All language subtitles for VTO - Eine Schrecklich Geile Familie 5

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Original subtitles

Hallo liebe Fans der schrecklich geilen Familie.

Sicher können Sie es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte um die

Entführung der großindustriellen Tochter Tina Rundy ausgeht.

Keine Sorge, wir spannen Sie nicht mehr länger auf die Folter.

Freuen Sie sich auf den nächsten Teil dieser Familiensaga um Geld, Macht,

Intrigen und Sex.

Doch zunächst eine kurze Zusammenfassung.

Es soll ja tatsächlich noch Menschen geben, die noch keinen der

vorangegangenen Teile gesehen haben.

Also...

Nachdem Dina Johann das Randy-Anwesen verlassen hat, um seine kranke Mutter zu

besuchen, überstürzen sich die Ereignisse. Tina wird von einem

Unbekannten entführt.

Eine neue Haushälterin taucht auf. Madeleine. Schön und geheimnisvoll.

Mich kennen Sie ja schon aus dem Video der Schwanzfahnder. Das bin ich, Hermann

Wichser, Privatdetektiv. Ich gehe gerade einer meiner Lieblingsbeschäftigungen

nach.

Die Großmutter Anneliese knüpft zarte Bande zum neuen Gärtner der Randys,

Franco. Der etwas einfältige Franco bekommt später noch eine gewisse

Bedeutung, wobei ihn die Oma auf seine Rolle vorbereitet.

Dreimal dürfe sie raten, wie.

Inzwischen ist Tina in einer fatalen Situation.

Sie hat versucht, ihren Entführer dadurch, dass sie mit ihm schläft, müde

zu machen und dann entkommen zu können. Aber dieser Trick hat nicht geklappt.

Tina kann nur hoffen, dass ihr jemand von außen hilft.

Sollte dieser jemand Jakic sein, der vorschlägt, einen Privatdetektiv zu

engagieren? Und sollte er so rechtzeitig eintreffen, dass die für morgen

vorgesehene Firmenübergabe von Randy an seine Tochter klappt?

Immerhin geht es dabei um Millionen, doch das wissen auch die Entführer.

Während Oma den neuen Gärtner einarbeitet, unterhält sich Randy in

Gegenwart von Madeleine mit mir. Nicht über meine bisherigen Schwanzfahndungen,

sondern über die Hilfe, die ich in diesem Fall anzubieten habe.

Ich bin fest davon überzeugt, helfen zu können, denn ich habe gute Kontakte zur

Unterwelt. Allerdings werde ich dann erwischt, als ich bei einer Privatparty

von Linda Lovsak, die Sie auch schon aus dem Video der Schwanzfahnder kennen,

eine heiße Spur verfolge.

Linda sieht Tina Rundy recht ähnlich und mir kommt ein genialer Plan.

Was wäre, wenn man Linda als Randi-Tochter ausgibt, damit die

geplante morgige Firmenübergabe wie geplant stattfinden kann?

Linda spielt mit.

Die

Presse

wird informiert, dass Tina Randi zurückgekehrt ist. Ich bin nämlich der

Meinung, dass ich dadurch die Entführer der echten Tina in Verwirrung stürzen

und zum Handeln zwingen kann.

Tina jedoch, die von ihren Peinigern einen Fernseher bekommen hat, versteht

die Welt nicht mehr.

Randy hat vollstes Vertrauen zu mir, Hermann Wichser. Und tatsächlich, als

ich mich vor dem Haus auf die Lauer lege, erwische ich einen ungebetenen

Gast. Es ist die Haushälterin Madeleine.

Randy, Ihre Vorwürfe höre ich mir nicht länger an. Ich habe mit dieser

Entführung nichts zu tun. Wie oft soll ich Ihnen denn das noch sagen?

Also wissen Sie was? Sie sagen mir überhaupt nichts mehr.

Verstehen Sie?

Das reicht jetzt aber. Schlussende Feierabend. Es kostet nur unsere Zeit.

Wir reden morgen nochmal darüber. Ihre Unverschämtheiten können sich sonst

wohin schmieren, Wichser. Herr Wichser, so viel Zeit muss sein.

Was haben Sie denn bitteschön mitten in der Nacht vor dem Haus

herumzuschleichen, wenn Sie nichts zu verbergen haben, Sie Anfängerin? Ich sag

Ihnen mal was.

Zu dieser Zeit ist Franco gekommen.

Dieser Gärtner, der hier immer ums Haus spukt.

Also wissen Sie was?

Dieser Gestalt traue ich sowieso nicht. Ich finde es unmöglich, dass Sie mich

verdächtigen. Wir werden uns morgen nochmal darüber unterhalten. Das ist

eine gute Idee, mein Junge.

Geht lieber schlafen.

Dann sind wir ausgeruht.

Ja, richtig.

Und morgen machen wir folgendes. Wir schleusen Chantel als Küchenhilfe bei

Ihnen. Und Linda muss weiter auf unsere Aktionäre vorbereitet werden.

Ja, genau.

Herr Rani.

Das kann ich tun.

Sie? Ja.

Und wie wollen Sie das machen?

Ich würde die Kleine auf die Aktionärsversammlung vorbereiten, wie es

sich gehört. Denn Sie wissen ja, was Aktionäre für Menschen sind. Sie

brauchen mindestens zweimal täglich, tja, eine entsprechende Behandlung. Und

wer sollte besser geeignet sein als ich?

Vertrauen Sie ihr etwa?

Tja, mir wird gar nichts anderes übrig bleiben.

Also gut, Madeleine, Sie kümmern sich um Linda und wenn die Firmenübergabe

reibungslos über die Bühne geht, werden Sie entsprechend honoriert. Wenn

nicht... Verlassen Sie sich ganz auf meine Erfahrung.

Und um Chantel kümmere ich mich auch.

Sie haben ja wohl schon mal eine Küche gesehen.

Von Weitem, ja. Also, Fräulein Chantel, machen Sie hier mal ein bisschen sauber.

Die Kaffeemaschine muss mit diesem Pulver entkalkt werden, die Wurst kommt

in den Kühlschrank und den Käse können Sie wegwerfen.

Okay. Was soll das?

Ich räume das schon auf, alles klar.

Sie bekommen wohl zu Hause nicht genug zwischen die Zähne. Wie dem auch sei.

Wenn Sie fertig sind, sagen Sie Bescheid.

Irgendetwas werden wir für Sie schon finden.

Wo sind denn die ganzen potenten Männer geblieben?

Na,

sieh

mal an.

Der ist ja niedlich.

Oh, den schnappe ich mir.

Hallo.

Komm.

Er hat bestimmt angebissen.

immer so lange braucht.

Mein Fätzchen wird immer nasser.

Nicht nur vom Badewasser.

Das reibt sich sogar.

Ich

tue

mal so, als ob ich überrascht bin. Was machen Sie denn hier?

Hallo, du kleine Sau.

Na, komm mal her.

Komm schon, ich beiß nicht.

Es sei denn, du stehst auf sowas.

Du legst es drauf an, ne?

Ich steh nicht so auf beide Wannen ehrlich.

Kleine Chantelle.

Was soll denn das?

Jetzt scheren Sie sich nicht so, Fräulein Chantelle.

Ihre Vorgängerin hat sich doch auch nicht geziert. Das gehört doch zum Maler

wie der Pinsel. Die habe ich morgens um neun gefickt, abends um zwölf und auch

nachts um drei Uhr.

Aber... Aber was, meine Kleine?

Wir sollten uns vielleicht mal über eine Gehaltserhöhung unterhalten, wir beide,

was? Na ja, dann... Zeig doch mal her.

Bist du schon geil?

Ja, aber...

Ja, doch, so süße Dinger.

Ja.

Leck mein Fettchen. Oh,

das

ist gut hier.

Ja. Ja.

Ja, setz dich drauf.

Schieb ihn dir rein. Ja.

Ja.

Ja.

Das ist so gut.

Ja.

Du passt wirklich perfekt auf meinen Schwanz.

Ja. Ja.

Vielen Dank.

Oh,

ist das gut.

Digga, wie geil.

Fick mich, Mandy.

Fick mich, bis ich schreie vor Geilheit. Oh, ja.

Dann schrei doch.

Schrei doch.

Jetzt will ich mal von hinten.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja, spiel mit dem Finger an deinem Kitzler, das Kissen zu schwingen an

meinem Schwanz.

Linda?

Dein Tax ist jetzt da.

Pass gut auf dich auf. Du weißt, was für den Chef alles auf dem Spiel steht.

Also, ich beobachte dich.

Gut, danke.

Dieser Gärtner hat den IQ einer armen Möwe.

Das war super.

Aber jetzt muss ich was wirklich Dringendes erledigen.

Bis bald, meine Süße.

Dieser Job gefällt mir recht gut.

So, Linda, damit

du gleich Bescheid weißt und du dich gut in deiner neuen Firma einlebst, musst du

jetzt unbedingt lernen, wie man mit den Aktionären umgeht. Das ist unheimlich

wichtig. Ja.

Diese Männer müssen dominiert werden, das ist ja wohl klar.

Guck mal, was du hier für Kreaturen hast.

Ich werde dir zeigen, wie man das erledigt.

Guten Tag, meine Herren.

Wer sind denn Sie?

Mein Name ist Beethoven.

Ich bin der Leiter der Auslandsabteilung.

Geben Sie mal her, was Sie da lesen.

Herr damit.

Und richtig hinsetzen.

Und?

Wer sind Sie?

Mein Name ist Papst.

Ich bin der Buchhalter.

Dann nimm mal schnell ein bisschen Haltung an, Buchhalter.

Steh auf!

Na los!

Beide mal aufstehen und zieh die Jacken aus.

Macht!

Auf den Stuhl, los! Na los!

Geht das mal ein bisschen schneller?

Und was ist hier mit, hä?

Mach mal den Schlips auf.

Und? Hier?

Hä? Eine Pflege? Eine Pflege? Was ist das?

Na los, zieh das aus.

Und Hemden auf.

Hopp, hopp, beeilt euch ein bisschen.

Und du, Linda, pass gut auf.

Und die Hände auf den Rücken.

Und du zieh auch dein Hüschen aus.

Knie dich dahin.

Hände auf den Rücken.

Ihr gehorcht eurer neuen Chefin.

Habt ihr das verstanden?

Ja. Los, du leckst mir jetzt meine Schuhe sauber.

Los, los, ein bisschen Beeilung, wenn ich bitten darf.

Ja.

Ja, nimm in den Mund, steck ihn dir ganz rein.

Ja.

Ja, du auch.

Du auch.

Komm her, komm her.

Kommt her, ihr kleinen Wichser.

Mit euch werde ich nur noch fertig.

Ich werde euch bestrafen.

Und ihr werdet die Aufgaben erledigen, die ich euch zuteile.

Nichts anderes, hm?

Ja. Komm her, mach eine Brücke. So.

Schön runter.

Du kannst sie sogar als Sitzobjekt benutzen.

Und Ihre Schwänze?

Sonst bestimmen Sie ja immer. Aber jetzt bestimme ich.

Stell dich mal hin.

Komm, Beine breit.

Die Beine breit.

Ich mache mit dir, was ich will.

Hast du gesehen?

Man kann sie an ihren Eiern greifen, diese Männer hier.

Man kann mit ihnen machen, was man will.

Sieh sie dir an, diese winselnden Schlappschwänze.

Beug dich von über.

Weißt du, was jetzt passiert?

Weißt du, was passiert?

Das ist doch eine gute Strafe.

Ich nehme meinen Absatz und bohre ihn dir

in den Arsch.

Und dann nehme ich deinen Hodensack und

ziehe ihn durch deine Arme. Arschritze.

Schau sie dir an, diese kleinen Wichser.

Ja. Ja.

Ich kann sie bestrafen.

Jede Frau hat die Macht dazu.

Jede Frau kann mit ihnen machen, was sie will.

Und das kannst du auch tun, Linda.

Ich werde dich zum Fäkalien-Sklaven abrichten.

Und jetzt auf den Rücken. Los, auf den Rücken. Los, jetzt bist du wieder dran.

Na komm, na komm.

Los, geh zurück ein paar Schritte.

Geh zurück.

Und jetzt werde ich euch zeigen, was ihr noch alles tun werdet.

Aha. Schau dir diesen Schwanz an.

Diesen jämmerlichen kleinen Schwanz.

Komm her.

Komm her. Ganz tief runter.

Und ich will jetzt sehen, wie du den Schwanz bläst.

Los. Na komm.

Na komm, stopf ihn dir in deinen Maul.

Siehst du, Linda?

Wozu man sie bringt.

Alte Drecksau.

Aha, diese Brustwarzen.

Ja.

Weißt du, was ich auch noch mit dir machen kann?

Du alte Drecksau.

Wenn ich es will, frisst du deine Unterhose.

Du frisst deine Unterhose, ich schwör's dir.

Und jetzt zurück zu dir.

Da sind deine Schuhe.

Los, stell sie da hin.

Und bring mir die anderen Schuhe.

Und stell sie auch da hin.

Und jetzt hol deine Unterhose.

Gut so, guck mich an.

Ja.

Guck mich an.

Und hol sie. Na los.

Na los.

Siehst du, sie tun alles, was ich will.

Ich kann mit diesen Schlappschwänzen machen, was ich will. Das ist überhaupt

kein Problem.

Ich kann sie erniedrigen. Ich kann ihnen ihre Hosen über die Nase ziehen.

Alles kein Problem.

Ja, es läuft.

Ja, aber läuft es denn auch gut?

So, na dann erzähl mal, Linda.

Unmöglich jetzt.

Sie hört mir immer zu. So, jetzt komm mal wieder her zu mir.

Doch, wenn alles gut geht, gehört die Firma in ein paar Stunden voll und ganz

mir.

Wahnsinn.

Ja, ja.

Barney? Barney, ich habe ein Problem. Du musst mir helfen.

Hi. Na, wie geht's? Gut. Sag, möchtest du mit mir spielen?

Ja.

Das kann aber gefährlich werden.

Weißt du denn, was noch gefährlicher ist?

Was? Mir nachzuspionieren.

Oh, aha.

Mein Zeigefinger.

Das

ist

mein Bett.

Nein. Na klar.

Das ist unser Bett.

Unser Bett?

Komm,

zieh dich aus.

Bitte nicht.

Bitte nicht.

Bitte nicht.

Bitte doch.

Bitte doch.

Oh,

pass auf.

Oh,

den

auch.

Bitte nicht.

Das ist gut.

Guten Morgen, mein Kleiner.

Ich habe fantastisch geschlafen und draußen scheint die Sonne. Komm, wir

gehen spazieren, ja? Ich habe jetzt keine Lust, Mami.

Setz dich her, komm. Was ist denn mit dir los?

In einer Stunde beginnt die Aktionärssitzung. Ja.

Und Linda ist noch nicht vorbereitet.

Und ist das so schlimm? Ach, das kannst du alles vergessen. Die schaffen das

nie. Ach, komm.

Du weißt doch, wenn ich... Ach, wenn Linda es schafft, die Aktionäre davon zu

überzeugen, dass sie meine Tochter ist, dann fresse ich einen Besen mit Stiel

und Borsten.

Gut, das wirst du aber nicht müssen, weil deine Mami dich trösten kann. Das

habe ich doch schon gemacht.

Da warst du noch ein ganz kleiner Junge.

Komm, wir nehmen erst mal die Brille ab.

Na,

komm, ich werde dich ein bisschen streicheln. Das hast du immer gerne

gehabt, weißt du noch? Mutter, weißt du... Kannst du dich erinnern?

Es ist eh alles vorbei.

Weißt du, die Firma, jetzt verliere ich alles.

Jetzt fang ich wieder ganz unten an.

Du verlierst gar nichts, mein Junge. Gar nichts.

Du kannst nur gewinnen.

Ich kann nur gewinnen.

Deine Mutter hat das immer so gemacht.

Das weißt du doch. Hey, was machst du denn hier, Mutter?

Ich streichle dich.

Ja, du streichelst mich.

Jetzt frag doch nicht so dumm, Junge.

Als du noch ein ganz kleines Baby warst, hab ich das schon gemacht.

Na, und das ist doch auch nicht so viel anders, hm?

Ach, Mutter, weißt du, es ist irgendwie moralisch nicht in Ordnung, wenn du mich

jetzt... Du bist ja immerhin nur mein Stiebsohn.

Ein hübscher Junge.

Ein hübscher Junge bist du geworden.

Ein sehr hübscher Junge bist du geworden. Aber Mutti, was soll denn das

jetzt? Lass dich überraschen.

Ich werde dich jetzt ein wenig verwöhnen. Willst du sehen, wie sehr ich

gewachsen bin, Mutti? Oh nein, das weiß ich, das weiß ich, dass du gewachsen

bist.

Du bist und bleibst trotzdem ein kleiner Junge.

Auch wenn du größer geworden bist.

Siehst du?

Du trägst keine Unterhosen. Ist das modern?

Ja. Das gefällt mir. Du hast einen Sinn fürs praktische Junge.

Einen hübschen Körper hast du.

Ich bin stolz auf dich.

Danke, Mutti.

Ich

mag

geschnittene Hecken.

Komm, ja, schön mit der Zunge an der Eichel. Ja, so ist es schön.

Ja,

Mutti,

ja.

Leck mir die Eier.

Oh ja, schön.

Du bläst ja fantastisch.

Ist das geil.

Du bist gut gewachsen, mein Junge.

Stiefmami, komm, stell dich mal hier hin.

Zieh das aus.

Komm, zeig mir deinen geilen Arsch.

Roll dich mal ein bisschen runter.

Ja, ja.

Oh ja. Oh ja.

Schön nass. Komm her.

Komm

her.

Das ist gut.

Gib mal etwas Gas, Baby.

Oh, ja.

Oh, Junge.

Ja, Mutti.

Das ist herrlich.

Ja, Mutti, das ist es.

Oh, ja.

Oh,

das

ist gut.

Oh,

das ist gut.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Das ist geil.

Beweg dich, Baby.

Ja, komm.

Alles gut.

Ja,

ist das geil.

Oh, oh.

Oh.

Nimm dein Bein in die Sinne.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

So fickt mein Junge. Oh, das machst du gut, wirklich.

Oh, geil, Mutti.

Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh.

Ja, Mutti, komm, dreh dich um zu mir. Hol mir alles raus. Ja, komm.

Ja, saug ihn.

Saug ihn mir.

Saug ihn, bis ich komme.

Ja, Mutti.

Herr Wichser, können Sie mir mal erklären, was Sie hier machen?

Bin ich Ihnen etwa auch rechenschaftsschuldig?

Allerdings.

Sie sind ja nach wie vor für mich die Hauptverdächtige, klar?

Oh ja, ich komme.

Mutti, ich komme.

Komm, leck ihn ab.

Ja. Oh ja, Mutti.

Oh ja.

Oh,

Mutti,

das war einfach toll.

Ich danke dir.

Alles klar, Herr Randy.

Ich habe Linda vorbereitet.

Ach du mein Gott, das habe ich ganz vergessen. Ich muss ja gleich los.

Sie müssen sich schon ziemlich beeilen. Ja, ich muss ins Büro.

Mutter macht dich fertig, du kommst mit.

Ist gut.

Und Sie, gnädigste, sollten sich vielleicht etwas anziehen, sonst

verkühlen Sie sich die Eierstöcke.

Oder was davon übrig ist.

Oh.

War das ein Lümmelchen?

Irgendwas stimmt nicht mit meiner Vermutung.

Madeleine ist zwar eine arrogante Schnäpfe, aber sie ist Randy treu

ergeben.

Mal überlegen, wer könnte denn noch ein Interesse daran haben, dass Tina Randy

nicht wiederkommt?

Könnte... Nein, das wäre zu abwegig.

Oder etwa... Moment mal.

Was ist... Moment mal.

Was ist denn da hinten für eine Treppe?

Ach Baby, das war klasse.

Ich mache noch eine Runde Bubu und dann beschneide ich die Blumen.

Hab ich's mir doch gedacht, du steckst hinter all dem.

Aber... Aber nein, das ist ein Missverständnis.

Er versuchte mich zu... Komm,

spuck's aus, Baby.

Was war das alles? Hör mich ja nicht an, hast du verstanden, du Schlampe?

Es ist alles ganz anders. Dann lass doch mal hören, Baby.

Okay, also es war... Ich wollte Geld verdienen, deshalb hab ich mitgemacht.

Randys Tochter sollte doch die Firma übernehmen.

Tja, dann lernte ich Linda kennen und sie sah Tina zum Verwechseln ähnlich.

Tja, wir beschlossen also, Tina und Linda zu vertauschen.

Linda unterschreibt den Vertrag und wir können mit dem Geld abhauen.

So ein gemeiner Plan.

Ich sollte dir... Was denn?

Was ist denn daran so schlimm? Wir hätten sie doch wieder freigelassen.

Natürlich nicht sofort. Ich meine, wir... Wir hätten erst das Geld

abgeholt.

Ja, was soll ich sagen?

Unser Plan hat funktioniert und das kann er ja immer noch.

Tja, und ich bin völlig immun gegen Bestechung, Chante.

Auch gegen Schläge?

Komm schnell, wir müssen ihn hier wegschaffen.

Los, er soll zu ihr in den Keller.

Augenblick mal.

Das ist doch die Münze, mit der Chantelle immer rumspielt.

Was geht hier vor?

Ja, das hat er nun davon.

Komm, Barney.

Du Wichser, du.

Lassen wir sie beide hier liegen.

Na und dann?

Na ja, lassen wir sie verhungern.

Ich weiß nicht. Oder zücken wir den alten Schuppen einfach an, Kleiner.

Okay.

Komm.

Hey, hallo.

Wachen Sie doch auf.

Wachen Sie doch auf.

Wer sind Sie?

Ein Privatdetektiv.

Ich bin Tina.

Ja, ich bin Hermann Wichser.

Und ich komme, um Ihnen zu helfen, Tina.

Aber das hat Zeit.

Vielleicht.

Hoffentlich.

Zuerst will ich dich nachficken.

Tja, meine Herren, und die neuesten wirtschaftlichen Untersuchungen haben

ergeben, dass gewisse schwer veräußerbare Aktienpakete nur durch eine

Umstrukturierung zu ihrem nominellen Wert zurückfinden können.

Wobei natürlich die immensen Rückkopplungen auf den europäischen

Index zu berücksichtigen sind. Ich sehe die Gefahr für den schwankenden

Stabilisierungsprozess hauptsächlich in der Redundanz.

Und genau hier möchte ich gezielt darauf hinweisen, dass laterale Beziehungen zum

jetzigen Zeitpunkt das Gesamtvolumen gefährden.

Oh ja.

Oh. Oh.

mich wahnsinnig

Fühlt sich das geil an.

Ist das gut.

Wollen wir noch was anderes ausprobieren?

Sag ja.

Oder sag gar nichts, ich mach's einfach.

Okay, gleich.

Bist du bereit?

Los, steck mir deinen Schwanz in den Arsch, Hammerwitzer.

Ich will es.

Okidoki.

So eng.

Oh.

Oh.

Geil aus.

Ja,

steck in mir rein.

Ja.

Ja, komm.

Ja.

Ja. Ja.

Und was willst du jetzt tun, Wichser? Ach, irgendwas Nettes würde ich mir

schon ausdenken.

Taxi.

Und so habe ich im Laufe der Jahre ein Imperium aufgebaut, das seinesgleichen

sucht. Mit meiner eigenen Händearbeit habe ich es bis an die Weltspitze

gebracht und möchte nun an diesem denkwürdigen Tage die Firma in die Hände

meiner Tochter legen.

In deine Hände, mein Liebling.

Danke, Herr Beethoven.

Danke, Herr Parst.

Bravo,

bravo.

Herzlichen Glückwunsch. Spar dir deine Glückwünsche.

Das hier ist mein Stuhl.

Endlich, Tina. Bitte sitz dich.

Meine Rettung.

Tina ist da.

Endlich habe ich dich erwischt, du Kröte.

Kein Entkommen mehr.

Lass mich los.

Ja, ja, ja.

Sieh mich an.

Diesmal kommst du zur Polizei.

Kein Entkommen mehr.

Ich hab doch nichts gemacht. Nichts gemacht, du? Schleich dich hier ein.

Das nennt man Betrug.

Ich wette, die Polizei wird sich auch für dein Vorleben interessieren.

Pech gehabt.

Weißt du, kleines Eins wollte ich dir noch sagen.

Im Bett bist du eine echte Niete.

Es tut mir leid, Madeleine.

Aber sie wissen ja, wie wir Privatdetektive nun mal so sind.

Nehmen Sie mal eine Entschuldigung an.

Herr Wichser, Sie wissen doch, dass bei uns im Haus nicht geraucht wird.

Langsam fangen Sie an, mir zu gefallen.

So, da sind wir.

Meine Herrschaften, darf ich Ihnen die neue Firmenchefin vorstellen?

Meine Tochter Tina.

Bravo.

Toll, Tina.

Herzlichen Glückwunsch.

Super.

Na, endlich wieder mal eine gute Nachricht. Es wurde auch langsam Zeit.

Du sagst es, Mutti, du sagst es. Ja.

Darf ich mich vorstellen?

Tina.

Einfach Tina.

Madeleine Schulz.

Tja, Madame Madeleine. Und für Sie habe ich mir etwas ganz Besonderes einfallen

lassen. Und?

Sechs Wochen fliegen Sie auf meine Kosten durch die Welt.

Hongkong, Bali, Thailand, Burma und Buxtehude. Ihr Flieger geht in einer

Stunde. Das ist nicht wahr.

Stimmt. Buxtehude ist gelogen.

Für mich?

Ich freue mich.

Das ist toll. Vielen Dank. Ich werde sofort meine Koffer packen.

Da geht sie hin.

Und was ist mit mir? Tja, nun, Herr Wichser, aber Ihnen danke ich natürlich

auch.

Sie sind der Sherlock Holmes der Detektive.

Wir feiern das in der typisch traditionellen Grundy-Familienart. Und

wie ist das bei Ihnen so üblich?

Tja, was meinst du Mutti, sollen wir es ihm sagen?

Natürlich, sag es ihm. Es wird gefickt.

Oh, oh,

oh.

Du bist sehr gut.

Du bist ein starker Mann.

Du kriegst alles.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh ja.

Oh ja.

Du ja.

Ja. Oh, ist das gut.

Oh, schön machst du das.

Ja.

Oh ja, Mutti. Alles für dich, Mutti.

Oh ja.

Oh ja.

Ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, Mutti, ich bin gleich soweit. Oh, ja.

Oh,

ja. Oh, ja.

Gleich, Mutti, gleich. Oh, Mutti.

Ja. Ja, Mutti, ich komme, ich komme. Oh.

Jetzt. Jetzt spritze ich dich voll, Tina.

Oh, es kommt.

Ja. Ja.

Das darf nicht wahr sein.

Mami, sind wir nicht eine schrecklich geile Familie? Wir sind eine schrecklich

geile Familie, Jungchen.

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