All language subtitles for orgien_der_wollust_1987

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Original subtitles

Lass mich einen Moment verschnaufen, Karin. Nein, mach weiter.

Oh, mach weiter.

Stoß mich ordentlich. Hör nicht auf.

Oh, komm.

Komm, fick mich richtig durch.

Oh, ja.

Ja. Oh, ja. Oh, Dolle. Ich komme gleich. Stoß richtig zu.

Ja.

Oh. Oh. Oh.

Ja. Ja.

Oh. Mehr.

Mehr. Ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Ist das gut.

Ich komme.

Ich bin schon wiedergekommen, Giuliano.

Was machst du denn da schon wieder?

Was ist das für ein komisches Ding? Damit kriegst du deinen Schwanz wieder

hoch. Ich pumpe ihn dir richtig schön auf.

Ja, du hast recht. Er steht schon wieder. Siehst du?

Das ist eine fantastische Erfindung, nicht?

Jetzt steht er wieder.

Fantastisch. Lass ihn mir.

Aber bald müsste er leer sein.

Das ist schon die vierte Nummer in dieser Nacht.

die am liebsten in den Mund.

Das dreht sich wieder ab.

Los, jetzt will ich nochmal mit dir ficken.

Ich bin schon glitschnass.

Nicht schon wieder.

Red nicht zu viel. Du wirst mich jetzt nochmal richtig durchficken.

Ich liebe es, deinen harten Schwanz in meiner Möße zu haben.

Ist das gut? Ich habe so eine geile Fotze.

Ich werde deinen Riesenschwanz reiten.

Ja.

Ich genieße es, deinen harten Schwanz in meiner Möße zu spüren.

Ist das gut. Ich könnte dich stundenlang ficken.

Je mehr ich mit dir ficke, desto geiler werde ich.

Oh Gott, ist das ein Riesenprügel.

Los, hau ihn richtig rein.

Ich komme schon wieder.

Oh Gott, ich komme schon wieder. Los, Juliano, spring.

Ich komme schon wieder.

Oh ja, oh ja, spritz mich voll. Ja, komm, Giuliano. Ja, du wirst fertig. Ja.

Ja, spritz mir deinen heißen Saft in die Pfutze. Ja, ja, ja, ich komme. Oh, ich

komme schon wieder.

Oh, hier ist es schön.

Ich kann nicht mehr.

Genieß meinen heißen Saft.

Ich könnte mich stundenlang von dir vollspritzen lassen.

Du bist so fantastisch.

Ich will mir gerade den Tau von der Lilie waschen.

Warte, ich komme zu dir.

Nein, nein.

Ich bin schon so gut wie fertig.

Du brauchst dich nicht zu bemühen.

Aber Schatz, lass dir doch ein wenig helfen. Nein, das mache ich lieber

selber. Aber ich werde meinem Mann doch den Schwanz waschen dürfen. Wenn ich ihn

in den Mund nehme, darf ich ihn doch auch waschen.

Aber das hat mit Waschen doch nichts zu tun. Du reibst ihn ja schon wieder. Ich

will, dass er wieder dick wird.

Schön dick und groß.

Oh ja.

Jetzt übertreibst du es aber ein bisschen.

Du willst mir doch nicht schon wieder einblasen. Komm, lass das sein.

Na schön.

Wenn es dir Spaß macht, dann mach's.

Gut so.

Er ist schon hart, nicht? Ja.

Und was machen wir jetzt? Dreimal darfst du raten. So einen wunderschönen Ständer

können wir doch nicht einfach wieder abschlafen lassen.

Komm rüber zum Waschbecken.

Ich möchte wie in alten Zeiten von dir gefickt werden.

Weißt du noch, wir haben überall gebumst. Ja, aber die Zeiten haben sich

geändert. Oh, nicht meine Fotze.

Los, ja.

Oh,

ja, fick mich schön durch.

Schieb ihn tief rein. Oh ja.

Oh, ist das gut. Schieb ihn bis zum Anschlag rein. Oh ja, Giuliano, das ist

toll. Du fegst so gut.

Ja. Oh ja.

Oh.

Ja.

Ja, mach weiter.

Ja. Ja, spieß mich auf.

Oh ja.

Spieß mich auf!

Ich liebe dein heißes Sperma auf meinem Bauch. Oh ja, lass es mich in meine

Schamhaare reiben.

Oh, Juliane, du machst mich so glücklich.

Oh, mit deinem riesigen Schwanz, der immer spricht.

Oh, ist das gut.

Hey, Moment, Moment, wo willst du hin?

Du willst mir doch nicht schon wieder einblasen. Doch, Juliane, Spritz in

meinen Mund.

Du bist verrückt.

Ich habe keinen Tropfen mehr drin.

Bitte lass mich zufrieden. Ich muss morgen arbeiten gehen. Giuliano, warte

doch. Ich will nicht mehr ficken. Ich will auch keinem mehr Gewasen kriegen.

Nur noch eine Nummer. Ich kann nicht mehr. Ich bin alle.

Ach, mit dir ist überhaupt nichts los. Ich kann einfach nicht mehr.

Da will man ordentlich ficken und du erzählst mir was davon, dass du morgen

arbeiten musst.

Was? Ich habe dich bereits ordentlich gefickt. Wir haben jetzt fünf Nummern

geschoben. Wir können doch nicht jede Nacht dasselbe machen. Schon letzte

Nacht hast du mich ausgepumpt. Und vorgestern und vorvorgestern willst du,

dass ich im Krankenhaus lande?

Ich will nur von meinem Mann ordentlich durchgefickt werden. Weißt du

eigentlich, was du da sagst? Deine Fickerei ist nicht normal.

Dann soll ich also verrückt sein, ja? Du bist unersättlich. Du hast nur eins im

Kopf und das ist deine Fotze.

Entschuldige, Schatz, aber kann es nicht möglich sein, dass du zwischen den

Beinen unterentwickelt bist?

Ich habe das Bedürfnis, mit dir zu ficken, weil ich deine Frau bin und es

brauche. Aber nicht zehnmal die Nacht.

Ich schließe daraus, dass du mich nicht mehr liebst. Es macht dir ja keinen Spaß

mehr. Och, das tut es.

Aber alles hat eine Grenze. Fünf Nummern müssen reichen. Pass auf, ich mach dir

einen Vorschlag.

Geh morgen zu deinem Cousin, der ist Frauenarzt. Red mit ihm über das

Problem, falls du dich traust. Was ich allerdings bezweifle.

Natürlich rede ich mit ihm darüber.

Und ich bin sicher, dass er es ganz normal findet.

Du solltest dich untersuchen lassen, warum du so früh Schlapp machst. Ach,

jetzt soll ich schuld sein, ja?

Ich verspreche dir, wenn er dich für normal hält, dann lasse ich mich auch

untersuchen, dann wird sich zeigen, wer recht hat.

Einverstanden?

Einverstanden. Und jetzt red nicht zu viel und lass uns noch ein bisschen

ficken.

Komm, ich blass sie dir. Nein, nein, danke.

Nein, lass es. Heute Nacht läuft nichts mehr. Ich schwöre dir, da ist kein

Tropfen mehr drin.

Ich brauche meinen Schlaf. Ich bin todmüde.

Giorgio, ich habe dir doch schon alles am Telefon gesagt.

Ich halte das für eine schlechte Zusammenarbeit von Seiten deines Mannes.

Das ist ja die ganze Zeit meine Rede, aber er behauptet das Gegenteil. Tja,

weißt du, es ist übernormal, würde ich sagen.

Du bist vielleicht eine Ausnahme. Nicht alle Menschen verfügen über das gleiche

sexuelle Potenzial.

Weißt du, es gibt Menschen, die werden von einem Steak mit Beilagen satt.

Andere wiederum brauchen zwei oder drei Fleischgänge und noch ein hübsches

Dessert hinten drauf.

Na und ich gehöre zu denen, die fünf oder sechs Gänge brauchen. Ah ja,

natürlich. Pro Tag, verstehst du? Für dich mag das normal sein, aber für einen

Mann ist das mehr als reichlich. Ich brauche es aber und wenn mein Mann mich

liebt, dann schafft er es auch.

Die Frau ist in der besseren Position, aber wenn du es mehr als fünfmal am Tag

verlangst, dann muss dein Mann ja schlapp machen.

Du sagst das also auch?

Dann hat er wahrscheinlich doch recht. Ich bin eine Nymphomanin. Nun, das ist

nicht unbedingt gesagt. Es kann durchaus sein, dass du einen Mangel kompensieren

willst, der auf verdrängte Impulse zurückzuführen ist. Was willst du denn

damit sagen?

Pass auf, in deinem Unterbewusstsein wünschst du dir vielleicht wechselnde

Partner. Da du sie aber nicht bekommst, verlangst du von deinem Mann das Gleiche

wie von mehreren Männern, die dich befriedigen sollen, verstehst du?

Was muss ich deiner Meinung nach tun?

Ich vertraue deinem Rat, das weißt du.

Ganz einfach, du brauchst Abwechslung. Such dir einen anderen Mann. Nimm den

Erstbesten, der dir über den Weg läuft.

Aber ich, ich...

Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Was meinst du mit Abwechslung? Ach,

Karin, stell dich nicht so an. Du musst dich austoben.

Na schön, okay.

Okay, ich werde es mir überlegen.

Untertitelung. BR 2018

Lisa, was machst du denn da?

Warum bist du nicht in der Küche? Ich habe auf Sie gewartet, Signora. Ich

glaube, es gibt Ärger. Was denn für Ärger?

Also, Franco und ich, wir haben uns schon wieder gestritten.

Was denn schon wieder?

Ja, es tut mir leid. Wenn Sie sich nicht um ihn kümmern, glaube ich, dass er

kündigt. Er hat gesagt, dass ich ihn nicht mehr anrege. Dass er viel lieber

mit einer anderen Frau ins Bett geht. Ach, so ist das. Mal sehen, was ich

machen kann.

Ich werde ihm ins Gewissen reden.

Sag mal, ist mein Mann eigentlich weg? Ja, Signora. Na, dann komm mit in die

Küche.

Darf ich mal erfahren, was hier vorgeht? Lisa sagte mir, dass ihr euch schon

wieder gestritten habt. Ist das wahr?

Ja, natürlich.

Ich werde von ihr wie der letzte Mensch behandelt. Ich hab's nicht nötig, mich

laufend mies machen zu lassen. Da kündige ich lieber.

Ach, so ist das also.

Ich trau mich ja nicht mal mehr, ihm guten Morgen zu sagen. Kommt man ihm mal

ein bisschen näher, führt er sich wie ein Idiot auf. Das ist doch kein

Arbeitsklima. Ich will der Sache auf den Grund gehen. Aber dazu muss ich dir eine

Frage stellen.

Oh nein, nie. Wirklich nie.

Dann muss ich dringend etwas unternehmen.

Bring bitte meinen Mantel raus.

Und warte draußen.

Du darfst aber erst reinkommen, wenn ich dich rufe. Hast du verstanden? Alles

klar, Signora.

Jetzt hör mal zu, Franco. Ich kann mir vorstellen, dass du weiter bei uns

arbeiten willst. Eigentlich schon, Signora.

Also, was ist los mit euch beiden? Was stimmt nicht mit Lisa?

Na ja, wissen Sie, sie ist manchmal so komisch zu mir. So gar keine richtige

Frau.

Jetzt verstehe ich.

Komm mal näher und berühre mich.

Ist das Ihr Ernst?

Ich habe es gern, wenn du es zart machst. Zart und langsam.

Jawohl, Signora.

Und jetzt geh mit der Hand in meinen Slip.

Ja, das ist gut.

Und jetzt massier mir meinen Kitzler.

Ja, geh schön mit deinem Finger an meinen Kitzler.

Oh ja.

Steck deinen Finger in meine Furze.

Ja, geh schön tief rein.

Ja, so ist es gut.

Ich spüre, wie dein Schwanz groß wird.

Ja, bitte, leck mich, leck mich.

Zieh mir den Slip aus und leg meine Muschi frei.

lass dir schön zeit komm komm ich öffne dir meine muschi

ja leg mir ganz zärtlich den kitzler ja so ist es gut

oh ja

Bitte, bitte hör nicht auf.

Na schön, dann bin ich jetzt dran.

Ja, die sind fantastisch.

Jetzt ist er schön steif.

Du willst doch bestimmt ficken mit deinem großen, harten Prügel, habe ich

recht?

Lisa? Ja, Senora?

Du kannst jetzt kommen.

Gerne, Senora.

Franco hat einen Steifen.

Oh.

Zieh deinen Slip aus, du weißt doch, was wir fragen. Ich trage nie einen Slip,

Senora. Na, fantastisch. Komm, Nia.

Komm her, gib mir deine Hand.

Nun stell dich nicht so an, mach weiter.

Sie hat den richtigen Griff, nicht wahr?

Hier,

komm, nimm meinen Slip. Du magst doch den Geruch.

Das riecht nach Möse. Gefällt dir doch, hm?

Du machst das schon sehr hübsch. Du kannst jetzt mit ihm weitermachen.

Danke, Signora.

Ich gehe mal ins Bad und mache mich frisch. In Ordnung, Signora.

Los, zieh dich sofort aus.

Mach schnell.

Siehst du, jetzt ist schon wieder schlaff geworden.

Komm, bring ihn wieder in Form.

Nicht mit der Hand, mit deinem Mund.

Ich will, dass du mir einen bläst.

Komm, geh runter.

Ja,

lass mir einen.

Ich hab's gern, wenn du an meinem Schwanz saugst.

Ja.

Es ist gut.

Ja.

Das machst du fantastisch.

Ja.

Ja.

Das ist gut. Ja.

Oh ja.

Saug dran.

Ja, leg mir die Eier. Merkst du, wie er hart wird?

Das machst du fantastisch. Ja, leg mir den Sack.

Ja. Ja.

Ja, nimm ihn ganz in deinen Mund.

Schön dran saugen.

Komm hoch, Lisa, ich will dich jetzt ficken.

Setz dich auf den Tisch.

Bums mich, bums mich richtig durch.

in der Küche gefeckt.

heiße Sperma.

Ja.

Ja, Giorgio. Ich habe mich ans Personal rangemacht. An Franco.

Ja, Giorgio, er macht es wirklich fabelhaft.

Ich habe ihm einen geblasen.

Nein. Nein, er hat mir nicht in den Mund gespritzt.

Nein, er hat mich nur geleckt.

Nein, Giorgio, gefickt haben wir noch nicht.

Komm Karin, du bist eine erwachsene Frau. Du musst das machen, wonach dir

der Sinn steht.

Selbstverständlich, gut Ding braucht Weile und wenn du mit ihm bumsen willst,

dann tu es.

Natürlich, lass dich von ihm verführen und durchficken, bis du genug von seinem

Schwanz hast.

Ich habe es begriffen, Giorgio.

Ich werde noch einen Versuch wagen. Sag mal, kann ich es auch mit einer Frau

treiben? Ja, von mir aus fick mit wem du willst.

Hey, ich bitte dich, sei vernünftig und reg dich nicht auf.

Ich werde schon für Abwechslung sorgen.

Nun, Lisa, wie ist es gelaufen?

Erzähl mir von ihm.

Es war wirklich super.

Er hat mich ganz toll gefickt. Das verdanke ich Ihnen. Sie haben ihn

richtig scharf gemacht.

Haben Sie vielen Dank, Signore. Oh, du musst dich nicht bei mir bedanken.

Ihr Bad ist fertig.

Danke, Lisa.

Hilfst du mir bitte beim Ausziehen? Aber gern, Signore.

Sie haben einen wunderschönen Körper, Senora.

Möchtest du mit mir schlafen?

Oh ja, sehr gern.

Und du schämst dich nicht?

Nein, gar nicht. Du möchtest also mit einer Frau schlafen? Schon seit Jahren,

Senora. Ich habe mich immer danach gesehnt.

Das ist das schönste Geschenk, das Sie mir machen können, Senora. Ein

befreundeter Arzt hat mir empfohlen, mit dir zu schlafen. Er hat gesagt, ich

brauche Abwechslung.

Du hast so schöne zarte Haut und so ein schönes dickes Fell.

Bitte ziehen Sie mich aus.

Ich habe es gern, wenn Sie mich mit Ihren Händen berühren.

Oh!

Tschüss.

Diese Diagnose kommt mir idiotisch vor.

Überhaupt nicht, Giuliano. Ganz im Gegenteil. Alle Frauen spüren früher

oder später ein starkes Verlangen nach außerehelichem Verkehr.

Und das Verdrängen geheimer Wünsche kann zu einer Dekompensationsstörung führen.

Und das berechtigt dich, mir untreu zu sein?

Ihr Männer macht es euch wirklich einfach.

Um dir untreu zu sein, müsste ich mich doch in einen anderen Mann verlieben.

Ich dagegen beschränke mich darauf, eine gewisse Anzahl von ihnen zu benutzen.

Das ist doch ein himmelweiter Unterschied.

Ach so, ich bin aber damit nicht einverstanden.

Das ist mir egal, dann schäle ich zum Teufel.

Wo willst du denn jetzt hin?

Ich würde es dir sagen, ich gehe zu meiner Schwester.

Dort hat man wenigstens Verständnis für mich und steht mir bei. Sie sind ein

ideales Ehepaar. Du solltest dir wirklich ein Beispiel an ihnen nehmen.

Meine Schwester hat einen klugen Mann, der ist nicht so dumm wie du. Ich

verbiete dir, das Haus zu verlassen.

Nun spiel dich bloß nicht so auf. Du hast mir überhaupt nichts zu verbieten,

Giuliano.

Bring mir was zu trinken. Der Whisky steht auf dem Tisch.

Bring mir noch zwei weitere Flaschen. Heute Abend möchte ich mich besaufen.

Franco, hol bitte noch zwei Flaschen Whisky. Sofort.

Hier, Signore.

Hier, das ist für euch. Trinkt mit mir.

Herzlichen Dank. Danke sehr.

Wir trinken auf Sie, Signore.

Dann sieh ihn dir mal gut an.

Hier ist er.

Ist das nicht ein hinreißendes Prachtstück? So ist er und so bleibt er.

Er wird niemals schlaff, egal was du mit ihm machst.

Oh nein, das kann ich nicht glauben.

Ich lüge nicht.

Pass mal auf.

Das ist fantastisch.

Oh ja.

Blas mir ein. Sorg mir den Schwanz leer.

Jawohl.

Das machst du fantastisch. Sorg schön an der Eiche.

Oh ja, schieb in dir ganz tief rein.

Hörst du?

Ganz tief. Ja, so ist gut.

Oh ja.

Oh ja, mach schneller, ich komme.

Karin, sieh dir seinen Schwanz an.

Er ist steifer als vorher. Er hat wirklich einen Dauerständer.

Darf ich mich überzeugen und es mal probieren?

Du kannst gern mitmachen, wenn du willst.

Ich glaube, ich habe ein bisschen zu viel getrunken. Schön langsam.

Einen Schritt vor den anderen. Wir werden sie ins Bett legen. Dann schlafen

sie ihren Rausch aus und morgen ist alles wieder in Ordnung. Vorsichtig.

Karin, geh nicht weg.

Bleib hier bei mir.

Ja, natürlich, Signore. Ich bleibe bei Ihnen.

Er scheint mich mit seiner Frau zu verwechseln. Nun hau ab, lass uns

allein. Jetzt ziehen wir uns erstmal aus und machen es uns gemütlich. Ja, zieh

mir die Klamotten aus. So, das haben wir gleich. Sehr schön.

Oh Mann, bin ich voll. Oh, zeig mal.

Ja,

zieh mich aus.

Zieh mich aus.

Karin, du bist ein Prachtstück.

Du bist die Beste.

Augenblick mal, jetzt müssen wir aus der Jacke raus.

Ja, na klar.

Also Karin, du bist heute Abend so anders, so unheimlich weich und so

dunkel.

Du hast wirklich keinen Grund, dich zu beklagen. Wenn Giuliano auch so einen

Schwanz hätte, wäre ich nicht hier. Los, gehen wir an die Arbeit.

So lasse ich mich am liebsten verwöhnen.

Oh ja, das ist super. Legt um die Wette, bitte.

Macht mich wahnsinnig. Oh ja.

Oh, gleich spritze ich wieder an.

Oh, schön.

Oh, ist das schön.

Ja.

Oh.

Er ist immer noch steif.

Du hast wirklich Glück, Schwesterchen.

Wir können gleich nochmal von vorne anfangen. Ich bin natürlich dabei.

Hört auf zu reden.

Wendet euren Mund rüber zum Blasen.

Ja, saugt mich her.

Mach weiter.

Schneller.

Du bist ja gar nicht Karin.

Was machst du denn mit meinem Schwanz?

Oh, das ist ja wahnsinnig.

Ja,

blass ihn mir.

Und jetzt wollen wir mal sehen, wie dein Mann mich fickt.

Mal sehen, ob sein Schwanz in meiner Möse auch so hart ist.

Feuchtes Loch. Ah ja, setz dich richtig drauf.

Ja, du bist ja klitschnass.

Oh ja, reite meinen harten Ständer richtig durch.

Okay, Martha, du kannst mir die Eier kneten, damit ich deine Schwester

richtig vollspritzen kann. Dein Mann spießt mich auf.

Hast du ihn richtig tief drin? Oh, der spaltet mir die Muschi.

Stell dir vor, ich habe diesen Prachtständer Tag und Nacht.

Manchmal fickt er mich zehnmal am Tag. Oh, wie schön.

Los, Stefan, du besorgst meiner Schwester.

Oh, wie man vernachlässigt sie so.

Fickt sie richtig durch, dass sie nicht mehr laufen kann.

Oh,

es ist so geil zu sehen, wie er in deine Fotze fickt.

Ja, schieb ihn mir bis zum Anschlag rein. Er ist so furchtbar hart.

Er spaltet meine Möse.

Ich kann nicht mehr.

Du fickst mich hier tot mit dem Ding.

Los,

mach weiter.

Ich bin gleich ohnmächtig. Oh Gott, ist das ein Riesenbrügel. Fick mich, Karin.

Fick mich mit deiner heißen, glühenden Fotze.

Oh ja.

Oh ja.

Gleich komme ich.

Oh Gott, ist das wahnsinnig.

Oh ja.

Oh ja.

Du hast aber eine verdammt enge Fotze.

Die saugt ja richtig an meinem Schwanz.

Lisa, du bist fabelhaft.

Deine Fotze ist viel enger als die meiner Frau.

Gott, du bist eine Wahnsinnsfickerin. Es ist ihr Schwanz, Señor.

Das ist so tief.

Stoß richtig zu. Ja.

Saug ihn mit deiner engen Fotze leer.

Gleich ist es.

Du bist ja noch auf. Was hast du denn da oben gemacht, Franco?

Ach, nichts, Signore.

Es ist besser, wenn Sie da nicht draufgehen.

Warum denn nicht?

Ich kann es nicht erklären.

Bitte gehen Sie nicht in Ihr Schlafzimmer.

Du machst mich neugierig. Hier, nimm meinen Mantel.

Ganz wie Sie wünschen, Signore.

Leg den Mantel dorthin. Aber selbstverständlich, Signora.

Los, komm her, Franco.

Wenn Sie darauf bestehen.

Sieh dir das an.

Gern.

Schnauze ich dich zu!

Bitte vorsichtig, tun sie mir nicht weh.

Arschgefickt zu werden.

Ja.

Arschgefickt eher als deine Wurzeln. Und ich habe das Gefühl, Ihr Schwanz wird

immer größer.

Ja. Nach der Nummer kann ich bestimmt drei Tage nicht mehr laufen.

Ja.

Oh ja.

Schieben Sie ihn ganz tief rein.

Ja, Chef.

Oh,

bumsen Sie mich ganz schnell.

Schneller.

mal einen Positionswechsel vornehmen.

Damit ich mal was von deinen Titten sehen kann.

So.

Und wieder rein mit dem guten Stück.

Ja.

Ja, Chef. Wicken Sie meine Fotze.

Ja.

Oh, ganz tief.

Ja.

Pumpen Sie mich richtig voll.

So geht ja ganz...

Ist das schön.

Ich kann mich stundenlang von Ihnen durchficken lassen.

Machen Sie weiter.

Gleich komme ich. Gleich ist es soweit.

Jetzt will ich doch mal sehen, ob die Leute auf dem Videocover auch im Film

vorkommen.

Untertitelung des ZDF, 2020

Amen.

Amen.

Vielen Dank.

Untertitelung des ZDF, 2020

Untertitelung. BR 2018

Ich habe mich als Voyeur betätigt, alle Ratschläge befolgt, aber meine Lust ist

unverändert geblieben. Nein, ganz im Gegenteil. Ich spüre, sie ist noch

gewachsen. Verlier nicht den Mut, Karin. Wir werden den Stier bei den Hörnern

packen und zu einer Stoßtherapie greifen. Bitte zieh dich aus.

Eine Stoßtherapie? Aber Giorgio, was hast du mit mir vor?

Deine Sorge ist unbegründet. Zieh dich aus, Karin.

Okay. Na schön.

Das tue ich nur für dich. Schließlich sind wir miteinander verwandt. Oh, ich

danke dir.

Wie viele Orgasmen hast du hintereinander in deinem Leben erreicht?

Hintereinander? Ja, sag mir, wie viele es waren.

Nun, es waren fünf oder sechs. Sag die Wahrheit, sonst hat das Ganze gar keinen

Sinn.

Na gut, ich will ehrlich sein. Es waren neun oder zehn. Ich weiß das nicht mehr

so genau.

Neun oder zehn. Ich werde jetzt versuchen, dir die Lust zu nehmen oder

sie zumindest teilweise zu mindern. Durch einen Prozess der Auszehrung.

Darf ich dich dazu auf die Couch bitten, Karin?

Natürlich.

Hier? Leg dich hin, entspann dich.

Streck dich schön aus.

Leg die Beine rauf.

Na gut, fangen wir mit dem hier an. Leg dich aber erstmal richtig hin.

Gut so.

Und jetzt mach die Beine breit.

So. Und jetzt wirst du dir mit dem Gummischwanz schön den Kitzler reimen.

So wie du es am liebsten hast. Du dir keinen Zwang an.

Okay, das mache ich sogar sehr gern. Du musst deinen Kitzler schön stimulieren.

Bring dich zum Orgasmus.

Du brauchst ihn nicht anzufeuchten. Du bist doch schon das genug.

Such dir eine Stellung, die dir am bequemsten ist. Wenn er feucht ist, geht

er besser rein.

Jawohl, da hast du recht.

Also Karin, fang an. Ja, zieh deine Schamlippen auseinander und spiel an

deinem Kitzler. Ja, schieb den Schwanz rein.

Ja, und wieder raus.

Und wieder rein.

Ja. Schön masturbieren, Karin. Ja, zieh ihn raus und schieb ihn wieder rein. Ja,

mach weiter. Nicht den Rhythmus verlieren. Sehr gut.

Schieb ihn tiefer rein. Ja, tiefer. Stell dir vor, dich würde ein Mann

ficken.

Raus und rein und raus und rein.

Ja, das ist gut. Stell dir vor, dich würde ein Mann befriedigen. Vergiss

nicht, den Kitzler zu massieren.

Ja, und raus, rein.

Ja.

Oh ja.

Ich komme gleich.

Ist das gut. Ja, genieße es, wenn der Orgasmus kommt.

Vergiss nicht, dir den Kitzler zu massieren. Ich komme gleich.

Und jetzt nehmen wir noch etwas zur Stimulation der Brust.

Ja, schieb den Schwanz tiefer ein.

So.

Wir werden noch den Vibrator einsetzen.

Ja.

Denn schließlich ist die Brust auch eine erogene Zone.

So.

Ja.

Damit bearbeiten wir deine Brustwarzen, sodass du einen schönen Orgasmus

bekommst. Ja, das gefällt dir.

Masturbiere weiter.

Ja, ich merke, wie du kommst. Genieße es. Ja, das ist schön, nicht?

Du hast einen wunderschönen Busen. Und ich weiß, dass du geiler bist als alle

anderen Frauen.

Vergiss nicht deine Möße. Mach weiter, mach weiter, mach weiter.

Ich komme gleich.

Jetzt ist es so weit.

Oh Gott, ich komme.

Sehr gut, sehr gut. Mach weiter. Du musst jetzt weitermachen. Du darfst

keine Pause einlegen. Oh, ich komme schon wieder.

Du darfst nicht aufhören. Jedes Mal, wenn du kommst, werde ich ein paar

Buchstaben auf diese Tafel legen.

Wichtig ist im Augenblick nur, dass du weitermachst. Ja, schön. Mach weiter.

Ja, so.

Du musst weitermachen. Mach weiter.

Ich komme schon wieder. Sehr gut, Karin. Nicht aufhören. Mach weiter.

Steck ihn dir tiefer ein. Mach weiter. Oh, ich habe einen starken Orgasmus.

Ich komme schon wieder. Steck ihn dir noch tiefer rein. Stell dir vor, du

wirst in einem Meer von Sperma.

Oh Gott, ist das wahnsinnig.

Ja, Karin, gut so. Mach weiter. Bring deine Fotze zum Platz. Oh, ich laufe

aus. Ich kann nicht mehr.

Ich komme schon wieder. Ja, fabelhaft. Mach weiter. Sehr gut.

Stell dir vor, dass es ein Männerschwanz wäre. Ein riesiger Schwanz, der dich

permanent fickt, der niemals schlafen wird.

Gleich explodiert meine Möse.

Ich kann nicht mehr.

Das macht mich wahnsinnig. Oh Gott, ich komme schon wieder. Ich komme.

So, jetzt machen wir Schluss.

Was ist denn auf einmal los?

Das muss für heute reichen.

Ich kann doch nicht mittendrin aufhören. Was soll ich jetzt machen, wo ich noch

so geil bin? Ich möchte weitermachen mit diesen künstlichen Schwänzen. Bitte gib

sie mir zurück. Ich will noch einmal kommen. Es war so schön.

Bitte gib sie mir zurück.

Das kannst du doch nicht mit mir machen. Du hast doch gesagt, dass du mir die

Lust durch Auszehrung nehmen willst. Dann muss ich jetzt weitermachen.

Bitte gib mir meinen Schwanz.

Um Gottes Willen, nein. Das Einzige, was ich dir jetzt noch geben kann, ist ein

Rat. Und der wäre?

Ruf deine Schwester an und von mir aus auch ein paar Freunde.

Mach eine Gruppensexparty. Sag allen, dass du die geilste Frau der Welt bist

und lass dich bumsen, bis du nicht mehr kannst.

Glaubst du, dass es klappen wird? Giorgio ist ein bekannter Frauenarzt. Er

hat es mir geraten.

Hoffen wir, dass er mit seiner Theorie recht behält. Es ist der letzte Ausweg.

Was soll ich machen?

Na schön, mir soll es recht sein.

Was hast du denn da, Martha?

Das ist eine Peitsche. Man kann sie benutzen, um noch geiler zu werden.

Meine Freundinnen und ich haben das häufig im Internat so gemacht.

Tatsächlich? Das glaube ich dir nicht.

Du wirst schon sehen.

Hey, was soll das?

Hör auf.

Warum fängst du bei mir an?

Es klappt sowieso nicht.

Komm, hör auf, Martha. Es bringt nichts. Es tut nur weh.

Hör auf, habe ich gesagt.

Sei doch vernünftig.

Guck mal runter.

Sieh mal, wie sich dein Schwanz aufrichtet. Es klappt.

Ja, das ist fantastisch.

Giuliano, es macht dich geil.

Los, peitsch ihn richtig aus.

Kräftiger. Ja, schlag ihn.

Ja, schlag auf dich kräftig zu.

Ist ja gut.

Oh, der wird immer größer.

Du kannst aufhören.

Hör auf, es reicht.

Jetzt nimm dir deinen Mann vor. Mal sehen, ob er auch einen Steifen kriegt.

Mein Mann braucht keine Peitsche.

Du weißt doch, er hat immer einen Steifen. Ach, das macht nichts. Gib ihm

auch ein paar Schläge.

Vielleicht wird sein Schwanz dadurch noch steifer und ausdauernder. Na gut,

wenn du unbedingt willst.

Los, Schwager, Finger an meine Möse rum.

Ach, ich bin total ausgehungert. Ich bin gespannt, ob ihr mich befriedigen könnt.

Heute werden die Männers dir besorgen, Karin. Da kannst du ganz sicher sein.

Los, blass, Giuliano, komm!

Und du fick meine Schwester! Fick sie richtig durch!

Sag's ihr! Komm!

Zeig's ihr, du Sau!

Und lass Juliano festein! Komm!

Ja, tja!

Ferkel!

Mach weiter! Blass ihn einen! Komm!

Saug ihn aus!

Ihr seid die geilste Bande, die ich je gesehen habe, ihr Säue!

Oh ja, ich komme!

Ich komme! Stoß zu!

Stoß richtig zu, Stefan!

Besagt es ihr!

Besagt meine Schwester!

Ich komme!

Oh ja, Stefano.

Gib's dir mit deinem Dauerständer. Komm, fick sie richtig durch.

Ja, so.

Meine Schwester!

Warum fickt ihr nicht eine Runde mit uns mit?

So.

Jetzt werde ich dich bald...

Oh.

Los, Giuliano, fick richtig, besorg sie!

Das ist ein Fest der Fotzen und Schwänze.

Durchbohr sie ja, das gefällt mir. Fick sie in den Arsch, komm, fick sie in den

Arsch, damit sie wie eine Verrückte schreit.

Na komm, du sollst dir deinen Schwanz in den Arsch stecken. Komm, sei vorsichtig.

Oh, Giuliano, du tust mir weh. Mach schon, Giuliano.

Ich will sie stöhnen.

Ja, Juliano.

Ja, 12 Minuten.

Nein, Giuliano, spritz sie voll, komm!

Bitte, Giuliano!

Fick mich in den Arsch, bitte!

Ist das ein Leben? Es leben die Fotzen. Ja, es leben die Fotzen. Und es leben

die Schwänze.

Steif und immer hart müssen sie sein. Sie dürfen niemals schlapp machen und

müssen die Mösen füllen mit ihrem heißen, süßen Sperma. Es leben die

Schwänze. Ich liebe sie. Ich liebe sie.

Es leben die Fotzen.

Was ist mir in den Mund? Ich will deinen Sperma trinken.

Beinleer. Lutschin.

Ja, ja.

Ich brauche den letzten Tropfen aus.

Ja, Chefin.

Gleich ist es soweit.

Machen Sie schneller.

Ja, jetzt komme ich.

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