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Hallo liebe Tortenfans, heute servieren wir Ihnen eine neue Folge Deutschlands
kultigster Kuchenshow. Das große Backen genießt man ja Woche für Woche
stückchenweise. Was aber passiert, wenn man die Kandidatinnen und Kandidaten
stückchenweise backen lässt? Das finden wir heute heraus in Folge 2 von Das
große Backen.
Im Schatten eines wahren Märchenschlosses findet sie wieder
statt. Die größte Bugshow der Welt.
Doch hinter den sieben Bergen backen keine sieben Zwerge, sondern zehn
Kandidatinnen und Kandidaten. Mit 37 Punkten endet das Backabenteuer heute
hier für Isabella.
Da waren es nur noch neun. Das Märchen kann weitergehen.
Natürlich freue ich mich sehr, dass ich noch dabei bin.
Ist ja nicht selbstverständlich.
Mein Wochenmotto ist wirklich diesmal überleben und weniger putzen. Das kostet
mich echt zu viel Zeit.
Mein Feeling für die neue Woche ist jetzt gut. Das Wetter ist schön. Ich
freue mich jetzt auf die Aufgaben und ja, ich möchte jetzt direkt losstarten.
Meine Hände zittern. Das macht alles schwieriger. Also eigentlich fand ich
die rote Scherze nicht unbedingt rot, aber wird schon gehen.
Geh beiseite!
Alle weg.
Also eigentlich hatte ich mit Erika abgesprochen, dass die rote Schulze
meine ist, aber... Steht zum Rezept und dann mache ich es auch so.
Daumen drücken, dass sie bald bei mir landet.
Lüftige Böden kann ja jeder, der hätte ins Baiser gemusst. Ja, das kreative
Genie, Bärscht, das Chaos, heißt es ja so schön, mache ich mit.
Und weiter geht's.
Eine neue Runde, eine neue Fahrt.
Ich bin mir ja nicht sicher, ob das schon fertig ist.
Also ich würde gerne schon relativ klassisch bleiben. Mit manchmal so ein
bisschen extra.
Oh yeah.
Mit Strom. Am Mixer lecken ist immer schlecht, ne? Ich bin so im Tunnel.
Es ist fertig.
Ich habe es mir überhaupt nicht so vorgestellt. Aber es ist trotzdem
einfach ein geiles Abenteuer.
Geilo, geilo, geilo.
Sieht sehr gut aus.
Also dieses Praline kommt in die Buttercreme und dieses Praline kommt in
die Sabine.
Mir geht's gut und ich bin fest entschlossen, dass heute alles besser
funktioniert. Ich bin nämlich auch Heimwerkerin. Ich lege Schließen und
sowas. Und da muss man natürlich auch akkurat arbeiten.
Ich könnte das den ganzen Tag machen, hier einfach abziehen. Das hat ein
bisschen was Beruhigendes. Ich freue mich, dass wir jetzt alle wieder bei
Null starten.
Ja, ich Trollo habe natürlich großzügig die Ränder abgeschnitten.
Ja, man lässt sich natürlich ein bisschen aus der Ruhe bringen, wenn man
weiß, was um einen herum passiert. Aber ich gebe mir Mühe, jetzt mein Ding zu
machen und mich voll auf mich zu konzentrieren.
Ich habe gerade den Spaß meines Lebens.
Es lebt. Ich habe im Leben eingehaucht.
Also ich glaube, das Niveau von allen Kandidaten ist sehr hoch und die werden
auch alle nochmal weiter Gas geben, weil wir alle gerne hierbleiben möchten.
Von daher muss ich mich auch anstrengen. Für dich soll es rote Salami-Rosen
regnen.
Ich werde versuchen, etwas Schönes und Geschmacksvolles zu liefern. Ich muss
auf Details achten. Das habe ich gelernt.
Sie sind gekocht, aber nicht zu viel. Das wollte ich.
Das Niveau ist so hoch, dass ich mich stark bemühen muss. Sonst bin ich raus.
Ich habe nie so schmutzig gearbeitet.
Es ist eine Katastrophe.
Aber auch große Triumphe der Backkunst stehen an. Auf dem Weg zum Titel
Deutschlands beste Hobbybäckerin oder bester Hobbybäcker 2023.
Dazu gibt's den goldenen Cupcake, 10.000 Euro und ein eigenes Backbuch.
Für wen wird das Märchen wahr?
Wer Hunger hat, kann sich hier was abholen.
Hallo, liebe Kandidatinnen und Kandidaten. Hallo, liebe Jury.
Hallo.
Und hallo, Erika.
Du bist unsere erste Bäckerin der Woche. Du hast in der letzten Woche den ersten
Etappensieg geholt und darfst somit die rote Schürze tragen.
Betty und Christian werden euren erlauchten Kreis Woche für Woche um eine
Kandidatin oder einen Kandidaten verkleinern. Natürlich streng nach
Punkten. Zum Schluss küren wir dann Deutschlands beste Hobbybäckerin oder
Deutschlands besten Hobbybäcker 2023.
Er oder sie darf sich dann nicht nur über den Titel freuen. Obendrauf gibt es
noch den goldenen Cupcake, 10.000 Euro und ein eigenes
Backbuch.
bis dahin liegt aber noch ein ganzes stück arbeit vor euch genauer gesagt
ganz viele stückchen so wie in aufgabe nummer eins stück für stück das hört
sich jetzt nach einer großen stückerei an liebe jury was verlangt ihr denn
Diese Art Kuchen zu dekorieren liegt absolut im Trend.
Ihr backt uns einen Kuchen, den teilt ihr in einzelne Stücke ein und diese
werden dann separat dekoriert.
Ihr sollt acht gleichmäßige Stücke schneiden. Am Ende setzt ihr die Stücke
wieder zusammen und präsentiert uns einen runden Kuchen.
Für diese Aufgabe habt ihr drei Stunden und die starten natürlich, wie immer,
auf mein Kommando.
Auf die Plätzchen!
Fertig. Backt.
Stück für Stück.
Die erste Vorführung in unserem wöchentlichen Backtheater hat begonnen.
Und wie im richtigen Theater hängt alles vom richtigen Stück ab.
Die Aufgabe gefällt mir total gut, weil ich diese Deko sehr gerne mag. Die
Herausforderung wird aber dann tatsächlich, dass auf den Punkt
hinzugehen, dass man es auch schneiden kann, der Anschnitt auch schön ist.
Ich mache heute einen Uwe-Kuchen. Der Kuchen wird schon durch das Uwe-Pulver
leicht lila und ich mag alle Sachen, die so mit Zauberei sind.
Alles lila bei Isabel.
Zum verzauberten Fehlengarten-Look paart sie das Aroma von Uwe, einer violetten
Jamswurzel, die sie mit Kokos und Lychee verfeinert.
Auf die Bäckerin der Woche achtet man natürlich immer ganz genau.
Ich mache hier einen hellen Kartoffelteig.
Und die Biskuitböden werden dann auch mit Heidelbeerkompott, der auch Kardamom
hat, gefüllt. Und Heidelbeerfüllung.
Genau.
In Erikas farbenfroher Unterwasserwelt tummeln sich Kardamomböden mit
Heidelbeermaskaponecreme, Müsli-Crunchboden und fruchtigem
Heidelbeerkardamomkompott.
Ich schlage jetzt erstmal die Eier mit Zucker und Vanillezucker auf. Das wird
nämlich heute ein Schokobiskuit.
Ich bereite vor, meine Anis-Mürbeteig für meine Tarte Tatin.
Thomas' moderne Variante der französischen Tarte Tatin soll mit
Anisnoten überzeugen. Als Dekor dienen Aniskekse und pochierte Apfelkugeln.
Bei mir wird's heute zitronig. Ich verarbeite jede Menge Zitronen.
In der sommerlichen Blumenwiese von Sabine verstecken sich Zitronenböden mit
Limoncello-Tränke, Lemon Curd, Frischkäse-Frosting und Blaubeeren. Ich
habe mich hier bei dieser Aufgabe für einen Brownie-Teig entschieden, einfach
weil der unten dann auch schön stabil ist, wenn du ihn gut anschneiden kannst.
Ich mache heute Sacherböden, die schön mit der Marmelade gefüllt werden.
Theodors Geschmacksuniversum besteht aus einer Sachertorte mit Mara Glaze,
gekrönt von selbstgemachten Planetenpralinen mit Orangen-Eierlikör
-Füllung.
Bei mir gibt's heute Schokoboden mit einer Karamell-Schmandcreme.
Monikas fröhliche Früchtchen schmücken einen Schokobisket, den sie mit Espresso
tränkt. Gefüllt mit Karamell-Schmandcreme, Salzkaramell und
frischen Himbeeren.
Ich bin absoluter Dorfmensch.
Ich bin im Dorf aufgewachsen, groß geworden und wohne dort immer noch.
Von daher dachte ich, okay, heute müssen die Tiere vom Bauernhof einfach auf
meinen Kuchen.
Bei
dem
Teig habe ich tatsächlich heute...
den Wunderkuchen mitgebracht.
Was, was schnell geht, weil wir haben ja schließlich nur drei Stunden Zeit und
ich mag gerne noch schön dekorieren.
Die Böden müssen in den Kühlschrank? Mon Dieu!
Jede Jecke ist anders.
40 Minuten, bleibt der ganze Spaß im Ofen.
Das wird meine Fruchteinlage für den Kuchen.
Den muss ich jetzt vorbereiten, weil der noch gut durchkühlen muss, dass der
nachher wirklich schön geliert.
Ein Fruchtspiegel frischt eine eher schwere Torte auf und verschafft ihr
Leichtigkeit.
Und das kommt jetzt schwupps wieder in die Kühlspur.
Ich habe einen Sirup mit Butter vorbereitet, mit Anis.
Und ich werde meine Äpfel puschieren lassen, damit sie ein bisschen fett und
weicher sind.
Die wunderschöne rote Buttercreme soll in die Torte kommen als Ausgleich vom
Basilikum-Lemon-Kürz.
Das ist jetzt mein Pudding aus
Kokosnussmilch. Den habe ich aufgekocht, etwas Zucker rangemacht und das kühlt
jetzt ab und kommt dann nachher zusammen in die Buttercreme.
Nicht nur das Zeitlimit ist knackig.
Ich mache den Miesli-Boden.
Und ja, das sollte dann der Crunch sein, der Torte.
Ja, die sind alle super schnell heute.
Das liegt daran, dass jeder acht Tortenstücke einzeln ausdekorieren muss.
Mit der Kakaobutter werden jetzt die Formen ausgeschminkt. Das heißt, ich
male quasi die Oberflächen der Planeten in die Form rein.
So, jetzt habe ich hier schon ein bisschen was von der Quarkmischung in
die Gelatine-Himbeermischung gepackt zum Angleichen. Und das wird jetzt meine
Himbeermousse hier.
Ich mache heute Basilikum damit rein.
Einfach so ein bisschen als Neutralisation von dem sauren Lemon
Curd.
Ich bereite die Komponente für meine Creme.
Eine Chantilly Mascarpone mit Anis.
Der Kühlschrank erweist Thomas gute Dienste. 40 Minuten sind vergangen und
die meisten Böden können rausgeholt werden.
Jetzt sollten sie möglichst schnell abkühlen. Wie gut gelungen die Böden
sind, das ist von Fall zu Fall verschieden.
Apropos Fall.
Scheibenkleister.
Ich habe ja Zeit.
Also ich kann ihn nicht benutzen, weil er war am Boden.
Deshalb mache ich ihn nochmal.
Hopschwitz! Eine Riesenaufgabe für die Bäckerin der Woche.
Toms Boden schafft es, ohne zu brechen aus dem Ring.
Ja, schaut gut aus.
Kritische Blicke allen Teilen.
Der ist gar nicht richtig aufgegangen, der ist mir zu dünn und deswegen werde
ich jetzt nochmal einen zweiten backen.
Entweder wird er höher oder wenn er genauso wird, dann packen wir einfach
aufeinander, spielen was dazwischen und Hauptsache es schmeckt.
Jetzt werde ich meinen Boden schneiden.
Ob mit dem Messer oder mit der Säge, Augenmaß ist gefragt.
Wie gut ein Boden gelungen ist, zeigt sich erst im Anschnitt.
Innen ist er gut, sehr gut.
Ein Stückchen ist schon weg von der Zeit. Ihr habt jetzt halb Zeit.
Ihr habt nur noch 90 Minuten.
Ich bin knapp.
Tag Nummer zwei.
So, und rein.
Die zweiten Kuchen waren nicht eingeplant.
Sabine, es geht an die Dekoration.
Hallo, Betty.
Ja, ich nenne es Rose.
Du nennst es wahrscheinlich Blume. Nee, nee, also vom Grundprinzip ist es
richtig.
Lass eine Seite dick, damit sie unten bauchig wird. Damit kriegst du die Form.
Super.
Schon wieder was gelernt. Vielen Dank. Sehr gerne.
Das ist die Deko, die wird so an den seitlichen Rand der Torte angebracht.
Katharinas eigene Rezepte sind komplett glutenfrei.
Tom treibt neben der sprichwörtlichen Sau noch viele weitere Dekotiere durchs
Dorf. Erika muss jede Sekunde nutzen.
Das wird die Sonne werden.
Das heißt, ich ziehe jetzt Spitzen.
Sandra arbeitet an den Küchlein auf den Stückchen.
So, dann können die auch schon in den Ofen.
Die Dekomaschinerie läuft.
Kommt die Mousse drauf, dann werde ich noch ein paar frische Himbeeren in die
Creme einarbeiten, damit man auch so ein bisschen frische Frucht dabei hat.
Vor dem Teilen wird geschichtet.
Stabilität ist dabei besonders wichtig.
Schließlich muss jedes einzelne Stück beim Ausdekorieren stehen bleiben.
Erika und Isabel bemühen sich, die verlorene Zeit aufzuholen.
Dafür flutscht es wieder bei
Erika.
Perfekt, ich bin zufrieden.
Sabine platziert Bären.
Monikas Torte soll im Froster fester werden.
Thomas backt seine Tartata verkehrt herum.
Jetzt wird Kuvertüre geschmolzen, damit ich dann anfangen kann, die hohe Form zu
machen. Oh, falsche Kuvertüre.
So, und jetzt schmelzen wir die richtige Kuvertüre.
Kuvertür an Tür mit Theo.
Nur noch eine Stunde.
Erika hat aufgeholt, Isabel noch nicht.
Das ist jetzt mein Litchi-Gelä. Die Litchis habe ich vorher püriert. Ich
habe einen Esslöffel Zucker mit dran gemacht. Das wird jetzt einmal
aufgekocht. Und das kommt dann später zwischen meine beiden Böden.
Auf Müsli-Boden und Heidelbeerkonfitüre platziert Erika einen Kardamomboden.
Theodor bearbeitet seine Pralinen.
Tartin-Titan-Thoma glättet seinen Mürbteig.
Ich färbe jetzt die Buttercreme ein für meine unterschiedlichen Stückchen.
Das Farbenspiel. So wichtig. Aber man darf es auch nicht übertreiben mit der
Lebensmittelfarbe. Sonst schimpft dieser Herr hier.
Das sieht doch mal nicht schlecht aus, muss man sagen. Ja, das schon, aber das
nicht.
Ja, meine Buttercreme und die grüße ich. Das weiss ich nicht, was ich mache.
Einfach einen Topf aufstellen, Wasser rein, einmal aufkochen lassen und dann
das Ganze leicht temperieren. Dann mit dem Handrührgerät rein und dann quasi
wieder eine schöne glatte Buttercreme hinbekommen.
Okay.
So, ich mache jetzt gerade hier meine Glaze. Das wird der Überzug sein für
mein Universum. Ich streiche das jetzt ein, aber nur ganz dünn, weil sonst wird
es mir auch zu süß sein.
Pastellfarben geben heute die Richtung vor.
Sie ist noch flüssig, aber ist egal.
Das dicke Ende kommt ja noch.
Ich muss sie noch schneiden, das ist das Schlimmste.
Ihr Lieben, ihr habt für euer Stückwerk noch 30 Minuten Zeit.
Acht gleichmäßige Stücke schneiden und individuell ausdekorieren. Das macht 3
Minuten 45 Sekunden pro Stück.
Sind rausgekommen.
Hammer, ich bin mega happy.
Jetzt kommt der schönste Teil der Aufgabe und zwar mache ich jetzt die
kleinen Keksikls und den Mini-Gugelhupf. Und so ist Sandra zu uns gehupft. Wir
machen es kurz, du bist dabei bei der Elfenstaffel.
Dankeschön!
Ich bin die Sandra, bin 37 Jahre alt und wohne in Rheinberg.
Ich bin ein Familienmensch und als Familie sind wir immer total gerne
draußen unterwegs, am liebsten im Brünen.
Familie bedeutet Zeit füreinander zu haben, gemeinsam vorzulesen, zu spielen,
zu kuscheln.
Und hinterher kletternd.
Das macht am meisten Spaß.
Meine Torten machen auf jeden Fall gute Laune. Ich denke, wenn man sich so ein
Eichhörnchen anguckt, dann fühlt man es einfach süß. Ich mache oft Sachen, die
man einfach niedlich findet.
Ich würde sagen, ich mache Torten mit Herz.
Dr. Theodor, bitte in den OP.
Also, jetzt kommt noch mal Eierlikör im Planetenkern rein.
Also. Ich mag es.
Es könnte mir gerne amüsiert sein.
Achtung, gebt acht. Es sind acht Stücke. Das dürft ihr nicht ver-sieben.
Jetzt muss man schon gucken, dass man hier keinen Fehler macht, sonst wäre die
ganze Arbeit umsonst gewesen, wenn man jetzt hier die Torte einfach beim
Schneiden zerstört.
Ich habe falsch geschnitten.
Es müssen doch acht Stücke sein.
Brauchst du Hilfe beim Rechnen?
Ja, ist schon schief gelaufen.
Aber guck mal, wenn du nix sagst, merkt das keiner.
Augen zu und Deko.
Ich dekodiere das Tartenstück jetzt als Frucht. Und zwar glaube ich, fange ich
mal, ich weiß noch nicht mit was, mit der Traube würde ich anfangen.
Tom kümmert sich als Garten- und Landschaftsarchitekt um seinen
Bauernhof.
Die Wiese entsteht gerade.
Auf der soll nachher die Tiere weiden. Beim Dekorieren leidet niemand so schön
wie Thomas.
Das ist Dekor. Das ist immer schwierig für mich.
Theodor wird seinem Ruf als Sonnenschein gerecht. Sandra stellt an ihre Deko
höchste Ansprüche.
Monika hat noch etwas Arbeit vor sich.
Katharina tupft sich in Richtung Ziel.
Und nicht nur sie.
Ihr Lieben, ich weiß, ihr braucht vielleicht mehr Zeit, aber ihr habt nur
noch 10 Minuten.
Wir geben Gas.
Jetzt sollte man das Atmen kurz einstellen und hier sich ein bisschen
konzentrieren.
Echte Stückateurarbeit.
Eine Torte, die nur angeschnitten aussieht, kann nicht auf viele Punkte
hoffen. Acht einzelne Kunstwerke, die ein großes Ganzes ergeben, sind das
Ziel. In der zweiten Woche sind alle Backenden voll im Wettbewerbsstress
angekommen.
Steht erstmal so, dass ich zufrieden bin.
Euch bleibt nur noch ein kleines Stückchen Zeit. Nur noch zwei Minuten.
Jupiter, Jupiter, Jupiter, sieht so aus. Das war mein Jupiter.
Wird ein sehr grober Zaun, aber es wird ein Zaun.
Und das ist eigentlich alles, was ich haben möchte.
Die letzten Sekunden brechen an.
Zehn, neun, acht.
7, 6, 5, 4,
3, 2,
1 und Schluss. Hände weg vom Gebäck.
Du Tier, echt.
Guck mal, was die da raushaut. Die drei Stunden waren sehr stressig. Jetzt finde
ich gerade sehr erleichtert, dass es so steht.
Ich bin zwar nicht zufrieden, aber geht trotzdem.
Oh, meine Fresse. Ich bin durch.
Aber ich bin stolz darauf, dass ich fertig geworden bin. Das war meine
absolute Angstaufgabe.
Sie zu Hause können natürlich jedes einzelne Stück dieser Aufgabe
nachbacken. Die Rezepte finden Sie im Internet unter dasgroßebacken.de.
Und hier springt jetzt die Jury von Stückchen zu Stückchen und wir starten
bei Sabine.
Ich habe mir gedacht, ich mache euch eine Blumenwiese und in der Torte ist
Zitrone mit Zitrone und Zitrone.
Obendrauf jede Menge Blüten und Blumen aus Fondant und Buttercreme.
Es sollten acht Stücke sein und ich glaube, das kann man gut erkennen.
Aber man sieht halt auch, dass es trotzdem nicht so ganz gerade ist. Also
auch wenn ich hier das Stück angucke, dann sehe ich, da ist so eine kleine
Beule. Und man sieht den Stücken auch an, sie werden halt instabil. Und damit
wird das Bild halt unsauber.
Jeder ein Stück.
Amtlich.
Du hast wirklich eine wunderschöne sommerliche Torte. Die Böden sind sehr
saftig. Die Creme lässt sich sehr gut essen. Die Heidelbeeren hätte ich jetzt
nicht gebraucht. Aber es ist ein sehr, sehr sommerlicher Kuchen.
Jetzt bring das, was du drin so gut kannst, auch nach außen, dass da einfach
alles gerade steht.
Vielen lieben Dank.
Ich
habe
einen Meerjungfrauen-Traum gemacht, der ein bisschen wild rausgekommen ist.
Und ich habe innen Kardamomböden, die mit einem Heidelbeerkompott bestrichen
sind und eine Heidelbeermaskarponefüllung.
Also wenn ich mir diese Schwanzflosse angucke, die hat diese schöne Bewegung.
Das gefällt mir gut.
Was mir bei der allerdings auffällt, ist, da wird die Torte richtig bauchig.
Ich kann schon fast reingucken.
Sie ist auch sehr hoch.
Die Buttercreme hat sich leider getrennt.
Und das sieht man natürlich obendrauf. Das hat so eine grisselige Optik. Also
da muss man auf jeden Fall beim nächsten Mal ein bisschen aufpassen.
Wenn man jetzt die Dicke sieht von diesem knusper Müsli-Boden.
Dann hätte ich auf jeden Fall darauf getippt, dass es zu dick ist.
Allerdings muss ich das tatsächlich einfach komplett revidieren. Die Böden
sind super schön saftig. Man kann es wirklich traumhaft gut essen. Also
geschmacklich hast du alles richtig gemacht.
Genau. Und wenn ich sie jetzt nur halb so hoch hätte, dann wäre es optimal,
wenn die Torten kleiner.
Vielen lieben Dank.
Ich habe euch heute einen Uwe-Kuchen gebacken mit einer Litchi-Gelée-Füllung.
Das Thema soll so ein bisschen Elfen sein, ein bisschen Glitzer, verspielt
und das habe ich probiert umzusetzen.
Ich würde jetzt nicht unbedingt vom ersten Blick sagen, es sind Elfen und
mystisch und sonstiges, aber es kann ja auch so ein bisschen mehr eine Waldelfe
sein. Ja, so in der Richtung.
Was mir aber allerdings eben aufgefallen ist, sind immer so gerade hier an den
Kanten so ein paar Stellen.
wo was abgebrochen ist.
Die Backfarbe von außen ist auch sehr, sehr, sehr dunkel. Ich bin mir nicht
ganz sicher, ob das so gedacht gewesen ist. Nein, war es nicht.
Sind das zwei verschiedene Böden oder ist es ein Kuchen?
Nee, das sind tatsächlich zwei verschiedene Böden. Okay, weil der
untere sieht nämlich, man sieht es jetzt hier bei Betty, der ist hier hinten
richtig schön speckig. Ja, streite ich nicht ab.
Sehr interessant, ungewöhnlich, auch mit der Litchi.
Man hat das dringende Bedürfnis, schnell was zu trinken.
Es rutscht halt nicht so richtig. Also man freut sich fast über die Buttercreme
oben, um ein bisschen was zu bekommen, was da noch geschmeidig wird.
Vielen Dank.
Dankeschön.
Liebe Jury, ich wollte eine Tarte Tatin machen.
Beim Tatin hat man oft ein bisschen Creme oder Eis.
Deswegen habe ich eine Chantilly Mascarpone mit Anis vorbereitet für die
Jury. Also ich glaube, du hast dich in dem Fall mehr für den Geschmack
entschieden. Ich sehe auch die Optik, aber ich hätte mir tatsächlich draußen
so ein bisschen mehr Individualität noch gewünscht.
Der Apfel und die Tartata sieht perfekt aus. Das hier außen, dieser leichte
Glanz und du siehst es auch im Anschnitt und da gucke ich die ganze Zeit hin. Es
sieht wirklich einladend aus. Aber bei der Dekoration müssen wir noch ein
bisschen nachjustieren.
Lass es dir schmecken. Danke.
Geschmacklich ist es eine Tatata mit Anis abgeschmeckt. Und ich sage
tatsächlich extra mit Anis abgeschmeckt, weil du es wirklich wunderschön dosiert
hast. Es schmeckt wirklich sehr, sehr gut.
Danke schön.
Wenn wir jetzt noch so ein bisschen Dekoration reinkriegen, dann wird das
Ganze schon sehr gut werden.
Vielen Dank. Vielen lieben Dank.
Ja, ich habe euch acht freche Früchtchen mitgebracht, die innen einen Schokoboden
mit Espresso gedrängt haben, eine Karamell-Schmand-Creme und als Crunch
karamellisierte Haselnüsse und Himbeerperlen.
Man kann sehr schön erkennen, dass sie individuell sind. Das mag ich.
Ich hätte mir trotzdem vielleicht noch so eine oder andere Technik noch mehr
dazu, als nur tatsächlich mit der Buttercreme zu arbeiten und der Palette.
Ja, aber man sieht natürlich, wie viel... Arbeit du dir gemacht hast.
Jedes einzelne Stück ist tatsächlich individuell designt. Und das war eine
Aufgabenstellung und die hast du wirklich wunderschön umgesetzt.
So,
die Blutorange.
Also dieser Anschnitt, dieser Teil hier.
Das ist wirklich wunderbar.
Der Schokoladenboden, das ist tatsächlich das, was dir so ein bisschen
das Knick gebrochen hat bei dem sauberen Schneiden, weil man merkt es hier, der
ist sehr, sehr bröselig. Da vielleicht tatsächlich beim nächsten Mal einen
etwas anderen Boden wählen. Und dann ist es, glaube ich, geschmacklich der
absolute Burner.
Danke.
Also drin, die Füllung ist wirklich spannend durch die Perlen, durch diese
unterschiedlichen Konsistenzen.
Und da fällt der Boden so ein bisschen ab. Und dann merkt man auch, dass er
tatsächlich das leicht Bröselige hat.
Vielen Dank. Danke.
Liebe Bitti, lieber Christian, heute möchte ich euch in ein anderes Universum
entführen, aber so weit wollen wir gar nicht gehen. Wir bleiben in unserem
Sonnensystem und genau das habe ich mitgebracht.
Unter der Sonne seht ihr die acht Planeten unseres Sonnensystems. Und ich
hoffe, die Kombination schmeckt euch.
Besser kann man dieses Thema nicht umsetzen.
Dankeschön.
Ich lasse das einfach so stehen.
So, was möchtest du haben?
Dann gib mir mal den Uranus.
Ja, Kriegsgott.
Man hat ganz schöne Umdrehungen der Eierlikör.
Die Planeten drehen sich ja.
Ja, die drehen sich jetzt aber gerade noch ein bisschen schneller.
Die Sachertorte ist auf den Punkt. Also wirklich schöne, saftige
Schokoladenböden. Dazwischen die Marmelade, genauso wie man es mag und
genauso wie man es liebt. Besser kann man es nicht umsetzen.
Einwandfrei. Und es geht ja auch immer noch um exaktes Arbeiten. Und auch das
hast du hundertprozentig erfüllt.
Vielen lieben Dank.
Dankeschön.
Ich habe euch heute einen Regenbogenkuchen mitgebracht.
Und zwar sind es einmal Schokobiskuit mit Macadamia-Nüssen drin.
Eine Maracuja-Fruchteinlage mit Minze und darüber ist eine Sahne-Mascarpone
-Creme mit Pfirsichen.
Was mir gut gefällt, du hast verschiedene Töne verwendet für die
Dekoration. Und was ich mag, ist, dass ich hier draußen immer nochmal die
Kuvertüre habe, passend zu den Farben. Ich finde, das Thema ist sehr schön
umgesetzt.
Ja, auch dass du halt wie so eine Art Mousse hast, ist wirklich gut gewählt,
weil du kannst es tatsächlich exakt runterschneiden. Und wir wollten exakte
acht Stücke haben. Und das hast du wirklich sehr, sehr schön umgesetzt.
Die Konsistenzen sind traumhaft. Das Gelee ist wirklich richtig schön
geliert. Die Mousse oben, das kannst du wirklich durch den Strohhalm ziehen.
Unten der Boden, der gibt dann einfach nochmal so eine andere Dimension, weil
du halt einfach die Nüsse noch mit hast.
Also, verdammt lecker.
Du lässt wirklich oben den Fruchtspiegel und die Crepe wirken und das gefällt mir
sehr gut.
Vielen, vielen Dank. Ich danke euch.
In der Torte befindet sich ein Wunderkuchen mit einer
Erdbeerbuttercreme, einem Basilikum-Lemon-Kürt, frischen Erdbeeren
und obendrauf des Grases eine amerikanische Buttercreme, auch mit
Basilikum.
Es ist jetzt nicht eine großartige Modellierung, es ist halt ausgestochen,
aber ihr habt halt auch nur drei Stunden Zeit und von daher ist das für mich
vollkommen richtig gemacht.
Alles in allem sehr schöne Farben, vor allen Dingen auch sehr fantasievoll
umgesetzt.
Man kann ihn wunderschön essen. Du hast es traumhaft schön abgeschmeckt mit dem
Basilikum. Hervorragend.
Dankeschön. Ich finde, es passt auch sehr gut zu deinem Thema.
Also Landleben, Bauernhof, gerade durch die Erdbeeren, durch diese Frische. Das
ist eine Einheit, das ist ein Ganzes und das gefällt mir sehr gut.
Vielen Dank.
Sandra, verrate uns mal, was deine Idee hinter dieser Aufgabe war.
Ich liebe es einfach, so verschiedene kleine Süßigkeiten zu backen und zu
dekorieren. Deswegen habe ich jedes Stück anders dekoriert.
Unten die Böden, das ist ein Brownie-Boden.
Darüber ist eine Himbeermousse. Und darin habe ich noch ein paar frische
Himbeeren versteckt.
Ich liebe diesen Anblick.
Sie sind mit Liebe dekoriert. Man hat dir das auch die ganze Zeit angemerkt.
Das war genau deine Aufgabe.
Was soll man sagen?
Traumhaft.
Also wenn ich mir das angucke, ist das Einzelbild wunderschön.
Da stimmen jetzt die Proportionen nicht mehr so ganz.
Es gibt auch noch kleinere Google-Hop-Formen. Also ja, nicht so
ganz.
Du siehst es hier dran schon, wenn man da mit der Gabel das so runterdrückt und
diese Teigschichten sich so richtig schön zusammendrücken, dann hat er
wirklich die perfekte Konsistenz. Also er ist wirklich auf den Punkt gegart.
Und ich finde, beides passt geschmacklich auch zu der Dekoration bei
dir. Also es ist wirklich Geschmack und Optik eine Einheit geworden.
Vielen lieben Dank.
Ja.
Ich bin jetzt so ein bisschen enttäuscht von der Jury. Ich hätte wirklich
gedacht, ihr probiert jedes einzelne. Aber ich will mich ja nicht beschweren.
Ich bin ja froh, wenn was übrig bleibt.
Wir kommen zur zweiten Aufgabe, meiner Lieblingsaufgabe, der technischen
Prüfung.
Technische Prüfung. Ein Begriff mit einem I und zwei Ü-Punkten. Bis auf
diese Tüpfelchen genau muss das wöchentliche Überraschungsrezept
umgesetzt werden.
Bei der technischen Prüfung bekommt ihr immer ein Rezept vorgegeben, was ihr
exakt nachbacken sollt.
Anhand der Zutaten könnt ihr vielleicht den ein oder anderen Hinweis
herausfinden, deshalb deckt sie jetzt auf.
Das große Gebäckeraten.
Hm.
Hm.
Es wird ein Teig.
Sehr lustig wird's auf jeden Fall. Nuss und Schokolade.
Ich sehe viele Nüsse.
Vielleicht irgendwas mit Nuss, oder?
Kein Fondant. Oh, wie schade, Thomas.
Nussecken wäre perfekt.
Für eine Nussecke fehlt die Marmelade.
Hundertprozentig eine Schnitte, damit du hier gleichmäßig aufschneidest. Warum
eine Schnitte? Wir haben doch hier schon eine.
Eine Schnitte, ja. Du bist ja schon da.
Du sah eine Schnitte.
Ich weiß es nicht. Also könnte irgendwie alles sein.
Egal, was ihr jetzt denkt, ich könnte wetten, ihr liegt daneben.
Dreht das Rezept jetzt um.
Na, wer kennt's?
Marjolaine.
Marjolaine.
Marjolaine. Das hört sich so gut an, wenn er das sagt.
Ich bin so glücklich, ich kenne ein französisches Rezept nicht.
Die Jury liebt französisches Gebäck und die Marjolaine ist ein Klassiker in der
französischen Konditorei. Betty, worauf kommt es denn dabei an?
Die eckige und akkurat geschichtete Torte vereint Baiserböden mit ganz viel
Nuss. Die Baiserböden nennt man da Quasböden. Zu diesen müsst ihr auch noch
eine Praline-Buttercreme und eine Garnasch herstellen.
Abgerundet wird das Ganze mit einem eleganten Look.
Bei der Majolée ist exaktes Arbeiten nach Maß ein Muss, denn ihr müsst sie
zuschneiden auf 25 x 10 cm.
Und wenn ich noch einen kleinen Tipp mitgeben darf, bei der Praline-Masse
braucht man ein wenig Geduld.
Alles, was hier im Zelt passiert, ist natürlich nicht für eure Augen bestimmt.
Deshalb müsst ihr hier raus.
Wir wünschen euch ganz viel Spaß. Achtet auf euer Timing und wir freuen uns auf
das Ergebnis.
Und ich bringe definitiv Hunger mit.
Ihr habt für diese Aufgabe zweieinhalb Stunden Zeit und auf mein Kommando geht
es auch schon los.
Auf die Plätzchen.
Fertig.
Was steht im Rezept?
Ofen vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
Eier trennen, Mandeln, Haselnüsse, Mehl und Puderzucker mischen.
Es geht los, ich gebe direkt Gas.
Es ist einiges zu tun und ich mag gerne sportlich starten.
Welchen Boden backt ihr nochmal?
Ein Dijoussi?
Dijoussi? Irgend so was?
Dacquoise? Ich weiß nicht.
Fragen wir den Fachmann.
Ein Dacquoise-Boden muss knusprig am Backhaut sein, aber noch weich
drinnen. Nicht wie Toast.
Parallel Eiweiß mit Salz aufschlagen.
Das ist im Grunde so eine Art Baiser-Masse.
Die stelle ich mir schwierig zu schneiden vor und schwierig
einzustreichen. Also einfach alles nur schwierig.
Mit glutenhaltigem Mehl hat es Katharina ja nicht so.
Ich bin ja sonst zu Hause immer mal Pi mal Daumen, haust du hier mal rein,
haust du da mal rein.
Bei der technischen Prüfung ist natürlich, muss man sich genau ans
Rezept halten, sonst wird es halt eben nichts.
Klassisch ist eine Marjolein ein rechteckiges Gebäck mit Garnasch
eingestrichen, gerösteten Mandelblättchen an den Seiten und
obendrauf Buttercreme-Tupfen und karamellisierte Haselnüsse. Ich glaube,
das Schwierige an sich ist natürlich die perfekten Konsistenzen. Das heißt, die
Garnasch darf nicht zu weich, nicht zu flüssig sein. Auch die Buttercreme darf
nicht zu weich oder zu fest sein. Und die Böden müssen natürlich genau auf dem
Punkt gebacken sein.
Das ist mein Rezept.
Da hat man so viele Komponenten, wo ganz viel schief gehen kann.
Sobald das Eiweiß Spitzen bildet, kommt Zucker rein.
Wo ist denn mein Zucker?
Mein Zucker! Da!
Unterrühren, bis eine steife, glänzende Baiser-Masse entsteht.
Wie ist denn dein Einschnitt von der Konsistenz? Ich rühre noch ein bisschen.
Wie steif ist steif genug?
Christian hat ja gesagt, langsam schlagen.
Sieht sehr gut aus. Feste, glänzende, steife Spitzen sind auf jeden Fall da.
Prima. Jetzt die Nussmischung unterheben und glatt streichen.
Denk dran.
Die Zutaten gibt es nur einmal.
Vorsichtig unter das Baiser heben, damit das schön luftig bleibt.
Ist er denn schon schmackhaft?
Oh ja, lecker. Sehr nussig.
Und überraschend hell für einen Nussteig.
Außer bei Theodor.
Aber ein, zwei Töne dunkler sind für einen gelernten Friseur ja kein Problem.
Man weiß ja nie, wie die richtig ausschauen soll.
Von daher gehe ich jetzt mal davon aus, dass alles richtig ist.
Genau, positiv denken und die Backzeit einhalten.
Läuft.
Der soll 30 Minuten backen und deswegen halte ich mich auch an alles, was im
Rezept steht.
Bei der Ganache wird eine geschmeidige Konsistenz gewünscht.
Das ist einer der einfachsten Schritte, da kann man nicht so viel falsch machen.
Sahne aufkochen, Schoko klein hacken und fertig.
Okay, dafür wird es beim Karamell erfahrungsgemäß kritischer. Der Zucker
soll goldbraun werden, darf aber nicht verbrennen.
Ich glaube, mein Karamell könnte was werden. Ich bewege mich jetzt keinen
Millimeter weg von der Pfanne.
dass das Jahr nicht zu dunkel wird.
Das Karamell ist der erste Schritt hin zur Praliné-Buttercreme.
Geduld, Geduld, Geduld.
Und die Zeit läuft und läuft und läuft.
Ich karamellisiere den Zucker in zwei Töpfen, damit es schneller geht.
Schnell die ganzen Haselnüsse durchs Karamell ziehen.
Bei Karamell geht es sehr schnell fest.
Die Nüsse müssen einzeln auf der Silikonmatte abkühlen.
Stäbchen sorgen für Sicherheitsabstand.
So, wer hält das jetzt?
Mit der Gabel geht's schneller.
Ich hätte gerne so welche mit Zipfelchen dran gemacht, aber...
Nun zum Krokant. Die gehackten Haselnüsse werden mit dem restlichen
Karamell vermengt. Diese Masse kühlt dann ebenfalls auf der Silikonmatte
raus.
Heiß, heiß, heiß, heiß, heiß.
Noch, noch, noch, noch, noch.
Das ist echt schon voll nach meinem Geschmack.
So, kühle ab, mein liebes Karamell.
Ob gutes Zureden hilft?
Guck mal ein Gedicht, der sieht doch super aus.
Kamera an, Ton an und go.
Mein Name ist Theodor.
Ich arbeite in einem Haarkosmetikkonzern als Education Manager und mache dort
verschiedene Events, Seminare und tolle Veranstaltungen.
Ich bin 43 Jahre alt und wohne hier im wunderschönen Bad Bellingen.
Wir wohnen hier.
zu fünf, beziehungsweise zu sechs. Das heißt, meine Frau, meine drei Kinder und
unser Hund Balou.
Ich mache jeden Quatsch mit und versuche auch, jeden ein bisschen Spaß im Leben
zu motivieren.
Das Teuerste und das Wertvollste, was ich habe, sind die Kinder und meine
Familie.
Neben dem Krokant ist die französische Buttercreme der zweite unerlässliche
Bestandteil der Praline-Buttercreme. Also Eigelbe aufschlagen.
Ich mache jetzt die französische Buttercreme.
Die Schwierigkeit liegt nicht beim Geseeboden und nicht bei der Ganache,
sondern bei der Buttercreme.
Man muss darauf aufpassen, dass der Zuckersirup natürlich genau die richtige
Temperatur hat, dass das Ganze wirklich richtig schön runtergekühlt ist, damit
die Buttercreme nachher auch die perfekte Konsistenz hat. Nicht nur zum
Stapeln, sondern natürlich auch nachher für die Dekoration.
Wasser und Puderzucker müssen gemeinsam auf genau 115 Grad erhitzt werden.
Dann wird der Sirup zum Eigelb gegeben.
Wir sind bei 112, 113.
115, perfekt.
Warum das so ist, weiß ich nicht, aber wir müssen sie auf jeden Fall erreichen
und es steht so im Rezept und dann mache ich es auch so.
Erst einmal alles zusammen weiterschlagen.
Ich lasse jetzt den Zuckersieh in einem ganz dünnen Strahl in die Eiweißmasse
einfließen.
Ja, dass sie jetzt so richtig runterkommen.
Und zwar bis Zimmertemperatur erreicht wird.
Jetzt breche ich den Croquant in Stücke. Den brauche ich später für die
Pralinenmasse.
Gebraucht werden genau 150 Gramm einer feinen, cremigen Masse.
Der Croquant sollte am besten in kleine Stücke gebrochen werden, Thomas.
Dann lassen sie sich auch besser häckseln.
Der Häcksler läuft auf Hochtouren, genau wie Theodor.
Eine neue Runde, eine neue Fahrt.
Zucker wird verflüssigt, mit Haselnuss ausgehärtet und dann wieder per Häcksler
cremig gemacht.
Die französische Patisserie scheut eben keinen Aufwand.
Eine richtige
Ursuppe.
Ich habe im Leben eingehaucht.
Thomas schafft das Gegenteil.
Dann kann man nicht schneiden mit dem Stabmixer.
Ja. Der ist futsch.
Ich werde Puderpraline reingeben, sonst habe ich keine Buttercreme.
Und ohne die geht's nicht.
Liebe Bäckerinnen und liebe Bäcker, es ist auch schon Halbzeit.
Bisschen Gas geben angesagt.
Eieieiei, na dann aber ran an die Buletten.
Ach ja, Buletten.
Bei denen weiß man wenigstens, wie sie aussehen sollten.
Also ich bin mir ja nicht sicher, ob das schon fertig ist.
Die Praline-Masse muss unter die aufgeschlagene Buttercreme gearbeitet
werden. Da muss man darauf aufpassen, dass es nicht zu warm ist. Weil wenn es
zu warm ist, dann fließt dir natürlich die Butter weg.
Immer diese kleinen Fallstricke, auf die man achten muss.
Bei dir ist das so schön flüssig.
Welchen Knopf drückst du?
Na, den An-Knopf. Na, drück mal den unteren. Die Turbostufe. Attacke.
Ha!
Von Multitasking. Jetzt wiege ich die Butter mal ab.
Wie viel Butter brauchen wir denn?
Braucht man Butter für die Buttercreme?
Bestimmt.
Ja klar.
Ab damit in die Eigelb-Zuckersirup-Mischung.
Schön sorgfältig.
Aber nicht träumen.
Da ist noch was im Ofen.
Der Dacquoise-Boden, der braucht auch irgendwann Aufmerksamkeit.
Ich habe keine Ahnung, ob er richtig ist.
Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl und mein Bauchgefühl sagt mir, dass es
gut ist.
Ich heisse Erika, bin 21 Jahre alt und wohne in Neudorf in der Schweiz.
Auf unserem Hof sind wir insgesamt zehn Personen, meine Eltern und meine sieben
Geschwister.
Die Arbeit mit den Kühen macht mir sehr viel Spass.
Meine Leidenschaft zum Backen ist damals entstanden, als ich im Internet Kuh
-Cupcakes sah und ich war total fasziniert von diesen.
Wahrscheinlich auch wegen dem Kuhmotiv.
Sie hat mir sehr oft gesagt, dass ich gut backen kann und deshalb nehme ich
das jetzt mal so an.
Das ist aufregend. Keine Ahnung, wie der Boden aussehen soll.
Oh, wie geil das duftet. Diese Nüsse. Mega.
Und wie er sich vom Papier löst.
Ta-da!
Hell und fluffig sollte der Boden sein.
Nicht flach und brüchig wie bei Theodor.
Lüftige Böden kann ja jeder. Ich habe mich gewundert, warum ich noch so viel
Zucker überhabe. Aber der hätte ins Baiser gemusst.
Da kann man sich in den Hintern besehen.
Ich habe Zucker vergessen.
Ist das Wurst? Beim Eier aufschlagen. Na. Ja, deswegen ist meins so.
Fehler passieren.
Zum Beispiel dürfen eben nur die 150 Gramm Praliné in die Buttercreme.
Sonst könnte sie ja viel zu weich werden.
Es riecht gut, es schmeckt gut, es sieht gut aus.
Deshalb kommt das jetzt so, wie es ist, zur Buttercreme.
Die Backenden werfen all ihr Können in die Waagschale.
Zusätzlich zum Praliné.
Also dieses Praliné kommt in die Buttercreme und dieses Praliné kommt in
die Sabine.
Wer würde da nicht gerne naschen?
Ich bin eigentlich nicht so der Buttercreme-Fan, aber das könnte
tatsächlich lecker werden.
Auch bei Monika ist das Praliné gut abgewogen.
Bei Katharina sieht das noch anders aus.
Wird das noch fester?
Ich kühle ihr jetzt so ein bisschen die Buttercreme ab. Sie ist noch sehr weich.
Es ist ein bisschen schwierig, die dann aufzudressieren.
Das bringt mir halt auch nichts, wenn es gleich alles davonläuft.
Nur keine Jurypunkte verpulvern. Dann lieber das Praline, wenn man es nicht
mehr cremig bekommt.
Die Jury wird das bemerken sicher, aber es ist so heute.
Wenn sonst alles stimmt?
Vielleicht werden die Jury sagen, dass ich die Praline als Puderpraline neu
interpretiert habe.
Ihr habt noch 30 Minuten.
Es wird schwierig.
30 Minuten wären jetzt furchtbar knapp.
Also ich muss mich jetzt wirklich heranhalten.
Geschichtet werden vier Bodenstücke a 24 x 9 cm.
Man muss aufpassen, dass die Ecken nicht brechen, weil es ist sehr brüchig.
Wie man hier sieht.
Wieso bist du so hand?
Das dürfte an der Baiser-Komponente liegen.
So brüsselige Zeich.
Wie kann man die schönsten Stückchen herausschneiden?
Also 24 mal 9, 2 mal, also 18.
Bei das große Rechnen wäre Sabine auch gut aufgehoben.
Ich bin nämlich auch Heimwerkerin.
Ich lege Schließen und sowas.
Bei Tom fließt in erster Linie der Schweiß.
Ja, ich Trollo habe natürlich großzügig die Rände abgeschnitten. Nicht ganz aufs
Maß geachtet. Das heißt, mein einer Boden ist schmaler als der andere.
Ups.
Und hier?
Ein bisschen kurzer.
Ne, passt ja.
Na? Wie macht das Messer?
Ratsch, ratsch.
Und was macht Theodors Diätversion?
Ich mach Cracker heute.
Backcracks sind hier ja alle.
Hui.
Für die Schichtung zeigt die Backhaut der Daquas-Böden immer nach unten. Auf
den ersten Boden kommt die Buttercreme, darauf dann die zweite Bodenplatte.
Katharina läuft nicht nur die Zeit davon.
Es ist zu warm und sie fließt. Und wenn ich sie aufspritzen will, muss sie
natürlich eine gewisse Standfestigkeit haben.
Die Buttercreme.
Vermutlich zu viel Praliné.
Auf den zweiten Boden kommt eine Schicht Ganache.
Ich habe die Garnasche jetzt nochmal kurz hier durch den Sieb gestrichen, die
war mir noch ein bisschen zu klumpig geraten.
Diese elegante Garnasche wird dann sorgfältig auf dem eleganten Boden
verstrichen.
Letzter Boden, nochmal ab in den Frost und dann einstreichen.
Ihr habt noch 10 Minuten!
Okay!
10 Minuten, ich werde etwas schlecht liefern. Können wir vielleicht in die
Verlängerung gehen?
Nein, aber in den Punktabzug, wenn es nicht fertig wird.
Der Kuchen soll eingestrichen und seitlich mit Mandelblättchen verkleidet
werden. Immer nach vorne und dann... Jetzt nur nicht den
richtigen Röstgrad verbaseln.
25 mal 10 Zentimeter Endgröße soll die Marjolaine erreichen.
Ich bin jetzt bei der letzten Schicht von der Torte, der Ganache.
Ein schön gerader Backstein ist das Ziel.
Ich habe nie so schmutzig gearbeitet.
Es ist eine Katastrophe.
Ich habe das nie so gemacht.
Das Gebäck ist für alle Neuland.
Allerdings gehört das Glatteinstreichen zu den Fähigkeiten, die man für diese
Show mitbringen sollte.
Das ist wirklich wie bei den Maurern hier.
Nur in lecker.
Das Ganze ist sehr instabil.
Bisschen schief. Meine Hände zittern.
Das macht alles schwieriger.
Ich bin jetzt an der letzten Schicht.
Eieiei, es muss noch glatt sein und die Mandeln müssen noch dran.
Außerdem eine Buttercremedeko in Reißverschlusstechnik. Zum Glück liegt
dem Rezept dafür eine Skizze bei.
Achtung, nur die langen Seiten sollen bemandelt werden.
Da habe ich jetzt überall Schokolade dran an den Mandeldingern.
Das ist gar nicht so einfach. Die Schokolade ist schon so trocken.
Feinarbeit unter Zeitdruck. Die technische Prüfung fordert die
Kandidatinnen und Kandidaten stets aufs Äußerste.
Sieht wahrscheinlich nicht so aus, wie es aussehen soll, aber... Zu guter Letzt
die karamellisierten Haselnüsse.
Unsere Backzeit ist gleich um. Ihr habt nur noch wenige Sekunden. Zehn.
Neun.
7, 6,
5, 4, 3,
2,
1 und Schluss. Hände weg vom Gebäck.
Geschafft!
Das ist eine Marjolein mit Dacquoise-Böden und
Haselnüssen.
Heute bin ich der Letzte. Ich habe die großen Seiten auch mit Mandeln gemacht.
Zwei Sachen sind schief gegangen.
Ich habe kein Zug für meinen Baiser. Und ja, in der letzten Hektik habe ich alle
Seiten mit Mandelblättern bedeckt.
Ja, es ist, wie es ist.
Bringt euer Gebäck bitte nach vorne und stellt es hinter euer Foto auf den
Tisch.
Meine Buttercreme ist mir zwischendurch ja echt abgeschmiert. Kommt natürlich
dann nachher darauf an, wie jetzt die Creme auch innen so ist. Nicht, dass sie
nachher anschneiden und alles rausläuft.
Ich mache so, so und so. Ich dachte, dass ich nie fertig gemacht könnte.
Bei den Böden bin ich mir nicht ganz so sicher, weil die bei anderen so fluffig
sind und bei mir doch relativ knusprig.
Ja, das wird sich jetzt zeigen.
Lustiger Funfact, so ganz nebenbei. Wenn man nach Marjolein im Netz sucht, findet
man als erstes Unterwäsche.
Ich hoffe, die Jury kommt jetzt wieder bekleidet ins Zelt.
Willkommen Betty und Christian.
Tatsächlich, sie tragen Hosen.
Ich hoffe, du hast Hunger mitgebracht.
Oh ja, und wie sogar.
Weil luftig und leicht ist heute nicht.
Das sind wir ja gewohnt.
Als erstes, ich darf wieder abmessen.
Neuneinhalb.
Das sind 25. Die Länge stimmt, die Breite nicht ganz.
Ihr merkt, wenn wir Maß vorgeben.
Die Spezialistin ist immer an meiner Linken.
Die misst alles nach.
Dekoration sollte ja elegant aussehen. Und so elegant gehört, dass die
Konsistenz von der Creme natürlich auch richtig ist. Aber es ist in sich
verlaufen. Die Mandeln gefallen mir gut. Die sind so leicht angeröstet. Du so als
Karamell-Spezialist?
Es hätte ein bisschen dunkler sein dürfen.
Der Einstrich hat so eine kleine Kante. Da wirklich drauf achten, dass der auch
wirklich sauber und akkurat ist.
Was mir aufgefallen ist beim Schneiden, wenn die Buttercreme oben so weich ist,
sie ist halt drin auch ein bisschen weich und damit wird das ganze Gebäck
halt auch so ein bisschen instabil.
Hier oben drauf sieht man richtig schön diese Backhaut. Das ist für mich
tatsächlich ein Indiz dafür, dass dieser Backprozess gut funktioniert hat. Von
den Konsistenzen, auch von der Verteilung her, stimmt es für mich. Aber
auch hier die Buttercreme ist halt auch etwas weicher.
Hier sind die 10 Zentimeter.
Und hier sind auch exakt 25 Zentimeter.
Sehr top.
Was mir als erstes auffällt, ist wirklich die schöne Struktur von der
Buttercreme. Ich habe darauf die Nüsse, die sind karamellisiert.
Und der Einstrich, wie gefällt er dir?
Sehr top.
Der Anschnitt gefällt mir sehr gut.
Die Böden sind gut gebacken, sie lassen sich gut essen. Es ist ein bisschen
fester, aber für mich auch wirklich noch vollkommen in Ordnung.
Sowohl die Buttercreme als auch die Ganache haben eine wunderschöne Textur.
Und das sieht man halt auch hier beim Anschnitt, finde ich, von den Tupfen,
was das erste ist, was mir beim nächsten Exemplar schon jetzt auffällt. Es sieht
tatsächlich ein bisschen schlimmer aus.
Da hinten sind zehn.
Also hier ist es 9,7, aber die 25 kommen auf jeden Fall hin. Der
Einstrich bei diesem Exemplar ist so etwas wilder geraten und es fällt so
ganz leicht zu den Seiten hinab. Was mir gefällt, ist die Farbe vom Karamell bei
den Haselnüssen. Das ist tatsächlich auch mit das einzig Positive obendrauf,
würde ich liebevoll sagen, das ist ein trauriges Häufchen.
glänzt wie flüssige Butter.
Freue mich schon.
Richtig, richtig freue ich mich.
Dann lass es dir mal schmecken.
Danke.
Die Buttercreme ist obendrauf natürlich viel zu weich.
Innen drin ist es wirklich so, als wenn man es durch den Strohhalm ziehen
könnte. So darf es nicht sein.
Highlight ist die Ganache. Die hat eine schöne Festigkeit.
Also, es sind 9 cm.
24,9 cm lasse ich durchgehen.
Die Topfen gefallen mir von der Konsistenz eigentlich sehr gut. Also
auch hier gerade der Anfang.
Was sagst du zum Einstrich?
wenn er unten so ein bisschen wegbricht.
Die ist halt so ein bisschen wie ausgefressen, als wenn jemand schon mal
so vor dem Geburtstag in der Küche war und schon mal angefangen hat zu naschen.
Also ihr merkt das schon, dass Betty hier richtig zu kämpfen hat. So sollte
das normalerweise nicht sein.
Ich hoffe nicht, dass hier irgendwie größere Karamellstücke drin versteckt
sind.
Ich habe da ja Vermutungen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, wie der Plan von Betty war, aber ich bezweifle
ganz stark, dass der Boden so fest sein sollte.
Also es ist wirklich diese zweitunterste Schicht, die es halt auch fast unmöglich
macht, es zu schneiden.
9,7.
9,8.
Auch hier 9,6 würde ich sagen.
Und knapp 25.
Die Mandeln sollen nur an die Seiten kommen, nicht an die Kopfseiten.
Bei den Topfen ist es auch hier etwas wilder.
Die Böden sind zu fest.
Also ich werde ja schon dafür bezahlt, aber man muss es nicht auf die Spitze
treiben.
Aber man hat es mit der Ganache sehr gut gemeint bei diesem Exemplar.
Also das sind exakt neun Zentimeter.
Das sind 24.
Die Nüsse sind schön karamellisiert, goldgelb, so soll es sein.
Mandeln sind auch da, sie haben auch einen goldgelben Ton. Es hätten ein
bisschen mehr sein können.
Dafür kann man den Einstrich sehr gut sehen, finde ich. Ja, der ist wirklich
hervorragend. Die Konsistenz von der Buttercreme ist gut. Man sieht hier
schön die Struktur und sie hat einen Stand.
Die Böden haben eine wunderbare Konsistenz. Buttercreme, schön
geschmeidig. Die Ganache von den Proportionen her passt tatsächlich sehr
angenehm zusammen.
Also hier sind 10 cm und hier 25 cm.
Was mir bei dem Exemplar auffällt, ist, ihr solltet die Mandeln nicht mit
Schokolade überziehen. Das ist hier unten so ein bisschen passiert.
Und damit sieht das unsauber aus. Der Karamell von den Haselnüssen gefällt mir
sehr gut.
Hier ist die Ganasch doppelt so dick wie hier. Da muss man drauf aufpassen, dass
das natürlich dann auch gleichmäßig ist.
Die Böden sind noch ganz leicht saftig in der Mitte. Man hat oben drauf diese
ganz leichte Karamellkruste.
Die Buttercreme ist sehr geschmeidig.
Und beim nächsten Mal aufpassen, wenn ihr die Mandeln reinsetzt, dass es nicht
verschmiert.
Das ist nicht ganz das Maß. 9,4, 9,5.
Auch die 25 sind nicht eingehalten. Ich würde mal sagen so 24 plus 1.
Aber was mir bei dem Exemplar gefällt, ist der Einstrich. Den sieht man auch
sehr, sehr gut, weil man kann die Mandeln zählen an der Seite.
Vielleicht hat derjenige ja den beiden was abgegeben und hatte danach nichts
mehr. Aber die Farbe ist schön von den Mandeln.
Von den paar Mandeln ist die Farbe super.
Die Haselnüsse sogar noch mit einer leichten Spitze. Das gefällt mir schon
sehr gut.
Also wenn man diese Sägefunktion hört, nur so falsch.
Der zweite geht.
Die Böden sind zu fest, auf jeden Fall. Also die Buttercreme ist tatsächlich
auch ein bisschen zu wenig drin. Man kann es auch noch kauen, aber es kriegt
so eine richtige Kaugummi-Konsistenz, auf der man lange rumkaut.
Ja, die Maße sind eingehalten.
Aber auch hier ist überall wieder...
von der Ganache, das so ein bisschen verschmiert. Die Tupfen haben eine
schöne Konsistenz. Der Karamell für dich zu dunkel oder ist da goldgelb noch? Für
mich ist goldgelb. Ich finde die Farbe super. Ist es schön überzogen.
Tipptopp.
So soll das gehen.
Die Böden stimmen von der Konsistenz. Die Creme, die Ganache.
geschmackstechnisch von drinnen und von der Verarbeitung her wüsste ich nicht,
was ich beanstanden sollte.
Mehr gibt es nicht hinzuzufügen.
Ja, liebe Jury, nach dem Genuss folgt immer die Arbeit, denn wir möchten
natürlich die Marjolaine in eine qualitative Rangfolge von 1 bis 9
geordnet haben und dafür dürft ihr euch jetzt gerne beraten.
Sie hatten alle zu kämpfen, muss man sagen.
Wir auch.
Der Magen auf jeden Fall.
Und meine Hand auch vom Schneiden.
Hätte besser laufen können. Meine Böden waren definitiv viel, viel, viel zu
fest. Betty hatte große Probleme mit dem Schneiden und Christian noch größeres zu
essen.
Oben drauf, es verläuft immer mehr. Es wird immer weicher. Oben die Creme.
Ich bin flop.
Das ist die erste Marjolein meines Lebens und wahrscheinlich die letzte.
Bei der Größe fehlte hier jeweils ein Zentimeter. Statt 25 mal 10 war es 24
mal 9.
Wenn ich Glück habe, dann ist der eine Zentimeter nicht so traurig.
Liebe Jury, ich glaube, so viel Kritik gab es noch nie bei einer technischen
Prüfung. Ich bin jetzt auf die Punkte gespannt.
Legt los.
Der neunte Platz, der befindet sich hier.
Ausgerechnet der Franzose natürlich.
Du hast stolze 10 Punkte bekommen für diese Aufgabe.
Es sieht natürlich 0,0 so aus, wie es aussehen soll.
Was ist passiert?
Also ich backe nie rechteckig und ich einstreiche nie rechteckig. Das hast du
vielleicht bemerkt.
Mein Praline war noch zu warm. Ich habe versucht, das zu mischen im Stabmixer.
Natürlich, das funktioniert nicht. Ich habe einen Stabmixer kaputt gemacht.
Ich bitte um Verzeihung.
Zehn Punkte sind dann gar nicht so schlecht.
Ein abendliches Ergebnis.
Platz acht.
Ein halber Punkt besser.
Theodor, 10,5 Punkte.
Was ist mit den Böden passiert?
Zu viel Zucker ist ja ungesund. Deswegen habe ich im Baiser einfach die 200 Gramm
Zucker weggelassen.
Aber wenn ich einen Baiser mache, der besteht aus Eiweiß und Zucker.
Low Carb.
Herzlichen Glückwunsch für diese Low Carb Variante.
Siebten Platz, den gibt es nämlich nicht. Wir haben zwei Sechsplatzierte.
Der erste Sechsplatzierte befindet sich hier.
Sandra, auch du hast die Maße nicht eingehalten. Wie kann das sein?
Ich habe diesmal wirklich nicht genascht.
Ihr merkt, ich gucke immer dann nach rechts, weil man hat ja schon so zehn
Jahre Berufserfahrung. Also grundsätzlich wird ja schon genascht.
Meine Garnaschpfeife war so stückig noch und ich habe sie durch ein Sieb
gestrichen. Und dann war nicht mehr so viel davon da.
Durch ein Sieb gestrichen.
Okay, gut. Wir lernen hier ganz neue Techniken heute.
Der zweite sechsplatzierte, ebenfalls 11,5 Punkte, befindet sich hier.
Tatsächlich habe ich keine so spektakuläre Geschichte.
Also der Zucker ist drin.
Den fünften Platz, den gibt es nicht.
Dafür haben wir zwei vierte Plätze und der erste vierte Platz befindet sich
hier.
Ebenfalls mit 13 Punkten ist hier.
Bin ich. Kommen wir zum dritten Platz.
Mit 14 Punkten steht direkt daneben. Und der ist hier.
Der zweite Platz mit 18 Punkten ist
hier.
Es ist halt nicht ganz sauber gearbeitet. Und oben die Tupfen hätte
ich mir auch ein bisschen schöner gewünscht.
Bleibt noch der Platz 1.
Der ist hier mit 19 Punkten.
Bei den Maßen ist es noch so ein ganz klein Münich, ganz exakt. Und das ist
der Punktabzug, den wir beide dir gegeben haben.
Trotzdem herzlichen Glückwunsch. Danke.
Ich muss mich unbedingt verbessern bei der dritten Aufgabe.
Es muss geschmacksvoll sein.
Mit viel Dekoration.
Jetzt gehe ich mit einem erleichterten Gefühl in die Aufgabe 3 und freue mich.
Eine herzhafte Brottorte.
Darauf kann man sich auch freuen.
Von feiner französischer Backkunst kommen wir jetzt zu Brot. Ich freue mich
sehr. Was erwartet ihr denn? Ihr sollt uns ein klassisches Brot backen und zu
einer dekorativen Torte schichten.
Für die Füllung könnt ihr Cremes, Gemüse und Fleisch verwenden, Hauptsache es ist
deftig. Die herzhafte Tortenvariante soll der Süßen geschmacklich und optisch
in nichts nachstehen.
Ob ihr Graubrot, Pumpernickel oder Toastbrot verwendet, das bleibt euch
überlassen. Aber bitte achtet auf euer Timing, denn wenn das Brot nicht
durchgebacken ist, dann kann natürlich auch keine herzhafte Brottorte gezaubert
werden. Ihr habt für diese Aufgabe 5 Stunden Zeit und die starten natürlich
wie immer auf mein Kommando.
Auf die Plätzchen.
Fertig.
Backt. In dieser Show wird Brot genauso respektiert wie die aufwendigste Torte.
Nach den ersten beiden Aufgaben bilden Thomas und Isabel das Schlusslicht.
Beide Punkt gleich.
Und beide müssen sich jetzt richtig ins Zeug legen, damit sie weiter dabei
bleiben können.
Dadurch, dass das Feld von der Konkurrenz her so eng beieinander ist,
ist auch Monika nicht weit entfernt. Anderthalb Punkte Vorsprung auf Isabel
und Thomas ist nicht viel. Das heißt, auch sie muss in dieser Aufgabe
natürlich zeigen, was in ihr steckt.
Wie steht ihr denn zu Herzhaftem?
Ich koche schon ganz gerne auch, aber es ist nicht so ganz so aufwendig, wie es
die Chancen, die ich mache.
Unter dem Bouquet aus Salamirosen auf Sandras Jausentorte versteckt sich
würziges Brot mit Rucola-Pesto, glasierten Möhren, rote Beete und
Datteln im Speckmantel.
Das Gewürz kommt eher aus dem orientalischen Bereich.
Das heißt, ich weiß gar nicht, was ich richtig ausspreche. Ich glaube, Ras al
-Hanud.
Und wie will Thomas aufholen?
Ich werde versuchen, etwas Schönes und Geschmacksvolles zu liefern. Also einen
schönen Abschied oder ein neues Dach.
Der Lachs auf Thomas' Brottorte schwimmt auf einer Welle aus Frischkäsecreme mit
Limettengel. Dazu werden Lachsmeerrettichmus, Eifelung und
Toastbrot kombiniert.
Ich packe jetzt den Sauerteig mit in mein Brot. Das kann zwar nicht...
Richtig gehen, aber tut geschmacklich was für das Brot.
Ich finde die Aufgabe toll.
Ich backe zu Hause ausschließlich mein Brot selber.
Also an mir verdient kein Bäcker mehr irgendeinen Pfennig.
Bei Tom sieht die Sache anders aus.
Es wäre schön, wenn ich behaupten könnte, dass ich gut in der herzhaften
Küche bin.
Deshalb bin ich sehr gespannt, wie es heute hier funktioniert.
Es wird das zweite Toastbrot in meinem Leben.
Hauptsache, es wird heute richtig gut.
Und schmeckt.
Vor allem der Jury.
Alles, was bei mir heute in die Torte kommt, das esse ich tatsächlich auch.
Und Kartoffeln schäle ich deswegen, weil ich dachte, zu Lachs passen
Kartoffelpuffer. Die Worte Pane und Panne gleichen sich ja bedrohlich. Bei
Theodor gibt's Pane Delizioso.
Ich starte jetzt mit meinem Focaccia-Teig. Das heißt, das ist ja ein
recht schlichter Teig. Und jetzt kneten.
Und ich gebe nach und nach mein Hefewasser mit rein.
Bei Isabel gibt's Brot mit Rind.
Ich fange jetzt an mit meinem Fleisch, weil das muss echt lange, sehr langsam
köcheln, damit wir uns am Ende wirklich mit zwei Gabeln auseinanderziehen
können. Ich mariniere das jetzt so ein bisschen, dann wird es gleich ganz
scharf angebraten.
Ihr Ingwertoastbrot kombiniert Isabel mit würzig abgeschmecktem Pulled Beef.
Korianderpesto, Pilzfüllung und scharfer Frischkäsecreme.
Ich habe mich für asiatische Geschmäcker entschieden, da meine beste Freundin
Vietnamesin ist und ich das asiatische Essen halt auch mag.
Vegetarierin ist die beste Freundin wahrscheinlich nicht.
Katharina achtet wieder auf Unverträglichkeiten.
Ich mache heute ein glutenfreies Walnussbrot und da kommt mein
selbstgemachter italienischer Sauerteig rein. Und das ist heute quasi meine
Geheimzutat.
Da sind Maismehl und Reismehl drin. Kein Geheimnis mehr.
Erika setzt auf rote Beete-Saft.
Rot!
Also ich mache heute drei verschiedene Brote. Ein helles Haferflockenbrot, ein
Haferflockenbrot mit rote Beete und eins für die Dekoration.
Auf Erikas Schmetterlingswiese flattern kunstvolle Brotschmetterlinge über eine
herzhafte Komposition aus verschiedensten Gemüse- und
Fleischfüllungen mit rote Beete Haferflockenbrot.
Rote Beete wäre auch ein schöner Tortenname gewesen.
Haferflocken und Kürbiskerne sorgen für Biss.
Monika macht einen Hefeteig.
Ich finde herzhaft mal ganz nett, schöne Abwechslung. Ich freue mich jetzt drauf,
Focaccia zu backen.
Also ein ligurisches Fladenbrot.
Monika lädt zu einer Reise nach Italien ein. Zu Thymian Rosmarin Focaccia
gesellen sich Frischkäse und Dattelcreme und eine würzige Bacon-Gemüsefüllung.
Ich würde den jetzt mal gehen lassen.
Nach Hause mit mir?
Wir haben die Schnauze voll, wir gehen jetzt.
Hefeteig geht am besten an einem warmen Ort.
Und ab in den Ofen.
Eine Stunde ist schon rum, aber Brotteig braucht Zeit.
Hefeteig steht, der muss jetzt ruhen. Jetzt heißt es geduldig sein.
Schön, wenn man in der Zeit was zu hacken hat.
Das wird jetzt alles zu kleinen Würfeln geschnitten, einfach, dass ich das
gleich schön anbraten kann. Es wird aber nachher trotzdem auch so ein bisschen
sapschig, so eine schöne Antipasti-Füllung.
Eier?
Die sind gekocht, aber nicht zu viel.
Das wollte ich.
Theodor ist der mediterrane Typ.
Ich habe mich für das Rezept entschieden, weil wir zu Hause
eigentlich Pastille lieben und das ein super schönes, leichtes Essen ist.
Nach der roten Beete verarbeitet Erika grünen Spinat.
Bei Sabine riecht es nach deutscher Küche.
Ich liebe Hackfleisch.
Hackfleisch macht das Leben schön.
Ein Leben ohne Hackfleisch ist möglich, aber nicht lecker.
Oder auch ohne Hack ist Kack.
So ein Speckmantelchen ist aber auch nicht zu verachten.
Das wird die Dattel im Speckmantel Einlage in meiner Brottorte.
Das essen wir zu Hause tatsächlich sehr gerne. Deswegen dachte ich mir, baue ich
dies einfach in die Torte ein, weil ich diese Kombi aus süß und herzhaft total
gerne mag.
Isabels Fleisch hat eine schöne Kruste bekommen.
Jetzt nicht zu heiß köcheln.
Fleischaromen, soweit die Nase reicht.
Ja,
wir sind auch schon ganz hungrig.
Ich bin die Moni, bin 32 Jahre und komme aus Kamerau im schönen Bayern.
Ich bin mit meinem Mann verheiratet seit 2020.
Der Stefan bedeutet mir alles.
Er ist mein bester Freund und ich kann mit ihm über alles reden.
Unser Familienglück wird komplett.
Wir erwarten Nachwuchs.
Da ist der Kopf und da ist ein Arm.
Wo ist der Kopf?
Da ist der Kopf.
In meiner Freizeit liebe ich das Tanzen.
Tanzen ist absolut Auspowern und ein Ausgleich. Und wenn mal die Woche
stressig war, da kann man mal Vollgas geben.
Und danach ist es wieder besser.
Also Leute, so wie das duftet, kann man bei euch nicht nur zu Kaffee und Kuchen
vorbeikommen.
Oh, es riecht wie bei Oma.
Schön.
Samstags.
Kartoffelpuffer. Ich bereite gerade mein Ingwer-Toastbrot vor.
Das habe ich jetzt aus dem Ofen genommen. Ist jetzt eine Stunde etwa
aufgegangen.
Brote sind nicht unbedingt einfacher zu backen als Kuchen.
Man muss sich mit der glutenfreien Bäckerei schon gut auskennen und sich da
irgendwie einfuchsen, weil es natürlich einfach eine komplett andere Konsistenz
hat.
Immer wieder stehen beim großen Backen auch herzhafte Aufgaben auf dem
Programm. Ein, zwei Brotrezepte sollten die Kandidatinnen und Kandidaten daher
auf Tasche haben.
Süß ist ja süß. Im deftigen Bereich kann der Geschmack in alle möglichen
Richtungen gehen. Aber zunächst geht's in den Ofen.
Und liebe Bäcker, prozentual habt ihr jetzt die Hälfte eurer Zeit schon
verbacken. Es bleiben zweieinhalb Stunden. Halbzeit.
Nichts Halbzeit.
Es ist kein Spülwasser hier drin im Topf, sondern das ist dunkles Balsamico
mit Orangensaft.
Und das wird meine Balsamico-Produktion.
Wieso Brote schmieren, wenn man Brottorten komplett mit Füllung und
Belag reichen kann?
Was haben wir denn da Feines?
Diese Dottel-Curry-Creme gibt es bei uns tatsächlich oft an Geburtstagen so als
Dip für Gemüse oder so, weil die einfach so lecker ist und wir die alle so
lieben. Was?
Schon wieder eine halbe Stunde rum?
Sabine gleicht Hackfleischgeschmack mit einer sanften Specknote aus.
Und mit Speck fängt man... Ich guck nur.
...ini. Soll ich das ganz Verbrannte mal entsorgen? Weil das kann ja nicht hier
so rumliegen. Nee. Das fällt aus Versehen in dein Brot, weißt du? Mach
mal, mach mal. Ja.
Sabine, genau das ist das, was ich immer vermute bei den technischen Prüfungen.
Wenn wir so nach rechts schauen, weißt du, dass dann vielleicht die Naschkatze,
und das ist wirklich die größte Naschkatze, die hier in Brandenburg
quasi durch die Büsche hüpft, dass sie dann quasi das ein oder andere Mal quasi
von etwas wegkommt. Die Naschkatze steht aber unter Naturschutz, ne?
Klaut sie schon wieder Speck? Ja, ja, die Naschkatze ist schon wieder am
Start.
Müssen wir aber einfach los hier. Aber der Speck muss weg. Nee, aber ich hoffe,
er ins Gebäck.
Ich bin halt ein kleines süßes Törtchen.
Da kündigen sich nicht nur Geschmacksexplosionen an.
Auch farblich holen die Backenden alles aus ihren Brottorten raus.
Das Grüne ist auf jeden Fall Avocado. Ich weiß nicht, wie es zusammenpasst,
aber ich mache es einfach.
Backen aus dem Bauch heraus.
Wir haben heute Sahne-Mehr-Tisch und Speiser-Quark.
und Limette und kommen später Stückchen vom gerauchten Lachs.
Liebe Kinder, das hier bitte nicht nachmachen.
Mit Strom am Mixer lecken ist immer schlecht, ne?
Diese Soße gibt es in verschiedenen Schärfegraden.
Ich habe jetzt hier meine Sriracha-Soße. Also Sriracha-Soße ist so eine Art Chili
-Soße mit ganz vielen Gewürzen.
Als Mutter muss man sowieso irgendwie auch kreativ werden, weil mein Sohn zum
Beispiel nicht so gerne was mit Soßen isst.
Ich bin Isabel, bin 32 Jahre alt und komme aus Berlin-Neukölln.
Also das Leben in Berlin ist natürlich alles sehr schnell, wild, laut und dafür
braucht man auch einen Ausgleich.
Ich bin verheiratet mit meinem Mann Serkan seit fast fünf Jahren und wir
haben auch einen Sohn Juma, der jetzt bald vier wird.
Meine Familie bedeutet für mich alles.
Das ist das Größte, was man im Leben haben kann. Die Unterstützung, die
Liebe. Das ist das Einzige, was zählt im Leben.
Meine Hobbys sind Backen.
Natürlich auch das Klavierspielen.
Wir sind eine sehr musikalische Familie.
Jeder von uns spielt ein Instrument. Der eine besser als der andere.
Wenn ich dann wirklich ein Ziel habe, dann möchte ich das auch durchziehen.
Und das muss auch genauso am besten werden, wie ich es mir vorstelle. Ich
bin perfektionistisch und ehrgeizig.
Das Brot ist rund und das Spiel dauert noch 90 Minuten.
Das Runde muss ins Eckige. Oder das Ding ist im Kasten.
Eigentlich alles wie beim Fußball.
Es sieht gut aus.
Klingt auch so.
Es ist fertig.
Isabels Fleisch sollte fast von alleine zerfallen.
Das ist jetzt mein Pulled Beef.
Das zupfe ich jetzt mit zwei Gabeln auseinander. Und dann kühlt es jetzt ab.
Und dann kommt das später mit ins Toastbrot dann rein.
Sabine läutet die erste Dekorunde ein.
Auch Erika arbeitet an Brot in seiner schönsten Form.
Das ruft unsere Modellage-Expertin auf den Plan.
Hallo. Ich sehe Deko.
Ja, Deko.
Auch aus Brotteich. Ja, genau.
Schön sieht es aus.
Finde ich eine schöne Idee.
Ich gehe davon aus, dass du es schon geübt hast, oder? Ja, ich habe es einmal
geübt und es hat funktioniert.
Auf den fruchtbaren Brotböden erblüht heute so einiges.
Das sollte auf die Torte gehen.
Salamiröschen. Für Vegetarier ein Albtraum.
Monika nimmt Maß.
Ich mache jetzt quasi das Gleiche wie bei der technischen Prüfung, nur dass
der Boden besser zu schneiden geht.
Geil.
Geilo, geilo, geilo.
Sieht sehr gut aus.
Ihr Lieben. Ich weiß, diese Aufgabe ist ein hartes Brot. Ihr habt übrigens nur
noch eine Stunde.
Ich glaube,
ich darf mich jetzt ranhalten, weil ich würde den auch noch wirklich gerne ein
bisschen dekorieren.
Und ja, jetzt wird es Zeit, dass ich ein bisschen Gas gebe.
Wir sollen ja auch möglichst nah an eine süße Torte rankommen. Deshalb ist es
erstmal nicht das schlechteste Zeichen, wenn das optisch dem auch sehr nahe
kommt.
Für Betty heute extra viel Lachs.
Es ist für mich kein negativer Punkt, wenn jemand mit etwas arbeitet, was ich
nicht mag, sondern ich werde es genauso bewerten, als wenn es mein
Lieblingsgericht ist.
Also Mut zum Geschmack.
Erika schichtet sich eine kleine Ampelkoalition und Sandra setzt ihre
Specknatteln ein.
Thomas weiß, dass es für ihn ums Weiterkommen geht.
Wer weiß noch, um was es sich bei Theodors brauner Brühe handelt?
Ich mache jetzt gerade meine Balsamico-Reduktion als Unterlage für
mein Pesto.
Herzhaftes Gemüse und tierisch-däftiges.
Alles ist drin.
Ein bisschen ist es wie ein asiatisches Gericht.
Beni nennt man so ein vietnamesisches Sandwich. Für die herzhafte Torte gelten
die gleichen Stabilitätskriterien wie für eine klassische.
Auch sollten die Brotkreationen nicht zu trocken daherkommen.
Mit vollem Druck und noch mehr Liebe.
Wir haben uns fertig geschichtet und jetzt geht's ab in die Kühlung.
Das Ergebnis soll ja schön schnittfest sein.
Rindfleisch statt Schokosplitter.
Hack statt Streusel.
Das süße Leben kann so herzhaft sein.
Was für ein Spektakel.
Liebe Bäckerinnen und liebe Bäcker, ihr habt nur noch 30 Minuten.
Oh, ist schon soweit.
Höchste herzhafte Eisenbahn für die Deko.
Ich schnitze gerade aus meine Radieschen-Fliegenpilze. Ich glaube,
dass die ganz süß werden.
Und gar nicht giftig. Das Einstreichen funktioniert mit salzigen Cremes genauso
wie mit süßen.
Und da sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten ja fast schon Profis.
Normalerweise gucke ich noch so dabei.
Wenn es hilft, warum nicht?
Ich kann das den ganzen Tag machen, hier einfach abziehen. Bis die Kante wirklich
perfekt ist. Hat ein bisschen was Beruhigendes.
Yoga für Feinschmecker.
Das ist genau unserer Wiese zu Hause nachempfunden. Wir haben einen
Kräutergarten und da wächst all das, was ich jetzt auf diese Torte drauf
dekoriert habe.
Die Krönung einer jeden Torte ist ja die individuelle Dekoration.
Was ist noch möglich in der verbleibenden Zeit?
Es wird rosig, auch in der herzhaften Aufgabe.
Für dich soll es rote Salami-Rosen regnen.
Während ihr noch so fleißig dekoriert, hat mein strenger Blick die Uhr
gestreift und gesehen, ihr habt nur noch 10 Minuten.
Ich schlage es mal ein bisschen ein, ja.
Gärtner soll ja entspannen, das ist jetzt ganz wichtig, wenn man besonders
nur noch ganz wenig Zeit braucht, fertig zu werden.
Ja.
So hat jeder sein eigenes Timing.
Rosen aus Fisch sind auch was fürs Auge.
Also hier ist mir verstärkt um die Optik. Wo man normalerweise bei der
Torte Streusel nimmt, nehme ich verschiedene Kressen.
Das sind Enoki-Pilze. Vielleicht noch ein bisschen Dill dazwischen und
Koriander.
Vor der Jury entfalten sich gleich ganze Geschmackswelten.
Das ist das Meer mit den Wellen. Hier die Algen.
Hier den Strand.
Liebe Bäckerinnen und liebe Bäcker, in zwei Minuten heißt es für die Jury
Brotzeit!
Ich habe richtig Spaß gerade.
Das ist voll mein Ding. Darauf freue ich mich immer stundenlang, bis der Kuchen
endlich vor mir steht.
Ich habe gerade den Spaß meines Lebens.
Und wir den Appetit des Jahrhunderts.
Ihr Lieben, die letzten Sekunden brechen an.
10 9 8 7
7, 6, 5, 4,
3, 2, 1
und Schluss. Hände weg vom Gebäck.
Das wird sicher eine spannende Verkostung.
Ich weiss auch nicht so genau, ob ich die Geschmäcker getroffen habe. Das ist
ja auch immer sehr schwierig.
Ja, fünf Liter ausgeschwitzt.
Aber noch in der Zeit. Ja, ich bin absolut zufrieden mit meiner Torte. Es
hat alles soweit geklappt.
Dann kann es losgehen mit der Verkostung. Wir starten bei Sandra.
Die Aufgabe war ja, eine Torte zu machen. Die Hertha schmeckt aber ganz
klassisch nach einer Torte aus. Deswegen habe ich sie glatt weiß eingestrichen
und mit Rosen dekoriert.
Die Optik sollte ja der süßen Variante nichts nachstehen. Das tut sie definitiv
nicht.
Ich mag diese Idee von dir und ich finde es farblich sehr, sehr ansprechend. Auch
gerade hier mit den Basilikumblättern und auch, dass du den Radition noch
dazwischen gemacht hast. Somit habe ich halt auch noch eine dritte Variante.
Von außen großes Tennis. Danke.
Der Anschnitt auch sehr schön sauber gearbeitet.
Guten Appetit.
Es ist wunderschön würzig, gleichzeitig aber auch sehr lieblich. Durch die
Datteln kommt natürlich auch immer wieder auch so eine kleine Süße mit
rein. Dann das Salzige von dem Speck.
Sehr raffiniert kombiniert und richtig gut zusammengebaut.
Dankeschön.
Es lässt sich sehr angenehm essen. Es hat eine schöne Würze. Und ich finde, du
hast deine Füllung wirklich sehr interessant aufeinander abgestimmt,
sodass es wirklich eine Einheit wieder wird, die man sehr gerne zusammen isst.
Vielen lieben Dank. Vielen Dank.
Ich habe euch gebacken ein Dinkeltoastbrot mit Tomate-Basilikum
-Pesto.
Darüber, liebe Bettis, tut mir leid, ist Lachs.
Und außen dran ist eine Avocado-Frischkäsecreme.
Eben Salamirosen, jetzt Lachsrosen.
Das herzhafte Modellieren liegt euch anscheinend tatsächlich ein bisschen
besser. Es passt alles sehr gut zusammen optisch. Dankeschön.
Du hast es wirklich minimalistisch gehalten, einfach um zu zeigen, du
kannst es und ich kann es nur bestätigen. Einstreichen liegt dir
wirklich.
Dankeschön.
Ein sehr schöner, sehr gleichmäßiger Anschnitt.
Es ließ sich gut schneiden. Auch die Porung vom Brot gefällt mir.
Ich finde vor allen Dingen ziemlich genial, dass du halt diesen
Kartoffelpuffer mit eingearbeitet hast. Diese Karamellkruste ist zwar jetzt
nicht mehr als Crunch vorhanden, aber du hast eine gewisse Süße.
Und zusätzlich finde ich sehr geil, dass mit diesem Eisbergsalat, weil der
natürlich diese Frische hat.
Die Kombination mit diesem Kartoffelpuffer da drin, die ist
sensationell. Aber der Salat ist wirklich das I-Tüpfelchen. Dadurch
bekomme ich noch eine Frische und das gibt dem Ganzen wieder so einen ganz
besonderen Kick.
Vielen lieben Dank.
Ich habe für euch ein glutenfreies Krustenbrot gebacken mit selbstgemachten
Sauerteig und Walnüssen drin.
Die nächste Rose. Die nächste Rose, ja.
Die ist aus Paprika.
Ja, du hast dich für eine etwas andere Dekoration entschieden. Optisch gefällt
mir deine Torte auch sehr gut.
Durch die Farben da drin, sehr attraktiv.
Das Mediterrane, das hast du tatsächlich wunderbar getroffen.
Für mich hätte noch eine kleine Prise Salz gefehlt.
Von den einzelnen Komponenten gefällt mir die Zusammenstellung. Das ist
tatsächlich schön. Mediterrane ist etwas Frisches.
Vielen lieben Dank. Ich danke euch.
Mit meiner Brottorte möchte ich euch heute auf eine kleine Reise mitnehmen in
die mediterrane Welt.
Hier ist die wilde Wiese mit dem schönen Antipasti.
Und den nächsten schönen Rosen. Es geht doch!
Jetzt sind sie sogar gespritzt.
Siehst du das? Siehst du die hier?
Ja. Ich mag bei dir auch die Optik. Es ist tatsächlich so ein bisschen das
Wildere.
Man kann sich wirklich vorstellen, dass man irgendwo...
In der Provence sitzt auf dem Land.
Das, was du jetzt hier hingestellt hast, ist schon wirklich richtig gut.
Dankeschön.
Man kann diese Cremes sehr schön sehen.
Auch bei dir das Brot mit einer schönen Porung.
Es ist sofort dieses Mediterrane. Du hast eine Süße, du hast aber auch eine
sehr, sehr schöne Säure, die dem Ganzen einfach nochmal eine ganz andere
Dimension gibt.
Es ist wirklich hervorragend abgeschmeckt. Danke sehr. Es stimmt jede
Schicht für sich.
Wenn du keine Lust mehr auf deinen Job hast, seh zu, dass du irgendwie nach
Italien kommst und mach deinen Laden auf mit Brottorte.
Du wirst ein gutes Geschäft haben.
Dankeschön. Vielen Dank. Danke sehr.
Ich habe euch eine kundebunte Blumenwiese mitgebracht.
Und keine Rose. Nein, aber Pilzchen.
Ja, zum Glück, auf die wäre ich ja sofort gekommen.
Weil die einfach entzückend aussehen.
Auch du hast das Thema wirklich voll und ganz von der Kreativität ausgeschöpft,
sehr fantasievoll umgesetzt.
Danke.
Dein Focaccia hätte locker noch backen müssen, weil du hast gar keine Backfarbe
gehabt. Man sieht es jetzt hier unten dran.
Das ist mir einfach zu hell für die Art von Brot.
Alter Schwede.
Wenn es noch ein bisschen weiter gebacken hätte, dann wäre das Ding
wirklich...
Absolute Endgegner. Es ist unglaublich gut abgeschmeckt. Es ist so würzig.
Das Ding ist verdammt lecker. Danke.
Es ist wirklich göttlich. Vielen Dank. Vielen Dank.
Liebe
Jury,
heute bitte ich an meine erste Brottorte.
Relax am Meerrettich.
Ich weiß, du tust dich immer sehr schwer mit Dekoration.
Ich hätte lieber beim Rand entweder nur auf Schnittlauch gesetzt oder auf den
Dill, um es noch ein bisschen puristischer zu machen.
Bei dir auch sehr sauber und akkurat zusammengesetzte Brotorte.
Mein Highlight sind diese beiden wirklich unterschiedlichen Schichten.
Ich finde es richtig gut. Dankeschön.
Das sind dezente Gewürze. Du hast das Ganze mit dem Produkt, den du verwendet
hast, in eine Runde gebracht.
Vielen Dank. Vielen Dank. Dankeschön.
Ich habe euch eine asiatisch angehauchte Brottorte gezaubert.
Ich finde die Idee mit den Pilzen sehr witzig. Allerdings erschlagen hier oben
die Tupfen dann so ein bisschen die Randdekoration.
Und wenn ich dann schon die Tupfen mache, dann gleichmäßig.
Toastbrot ist ja ein bisschen feinporiger, sollte es auf jeden Fall
sein. Und das kann man hier auch sehen.
Es hat eine wunderschöne Schärfe. Ich finde es sensationell, dass du unten
nochmal mit diesen frischen Kräutern gearbeitet hast. Dadurch kriegt das
Ganze nochmal eine gewisse Frische.
Das schmeckt wirklich hervorragend.
Dankeschön.
Du hast diesem Toastbrot wirklich den Kick gegeben.
Es ist wirklich eine sehr abgerundete, leckere Sache.
Vielen Dank. Dankeschön.
Ich präsentiere euch hier eine Frühlingsriese mit Brotschmetterlingen.
Deine Schmetterlinge finde ich wirklich entzückend.
Ich mag das, dass du dieses andere Material verwendet hast, um tatsächlich
auch eine figürliche Modellierung zu machen.
Bei dir der Anschnitt trotz der Höhe auch hier stabil.
An sich sind die Füllungen super schön abgeschmeckt, aber wenn man jetzt alles
von oben nach unten isst, dann ergibt es nicht so wirklich Sinn.
Ja.
Zwei gehen halt auch dann so ein bisschen unter. Curry und oben Tomate
ist ganz präsent, ist toll gewürzt.
Und die beiden anderen sind eher so zurückgenommen.
Weniger ist manchmal mehr.
Vielen Dank.
Ich habe von außen eine minimalistische Deko gewählt. Dafür habe ich euch noch
Ähren gebacken und kleine Brezel.
Du hast das Ganze ja ein bisschen mehr bildlich dargestellt. Was mir gut
gefällt, sind tatsächlich auch so diese kleinen Gebäcke am Rand.
Gut gefüllt, aber gerade noch so, dass das Ganze hält. Man sieht, ich kann da
mal auch den Anschnitt erkennen, es ist jetzt nichts auseinandergefallen.
Sabine, das ist für mich das beste Brot von allen, die ich bis jetzt probiert
habe. Danke.
Es ist wirklich der Knaller. Es macht einfach Spaß, dieses Brot von oben nach
unten, von rechts nach links zu essen. Es ist wirklich ein Gedicht. Vielen,
vielen Dank.
Ich würde das Brot auch alleine essen, weil es wirklich so gut schmeckt.
Und das, was du als Füllung erarbeitet hast, passt auch in sich komplett
zusammen.
Dankeschön. Vielen lieben Dank. Danke euch.
Die Entscheidung wird nicht leicht, aber ihr müsst gleich noch Punkte verteilen
und auch diese Torten müssen bewertet werden. Denn wir wollen natürlich
wissen, wer am Ende die rote Schürze bekommt und wer uns leider verlassen
muss. Ihr dürft euch jetzt gern beraten.
Alle haben diese Aufgabe wirklich wundervoll aufgenommen, sensationell
umgesetzt. Man sieht es auch an den Ergebnissen.
Das Brot an sich hat einfach eine tolle Struktur.
Es war einfach meine Lieblingsaufgabe und wäre natürlich cool, wenn ich dafür
auch eine coole Bewertung bekommen würde.
Gewagt, sehr gut gefüllt.
Oh mein Gott, lobt er mein Brot so sehr.
Das hier vorne ist wirklich richtig krass.
In die Entscheidung gehe ich jetzt aufgeregt ein und ich werde auf jeden
Fall lächeln.
Du bist ja wirklich absolut kein Freund von Lachs.
Die dritte Aufgabe bedeutet auch, dass einer uns verlassen muss und eigentlich
ist das der schlimmste Moment.
Das wird auch hier nicht so einfach, genauso wie bei der technischen Prüfung.
Wer übernimmt die rote Schürze und wer muss gehen?
Liebe Jury, wir sind gespannt auf eure Entscheidung. Klickt los!
Unsere neue Bäckerin bzw.
Bäcker der Woche hat sich still und heimlich mit konstant guten Leistungen
in allen drei Aufgaben an die Spitze gebacken.
Das Schöne ist, er oder sie glaubt selbst nicht daran, dass es gereicht
hat.
Mit 48,5 Punkten geht die rote Schürze
an.
Das ist eine mega Überraschung.
Ich bin im Moment einfach nur happy.
Mit der roten Schürze, da habe ich mich glaube ich selbst ein bisschen
übertroffen nach der ersten Vorkorksten-Woche.
Herzlichen Glückwunsch, rot steht dir. Ich hoffe, das unterstützt ein wenig
dein Selbstvertrauen.
Definitiv.
Tom, auch herzlichen Glückwunsch von mir. Ganz lieben Dank.
Auch heute müssen wir wieder Abschied nehmen.
Isabel und Thomas, kommt bitte nach vorne.
Ihr beide hattet mit den euch gestellten Aufgaben zu kämpfen.
Und die Ergebnisse konnten uns beide nicht vollends überzeugen.
Mit 38,5 Punkten zieht in die nächste Runde ein
Isabel.
Thomas, ich würde dir gerne noch was mit auf den Weg geben.
Auch du hast 38,5 Punkte und auch du bist eine Runde weiter.
Es ist so ein schöner Tag.
Wir sind noch
neun Kandidaten.
Also das ist toll.
Je mehr Leute im Zelt, je besser. Herzlichen Glückwunsch, ihr beiden. Das
hatten wir so in der zweiten Runde noch nicht. Und wir freuen uns, dass wir
heute keinen rausschmeißen mussten.
nächsten Woche wieder ran, wenn es heißt Butter über die Fische. Nur ohne Butter
und ohne Fische, denn wir backen vegan.
Das heißt, auch Sie lernen, wie Sie Ihre veganen Gäste richtig glücklich machen
können. Und wir erfahren, wer dem Sieg hier bei das große Backen ein bisschen
näher kommt. Seien Sie dabei nächste Woche hier in Sat.1. Wir sehen uns.
Tschüss.
Can't find what you're looking for?
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