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Und zweitens musst du mir das Geld dazu geben.
Ich hab's gewusst.
Also hier nochmal für meine Freunde.
Ich bin hier bei Familie S. zu Hause.
Der Vater heißt Norbert und die Tochter ist die Nicole.
Norbert, du hast aber einen geilen Daddy, ne? Das hast du mir aber noch gar
nicht erzählt, was du da gemacht hast jetzt.
Hier sitzt Mutter Katharina vor mir.
So, du brauchst bei mir keine Ahnung haben, weißt du?
Und wenn wir nichts beweisen müssen, kannst du ganz entspannt das genießen,
was ich dir sage.
Kleines Sabbermäulchen, ne? Ja.
Das ist ja richtig, kleines Sabbermäulchen.
Das war super.
Das war super, mein Schatz.
Das war super.
Das war super, mein Schatz.
Ich habe auch schön vollgesapert, ne?
Papa, das ist dein Messer.
Ah, okay.
Hi Papi.
Ich weiß schon, wenn du so schmusig bist, willst du mehr Taschengeld haben.
Naja, ich habe mir so überlegt, dass ich auch mal vorbeikomme bei dir, weißt du?
Hat nichts mit Geld zu tun, aber... Wenn du eine neue Frisur hast, habe ich
gesehen.
Bist du schön?
Ja, müssten wir auch mal ein Foto festhalten, denke ich so. Die hat viel
Geld gekostet auch.
Ja, dann muss sie fotografiert werden.
Erstens fotografiert und zweitens musst du mir das Geld dazu geben.
Ich habe es gewusst.
Also hier nochmal für meine Freunde.
Ich bin hier bei Familie S. zu Hause.
Der Vater heißt Norbert und die Tochter ist sie Nicole.
Norbert hat mich eingeladen, um diese Familienverhältnisse mal per Video ein
bisschen festzuhalten.
Die wollen mir nämlich ein Geständnis machen.
Und da bin ich schon total gespannt drauf.
Wenn diese Hand so runter, dann weiß ich, ich bin wieder dran zum Zahlen. Ich
mache jetzt mal von deiner neuen Frisur ein Foto, ja?
Ja, gerne. Oh, das finde ich gut.
Hast du wirklich eine neue Frisur, Nicole?
Ja.
Ich weiß noch, wenn ich machen lasse. Ist das gut, oder? Ja.
Ich muss noch mal meine Tochter festhalten hier.
Hat dein Vater öfter schon mal Fotos von dir gemacht? War ich noch mal so ein
sexiger für dich?
Ja.
Eigentlich zu sexy.
Papa. Ja, ja.
Da möchte man schon auf alle neidisch werden.
Hallo.
Ich darf doch das.
Na ja.
Weil du mein Papa bist.
Nur so ein bisschen erst mal.
Habt ihr schon mal öfters gemacht?
Nicole? Wie war das denn früher?
Na ja, als du noch kleiner warst, da habe ich dann schon mal ein bisschen
geschmust. Und warum warst du immer auch vernachlässigt in dem Sinne?
Ja, ja, du bist so viel leckerer.
Ja, knackiger und jünger, oder?
Ja, guck dich an im Spiegel, weißt du das?
Deine Süße.
Mach mal Fotos, Papa.
Nein, nicht küssen. Nein.
Also du hast wirklich eine reizvolle Tochter, Norbert. Da kann einem schon
richtig schwach bei werden, ne?
Ich mache ein paar geile Videos.
Ja,
von dem will ich noch was lernen. Ich bin ja nur Amateur.
Der weiß, wie alles geht.
Kann ich dir meine Hose zeigen?
Du hast auch einen geilen Daddy. Das hast du mir aber noch gar nicht erzählt,
was du da gemacht hast.
Bist du böse darüber?
Naja, die Verdrahtung mache ich nicht so.
Aber wer kann dir schon was abschneiden? Kommst du schon drauf klar, oder Papa?
Zieh mal die Hose aus, dann machst du mal ein paar richtig geile Aufnahmen.
Ich bin schon gespannt hier. Die Familie ist doch richtig geil, Freunde. Guckt
euch das an.
Der Dedi zieht seine Tochter nackig aus. Ist das krass, ey.
Also Deutschland, versautes Land.
Stimmt's, Nicole?
Ja.
Ist das euer Geheimnis hier?
So gewesen?
Naja. Warum machst du das, Schätzchen?
Darf keiner wissen.
Ich zieh nicht die Schuhe aus.
So hast du mich doch erzogen, oder?
Setz dich mal hier, Nicole.
Setz dich mal hier vorne hin. Schön brav.
Scheinst eine ganz schön unartige Tochter zu sein.
Hat dein Vater da schon mal öfter mit dir gemacht?
So ein geiles Shooting hier.
Die scheint aber immer scharf zu sein, deine Tochter, ne?
Ja.
Ich bin mit deinem Vater in der Kneipe gewesen.
Da haben wir eine Windows gedügelt.
Und dann hat er mir alles erzählt, Nicole.
Ja? Ja.
Warum denn?
Ja, dass er dich mal gefügelt hat.
Ja. Ist das richtig?
Mein Vater ist unartig. Ja, wirklich?
Ja. Stimmt das denn da so? Er hat meine Mutter immer betrogen mit mir.
Oh.
Aber wenn du das so vormachst.
Das ist ja wirklich kein Wunder, wenn die so scharf ist.
Ist das denn richtig?
Meine Mutter ist auch weniger scharf als ich auf jeden Fall.
Und, ist das denn richtig, dass du schon mal mit ihm gefügelt hast?
Ich weiß nicht.
Warum weißt du das nicht mehr?
Warst du noch so klein? Ich habe mich eher unwohl dabei.
Warum denn?
Ich mache es auf jeden Fall gerne, aber ich habe ja gerne einen drin.
Du hast gerne einen drin?
Ja. Dann erzähl das mal all meinen Freunden hier. Mach ich mal. Ja, geil.
Du hast doch wirklich eine geile Tochter.
Guck dir das mal an.
Aber du hast mir immer noch nicht die Wahrheit gesagt.
Die Wahrheit ist, dass mein Papa der Chef ist.
Und?
Der hat dich schon mal... Guck mal.
Der hat aber einen richtig schönen... Ich möchte aber erst, dass du mal einen
schönen Mund nimmst.
Was?
Von dem bitte ich schön. Guck mal.
Schön in die Kamera.
Perfekt.
Guck mal hier. Schön zu mir.
Oh, Nicole.
Kannst du meinen auch mal nehmen? Was hältst du davon?
Ist die so geil?
Die ist ausgehungert. Unglaublich.
Guck mal, wie der im Schwanz umgeht.
Schön tief.
So. Ja.
Oh, Nicole.
Die Früchte ganz weg.
Oh, Nicole, guck mir in die Augen, guck mir in die Augen.
Guck hier, schau mich an, Nicole.
Guck mal, das ist doch fast bewusstlos, wenn man den Schwanz im Mund hat, ne?
Oh, scheißgeil, Freunde.
Das ist eine geile Familie.
Boah, ist das eine geile Familie.
Mach die Beine mal richtig auseinander, Nicole.
Mach die Beine mal weiter auseinander.
Damit ich alles schön von dir sehen kann.
Oh ja, geil.
Spiel mal ein bisschen eine Pussy.
Komm, die Beine schön auseinander machen.
Ja, genau.
So ist das richtig.
Schmeckt dir gut, Nicole?
Freunde,
das ist richtig geil.
Kleines Saubermäulchen, ne?
Das ist ein richtig kleines Saubermäulchen.
Weiß die Mama denn davon, Nicole?
Deine Mutter, weiß sie davon, dass du hier dein... Meine Mama weiß gar nichts.
Ach so, ist das hier unser Geheimnis jetzt hier?
Okay. Und wir sagen es auch keinem weiter, okay? Oh niemals.
Mein Papa geht mir...
Richtig geiles Stückchen.
Zeig mal deinen Salob mal.
Nikol, komm, zeig mal deinen Salob mal.
Geil.
Jetzt mach doch mal deinen Teddy ganz nackig, ja, Nikol?
Dann kriegst du den Schwanz mal schön in deine kleine Rüße.
Tochterfatz, ja?
Zieh dich raus, schön gemein.
Ganz schön verrücktes Luder bist du, ne?
Du bist ein ganz schön verrücktes Luder, ne?
Und eine geile Tochter.
Ich bin die beste Tochter.
Du bist die beste, ja. Kann ich bestätigen.
Schön, guck mal.
Geil sieht das aus.
Schön ein bisschen nach vorne drehen.
Oh, guck mal, die ist ganz schön streng zu dir, ne? Guck mal, die will nicht
gefickt werden, ne?
Norbert?
Die ist krass, Freunde.
Oh,
Norbert.
Lass mich das sehen, wie der einen dicken Schwanz in der Pfotze rammt.
Lass mich das sehen.
Fickst du schön durch. Ich will sehen, wie du deine Tochter so richtig
abfickst.
Das willst du doch, ne Nicole?
Das ist dein Daddy, der dich richtig abfickt.
Nimm sie mal schön von hinten.
Komm, ich wünsche dir mal schön, dass du sie von hinten nimmst.
Das hat deine Tochter wahrscheinlich gesehen. Guck mal, geil.
Von hinten, Daddy?
Ja.
Ja, Nicole.
Fickst du richtig geil durch.
Deine kleine, süße Tochter.
Ich hoffe, jetzt kann er sich richtig sitzen. Willst du mir das ein bisschen
zeigen?
Das macht er doch gerne, ne?
Schatzi.
Schön auseinander. Geil.
Dass der die Schwanze richtig in deine Furche platzt.
Das gefällt mir gut.
Ich erzähle es auch keinem weiter.
Du kannst dich darauf verlassen.
Schöne Idee.
Geile Fotze.
Eine wilde Tochter, Norbert, das ist ja wahnsinnig.
in dieser City, würde ich sagen.
Nimm mal Dennis' Schwanz in die Hand, Nicole.
Nimm mal Dennis' Schwanz in die Hand.
Und jetzt nochmal schön küssen dabei.
Guck mal, das hat er besonders gern, gehe ich von aus.
Wow.
Das kommt richtig gut.
Macht richtig Spaß, euch zuzuschauen.
Das ist wirklich eine geile Tochter Norbert, muss ich schon sagen.
Du hast in der Kneipe nicht zu viel erzählt.
Ja, nimm mal einen schönen Mund.
Ja,
schön geilen Mund.
Drei sind ja schön, ne?
Arbeit,
geht's dir gut dahin?
Ich bin ein Mann, der hält.
Das ist richtig geil, ne? Wie ist das Ding so schön abkaut hier, ne?
Guck mal, schön der Zunge, Nico.
Daddy ist schon ein schöner Mann.
Stell dich mal hin, Nicole. Dann kann ich das noch besser sehen. Dann kann ich
durch die Beine gucken.
Guck mal, wenn du so schön den Mund haust.
Das sieht geil aus.
Ja, perfekt, Freunde.
Schön,
guck mal.
Dann kannst du dem Papa ja auch mal den Arsch hier wecken.
Möchtest du das, Nicole?
Papa's Arsch lecken?
Papa's Arsch lecken, ja.
Mach mal.
Zieh mal die Beine schön hoch nochmals.
Anziehen. Zieh sie richtig an, die Beine.
Schön, komm mal.
Schöne Füße hoch.
Komm mal schön die Füße.
Mach die.
Das ist eine richtige Rosettentigerin, ne?
Ja.
Papa, die geht zum ersten Bett.
Hast du gehört, Norbert? Du hast den schönsten Arsch der Welt, hast du gerade
gesagt.
Mama hat dich da auch eingefügelt, oder?
Also deine Tochter geht wirklich ab ins Händchen, Norbert.
Das geht richtig geil ab hier.
Die bläst für ihr Leben gern, ne?
So, nochmal schön.
Drei nochmal hoch machen. Ja, schön befestigt.
Ja, so ist gut.
Perfekt, ja.
Dann kann ich deine süße Momo ein bisschen sehen.
Ja, genau.
Das sieht geil aus.
Schön den Schwanz von dir.
Ja, die Blase, ne? Ja.
Jetzt machst du auch dein Leben gern, ne? Ja.
Daddy Silvester.
Nicht nur Daddy.
Warum hast du einen so großen Poler, Daddy?
Jetzt steckst du nochmal schön von hinten rein bei ihr, bei deiner Tochter.
Schön im Stehen machen, dass es richtig geil kommt.
Einen Fuß hoch, Nico.
Schön oben drauf stellen. Ja, sehr gut.
Dann steck den mal selber rein. Komm, steck den mal selber rein, Nico.
Ja, sehr gut.
Oh ja.
Dann kannst du deinen Daddy nochmal schön ficken.
Ja, genau so.
Das sieht geil aus.
Ja, komm, fick deinen Daddy.
Ja.
Genau so, ja.
Komm, fick ihn schön.
Richtig geil. Fick ihn, Nico.
Das war wieder der Schuh auf dem Zeh.
Stell mal das rechte Bein hoch, Norbert.
Mach mal dein rechtes Bein hoch.
Auf den Sofa, genau drauf stellen. Genau gleiche.
immer noch richtig gut richtig geil
Das ist der Papa.
Papi, willst du nicht reinsputzen?
Du musst so aufwendig sein, ne?
Schön drauf spritzen soll er dir, ne?
Wie cool.
Ja.
Und schön langsam.
Willst du meinen Arsch aufnehmen, Schatzi?
Oh Gott.
Na, Daddy?
Na,
Papi, bist du gut gekommen?
Okay,
jetzt setzt euch noch mal nebeneinander hin hier.
Auf das Sofa hier. Vorne auf die Ecke.
Ganz auf die vordere Ecke hier. Schön hinsetzen.
Hey.
Niki.
Du bist die Beste.
Papa.
Hatte dich aber auch schön vollgesabbert, ne, Nicole?
Papa ist der Messe.
Ah, okay.
Also Freunde, demnächst wieder anschalten. Pete ist wieder auf Tour in
Deutschland und ist wieder in den geilsten Familien unterwegs.
Na, Nicole?
Kommst du demnächst mal mit, ja?
Natürlich, immer.
Wow. Ich lass mich nicht lumpen.
Ja, das stimmt allerdings.
So, meine lieben Zuschauer, wir sind heute bei der Familie M. M. Punkt aus
einer deutschen Stadt und hier sitzt Mutter Katharina vor
mir.
Erzähl mal ein bisschen so, Katharina, du hast einen Sohn, ne?
Ja, ich habe einen süßen Sohn, ganz schnucklig und ich hoffe, dass ich ihm
heute mal ein bisschen zeigen kann, wo ich das gerne habe und damit er einfach
was lernt fürs Leben.
Bist du davon überzeugt, dass der so wenig Ahnung hat?
Er ist sehr schüchtern. Und deswegen bin ich die perfekte Person, ihn sanft
einzuführen. Und was sagt dein Mann dazu?
Mein Mann?
Sprechen wir bitte von einer anderen Katastrophe.
Das ist aber ganz schön heftig da. Ja, grundlos ehrlich halt.
Er ist selber schuld.
Aber in Deutschland geht das so richtig ab. Da scheint es also gang und gäbe zu
sein, dass die Mütter mit ihren Söhnen, mit ihrer Töchter, die Opa mit ihrer
Enkelin und so. Solange beide dabei Spaß haben, ist das doch in Ordnung.
Und es hat noch einen Vorteil.
Es bleibt in der Familie. Genau, genau.
Es bleibt in der Familie.
Ja, zeig doch so ein bisschen was von dir, Katharina.
Du als Mutter hast ja eine sehr hübsche Figur.
Wo ist denn dein Sohn überhaupt?
Ja, ich hoffe, der kommt gleich.
Ja? Wo ist er denn? Am Sport oder sowas?
Ja, das sieht man sehr schön, wie sportlich er ist. Macht er?
Sehr muskulös.
Ja, während der Ticke groß geworden ist, der muss ja richtig Spaß beim Sex haben,
ne? Na, schauen wir mal.
So ganz genau haben wir das ja vorher noch nicht getestet. Das wird heute
Premiere. Premiere?
Habt ihr das noch nie gemacht, so heimlich? Nein, nein, nein.
Wirklich nicht? Oder erzählst du nur, weil eine Kamera dabei ist? Nein,
natürlich nicht.
Aber wie gesagt, ich weiß, was für ihn gut ist. Schließlich ist er lange genug
mein Sohn.
Ich denke mal, du solltest ein bisschen vorsichtig sein, oder?
Der Alte ist auf Arbeit.
Nicht, dass ich hier erwischt wäre.
Du hast mich ja eingeladen.
Nein, nein, nein.
Der kommt nicht raus und kommt nicht hoch.
Ja, das ist eine ganz schlechte Kombination.
Das heißt, das eine hat mit dem anderen ja weniger zu tun, aber es sollte doch
bitte so bleiben.
Ich habe da was gehört, ich glaube, der ist schon da.
Ich würde mich freuen.
Dann zeig doch mal.
Geil, da bist du so ein bisschen.
Oh, Katharina.
Also wie gesagt. Das ist schon was ordentliches zum Anpacken. Ja, das
stimmt allerdings.
Mach doch mal die Beine so ein bisschen auseinander.
Das sieht ja richtig fettlagerd aus.
Dein Vater ist auf Arbeit, falls du das noch nicht weißt. Nein, das ist Piet und
wir haben uns kennengelernt im Internet.
Komm, sitz doch mal hier.
Ja, er arbeitet.
Das ist doch gut so.
Was ist mit euch?
Äh, na.
Ich drehe eine kleine Reportage, Tim. Ich heiße übrigens Piet und ich treffe
immer deutsche Familien, die mir so ihre Geheimnisse erzählen. Und deine Mama hat
mir also...
Eine ganze Menge schon erzählt.
Sehr interessante Sachen über dich.
Du brauchst also keine Angst haben. Ich tue dir nichts.
Der guckt schon so ängstlich.
Kathrin, was hast du mit deinem Sohn gemacht?
Ich habe ihn gut erzogen.
Wirklich? Ja.
Weißt du alles?
Wir schauen einfach mal, wie weit wir heute kommen.
Er kann nicht alles wissen, weil noch nicht alles passiert.
Also das Geheimnis, Tim, was die Mama mir erzählt hat, deine Mama wohlgemerkt,
ist, dass sie dir eigentlich mal zeigen wollte, wie so Sexualität mit einer
reifen Frau stattfinden könnte.
Nicht erschrecken, Schatz.
Du brauchst bei mir keine Ahnung haben, weißt du.
Und wenn wir nichts beweisen müssen, kannst du ganz entspannt das Genießen an
sich zeigen.
Ich erzähl's auch nicht weiter, Tim.
Ich bin da ganz diskret.
Mit meiner kleinen Kamera, ne?
Du weißt ja, wie er inzwischen aussieht. Er hat vergessen, auf seine Figur zu
achten. Und ich weiß ja, dass du immer so schön trainieren gehst. Ich bin deine
ganz stolze Mama.
Und wir wollen heute mal schauen, was ich dir, wenn du mal brav auf mich
hörst, was du dann so mitnehmen kannst fürs Leben.
Das ist ja wirklich eine geile Mutter.
Tim, muss ich schon sagen, da ist er häufig.
Da mache ich vielleicht noch eine Almit, guck mal.
So schüchtern wirst du ja gar nicht, wie ich ihn erzählt habe.
Nicht, dass du heimlich geübt hast, da wäre ich aber traurig.
Das habe ich mir alles für dich auf Noten genommen.
Die kennst du ja schon eigentlich.
Ich habe sie dir zwar lange nicht gezeigt, aber... Ach komm, zieh mal das
T-Shirt aus.
Das ist doch viel zu warm.
Siehst du, du hast aber mächtig trainiert in der letzten Zeit.
Du zeigst mir viel zu wenig von dir, Junge.
Ich muss noch alles machen.
Warte, ich mach mir mal das Kleid aus.
Nur ein bisschen näher.
Ich würde vielleicht sagen, dass
ich dich erstmal richtig schön
verbüten, damit du selber weißt, was gut ist für dich.
Eigentlich ist es ja verboten.
Katharina, eigentlich ist es ja verboten.
So mit dem Sohn und so.
Deswegen sind wir ja auch sehr diskret dabei.
Aber ich möchte, dass du mal schön küsst. Ich will das mal sehen.
Wie du Zärtlichkeiten austauscht mit deinem Sohn.
Schlapp an die Wap. Freunde, guckt euch das an.
Alles für die Familie.
Wir haben immer schon ein enges Verhältnis gehabt.
Das sieht man auch. Aber klar, das ist mehr als deutlich zu erkennen.
Schön mal mit der Zunge so ein bisschen was machen. mich richtig an, ihr
Freunde. Das ist ja richtig scharf.
Kann man bloß so schlecht bereden.
So frisch und knackig war dein Vater auch mal, aber das ist ja vorbei.
Mal sehen, ob er die wenigstens mit auf den Weg gegeben hat.
Das ist doch alles viel zu viel.
Jetzt geht es dir richtig gut, so nach dem Sport.
Deine Mutter geht ja richtig Letzfetz ran.
Ihr
dürft
zuschauen, aber nicht anfassen.
Keine Sorge.
Ganz schön tief, ne?
Wirklich geile Familie, Freunde.
Ein bisschen so still, genießt ja.
Das ist gut, du darfst dich aber ruhig äußern.
Das ist sehr gerne.
dass du so lecker schmeckst.
Das ist mein Timmy.
Das sieht richtig geil aus Katharina.
Das ist auch richtig geil.
Dann zeigt er deinem Sohn mal richtig, was so abgeht, ne?
Richtig geilen Sex, ne? Zwischen Mama und Sohnemann.
Damit der Jan weiß, was König geht, und sich nicht unter seinem Wert verkauft.
Du darfst auch gerne anfassen.
Richtig.
Amen.
Zupacken, aber nicht piksen.
Fester.
Das ist natürlich immer bei jeder Frau unterschiedlicher. Bei mir doch so
richtig fest zupacken.
Was willst du jetzt sagen?
Was willst du nicht?
Bitte nicht so schüchtern.
Oh ja, das ist besser.
Oh
ja,
das ist gut.
Hast du in Papas Videothek geschnickert, was du doch schon so einiges weißt.
Ja,
das machst du gut.
Ich bin ganz erstaunt.
mein Papa etwa geübt, dass sie dir was erzählt hat. Gib's zu.
zu sein, wird alles gut.
Oh mein Gott.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja. Das war super.
Das war super, mein Schatz.
Du machst deine Mama richtig glücklich.
Hilft das ja auch.
Das ist das, was wir sehen.
Oh, ja.
Mein Süßer, jetzt ist die Mama mal dran. Und zwar wirst du mal schön meine Klippe
arbeiten. Soll ich das wirklich machen? Ja, viel gut.
Ich geb dir mal das Öl. Dann kannst du mal sehen, wie deine Finger
versinken.
Ich logg das rein.
Echt geil.
Als feuchter wird es nie wieder.
Der Tim fühlt sich bei dir richtig wohl, ne?
Katharina, ne?
In den Familien immer satt hier, hab ich so das Gefühl, ne?
Ohne Kommentar.
Ohne Kommentar, aber klar.
So, ja, die Mama fickt den Sohn geil, ja.
Das sieht ja richtig geil aus.
Aho!
mit dem Schraubstock um ihn herum.
Ja.
Und dann ergiehst du dich in ihr.
Schneller als du dir das hast träumen lassen.
Ja.
Und dann küsst sie dich.
Und es sind dann die letzten Rechte aus dir heraus.
Jetzt hast du den Saft von deinem Sohn, ne? Ja.
Richtig geil, ne?
Märchen erzählen können wir dem Mama schon immer gut, oder?
Das ist wie Märchenstunde hier abends, ne?
Jetzt ist die Mama richtig zufrieden, ne?
Den Bändchen ein bisschen ausgesaugt, ne?
Ich habe ihm auch eine feine Geschichte erzählt.
Ja. Das war auch mein Timmy.
Sieht aus immer, als würde er jetzt schön
Was für ein Familienalbum wir hier haben, ne?
Das ist aber sehr safe, das Familienalbum.
Ich erzähle es auch keinem weiter, ne?
Okay? Und der Papa, der darf da auch nichts vermissen, ne? Ja, auch du darfst
das sehen.
Okay, knutsche ich nochmal schön zum Abschied sozusagen.
So, der Piet ist wieder am Einsatz, bin heute bei Mutter Elfriede.
Hallo. Hallo, guten Tag.
Stell dich doch mal kurz vor.
Ich bin Elfriede, ich bin Mutter von fünf Kindern.
Ich bin 50.
Ja, ich beschäftige mich mit Malen, mit Lesen.
Am Computer mache ich viel.
Guck, genau in unseren Zuschauer. Schön in die Augen.
Ich gehe gerne einkaufen, wenn es nötig Geld da ist.
Ich liebe meine Katze.
Da ist sie ja schon.
Schön ist sie weg.
Für meine Kinder bin ich da.
Was für Hobbys hast du denn, Elfriede?
Also wie gesagt, ich male sehr gerne. Ich male mit Ölfarbe.
Und ich sammle verschiedene Sachen.
Oder ich habe auch schon einiges geschrieben.
Am Computer arbeite ich gerne.
Ich mache Fotos, also ich mache nicht selbst Fotos, von mir lasse ich Fotos
gerne machen, das macht mir Spaß.
Ah, also du bist eine Freizügige.
Ja, ich denke mal.
Man muss ja das Leben so ein bisschen genießen.
Fünf Kinder bist du, hast du gesagt?
Ja, alle schnell wachsen.
Weißt du denn, warum ich heute hier bin?
Ich kann es vermuten. Ich weiß es nicht genau. Du wirst es gleich erklären.
Ich würde gerne morgen mit dir trinken. Ach.
Hast du Lust darauf?
Ja, sicher. Ist mal was ganz Spezielles. Ja?
Kannst du es mal probieren?
Ich probiere es, ja. Aber ich habe was Spezielles, dann.
Und das wäre?
Wie alt ist denn dein ältester Sohn?
Der ist 30.
30? Ja.
Oh, Alfrede. Ich möchte gerne mit dem Pops.
Ja, ist denn der da?
Der muss ja dann erstmal kommen, ja? Herr Friede, ich würde jetzt gerne, dass
du auch mal mit deinem Sohn popst. Mit meinem Sohn?
Ja. Ach, ich habe ja einen Freund oder verschiedene Freunde.
Kann man nicht die dann nehmen?
Nee, wir nehmen deinen Sohn.
Sieht attraktiv aus.
Ja, sicher. Das ist ein hübscher Kerl. Das ist nicht die Frage.
Aber das ist doch auch verboten, oder? Das ist doch gar nicht in Ordnung. Na,
dann sagen wir halt nicht weiter.
Das sagen wir nicht weiter. Nein, das sagen wir nicht weiter.
Gut, bin ich jetzt ein bisschen überrascht.
Kam der nicht zufällig heute zu Besuch?
Ja, von der Uhrzeit. Der wollte mir was bringen. Der wollte vorbeischauen. Ist
das ein bisschen Muttersinn?
Ja, er hat eine Freundin, aber er ist noch sehr orientiert auf mich. Er hört
gerne meine Meinung und richtet sich ein bisschen danach.
Okay, dann wollen wir den Pech mal holen.
Damit meine Zuschauer so einen richtig geilen Fick mal erleben.
Mit Mutter Elfriede.
Wollen wir das mal probieren? Ja, wir probieren es mal.
Geil.
Du guckst schon so zur Tür.
Hallo Martin, das ist ja schön, dass du vorbeikommst.
Grüß dich.
Grüß dich, mein Lieber.
Ich habe deine Mutter ein bisschen interviewt. Wie heißt du denn? Ich bin
der Martin. Der Martin.
Das kommt ja richtig gut. Ich habe ein paar Fotos von deiner Mama gemacht.
Ja, das ist ja sehr vorgegeben. So nach dem Motto, die kann gut malen und so
weiter. Das kann sie bewegen.
Dann habe ich einen Wunsch geäußert, Martin.
Der wäre?
Ja, ich möchte mal, dass ihr zusammen poppt.
Was ist das für eine Disziplin? Ich bin überrascht, ja.
Was verstehen Sie unter Poppen? Ja, geh mal, stell dich mal dahin. Ich sag dir
doch schon, was du sagen willst.
Was mache ich das? Zu weit, würde ich sagen.
Wenn Sie das meinen, was ich unter Poppen verstehe.
Ich hoffe nicht.
Ich weiß auch nicht, was er sich dabei denkt. Ich würde sagen, jetzt holst du
mal deinen Schwanz aus.
Und dann lädt sie immer ein bisschen.
Mal gucken, ob das klappt. Ehrlich?
Ja, klar.
Ich weiß nicht, ob ich das jetzt so auf Anhieb hinbekomme. Wir müssen gar nicht
weitererzählen, Martin.
Ja, also das ist mit Sicherheit nicht, dass das erzählt wird.
Mutter, es bleibt uns doch alles. Ich weiß auch nicht. Ich bin neugierig. Ich
bin einfach neugierig. Wir wollen einfach mal sehen. Ob das klappt oder
nicht. Na ja, gut.
Einfach rein.
Wenn es für die Wissenschaft ist, dann spiele ich doch gerne mal da raus. Ein
wissenschaftliches Experiment hier.
Nicht böse sein, wenn es nicht klappt.
Du hast ja keinen Schlüpper an.
Achso, das wollte ich dir eigentlich schon immer noch erreichen. Ja, die sind
nicht gewaschen worden.
Siehst du.
Ich bin ja erstaunt. Du läufst ohne Schlüpper umher.
Ja, das mache ich eigentlich schon seit Jahren so.
Ehrlich? Ja, genau.
Das ist doch ein bisschen... Schlüber machen impotent.
Ah ja?
Aber das kannst du dir lesen. Oh, da gehst du aber zärtlich mit dir rum, ne?
So richtig dumm. Und wie sie aussieht, kann ich... Mein, mein, mein, besser.
Viel zu lange unter die Hose gezogen, weißt du?
Ah ja?
Aber dann hängen die Eier so runter, Martin, das ist scheiße.
Nachher Glocken zwischen die Knie rum, das ist scheiße.
Sagt man so?
Ach, das macht mir nichts. Das macht mir nichts.
Ich probiere mal.
Probier mal, ne? Ganz vorsichtig, ja? Aber nicht verschlucken, Mutter
Erfriede. Was ist, ne?
Das Spänzle von so einem Mann ist doch was Geiles, ne?
Das ist doch was Geiles.
Ich habe natürlich schon noch ein bisschen meinen Berührungswechsel.
Wenn es jetzt ein bisschen länger dauern sollte, dann...
Ich erzähle es auch keinem weiter, keine Sorge. Ein bisschen unangenehm ist es
mir schon.
Das ist nicht unangenehm.
Ich bin schnell aber richtig im Mund.
Deine Mama macht das gerne.
Kannst du ruhig sagen.
Dass du so ein durchtriebenes Luder bist, Mutter, hätte ich nicht gedacht.
Wenn wir in so eine Kante umgehen, dann sieht man einen Mann mal rein.
Das ist doch ein Pinsel.
Jetzt komm ich langsam auf den Geschmack.
Ja, das kann ich mal so umgeleiden.
Das ist schön.
Ich bin unmoralisch. Da darfst du aber nicht deinen Kumpels weitererzählen. Ich
schäme mich. Jetzt kriege ich auch noch zumindest eine halbe Erektion.
Du bist aber... Du warst schon drauf und dran zu sagen, du bist eine geile Sau.
Oh, der Mund hatte doch... Oh, Mutterherr.
Schatzchen. Guck an, wie sich erinnert.
Tja, so normal ist es immer wieder. Für mich war das schon gut.
Und,
wie gefällt dir mein Schnatz, Mutter?
Naja, den kennst du ja schon von klein auf.
Ja, aber doch nicht in der Größe.
Da liegt ja jetzt an dir, wie groß der war.
So wie ich meinen Vater kenne, hat der doch schon auch so ein Rohr, oder?
Richtig gut, ne?
Schmeckt er dir denn auch?
Ja. Dann nimm mal richtig rein. Richtig richtig rein.
Ich meine, ich hätte deinen Sohn schon irgendwo mal gesehen, oder?
Wo gesehen?
Für den?
Wo hast du den gesehen? Nein, das soll ich dir nicht.
Nicht mit... Nee, dann... Naja, man kommt ja rum.
Laufende Jahre.
Klingt schon richtig Erfahrung.
Nimm mal richtig schön tief rein.
Richtig schön.
Schön in den Rachen reinputzen.
Hast du ne geile Mama, Martin, muss ich schon sagen. Das habe ich ja schon immer
geahnt.
Also hinsichtlich Kochen und Fürsorglichkeit.
Da war ich nie zufrieden.
Weil das ja jetzt auch mit den schönen Meilen zwischen uns so hinhaut.
Das ist natürlich aller Ehren wert.
Ich würde sagen, Martin, du ziehst jetzt mal deinen Motor aus.
Wie soll es denn aussehen?
Ja, schön aussehen muss sie wirklich.
Ist denn das ethisch und moralisch überhaupt verkehrt?
Naja, sie ist ja nur knackig. Nicht wagen, machen.
Okay, gehe ich mal einfach.
Schön gemacht, machst du richtig Fragen.
Knackig, knackig. Die Theke ist noch in Ordnung, ja?
Schöne Tippen hat sie auf jeden Fall, ja.
Geiler wie eure Königsbär-Klopse.
Ist jetzt aber ein bisschen frech, mein Lieber.
Ich mach mich doch mal ein bisschen frei. Genau.
Ich bin so frei. Ja, viel hast du ja nicht angehabt.
Naja, mit den Unterhosen, das muss immer stehen. Ja, das ist jetzt akzeptiert.
Und jetzt klemmt der Reißverschluss.
So, naja, denn du meinst... Schöne Feinrippe.
Das ist der Mega-Stiffer vom C&A.
Da kannst du mir gleich mal einen Gefallen tun und gleich ausziehen.
Ist die nicht schön?
Die ist blütenweiß. Man isst die auch nur in den Augen, sozusagen.
Ich trage nur solche Wäsche, verstehst du?
Jetzt wird er noch mal richtig warm hier, Martin.
Guck mal, Tittenfick da.
Das ist eine versauerte Stadt, ihr Leute. Guckt euch das mal an hier.
Oh,
der Mutter ist schön.
Schöner Junge, das hätte ich erwartet.
Schöne, flauschige Puschen hat sie.
Die lässt du an, guck mal. Das ist richtig schön.
Die müssen warm sein.
Dann machen wir auch einen Sonnenbruch. Das müsste ja eigentlich langsam warm
genug sein.
Wir bruschen da nicht mal ein Nachbarsund gewesen.
Das ist ein Opfersund. Den müssen wir ausdehnen, dann kriegen wir noch einen
mit Tierschutz.
Auf den Shoppen muss ich mich erstmal ein bisschen
gemütlich machen.
Du hast da eine geile Familie.
So eine geile Bläserin ist es.
Die kann ich nur gut malen. Die bläst auch noch richtig gerne.
Sag mal, die hat ja ein richtig geiles Loch.
Zwei Löcher sogar.
Martin, da komme ich auf die unverständlichsten Ideen.
Okay, komm mal ran ans Rohr hier.
Fühl mal dich mal gegenüber.
Jetzt geht es mir wieder gut.
Jetzt ist es halt so, dass ich das schön so sehen kann.
Schönes Rohr, schön greifen. Also ich genieße es immer echt schön.
Das erwähnt man nicht alle Tage, wenn seine Mutter ein Gewerbes bekommt.
Nein, auf gar keinen Fall, Martin.
Das ist was ganz Edles, ne? Ja, das geht aber richtig schön beruhigend.
Gehen wir richtig schön die Eichel nach. Da können sich so einige Teenies und
Zwanzigjährige schön verarschen.
Du hast die Erfahrung, ja?
Habe ich mich jetzt geoutet?
Verzeih mir, Mutter.
Das sieht geil aus.
Deine Mutter ist keine Gewissträgerin, oder?
Nein.
Schön die Eichel schön hart machen.
Richtig schön durchbluten. Da muss richtig Blut rein.
Das ist ja schon kurz vor dem Explodieren.
Versaute Familie in Deutschland hier.
Na ja.
Ob das so ein gutes Aushängeschild ist?
Nein, wir behalten es unter uns, für uns. Ja, das sollte man auch machen. Das
ist ja nicht veröffentlicht, ne? Ja.
Ne, das ist ein Privatfilm hier.
Das zeige ich nur momentan. Dann bin ich ja beruhigt.
Oma, da haben wir eine Kiste Bier in der Sau. Dann saugen wir ein bisschen Wein
drauf. Ja.
Wie geil ist so ein Martin hier.
Mein Lieber.
Schmeckt gut. Ja, schmeckt gut. Das lässt sich gar nicht mehr los.
Das ist richtig geil.
Mutter ist die Geilste.
Zu Hause schmeckt es immer noch am besten.
Wahnsinn.
Hätte ich schon nächstes Mal was sagen können.
Hat man nicht die Sechsterzeit denn so vernachlässigt? Da muss ich erstmal
kommen hier.
Echt, hat man nicht so vernachlässigt?
Das ist natürlich nicht gut.
Für eine Frau in deinem besten Jahr.
Wunderbares Geschöpf der Natur. Nicht so schlucken.
Ja, wenn er solche Sachen erzählt, dann wird mir ganz hitzig.
Herr Friede, was hältst du davon, wenn du dich da schön mal verstecken lässt,
ne?
Du setzt dich schön auf den Sessel hin. Was heißt verstecken? Was heißt das?
Ich muss ganz ehrlich sagen, jetzt bin ich auch ganz frech und sage ganz
ehrlich, du hast mich so geil.
Jetzt will ich dich auch... Na?
Was heißt das?
Du hast doch mal von Poppen gesprochen, ne? Ach so.
Das meinte er die ganze Zeit mit Poppen.
Ja, nicht Poppen, es ist Poppen.
Jetzt tu doch nicht so blöd, Mutter.
Ja, nein, das ist mir jetzt aber... Komm, setz dich mal hin.
Martin, steh doch mal auf, lass deine Mutter mal einen Vortritt.
Du setzt dich schön herein, breitbeinig.
Schön, und dann möchte ich schön ganz nach vorne.
Du kommst ganz nach vorne, Beine schön hochnehmen.
Genau, und dann kann der Martin noch immer schön ein bisschen lecken.
Vorsicht, und dann schön anstecken.
Das ist Edel, oder? Genau. Das ist Edel? Das ist Edels Schwätzchen, oder? Ja, das
ist Edel. Das ist schon richtig, guck mal, richtig nass ist es schon.
Oh,
hilf, hilf, hilf.
Siehst du das?
Soll ich da mal einen Topf holen? Ja, nicht so wenig, nicht so wenig. Dann
stecke ich erstmal kurz rein und dann kommen wir hin. Ja, genau.
Dann holen wir gleich nochmal das Töpfchen.
Was ist das für ein Baby.
Wie fühlt sich deine Mutter an? Schön saftig.
Ja, jetzt nicht mehr. Ja, dass du dafür gehst, Hilfe.
Au.
Oh,
Mutter, ja, eine Geilmüse.
Oh,
macht mich das geil.
Das ist ja verständlich.
Da kann ich doch kein Geheimnis draus machen.
Nee, soll man nicht, ja.
Das ist schon ein gutes Gefühl, muss ich sagen.
Ganz schön eng, die Kleine.
Das ist besser als die Linsensuppe kochen, oder? Ja, ja. So schön von
deinem Drum gestickt werden.
Dein Wuschel ist noch so schön eng. Fast vergessen, fast vergessen.
Ja, schön.
Ja, mach weiter, mach weiter, mach weiter.
Nicht immer wieder rausbringen.
Da willst du richtig genießen, ne? Genau. Schön tief drin haben, ne?
Ja, geil.
Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön ist, deine Mutter zu finden.
Sag das nicht, sag das nicht.
Ich habe da wirklich Berührungsängste.
Oh Gott, oh Gott.
Schön.
Mach mal ab.
Ja, fliegst du mal richtig schön durch, Martin, ne?
Du bist ja richtig blase aus dem Leben.
Sie zuckt ganz schön, die Möwe.
Ja genau, schön den Fotzensaft raus lecken. Von deiner Mutter.
Fuß wichsen, ja?
Ab und zu die Mutter alles zu gebrauchen ist, Martin?
Mutter ist wirklich die Beste.
Auf die konnte ich mich immer verlassen. Sie hat alles getan für mich.
Hat mir das schon lange mal drauf kommen können.
Sie macht auch alles mit, richtig geil.
Wenn ich schlechte Arbeiten von der Schule gebracht habe, dann hat sie das
alles meinem Vater verheimlicht.
Sie wollen hiervon brauchen, der Vater auch nicht wissen.
Verstehst?
Wir haben unsere Leiden.
Ja,
aber was ist denn? Zwischen die Umfassen läuft es ja nicht mehr richtig. Ach, da
freue ich mich zu.
Schönen Fußweg machen wir heute.
Friede mit ihren Füßen.
Das ist wie Weintraumtreten.
Kommt dann der edle Saft zum Schluss.
Schön, was du hier in den Schwanz mit deinen Füßen hier.
Ja, auch meine Füße knien auch davon. Mein Schwanz wird immer heißer. Ja,
genau.
Wenn man Feuer macht, ja.
Ja,
das
ist doch richtig sportlich, der Mama.
Die macht das richtig perfekt.
Besser als manche mit den Händen.
Diese warmen Schuhe, das ist ein Pussy, ey.
Und so eng noch.
Das ist wirklich geil, man.
Ich kann nicht nur gut mit dir lernen, ich kann auch richtig gut packen.
Was machst du denn Junge?
Junge, bist du korrekt geworden?
Du kannst mir keinen Arschloch fressen sehen, weißt du?
Hilfe, Hilfe.
Machen wir mal von der anderen Seite.
Das sieht so richtig geil aus. Richtig schön rein.
So, ja, nochmal. Ja, so richtig schön.
Ich möchte ganz nah filmen, weil du dann richtig schön abfickst.
Schön hoch die Beine und dann richtig schön geil.
Du bist ja verrückt, was machst du denn mit mir? Ich fick dich jetzt
richtig durch.
Und den in so einer Lage auf dem Sechstel, ich bitte dich.
Die Nachbarn müssen hier rein.
Das andere Bein hoch, Martin. Das andere Bein hoch schön.
Das andere Bein mal hoch.
Auf den Tisch stellen und dann schön rein.
Ja, genau so. Das ist natürlich... Nein, was soll
ich denn?
Irgendwie... Sportaktion! Ich steh mit dem kleinen Ding... Hilfe,
Hilfe, Hilfe!
Jetzt lohnt es aber schon.
Oh Gott,
jetzt hätte ich mich so zusammengesteckt.
Nimm schön tief rein. Ja, richtig schön tief.
Schön richtig tief rein.
Ach Gott, extra ist das, ne?
Jetzt hat er sich aber echt eine Belohnung verdient.
Schöne Mutter im Mund. Guck mal, wie der schön macht.
So richtig schön entspannen sind die geilen Mundfotze.
Herrlich, herrlich, herrlich.
Liebe ist die Mutterliebe. Ja, ja.
Gut, dass Sie es ansprechen.
Du, nachher, Mutterchen, machst du uns wieder schön Königsberger Klopse, ja?
Gut, dann gehen wir noch rein.
Da muss
man schon ein
bisschen Rücksicht darauf legen.
Ja, das liebe ich ja sowieso an den älteren Damen, dass hier so ein schöner
Harz ist.
Wie viele ältere Damen kennst du denn?
Ui, Mutter, entschuldige bitte. Er ist der U-Bahn-Rapper.
Ein Mann, der immer abends überfällt.
Ich sage mal so, es gibt hier ein paar Nachbarinnen, die ich natürlich nicht
von der Bettkante stoße.
Ach so.
Ich kann mir jetzt keinen Namen nennen.
Ja, jetzt ist es gleich noch ein bisschen gefickt, ne?
Richtig schön die Nöße nass machen, ne? Herr Friede?
Vielleicht ein bisschen auf den Teppich?
Oh ja, ich denke, wir sollten das vielleicht ein bisschen auf den
Teppich verschieben.
Mutter, du bist doch früher eine sehr berühmte Springreiterin.
Komm, mach nicht solche Faxen. Fang an, erzähl nicht so viel jetzt. Mach mal mit
dem Schwanz mal schön.
Vater hat mir erzählt, dass du da auf dem Gebiet... Ach, Vater hat dir
bestimmt nicht erzählt davon.
So, wie mache ich das jetzt? Sieh, noch weiß ich es nicht.
Wie bist du früher mit deinem Pferd gemacht?
Mit meinem Pferd? So rumgesessen. Soll ich mal machen? Ja, mach mal.
Das ist eine interessante Angelegenheit.
Viele kommen hier die Arschbacken schön weit auseinander.
Ich hab dich schon fest im Rücken, oder?
Oh, da muss ich wieder pullern, weil es so wild ist.
So geil bist du, dass ich wieder pullern muss.
Du machst ganz viel Wild.
Da kommt sogar schon die Polizei.
Ich hoffe, es ist nicht für uns, dass die Nachbarn die gerufen haben.
Ja, weil es hier so laut ist. Wer schreit denn hier so rum?
Ja, das möchte ich gerne auch wissen.
Mutter, jetzt fliege ich schön nach hinten, damit ich das schön sehe.
Wie der Fall ist. Dann spring da mal raus. Dann schwanz da gerade raus. So,
da ist die Mutter.
So.
So. So.
So.
So. So. So. So. So. So. So.
So. So. So. So.
So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So.
So. So. So. So.
So. So. So.
So. So. So. So. So. So. So. So. So.
So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So.
So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So. So.
So. So. So. So. So. So. So. So.
Alles um deine Ausgelegenheit? Ja, um meine Ausgelegenheit.
Du musst es gar nicht.
Okay.
Dann hättest du nicht gedacht, dass der Martin so ist, oder? Ja, also ich hab
den Jungen ganz anders eingeschätzt.
Ein ruhiger...
Dann schließe ich deinen Sohn, ne? Ja.
Dann muss ich es doch gerade machen.
Oh Gott,
oh Gott, oh Gott. Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Oh mein Gott.
Oh, das ist doch gut, ey.
Ja, ja, ja.
Wie geht es denn so weit von mit rechten Händen zu diesen 20 schönen
Fussellangsachen hier vorne?
Und was er sich alles Sorgen macht. Ja, ja, sicher.
Du bist ja ein schönes Kind.
Ja, meistens schon.
Riefe, Riefe, Riefe.
Dein Monarch lest aber gerne, ne?
Allerdings. Das ist doch richtig schön.
Möglicherweise am eigenen Leib erfahren.
Ja, das weiß ich. Ja.
Jetzt ist es hin. Jetzt ist es hin.
Du, da war doch noch was. Ich kann mich ja auch noch mal so hinknien.
Ja, das stimmt nicht.
Hörst du?
Oder bist du jetzt am... Wie heißt es? Am Wackeln?
Ja, ich knie mich jetzt so hin. Irgendwas war doch da. Du kannst dich ja
auch auf die Seite legen.
Die Seite mir, auf welche Seite?
Vielleicht nicht um die Richtung, doch, ja. Ja,
sie versteht doch alle Handel auf dem Gebiet.
Willst du dich jetzt hier als Frau Meier betätigen, ja?
Genau, ja, wie du.
Das ist das meiste, was man nicht tut.
Ja, die betätigt Stück, ja. Genau.
Ah, das ist auch nicht schlecht.
Schön. Schön.
Schön.
Weil ich dich wieder kenne.
richtig an.
Richtig schön, ja. Ja, so ist das gut.
Oh Gott.
Jetzt noch ein bisschen Sport hier, ne? Ja.
Oh, da kommt er ganz schön.
Vor allem auf dem geilen Dach.
Oh Gott,
das ist gut.
Das ist ja ein schön dolles. Das ist auch ein bisschen doller.
Pause, Pause, Pause, Pause.
Na ja, okay. Das ist dein Sohn richtig heiß geworden.
Ich wollte dich schön von hinten ficken.
Aber ich wollte mal Luft holen. Ja, da kannst du gut bei Luft holen.
Ich muss mal Luft holen.
Au, au, au, au.
Ich muss Luft holen. Schön, ja.
Jetzt schiebe ich meinen Schwanz in meine feuchte Mühe.
Ah, alles gut.
Der ist zu hoch für mich.
Der Sohn ist da. Ja, bist du auch der Älteste.
Oh, Mutter, komm, schön weiter beladen hier.
Der kommt mir so weit hoch.
Ja, aber nicht so wild, nicht so doll.
Ja, ich liebe es.
Schön, du auch mal.
Zeig, ob du das auch kannst.
Hat er doch gerade schon gezeigt.
Ich denke,
du hast deinen Sohn gut erzogen.
Aber der hört nicht immer, wie man jetzt merkt.
Scheint nicht so offensichtlich geil zu sein.
Ich bin erstaunt, was der alles kann.
Ich bin erstaunt. Hast du ihm dabei gemacht, oder?
Was ist denn los?
Du kannst nicht mehr.
Du bist verrückt, der Junge.
Das möchte ich aber auch.
Kommen wir schön in Leidung.
Alles durch die
Königsbügel-Klasse.
Es muss schön abgespritzt sein.
Es sieht geil aus, wie du es in deinem Gesicht hängst.
Komm schön, reiche schön.
Das ist so schön.
Mutter, du bist sowas von fantastisch.
Das ist wirklich ein Geizstück.
Wenn ich das mal so salopp dran darf.
Mutter, jetzt setz dich mal hier hin.
So, man kann sich ja jetzt hier schön mal duschen gehen, ne? Ja, geht
natürlich. Ich hoffe, du bist nicht böse. Nein. Setz dich mal dahin. Ja,
dann macht es euch nur schön gemütlich. Ich bin erschöpft.
Ich bin erschöpft. Setz dich mal dahin.
Ja, ich bin erschöpft. Friede, wie war es?
Erstaunlich.
Erstaunlich.
Erstaunlich.
Das hätte ich nicht gedacht.
Dass du jetzt unsere Frau bist, ne?
Ja. Oh Gott, ich will bloß hoffen, dass das...
Keiner sieht, ne? Genau. Das darf natürlich keiner wissen. Das ist ja...
Oh Gott.
Naja, ich denke jetzt erstmal gar nicht drüber nach. Nee, solltest du auch
nicht. Ich bin jetzt... Erstmal platt, ne? Ja, ach so.
Wunderschön.
Aber gut, gut, ne? Ja.
Aber wenn das der eigene Sohn war, ich kann ja sehen, ne? Alle Lebensgeister.
Ja, natürlich.
Okay. Super.
Sehr gut gemacht, Herr Friede.
Ja. Spreiz noch mal die Beine ein bisschen.
Schön bei dir.
Ist richtig schön durchgefickt worden.
Wunderbar, wunderbar.
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