache ich?
Ja, du hast keine andere Wahl.
Niemals.
Ich bin der Meinung, Sie müssen jetzt Ihren Diener eingreifen lassen.
Er wird wissen, wie er Sie zur Vernunft bringt.
Sagen Sie, Claude, gefällt es Ihnen, wenn sich Ihre Frau den Wünschen anderer
Männer unterwirft?
Ich erlebe das zum ersten Mal, aber ich empfinde es als nicht unangenehm. Ich
möchte sagen, ganz im Gegenteil. Spielen wir eine Partie Karten?
Derjenige, der gewinnt, darf Carolin einen Befehl geben, den sie unbedingt
ausführen. Sehr gut.
Ich habe gewonnen.
Du wirst auf allen Vieren gehen, wie ein kleiner Hund um mit der Po wackeln.
Nuss!
Sehr schön.
Das macht Spaß.
Ich habe gewonnen.
Und ich möchte, dass wir dieser Dame dieses Gerät einführen.
Komm hoch.
Leg dich auf den Tisch.
Beine breit.
Das sieht doch gut aus.
Wird dir bestimmt keine Freude bereiten.
Und jetzt hinein damit.
Schaut hinein, alle sind hier.
Darf ich als Erster?
Oh, ist das ein Anblick, Donnerwetter.
Na, Caroline, du sträubst dich also noch immer?
Ja, eher sterbe ich.
Das wirst du nicht. Du wirst bald nachgeben.
Heuschen will ich gewaltig. Du hast hier gar nichts zu sagen.
Du gehörst hier allen mit Leib und Seele. Schuft!
Wo ist der Knebel, Hector?
Die Augenbinde.
Und nun gute Nacht.
Du wirst eine Menge Zeit haben, über alles nachzudenken.
Und jetzt kommen Sie, Claude. Ich habe Ihnen das Gästezimmer herrechnen lassen.
Ah, sehr schön.
Ich glaube, dass mir ein paar Stunden Schlaf guttun werden.
Hier spricht Claude, ich bitte um Kontakt.
Ja, hier Claude, ich möchte dringend den Chef sprechen.
Einen Augenblick.
Ja, Legrand, ich höre.
Wir haben den Fisch an der Angel.
Er hat vorgeschlagen, Caroline zur Prostitution zu zwingen und dabei
abzukassieren. Wie wollen wir das beweisen?
Das wird sich morgen zeigen.
Sobald Sie was Konkretes haben, rufen Sie mich an.
Dann schlagen wir zu.
In Ordnung, Chef.
Ende.
Ende. Viel Glück.
Los, dreh dich.
Jetzt kommt wieder dein geiles Loch.
Ja, fick mich kurz.
Ja.
Ich spritze gleich ab, du. Ja, ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ich stecke ihn wieder rein.
Du
bist
ein starker, geiler Ficker.
Kommt gleich.
Ja.
Und jetzt
schlage ich dich wieder.
Ja.
Was?
So geht es wieder weiter.
Ganz tief hinein.
Ja.
Warte.
Jetzt mal frei machen.
Komm her.
Und schon geht es wieder weiter.
Wahnsinn.
Du musst bestraft werden.
Sie tun mir weh. Sie tun mir weh.
Bitte hören Sie auf, Monsieur.
Guten Morgen, Claude.
Gut geschlafen? Sehr gut.
Trinken Sie einen Kaffee?
Dann werden wir nachsehen, ob unsere Freundin Caroline...
eine angenehme Nacht verbracht.
Wahrscheinlich ist sie zur Vernunft gekommen.
Hoffentlich können wir sie heute mitnehmen, damit sie ihre ersten Übungen
macht. Sie verstehen, was ich meine.
Ich bin ehrlich gespannt, wie sie sich anstellt und zu was sie fähig ist. Wenn
sie es nicht kann, werden wir sie zwingen.
Selbstverständlich. Ja, sie darf sich ja nicht einbilden, dass sie das Recht hat,
sich gegen etwas zu sträuben.
Also gehen wir.
Nun, Caroline.
Wie geht es?
Ich hoffe, dass du die Nacht gut verbracht hast.
Bitte lassen Sie mich.
Du solltest dich entschließen zu gehorchen.
Ich will da nicht mitmachen.
Wir geben hier die Befehle. Und du? Du hast zu gehorchen. Denn sonst, sonst
kommst du in das Schlachthaus. Ich werde alles tun. Alles tun, was Sie verlangen,
aber nicht dieses Haus. Ah, das ist ja bestens.
Sie hat es sich überlegt. Ich habe es gewusst, lieber Claude, dass Sie eine
solche Nacht zum Nachdenken verhilft.
Da ich es jetzt akzeptiere und euch gehorche, könnt ihr mich losbinden. Wir
werden dich erst heute Nachmittag losbinden und dich dann an deinen
Arbeitsplatz bringen.
... Musik ...
Dieser Schweinehund glaubt, wenn er sich rasiert hat, würde ich ihn nicht
wiedererkennen. Er hält sich wohl für stark.
Dabei ist er nur der Lakai, der Schuhputzer von Armand.
Und ich weiß, dass Armand ihn verachtet.
Auch Claude musste sich seinen Bart abmachen, um dieses dreckige Spiel
fortzuführen.
Aber wahrscheinlich fühlt er sich wohl in seiner Rolle.
Und dieser Monsieur Poirier auch. Er hält sich für einen Casanova. Aber egal,
ob er seinen Bart abmacht oder nicht, er wird immer eine hässliche Birne haben.
Sie haben mich geschminkt, zurechtgemacht wie eine Nutte.
Sie haben jemanden kommen lassen, der mir den Kopf gerichtet hat für diese
Arbeit, für die ich vorgesehen bin.
Und Armand hat alles überwacht.
So wirst du den Männern gefallen.
Vielen Dank.
Wie viel?
100 Fonds und das Zimmer.
Und was bekomme ich dafür?
Dasselbe wie die anderen.
Was heißt das? Die 50 Fonds und hoffentlich wirst du besser bedient.
Schön gehen wir.
Oh
mein Schatz,
jetzt bist du fällig.
Und jetzt werde ich dich von hinten geigen, dass der dir nicht ausgeht.
Wie ist das?
Ich hoffe, mein Schwanz ist dir angenehm.
Nicht so viel. Ich liebe...
Nicht nachlassen! Schuss zu!
Schuss zu!
Ich liebe deine starke Femme.
Schiebe ihn mir ganz rein.
Warte.
Tief. Tief.
Was ist, Claude? Haben Sie darüber nachgedacht, was ich Ihnen gesagt habe?
Sicher, sicher habe ich nachgedacht.
Es hat noch nie geschadet, viel Geld zu verdienen.
Im Ausland kann sie mit dieser Arbeit noch viel mehr verdienen. Und haben Sie
jemanden, der das organisiert?
Ja, dieser Kontakt ist finanziell sehr interessant.
Sie werden schon sehen.
Und was ist heute Abend?
Ganz einfach. Heute Abend wird sie einen Kunden von hier haben.
Bestens, würde ich sagen.
Sie ist ein wenig rebellisch, aber wenn sie einen Schwanz spürt, dreht sie
durch. Und jetzt geht telefonieren. Du weißt schon mit wem. Sag ihm, die Ware
ist heute Abend bereit.
In Ordnung, Chef.
Hallo, Monsieur Pierre.
Ja? Hier ist Hector, Monsieur.
Ja? Wir haben gute Wahrheit.
Und, bringt sie auch etwas?
Sicher, Monsieur.
Sie rebelliert gern, verdient aber gut.
Verheiratet? Ja, Monsieur. Aber kein Problem, er ist ein Idiot.
Perfekt. Und wann?
Heute Abend, wenn Sie es wünschen.
Am üblichen Platz?
Ja, Monsieur, im gleichen Hotel.
Schön. Also heute Abend, 22 Uhr.
Alles klar, Monsieur.
Setz dich.
Bereite dich auf eine neue Umgebung vor.
Ich habe es dir noch nicht gesagt, aber du wirst in ein anderes Land reisen.
Das will ich nicht.
Ich glaube kaum, dass du ein Recht hast, das zu entscheiden.
Tja.
Das tut gut.
Das macht Vergnügen, der Alten den Steifen in die Röhre zu schieben.
Lass ihn schön ein.
Sehr gut.
Nicht nachlassen.
Sie ist eine geile Hexe.
Sie kann nicht genug Schwänze haben. Sehr gut.
Du bist wieder der beste Trompeter.
Blas weiter.
Du, lass mir den Marsch.
Du, lass mir den Marsch.
Ich liebe deine geile, nasse Möse.
Ich bin so heiß. Fick mich.
Fick mich alle.
Fick mich den ganzen Tag.
Ja, Vögelchen.
Bevor Caroline ihre große Reise antritt, wollen wir sehen, ob sie besser gefickt
hat als andere Mädchen.
Oh, ist das schön.
Oh,
ist das schön.
Hier kommst du.
Ist das ein Strahl. Ist das schön.
Geist und Körper gesund.
Ja, ja.
Ich komme gleich zum zweiten Mal. Ja, gleich.
Jetzt, Conchetto, jetzt.
Arten wechseln. Los, Claude, finden Sie jetzt das Mädchen.
mich kaputt. Ich stecke ihn ganz tief rein. Oh, ist das herrlich.
Ja, ich spreche nicht voll.
Ich liebe Sperma.
Poirier, jetzt bist du dran.
Bei dem ist auch kein Wunder. Ja, er spritzt, spritzt,
spritzt mich eilvoll.
Ich kenne ein helles Restaurant hier in der Gegend.
Ich möchte mal wieder Fisch essen.
Ah, ich habe meine Brieftasche im Wagen vergessen.
Beeil dich. In zwei Minuten.
Hier ist Claude. Ich möchte mit dem Chef sprechen.
Augenblick.
Was gibt es?
Hier spricht Claude. Sind Sie es, Chef?
Klar. Schießen Sie endlich los.
Die Sache steigt heute Abend.
In dem Hotel, das wir letzte Woche beobachtet haben.
Verstanden.
Der große Boss wird dabei sein.
Und um welche Zeit?
21.30 Uhr.
Gut. Wir werden da sein. Bis heute Abend, Chef.
Entschuldigt, aber schneller ging es wirklich nicht.
Das macht nichts. Ich habe für Sie dasselbe bestellt wie für uns. Schade.
Fisch gibt es leider keinen mehr.
Sagen Sie mir, Claude, was werden Sie unternehmen, wenn Ihre Frau alles
verschollen gilt?
Das ist kein Problem.
In ca.
72 Stunden werde ich ihr Verschwinden bei der Polizei anzeigen. Ich werde sehr
besorgt sein. Und dann werde ich auf Reisen gehen, um wieder zu mir selbst zu
finden. Richtig, eine Reise. Das ist eine gute Idee. Nicht wahr, Hector?
Eine sehr gute Idee.
Wenn erst die Kohle da ist, kannst du jede Menge Fisch essen. Am liebsten
würde ich mit Claude verreisen. Dann könnte ich an Ort und Stelle futtern.
Vielleicht. Wenn Sie es wünschen, fahren wir zusammen.
Sagen Sie mir nur, wenn es losgeht.
Vielleicht komme ich auch mit.
Wir haben jetzt keine Zeit, von Reisen zu reden.
Es ist ziemlich spät und ihr wisst, unser Kunde wartet.
Ich bin neugierig, wie er sein wird.
Bald ist Ihre Ehe vorbei und Sie sind ein freier Mann.
Nun ja, manche bekommen ihre Freiheit wieder.
Und manche verlieren sie.
Ich höre Schritte draußen. Ich glaube, das wird er sein.
Hoffentlich hat er die Tickets dabei.
Oh nein, er weiß doch nicht.
Meinen Sie wirklich, Ihr Kunde wird zufrieden sein?
Davon bin ich fest überzeugt.
Wir liefern nur Qualität, das müssen Sie wissen.
Da kommt mir eine sehr gute Idee, Hector.
Wir stecken Sie in den Reisekoffer.
Das wird für den Transport viel praktischer sein.
Also denken Sie daran, wenn sich einer bewegt, sofort schießen.
Aber ist das nicht illegal?
Ach was, die kennen keine Legalität und wir eben auch nicht.
Nehmen Sie.
Los jetzt.
Das ist für dich. Danke.
Sie sind Polizist? Ja.
Und Karolin auch. Was?
Los, beweg dich und Hände über den Kopf!
Ich liebe dich. Ich liebe dich auch.
Ich bin völlig unschuldig, Herr Kommissar.
Was sagen alle, wenn Sie gefasst sind?
Ich bin ein ehrbarer Bürger.
Auch das sagen alle, Hammer.
Aber es gibt eine Möglichkeit, Ihren Hals zu retten.
Was für eine Möglichkeit?
Denken Sie mal scharf nach.
Ich weiß nicht, was Sie meinen.
Ich möchte sofort meinen Anwalt sprechen.
Ihr Verbrechen wird hart bestraft.
Sie haben junge Mädchen und Frauen gequält und sie ins Ausland verschoben.
Wissen Sie, was das bedeutet?
Das ist Mädchenhandel. Darauf stehen mindestens zehn Jahre.
Es sei denn, Sie verraten uns Ihre Hintermänner.
Was für Herren sind das im Ausland?
Vielleicht erzählt er es Caroline.
Kein schlechter Gedanke, Bernard.
Danke, Kommissar.
Ich werde die Sache gern übernehmen.
Gut. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Denken Sie scharf nach, Amma.
Denken Sie an die zehn Jahre.
Das ist eine lange Zeit.
Ja.
Trink aus, mein Freund. Ich steh auf Cola-Flaschen. Natürlich, wenn's weiter
nichts ist.
So. Mach mich keine Bange.
Geil.
Ja.
Oh, ist das geil.
Das grölt mein heißes Loch.
Steck sie wieder rein.
Du hast meine Fotze nass.
explodieren.
Kann ich jetzt gebrauchen? Bitte sehr.
Danke.
Sagen Sie, was bedeutet das alles?
Wir trinken auf Ihre Ernennung zum Kommissar.
Schließlich hat wieder mal die Gerechtigkeit gesiegt.
Und jetzt, Kommissar Caroline Mercier, Ihre Meinung zu diesem Fall.
Oh, das ist sehr schwierig.
Um ganz ehrlich zu sein, ich glaube kaum, wenn es noch länger gegangen wäre,
dass ich es ausgehalten hätte.
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