All language subtitles for Das große Backen S11E06 - Vom Schoko-Himmel bis hin zu gesplitterten Torten-Träumen

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Original subtitles

Hallo und herzlich willkommen zu Deutschlands größter Tortenshow.

Folge 6 und 6 Kandidaten sind noch im Rennen. Und heute heißt es Scherben

bringen Glück. Aber für wen? Das finden wir heraus hier bei Das Große Backen.

Im Garten von Schloss Stülpe geschehen wahre Wunder. In einem recht

überschaubaren Zelt entsteht die größte Backshow der Welt.

Immerhin, seit letzter Woche gibt es hier etwas mehr Platz.

Mit insgesamt 32 Punkten endet das Backabenteuer heute für

Und kein Toma mehr.

Zu Sext geht's weiter.

Jetzt in Woche Sext ist es irre.

Irgendwelche guten Vorsätze?

Ich hab den Turbo eingelegt für Woche Sext.

Blau. Blau.

Blau.

Blau.

Wer trägt denn Rot?

Erika ist die Bäckerin der Woche.

Doch die Konkurrenz ist ambitioniert.

Für die Woche 6 nehme ich mir das gleiche vor wie für alle anderen Wochen.

Bis jetzt hat es nicht geklappt, aber vielleicht beim sechsten Mal.

Oh mein Gott.

Nicht gut.

Nicht gut.

Konstanz und gute Leistung.

Immer dieser Stress, weißt du?

Wer behält die Nerven?

Ich weiß nicht warum, es funktioniert nicht.

Oh, ich fülle Pira gerade aus, ey.

Ich atme tief durch und rege mich trotzdem auf.

Natürlich ist es hier eine Extremsituation, dieses Backen auf Zeit.

Das kann doch nicht wahr sein.

Die Schokolade ist völlig abgeschmiert und zu einem Klumpen geworden.

Das ist schon für mich hier wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Meins

sieht aus wie der letzte Wurzel.

Nur nicht rot sehen.

Das läuft ein bisschen raus.

Schnell auch.

So, okay, es läuft.

Also man kann sich auch so ins Finale durchmogeln. Also neues Ziel, ich gehe

auch ohne rote Schulz ins Finale.

Das macht Spaß.

Einfach mal was kaputt brechen.

Das macht wirklich echt viel Spaß.

Ich hoffe, dass nach der Talfahrt jetzt auch mal wieder ein Hoch kommt.

Also entspannt war es hier noch nie. Ich wäre einfach happy, wenn ich bald so

durchkomme, ohne irgendwelche Nervenzusammenbrüche.

Oder Tortenzusammenbrüche. Oh scheiße, es ist tatsächlich gerissen.

Ich habe das Gefühl, dass die Jury jetzt schon strenger bewertet, weil letzte

Woche war schon sehr extrem, wie nah wir alle wieder beieinander waren.

Aber Fehler passieren.

Ich finde meinen Rand ziemlich scheisse und es kostet mir Nerven.

Wenn einer mal einen Fehler macht, dann ist es schon raus. Das ist schon

schwierig jetzt, glaube ich, tatsächlich.

Der letzte Mürbeteig meines Lebens.

Nie wieder.

Und Servus.

Sechs Backende lassen sich nicht mürbe machen, denn sie alle wollen nichts

mehr, als Deutschlands beste Hobbybäckerin oder beste Hobbybäcker

2023 zu werden.

Sie wollen 10.000 Euro abräumen und ihr eigenes Backbuch rausbringen.

All das winkt der Siegerin oder dem Sieger.

Hallo, ihr sechs.

Hallo, liebe Jury. Hallo.

Ihr kämpft ja hier um den Titel Deutschlands beste Hobbybäckerin oder

Deutschlands beste Hobbybäcker 2023.

Zum Titel gehört ja noch der goldene Cupcake, 10.000 Euro und ein eigenes

Backbuch.

Erika, du startest in die Woche mit der roten Schürze. Du bist unsere Bäckerin

der Woche. Ich wünsche dir ganz viel Glück.

Aber Obacht, die anderen wollen sie dir bestimmt abluchsen.

Wir haben schon ein bisschen Hunger. Wir lieben Schokolade. Deshalb freue ich

mich, dass wir sofort starten mit Aufgabe Nummer 1, die da lautet

Schokokuchen um die Welt.

Als Schokoholic findet man rund um die Welt leckere Gebäcke mit Schokolade, wie

zum Beispiel die Sachertorte in Brownie oder den kalten Hund.

Präsentiert uns einen solchen Klassiker eurer Wahl.

Für diese schokoladige Aufgabe habt ihr zwei Stunden Zeit und die starten

natürlich wie immer auf mein Kommando. Ich hoffe, ihr seid bereit.

Dann geht's jetzt los. Auf die Plätzchen.

Fertig. Back.

Im Schokokuchen um die Welt reisen. Was für eine Vorstellung.

Einfach ein paar Fenster reinknabbern und die Reise genießen.

Schokolade, Schokolade.

Und was mache ich hier? Ich packe Schokolade.

Schokolade ist, glaube ich, eines der Lieblingszutaten, die ein Konditor haben

kann. Und als Schokoladen-Sommelier freue ich mich natürlich ganz besonders

unter Schokoladenkuchen. Ich freue mich riesig über die Challenge. Ich bin

selber Schokoholic und eine Aufgabe, in der es tatsächlich nur um Schokolade

geht. Die könnte mir nicht besser auf den Leib geschnitten sein.

Das Wort Show in unserer Backshow kommt natürlich auch von der Schokolade.

Die Hälfte meiner Familie kommt aus Österreich und da dachte ich mir, mache

ich eine Sachertorte. Ich liebe es und wir haben das früher immer im Urlaub

gegessen.

Unter der glänzenden Schokoglasur von Sandras österreichischem Klassiker

verstecken sich Sacherböden gepaart mit fruchtiger Marillenkonfitüre.

Wo Marillen sind, ist auch ein Weg.

Ich habe auch schon mal die echte Original-Sacher-Torte im Hotel Sacher

gegessen. Ich versuche heute, sehr nah ans Original ranzukommen.

Ich habe es ein bisschen abgewandelt. Es ist ein bisschen weniger süß und ein

bisschen schokoladiger, aber schon sehr nah am Original.

Da steht ein Sacher-Duell an.

Ich mache auch einen Sachertorte. Ich mache halt glutenfrei, Sandra in der

normalen Variante. Wir haben komischerweise auch uns dieselbe Deko

überlegt, also irgendwas stimmt hier nicht. Ich weiß nicht, was mit uns

verkehrt ist.

Schwestern im Geiste.

In Katharinas Sachertorte treffen Sacherböden auf Aprikosenkonfitüre und

Likör. Klassische Stückgarnierung sorgt für einen eleganten Look.

Monika ist mit ihren klassischen Schichttorten bisher recht gut gefahren.

Für Tom war es letzte Woche knapp.

Aber das muss ja für diese Woche nichts heißen.

Ich bock heute einen Mississippi Mud Pie.

Es ist Schoko mit Schoko und noch ein bisschen mehr Schoko. Und weil es nicht

reicht, ist Sahne obendrauf.

In einer Hülle aus Schokomirbteig schichtet Monika Schokoladenfatsch und

Schokoladenpudding mit einem Topping aus Sahne und Kakaopulver.

Reist auch Theodor in Richtung Matsch?

Ja, meine Reise geht in die USA. Und zwar ist es der Devil Food Cake.

In Theodors sündiger Verführung stecken Kaffeeschokoböden gepaart mit

Schokoladenbuttercreme. Das Finish bilden Schokoladenraspeln.

Ein Fable für die USA hat auch Betty.

Schokolade? Fünfmal Schokolade? Wenn Schokolade, dann richtig, oder?

Hast du noch was anderes drin?

Zucker. Das ist gut.

Zucker und ganz wenig Butter.

Ich glaube, du machst einen amerikanischen Klassiker. Ich mache

einen amerikanischen Klassiker. Das war ein Geburtstagskuchen von meiner Frau.

Okay. Und den backe ich hier nochmal nach.

Ja, dann stell dir vor, sie ist das Geburtstagskind, also mach ihn möglichst

perfekt, damit du keinen Ärger kriegst. Ich gebe mir Mühe.

Gut. Ich möchte wirklich Klassiker in Kuchenform, die jeder kennt, die nicht

neu interpretiert sind, sondern einfach so schlicht, wie sie gehören.

Da muss ich Erika wohl bremsen.

Erika möchte mit einem französischen Weihnachtsklassiker begeistern, einer

stattlichen Buche de Noël, aufgerollt aus Biskuit und Schokobuttercreme.

Ich mache jetzt einen Biskuit-Take, der ist nicht schokoladig, dafür gibt es

eine deftige Schokoladenbuttercreme.

Oha, ein Kontrast zur Schokolade. Na, ob die Jury das durchgehen lässt?

Ein ehemaliger Backkollege wird gerade schmerzlich vermisst.

Ja, ich mache eine Schokotarte.

Das ist natürlich jetzt schade, ohne Tomate das Ganze zu backen. Ich hoffe,

ich mache es nicht schlechter, als er es machen würde.

Tom verarbeitet Schokolade sowohl im Mürbteig, in der Füllung als auch in der

Glasur seiner eleganten Tarte. Als Krönung dienen karamellisierte

Haselnüsse. Die Aufgabe klingt simpel, ist aber tatsächlich echt schwierig,

weil wir halt hier beim großen Backen sind und nicht nur Rezepte einfach

nachbacken.

Wobei ja gerade Klassiker ohne Pipapo gewünscht sind.

Nicht schlecht, oder?

Theodor zieht die Schokonummer durch.

Statt Mehl nehme ich Kakao, sodass der Teig hochklettern kann.

Glätter als glatt sollte es in der ersten Aufgabe laufen, wenn man nicht zu

den Kandidatinnen und Kandidaten gehören will, die den Rest der Woche über Punkte

aufholen müssen.

Dann mal rein in die Öfen.

Und tschüss.

Ist ja kein Abschied für immer.

Schokolade spielt überall die Hauptrolle.

Ich liebe Schokolade.

War ja klar.

Was Toms und Monikas Böden noch eint, beide müssen erst einmal beschwert und

blind gebacken werden.

Süsser die Glocken nie klingen bei Erika.

Denn die ist in Sachen Weihnachten früh dran.

Ihre Bûche de Noël ist ein Weihnachtskuchen. Wie kam ich auf den

Weihnachtselfie? Ja, ich hatte einfach die Idee.

Passt zu Weihnachten, oder?

Weihnachten wird nie gestrichen.

Schokolade schon eher.

Das wird jetzt quasi schon mal meine Deko.

Da werden gleich Kreise ausgestochen und dann das große Backen eingestempelt.

Ist ja jetzt Timing gefragt.

Acht Schöne brauche ich.

Beide Sachabäckerinnen drücken der Torte ihren Stempel auf.

Boah, das funktioniert gerade mega gut mit dem Stempel aus dem Schockfroster.

Der ist halt richtig schön kühl.

Ich suche mir gleich die schönsten raus.

Und hoffe, es sieht gut aus gleich.

Bei Tom lief es letzte Woche nicht so.

Aber das hier sieht vielversprechend aus.

Das wird so ein bisschen meine Deko.

Also wenn man schon so eine flache Tat hat, dann darf man auch ein bisschen in

die Höhe bauen bei der Deko.

Da will einer hoch hinaus.

Preisfrage. Was bekommt man, wenn man Sahne und Backkakao mischt?

Na?

Schon was Gutes, oder?

Richtig. Das wird mal Schokofatsch.

Passt. Gar nicht so süß.

Hauptsache schön schokoladig.

Was soll ich sagen?

Schokolade pur.

Das ist geil.

Sind ja eigentlich nur Schoko-Fans.

Ich würde mich jetzt nicht als Schokoholiker bezeichnen. Also manchmal

ist ein Stück Wurst oder Chips mir dann tatsächlich lieber.

Was macht Monikas Schokoladenlage?

So ein bisschen abgeschmiert sieht sie aus, aber...

Ich glaube, dass das so ein bisschen diese unterschiedlichen Temperaturen

sind von den Zutaten.

Deswegen bleibt es jetzt ein bisschen.

Viel Zeit, um sich Stress zu machen, hat man hier eh nicht. Die ersten Böden sind

schon fertig.

Jetzt rolle ich den auf, damit er nicht austrocknet.

Und weiterhin schön formbar bleibt.

Und jetzt kühlt er aus.

Diese dicke Rolle beinhaltet natürlich ein hohes Risiko, weil die Rolle an sich

instabil ist und sie kann dir schnell reißen. Und bei der Büsche ist es ganz

wichtig, dass du eine glatte, gleichmäßige Oberfläche hast und vor

allen Dingen auch, dass die Rolle im Anschnitt zu erkennen ist.

Ihr Lieben, die Uhr zeigt sich von der Schokoladenseite. Es ist Halbzeit, ihr

habt noch eine Stunde.

Scheiße.

Ja, ist noch was zu tun. Die Böden sind zwar raus, aber die müssen jetzt noch

abkühlen.

Wie erkennt man hier denn die richtige Backfarbe?

Heiß. Und dunkel.

Tom füllt seine Tarte.

Natürlich vorsichtig sein, dass es nicht zu viel wird.

Auch Monikas Mürbteig darf mit Füllung zurück in den Ofen.

Ich habe jetzt gerade meine Schokofatschmasse in den Mürbeteig

gegeben und jetzt wieder temperaturreduziert im Backofen und

jetzt zum Backen rein.

Weiter geht's mit dem Schokopudding.

Bei so viel Schokolade darf man die Vitamine nicht vergessen.

Glücklicherweise hat die klassische Sachertorte eine Fruchtkomponente.

Hallo Eni.

Du machst auch Sachertorten? Ich mache auch Sachertorten.

Du weißt, Sachertorten muss sehr lecker werden?

Ja.

Diesem Druck bin ich mir bewusst.

Und wenn man die gegessen hat, dann hat man danach einen leichten

österreichischen Akzent.

Das kriege ich nicht hin, obwohl ich tatsächlich halb österreicherin bin.

Oh Gott.

Da müssen wir dran arbeiten.

Ich bin ganz schlecht im Akzenten nachmachen. Deswegen versuche ich das

gar nicht.

Aber die Österreicher haben so lustige Worte für alles Mögliche. Das stimmt.

Kokorots heißt Mais.

Und Paradeiser Tomaten. Paradeiser sind Tomaten. Genau.

Und das ist ja eine Marillen.

Ja. Marmelade.

Ach so, Marille. Und jetzt noch ein Germknödel da rein.

Ja, wäre auch nicht verkehrt.

Ob man nach dem Genuss von Theodors amerikanischer Torte englisch kann?

Ja, dann mal kurz umrühren. Oh, sieht gut aus.

Aber es gleicht sich doch alles sehr.

Ich werde das Ganze nochmal ein bisschen schmelzen, einfach, dass es flüssig ist,

wenn ich es drüber mache, aber es schön fest passt.

Immerhin sorgt Katharinas Aprikosenmarmelade für einen gewissen

Farbkontrast.

Möchtest du naschen? Ja, natürlich will ich naschen.

Das ist die Gier.

Es ist Schokolade.

Ich möchte schon immer mal von einem Friseur abgetupft werden.

Nein.

Tut mir leid.

Du, alles gut.

Du bist ja sonst so charmant, weißt du. Da ist es okay.

Es war nur in guter Absicht.

45 Minuten vor Schluss bereitet Monika ihre Sahnehaube vor.

Bei Erika sollten die Dinge so langsam ins Rollen kommen.

Also jetzt die Schokoladenbuttercreme, die Basis habe ich jetzt schon mit

Butter und Eiern und da kommt dann noch die Schokolade dazu.

Wenn der Boden schon keine Schokolade enthält, sollte die Füllung umso

schokoladiger werden.

Ich finde das schon echt appetitlich.

Weil das Ganze muss jetzt noch auskühlen.

Manche Böden machen aber auch Probleme.

Ich finde meinen Rand ziemlich scheiße und es kostet mir Nerven.

Nie wieder, wirklich.

Oh, scheiße.

Scheisse. Oh, Scheisse. Es ist wirklich Scheisse.

Jetzt kommt es halt in den Schockfroster.

Und dann kriege ich es raus.

Ich bin jetzt gerade bei der Sache Glasur. Ich habe jetzt gerade den Sirup

gekocht. Der muss jetzt noch fünf Minuten abkühlen.

Dann kommt die Schokolade da rein.

Und dann wird das nachher über die Torte gegossen.

Katharinas Sirup muss unbedingt die richtige Temperatur haben, damit die

Glasur nachher so richtig glänzt.

A la Sachertorte eben.

So, jetzt kommt die Schokolade in den Zuckersirup. Das wird jetzt nach und

nach hier eingerührt.

Das kann doch nicht wahr sein.

Die Schokolade ist völlig abgeschmiert und zu einem Klumpen geworden.

lag's an der temperatur der sirup war noch zu heiß ich mache den sirup jetzt

noch mal ich atme tief durch und rege mich trotzdem auf es bleibt spannend

ich sehe ihr habt ausreichend schoko geladen aber wird die zeit reichen

ihr habt noch dreißig minuten panik wird heut echt ne knappe nummer

Eine Geschmacksrichtung, so viele Schwierigkeiten.

Das wird was, das wird was.

Wie irre ist das bitte schön, ja?

Bekommt Erika nochmal die Kurve?

Ich rolle es trotzdem, ich schmiere es jetzt drauf, dann kühle ich es kurz,

dann mache ich die Deko und dann ist es fertig.

Eine schwere Entscheidung für die so perfektionistische Erika.

Bei Monika kommt auf den Fatsch der Schokopudding.

Theodor streicht schon ein.

Es ist ja ein Baumstamm, also ein Baumstamm darf auch etwas so sein.

Das ist alles Natur.

Ich bin sehr erleichtert, dass er runter ist, aber ich weiß nicht genau, ob er

durchgebacken ist.

Man kann eine Torte verschönern, aber auch verschlimmbessern. Ob ich das wohl

versuchen soll?

Wenn du meinst.

Ernsthaft?

Ernsthaft?

Ich würde es einfach so lassen. Von zehn Punkten kannst du nicht zehn verlieren.

Aber du kannst ganz viel verlieren, wenn das ganze Ding jetzt gleich mit der

Reibe aufreißen würde.

Erika versucht mit der Deko von ihrem Sperrholzbaumstamm abzulenken.

Heute läuft alles schief, alles schief.

Bis es nicht weiter tragisch ist. Ich mache jetzt noch kurz den Weihnachtsöl

fertig und dann passt das.

Klappt es bei Katharina jetzt mit der Glasur?

Ich weiß nicht warum, es funktioniert nicht und es wird heute einfach nichts.

Wieder hätte der Sirup abkühlen müssen.

Tja, das wird heute nichts.

Was macht die Sache, Konkurrenz?

Ja, schön Sandra, deine sieht fantastisch aus, meins sieht aus wie der

letzte Rotz.

Nicht so sehr lächeln.

Die Konsistenz von der Glasur muss noch ein bisschen fester werden.

Oh, ich flipp hier gerade aus, ey. Das gibt's nicht. Ich weiß auch nicht mehr,

was ich machen soll.

Ich improvisiere jetzt.

Wer hätte gedacht, dass ein vermeintlich einfaches Thema wie Schokokuchen für so

viele Schwierigkeiten sorgt?

Die, bei denen es gut läuft, dürfen auf ein komfortables Punktepolster hoffen.

Aber noch hat die Jury nichts probiert.

Ich möchte natürlich jetzt möglichst am Rand abschließen, dass es einfach schön

aussieht, gut gefüllt ist.

Ach ja, immer diese Optik.

Die Roulade ist völlig kaputt.

Ja, so ist es halt.

Aufregung bei Erika.

Ruhepuls bei Sandra.

Ich finde es eigentlich ganz gut. Ich muss mal gucken, dass ich diese Kanten

unten noch gleich abbekomme.

Nicht nur das Thema Schokolade sollte Appetit machen, sondern auch die Optik.

Ich unprovisiere jetzt und klatsche wieder.

Ja, ich kann auch noch versuchen, das mit dem Bunsenbrenner jetzt zu

schminken. Dann läuft es mir gleich runter.

Ich glaube, früher wären in der Schule die Tafeln aus Schokolade gewesen, wäre

man noch viel lieber da rangegangen und hätte gerechnet und geschrieben, oder?

Apropos rechnen und schreiben, ihr habt nur noch zwei Minuten.

Oh, zwei Minuten? Gar kein Problem jetzt noch, ne?

Jetzt habe ich keinen Zeitdruck mehr.

Das ist die schönste Saratote, die ich je gesehen habe.

Oh, da kommen diese fantastisch temperierten Schoko-Plättchen rauf. Die

Vorfreude bei der Jury steigt und bei euch brechen jetzt die letzten Sekunden

an.

Zehn.

Sieben. Sechs.

Fünf.

Vier.

Drei.

Zwei.

Eins. Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.

Mega sieht das aus.

Guckt euch die schönste Sache an.

Es sind wirklich Lachdrehen, weil ich finde es eigentlich tatsächlich gar

nicht so schlecht, wie es aussieht, aber es ist halt so nicht gefordert.

Was hast du denn schon wieder gemeint?

Meine Roulade ist gebrochen.

Zeit hatte ich nicht mehr, ein neues Biskuit zu machen, das war zu kurz.

Deshalb steht jetzt halt so ein kaputtes Biskuit.

Am meisten Bedenken macht der Mürbeteig, ob der unten oder in der Mitte halt auch

durchgebacken ist.

Das war der letzte Mürbeteig meines Lebens, ich schwöre es dir.

Oh Gott, wer hat sie hier jetzt in zwei Stunden das Ding modelliert?

Hat sie nicht, ne?

Schoko, los geht's!

Sechs weltgewandte Schokoladenkuchen-Klassiker harren ihrer

Verkostung.

Ach, es sieht sehr vielversprechend aus. Und wenn Sie zu Hause genauso

schokoladenverrückt sind wie unsere Jury, dann finden Sie die Rezepte auf

unserer Internetseite dasgroßebacken.de.

Und ihr beide findet die Törtchen jetzt jeweils am Backplatz und wir beginnen

bei Monika.

Ich habe für euch den Mississippi Mud Pie gebacken. Das ist Schokomürbeteig

und eine Schokofatschmasse.

Dann kommt obendrauf ein Schokopudding.

Und weil es noch nicht genug ist, noch mit Sahne und Schokostreusel obendrauf.

Das klingt auf jeden Fall schon mal nach viel Schokolade. Das ist ja auch die

Aufgabe. Es muss ein Schokoladenkuchen sein. Es muss ein Klassiker sein. Ich

finde, der sieht sehr einladend aus. Gerade auch durch diese obere Schicht

mit dem Kakao.

Wenn man den so ein bisschen dreht, dann sieht man so eine Stelle, mit der du zu

kämpfen hattest. Das war der Mürbeteich. Der ist jetzt hier oben so ein bisschen

vom Rand nicht ganz gerade, sondern fast so ein bisschen gewählt.

Du hast das, finde ich, gut gerettet durch diese Sahneschicht. Von daher

fällt es nicht sofort auf.

Der Rand oben stört mich 0,0. Vor allen Dingen, weil du es wirklich mit der

Sahne so verkleidet hast, als wenn es tatsächlich so im Original steht.

Der Anschnitt für mich sehr gelungen. Hier unten sieht man auch diese

einzelnen Schichten. Mürbeteig schön dünn gearbeitet.

Wer auf Schokolade steht, sollte diesen Kuchen definitiv mal nachbacken. Es ist

absolut der Burner.

Der Mürbeteig hat dich vielleicht geärgert, aber back ihn bitte weiter,

weil von der Konsistenz.

ist er wirklich hundertprozentig richtig. Und die ganze Kombination

schmeckt einfach im Tisch.

Vielen Dank. Vielen Dank.

Ich präsentiere euch einen Bûche de Noël. Ich habe ein helles Biscuit

gemacht und darin befindet sich eine französische Boutegrès mit viel

Schokolade und noch ein bisschen Kakaobulver für die Farbe. Dann habe ich

euch noch einen Weihnachtself modelliert, weil auf dem Bûche de Noël

finden sich ja auch immer so Figürchen oder Pilze, aber ich habe jetzt den Elf.

Von aussen ist es so, wie ich das Gebäck kenne. Dein Elf.

Ist wirklich sehr süß geworden. Da passt auch von den Proportionen. Allerdings

hier vorne bei dem Anschnitt sieht man schon so ein bisschen, was deine

Schwierigkeit war mit dem Biskuit, der gebrochen ist. Ich bin sehr auf den

Anschnitt gespannt.

Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass tatsächlich ein bisschen mehr Arbeit in

den Kuchen investiert wird und nicht in eine Figur, die im Endeffekt auf die

Punkte keine Auswirkungen hat.

Und das Thema ist ja nicht modelliert unsere schöne Figur, sondern es ist

tatsächlich, setzt das Thema Schokolade um.

Der Anschnitt verrät deine Schwierigkeit.

Eine Büsch ist ein Biskuit, der aufgerollt wird wie so eine Schnecke.

Und dir ist der Biskuit halt gerissen, gebrochen.

Und dadurch kann ich jetzt hier nicht wirklich diese Schnecke erkennen.

Das ist natürlich nicht der Anschnitt, den man bei diesem Klassiker sich

wünscht.

Aber das Thema dreht sich letztendlich um Schokolade und auch die Schokolade

geht bei dir leider Gottes wirklich ein bisschen unter.

Sollte ein Schokoladenkuchen sein und der ist es nicht ganz geworden.

Vielen lieben Dank.

Ich habe euch eine

Sachertorte gebacken, weil die Hälfte meiner Familie aus Österreich stammt und

wir waren früher im Urlaub immer dort.

Sachertorte hat ja wirklich ein sehr schlichtes Design.

Wenn ich hier oben drauf gucke, dann sehe ich auch diesen seidenmatten Glanz.

Das sieht für mich wunderschön aus. Aber man sieht, die Glasur kam sehr weit zum

Schluss. Und das erkennt man natürlich ganz genau hier dran, weil ich habe ja

noch die Füßchen.

Der Glanz oben drauf ist wirklich phänomenal.

Es ist schade, dass die Glasur so ein bisschen runtergelaufen ist. Ansonsten

sieht es dem Original schon sehr ähnlich aus.

So wie es jetzt hier steht, wo jetzt auch unten die Kante sauber ist, ist es

für mich original ein Stück Sahatorte, was ich auch genauso erkennen würde.

Man kann sie anders machen, aber man kann sie nicht besser machen.

Schmeckt hervorragend.

Ich schmecke auch immer noch die Marille, die ist da.

Und ansonsten ist es, finde ich, eine wunderschöne Textur, die du daraus

gearbeitet hast.

Vielen Dank.

Dankeschön.

Ich habe euch eine Schokoladentart gebacken. Ich habe noch wie so eine Art

Ganache gemacht, die ich quasi noch mitgebacken habe und obendrauf dann, ich

würde sagen, die typische Ganache als Glasur.

Was mir auffällt, ist natürlich hier beim Mürbeteig.

Ein wunderschöner Rand, der gerade ist, der nicht ausgebrochen ist, keine Zacken

hat.

Deine Dekoration unterstreicht nur diesen Kuchen und ist nicht dominant.

Das gefällt mir sehr gut.

Es geht noch ein bisschen exakter oben drauf. Du hast so kleine Luftbläschen

dabei. Ein paar Prozent kann man aus der Tat noch rausholen, aber für die Zeit

ist das schon ziemlich gut.

Ich finde es vom Anschnitt wirklich sehr attraktiv, weil ich so ein bisschen die

unterschiedlichen Schichten erkennen kann.

Ja, ich sehe es ja.

Du weißt, worauf ich hinaus möchte, ne? Ich sehe es selbst.

Ich habe es geahnt.

Ich habe mich extrem auf diese Aufgabe gefreut, weil ich liebe Schokolade über

alles, was den Geschmack angeht. Hast du das Thema Schokolade wirklich super

ausgereizt. Der Mürbteig, grundsätzlich gut.

Am Rand ist er gebacken, in der Mitte halt gar nicht.

Ein Klassiker. Wenn der Boden noch durchgebacken wäre, dann würden auch

diese beiden Füllungen wirklich so hervorragend sein, wie sie bisher sind.

Vielen Dank.

Ich

habe

euch, was man vielleicht auf den ersten Blick nicht erkennen kann, auch eine

Sachertorte gebacken.

Mit den Initialien das große Backen. Heute vielleicht das geht besser.

Diese Glasur war nicht wirklich fließfähig, sondern sie war eher wie so

ein Klumpen.

Die Entscheidung, sie gar nicht erst drauf zu machen, war eine gute

Entscheidung, weil ich fürchte, du hast den ganzen Boden auseinandergerissen.

Raspel sind jetzt natürlich keine klassische Dekoration für eine

Sachertorte. Ihr solltet uns ein Klassiker präsentieren. Es ist damit

eine Neuinterpretation.

Du hattest zu kämpfen. Ich glaube, du bist froh, wenn du jetzt einen Haken

dran machen kannst.

Ja.

Man ahnt die Füllung hier in der Mitte.

Man braucht sie auch nicht mehr zu sehen.

Die Böden in der Kombination mit der Marille sind wirklich richtig, richtig

gut.

Dadurch, dass du die Glasur nicht drauf hast, fehlt natürlich ein großer

Prozentsatz Schokolade. Das gehört zu diesem Gebäck dazu.

Das, was noch da ist, ist für mich auch völlig richtig umgesetzt. Die Glasur

fehlt halt.

Vielen Dank. Vielen Dank. Ich danke euch.

Wie bereits bei der ersten Aufgabe habe ich euch heute auch ein Mitbringsel aus

den USA mitgebracht, nämlich den Devil's Food Cake.

Optisch ein Naked Cake.

Von der Dekoration her gefällt es mir sehr gut. Es ist sehr sauber und akkurat

auch gearbeitet.

Super sauber gearbeitet, sehr, sehr schöner Naked Cake.

Gleichmäßig geschnittene Böden.

Dazwischen die Cremes auch gleichmäßig gefüllt. Das sind die Bestandteile und

die kann man auch sehr gut erkennen.

Ich bin kein großer Freund von Buttercreme.

Da kann man aber nichts dran ändern. Das gehört zu diesem Gebäck letztendlich

dazu. Wichtig ist, die Konsistenz ist wirklich auf den Punkt.

Weil die Böden sind wunderschön intensiv und bei der Buttercreme ein bisschen

mehr Schokoladenintensität.

Ich mag diese kleine Kaffeenote, die drin ist. Die ist da, die ist aber nicht

dominant, sondern es ist die Schokolade im Vordergrund. Und ich finde, beide

Komponenten, Böden wie Buttercreme, hast du auch handwerklich sehr gut umgesetzt.

Vielen Dank.

Danke sehr.

Das war gerade die Kür. Jetzt kommen wir zur Pflicht. Und ich weiß, ihr liebt

diese Aufgabe genauso sehr wie ich.

Hier ist Aufgabe Nummer 2, die technische Prüfung.

Schon in der ersten Aufgabe kam es darauf an, bekannte Torten

originalgetreu umzusetzen. Für die technische Prüfung gilt dasselbe.

Allerdings mit einem Überraschungsgebäck.

Bei der technischen Prüfung kommt zusammen, was zusammengehört. Eine

Zutatensammlung und ein Rezept.

Die Zutaten dürft ihr schon aufdecken.

Oh. Oh. Oh Gott.

Speck, Emtaler, Laub.

Hefe, Butter.

Nein. Creme fraiche, Milch. Was wäre das?

Langosch. Langosch? Wäre geil.

Kommen wir zum zweiten, interessanteren Teil dieser Aufgabe.

Dem Rezept. Dreht es jetzt um.

Flammkuchen-Laugenbrezel von Christiane.

Zumindest müssen wir nichts probieren.

Also es tönt sehr interessant und lecker.

Und ja, ich freue mich drauf.

Was müssen die Kandidatinnen und Kandidaten beachten?

Zuallererst sei gesagt, wenn alles nach Plan läuft, könnt ihr uns das perfekte

Geschmackserlebnis zaubern.

Wichtig wird auch das Timing beim Laugen eurer Brezeln sein. Lasst sie bitte

nicht zu lange in der Lauge liegen, weil ansonsten werden sie bitter.

Brezeln zu formen ist gar nicht so einfach und die Füllung darf auch nicht

austreten. Achtet auch auf die Backzeit. Wir wünschen uns eine schöne Backfarbe,

aber die Brezeln dürfen nicht zu trocken werden.

Präsentiert uns am Schluss drei identische Brezeln.

Wir wünschen euch ganz viel Erfolg.

Ich freue mich schon auf die Verkostung.

Ja, also das heißt für euch auch 100 Minuten Backzeit und die starten sofort

auf mein Kommando.

Auf die Plätzchen.

Fertig. Backt.

Auch wer noch nie eine Flammkuchen-Laugenbrezel gegessen hat,

dürfte ahnen, wie das Gebäck aussehen soll.

Ich habe in meinem Leben tatsächlich schon sehr viel Laugengebäck gebacken.

Das ist bei mir wöchentlich an der Tagesordnung.

Brezeln tatsächlich etwas schwieriger, muss ich sagen.

Also ich habe schon mal Brezen selber gemacht, aber das hat leider nicht so

gut hinkommen. Also das war steinhart.

Die perfekte Flammkuchenlaugenbrezel ist goldgelb gebacken, dezent mit Salz

gleichmäßig bestreut und in den drei Kammern ist die Füllung. Dazu kommt on

top frischer Lauch.

Die Hauptkomponente von dem Flammkuchenbrezeln ist auf jeden Fall

der Hefeteig. Da muss man darauf achten, dass er wirklich am Anfang richtig schön

glatt geknetet ist, dass die Ruhezeiten eingehalten werden. Dann wird er als

Brezel geformt und in Lauge gesiedet.

Danach wird er mit Salz dekoriert und mit Erfüllung versehen und wird nochmal

gebacken. Mein Tipp ist wie immer, Timing beachten.

Zuerst mischen die backenden Hefe, Milch, Mehl, Butter, Zucker und Salz.

So, ich starte.

Gerade mit meinem Hefeteig.

315 Gramm.

Genau, und da ist erstmal alles drin, was drin sein muss, denke ich.

Es ist echt sportlich getaktet.

Tatsächlich verbringen wir wieder sehr viel Zeit mit Gehen, Nähten und allem

Drum und Dran.

Und dann wird es nachher aber echt wieder eng werden, weil die meiste Zeit

schon für den Teig drauf geht einfach.

Deswegen schneide ich jetzt einfach nur meine Frühlingszwiebeln.

Die kommen ja ganz zum Schluss erst drüber, aber dann sind die zumindest

schon mal vorbereitet.

Ich denke, es wird sehr knapp, aber ich rechne jetzt mal die Zeiten zusammen und

schaue, wie es aussieht.

10 Minuten kneten, 30 Minuten gehen lassen, 5 Minuten Entspannung, 15

Minuten abgedeckt gehen lassen, 5 Minuten Puffer.

Also die Arbeitszeit habe ich gut berechnet.

Ich möchte beim Arbeiten genau arbeiten und deshalb brauche ich auch die beste

Zeit.

Also 100 Minuten sind ja nichts von der Zeit her. Von daher jede Minute nutzen,

um dementsprechend alles rauszuholen.

Das knetet jetzt erstmal langsam und dann nochmal ein bisschen schneller, bis

er nicht mehr klebt und eine feste Konsistenz hat.

Immer die goldene Regel befolgen.

Ich mache es, wie es im Rezept steht.

Den Teig zu einer Kugel formen, in eine gefettete Schüssel geben und abdecken

und 30 Minuten im vorgeheizten Backofen auf 50 Grad gehen

lassen.

Schnell ein Stoß geknet sprechen, dass das mit der Zeit hinhaut.

Während der Gehzeit kann man nur die Lauge und die Füllung vorbereiten. Alles

andere muss man nacheinander erledigen.

So, und tschüss.

So.

Okay, bis dahin sind wir fertig.

Und in der Zwischenzeit bereite ich jetzt schon mal meine Füllung vor.

Ich habe jetzt hier schon Schmand und Creme Fraiche in die Schale abgewogen,

das Ei dazu.

Und dann habe ich die Füllung auch schon mal im Kühlschrank stehen.

Richtig gesotten und gebacken bekommt das Gebäck einen schönen Umami

-Geschmack. Es wirkt also vollmundig und herzhaft.

Das schmecke ich jetzt erstmal mit Salz und Pfeffer ab, dass ich eine gute

Grundlage habe und mit dem Muskat und allem.

Und dann kommen nachher dann Speck, Käse und die Frühlingszwiebeln dann dazu.

Der Original-Flammkuchen kommt aus dem Elsass, ist aber auch in Baden und in

der Pfalz sehr beliebt.

Ich muss noch ein bisschen Pfeffer hinnehmen.

Ich sag mal so, in einem guten Restaurant stehen ja auch Salz und

Pfeffer noch daneben zum Nachwürzen.

Könnte man ja der Jury auch mal anbieten.

In Sternerestaurants sucht man den Salzstreuer aber vergebens.

Dort verlässt man sich auf den Geschmack des Küchenchefs.

Lecker.

Lecker.

Jetzt stelle ich die beiseite, dass ich schon mal durchziehen kann. Genauso wie

meine Zügelringe.

Wie sieht eigentlich die perfekte Brezel aus?

Ja, also man macht so einen Strang und dann dreht man das so und dann klappt

man die Enden hoch.

Oha, Erika.

Was?

Das mag ich auch machen.

Du bist auch einfach clever.

Also wie macht ihr das so?

Du musst einmal komplett rum.

Ne, warte, einmal komplett so rum. Einmal so rum. Du musst über Kreuz

anfangen und dann einmal.

Und jetzt so.

Ja. So ist gut.

Das ist so ein Peace-Zeichen.

Das muss länger sein, das muss auch länger sein, einfach.

Ich glaube, das Schwierige in dieser Aufgabe ist tatsächlich das Legen, diese

typische Form von dem Teig. Und das muss man tatsächlich vorher zwei, drei Mal

probieren, trainieren. Man muss einmal so ein bisschen um die Ecke denken und

sich das bildlich vorstellen, dass man es wirklich auf diesen langen Strang

macht, dann einmal umschlingt und die Enden an der richtigen Stelle hat.

So, dass man immer drei Fensterchen hat, ne? Genau.

Ich denke mir immer, du hast ja die zwei Augen auch, zwei Augen und dann in der

Mitte guckt die Nase durch. Dann hast du ja diese typische Brezelform.

Ach, du vergleichst es mit deinem Gesicht. Ja, guck mal, weil wenn du hier

ein Auge reinmachst und da ein Auge und hier die Nase, dann ist das der

freundliche Mund.

Schlau, ne? Verrückt.

Wie kompliziert kann das sein?

Es zeigt sich sehr.

Die müssen oben sein, weil das die typischen Nöpsel sind, die oben bleiben

müssen. Du legst es nicht so nach unten. Das ist die Oberseite und die soll

zuerst mit dem Bauch runter ins Wasser. Das soll erst so in den Teppich mit

Wasser.

Wir haben gerade einen kleinen Alu-Origami-Kurs und haben uns überlegt,

ein paar Origami-Brezeln zu basteln.

Super Space.

Wo macht ihr die Füllung aber rein?

Hier, hier, hier. In alle drei. Nicht drüber. Ja, dass es nicht drüber kommt.

Und die müssen alle gleich groß sein, dass keins auszapft.

Wahrscheinlich ist es genauso auszapft, dass es nur hält, wenn die alle gleich

groß sind.

Ich hol den jetzt schon raus. Es ist fünf Minuten vor Ende und sparen wir

einfach so ein bisschen.

Die fünf Minuten hier oder hier ist jetzt auch schon Umluft.

200.

So. Das Nicht-Einhalten der Gehzeiten könnte sich rächen.

Und tatsächlich, also man sieht jetzt hier schon, dass er gearbeitet hat. Hier

sind kleine Löchslis, so wollen wir das.

So, ich messe jetzt alles so weit ab auf gleiche Mengen.

Na ja, jetzt haben wir weniger.

Fünf gleich große Teiglinge in Kugelform sollen es werden.

Ich habe jetzt die Kugeln geformt und jetzt mache ich die kurzen, dicken

Stränge, die in der Mitte leicht dicker sind.

Dann werden die abgedeckt, dürfen sich entspannen, fünf Minuten, und dann werde

ich sie lang ausrollen, auf die 60 Zentimeter.

Der Hefeteig an sich ist gar nicht so kompliziert. Er hat die typischen Geh-

und Ruhezeiten und muss einmal in einen kurzen Strang geformt werden, ruhen und

dann auf 60 Zentimeter.

Das Schwierige ist wahrscheinlich, die Brezel zu formen, damit sie halt diese

drei Kammern hat, in die ich auch die Füllung reinbekomme.

Ich habe das Gefühl, ihr seid hier bei dieser technischen Prüfung total

unterfordert. Deshalb gebe ich euch so einen kleinen Schubs.

Halbzeit, noch 50 Minuten.

50 Minuten, ausrechnen.

Drei Brezeln im Sinn mal sechs backende, geteilt durch zwei Jurymitglieder.

Boah, ey, das wird brutal.

Die Zeit ist wieder ordentlich knapp im Messen, muss ich sagen.

Ja, also entspannt war es hier noch nie.

Aber wir sitzen ja alle im gleichen Boot, ne?

Aber da vorne wird schon die erste Brezel geformt. Das sieht gut aus.

So.

Das geht ja wie das Brezelbacken, oder?

So, und wie ihr jetzt seht, wenn ich das hier ausrolle, zack, zieht er sich

wieder zusammen.

Macht er hier wieder die Biege.

Das ist verunstrengend.

Wir kommen jetzt nochmal

aufs Blech und am Tuch.

Und dann lasse ich sie nochmal 15 Minuten gehen.

Es macht tatsächlich unerwartet viel Spaß.

Sie sollen natürlich auch alle schön gleichmäßig sein, diesen dicken Bauch

haben. Ah ja, mal gucken.

Gucken, gehen lassen und dann sieden.

15 Minuten.

Der Ofen ist vorgeheizt. Sie müssen natürlich noch in die Lauge und danach

noch befüllt werden und noch im Backofen.

Wo wird das gemacht?

Das heißt, wir müssen abkürzen.

Für die Lauge werden Wasser, Salz und Natron aufgekocht.

Ich habe sieben Gramm Salz zu viel in meinem Wasser.

Ob das der Lauge wohl schaden wird?

Man weiß es nicht.

Das ist eine süssige Arbeit.

Das habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gemacht. Aber ich fische jetzt ein

bisschen Salz aus dem Wasser.

So, das ist gut. Das sieht nicht leicht.

Jetzt kommt der Rhein, der erste.

Viel Glück.

Die kommen jetzt für 30 Sekunden mit der schönen Seite nach unten in die Lauge,

dann wendest, dann bleiben sie nochmal 15 Sekunden drin und dann kommen sie

aufs Blech schon. Dann kann ich die nächste Brezel reinschmeißen.

Also Schaumkeller, Brezel und zieh.

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun,

zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn.

15.

Es duftet hier im Zelt schon so richtig köstlich. Ihr habt allerdings nur noch

30 Minuten.

Also 30 Minuten gehen bei mir nicht auf.

Wird knapp. Wird sehr knapp.

Also Sie müssen ja noch 20 Minuten backen.

Da kann man schon mal ins Schwitzen geraten.

So, die letzte Brezel ist gezogen.

Jetzt kommt noch das Salz drauf und schon mal die Füllung.

Nach Belieben auf die drei Öffnungen verteilen.

Es geht schleppend voran gerade.

Nicht zu viel, nicht zu wenig.

Bisschen schwierig alles hier.

Halbe Stunde ist viel zu knapp. Viel zu knapp.

Die Lauchzwiebeln kommen erst nach dem Backen als Garnitur auf die

Flammkuchenlaugenbrezeln. Direkt vor dem Backen muss man Eiswürfel in den Ofen

werfen, damit Schwaden entstehen.

Na, ich kann nicht los.

So ein Klump!

Okay, jetzt ist, glaube ich...

Jetzt aber.

Da das ja ein Hefeteig ist, der fühlt sich am wohlsten, wenn nochmal

Wasserdampf dazu kommt. Dann geht er nochmal richtig auf. Deswegen die

Eiswürfel unten rein. Und die müssen jetzt eigentlich 20 Minuten drin

bleiben, die Zeit, die wir nicht haben. Bin mir nicht sicher, ob ich nicht

vielleicht ein bisschen viel Füllung rein habe. Das wäre ein Monsterbrezen.

Und ich habe 18 Kilo.

Das machen wir jetzt aus dem Rest ein Omelette, weil ich ja das schon wieder

nicht essen kann. Was sollen wir denn verschwenden hier?

Ihr seid schon echt coole Socken.

Ja, jetzt muss man ein bisschen warten und hoffen, dass die Brezeln alle lecker

da rauskommen.

Ihr habt nur noch 10 Minuten.

Du musst ja quasi beim 2-Minuten-Counter dann irgendwann da rausfischen, ne? Ja,

aber deine sind schon schön braun, meine sind noch nicht braun.

Das gibt gleich eine Blitzgarnierung.

Warum kann die Jury nicht einmal direkt aus dem Ofen essen?

Los, werdet braun!

Oh, immer drin!

Alter, ist das hohes!

Ich sehe keinen Brezenfall an der Füllung.

Sieht gut aus.

Ein bisschen hell vielleicht.

So, viel Zeit habt ihr nicht mehr. Euch bleiben noch zwei Minuten.

Ah ja.

Ob die wohl so ausschauen sollen? Ich weiß es vielleicht nicht.

Hopfen wir schnell her. Ja.

Welcher von denen ist weniger schwarz oder schöner?

Der ist weniger schwarz. Der ist doch voll schwarz. Der ist schön. Ich würde

den nehmen.

Oder? Du musst den nehmen, weil die von der Größe größer sind als der hier.

Du musst einfach, damit es gleichmäßiger ist. Den da? Ja.

So, scheiß drauf.

Und?

Auf jeden Fall habe ich schön drei gleichmäßige. Die sind mir ein bisschen

zu viel aufgeplatzt. Aber die, finde ich, sehen doch sehr schön aus, oder?

Für mich sind die gut.

Ich finde es eine schöne Farbe.

Die schönsten drei gehen an die Jury.

Und dann ist das Brezel-Lager auch schon zu Ende.

Ich hoffe, ihr seid mit eurem Brezeln fertig, denn es bleiben euch nur noch

wenige Sekunden.

10, 9,

8, 7, 6,

5, 4, 3,

2, 1.

Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.

Ich habe

drei Brezel fertig gebacken.

Die sind aus meiner Sicht nicht so dunkel. Aber mal schauen, was Christian

sagt. Ich bin erstmal zufrieden, dass es aussieht wie eine Brezel.

Neuland für mich, von daher wieder super dankbar, dass ich das machen durfte.

Ich würde mir natürlich eine gute Punktzahl wünschen und ich bin gespannt

auf die Verkostung.

Die Tafel sieht schon mal schön aufgebrezelt aus.

Der Duft dürfte die Jury nun recht schnell ins Zelt locken.

Ungefähr so habe ich sie mir vorgestellt.

Sie sehen wahnsinnig lecker aus. Ich bin gespannt, was die Jury sagen wird.

Herzlich willkommen zurück, Betty und Christian.

Lecker, ne?

Schon ein ziemlich geiler Anblick, muss man sagen.

Ja, fangen wir mal an.

Ich überlasse dir ja gerne bei deinen Aufgaben als erstes die Optik.

Die Optik hat ja verschiedene Punkte, auf die ich jetzt achte.

Beispielsweise Backfarbe.

Backfarbe hierbei, man sieht es jetzt, wunderschön goldgelb. Es ist

gleichmäßig, dass die Enden hier so ein bisschen dunkler sind. Das passiert mir

auch. Es ist ja wie gesagt alles vollkommen in Ordnung. Die Brezelform

sollte noch zu erkennen sein. Auch das ist hier gelungen.

Ihr solltet uns drei Exemplare präsentieren. Das hat bei allen auf

jeden Fall funktioniert.

Und wie ich finde, ist das wirklich auch hier die drei Exemplare sehr gleichmäßig

groß sind. Auch das ist ja wichtig.

So ein bisschen bei der Dekoration sind die ein bisschen mehr als der. Aber das

ist jetzt so Pfennigfuchserei.

Essen wir mit der Hand?

Elf würde sagen, oder?

Was man wunderschön erkennen kann, ist von außen so ein ganz leichter Rand. Und

das ist natürlich ein Traum, diese Bohrung von innen. Die Füllung ist da,

der Speck ist da, man sieht ihn noch. Also schmeckt schon sehr gut. Die Kruste

ist ganz leichter, lässt sich gut essen.

Und dieses Fluffige ist auf jeden Fall gut zu erkennen beim Beißen.

Auch die nächsten drei Brezeln sind von der Größe her fast identisch.

Backfarbe ist jetzt ein Tick heller. Für dich noch in Ordnung? Ja, für mich noch

vollkommen in Ordnung. Auch hier muss man ja sagen, auch eine wunderschöne

Backfarbe. Haben wir jetzt gerade hier zum Beispiel auch nicht, sind wir nicht

drauf eingegangen, aber auch von unten wunderschöner Backton.

Hier dann sieht man das nochmal.

Diese ganz leichten Luftporen von dem Teig selbst.

Betty hat gerade schon drauf gedrückt.

Er federt. Genau, er springt so richtig schön zurück. Auch geschmacklich.

Füllung ist da.

Salz ist da, aber es ist nicht zu viel.

Ja.

Es wird schwer.

Das Problem ist, so gefühlt ist das Exemplar so ein bisschen kleiner als

das. Also sie sind nicht ganz exakt gleich groß.

Das ist jetzt wirklich so ein ganz kleiner Unterschied.

Auch unten wieder eine wunderschöne Backfarbe.

Man merkt schon beim Reißen, dass es auch wieder zurückspringt.

Die Pohrung ist hervorragend. Außen eine wunderschöne kleine Backhaut.

Von der Füllung her, es hätte ein bisschen mehr sein können, aber wir

reden jetzt wirklich von Nuancen und ein bisschen weniger Salz. Aber ich habe mir

jetzt auf ganz hohem Level.

Das Salz ist halt immer präsent. Und ich finde bei einer Brezel, ja, es darf Salz

dabei sein, aber es sollte nicht immer Mund mit drin sein. Also da wirklich

beim nächsten Mal aufpassen.

Jetzt muss man ja wirklich auf die Größe achten. Also der ist hier so ein...

Tick kleiner im Gegensatz, also wenn man die auch wieder hier gegeneinander hält.

So ganz klein ein bisschen fehlt hier die Ecke.

Hier vorne ist so ein bisschen von der Füllung zu sehen.

Just the info. Ich schnappe mir das hier vorne, deshalb bin ich mittlerweile drin

geübt.

Also auch die Backfarbe von unten sieht sehr gut aus.

Also mit Hefeteig habe ich jetzt das Gefühl, kommt ja alle gut zurecht. Auch

hier sieht die Porung wirklich schön aus.

Also ich würde mal sagen, ein bisschen mehr Füllung hätte ich gerne gehabt. Ich

suche die noch so ein bisschen, gerade mein Exemplar.

Hat einer besser gefüllt?

Meiner war besser gefüllt, aber das Wichtige einfach, und das ist

tatsächlich das Essentielle, dieses saftige Teig, dieses Zurückfedern. Es

ist hervorragend gearbeitet. Es ist ein bisschen röscher von außen, aber die

Backfarbe passt. Ich finde es so eigentlich vollkommen in Ordnung.

Also wenn du das Geräusch schon machst, dann möchtest du was zur Backfarbe

sagen. Es blutet mir das Herz. Es ist tatsächlich, das ist zu dunkel.

Es ist auch einfach von der Form her, also von außen, es wird schwer, sage ich

mal, noch eine Brezel zu erkennen. Also ein paar Spuren hat man noch, aber es

ist halt auch überall so, das rübergelaufen, das darf auf jeden Fall

nicht passieren, dass es so hier richtig willkürlich überall so die Soße

rüberläuft. Das sollte nicht passieren.

Von der Größe sind sie aber fast gleich groß.

Ich finde, sie haben fast schon die Form vom Herz, dadurch, dass sie hier so ein

bisschen spitzer zusammenlaufen.

Vorteil ist allerdings wieder, sie sind alle gleichmäßig, aber ich gebe dir

recht, auch die Backfarbe ist mir definitiv zu dunkel.

Also auch unten kann man es sehen.

Wir hatten schon Exemplare.

Wenn ich das hier mal gegenhalte, dann ist es auch von unten zu dunkel

gebacken.

Man hat jetzt hier Wieder die schöne Porung, also der Teig an sich.

Er hat hier drin ein wunderschönes Volumen. Du hast auch wieder dieses

Federn.

Betty hat jetzt hier ein kleines Loch mit drin.

Und diese Luftkammer siehst du von außen gar nicht. Die siehst du nachher

tatsächlich nur, wenn das Gebäck dann bäckt quasi. Erstmal dadurch, dass es

vielleicht ungleichmäßig bäckt oder so, dass die Betty das halt aufreißt. Da

muss man einfach schauen bei diesem Rundwirken von den kleinen Bällen, dass

man ein bisschen Druck drauf gibt, dass diese ganze Luftkammer halt so ein

bisschen rausgedreht wird.

Hast du schon reingebissen? Nein.

Salz ist da, die Füllung ist da, man schmeckt sie raus. Der Teig ist an sich

von außen, dadurch, dass er diese dunkle Farbe hat, ein bisschen zäher.

Aber man kann es immer noch gut essen, es ist innen drin noch saftig.

Aber ich bleibe dabei, ein bisschen weniger Backfarbe, dann wäre das Ganze

ein bisschen geschmeidiger.

Was man halt merkt, ist das...

Bei Christian kann man es hier schön sehen, dass die Füllung hier so ein

bisschen übergelaufen ist. Und dadurch ist sie halt auch so ein bisschen

fester. Das ist, glaube ich, auch das, was cruncht.

Die letzten drei Exemplare.

Also auch hier einen ganz kleinen Tick unterschiedlich groß.

Das hier ist ein bisschen kleiner.

Die Backfarbe auch einen Tick dunkler, aber sie gefällt mir noch sehr gut. Ja,

die Backfarbe ist auch da noch in Ordnung.

Was man als erstes sofort merkt, und das ist so der Prototyp, du hast hier eine

riesige Stelle und ganz, ganz wenig Platz für die Füllung. Also ich bin

wirklich gespannt, ob das mit den Proportionen tatsächlich hinhaut.

Backfarbe von unten.

Auch, wie ich finde, sehr schön gelungen.

Bohrung.

Das Zurückfedern und die Porung vom Teig hervorragend. Was man aber hier schon

sehen kann, ist, dass im Verhältnis zu den anderen halt einfach eine riesige

Teigkammer ist.

Also, ich bin gespannt.

Der Teig ist hervorragend.

Es ist nur zu wenig Füllung.

Aber ansonsten lässt es sich gut essen.

Aber die Füllung ist halt tatsächlich mehr in den unteren Bereich gerutscht.

Ich habe das Gefühl, so im Großen und Ganzen wart ihr ganz zufrieden. Auf

jeden Fall. Und lecker war es auch. Ich hoffe, ihr habt jetzt gute Laune und

lasst viele Punkte springen. Denn wir möchten ja erfahren, auch welche

Flammkuchen-Laugenbrezel jetzt die beste war. Und ihr dürft euch gerne beraten.

Das Feedback war durchweg relativ positiv, insbesondere was den Teig

anging. Es lief ganz gut. Klar, die anderen sind jetzt irgendwie besser

geworden, obwohl ich eigentlich gefühlt ziemlich viel Zeit hatte. Ich weiß

nicht, was ich darin geschafft habe. Ich habe es, glaube ich, einfach nur zu

kompakt geformt und dadurch sind sie kleiner geworden und kompakter.

Ja, nächstes Mal mache ich weniger Bauch.

Auch wenn jetzt keine Bauchlandung zu erwarten ist, fürs Weiterkommen zählt

jeder Punkt.

Denn am Ende werden die Punkte aller drei Aufgaben zusammengezählt.

Der war ein bisschen kleiner? Ja.

Da war die Form etwas komisch.

Form verbrannt.

Naja, ich bin ja erstmal nur bei der Form und bei der Größe.

Ich glaube, es wird definitiv ein Loch, wenn die Bayern, die ja diese Brezen

-Move sogar können, nicht weiß, wie ihr Brezen ausschaut.

Hast du da großartige Unterschiede optisch gesehen für dich oder sind die

beide fast identisch?

Dann sind wir uns da ja einig.

Ich kann es überhaupt nicht sagen, wer die Nase vorne liegen hat, weil alle

fantastisch aussehen.

Gespannt sitzen alle auf ihren Plätzen.

Aber wer sitzt auf welchem?

Wer konnte sich Rückenwind für die dritte Aufgabe erbacken?

Ja, jetzt sind wir aber gespannt. Legt los!

Also bevor wir zur Verkostung kommen, können wir definitiv festhalten, wir

haben uns nicht ohne Grund auf diese Verkostung gefreut. Im Großen und Ganzen

war es wirklich saulecker.

Aber es gab Unterschiede.

Und damit haben wir auch einen sechsten Platz.

Und zwar mit 13 Punkten.

Und der ist hier.

Monika.

Ich bin etwas überrascht, wie du gerade merkst.

Zwar sind es zu gut geworden, ich wollte die anderen vor dir lassen.

Wir sind zwar gleich groß, aber die Form einer Brezel ist es halt nicht so

hundertprozentig. Auch die Backfarbe ist etwas zu dunkel. Die Füllung ist

übergelaufen und auch der Teig ist ein bisschen fester in sich.

Also 13 Punkte, sechster Platz.

Der fünfte Platz befindet sich gleich daneben.

Mit 14,5 Punkten.

Sandra, bei dir war es auch so ein bisschen der Größenunterschied.

Und vor allen Dingen auch, das Salz ist ungleichmäßig verteilt. Die Füllung ist

sowieso auf einer Seite. Hier habe ich fast nur Teig. Also die Verhältnisse

stimmen nicht so ganz in der Brezel. Die Form hat allerdings gestimmt.

Daher 14,5 Punkte.

Platz 4.

Ist hier mit 16,5 Punkten.

Theodor, auch bei dir kleine Unterschiede bei der Größe.

Es war ein bisschen zu wenig Füllung.

Und beim Salz obendrauf haben wir beide auch gesagt, ein bisschen weniger hätte

es auch sein können.

Platz drei.

Der befindet sich hier.

Erika, erstmal herzlichen Glückwunsch. 17,5 Punkte.

Also es fehlt jetzt tatsächlich nicht mehr viel bis oben hin. Sie sind nicht

ganz gleichmäßig. Auch du mit dem Salz. Ein bisschen vorsichtiger sein. Ein ganz

klein wenig mehr Füllung.

Aber Teigführung und dieses Zurückfedern war schon hervorragend. 17,5 Punkte.

Platz 3.

Kommen wir zu Platz 2. Und ich kann sagen, den haben wir nicht. Denn wir

haben zwei Erstplatzierte.

Sehr gut. Wir lösen mal auf. Ich fasse mich kurz.

Ihr habt 20 Punkte.

Es ist mega.

Wir haben die Punkte definitiv gebraucht.

Letzter Platz bei der technischen Prüfung heißt natürlich für mich jetzt

einfach nur mit Vollgas geben.

Geil, 20. Volle Punktzahlen. Besser geht nicht. Mega. Top.

Großartig.

20 Punkte.

Und doch wird am Ende der Show der Traum vom Titel für eine oder einen in

Scherben liegen.

Denn die größte Aufgabe steht den Kandidatinnen und Kandidaten noch bevor.

In der allerersten Folge solltet ihr Splitterbrötchen backen. Ihr erinnert

euch? Ja, jetzt seid ihr ja schon erfahrener.

Logische Konsequenz, jetzt geht es um Splittertorten. Denn die dritte Aufgabe

lautet Scherben bringen Glück.

Was müssen unsere Kandidaten denn beachten?

Das Design dieser Torte findet man in meinem neuen Backbuch. Wir wünschen uns

eine eckige Torte mit einem glatten Einstrich. Die Oberfläche wird dann mit

verschiedensten Splittern verziert.

Isomalt ist Pflicht. Die zweite Komponente, die ihr verwendet, um die

Splitter zu erzeugen, das bleibt euch komplett überlassen.

Ob Schokolade, Krokant oder Baiser, alles was brechen kann, ist denkbar. Wir

wünschen uns zwei unterschiedliche Füllungen. Eine davon muss eine Creme

sein. Für diese viereckigen Torten habt ihr passenderweise vier Stunden Zeit.

Wir wünschen euch viel Glück und auf mein Kommando geht's auch schon los.

Auf die Plätzchen, fertig, backt!

Vier Stunden sind für eine große Torte äußerst knapp bemessen. Vor allem, da

die Optik wieder eine besondere Rolle spielt.

Immerhin gehen die ersten Arbeitsschritte von Woche zu Woche

schneller von der Hand.

Ich glaube, ich habe heute ein ziemlich wildes Konzept, aber so ein bisschen in

die weihnachtliche Richtung. Ich habe das Gefühl, dass ich einfach alle

Nachspeisen kombiniere, die mir schmecken.

In Toms Torte treffen unter bunten Karamell- und Isomalt-Scherben

Schokobiskuit, Creme Brulee und rote Grütze auf eine weihnachtliche

Spekulatius-Creme.

Da setzt einer alles auf eine Karte. Oder besser gesagt, Torte.

Was sind die anderen Konzepte?

Ich mache heute eine Kokostorte mit Ananas und Pina Colada Füllung.

Ich baue heute wieder in die Höhe, ich mache sie doppelstöckig, ich probiere es

zumindest. Und die Scherben mache ich aus Isomalt und aus Karamellkrokant.

Erikas zweistöckige Torte weckt Sommergefühle. Sie kombiniert

Kokosbiskuit mit Ananasfüllung, Pina Colada Creme, Kokosbuttercreme und

Kokoscrunch.

Sandra und Monika sind eigentlich erfolgsverwöhnt, aber nicht nach dieser

technischen Prüfung.

Ich schlage jetzt schon nebenbei mein Creme ab, weil die Eier einfach so lange

schlagen und das wäre so eine verschwendete Zeit, wenn ich jetzt

einfach nichts machen würde.

Und deswegen habe ich mit der Creme schon abgefangen.

Einen Traum aus Himbeere und Pistazie versteckt Monika unter einer Hülle aus

pastellfarbenen Isomalt, Reispapier und Blütenpaste-Scherben.

Nachdem sie ihre eigene Brezel wegen des Glutens nicht kosten durfte, setzt

Katharina wieder voll auf glutenfreies Gebäck.

Meine Grundtorte wird erstmal eine Torte nach Schwarzwälder Kirschtortenart, aber

verfeinert mit Kaffee und mit Chili.

Und das stapel ich ganz normal, stelle es aber nachher aufrecht, sodass quasi

die Böden hochkant stehen im Anschnitt. Und von außen rum kommen dann in den

Schwarzwaldfarben quasi braun und rote Scherben aus Isomalt und

Zartbitterschokolade.

Katharinas senkrecht aufgestellte Torte ist eine Hommage an die Schwarzwälder

Kirschtorte. Sie schichtet Schokokaffeeböden,

Kirschwasserbuttercreme und Chili-Kirschkompott.

Sandras Durchhänger soll nun vorbei sein.

Ich backe euch heute eine Splittertorte. Und zwar erinnert die vom Stil so ein

bisschen an diese typischen Gebäude in Barcelona.

Die haben nämlich ganz bunte Scherben.

Unter einem Mosaik aus Blütenpaste und Isomalt-Scherben schichtet Sandra

spanische Mandelböden, Pastel-Denater-Füllung und Papaya

-Drachenfrucht-Kompott.

Es wird also iberisch.

Und womit möchte Theodor den Geschmack der Jury treffen?

Ich mache heute Mohnbüden mit Heidelbeeren und einer Lavendel-Joghurt

-Quarkcreme. Und wir schlagen hier meine Eier auf und parallel röste ich meinen

Mohn an.

Theodor kombiniert in seiner Torte Lavendelaromen mit Heidelbeere und Mohn.

Diese spiegeln sich auch im Farbverlauf seiner Dekorscherben aus Schokolade und

Zucker wieder.

Im Angebot hätten wir also Schokokaffee-Teig, Kokos- und

Pistazienbiskuit, Biskuit mit Schokolade.

Und was macht Theo da nochmal?

In meinem Biskuit ist jetzt mein angerösteter Blaumohn drin.

Ich habe noch etwas vom gemahlenen Mohn mit drin.

So, und dann ist meine Masse soweit auch fertig und darf in die.

Gebacken wird eckig.

Wohl dem, der dabei optisch wie geschmacklich klare Kante zeigt.

Der

wird jetzt

bei 175 Grad vorgebacken und dann steche ich mir quasi die kleinen Löcher ab oder

ein für die Füllung, für die Crème Brulée.

Elementarer Deko-Bestandteil, zweierlei Scherben.

Das zweite Material, das ist bei mir Blütenpaste.

Ich wollte ja gerne diesen bunten Look und damit kriege ich eigentlich in

kurzer Zeit so die meisten Farben hin.

Genau, deswegen mache ich das.

Die brauche ich aber eine Weile zum Aushärten und deswegen legen wir jetzt

direkt mit den Scherben los.

Auch Monika setzt bei ihren Zweit-Scherben auf Blütenpaste.

Rausrollen und zur Seite legen.

Erika in der roten Schürze setzt auf gelb.

So, mein Heidelbeerkrampott ist fertig. Der ist jetzt abgebunden mit Stärke,

geht jetzt in die Kühlung. Den brauche ich später, wenn ich dann anfange, die

Böden zu schichten.

Also hier vorne im Topf rieche ich gerade meine Crème Brûlée-Masse.

Und hier hinten köchelt so langsam eine rote Krütze.

Gluten kann man bei einer Schwarzwälder Kirschtorte weglassen.

Noch ein bisschen Kirschwasser.

Das nicht.

Da ist jetzt der Kirschsaft angedeckt mit Kartoffelstärke, Chili und

Kirschwasser. Und dann natürlich die kleinen geschnittenen Kirschen, damit

das hier diesen schönen Glanz bekommt, den der Christian so mag.

Die fertigen Böden müssen auskühlen.

Teilweise werden sie gleich gestürzt.

Oder auch perforiert.

Ich lösche jetzt meinen Kuchen und folge keinem Muster, keinem Abstand.

Einfach, dass es jetzt wirklich schnell geht.

Komm. Das ist tatsächlich wahnsinnig interessant. Jetzt gibt es Crème Brûlée

mit Schokoboden.

Jetzt gibt es Crème Brûlée mit Schokoboden, genau. Du hast ihn jetzt

vorgebacken. Ich habe ihn vorgebacken, mir Löcher ausgestochen und fülle jetzt

quasi meine Masse da rein und hoffe, dass ich gleich nicht einen

aufgeweichten Boden habe. Das ist auf jeden Fall für mich persönlich schon mal

ein absolutes Highlight. Also das Risiko einzugehen.

Dankeschön. Mal gucken.

Tom hat sich etwas mehr vorgenommen.

Monika will wieder klassisch und gut backen.

Keine drei Stunden mehr, bis alle wissen, welches Konzept aufgeht und

welches nicht.

Also Pasta di Nata, das ist so eine Puddingfüllung. Und ich mache jetzt

erstmal so einen Pudding aus Milch und Mehl einfach.

Und dann koche ich Wasser, Zucker auf mit Zimt und Zitrone und ein bisschen

Vanille.

Bei Erika sollen es gleich zwei Stockwerke werden.

Zur Aufgabe gehören eine Creme und eine weitere Füllung.

So.

Creme Nummer zwei ist eine Himbeer-Joghurt-Creme. Und zwar

Mascarpone mit griechischem Joghurt. Und dann ganz einfach ein bisschen Zucker

und die Himbeeren rein und richtig verquirlen.

Und dann schmeckt die ganz frisch und es wird einfach ein super Kontrast zu den

Pistazien. Ein klassisches Geschmackspaar.

Andere Geschmäcker sind etwas extravaganter.

Wie lavendelig darf es denn werden?

Also ich habe jetzt vier Löffel reingemacht vom Sirup, das reicht.

Ich finde es gut von der Amortisierung her. Mal schauen in der zweiten Creme.

Also lieber wie gesagt zu wenig als zu viel. Es soll ja nur eine Note sein, die

angenehm einfach auf dem Gaumen ist.

Für Tom war es letzte Woche knapp.

Diese Woche will er mit einem riesen Pensum punkten.

Erika will ihren Schokokuchen aus Aufgabe 1 vergessen machen.

Das ist Ananassaft mit Gelatine und das mische ich jetzt, dass eine schöne Creme

entsteht. Und das kommt dann zur Mascarpone-Sahne-Creme.

Und nebenan läuft noch die Buttercreme.

Aber nicht mehr lange, denn es sind nur noch zweieinhalb Stunden.

Theodor färbt seine Lavendelcreme mit Heidelbeersaft. Oh, die sieht schön aus,

oder? Guck mal.

Sieht nicht so aus, als wäre was daneben gegangen.

Apropos daneben.

Es läuft ein bisschen raus.

Schnell in den Ofen.

So, okay.

Es läuft.

Also die Füllung von der Pastete Nata alleine zu backen quasi und diesen Teil

dann auszuschneiden und als Füllung mit zu verarbeiten in einem Kuchen. Also

wenn das tatsächlich nachher diese cremige Konsistenz hat, wie das, was wir

in Portugal bekommen, dann ist das großes Tennis.

Niemand will es sich in dieser Aufgabe einfach machen.

Alle gehen voll ins Risiko.

So langsam wird den Backenden bewusst, dass das Finale greifbar wird.

Wer will da nicht unbedingt dabei sein?

Ich schicht jetzt meine Torte und habe drin die Himbeer-Joghurt-Creme und die

Pistazien-Creme.

Und jetzt kommt als Crunch nur die Pistazien, die karamellisierten, drüber

und ein paar Himbeeren.

Ach ja, Splittertorten sind was Tolles.

Da wird die Show glatt zum Polterarm. Es ist Halbzeit, ihr habt noch zwei

Stunden. Oh mein Gott.

Immer dieser Stress, weißt du? Zwei Stunden, Halbzeit.

Es kann knapp werden, aber ich glaube, es geht schon auf.

Noch schichtet Katharina waagerecht.

Gekippt wird später.

Eine schöne Schichtung ist bei allen wichtig für den Anschnitt.

Also ich mache jetzt hier die Ananas-Creme rein.

Das ist so die erste Schicht, dann kommt Pinacolada.

Und dann kommt nochmals Ananas. Und die Böden trinke ich mit Ananassaft und

etwas Ruhm.

Jede Himbeere kommt dorthin, wo sie auch hingehört.

Für Kirschen gilt natürlich dasselbe.

Die muss natürlich jetzt richtig gut durchkühlen, damit das an Stabilität

kriegt, dass das nachher auch steht.

Die werde ich jetzt gleich in den Tiefkühler stellen.

Das ist natürlich heute auch mega warm.

was das Ganze heute nicht leichter macht.

Ist Sandras iberisches Backwerk weniger hitzeempfindlich?

Optisch ist die Pastel der Nata jedenfalls gelungen.

Vom erhöhten Zeitdruck ist bei diesen Zwischenergebnissen noch nichts zu

spüren. So, und ganz schnell in die Kühlung damit.

Die Aufgabe lautet Kuchen am Stück, Ränder in Scherben. Und bitte nicht

umgekehrt.

Isomalt ist bei den Scherben Pflicht.

Ich versuche aus Isomalt eine Mohnblume zu machen.

Mal schauen, ob es klappt.

Wenn nicht, dann nicht.

Es ist ja keine Deko gefordert.

Außer Scherben natürlich.

Bei Isomalt muss man darauf achten, dass es ein Austauschzucker ist. Er verhält

sich zwar schon wie Zucker, aber er muss eine gewisse Temperatur erreichen, damit

er nicht feucht wird.

Aber man muss auch darauf achten, dass alle Teilchen sich aufgelöst haben, weil

sonst kann es sein, dass es sofort wieder auskristallisiert und matt wird.

Theodor verfeinert sein Isomalt mit Mohn.

Auch wenn die Materialien gleich zu Bruch gehen, ist beim Ausgießen und

Verstreichen der Schabengrundstoffe genaues Arbeiten gefragt.

Also jetzt gehört die Isomaltplatte aus, die ich ausgegossen habe. Jetzt habe ich

drei Isomaltplatten und...

Ich streiche die Torte noch fertig ein und bedecken, aufstellen, fertig.

Katharina muss ihre Torte noch kippen.

Eine Extraschwierigkeit, die die anderen Backenden ihren empfindlichen

Schichtkonstrukten nicht zumuten wollen.

Liebe Hobbybäckerinnen und liebe Hobbybäcker, Bruchtee!

Ihr habt nur noch eine Stunde.

Scheiße, scheiße, scheiße.

Action an der Einstreichfront. Wir haben nur noch eine Stunde.

Ich wollte jetzt eigentlich schon anfangen mit der Deko. Und ich wollte

eigentlich auch schon fertig eingestrichen haben.

Was nicht ist, kann ja noch werden.

Mit ihrer Schichtung sind alle soweit zufrieden. Aber die Erfüllung der

eigentlichen Aufgabe steht erst noch an.

Scherbenzeit.

Torte erfolgreich umgesetzt.

Die steht schon mal drauf, das ist schon mal gut.

Dann kann ich jetzt nochmal die Kanten hier ein bisschen glatt machen und dann

kommen die Scherben dran.

Das macht Spaß.

Das macht wirklich echt viel Spaß.

Einfach mal was kaputt brechen.

Nun werden die zerbrochenen Flächen neu zusammengesetzt. Am Tortenrand.

Nur noch 45 Minuten.

Was habt ihr euch denn gedacht bei der Wahl eurer Scherben?

Meine Farben habe ich ausgesaugt auf der Basis meiner Füllung. Ich habe ja

Himbeer-Pesazie, also rosa-grün.

Und dann habe ich mir gedacht, das wäre natürlich schön, wenn es von innen und

außen einfach gleich ausschaut.

Das könnte klappen, wenn nach dieser Aufgabe die rote Schürze vermacht wird.

Ihr Lieben, passt auf eure Fingerchen auf. Schneidet euch nicht bei den ganzen

Scherben. Ihr habt noch 30 Minuten.

Das wird wirklich knapp.

Nicht gut, nicht gut.

Mir geht es nicht gut mit einer halben Stunde. Die Blume muss jetzt leider

sterben. Aber man kann ja nicht alles haben, oder?

Ich hatte ja optional noch überlegt, ob ich die Mohnblume mache, mit den Ranken,

die quasi so ein bisschen rausbrechen.

Aber dafür schlicht und ergreifend keine Zeit.

Keine Zeit für Blümchendeko.

Bei der Schabenaufgabe geht es hammerhart zur Sache.

Christian hat sich die Technik ausgedacht. Betty hilft, wo sie kann.

Was macht das Zeitmanagement?

Es wird wie immer knapp.

Aber ich schaffe es.

Habe ich eine andere Wahl?

Nein. Gute Einstellung, gute Einstellung.

Einfach mal über sich hinaus wachsen. So ist es.

Und das Unmögliche möglich machen.

Theodor, so läuft das hier. Jeden Tag.

Auch untereinander unterstützt man sich nach Kräften.

Im Zelt herrscht ein fairer und sportlicher Umgang.

Erika, kann man dir helfen?

Ja, wenn du zu viel Zeit hast.

Du kannst einfach irgendwas drauflegen. Irgendwo, wo es passt.

Mir ist es egal.

Ich stelle fest, ihr seid echte Mosaikkünstler. Ich hätte da noch so

einen alten Couchtisch. Der braucht doch auch ein neues Mosaik. Ihr habt noch

zehn Minuten.

Halleluja.

Knappe zehn Minuten und es ist noch nicht alles bedeckt und die Torte fängt

echt an zu zerlaufen, weil es so heiß ist hier im Zelt.

Immer schön cool bleiben.

Das sagt sich so leicht.

Jetzt heißt es Daumen drücken.

Shit, shit, shit, shit, shit.

Ich habe dahinten schon Isomalt auf dem Topf gehabt, damit ich das jetzt hier

schön ankleben kann wieder.

Ich mache es kurz, ihr habt nur noch zwei Minuten.

Die letzten Sekunden brechen an.

10, 9, 8,

7, 6, 5,

4, 3, 2,

1 und Schluss. Hände weg vom Gebäck.

Ich finde sie super schön.

Bunt ist ja mein Ding. Es ist bunt, es ist gold, es ist einfach ich.

Bin ich durch, fertig, fix und fertig nach vier Stunden.

Es hat jetzt funktioniert und Moni hatte zu viel Zeit, hat mir so lieb auch noch

geholfen, also ja.

Die Verkostung naht.

Das wollen nicht mal die Kühe verpassen.

Auf Schloss Stülpe sitzen sie gespannt vor dem Fernseher.

Und die Kandidaten vor ihren Kunstwerken. Ich gehe jetzt in die

Verkostung mit dem Gefühl rein, dass ich das, was ich mir vorgenommen habe, auch

abgeliefert habe. Ich hoffe, dass es geschmacklich die Jury überzeugt. Von

daher, jeder Punkt, den ich heute in der Verkostung zusätzlich kriege, rettet

mich und hebt mich vielleicht in die nächste Woche.

Ich glaube, dass wir alle wieder so relativ auf einer Ebene sind.

Also jeder halbe Punkt zählt.

Ich hoffe sehr, dass es gut ankommt bei der Jury.

Jetzt steht die Torte, jetzt kann ich nichts mehr ändern.

Nur noch hoffen.

Ja, liebe Jury, ihr habt die Aufgabe gestellt. Jetzt könnt ihr die Scherben

auch schön alleine zusammenkehren.

Im Mund. Wir starten mit der Vergostung bei Theodor.

Theodor, erzähl uns, was deine Splittertorte beinhaltet.

Liebe Jury, heute landen wir komplett in der Provence.

Denn das findet ihr in meiner Torte drin. Drinnen befinden sich Mohnböden

mit Heidelbeerkompott, dann mit einer Quark-Joghurt-Creme.

Das Ganze verfeinert mit etwas Lavendel.

Ich habe heute mal komplett auf Farben verzichtet. Das heißt, das Farbspiel,

was da drin ist, ist komplett aus der Natur und von Heidelbeeren gegeben.

Du bist ja quasi der Erfinder der Splittertorte.

Von daher darfst du auch als erstes die Optik machen.

Ja, du hast es wirklich sehr fantasievoll umgesetzt. Und ich finde

vor allen Dingen geil, dass du in der Dekoration die Aromen aufgegriffen hast,

die du in die Torte mit eingearbeitet hast.

Ich muss sagen, ich bin auf jeden Fall Fan deiner Torte.

Dankeschön. Es ist halt vor allem auch gleichmäßig. Also wenn man auch die

Torte dreht, dann kann man das erkennen, dass du dieses Muster wirklich auch

gleichmäßig durchgezogen hast. Vor allem erkennt man auch darunter die Kanten,

die wirklich sehr schön scharfkantig sind.

Im Anschnitt erkennt man jetzt schön die einzelnen Komponenten. Man hat hier die

Böden gleichmäßig geschnitten.

Und was wichtig war, wie dick ist der Isomalt gegossen? Das ist eine Dicke,

die für mich völlig in Ordnung ist. Das könnte ich auf jeden Fall noch essen.

Lavendel ist natürlich immer eine sehr, sehr risikoreiche Sache, weil wenn man

es zu stark dosiert, dann hat es einen seifigen Charakter.

Und ich kann dir sagen, du hast es hervorragend dosiert.

Also die Böden sind wirklich auch super gebacken. Du hast eine wunderschöne

Säure von der Heidelbeere. Du hast die Heidelbeere als Komponente, als Frucht

auch nochmal so mit reingenommen. Aber für mich ganz, ganz wichtig war

natürlich auch, dass die Dekoration zu essen ist. Und deswegen ist die Stärke

vom Isomalt so, wie sie ist, perfekt.

Dankeschön. Ich finde es auch spannend, dass ich diese drei Schichten habe. Man

kann also jede einzeln essen, man kann sie aber auch kombinieren und verliert

eigentlich auch nichts an der Spannung, die du wirklich bei jeder einzelnen

Schicht eingearbeitet hast.

Vielen Dank. Dankeschön.

Gefordert waren von uns eine eckige Torte mit scharfen Kanten, möglichst

gerade eingestrichen.

Bei dir kann man diese scharfen Kanten auf jeden Fall gut erkennen.

Hier in der Mitte hängt sie so ein ganz kleines bisschen durch.

Aber was mir gut gefällt, ist tatsächlich, dass dein Isomalt relativ

dünn gegossen ist. Auch das wird nachher wichtig sein, wenn wir das Ganze

anschneiden. Mir gefällt es von außen. Es ist sehr viel Detail, sehr viele

kleine Scherben auch mit eingebracht. Klar sieht man so ein bisschen auch den

Untergrund, aber das ist für mich in der Form vollkommen in Ordnung. Und ich bin

nach wie vor auf den Anschnitt gespannt und wie der Schwarzwald so ausrastet

halt.

Die Böden sind gleichmäßig geschnitten, es ist gleichmäßig gefüllt.

Ich habe mich sehr darauf gefreut, tatsächlich diese neue Kombination mit

dem Kaffee zum Beispiel und dem Chili, das mal zu probieren, wie das

zusammenpasst, wie rastet der Schwarzwald aus.

Chili ist ganz, ganz leicht warm, aber es hätte viel mehr sein können

natürlich. Auch der Kaffee hätte ein bisschen intensiver sein können.

Es ist eine leckere Schwarzwälder Kirschtorte, aber dieses Besondere,

diesen Bums, auch vom Alkohol beispielsweise, auch den vermisse ich so

ein bisschen.

Von außen sieht es super aus, aber von innen ein bisschen mehr Charakter, Kante

quasi. Ich finde, von außen passt das Thema komplett.

Drinnen ist es sehr artig.

Das ist so eine kleine Revolution, die bis zum Gartenzaun geht, aber auch nicht

mehr.

Vielen Dank.

Ich danke euch.

Wenn man die

Torte so ein bisschen von den Seiten anschaut, dann sieht man, dass sie oben

nicht ganz gerade ist.

Ich hätte mir hier und da einfach gewünscht, wenn du vielleicht noch ein

paar kleinere...

Splitter dazwischen gesetzt hast. Ich glaube, das hätte der Optik noch ein

bisschen mehr Spannung gegeben.

Beim nächsten Mal noch ein bisschen sorgfältiger arbeiten.

Ich hätte mir natürlich von der Gestaltung vielleicht einen etwas

anderen Farbton gewünscht. Du bist sehr weihnachtlich und da gibt es so Sachen

wie zum Beispiel rote Grütze. Da gibt es einen richtig kräftigen Dunkel-Rotton.

Also das Blaue, das sehe ich jetzt nicht so sehr. Von der Handarbeit muss ich

sagen, von den Splittern, so habe ich mir die Aufgabe vorgestellt. Ich freue

mich auf den Geschmack.

Gut gleichmäßig geschnitten, schöne Pohrung und dazwischen die Füllung.

Sehr attraktiver Anschnitt. Guten Appetit. Ja, aber bevor wir zum Essen

kommen, Isomalt und Karamell, die sind definitiv einfach viel zu dick.

Das Ding ist tatsächlich richtig geil.

Also geschmacklich kann man nichts daran verbessern. Die Konsistenzen sind der

absolute Hammer. Die Böden sind super schön luftig. Das Ganze verbindet sich

miteinander. Du hast einen herrlichen cremigen Ton im Mund. Wie sich das alles

miteinander verbindet. Die Creme Brulee ist perfekt gestockt. Also geschmacklich

kann man das Ding nicht besser machen.

Definitiv.

Stimme ich dir vollkommen zu. Das ist eine ganz runde Sache mit tollen

Konsistenzen, was man wirklich gerne isst.

Auch wenn ich die Farben mag, vielleicht beim nächsten Mal doch ein bisschen mehr

auf das Innere abstimmen.

Vielen Dank.

Danke.

Was mir bei dir gefällt, ist dieser Kontrast zwischen diesen beiden

Materialien, mit denen du die Splitter gemacht hast, weil ich finde, die Farben

passen alle geschmackvoll zusammen. Sehr akkurate Kanten, sehr gut eingestrichen.

Ich bin tatsächlich sprachlos.

Ich fasse mich auch kurz. Du hast das Thema zu 100 Prozent verstanden und

wirklich wunderschön umgesetzt. Also besser geht es nicht. Absoluter Traum

von außen. Danke.

Man kann auch bei dir schön die Böden erkennen.

Gleichmäßig gearbeitet, dünn eingestrichen, gut gearbeitet.

Das Highlight ist tatsächlich diese gestockte Masse, weil da war ich sehr

gespannt darauf, wie so die Konsistenz ist. Und ich kann dir sagen, es ist

wirklich auch eine phänomenal geile Konsistenz, weil es einfach so

ungewöhnlich ist. Also ich muss sagen, das ist geschmacklich Spanien pur.

Isomalt lässt sich auch gut beißen. Also ich hatte das immer wieder, dass ich

kleine Stöcke im Mund hatte und die Kombination außergewöhnlich, aber auch

außerwöhnlich gut umgesetzt.

Vielen lieben Dank.

Dankeschön.

Du hast dich für eine zweistöckige Torte entschieden, sauber eingestrichen, aber

man hat trotzdem immer noch so kleine Flecke, wo tatsächlich dann so keine

Scherben sind. Und ich habe so ein bisschen das Gefühl, wenn man guckt, sie

ist hier nicht ganz gerade, sondern sie kippt so ein bisschen zu uns.

Es ist natürlich wahnsinnig warm. Deswegen kann das natürlich sein, dass

die Torte auch so ein bisschen die Schieflage bekommt. Aber das gerade

exakte Einstreichen, das ist hier von außen gelungen. Aber natürlich, klar, zu

dieser geraden Kantenoptik gehört natürlich auch, dass die Torte wirklich

auch gerade steht.

Den Anschnitt, man sieht auch, du hast gut gefüllt. Hier sind die Böden,

relativ dünne Böden. Die Cremefüllung, dünn eingestrichen, von drinnen sehr

schön gearbeitet.

Es ist einfach wahnsinnig sommerlich.

Du hast eine wunderschöne Säure mit dabei. Die Ananas hat noch wirklich

große Stücke. Die Böden sind hervorragend gebacken. Also

geschmacklich habe ich nichts auszusetzen. Schmeckt super lecker.

Draußen das Isomalt wirklich dünn ausgegossen. Also es lässt sich gut

essen.

Statik von einer zweistöckigen Torte.

Ausbaufähig. Beim nächsten Mal halt dann doch lieber nur einstöckig. Das, was wir

vorgeben und dafür dann in der Zeit alleine fertig werden.

Vielen lieben Dank.

Also man sieht ja schon von der Farbgebung so ein bisschen, was sich

drin verbirgt. Das wirkt immer sehr frisch und attraktiv. Das mag ich. Man

kann bei dir auch gut die Kanten erkennen. Es ist sauber eingestrichen.

Es ist gefühlt alles bedeckt. Von außen muss ich sagen, gefällt mir diese Torte

wirklich außerordentlich gut.

Also so habe ich es mir vorgestellt. Die Geschmackskombination ist natürlich

nicht außergewöhnlich, aber es hört sich einfach immer wieder geil an, wenn man

Pistazien mit Himbeeren kombiniert, egal in welcher Form. Also ich würde sagen,

schneiden wir an.

Also hier habe ich die Böden zweimal geschnitten, gut gefüllt, also die

Farben von außen innen wieder aufgegriffen und gleichmäßig gut

gearbeitet.

Ich bleibe dabei.

Es liest sich nicht wahnsinnig spektakulär, aber wenn man das Einfache

einfach perfekt umsetzt, dann ist es manchmal einfach genial.

Und so ist es jetzt bei dir. Eine wunderschöne Cremigkeit, die Böden sind

wahnsinnig locker. Für mich war wichtig, dass dieser Isomalt schön dünn

gearbeitet ist. Und ja, es ist zwar eine eckige Torte, aber eine runde Sache.

Ich finde, alle Komponenten sind gut rausschmeckbar, sind auf den Punkt

gearbeitet. Und es passt innen wie außen und auch den Isomalt kann man sehr gut

essen.

Also ich wüsste nicht, was man an der Torte gerade besser machen sollte.

Vielen lieben Dank.

Danke schön.

Und wenn Sie zu Hause jetzt auch mal Ihr Glück hier bei uns im Backzelt versuchen

möchten, dann bewerben Sie sich doch einfach online unter dasgroßebacken.de.

Und wenn Sie schon mal im Netz sind, dann können Sie sich auch die

Punktetabelle anschauen. Die veröffentlichen wir immer nach der

Sendung in allen sozialen Netzwerken. Da folgen Sie einfach at dasgroßebacken, da

sind Sie immer auf dem Laufenden.

Ja, und Punkte, die sind ja Eure Sache, deshalb dürft Ihr Euch jetzt beraten.

Wer kommt dem goldenen Cupcake einen wichtigen Schritt näher?

Geschmacklich finde ich es sehr gut.

Allerdings hier ist die Statik halt etwas schwierig.

Genau.

Du warst aber hier, glaube ich, auch ganz angetan. Ja, das hat sich wirklich

sehr fantasievoll umgesetzt.

Jetzt mit einem gemischten Gefühl in Entscheidung, weil ich einfach nicht

weiß, wie ich stehe, wo ich stehe.

Aber noch ein bisschen eine Woche mehr wäre schon cool.

Außen gefällt sie mir sehr gut, aber von innen, da ist nichts, was irgendwie

rebelliert.

Die Latte liegt bei den anderen einfach unwahrscheinlich hoch und irgendwie habe

ich im Gefühl, dass ich heute mal nach vorne darf.

Hast du deine Punkte?

Ich habe die Punkte fertig. Das wird eine knappe Kiste.

Nur fünf Backende kommen eine Runde weiter.

Für wen ist der Traum vorbei?

Liebe Jury, zu welchem Ergebnis seid ihr gekommen?

Unsere neue Bäckerin bzw.

unser neuer Bäcker der Woche hat in der ersten Aufgabe genauso stark abgeliefert

wie in der dritten. Nur in der technischen Prüfung lief es nicht ganz

so gut.

Dennoch hat es für die rote Schürze gereicht.

Diese geht in dieser Woche mit 52,5 Punkten an...

Sandra.

Ich freue mich jetzt richtig auf das Halbfinale und ich freue mich einfach,

dass ich endlich auch die rote Schachtel wegreihen konnte.

Sandra, herzlichen Glückwunsch von uns beiden. Sehr, sehr gute Leistung.

Dankeschön. Bei zweien von euch war es genau umgekehrt.

Katharina und Erika, kommt bitte nach vorne.

Ihr beide hattet sowohl mit eurem Schokokuchen wie auch der Splittertorte

zu kämpfen.

In der technischen Prüfung allerdings konntet ihr punkten. Wem haben also die

Scherben mehr Glück gebracht?

Mit 43,5 Punkten, einem halben Punkt Rückstand.

Ich muss uns heute leider verlassen.

Katharina. Nein.

Völlig in Ordnung.

Ich

bin

so stolz auf mich, dass ich bis

hierher gekommen bin. Ich bin...

So froh, dass ich meine Familie wiedersehen kann. Die vermisse ich so

unendlich tolle.

Ich gönne es allen fünf so von Herzen. Das sind wunderwundervolle Menschen. Und

ich danke einfach für diese geile Zeit, für dieses Abenteuer, von dem ich meinen

Enkeln noch erzählen kann. Also geile Zeit. Ich bin einfach glücklich und ich

freue mich jetzt einfach auf zu Hause.

Katharina, darf ich dir noch ein paar Worte mit auf den Weg geben? Mir war es

wirklich ein ganz großes Vergnügen, dir zuzugucken, mit welcher gefühlten

Leichtigkeit du glutenfrei hier ins Zelt reingebracht hast. Und du hast immer was

gewagt. Manchmal, das ist nicht ganz aufgegangen, aber du hast immer deinen

eigenen Stehbehalten. Und das hat mich sehr beeindruckt. Vielen Dank.

Danke euch.

Danke euch für alles.

Nächste Woche da haben wir für Sie und natürlich auch unsere Kandidaten eine

Überraschung parat. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie man aus 1 2 macht. Na,

neugierig geworden?

Dann schalten Sie ein. Nächste Woche gleiche Zeit das große Backen. Natürlich

nur hier in Sat.1. Tschüss.

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