Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Mensch, haben die heute wieder geflaggt? Na und?
Tja, weißt du denn nicht, was das bedeutet?
Nee. Dann hat Prinz Philipp wieder mal einen Ständer.
Ah,
da ist er ja auch schon.
Na wer denn? Na Prinz Philipp. Wo denn?
Da, auf dem Fahrrad.
Was denn?
Denn sieh mal zu, dass du nach Hause kommst, Philipp.
Sonst gehen die Flaggen noch auf Halbmast.
Hier? Ja, in der zweiten Etage. Alles klar? Ja.
Judy Manning, 24 Jahre, Fotomodell.
Ja, und eine ganz scharfe Mutter.
Wie willst du das machen? Die Statistiknummer.
Zieht die Masche hinterher noch? Jede Masche zieht. Kommt nur drauf an, wer es
bringt. Wetten.
Okay, alter Junge, viel Glück.
Soll ich dich abholen?
Nee, nee, lass mal. Ich nehme ein Pferd.
Ciao, Alter.
Zeit, dass du endlich kommst.
Mach einen Fuß flach, Junge.
Hab doch schon Plattfüße.
Ach. Was ist denn?
Ich müsste schon längst im Club sein.
Hör mir bloß auf mit deinem Lesbenverein.
Lass mich in Ruhe.
Was für lange Säbel. Die ganze Truppe könntest du mir mal zum Geburtstag
schenken. Ein Säbel reicht dir wohl nicht mehr, was?
Sollte das wieder der Milchmann sein?
Guten Tag, mein Name ist George Brown. Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit
für ein Interview?
Ach, wissen Sie, ich bin in Eile. Ich habe eine wichtige Verabredung. Und wenn
ich Sie nun ganz lieb bitte?
Naja, wenn Sie mich so nett fragen. Danke.
Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, wenn ich Ihnen ein paar Intimfragen
stelle. Ich werde Ihnen antworten wie aus der Pistole geschossen.
Taxi zur Kingsroth 27.
Ach, hat der Rollstuhl auch die Elisabeth erwischt. Dabei war sie meine
beste Stripperin von Soho.
Oh je, jetzt wird's aber Zeit. Oh fein, dann spielen wir jetzt noch eine Runde
Strippoker. Aber ich hab doch gar keine Zeit, Herr Graf. Dann kommen wir doch
gleich zur Sache, Mäuschen. Das hab ich gern. Nachts ins Bett machen und
tagsüber den Casanova spielen.
Sehen Sie, das hier sind die Frauen, die ich bisher gefragt habe. Oh, so viele.
Ja, so viele.
Und bei allen habe ich meine Erhebungen höchstpersönlich vorgenommen.
Ach du lieber Gott, jetzt muss ich aber wirklich abhauen. Wie wäre es denn, wenn
wir wenigstens die Seite 1 durchmachen?
Ach, ich würde ja so schrecklich gerne.
Worum geht es denn bitte auf Seite 1?
Küssen.
Küssen? Ja, aber nur die erste Seite bitte, ja?
Sei nicht böse, aber ich kann wirklich nicht mit ins Kino.
Ich habe eine Verabredung.
Ich bin da so einem tollen Club beigetreten. Was denn für ein Club?
Erzähle ich dir morgen. Ich gehe heute das erste Mal hin.
Ehrlich gesagt, ich habe schon ganz schönes Herzklopfen, wenn ich daran
denke, was mich da erwartet.
Bei Gott, ist ja atemraubend. Und blutdruckfördernd. Und was passiert auf
Seite 2?
What's up, Liebling?
Bleib nicht wieder so lange wie letztes Mal. Reg dich ab, Junge. Ich geh dir
schon nicht verloren.
Hallo, Chris.
Oh, Lillian.
Heute bist du deinem Freund aber schnell losgeworden. Naja, er ist nun mal
eifersüchtig. Worum geht's in deiner Geschichte? Aber Chris, ich bin im
Augenblick viel gespannter auf unser neues Mitglied.
Sie ist ja wohl erst 17.
Soll ich als Präsidentin des Clubs gegen die Regeln verstoßen?
George, was passiert dir nun auf Seite 2?
Dein Interesse an meiner Arbeit scheint ja geweckt zu sein.
Dann sei mal schön locker und sag mir, was du fühlst. Ja, Georgie.
Spürst du schon was?
Ja,
ein süßes Kribbeln am ganzen Körper.
Oh mein Gott, da höre ich ja direkt die Englein im Himmel singen. Ich war ja
auch mal Englisch in einem Posaunenchor.
Ich wette, keiner hat das WC so sauber geblasen wie du.
Komm, nimm meinen Schwanz ganz tief in deinen Mund.
Du besaugst mir das Mark aus dem Knochen.
Tief hier.
Du. Lass uns rüber ins Schlafzimmer gehen, ja? Okay, Honey.
Ich verstehe überhaupt nicht, wo Blondie bleibt. Könnt ihr euch an ihre
Geschichte mit dem Milchmann erinnern? Ja.
Vielleicht ist er gerade mal wieder da.
Bei Blondie ist alles möglich.
Aber ist das ein Grund, uns zu versetzen? Nein, ganz bestimmt nicht.
Dabei finde ich gerade ihre Geschichten immer so unwahrscheinlich geil und
spannend.
Du brauchst dich wirklich nicht zu schämen. Wir sind doch alle irgendwann
zum ersten Mal hergekommen.
Du wirst sehen, das Geschichten erzählen macht locker. Ja, red einfach munter
drauf los, so wie Blondie.
Du
bist
eine richtige Ballartistin.
Bei welcher Seite sind wir jetzt?
Bei Seite 3.
Und wie viele Seiten hat deine Statistik?
17.
Du hast also noch einiges vor dir.
Aber fürs Blasen kriegst du jetzt schon die Note 1.
Komm her, jetzt wecke ich dich.
Oh ja.
Schleck mir den Finger noch tief in den Arsch.
Oh, nein.
Ich spritze dir alles in den Mund.
Ich war da schon ein Vorgriff. Auf Seite 16 der Statistik. Ich finde, wir sollten
endlich anfangen.
Was sagt ihr?
Ja, lasst uns anfangen. Finde ich auch.
Blondie kommt ja doch nicht mehr.
Wir wollen alle nicht länger warten. Wer ist denn heute die Erste? Lass das mal
Lilian entscheiden.
Also gut, als Präsidentin unseres Clubs eröffne ich die heutige Sitzung. Wie
wäre es, wenn du mit deiner Geschichte anfangen würdest?
Als Einstand sozusagen.
Meine Geschichte ist wahrscheinlich für euch nicht sehr aufregend, weil ich
nämlich bis vor drei Wochen noch als Jungfrau rumlief.
Ich habe also noch nicht sehr viel Erfahrung.
Aus diesem Grund, so quasi als Erziehungsmaßnahme, hat mich meine
Mutter zu einem außergewöhnlichen Treffen mit ihren Freunden in einen
Folterkeller mitgenommen.
Sie hatte mich an diesem Tag mit einem Taxi von der Schule abgeholt.
Ach, nun rück doch mal raus mit der Sprache. Nein, ich habe dir gesagt, es
ist eine Überraschung.
Ach, du bist gemein. Du spannst mich richtig auf die Folter.
Nun hör auf, mich zu quälen. Du wirst es schon früh genug sehen.
Also bitte.
Wir gehen sicher wieder Brit spielen.
Ich habe dir doch versprochen, dass es etwas ganz Besonderes ist. Etwas ganz
Besonderes?
Ja, etwas, was sie dir in der Schule nicht beibringen. Etwas, über das eine
Frau wirklich Bescheid wissen muss. Und du bist ja schon fast eine Frau.
Liza, du brauchst keine Angst, um mich zu haben.
Was du jetzt sehen wirst, macht mich glücklich, auch wenn es nicht so
aussieht.
Wundere dich über gar nichts.
Na, du Hure, komm her und lass dir die Fotze aufreißen.
Nein, bitte nicht.
Nein. Bei Fuß.
Nein. Bei Fuß, sage ich.
Hier bin ich, mein Gebieter.
Also, zieh dich nicht so.
Wer ist denn die kleine Möse da? Meine Tochter Elisa.
Nimm sie richtig hart an die Kandare, Eric.
Der ängstliche Rehblick deiner Tochter macht mich aber ganz schön an.
Du bist so brutal.
Tu doch nicht so. Du stehst doch darauf, du geiles Drecksweib, du.
So, nur lass mal sehen, ob deine Brustwarzen schon stehen.
Reiße doch endlich die Klamotten runter, damit ich sie ficken kann.
Du hab doch Geduld, Junge. Erst muss Mutti's Fotze richtig triefen.
Meine pralle Lederhose macht dich wohl neugierig, Fötzchen.
Ja. Na?
Nein.
Ich glaub schon, du willst sehen, was drin ist.
Meinst du, deine Tochter hätte was dagegen, wenn wir ihr was Scharfes
bieten? Warum sollte sie? Na gut, dann werden wir ihr Geistgewehrkolben mal
zeigen. Ja, warum nicht?
Ist die liebe Kleine dann auch so verworfen wie du?
Nein, sie ist noch unschuldig.
Unschuldig?
Na,
mein Täubchen, das gibt der Sache ja eine ganz pikante Note.
So, und jetzt demonstriere der Kleinen mal ein richtiges Blaskonzert.
Pass schön auf, Leiser, deine Mutter hat's blasen erfunden.
Fang schon an, du Hure.
Regenierst du dich vor deinem Fräulein Tochter, dann hättest du sie auch gleich
zu Hause lassen können.
Wissenschaftlich gesehen nennt man sowas Fellatio, mein Kind.
Aber im Grunde kommt es nur darauf an, den Schwanz so tief wie möglich zu
schlucken. So wie ein Degenschlucker.
Außerdem ist es wunderbar, mein Liebling, die ganze Manneskraft im Mund
zu spüren.
Und wenn sich dann der warme Liebesregen in deinen Mund ergießt, du wirst sehen,
das wird auch dir gefallen.
Eric, nun kümmere dich doch mal um die Kleine.
Keine schlechte Idee.
Ich muss dich wohl zu deinem Glück zwingen.
Du brauchst das wohl auch, was?
So, Mandy, jetzt kommt er zum Thema.
Sobald die Stadt klar wird, werde ich dich am Tisch festnageln.
Ja, stoß ihn mir ganz tief rein.
Na,
spürst du meine Lanze?
Ja, ganz tief in mir.
Glaub mir, das Spielchen wird dir gefallen.
So, nun komm mal mit und sieh, was deine Mutter drin hat.
In ihrer Fotze.
Sag ihr schon, was du drin hast. Meinen Schwanz.
Los.
Deinen großen, geilen Riegel. Du guckst wie ein Kaninchen in Hypnose.
Hör dir doch ihr Lustgestöhn an.
Sie liebt es, wenn sie gefickt wird.
Du hast ja geile Titten.
Lassen Sie mich bitte.
Das kenne ich.
So hat es bei deiner Mutter auch angefangen.
Sieh dir das Geile wieder an.
Da, schau hin.
Jetzt bist du dran.
Zurück gibt es nicht mehr.
Bitte lassen Sie mich gehen. Das hättest du dir eher überlegen müssen.
Spürst du ihn?
Eine geile Route.
Dein enges Fläumchen macht mich wahnsinnig.
Ja, so ist schön.
Jetzt besorge ich es dir von hinten.
Gleich komme ich.
Ja!
Oh ja, spieß mich auf.
Der erste Stoß gebührt dem größten Schwanz.
Wie hast du sie? Mütterchen, was hältst du davon?
Jetzt werde ich deine Tochter anbohren.
Sie kriegt alles, was wir ihr geben können.
Ach, leise, Liebchen.
Gleich wirst du von einem süßen Schmerz erfüllt sein.
Komm, nimm den Schwanz in den Mund, wie du es bei deiner Mutter gesehen hast. Du
musst schön saugen, leise.
Sehr begabt, die Kleine.
Sie macht das gut.
Ja.
Oh, was für ein zartes Fläumchen sie hat.
Und nun durchstoß ihr mal das Jungfernhäutchen.
Komm her, du sollst auch nicht zu kurz kommen.
Zu kurz war es ja noch nie.
Ah.
Ah.
Jetzt kommt der Augenblick, der dein Leben verändern wird.
Liza, willst du mich spüren?
Ja, Kai.
Ja.
Bitte. Jetzt schläge ich ihn rein, Liza, Darling.
Ja, Kai.
Ja.
Komm schon.
Bitte.
Bitte, bitte peitsch mich.
aus meinem Sitzen.
Ich muss mich tun.
Das ist aber eine Überraschung. Martha und ein neuer Freund.
Wollt ihr eine Runde mitficken, ja?
Ja.
Dann machen wir mal die Möse frei.
Ja.
Ja, sei so richtig schön brutal.
Zeig meinem jungen Anbeter, wie ich's liebe.
Scheint ja ein unbedarftes Bürschchen zu sein, den du dir da aufgegabelt hast.
Du bist mir lieber.
Ich möchte dich jetzt so gerne anpissen, ja?
Bitte tu es doch.
Bitte, ja?
Na los, leck mal die Fotze deiner Freundin.
Ja, komm, beiß sie. Das hat sie gar nicht.
Da, du grüner Junge, du.
Na los schon.
Lass mich mal wieder ran.
So, komm her, du alte Sau.
Sonst werd ich dich mal wieder bedienen.
Komm wieder, ja?
Fantastisch. Wunderbar.
Dass man doch als Jungfrau alles so erleben kann. Würde ich auch gerne mal
erleben. So was nennt man Glück.
Anfängerglück.
Wirklich eine fantastische Geschichte, Liza Darling. Aufregender kann man
wirklich nicht entjungfert werden.
Ganz außergewöhnlich, deine Geschichte.
Ich bin sicher, Blondie hätte sie auch genossen.
Welche Seite ist das jetzt? Seite 9.
Und was soll da passieren?
Ich werde dich jetzt genussvoll von hinten stoßen. Oh ja, das mag ich so.
Stoß kräftig zu.
Wer will die nächste sein?
Ich würde ganz gern meine Story loswerden. Also schieß los.
Letzten Montag war ich auf dem Weg zu einem Patienten.
Als ich das Krankenhaus verließ, sah ich auf der anderen Straßenseite einen
Rocker.
Mir war ein bisschen mulmig zumute, weil er mir folgte.
Doch bald sollte ich erfahren, was er von mir wollte.
Und dann, in einer Seitenstraße, holte er mich ein.
Entschuldigen Sie, ich wollte zu Mr. Gardner. Gleich hier, Nummer 11.
Danke.
Warten Sie, ich zeige Sie.
Hier? Ganz richtig, hier.
Sie haben mich ganz schön reingelegt. Und was wird nun aus meinem Mr. Gardner?
Der Arme braucht doch seine Spritze. Die kriegen Sie von mir. Können Sie denn
spritzen? Ja.
Der wird schon nicht sterben. Eigentlich sollte ich Ihnen eine Runde hauen, dass
Sie mich so auf den Leim geführt haben. Bitte, ballern Sie mir doch eine, wenn
es Ihr Gewissen beruhigt oder wenn es Ihnen Spaß macht. Aber es macht mir
keinen Spaß.
Was macht Ihnen denn Spaß? Ich würde ja auch ganz gerne hierbleiben, aber es
geht nicht. Wie heißen Sie? Mary.
Mary. Das hätte ich mir denken können.
Bleib doch.
Oh, Mary.
Was hast du denn da Schönes unter deinem Schwesternkittel?
Das fühlt sich ja auch explosiv an. Ist es auch.
Nimm doch den blöden Helm ab. Na klar.
Lass die Ohren dran.
Lass dich wieder anfassen.
Du fasst dich so gut an.
Oh, an dieser Stelle bist du besonders griffig. Lass das doch.
Du zerdrückst mir die Schürze. Ich zieh mich lieber aus.
Komm, ich helf dir.
Du bist aber ganz schön fest dazugeschnärrt.
Dann wollen wir noch das Kittelchen ablegen.
In meiner Leidenschaft kann ich nicht dafür garantieren, dass es heil bleibt.
Und noch eine Hülle. Der reinste Schleiertanz.
Nun lass mich mal, ich mach das allein.
Dann sei doch nicht gleich beleidigt. Wie kommst du denn darauf?
Ach,
komm her.
Warte mal, ich hole meine Tittenbürsten raus.
Was bitte?
Tittenbürsten? Wozu denn?
Tittenbürsten macht mich geil.
Aber das mache ich doch schon.
Da kennst du mich aber schlecht. Das muss sich schon ändern.
Meine Brüste sind nämlich meine empfindlichsten erogenen Zonen.
Hilf mir mal.
Wenn es sein muss, dann gib das Köfferchen her. Ich halte es zu lange.
Diese Technik heutzutage. Früher haben wir das alles mit der Hand gemacht.
Gib her.
Ach, das verdammte Ding klemmt schon wieder.
Mitnichten. Oh nein.
Dann zeig sie mal hier, die kleinen Dingerchen. Na, wo sind sie denn?
Hier, hält sie mal.
Davon ist meine Brust zu groß geworden.
So,
jetzt werde ich sie dir putzen, bis sie blank sind.
Deine Narzen, die kommen ja schon raus.
Dreh dich mal um.
Und jetzt.
So gut, ja?
Mach ich das auch so richtig?
Du machst es wunderbar. Ich bin ja noch Anfänger.
Und putzen, putzen, putzen.
Geht's so?
Mann, bist du scharf.
Du bürstest sie aber auch mit so viel Gefühl.
Deine Titten vibrieren ja wie ein Vulkan vor einem Ausbruch.
Die werden tatsächlich größer.
Man sieht's richtig.
Jetzt trinken sie richtig.
Komm, die andere Seite auch.
So.
Na, hoffentlich sind die scharfen Fotos was geworden.
Oh, fantastisch.
Die muss ich sofort John zeigen.
Komm hier, mein kleiner.
Schwester Mary gibt dir jetzt die Brust. Oh ja.
Was für grässliche Dinge.
Lass mich saugen. Von lauter Begeisterung vergisst du das Brusten.
Ja, kannst du mir verzeihen?
Ja, aber nur einmal.
Willst du mir nicht einen Blasen? Ja.
Ja.
Das ist meine Spezialität.
Sehen.
Hey,
John. Hallo, Big.
Da hocke ich nun oben in der Dunkelkammer und entwickle scharfe Fotos
und du hast die scharfen Weiber in Natura. Du bist eben immer einen Zacken
besser als ich.
Kann ich nicht mitmischen? Ich stehe auf dem flotten Dreier. Von mir aus, fragt
Mary.
Aber Mary hat doch den Mund so voll. Mit einem vollen Mund soll man doch nicht
reden.
Weißt du, was du bist?
Ein ganz mieser Typ.
Ich dachte immer, Freunde teilen alles.
Du bist doch nicht so ein geiles Weib.
Reitet es dir nicht, wenn du zugucken darfst?
Was für eine Frage.
Das macht mich verrückt, das Zugucken.
Kannst du ja wieder abhauen, wenn dir das nicht passt.
Dann bleibe ich schon lieber als Spanner hier und spiele mir an der Eichel.
Dann spiel mal schön.
Du machst das gut.
Ein kleines Plätzchen ist doch noch frei bei euch.
Ich kann ihn nicht so leiden sehen. Komm doch her.
Ich schaffe euch auch bald.
Ich bin schon unterwegs.
Siehst du, wir haben endlich mal eine aus der Heilsarmee erwischt.
Deshalb hat sie auch so gut geblasen.
Ja, kann man wohl sagen.
Dann werde ich mal zur Tat schreiten und Sie so richtig verwöhnen, unsere kleine
Heilsarmee-Mistin.
Sag mich aus.
Sieht ja gut aus.
Das fühlt sich auch gut an. Das ist gut.
Red nicht so viel, steck ihn doch rein.
Na dann, rein ins feuchte Vergnügen.
Ja, passt.
Nachlässige mich nicht.
Ja, das ist gut.
Junge, mir wird ganz heiß.
Runter mit den Türen. Eine Wärme entwickelt dieses Weiß. Ist ja eine
heiße Braut. So was habe ich noch nie gehabt.
Und rein ins Gewühl mit dem Gestühl.
Mein Gott.
Hat die Sotte Titten. Ja, und sie liebt es, wenn man die Dinger bürstet.
Siehst du?
Nicht so gesehen.
So macht man das.
So macht man das.
Mann, bin ich ausgeflippt.
Ja.
Ja, fick schön.
Fick schön.
Ja. So blase. So blase.
Wie ist das noch, Big?
Gut?
Fantastisch.
Ist nur ein bisschen weit geworden.
Ich muss ihn erst wieder andicken.
Dieses Viper hat so eine geile Fotze, dass es nicht auszuhalten. Du kannst
einen ja richtig neugierig machen.
Das Blasen ist doch schön.
Hier. Ja, noch weiter, Mary.
Ich bürste dich auch ein bisschen.
Oh, Mary.
Mary.
Wie heißt sie?
Mary. Mary.
Mary. Oh, Mary, hast du riesen Möpse.
Marie, mit dir kann man eine Serie machen.
Ich bin bis zur letzten Folge dabei.
Bürste. Na, bist du denn zufrieden mit mir, meine Süße? Oh ja, sehr.
Mit mir auch?
Ja, mit dir auch.
Schön. Ich bürste dich auch noch.
Nimm ihn in den Mund, nimm ihn in den Mund.
Ich könnte dich stundenlang so weiterficken.
Nimm ihn doch in den Mund.
Ja, noch weiter.
In den Mund.
Ich habe so ein Gefühl im Schwanz, als ob ich jeden Augenblick einen abschießen
müsste. Bitte beherrsch dich noch.
Es ist so schön.
Hast du schon mal solche vibrierenden Titten gesehen?
Die schwappen über wie Wasser.
Wie Wasser in der Wanne. In der Wanne, ja.
Komm, schwapp, Mädel, schwapp.
So,
nun lasst uns mal einen Schwanzwechsel vornehmen. Jetzt ist John an der Reihe.
Ja, ich habe ihn mir auch lange genug angehalten. Der Ritter ist fertig. Steck
sie rein, die Lanze. Ja.
Endlich zu Hause.
Sieh mal, die netten Grübchen.
Und meinen Riemen wirst du jetzt auslutschen.
Ach, das tut den Eiern richtig gut.
Blasche, das kannst du genauso gut wie ficken.
Ich halte ihn fest.
Fick mich ein bisschen schneller.
Ja,
ich halte es noch.
Oh, ich halte es, ja.
Mann, du schmeckst so unheimlich aufregend.
Ich schmeck noch nach deiner Muschi, meine Kleine.
Oh Mann, ich muss gleich spritzen.
Zu doch, Big.
Dann mach doch. Spritz endlich ab.
Spritz. Ja,
spritz deine Sahne auf mich.
Mach sie nass. Oh, Boy, war das eine Lade.
Das war ein richtiger Sahnebesieg.
Kein Wunder bei dem Druck, den ich auf den Eiern hatte.
Jetzt rein in den Bottler, dann kriegst du es von hinten. Ja, da stehe ich
drauf. Auf was stehst du denn nicht?
Rein mit dem Ding.
Gut so?
Ach du dicker Vater, ich hatte Fotos im
Entwickler liegen.
Die sind jetzt alle bestimmt im Eimer. Bist du bald fertig?
Scheiße.
Schau, mach schon.
Ich komme sonst aus dem Rhythmus.
Und vielen Dank nochmal.
Bei mir auch.
Ein
Wahnsinnsficker,
dieser Typ.
Das hätte ich gar nicht durchgehalten. Ich war auch ziemlich erschöpft
hinterher, das kannst du mir glauben.
Das glaube ich dir wirklich. Aber sag mal, hast du denn diese Tintendursten
immer bei dir, Merle? Fast immer.
Für deine Patienten?
Eigentlich nicht.
Es ist wirklich blöd, dass Blondie nicht bei uns ist, weil doch ihre Geschichten
immer besonders aufregend sind. Ich möchte wirklich wissen, was sie von
unserer Sitzung fernhält.
Ich kann nicht genug kriegen.
Mehr, mehr, mehr.
Du kriegst von mir so viel du willst.
Jetzt deine Zehen. Darmsitz.
Ja.
Sei du mein Rennpferd. Ja.
Ich mache auch schon einen Vorgriff auf die Orgasmusseite.
Ja, na komm.
Ich bin jetzt schon fünfmal gekommen.
Willst du mich nochmal auslatschen?
Mit Vergnügen.
Dann vergreif dich nochmal einmal darüber.
Ja, aber du musst mir versprechen, den Mund zu spritzen.
Ich verspreche dir alles, was du willst.
Oh ja, komm, wichse, wichse, wichse. Oh ja, ich spritze.
Aber ich will jetzt deinen ganzen Saft ablegen.
Komm, zeig mal, wie du es selber machst.
Steck den Finger ganz tief in dein Vorzeitspiel mit dem Kitzler.
Tief den Finger.
Schön mit dir, George.
Ja.
Bravo. Meine Geschichte war zwar sehr kurz, aber man erlebt ja auch nicht
jeden Tag so etwas Außergewöhnliches wie Mary und Liza.
Lilian, was hast du uns denn alles anzubieten?
Auf deine Geschichte bin ich wirklich auch gespannt.
Ihr wisst doch alle, dass ich einen Liebhaber habe. Also vor ein paar Tagen
tauchte er mit einem Freund bei mir auf.
Mein Mann war gerade auf einer Geschäftsreise. Ich muss euch gestehen,
ein flotter Dreier mit den beiden reizte mich sehr.
Um meine anfängliche Verlegenheit zu verbergen, trug ich eine Maske.
Natürlich versuchte ich die beiden durch meine geöffneten Schenkel und erotisches
Kitzlerspiel anzuheizen.
Und ihr könnt euch sicher denken, was für einen durchschlagenden Erfolg ich
damit hatte.
Ja, so zeigst du dich von deiner schönsten Seite.
Mario, sieh genau hin.
So einen ästhetischen und gleichzeitig aufreizenden Anblick hast du nicht alle
Tage.
Wie immer hast du recht. Du beweist mal wieder deinen Sinn für hinreißende
Extravaganz.
Nur in diesem Fall irrst du dich, mein lieber Freund.
Nicht extravagant, sondern extravaginant.
Hat sie nicht ein wirklich außergewöhnlich aufreizendes Möschen?
Und aus der Nähe betrachtet wirklich unwiderstehlich. Ich habe dir doch nicht
so viel versprochen.
Keineswegs.
Glaubst du, dass ich eine nähere Bekanntschaft mit der Dame extravaginanz
arrangieren ließe?
Selbstverständlich, nehme ich an.
Wenn dieses Weib jetzt auch noch ihre Brüste ins Spiel bringt, ich werde
verrückt.
Und ich vergesse meine ganze gute Erziehung und stürze mich unverzüglich
auf sie. Halte dich noch zurück, Junge.
Genieße den Anblick.
Aber das mache ich doch schon die ganze Zeit.
Langsam platzt mir die Hose. Wen wundert's, wen wundert's? Was meinst du
denn, wie mir es zumute ist?
Hab jetzt Erbarmen mit uns geilen Knaben. Wir sind verrückt nach dir.
Aber das war doch der Zweck meiner ganzen Bemühungen.
Du Unschuldslamm.
Ihr dürft mich jetzt ins Bad begleiten.
Ah, die Dame gibt sich zu erkennen.
Nun, habe ich dir zu viel versprochen?
Ganz und gar nicht. Sie entspricht genau meinen Vorstellungen.
Ihr dürft mir jetzt aus meinem Fummel helfen.
Aber natürlich, meine Liebe.
Ich will ein erfrischendes Bad nehmen.
Allein?
Das kannst du uns beiden nicht antun. Das halten wir nicht aus.
Nein, wirklich nicht.
Dann leistet mir doch Gesellschaft.
Bitte, meine Herren.
Vorsicht, Mario, lass die kostbare Fracht nicht fallen. Wir haben nur noch
einiges mit dir vor.
Welch ein Anblick, die schaumgeborene Venus.
Ach, steh doch mal auf. Was hast du denn vor?
Das wirst du schon merken.
Der Pflaumen deines Pfläumchens fühlt sich an wie Seide.
Und deine herrlichen Brüste sind wie Knospen im Frühling.
Mein Liebling, stößt er dich gut?
Und hier ist er, meine süße Lilien.
Wenn er zur Abwechslung jetzt mal meinen Freund anbläst.
Oh Gott, du machst mich wahnsinnig.
Mein Schwanz explodiert gleich.
Schön machst du das.
Weiter,
weiter so.
Sie hat eine Fantasie. fantastische Kollektion von solchen... Was denn?
Na, diesen Strumpfhaltern, Stapsen und Reizhöschen. Ich habe sie noch nie ganz
nackt gesehen.
Oh, Madonna, da ist sie ja wieder, die Königin der Lust, frisch gepudert und
parfümiert.
Und bereit zum neuen Schandtag? Wir haben auf dich gewartet, wir sind schon
ganz kalt. Dann muss ich euch wieder einheizen, ja?
Ich bin bereit, mit dir durchs Fegefeuer zu gehen.
Kümmere dich doch mal um Mario.
Der arme Kerl sieht schon ganz verhungert aus.
Dass deiner schon wieder steht?
Ich wundere mich ja selbst.
Aber das ist nur Liliens Zungenfertigkeit.
Machst du das gut?
Kein Wunder bei der liebevollen Behandlung.
Was hältst du davon, wenn du dich jetzt ein wenig revanchierst?
Auf die Idee bin ich selbst dort gekommen.
Machen Sie es nicht.
Er weiß mich.
Mario, lass sie jetzt deinen Schwanz fügen.
Fick sie hier.
Das macht mich auch geil.
Er ist doch so ein geiler Hengst. Ja, das ist er.
Du bummst so schön tief und hart.
Ist das schön, wie du zuckst.
Eure Fickerei hat mich ganz geil gemacht.
Der Saft steht mir schon bis zur Schwanzspitze.
Na, wie hat euch denn meine Geschichte gefallen?
Sehr gut. Wirklich, du hast einen sehr selbstlosen Liebhaber. Ein anderer hätte
bei mir auch gar keine Chance.
Und wie ist dein neuer Freund, Chris?
Mein Freund ist so furchtbar eifersüchtig.
Aber ich bin ja auch nicht so einseitig auf ihn fixiert.
Kompliment, Blondie.
Du warst sehr kooperativ. Ich werde jetzt meine Statistik erweitern müssen.
Ich muss gestehen, ich habe auch neue Erfahrungen gemacht.
Und ich habe darüber total meine Clubsitzung vergessen.
Eine Clubsitzung?
Ja. Jeden Mittwoch treffe ich mich mit ein paar Freundinnen.
Die werden jetzt ganz schön böse auf mich sein.
Hey, ich habe da eine Idee. Wie wäre es denn mit mehr Material für deine
Statistik? Na toll wäre das.
Ich brauche noch 19 Fälle, um einen repräsentativen Querschnitt über das
Sexualverhalten der Frau zu haben.
Na gut, dann werden wir uns jetzt anziehen und ich werde dich mit in den
Club nehmen.
Um dich dort meinen Freundinnen vorzustellen, damit dir das Material
nicht ausgeht. Meine Geschichte hören, Chris.
Meine Geschichte ist ganz komisch, wegen meines eifersüchtigen Freundes, der
nicht so selbstlos ist wie dein Liebhaber.
Er bestand nämlich darauf, mich zu meinen Freundinnen zu begleiten.
Die werden mich schon nicht fressen, wenn ich mitkomme.
Vergiss es doch.
Warum eigentlich?
Weil ich mit meinen Freundinnen allein sein will. Versteh das doch endlich.
Schließlich bin ich doch dein Freund. Na und?
Ich mag diese Weiberwirtschaft nicht. Ach, mach doch nicht so einen Affen.
Entweder gibst du mir die Freiheit, die ich brauche, oder du nimmst dir eine
andere Braut.
Sag's doch gleich, du willst mich nur loswerden. Ach, mach doch, was du
willst. Du wirst schon sehen, was du davon hast.
Warte doch!
–
Hallo.
– Guten Tag, Molly.
Chris, mein Schatz, du wolltest doch allein kommen.
Meine neue Flamme hat sich nicht abwimmeln lassen.
Da werden wir ihm wohl ein paar Illusionen rauben müssen. Von wegen
allein selig machender Männlichkeit und so.
Hallo, Susi.
Hey, Chris.
Na, wie geht's?
Ach so, jetzt begreife ich. Da, hier weht also der Wind. Was will der hier?
Das wird sich ergeben.
Es fängt ganz von euch ab.
Das ist so ein raffinierter Fummel. Ja?
Wirklich. Habe ich lange dran gestrickt. Das ist ja wirklich ein irres Ding, ist
das. Wow.
Und erst mal, was da drunter steckt.
Das sind ja super heiße Titten.
Sind das wirklich.
Oh, meine Freundin hat eine Freundin.
Ach, Kinderchen, lass doch den Quatsch.
Ja, ihr braucht doch die Nummer nicht allein zu machen.
Nun hört doch schon auf mit dem widerlichen Getue.
Ich als Mann weiß, was Weiber brauchen.
Ein Schwanz.
Der ist größenwahnsinnig.
Ihr fühlt doch mal, wie schön der schon geschwollen ist. Der steht ganz stramm
für euch.
Wenn ihr nicht wollt, seid ihr selber schuld.
Ich glaube, eure kurvenreiche Freundin ist da eher ansprechbar.
Du.
Komm mal raus zu mir.
Seht ihr, ich hatte recht.
Du solltest dir mal meinen Pullover bei Tageslicht ansehen. Mein bombiges
Strickmuster. Eine rechts, eine links.
Und keine fällt.
Freut mich, dass wenigstens du normal bist.
Wenn ich deine Brüste anfasse, juckt es mir nicht nur in den Fingern.
Da bist du nicht der Erste, Bubi.
Komm, fühl doch mal meinen großen, harten Schwanz.
Seht ihr, eure Freundin weiß zu schätzen, was ich in der Hose habe.
Na, wie ist es mit uns? Komm her, ich zeig dir mir was. Da unten wohne ich. Wo
denn? Na da, wo die grünen Vorhänge sind.
Wo?
Ach so, da, ja.
Hey, was ist denn das für ein Trick?
Macht gefälligst die Tür auf.
Macht auf, oder ich werde euch eure Tür einschlagen.
Ich hab gedacht, du bist scharf auf mich.
Was soll denn das?
Oh, boah, ey, das hat ja Molly toll hingekriegt.
Nun, mein Kleiner, dann zeig doch mal deinen Prachtkerl von Schwanz.
Oder hast du Angst, dich zu erkaten?
Na, komm.
Du meinest Luder.
Ja, leg mir die Muschi hier.
Jetzt hat sie mich doch wahrhaftig durch die Scheibe angemacht.
Ja, beweg schön deine Zunge.
Ja, mein Gott.
Ist das richtig so?
Ja, mein Liebling.
Ich würde dem verdammten Luder jetzt lieber meinen Schwanz in den Arsch
stecken.
Ja, war schön tief.
Bitte steck noch einen Finger rein.
Ja, beweg deine Finger.
Richtig so? Ja.
Susi, bitte steck den vierten. Finger auch noch rein.
So? Ja.
Tue ich dir auch nicht weh? Oh nein, mein Liebling. Oh nein.
Na komm, spritz endlich ab.
Wolltest du es wohl gern ablecken, was?
Was hast du jetzt davon?
Hat gut geschmeckt.
Habt ihr euch gut amüsiert?
Wir sind noch dabei.
Ach toll, hast du das gemacht. Ist deine Haut weich.
Deine Schamhaare sind wie Babyflaumen.
Steck's rein, Chris, bitte.
Ich halte es nicht aus.
Bitte! Bitte!
Lass mich doch bitte rein.
Ich habe schon ganz kalte Füße. Ich tue euch doch nichts.
Nein, nein.
Nein, mein Junge.
Das hast du dir selber eingebrockt.
Er ist kuriert. Er wird bestimmt nicht mehr mitkommen.
Aber das war ein typischer Fall von Bengste. So was ist Liebe. Sieht so aus.
Und ich bleibe eben bei ihm, weil er ja auch seine Vorzüge hat.
Hat er die?
Nicht zu knapp.
Da bin ich aber gespannt.
SM-Club. Ist das der Club, von dem du die ganze Zeit geredet hast? Der Club
der Sexbesessenen. Hier haben Herren den Vortritt.
Ich bin wirklich ein bisschen beunruhigt wegen Blondie.
Es ist das erste Mal, dass sie überhaupt nicht zur Sitzung gekommen ist. Ja.
Ich habe so das dumpfe Gefühl, dass sie gleich hereinspaziert kommt und eine
ganz unmögliche Geschichte erzählt.
Ich glaube nicht dran.
Wartet's ab.
Hallo Kinder.
Blondie. Da seht ihr es. Mein Gott, Blondie, du kommst auch noch? Was habe
ich euch gesagt?
Ich habe hier eine Überraschung für euch. Eine Überraschung?
Das hier ist meine Geschichte und sie kann ebenso gut eure werden. Auf geht's.
Musik.
Champagner.
George wird die aufregendste Geschichte für uns alle.
Cheers. Ich weiß gar nicht, warum er hier so schüttelt. Ich werde mir
redliche Mühe geben, Blondie.
Mich hat er jedenfalls mit einer ganz anderen Masche aufs Kreuz gelegt.
George?
Ja?
Welche Seite ist denn das?
Sieben Sexbeschleuner. Die Seite muss erst noch geschrieben werden.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.