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Ach man, die Lehrlinge haben mir da den Karren mehr so voll gemacht. Ja, der
Älteste. Der Chef muss mir da die meisten Sachen hier rumschleifen. Sagen
wir mal kurz, die haben alle wieder.
Fenzen die alle? Ja, Pause machen die, weißt du, wie es ist.
Ja, Cousin, Mensch, dass du mir auch mal helfen kommst. Das hätte ich ja nicht
gedacht. Ja, muss ja auch mal sein, wenn irgendwie... Arbeitsanzug habe ich ja
noch nie gesehen, Mensch.
Immer nur ein feines Hirn. Immer nur ein feines Hirn, so kenne ich dich gar nicht
mehr. So, dann spuck mal in die Hände, Alter. Du hast mal hier was laufen da.
Wir müssen auch das ganze Fundament da hinten fertig machen.
Und die Idioten haben ja den Karussel vollgeladen. Siehst du das?
Ja. Die Lehrlinge haben das gemacht.
Na super.
Dem ersten Lehrjahr kann es nichts mehr heißen, weißt du?
So viel zu schwer, was soll denn das denn?
Die Gegend rumkarren.
Und wie geht's in deinem Finanzbüro?
Eigentlich gar nicht so schlecht.
Ja. Mach mal was von dem, schick ich dir ein bisschen körperliche Arbeit.
Ja, dann mach ich mal.
Sag mal, haben die das draußen stehen lassen? Das ist ja
richtig. Ja, weil es nackt geworden ist.
Ah, was wollen die? Die gehören jetzt schon wieder von mir.
Ich muss auch das Ganze von... Oh nein. Sag mal, die werden aber auch von der
Affi haben.
Papa. Sie sind zwei Granaten geworden, hübscher wie ihre Mutter. Wir müssen uns
etwas kaufen.
Wir haben kein neues Kind.
Aber dauernd wollen sie Pulver von mir.
Papi.
Papi. Papi.
Das nervt. Immer Party, Pulver.
Papa, wir brauchen ein bisschen. Disco, Schwimmbad. Und der Vater soll alles
bezahlen.
Papi. Von wem haben sie es? Von der Mutter.
Eindeutig. Hast du die falsche geheiratet.
Was die mich kosten, schafft dir keiner an. Sei froh, dass du keine hast.
Kannst du nicht bezahlen, Alter? So viel kann ich gar nicht malochen, dass ich
die bezahlen kann.
Die müssen doch mal was tun für... Tun?
Kannst du in deinem Schwimmbad liegen und alle malochen wie so ein Depp?
Verstehst du?
Das tun sie.
Ja, siehst du. Ja, du nimmst ein Beispiel an deiner Schwester. Ich habe
dir immer gesagt, du kriegst da aus der Welt mal was.
Und du, du nur, was weiß ich was im Kopf, aber nichts Vernünftiges.
Verstehst du?
Also wäre das nie was, Mensch.
Gibt es, das höre ich ganz jeden Tag.
Ich habe doch gestern schon 50 Euro bekommen. Haben sie dich schon wieder
verballert oder was?
Was sind die 50 Euro von gestern? Was habt ihr denn gemacht mit denen?
Und wenn da ein neues Ding, ein neues Topf sehe ich gerade, da geht mein
Pulver hin. Siehst du das?
Immer piki, schiki, miki, verstehst du das? Nur vom Feinsten, ja. Und von wegen
nicht bei Kick oder so, weißt du? Also, da ist es ja unglaublich, weißt du?
Papi, Papi.
Sag mal, was machen die mit dir, deine Töchter? Die sind ganz versauter Luder.
Jetzt kommen Sie wieder mit Ihrer Sexscheiße daher, verstehst du? Wie, mit
meinem eigenen Vater?
Dann wissen Sie wieder, dass ich nicht Nein sagen kann, weißt du? Ich habe
nichts gesehen und deiner Frau erzähle ich auch nichts.
Halt die... Halt die... Ne, ich habe nichts gesehen, ich bin weg.
Ach, du Ruhiges, hast recht.
Das darf ja echt nicht wahr sein.
Du Kuse, ey, du machst mir nur Müll.
Du, wenn du solche zwei Granaten weißt, die rumzerren da, da kannst du nicht
mehr. Das ist alles zu schwer.
Wie geht es sich hier denn noch an?
Da muss der mehr als ein Puppi heute rauskommen. Das kostet mich wieder ein
Vermögen, ich sag's dir. Also, ich hab nichts gesehen.
Ich mach mal Pause.
Ja, halt. Ja, das ist maulig, sag's dir.
Das ganze Gucken wird ein Ebenstoff hergekriegt in Zukunft.
Alle kommen ja zum Geldverdienen ja zu mir.
Komm, lass uns mal weiterblasen. Ich muss deine Titten lecken.
Du weißt doch, was ich mit deinem Papa brauche.
Da hab ich schon viel von deiner großen Schwester gelernt.
Die müssen noch ein bisschen wachsen, Süße.
Aber die werden auch noch so groß wie dich und deiner Schwester, das weiss ich
schon.
Habt ihr den Papa wieder voll erwischt?
Zeig doch mal dein Plätzchen.
Wenn ich schon deinen Schmuck bezahle, dann kannst du doch mal ein bisschen was
für den Papa machen.
Dann darf ich auch mal ein bisschen Zeug nehmen von Papa.
Zeig mal, was haben die Perlen denn gekostet wieder? Habt ihr wieder die
Besten gekommen?
Leckt mich doch am Arsch.
Euch fällt ja immer was anderes ein.
So, bitte weiterblasen.
Komm, Siese, komm mal hoch.
Baba will mal ein Pötzchen lecken hier.
Sieh mal dein Höschen aus hier. Das ist alles scheiße hier. Immer so viel Arbeit
machen für einen Baba hier.
Ja.
Ja, weil da draußen ja auch...
So, wir gehen und lecken gleichzeitig.
Das ist doch ein Papa-Sein-Ding. Das Kind sitzt da drauf.
Das ist die Mama, wie es dem Ende mit deinem Sohn geht.
Das ist die Mama, wie es dem Ende mit deinem Sohn geht. Das ist die Mama, wie
es dem Ende mit deinem Sohn geht.
Das ist die Mama, wie es dem Ende mit deinem Sohn geht.
Das ist die Mama, wie es dem Ende mit deinem Sohn geht.
Das ist die Mama, wie es dem Ende mit deinem Sohn
geht.
Danke dir.
Der Papa muss mal in die Hose raus.
Der Papa ist ja ein Arbeitstier.
Der lässt sogar bei sich noch die Hose an.
Ja, lecker, mein schöner
Tüten.
Komm her, geh mal rein. Das ging ja auch nicht, wie du siehst.
So schön auffallen, so schön auffallen, dass der Papa schön mit dir zuhört.
Ich finde, ich werde es haben, bitte.
Schön aufmachen.
Schön
aufmachen.
Ich stütze mich jetzt drauf.
Ja,
schön. Ja, so.
Ja, süßes.
Ja, schon.
Und ich kriege eine andere.
Mach es dir mal schön, Papa.
Ich werde es noch ein bisschen mehr.
Die Puppe schön hoch.
So, das ist geil.
Schön den Arsch ausnehmen.
Vorne und vorne will ich dich auch noch ein bisschen sehen.
Ja, genau so.
Schön, genau so.
Ja, so.
Ganz nach vorne, schön.
So,
bewegst schön dein Fetzen, Schätzchen, ja?
Schönes Fetzen.
So gefällt es dem Papa.
So was hab ich groß gezogen.
Könnt ihr wieder mein ganzes Taschengeld verblasen, Mensch.
Ganzes Taschengeld mit euren Mädchen. Aber hier halten vorher, warum Papa sein
Taschengeld verblasen soll.
Das ist ja unglaublich.
Lass die Mama wissen.
Lass die Mama wissen.
So, jetzt kriegt er schön den Saft vom Papa.
Als Belohnung.
So, ihr Lieben, habt euren Papa wieder schön abgemolken.
Zur Belohnung gibt's heute doppelt so viel Taschengeld. Letztes Mal haben wir
50 Euro bekommen, heute bekommt ihr 100. Geht in Papas Büro, auf der rechten
Schubladenseite, das mittlere Fach, nehmt euch 100 Euro raus. Aber kein
Wort! Kein Wort zur Mama, ja?
So,
kommt ab jetzt. Ich muss weiterarbeiten, Mensch.
Heilandsack, alles liegen geblieben.
Ja, Ficken macht halt doch mehr Spaß als Arbeiten, Mensch.
Die versauten meine Mannschaft. Was habe ich da großgezogen?
Bruder, mir raucht der Kopf.
Also eins sage ich dir. Du bist ja für die Administration zuständig und für den
praktischen Teil.
Aber weißt du, wenn du die Lehrlinge einstellst, dann musst du dir auch mal
zeigen, dass ich mit denen auch mal ein Gespräch führen kann.
Der hat mir die Schubkarre voll gemacht. Gott sei Dank ist es noch eine
Probezeit. Der Reichen war platt.
Ich selber, ich bin ja nicht die Schwächste, konnte kaum die Schubkarre
hochheben. Der hat doch einen Vogel, der Typ.
Also nächstes Mal da ein bisschen besser raussuchen da, auch nicht nur Büro da
hier. Da müssen, du musst gucken, ob die, gehen die zwei linke Hände, sowas
kann man nicht gebrauchen, weißt du. So, war Nummer eins, weitermachen, Nummer
zwei, das große Brauprojekt.
Das Fundament ist fertig, ja, die Armierräume sind alle gelegt und jetzt
können wir da weitermachen und jetzt kannst du auch weiter planen, weil es
ist abgeschlossen, da können wir nächste Woche eine neue Baustelle. Was haben wir
denn für Rohre genommen?
Rohrroll 50er und 75er.
Passt ja.
Die sind nicht so teuer.
So, das sei dann noch was unter uns.
Ja, meine Töchter, du.
Weißt du, die kommen ja jeden Tag zum Schnorren fürs Taschengeld.
Verstehst du? Jetzt gebe ich dir mal einen heißen Tipp.
Hast du auch so eine heiße Tochter?
Umsonst gibt es beim Vater gar nichts.
Die... Du weißt schon, müssen ja Taschengeld verdienen.
Wir sind alt genug, da sind wir ja zuständig, das müssen wir nicht
weitermachen. Du weißt schon, was ich meine, ja?
Also mein Pulver ist heute verschossen.
Da habe ich das Taschengeld verdoppelt, ja? Mach dir Gedanken.
Du bist ja richtig, der Philo, ja?
Ja? Du.
Das sind doch meine Nichten, das machst du mit denen.
Ja, haben nur einmal Döchtern, das müssen wir ausnetzen, das Alter.
Manometer. Mit 30 machen sie die Spenden immer mehr, da sind sie 18, 19, noch ein
bisschen naiv.
Ja gut, meiner habe ich auch ein bisschen erzogen. Früher musste ich
immer den Müll raustragen.
Hi Papa.
Na? Na, hallo.
Und, was machen die Bücher?
Ja, guck mal.
Ja?
Und, hast du dich ordentlich vorbereitet auf die nächste Klausur? Ja. Ja?
Du, Papa, ich würde gerne noch ein bisschen rausgehen, heute Abend mit
meinen Freunden ein bisschen weggehen.
Kannst du gerne machen, ja. Das interessiert mich eigentlich nicht mehr
in deinem Alter, ob du abends mit Freunden weggehst oder nicht.
Das Einzige, was mich interessiert, weißt du, ich bezahle dir nur ein
Zwölfsemesterstudium, ja? Ja. Weil wenn das irgendwie dann 14, 17, 19
Semesterkosten braucht, dann musst du dir überlegen, wie du zurechtkommst, ne?
Ja, du, Papa, ich würde... Ich würde dich noch fragen, hast du vielleicht
noch ein bisschen Geld für heute Abend?
Du weißt ja, ich bin immer so klein. Das ist ein echtes Stichwort, ja?
Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ich weiß ja genau, was du meinst. Geh du dich mal um
den Bauch kümmern, ja? Also hier, nimm die billigen Rohre, nicht die teuren.
Viel Spaß bei der Taschengeldauszahlung. Du sollst die billigen Rohre nehmen, ja?
Mein Bruder.
Mein Bruder.
Und du willst heute Abend noch ein bisschen Geld haben? Ja.
Was habt ihr denn vor?
Ja, wir wollen mit noch in eine Bar gehen, was trinken, mit ein paar Jungs
vielleicht. Aha, aha.
Wie soll er mich denn für Geld rausrücken? Ja, ein bisschen, ja.
Wieso?
Was soll denn das?
Naja, lass mich doch mal ein bisschen gucken, ja?
Werde ich schon Geld rausrücken sollen?
Ja? Putz, wieder Putz? Eine Hand wäscht die andere, oder wie heißt das?
Ja? Ja.
Was machst du denn?
Machst du nicht doch mal ein bisschen gucken bei dir?
Wenn man schon so viel wenig anhat, dann...
Die Tipps von meinem
Bruder sind wirklich gut.
Warum?
Erzähl ich dir später.
Erstmal spiel ich ein bisschen mit dir.
Süß sieht das aus.
Das erinnert mich irgendwie an die Mama vor, naja, sag ich jetzt nicht wie viele
Jahre.
Das sind alles die gleichen Äpfel, die vom Baum fallen.
Schön.
Dein alter Vater macht das an, weißt du das?
Willst du bei deinem Vater mal nachgucken?
Was er so alles hat?
Das weiß ich doch, Papa.
Das weißt du schon.
Aber bei mir weißt du es noch nicht, oder?
Ja, vielleicht noch.
Das geht ja genau an die richtige Richtung.
Mach doch einfach mal auf.
Zu den Zögerlichen gehörst du nicht.
Ganz meine Tochter.
Wenn ich zögerlich gewesen wäre, hätte ich mein Unternehmen auch nicht aufbauen
können.
Dann wäre ich wahrscheinlich gelandet wie mein Bruder. Wird mich über volle
Schubkarren aufregen oder so.
Was
haben
wir nicht studieren lassen?
Altphilologie? Mein Gott.
Ich bin mir nicht sicher, ob das das richtige Studium war.
Fähigkeiten hast du auf jeden Fall.
Auf jeden Fall hast du praktische Fähigkeiten. Na, bleib dran. Komm, bleib
dran.
Hey, ist das gut.
Na, bist du nicht zum ersten Mal auf der Bande?
Ich bin ja schon oft genug.
Wir haben gute Lehrmeister gehabt, oder? Haben wir die Jungs aus der anderen
Klasse? Die waren ganz gut, oder?
Die Kommilitonen sind auch nicht schlecht, so wie ich das sehe.
Ist das gut.
Ich laufe mal ein bisschen Klamotten ab.
Weißt du was, ich schalte meine blöden Rechner aus hier.
Ich drücke mir erstmal auf die falschen Knöpfe.
Mit diesen Maschinen komme ich einfach nicht zurecht.
Ich bin begeistert.
Ich hol nie wieder meine Sekretäre rein.
Ich lass dich immer kommen, wisst ihr das?
Weißt du was? Ich mach dann viel mehr Spaß mit dir.
Ja, egal.
Komm, Kostas, stell dich mal hin. Ich werd von unten mal gucken.
Na, hör mal.
Lässt du immer ein Slipback, sag mal?
In der kleinen Dose.
Boah.
Oh.
Hey!
So richtig groß und weit hier.
Jetzt bist du dran, jetzt reitest du mich ein.
Lass ihn gerne nochmal blasen, wenn du möchtest.
Ich hab ja schon so viel gelernt. Weißt du, ob das 69 ist?
Ja. Dann komm, mach mal.
Oh, Tochter, jetzt wird weitergefickt. Ja.
Zieh mal den Rauch aus.
Ja. Zieh ihn aus. Mach dich rein.
Ja.
Soll ich dich trauen?
Ja.
Oh!
Oh mein Gott.
in den Arsch schlägt, wenn ich mal genau 180 Grad bin.
Ich tropf super geil heute.
Ja, so gut, wenn du tropfst. Komm, flieg weiter.
Was läuft denn da?
Komm, lass laufen!
Du verpasst.
Stell ich noch mal hin.
Kannst du jetzt auch mit dem Schwanz rauszählen?
Tatsächlich, das geht.
Dreh dich um.
Knie dich hin. Ich spritze dir ins Gesicht.
Mit dem Geld für heute Abend geht klar, okay? Ja, danke, Papa.
Bis zum nächsten Mal.
Tschüss, Papa.
Tschüss. Ich bring dir das Geld vorbei.
Boah, da musst du warten.
Du glaubst, das ist nicht, was dein Bruder wieder macht.
Wieso auch denn?
Wenn ich dir das erzähle, dann musst du aber echt unter uns bleiben.
Deine Kuh, sag ich schon ja doch, der pumpt seine Töchter.
Ach so.
Wie, ach so?
Ja.
Weißt du das etwa?
Weißt du das oder nicht?
Nee. Wir sind doch eigentlich alle eine große Familie hier so ein bisschen.
Ja, ihr seht mir schon so aus, eine große Familie.
Ist ja nicht nur ein Familienbetrieb so? Ja. Ich dachte, du hast das schon mal
mitgekriegt. Nee, nee, nee, hab ich noch nicht. Klar. Deshalb hab ich gesagt, ich
hab nichts gesehen.
Aber wenn du das schon wieder weißt. Ja.
Das ist ja von Mike, die sieht doch richtig gut aus, oder nicht?
Hast du da bestimmt schon mal drüber nachgedacht? Ach, ich doch nicht.
Ah, komm.
Nee, nee. Ich hab's auch schon gemacht.
Was? Ja.
Ihr seid mir ein Haufen, ey. Ja, gibt's nicht halt. Das ist doch ein
Familienbetrieb. Nein, Mann, Mann. Ja, ich hab's schon.
Ihr seid alle ein bisschen durchgeknallt. So, die Dinger sind
fertig.
Was machen wir denn hier schon wieder eigentlich für Müll?
Naja, ich soll das hier lochen, weißt du?
Aber ich meine, ich habe schon das ganze Werkzeug.
Ich muss irgendwie nochmal kicken.
Ich werde noch was anderes finden. Weißt du, wo wir die spitze Hacke haben?
Irgendwo da vorne. Hallo Brüderchen.
Hast du alles schon vorbereitet? Ja, ich bin gerade dabei.
Ich muss auch schon wieder abhören.
Alles ist schon vorbereitet.
Weil sie kommen gleich.
Sag mal, Schwesterchen, weißt du eigentlich, was hier so abläuft, so
intern?
Was denn? Was meinst du?
Ja,
weißt du oder weißt du nicht?
Nee, weiß ich nicht.
Erzähl.
Erzähl?
Kannst ja mal zahlen.
Weil, es wär's ja schön, wenn mein Cousin mit seinen Töchtern rumpoppt.
Was? Ja.
Dann könnten wir doch auch mal eine Nummer schieben, oder?
So ganz oft. Ich? Mit dir? Mit Bruder?
Ja.
Wie? Nicht?
Oder du hast recht. Bleibt nur bei Familie, oder?
Bleibt das unter uns oder kriegt das wer meint?
Reiner raus und hier.
Unter uns.
Vielleicht probieren wir. Hast du denn Zeit?
Da musst du gerade machen.
Gute Muskeln. Kann mein Bruder auch ein bisschen verwöhnen.
Kannst du?
Das macht mich geil, Bruder.
Wenn die anderen das machen, dann kann ich das alles recht, oder? Ja, dann ist
das gut.
Freunde.
Komm mal her.
Da soll ich gehen?
Ich zeige dir ein bisschen Muschi.
Ja, komm mal her.
Okay.
Oh, das ist noch weiter los.
Und hart.
Das wusste ich nicht. Du hast so große und harte Stücke.
Ich muss mehr machen.
Mit wem hast du denn hier schon eine Nummer geschoben?
Mit Bruder noch nie.
Ach so.
Das isst doch die Schwester lieber, ne?
Wenn ich das wüsste!
Mein Bruder hat solche Schwänze!
Probieren wir mal die anderen Sachen raus, ne?
Oh!
Tiefere Augen.
Du bist mir eine Sau, ne?
Du Kleiner!
Und wie macht deine Schwester das?
Ja, die macht das gut, die große Schwester.
Besser wie deine Freundin? Ja,
viel besser.
Oh, das ist gut, Brüder.
So ein junger Schwanz. Das ist immer das Beste.
Geh doch dahin.
Brauchst du noch Deckel dazu?
Ja.
Geh doch hin. Du musst noch arbeiten.
Der Schwanz ist weg.
Ach so.
Komm, dann flieg ich noch mal rauf da.
Ich will die Zitne in meinem Gesicht.
Ich habe gedacht, du bist anders.
Oh, ich krieg die Hose gar nicht aus.
Verdammt. So.
Geile Asche. So hart.
Schau, ich kann nicht warten.
Ich bin so geil auf dich.
Und hoch da.
Und dann, als wir das schenken, kommt sie wieder umdrehen.
Komm, lass das. Komm zu mir, Junge. Was geht, ey?
Ich küsse ja niemanden, mein Bruder.
Oh, ich finde das...
Immer schön im Mund löschen.
Da muss ich aber umdrehen.
Umdrehen willst du? So ist besser.
Schön die Beine runter.
Ich seh den Arsch. Schöne Knackige Arsch.
Schwester, zeig dir, wo ist der Loch?
Der kleine Bruder weiß noch nicht.
und wüchsen.
Aber nicht, dass du an die große Glocke hängst.
Muss ja keiner wissen von der ganzen Folgenfamilie hier. Ja, mein Brüderchen.
Jetzt werde ich eh mal mit dir.
Setz mal.
Das war sehr, sehr geil.
Weißt du, Sohn?
Ich muss mit dir reden.
Wir haben dich hier sehr schnell in der Firma befördert und du hast ziemlich
viel Verantwortung, das weißt du.
Aber ich muss dir ehrlich sagen, so wie ich mir das vorstelle, läuft das nicht.
Du kannst nicht später kommen als jeder andere und dann früher gehen als jeder
andere und dann sagen, du wärst mein Sohn. Verstehst du, das geht nicht. Du
musst hier Vorbild sein.
Ich habe auch, als ich die Firma aufgebaut habe, genau wie du im Blaumann
hier gestanden und habe hier...
und habe hier mit Maul hochgezogen. Ja, das war auch immer dein Traum gewesen,
weißt du? Und du weißt, dass ich auch weiter ins andere machen wollte.
Ich habe ein Elferkindlichen, weißt du?
Ich bin halt wie Stuhlpapa. Ja, das ist ja schon klar. Wir machen es hier so
einfach wie möglich, verstehst du?
Wenn du jetzt gesagt hättest, gut, wie deine Schwester irgendwie alle Noten in
der Schule eins und dann kannst du studieren, aber bei dir war das eben
anders. Du hast Schwierigkeiten gehabt mit der mittleren Reife und hast dich
dabei geschmissen und so.
Weißt du?
Dann biete ich dir in meiner Firma eine Chance?
Und was machst du daraus? Mann!
Versuch es ja wirklich, Papa.
Also weißt du, lass doch mal den Jungen in Ruhe.
Der ist doch einfach mal nur ein Junge.
Hast du dann gleich mit 20 alles in Ordnung gebracht und du hast auch erst
mit 30 losgelegt zu studieren. Das ist mein Sohn. So, du mit deiner Tochter.
Deine Tochter hat nun immer Einsen, klar.
Mit der läuft das prima, ne?
Das ist einfach, ne? Logisch, Mädchen sind ja auch immer etwas einfacher zu
handeln. Ja, das kann ich mir vorstellen.
Lass mich doch einfach ins Spiel. Du musst doch einfach laufen, Mette.
Lass mich doch einfach ins Spiel, Mette, ist ja böse.
Er ist immer halt im Ereignis selber, ey, wirklich.
Boah, ist ja immer nur ein Dickerchen.
Komm mal her.
Das tut mir so leid. Das tut mir so leid.
Weißt du, das ist... Ich kann es nämlich ändern.
Ja, ja.
Weißt du,
das überholt dich einfach.
Ich bin auch froh, dass ich dich habe. Weißt du, das ist alles so...
Überhaupt... Zu dir kann ich immer kommen, weißt du, auch wenn ich Probleme
habe. Ja, genau.
Das soll ja auch so sein, oder?
Genau.
Aber das ist meistens so tröstlich. Mutter und Sohn und Vater und Tochter,
das ist so was.
Ja, ja, ja. Und weißt du, da können wir uns eigentlich ganz gut beide trösten,
oder?
Ja.
Was?
Ich dachte, die trösten, aber... Also wie immer, oder?
Ja. Weißt du doch.
Oder?
Na, so weit ist es noch nicht getrieben, glaube ich, aber wir können es ja mal
versuchen.
Willst du?
Ja.
Weißt du noch was? Weißt du was? Mhm.
Okay, klar.
Wenn du Fantasie machst, die Flecken, die ich in deiner Gipfel habe. Warum
besser, als ich dabei nicht so rede, weißt du?
Du tust es immer stumm.
Ich denke auch schon, ja.
Ja.
Schön, schön, ne?
Du weißt ja, seit wem ich meine Freunde nicht mehr habe, weißt du?
Seitdem geht mir das scheiße.
So scheiße, glaube ich, ist es gar nicht.
Ist gar nicht schön.
Jetzt kann man ein schönes Verspielen machen.
Dann kommt alles wieder in Ordnung.
Ich muss mich immer wohlfühlen.
Das hast du vorher schon mit diesem Mikrofon gemacht.
So lange ich gestillt habe.
Oh, Mama.
Ich glaube, die muss die Kamera mal abgefahren lassen.
Jetzt weiß ich immer, was du mit Papa machst, wenn er so sauer ist.
Der trinkt den Frauen. Der lacht nämlich immer so danach.
Jetzt weiß ich auch, wie er den Vater... Nein, woher du
deinen Schwanz hast?
Dein Vater ist auch gut ausgestattet.
Was habe ich von dir, Papa?
Ich bin auch so gut wie
Papa? Ja, natürlich.
Mindestens.
Ich weiß nicht. Papa ist halt immer so gut in allem.
Ach, der ist auch nicht hundertprozentig.
Vergiss es.
Du bist so jung, mein Kind. Du bist so geil.
Ich glaube, mit deinem Vater wirkst du ein bisschen älter.
Das ist ein schönes Geheimnis, was wir hier haben.
Und ich denke mal, wir beide kriegen das schon hin.
Kannst dich immer auf mich verlassen.
Und das weißt du.
Kommst du mal unter den Spolster?
Nein, zu, Papa ist noch so auf mich.
Der sieht das halt nur anders, wegen seiner Tochter. Und das ist nun mal, ja,
was ich vorhin sagte.
Ach, ich bin freudsichtig, ja. Ja, ich weiß dich, das habe ich auch schon
gesagt.
Da kann auch jeder und alles kommen.
Ich beschütze dich, egal was kommt.
Danke, Mama.
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