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Ja, alles voller Aufträge. Sag mal, wo bleiben unsere Kinder?
Die hast du heute Morgen losgeschickt. Da hat jeder sein Tun. Ich weiß jetzt
nicht, wie spät es ist. Ich habe das hier auf dem Zettel, aber die müssen ja
wenigstens schon seit einer Stunde hier sein. Das dauert wieder alles.
Vielleicht ist es Stau irgendwo, dass die unterwegs sind.
Ich weiß es nicht.
Vielleicht sollten wir mal durchrufen. Unsere ganzen LKWs haben ein
Navigationssystem. Die fahren doch nicht in den Stau. So blöde sind die. Aber die
melden sich doch auch, wenn sie...
Probleme haben. Ich denke mal, die werden gleich da sein.
Zur Mittagszeit sind sie bestimmt da.
Sonst läuft es doch immer gut. Wir sind doch eigentlich zufrieden mit den
Kindern. Wir können froh sein, dass die eigenen Kinder da arbeiten. Dass wir
nicht mit Fremden uns rumplanen müssen.
Ich denke, die wissen Bescheid. Die werden gleich ran sein.
Ja, das will ich hoffen, weil das gut macht, wenn er erledigt wird.
Das werden sie, bis jetzt haben sie immer fleißig und einfach hart
gearbeitet. Das wird heute auch gut gehen. Auf jeden Fall. Ja, sei nicht
besorgt, ich denke mal.
Wenn uns die Kunden abspringen, ist die Konkurrenz groß, oder ist das nicht? Das
wissen die Kinder ja.
So, hallo Bruder.
Grüß dich.
Hallo.
Die Tochter.
Hallo Mann da.
Hallöchen.
Zettel her, das ist wichtig. Haben wir alles geschafft, ne?
Gut.
So, hier sind die neuen Aufträge, aber weiß ich nicht mal, wo die P3 ist.
Ich hab die wollen umkommen hier in der Wohnung, umrennen sie. Also denk mal,
die ist hier noch auf mir.
Oh Mann, dann komm ich halt nicht da raus. Ich dann auch, wenn ich da noch
was gemacht muss. Geh mal, guck mal, ich geh mal.
So, gut.
Oder ich habe hier, warte. Da hab ich so eine lange Truhe, ja.
Nein, aber der Motor ist doch noch warm.
Ja,
okay.
Anderthalb Stunden.
Anderthalb Stunden.
Halt die Stellung.
Gut. Papa denkt gerade, es ist schon spät. Dann schlägt er noch hinterm
Steuer ein.
Dann kriegt er einen Espresso oder überhaupt keine Frage.
So, das ist für mich hier.
Mit dir? Aber jetzt mal in München zu rufen.
Sag mal, wie sieht das Führerhaus immer aus? Du bist ja mit gefahren.
Chips, Krümel, Kekse.
Junge, das kannst du doch nicht von mir haben. Das ist ja unmöglich.
Wir haben eine Reinigungskraft dafür, die hat alles sauber gemacht.
Wer bezahlt sie? Du? Nee, haben wir nicht mehr.
Gut, dass du das bekommst. Echt jetzt?
Ja sicher, aber ich bezahle sie.
Scheiße, ich dachte, die macht das.
Ich geb dein Bestes.
Ja, jo.
Pass auf unsere Autos auf.
Alles klar.
Köchterchen. Ja.
Er benimmt sich aber auch mit den Klamotten, als wenn es eine wäre. So was
muss man pflegen.
Bei dir ist das anders, ganz klar.
Ja, wir freuen uns ein bisschen. Ja, insbesondere wenn der TÜV-Mann kommt.
Das gefällt mir. Das musst du dann natürlich übernehmen. Das ist logisch.
Du, fährst du noch ein?
Ja, kann ich machen.
Ist eine Stunde, ist nicht so viel.
Okay, mache ich.
Doch, wir sehen uns dann.
Tschüss.
Ja, genau, der bin ich. Herr Reimer, ich habe meinen Bruder gerade losgeschickt.
Also, ich denke, in der nächsten dreiviertel Stunde wird er auf jeden
Fall mit der Lieferung da sein.
Ja?
Okay. Ja, machen wir immer.
Jo, tschüss, Herr Reimer.
So, der ist auch noch weg.
Auch schon dabei.
Hallo, Papa.
Hey,
Lieblingstochter, grüß dich.
Komm her, sitz.
Ich habe ein sehr großes Problem.
Dann will Papa dir helfen.
Und zwar ein Kunde von uns, der wollte mit mir essen gehen. Ich habe mich ganz
böse angegraben.
Vorgestern. Ja, aber das Problem ist, er ist so jung und ich stehe doch nicht so
auf Jüngere.
Ja, dass ihr essen geht, das war mir ja klar, aber... Der war auch ziemlich
aufdringlich. Ich habe halt Angst, dass uns der Auftrag verloren geht.
Also mit dem Vogel werde ich mal ein Wörtchen wechseln, wenn er...
Das wird nicht passieren. Da musst du dir keinen Kopf machen. Das ist
überhaupt kein Thema.
Ich habe mir totale Sorgen gemacht.
Musst du nicht.
Gottes Willen.
Das ist schon gut so.
Mit den älteren Männern?
Das macht schon mehr Spaß.
Guck mal Mensch, du hast dich aber auch entwickelt.
Das ist ja eine wahre Wonne. Da mag man überhaupt nicht meckern. Nein, dass da
so ein junger Schlüssel natürlich Appetit kriegt, das kann ich verstehen.
Ja, aber ich mag sowas halt nicht, besonders keine jüngeren.
Der kriegt ja selbst seinen Papa Appetit. Oh, der Papi kriegt Appetit.
Mutter ist hinten raus, ne? Ja.
Die ist erstmal weg. Ja.
Na, das wäre doch mal eine Möglichkeit.
Will uns da was einfallen?
Ja, Papi, dir bestimmt.
Ich lege mal einen Hörer daneben.
Damit wir nicht gestört sind, mein Töchterchen.
Du hast nichts dagegen, ne? Nein, auf keinen Fall.
Und bist du aus dem Traum? Hör auf mal.
Lass mich doch mal gucken.
Ist das schon lange her?
Aber, was ist noch da?
Fährst du so im LKW und wenn dich dann die Polizei anhält?
Naja, gibt weniger Knöllchen.
Wenn du dich dann so aus dem Fenster beugst.
Das hat mir natürlich gar nicht gefallen, mit deinen Tätowierungen.
Nicht, dass du, wenn du auf den Trichter kommst, dir einen Ring durch die Nase
ziehen musst. Nicht einen Bauernhof, wir haben eine Spedition.
Ich packe sie mal aus.
Das ist deinem alten Vater ja ganz wuschig.
Das macht mich aber in gewissem Sinne natürlich geil.
Auch wenn es verboten ist? Genau.
Verboten ist auch nicht mein aller Meistergespräch.
Das ist ja gar kein Typ, oder?
Sucht dennst du hier durch die Gegend?
Tochter, Tochter, setz dich mal hin.
Oh Papa, das ist aber geil.
Das machst du richtig gut.
Also kleines, junges Fätzchen, das habe ich natürlich noch nicht.
Kennst ja Mama nichts gegen sie, aber fünf Kinder, das zeichnet. Naja, klar.
Ich weiß schon, warum ich auf ältere Männer stehe, Papa.
Der Süße hat ein süßes Schnickchen.
Papa,
das ist echt geil.
Ja, mach ich das gut.
Ob der Papa vielleicht auch noch mehr mit mir machen könnte?
Ja, da fällt uns noch was ein.
Da habe ich dir auch was mitgebracht. Was zeige ich dir?
Das kann ja ein bisschen weiter gehen.
Da muss ich den Pumper reinpassen.
Ja klar doch.
du bist die beste
War auch nicht die erste Chance, die du bläst? Nein.
Das erste Mal mit dir, Papa.
Aber du kannst gerne wieder heulen.
Katja, großartig.
Kann Mama sich da noch eine Scheibe abschneiden?
Oh,
meine
Kleine. Meine kleine Verdorbene.
Oh ja.
Wenn ich in deine grünen Augen gucke.
Oh, ist das geil, mein Kind.
Ein bisschen über die Eier.
Du bist ja ein verdorbenes Luder.
Das höre ich gerne. Nicht bei anderen alten Männern.
Ruhig ein bisschen fester zucken.
Das ist super.
Das ist der Wahnsinn.
und hat ab jetzt einen schweren Stand.
Jetzt weiß man erst mal was die Mama genießen kann.
Kappas Liebling.
Kommen wir auf Papas Spul.
Das geht jetzt immer gut, hoffe ich.
So, so passt das schon.
Das ist eine schlechte Ursache.
Oh, ja.
Ich hätte dich mal richtig geil reingetan. Ja?
Kleines Dreckstückchen, komm her.
Ja, dann setz dich auf Papa.
Papa, das beste Freundchen.
Das war's für heute. Vielen Dank.
Tochter, das war super.
Aber nichts an Mama oder die Familie.
Scheiß Kiste, hier binste gar nichts hin.
Du, ich hab vorhin das Wasser gesprochen, wa?
Und? Musste dich mal wieder in Schutz nehmen.
Wegen der Sauberkeit in der Kiste rum, ne?
Ach, ja.
Streng dich mal ein bisschen an, ne?
Ja.
Und außerdem, hab ich dich letztens gesehen, ne?
Was denn?
Wobei. Ja, wobei. Du fragst sie nur.
Hat sich mal dran entdehnen, ja? Sagt dir das was?
Naja, passiert schon mal.
Ich bin ja ganz schön Rattenschafe, aber dich hätte ich ja auch gerne.
Aber wenn das nicht so wäre mit der
Geschwisterschaft und so.
Irgendwie dürfen wir das ja gerne.
Ja, Schwester, besser nicht, ne?
Hey, komm, spielst du allein noch? Lass mal, da gibt es nur Ärger.
Aber warum sollte es Ärger geben?
Wenn es hier keiner erwischt, dann geht es doch.
Kannst du nicht halten?
Ach Gott, ey, hab die mal gesehen.
Ja? Hab die mal gesehen.
Das war sonst nie so.
Jetzt will ich mal hin.
Den hat niemand gesehen.
Ja, ich
bin eigentlich eine
Unverschämtheitstückchen. Wie sagt man so schön?
Stelle, Wasser sind tief und dreckig.
Ich versuche doch immer nur vollendlich zu machen, verstehst du?
Du hast es bloß nicht rausgekriegt. Was für ein Arsch auch.
Ach Quatsch, ey. Was soll ich denn da schon erzählen? Ist ja selber nicht
besser. Hast du ihn schon jemals mal Pocken gehauen mit Mutter in der
Netzerzeit? Nö.
Ich denke mal, er hat bestimmt eine Affäre mit irgendjemandem.
So jutti laun, wie der immer ist.
Ja, Mutter zieht immer einen Zapfen und er ist immer jutti laun. Wie geht denn
das?
Das ist ihm noch nicht aufgefallen, oder?
Nein, ganz beachtlich.
Mal sehen, ob ich überall achte.
Du bist wirklich ein Stück der Dicke hier dann.
Meine Güte.
Das strengt mich auch wirklich ein bisschen an mit der Sauberkeit oben auf
dem Bock.
Da kann ich nicht immer einen schützen.
Das geht nicht.
Was machst du jetzt eigentlich hier?
Ach, das interessiert mich nicht.
Hier würde ich es nicht fordern sehen, dass du nur Anlaufen Bock hattest.
Und wenn du die zweite Hälfte hälst, ja?
Nein, ich halte die Schnauze.
Korrekt.
Ich fand es gut, war ja wie eine Piepschuhe.
Fand ich geil, nicht schlecht.
Du merkst direkt, du hast deine eigene Familie.
Immerhin bist du ja mein Bruder, ne?
Und man hilft wo man kann.
Ich weiß jetzt hier keiner kommt.
Hier kommt keiner.
Hier kommt keiner.
Ja, schön aufpassen, dass es auch wirklich geiler kommt.
Ey, ich pasche auf.
Das ist der alte Siete.
Er schmeißt mich eiskalt aus und muss der Firma raus.
Ach, Quatsch, ey.
Du bist mein Bruder, du bist Familienmitglied.
Das würde er niemals machen und schon alleine wegen Mutter nicht.
Oh, ist das geil.
Das haben wir schon lange wieder gebraucht.
Auch wenn ihr nicht erlaubt ist, ist es ja...
Oh. Oh.
unterwegs. Oh, ist das geil.
Ich hätte das gewusst, dass mein Junge so geil ficken kann.
Ich krieg das viel früher einfach.
Wenn ich mal vom Vorhang gucke.
Geil.
Oh!
Ich wusste, dass das in die Hose geht.
Das ist wohl wahr.
Morgen hast du keine Frau?
Verstehe ich nicht. Ja, keine Zeit für sowas. Du weißt, wir fahren nur hier mit
der LKW spazieren. Du bist der Vater, du steckst uns nur auf Toren.
Keine Zeit für Sex.
Ich verstehe nicht, warum der so laut ist. Der hat doch eine Stoffart.
Weißt du da was?
Ich weiß nichts.
Geht mal den Kerl hier.
Ja. Ja.
Ja.
Ja, richtig schön mit
dem Anschlag.
Ja, so ist das gut.
Alles klar da unten? Ja, geil.
Ja, komm.
Ja, ja.
Ja.
Kann was vertragen, ne?
Ja. Ja, komm.
Jetzt wird er mal schön runtergestopft.
Und, ist das 14 schon, Lars?
So, weißt du, warte, jetzt ist aber Schluss mit lustig. Komm mal.
Wir teilen doch eine Familie.
Jetzt zieh ich mir schon mal die scheiß Hose aus.
Oh ja!
Vielleicht kannst du den auch noch einmal anbelassen, oder?
Du hast noch was zu lernen.
Hast du nicht gesagt vom Onkel, ne?
Das ist eine geile Familie.
Von Blöderchen hätte ich auch nicht gedacht, dass er so gut bestellt ist.
Ich habe ihn ja noch nie gesehen.
Ja, es geht mir schon in den Schwanz lang.
Das passt richtig gut.
Na ja, meine Güte, von geträumt habe ich ja schon mal.
Wenn der Pfarrer kommt, der holt die Axt.
Der kommt mit der Axt. Ja, dann weiß der, wo wir unsere Überstürme schieben.
Geil. Geil.
Ja,
komm, fick ja schön ins Maul.
Das ist ein Familienbetrieb hier.
Oh, ja.
Oh.
Oh.
Oh.
Amen. Amen.
Das war kein geiles Loch.
Ja, dann mach ich das.
Das ist wichtig, weil er einen Saft gleich hat.
Schön sauber liegen die Schwänze
Hast du die da noch nicht verdient?
Mensch ey, lass uns doch mal einen Familien-Rudelfick machen.
Würde doch bestimmt geil kommen, oder?
Geile Idee.
Werden wir mal planen.
Das wäre doch mal richtig geil, oder?
Ach du lieber Schreck, wie sieht denn das hier wieder aus?
Überall muss ich hinterher sein. Um alle muss ich mich kümmern.
Mensch, ich bin kaputt.
Ich habe immer solchen Trouble.
Ist mir warm.
Alles muss ich alleine beaufsichtigen.
Den ganzen Tag muss ich mich kümmern und machen und habe keine Zeit, mal an mich
zu denken.
Dabei ist mir mitunter, ach Gott, die ganze Aufräumerei geht mir auf die
Nerven.
Ein bisschen entspannen.
So eine Luft holen. Ein bisschen Luft holen. Mal gucken, was hier ist.
So,
jetzt ist ein paar Minuten Ruhe.
Noch schöner wäre das natürlich mit einem Mann, aber naja, ich will mal
sehen, ob ich das noch hinkriege.
Amen.
Warte, Mutter. Ach, hier steht ein Scheißding. Soll er hier alles sauber
machen?
Ja, sauber machen. Ich habe hier geguckt.
Sieht toll aus hier.
Wenn du den Vater siehst, ich weiß nicht, was du hier machst. Ich bin ja
schon dabei.
Das ist ja nicht mein Mist.
Alle sind hier super wichtig und keiner räumt den Scheiß weg. Und ich spiele
hier immer nur eine Döne für alle.
Reg dich jetzt nicht auf. Es muss sein, es muss ordentlich sein. Ja, ich bin nur
ein Putze.
Ach, das ist ja nicht wahr. Die anderen ackern immer alle. Ich muss den Scheiß
hier mal wegräumen von allen.
Damit hier nicht rum.
Mach deine Arbeit und dann ist gut.
Ja, immer auf die Knie. Du musst nicht jetzt da hinlegen und ausruhen.
Na. Der Vater kommt nachher, der kontrollierte, der guckt sich alles an
und der möchte, dass es in Ordnung sein. Du willst ja auch dein Geld dafür haben,
für deine Arbeit. Für den Hungerlohn vom Alten.
Ach, Mann.
Immer bin ich da.
Immer im Privaten, in meiner Scheiße.
Warum, warum, warum? Was fehlt dir?
Liebe wäre mal angebracht.
Also mein lieber Sohn, ich muss mich ja sehr wundern.
Deine Eltern haben dich geliebt, lieben dich immer noch, haben dich
großgekriegt. Ich sag ja nicht von den Eltern, so rein privat, so meine
Freundin und so wäre doch was. Da muss man sich ein bisschen umschauen.
Ich schaue und schaue und schaue und befeile die Augen raus.
Ein bisschen drauf zugehen. Du bist doch ein hübscher Junge.
Ist nicht so einfach.
Nicht so einfach, nicht so einfach. Du weißt, was du willst und das machst du.
Die Frauen sind immer so zickig und so kompliziert. Dann such dir eine, die
nicht zickig ist.
Soll ich dir zeigen, wie das lang geht?
Wie lang geht?
Wie man das macht, wie man das macht, wie das einfach geht. Wie man eine Frau
anmacht? Du willst mir wirklich beibringen, wie man eine Frau anmacht?
Ich bin jetzt für dein Wohlbefinden zuständig. Ich will, dass es dir gut
geht. Ich kümmere mich auch darum.
Das ist eine nette Ansage, aber ich weiß nicht, wie es klappen soll.
Ja, wir werden mal sehen. Wir sind jetzt hier alleine.
Wir gucken mal, wann ich was dir backen kriege.
Was willst du denn hier backen?
Ich verstehe jetzt.
Nur noch Behandlung, ehrlich gesagt.
Guck mal, setz dich mal.
Das ist wie beim Psychologen, oder? Ja, das ist mein Psychologen.
vor ihr nicht zu fürchten.
Verstehst? Wie meinst du das? Zu fürchten?
Also ich tue dir nichts Schlechtes, ich tue dir nichts Böses. Das habe ich ja
auch nicht gesagt.
Du brauchst keine Aufnahme. Du kannst also hier entspannt umsetzen und dann
gucken wir mal, ob alles in Ordnung ist.
Als hast du das Gefühl, dass da nichts in Ordnung ist.
Ich habe kein Gefühl, ich will das kontrollieren.
Verstehst? Ich will das kontrollieren.
Obwohl die Kleinen das haben wirklich geducht und gebadet.
Ich kenne mich ja auch.
Den kann ich zum Lünchen mittlerweile schon selber.
Hast du eine schicke Hose an?
Was hast du unter der Hose? Na, Mama, das kennst du doch alle. Guck doch mal.
Unter der Hose ist nichts.
Das wundert mich.
Manchmal hoffe ich ja immer.
Mach mal den Hintern ein bisschen hoch.
Mama, ist das alles dran?
Ja, ist alles dran. Ist ein bisschen gewachsen.
Möchte ich mal sagen.
Ich weiß ja nicht, wann du das letzte Mal geguckt hast.
Ich glaube, da warst du zehn oder zwölf. So, was willst du jetzt hier anfangen?
Ich will mal gucken, ob hier erstmal alles in Ordnung ist.
Schön ordentlich, schön sauber.
Wunderbar. Weißt du, sieht gut aus.
Sehr schön.
Soll ich mal zeigen, was man damit noch machen kann?
Ich rüttel immer dran oder so. Ja, rütteln. Man kann auch dran rütteln.
Aber man kann den auch in den Mund nehmen.
Ich meine, du nicht in dein, ne?
Wird schwierig.
Ja, das darfst du nicht. Aber ich kann dir ja nur möglich sein.
Wie fühlt sich das denn an?
Ja, das ist besser. Ich zeig dir mal.
Also du schreist nicht rum, du bist leise und du gießt es.
Das ist ja immer deiner. Das ist immer deiner.
Also was ist denn so?
Ich hab mich jetzt hier hingeguckt.
Fühlt sich schon mal nicht schlecht an.
Das ist gut?
Das ist gut, ja.
Noch weiter.
Das ist gut.
Ist das nicht verbrunnen?
Ist gut?
Ja.
Du magst gerne mal mehr, oder?
Was ist das?
Ist er sogar okay?
Er ist ausgesprochen schön.
Was macht man, wenn er so
groß ist?
Erstmal dich freuen.
Das ist doch schön.
Das ist nett, ne? Ja.
So,
hat dir das gefallen?
Ja. Schön, guck mal an, welche rechte Form.
Ja? Ja, was denkst du, dass wir damit noch alles machen können?
Was denn?
Man kann den irgendwo dann stecken.
Ich habe schon von dir gehört, ja.
Wir können das mal ausprobieren.
Wirklich? Ja, denke ich.
Wie ist das?
Wie würde ich das machen?
Vielleicht möchte ich da mal draufsetzen.
Das hält mit deinem Alter noch hin, Mama.
Aber ist das gut.
Aber ist das so weich.
Weich und warm, ja.
Hättest du das gedacht?
Und das flutscht, ey.
Siehst du, da kommst du auch irgendwann mal her, ja?
Und dann kamst du da raus und jetzt kannst du mal wieder reingucken, was da
los ist.
Kannst du dich erinnern?
Nee.
Aber das möchte ich gut.
Siehst du, eigentlich müsste das ja der Vater machen, aber der hat keine Zeit
für mich. Ach nee?
Nee, der hat es schon mal fertig. Nicht so doll.
Meinst du, der geht kaputt? Weiß ich nicht.
Mama, der kribbelt so im Schwanz.
Noch schlimmer.
Der kann nicht kaputt gehen.
Nicht, dass er platzt.
Ich hab dich schon mal viel, viel früher auf dem Rad gefragt.
Du nimmst die Weihnachtszeit.
Siehst du?
Jetzt fang die Zeit ran.
Ich muss sagen, mir tut die Knie weh. Wir müssen jetzt was anderes machen.
So schnell?
Das ist eine gute Ahnung.
Und, macht das gut?
Ja.
Mach mal ein T-Shirt, ich mach das mal.
Ja, Mama.
Oh Gott.
Oh, Mama.
Schön, ja?
Wie ist der?
Und behalten wir aber unter uns, brauchen wir nicht mehr die Sache, ja?
Ja, Mama.
Ja, du hast hin und zurück nicht mehr gehalten.
So, jetzt laufen wir ein bisschen schneller. Jetzt ist das schon richtig.
Genau, siehst du?
Au, nicht so weh, nicht so weh.
Ja, schön, langsam und so fest.
So, schön.
Oh, Mama. Ja, schön.
Genau, das machst du gut, mein Söhnchen.
Du bist ein lieber Junge.
Das macht Spaß, ne? Ist das eine gute Mama? Ja, dann machst du das gut.
So, da kann dein Vater sich noch eine Scheibe abschneiden.
Wieso, kann der das nicht? Wieso nicht, der kann das schon lange nicht mehr.
Aber wir müssen alle erstatten sein. Ja, das ist ja auch schon 20 Jahre her, mein
Kind.
Das ist schon eine Weile her, aber ich hoffe, jetzt wird er vergessen, wie es
geht.
So schön machst du das.
Schön eng da, ja?
Ja, ja.
Wie sieht es jetzt aus?
Ist er krank?
Ja, du musst es lernen, du musst es lernen.
Guck dir das genau an, dann wird dir das schon einfangen.
Da muss nicht hin, Knie oder was?
Ist das gut so?
Ah!
Das ist doch nicht das Schlimme.
Das ist doch
schick.
Jetzt habe ich es richtig glitschig gemacht.
Ist das ein Gammelkiste hier.
Unter allem ist es neu.
Bremsen, Scheiben, Belege.
Hallo Papa!
Fräulein!
Kommst du auch noch mal ins Haus?
Wunderbar! Ist das schon fertig?
Weißt du, was das kostet? Da hättest du doch gleich ein anständiges Auto kaufen
können. Das ist doch ein anständiges Auto.
Ich weiß gar nicht, was du hast.
Guck dir die Bremsen an.
Die Reifen sind fertig.
Du weißt doch, wir mussten doch jetzt so schnell fahren.
Da gehen locker 2000 Euro rein.
Dann kriegst du doch ein anständiges Auto. Du mit dieser schwarzen Kiste. Ja,
du weißt doch, die Macht ist doch meine Farbe.
Jetzt hake ich doch dieses Logo.
Wo bist du denn gewesen, Petra?
Ja, ich war doch mit dem Radlader unter. Hast du das vergessen?
Das habe ich vergessen, ja.
Na, siehst du.
Scheiße. Ja, sorry.
Was machen wir denn mit dem Auto?
Was ist denn jetzt da noch dran? Ist das noch viel?
Bremsscheiben, Belege, Sättel sitzen fest.
Federn sehen nicht toll aus, Rost am Einstieg. Papa, morgen ist Disco.
Ja, Papa, Papa.
Mach Papa wieder das Portemonnaie auf und die anderen machen Überstunden für
dein Auto.
Ja, das ist doch nur das letzte Mal. Ich fahre auch nächstes Mal vorsichtiger,
ja?
Du musst dich früher darum kümmern, dass das nicht so aussieht. Ja, ich helfe
auch doch noch hier in der Werkstatt. Das ist ja vollkommen wichtig. Na siehst
du, eine Hand durch die andere.
Machen wir schon.
Morgen ist Party, weißt du doch.
Ja. Ne?
Nur erst.
Ich bin auch froh, wenn du wieder da bist.
Vor allem, wenn du mit diesem Riesenradlader unterwegs bist, dass du
das gebacken hast.
Das hat voll Spaß gemacht. Echt eine tolle Sache.
Nur hing der dann nicht mehr so. Es ging dann schon so in den Rücken.
Das war dann so anstrengend. Ich musste mich konzentrieren.
Ich war froh, wo ich es abgestellt hatte.
Jetzt ist auch Feierabend.
Echt? Ja.
Wir sind alleine hier. Die anderen sind alle weg.
Ach, wir haben schon Feierabend. Das ist doch super.
Klar. Meinst du, die schaffen das, morgen das Auto wieder fit zu machen?
Dafür sorge ich. Ich sag dem Jupp Bescheid. Er hätte auch noch die
Paletten hier rumstehen lassen, der Vogel. Aber sein ist irgendwie zu streng
mit dem.
Komm, die kriegen alle Geld dafür.
Ja, aber kommen die arbeiten auch ordentlich. Ja, das machen sie ja.
Na, siehst du.
Na, und die...
Die Jutta und die Uschi, die haben angerufen und die haben gefragt, ob ich
die abholen könnte und so.
Kriegen wir hin, morgen Abend.
Echt? Ja, ja, ja. Was für ein Film.
Keine Frage.
Da freue ich mich aber. Ja.
Super. Ist denn heute Abend schon was vor?
Heute? Noch nicht.
Nee? Noch nicht so?
Nee, noch nicht so wirklich.
Ein bisschen Lust auf deinen alten Vater?
Wie du mich so fragst.
Der Papa ist ja immer der Beste. Das will ich hoffen. Du musst nicht immer
an das Geld denken. Du musst auch mal abschalten.
Mit wem geht es denn morgen los? Wieder ein neuer Stecher im Haus?
Ach nee, du.
Mit dem einen, das ist nichts mehr.
Das kannst du halt vollklappen.
Ich bin wieder Solo. Wir fahren mit den Mädels alleine.
Ah, das höre ich gerne.
Ach, der war nichts.
Der war viel zu jung. Das war doch noch ein Bübchen.
Was soll ich denn damit? Immer mit diesen jungen Schnöseln, die sind ja nur
grün in deinen Ohren, verstehe ich dich gar nicht.
Ja, in dem Disco-Licht, da sah der viel älter aus, da habe ich gedacht, ach, ist
ja ganz nett so.
Nur hinterher habe ich gedacht, Gott, da war ja gar nichts hinter.
Das denke ich mir, ja. Da habe ich auch gedacht, mein Gott, wie konntest du nur.
Naja, du kennst mich ja, du weißt ja, ich bin ja anspruchsvoll.
So Ältere, die haben auch noch allerhand Möglichkeiten.
Ich muss dir ganz ehrlich sagen, Da ziehe ich doch die Älteren vor. Weißt
du, die sind reifer und erfahrener. Die können mir ja noch was bieten.
Und so, nee, ich lasse am besten die Finger von den Bübchen.
Genau.
Auch die Älteren haben ja ihre Vorteile.
Das denke ich mal.
Da ist bestimmt noch ordentlich Leben drin, oder?
Wenn nicht, kann man es einhauchen. Das ist kein Thema.
Ja, mal.
Jetzt hast du mich ja neugierig gemacht.
Da musst du doch gleich mal nachgucken.
Das kannst du tun, Töchterchen.
Dann würde ich sagen, dann mach es dir mal hier so bequem. Ich bin bequem auf
dieser alten Palette hier.
Klamotten und Schaustrecken.
Das lasst uns doch gucken hier.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Jetzt brauchen wir den kleinen Mann hier.
Kommen direkt die alten Zeiten wieder hoch, oder? Ein bisschen überraschend
ist es schon, aber...
Tja, wer weiß.
Vielleicht kannst du ja sogar noch was von deiner Tochter lernen.
Da bin ich mal gespannt.
Na?
Ach, ja, ja, ja.
Ja, genau. Spannend. Oh, Töchterchen.
Oh Mann, oh Mann.
So einen guten Griff, du.
Ja, mach ich das richtig so?
Das ist nicht der erste Schwanz, den meine Tochter in der Hand hat, hm?
Doch. Ach, du weißt doch, ich komme doch ganz auf dich, Papa.
Ja, ja, ja, der Apfel fällt nicht weit vom Ross.
Klamotten raus hier.
Ja, ziehen wir die Sachen aus.
Das ist ja bequemer.
Es wird schön heiss, oder? Ja, ja, ja.
Mein Früchtchen hier.
Auch bei den Alten tut sich noch was.
Mach, was du möchtest.
Kleines.
Verdorbenes Früchtchen.
Den Piercing, das ist gut.
So Papa, das möchte ich mir jetzt wieder erklären.
Ja? Wolltest du die gleich reinstecken?
Vorhin zeige ich dir noch was. Ja, mit deinem kleinen Ärschchen.
Lass mal sehen.
Ich
glaube,
es ist jetzt Zeit, dass ich mich mal reinstecke.
Jetzt kannst du ja nicht mehr zurückgreifen.
Oh, ja.
Oh,
ja, das ist gut.
Da habe ich doch recht gehabt, dass ich von meinem alten Vater noch was lernen
kann.
Ein kleines, saftiges Fett. Das hat der Alte auch nicht hinter.
Ja, geliefert.
Ah.
Das stimmt.
Oh mein Gott.
So Papa, jetzt tippe ich von hinten, ja? Ja, von hinten soll ich dich finden.
Komm her mit deinem kleinen Knackerschiff.
So, leise die Hände kommen.
Mit dem kleinen Schlüpper.
Oh.
Ist das gut?
Ja, das machst du gut, richtig.
Ja,
so
ist es gut.
Ja, das ist saftig.
Zeig Mama, wie gut du das machst.
Könnte ich mich gleich dran gewöhnen.
Dann lass deinen alten Vater mal nach unten, ne?
Na ja, der hat nur... Er legt mich mal hin.
Ah.
Oh.
So, jetzt dreh ich ein bisschen mehr.
Das ist geil.
Das ist schön, Frau Weiner. Ja.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Oh, Töchterchen, wir kommen gleich.
Ja, kommst du? Ja.
Dann gibst du mir die Geige raus.
Oh ja.
Das war ja richtig geil!
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