All language subtitles for Der Perverse Millionar (1991)

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Original subtitles

Ach, wo bleibt er denn?

Na endlich, da kommt er.

Der reiche Knabe da ist zwar mein Chef, aber es kotzt mich jetzt schon an, ihn

ständig durch die Gegend kutschieren zu müssen.

So, bitteschön. Danke.

So, rein mit dem Geldknochen und auf geht's.

Neuer Tag, neue Fahrt.

Aber immer das gleiche Thema.

Weiber, Weiber, Weiber.

Die einzigen beiden Dinge, die mein Boss hat, sind unerschöpfliche Geldvorräte

und ein Riesenproblem.

Er hat nämlich eine chronisch-manische Verklemmung in der Birne, die er nicht

rauszukriegen scheint.

Ich muss ihm nonstop so verfickten Kram vorröten, an dem er sich dann hochziehen

kann.

Nun, Sir, womit kann ich Ihnen heute wählen? Nach welchen Sauereien ist Ihren

Öhrchen heute zur Hand?

Irgendwas hier, irgendwas.

Äh, von Ihrer Frau.

Ja. Schon wieder von der alten Schlampe? Na gut.

Na ja, wie Sie wissen, hat sich die alte die Typen ja reibenweise reingepfiffen.

Egal wen.

Ja und?

Erzählen Sie schon weiter. Ja, Geduld, Geduld. Ja, und das Abgefahrenste ist,

dass Sie mir auch noch von Ihren Abenteuern erzählen. Oh, hört sich ja

scharf an. Was ist passiert?

Als ich letzte Woche mit Ihnen in Rom war, hat das Dreckstück mit drei Typen

unsere Keller beeinfalt.

Zuerst hat sie ein Strip hingelegt, um die Jungs richtig aufzuheizen. Das ist

bei Ihrer Figur kein Problem. Da kriegen schon Säuglinge den Ständer.

Ja, und das lassen Sie sich einfach so gefallen, Jerry?

Aber erzählen Sie doch weiter. Es interessiert mich.

Ach, was soll ich machen? Ich räche mich schon auf meine Weise. Ist ja auch egal.

Ich erzähle Ihnen jetzt erstmal die Geschichte. Passen Sie auf.

Ja, ja, los.

Also, dann machen Sie schon.

Gib mir mal einen Aschenbecher.

Nicht schlecht.

Danke.

Die teilen wir uns.

Hoffentlich kommt Ihr Kerl nicht nach Hause.

Ja, hoffentlich.

Das wäre eine böse Überraschung.

Komm hier.

Appetit anregend.

Und du kriegst meine Finger da.

Oh

Mann,

sie hat zwei schöne Beine.

Und in anderen Abteilungen will ich auch mal was haben.

Ciao, ich komme gleich wieder.

Und

schon

ist sie wieder weg.

Tja ja, so geht es Tag ein, Tag aus.

Die Story von meiner vögelkranken Frau hat den kleinen, reichen Wichser wieder

mächtig aufgegeilt.

Schwuppdiwupp hat er sein kleines, verklemmtes Schwänzchen wieder

ausgepackt.

Mann, der hat's gut. Lässt seinen Pisskopf in der Sonne schmoren und ich

muss ihm die Story weitererzählen. Nun denn.

Also, wo war ich stehen geblieben? Ich glaube, Ihre Frau wollte gerade die

Schwänze von den Typen ablecken.

Ah ja.

Wechsel mal, der muss noch ein bisschen härter werden. Ja, okay, schon dabei.

Ja, hier zu mir.

Oh ja, das können Sie mir glauben. So eine schwanzhungrige Fotze wie die gibt

es höchst selten.

Weiter, weiter.

Ja, ja, keine Panik.

Ja.

Ja.

Ja.

Oh, Mann.

Sagen Sie, Sir, haben Sie schon mal was von der Sandwich-Geschichte gehört?

Sandwich? Ja, klar, kenne ich, aber ich habe jetzt keinen Hunger.

Nein, habe ich es mir doch gedacht.

Bei der Sandwich-Nummer liegt die alte genau dazwischen und wird von zwei Tüten

gleichzeitig gefögelt. In beide Löcher. Ach was.

Ganz nach dem Geschmack meiner Frau.

Oh.

Was hat denn dein Mann eigentlich für einen schwarzen Haar?

Einen schwarzen Hammer, was? Ja, das ist nun mal bei Negern so. Aber eure sind

auch nicht schlecht. Ja, das will ich meinen.

Da kann man ja richtig neidisch werden.

Dazu hast du aber einen Grund. Jetzt lässt er nämlich erst mal sein.

Ich werde dir jetzt gleich meinen Saft ins Maul spritzen.

Ja, ja, ja.

Ja, ich auch.

Mir kommt's. Schluck meinen Saft runter.

Ja, hier Mann, kannst du auch saufen.

Wow, Jerry, Sie haben so einen scharfen Erzählstil.

Finden Sie wirklich?

Oh ja, ja.

Ich mache ja auch den ganzen Tag nichts anderes.

Freut mich aber trotzdem.

Danke.

Ja, das gefällt der Verklimmtenwurst.

Hey Sir, wenn ich mich recht erinnere, haben Sie doch eine Schwester oder wie

ist das gewesen?

Ja. Kann die Ihnen denn nicht mit Ihren Frauenproblemen helfen?

Ich meine, das wäre doch bestimmt die richtige Adresse. Oh nein, das wäre

genau die falsche Adresse.

Die ist vor kurzem erst mit ihrer Freundin nach Spanien ausgewandert.

Beide sind stocklesbisch.

Die kriegt lieber unter die Röcke anderer Frauen, statt ihrem Bruder zu

helfen.

Komm, wir setzen uns hin.

Ich bin dir sehr dankbar dafür, dass ich mit dir herkommen durfte. Oh, keine

Ursache. Komm mit darüber.

Gut.

habe ich mir das süße spanische Leben vorgestellt.

Das

süße

spanische Leben könnte mir auch gefallen. Ach, Jerry, wenn man Geld hat,

ist es überall schön.

Wissen Sie, ich würde bei meiner Schwester gern mal Mäuschen spielen,

aber dieser Fettarschnutter hat mich noch nie zusehen lassen. Aber Sir!

Ach, Verzeihung.

Oh.

Noch schlimmer treibt es meine Schwester Jerry. Sie hat, im Gegensatz zu mir, gar

keine Probleme mit dem Ausleben ihrer Sexualität. Das wird sich schon geben,

Sir. Aber ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Sie erzählen solche Geschichten

schon sehr bildlich. Sie haben viel von mir gelernt.

Jetzt wird er sicher wieder nachsehen, ob schon jemand auf seine

Partnerschaftsanzeige reagiert hat, die er vor ein paar Tagen an alle Frauen

dieser Welt gerichtet hat.

Ich kann mir ja nur von ganzem Herzen wünschen, dass da nichts läuft.

Die alten Geldhennen wollen ihn doch nur abzocken. Er sollte mal lieber ein

bisschen von seiner Kohle auf mich abwälzen. Das hätte mir ganz gut.

Bitte sehr, Sir.

Ja.

Ich werde mal nach der Post sehen.

Hab ich mir doch gedacht.

Bei dem tollen Wetter bin ich immer so heiß. Ich habe schon lange keinen mehr

drin gehabt. Dann geht es dir ja genauso wie mir. Naja, vielleicht ergibt sich

bald mal etwas.

Du wolltest mir doch noch etwas erzählen.

Von dem Fernsehturm da oben. Ach ja, genau.

Da oben hat es mir mal einer besucht. Stark.

Echt? Ja.

Ich habe bei der Nummer genauso gekreischt wie die Möwe da. So hat er

mich herangenommen.

Aber das ist leider schon sehr lange her.

Sehr schade.

Gib die Hoffnung nicht auf.

Du, was hältst du davon, wenn wir über die Brücke gehen und einen kleinen

Bummel über die Königsallee machen?

Oh ja, gute Idee. Vielleicht reißen wir uns einen Typen aus. Ja.

Ach ja, ich wollte dir noch was zeigen.

Ah, was denn?

Ja, habe ich ausgeschnitten. Irgend so ein reicher Pinsel hat die Annonce

aufgegeben. Oh, zeig her.

Auf der anderen Seite.

Ich glaube, hier steht es schon.

Warte, ich habe es heute Morgen schon gelesen.

Das muss ein ganz junger Millionär sein.

Völlig schüchtern und unerfahren. Und möchte gerne versaut werden.

Ah, ein Muttersöhnchen. Ja, vielleicht sollten wir den mal auf den Zahn fühlen.

Möglicherweise ist da ja was rauszuholen. Ja, der Wahnsinn.

Wir sollten beide da hingehen.

Gute Idee.

Tun wir das doch auch. Na klar.

Aber jetzt gehen wir erstmal spazieren.

Wir beschlossen, einen ausgedehnten Spaziergang über Düsseldorfs exklusive

Königsallee zu machen.

Vor den hochkarätigen Auslagen dieser unwiderstehlichen Geschäfte stellten wir

uns vor, dass uns der Millionär, dem wir uns angeln wollten, alles kaufen würde.

Und ganz nebenbei sollten wir auch noch unser Vergnügen haben.

Noch am selben Nachmittag würden wir ihm einen Brief mit Bildern von uns zusenden

und das erste Treffen vereinbaren.

Um uns noch mehr in Stimmung zu bringen, erzählte Uli mir die geile Geschichte

ihrer Freundin Chris, der es ebenfalls gelungen war, sich einen reichen Macker

an Land zu ziehen. Auch sie hatte die richtigen Mittel und vor allem wusste

sie, sie auch richtig einzusetzen, um zum Erfolg zu gelangen.

Auf unseren Millionär.

Das ist eine geile Muschel.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ich spritze dir alles auf deinen geilen Weg. Ja, spritz mich mal.

Ja, es ist geil.

Ja,

Chris hat es geschafft. Sie sind immer noch zusammen.

Vielleicht haben wir auch mal sein Glück.

Jetzt bin ich nur noch mal gespannt, wie lange er braucht, bis er anspringt.

Der Süße.

Spätestens, wenn er unsere Fotos gesehen hat.

Will ich hoffen.

Na, Jerry, wer sagt's denn?

Vergessen Sie die Schnullen, die wollen nur Ihre Kohle. Aber wieso? Es kommt auf

einen Versuch an. Oder nicht? Ich weiß nicht.

Na ja, was soll's? Eine Verabredung, die schadet uns nicht. Wie Sie meinen.

Jerry, wo sind Sie mit Ihren Gedanken? Oh, Verzeihung. Bitte.

Kann ja mal passieren.

Wie laufen Sie überhaupt rum? Wir sind hier nicht in Haarlem auf einer

Baustelle. Das ist doch eine coole Sommerkleidung. An Ihnen ist Hopfen und

Malz verloren.

Keine Kultur habt ihr, Brüder.

Was soll's?

Ich bin auch machtlos gegen seine unheilbare, chronische Verklemmung. Auf

zur Verabredung.

Scheiße, jetzt zocken die Mäuse ihn ab.

Ich bin richtig gespannt auf ihn. Ich auch.

Da vorne, Jerry, da vorne links ist es. Schon gesehen.

Zeigen Sie mir mal die Bilder.

Ja, das könnten sie sein.

Genau, die beiden, die links an dem Tisch sitzen, das sind sie. Ich checke

mal die Lage vor Ort.

Grüß Gott, ihr Ladies, hier sind wir. Hallo, das ging ja schnell.

Nur Mut, ich helfe ein bisschen.

Vorsicht, es geht nicht mit den Schuhen auf die Sitze.

Tag, wie geht's?

Ach, das ist jetzt noch ein Job aus alten Sklaventagen.

Ja,

ich freue mich doch.

Natürlich.

Gut, dann rein mit Ihnen.

Ich bin froh, dass das geklappt hat.

Ich habe schon gedacht, es meldet sich niemand.

Ja, schön. Ja,

die drei scheinen sich ja

prächtig zu verstehen.

Sie kennen sich erst seit ein paar Minuten und schon legen sie los mit

ihren Fick-Geschichten.

Damit treffen Sie natürlich genau den Geschmack meines Bosses.

Scheinbar spüren Sie schon, wie er am besten zu melken ist. Er legt sich

genüsslich zurück in den Sitz des Wagens und lässt sich von den beiden eine

spitzgeile Story auftischen.

Na ja, mal abwarten, was daraus wird.

Komm schon.

Beeil dich.

Ja, ja, Moment.

Geiles Boot.

Ja,

leg schon los.

Warte, ich zieh mich aus. Ich helfe dir.

Ja,

jetzt fühle ich mich freier.

Zieh dich jetzt endlich aus.

Mach schon.

Ja.

Ja.

Weiter. Ja.

Und jetzt will ich dich ficken.

Komm, setz dich auf meinen Schwanz.

Ja, rein ins Loch mit ihm.

Na, fest!

Ja, erzähl weiter, erzähl weiter.

Ist der Bootsbesitzer zurückgekommen oder konnten die beiden ungestört

weiterführen? Boah, nicht so ungeduldig. Ich erzähl die Geschichte ja gleich

schon weiter. Da wird nämlich noch einiges passieren.

Lass mich doch auch mal was erzählen. Mir fällt gerade eine Kerkanummer ein,

die ein guter Freund mit der Frau seines besten Freundes erlebt hat. Also Mädels,

schon der Reihe nach.

Jede soll ihre Geschichte erzählen. Du erzählst mir jetzt erstmal was von der

Kerkanummer und nachher gehen wir wieder zurück zu dem Motorboot. Also, los!

Ja, leck meine Titten.

Geil. Meine Brustphasen sind schon ganz hart.

Jetzt reicht das mal. Jetzt erzähle ich wieder weiter von der Motorboot

-Geschichte, sonst vergesse ich den Rest. Ja, okay, bevor ich mich schlagen

lasse.

So geht es besser, glaube ich.

Mach dich enger.

Mach dich enger.

Ja.

Ja.

Merkst du es?

Als du tiefer drin bist.

Ja.

Klemm dich ein bisschen ein. Ja.

Und jetzt wecke ich dich in den Arsch.

Da würdest du ihn doch hinhaben.

Vielen Dank.

Mhh, das ist gut.

Nein, Situationswechsel.

Und jetzt bitte zurück ins Verlies. Oh ja. Du bläst meinen Spritzschwanz so

geil.

Weiterkommen.

Weiterkommen.

Ja, auf dem Motorboot wurde auch kräftig geblasen.

Ich wieder. In meiner Geschichte wird nämlich schon geföbelt.

Das ist so gut.

Auweia Mädels, ihr macht mich ja ganz verrückt.

Eure Geschichten sind so scharf, dass ich gar nicht weiß, wo ich wieder

hinhören möchte.

Ja, naja.

Wow.

Oh, ja.

Oh, oh.

Die beiden heizen mit den Kleinen da hinten ganz schön auf.

Gleich kommt's mir, ich spritz gleich alles raus.

Oh Mann, ich bin jetzt aber ganz schön erregt. Ja, das war ja auch unsere

Absuchung. Ich hoffe, es ist uns gut gelungen. Mein Kompliment, ihr seid

wirklich ganz tolle Geschichtenerzählerinnen. Oh, ich bin

auch ganz schön geil. Jerry, erzähl uns doch noch eine Geschichte.

Okay, am besten von meiner Frau. Die gibt genug Material her. Vielleicht eine

kleine Masturbationsnummer? Oh ja, los, los, erzähl, Jerry, toll.

denn die Gesellschaft lässt sich von der Sonne bescheinen, den Wind um die Nase

wehen und von einem Neger eine geile Geschichte erzählen. Also weiter.

Sie verstehen es wirklich, Leute zu animieren? Ich bin schon ganz froh. Ja,

Jerry ist ein Meister im Erzählen.

Mir hat er meinen Schwanz mindestens auch schon über tausend Mal hochgeredet.

Danke, danke für die Blumen, Freunde.

Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht.

Die Gegend hier ist verdächtig einsam, findest du nicht auch?

Ja, lasst euch doch überraschen, Mädels. Jerry weiß schon, wohin er fährt, hab

ich recht? Ich muss zugeben, ich bin selbst ein bisschen geil geworden von

der Story. Alle, die mit meiner Frau zu tun hatten, können bezeugen, dass sie

jeden Mann scharf machen kann.

Gleich sind wir am Ziel unserer Wünsche. Ich hoffe, ihr freut euch schon. Wir

freuen uns.

Wunderbar. Ich bin mal gespannt, was das wird.

Immer schön langsam.

Da steigt doch die Spannung.

Ja, wo mag das jetzt hingehen?

Vorsicht, fahr uns nicht in den Graben. Ins Grüne, sag ich.

Ja, es scheint, dass wir angekommen sind.

Endstation Freiluft-Fick.

Freunde, bleiben Sie doch einfach hier. Ja, warum nicht? Hier stürzt doch

niemand. Also, machen wir uns frei, Leute.

Ich bin auch überredet.

Machen wir es uns gemütlich? Ja, doch, schon.

Und jetzt kletter mal aus der Hüftfabrik, okay?

Gerne, hilf mir.

Klar.

Wow.

Ah! Ah!

Ich muss gleich abspritzen.

Oh ja,

das ist gut gewesen.

Ich hoffe, das hat dir genauso gut getan wie mir.

Oh ja, ich bin auch gleich soweit.

Ich werde jetzt noch den letzten Saft aus deinem Schwanz raussauen.

Ich geh mal eben pinkeln. Oh ja, ich auch.

solch einer Situation nützt einem das ganze Geld dieser Welt gar nichts.

Das war's. Und das war die Rache des kleinen schwarzen Mannes.

So, und jetzt kann ich euch ja den Rest meiner Geschichte erzählen, ja?

Ja.

Vielen Dank.

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