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Die Zeiten ändern sich, und was früher noch zum guten Ton gehörte, ist heute
längst ein alter Hut. Das Küssen auf der Straße ist heutzutage so normal wie nur
irgendetwas. Allerdings gibt es immer noch ein paar unverbesserliche
Konservative, die mit den neuen Sitten überhaupt nichts anfangen können, wie
Sylvies Vater zum Beispiel.
Hoffentlich lässt sie sich nicht von ihm erwischen.
Das ist doch die Sandra.
Ja, spinnt die hier auf offener Straße?
Scheiße, mein Alter.
Sandra, du kommst sofort hierher.
Was geht überhaupt in deinem Kopf?
Auf offener Straße stehst du da und lässt dich da begrapschen von dem
Penner.
Ich habe genau gesehen, dass er seine Hand an deinem Arsch hatte.
Ich möchte ja nicht wissen, was du sonst noch alles mit ihm angestellt hast.
Kann ich dir ja mal zeigen.
Was?
Kann ich dir ja mal zeigen.
Sag mal, bist du jetzt verrückt geworden? Du kannst mir doch nicht...
Stell dich doch nicht so an.
Du hast aber einen großen Schwanz, Papi.
Der ist ja viel größer als der vom Sven.
Sandra, bist du jetzt völlig durchgedreht?
Ich glaub's nicht.
Deine Mutter hat sich immer so angestellt, wenn sie in den Mund nehmen
sollte.
Ich hab dich ja schon lang nicht mal richtig angesehen.
Du bist ja ne richtige Frau geworden.
Wo hast du das gelernt?
Er ist selbst beigebracht.
Hast du gut gemacht.
Oh, komm, lass dich da mal richtig anschauen hier.
Hm, hübsche kleine Titten hast du da.
Hm.
Mal schauen, was ich da...
Na Papi, gefällt es dir?
Wie kann ich das nur so lange übersehen?
Und wie gefällt dir das?
Komm, Sandra, setz dich hin.
So, wie geht die denn?
So.
Dann zeig mir mal alles.
Du siehst dich ja, oder?
Papier ist mal sauber geworden.
Schauen wir doch mal richtig hoch.
Die Papiere sind aber wirklich groß.
Ja.
Living the best.
Schau den kleinen Schleim auf mein Schatzchen.
Ja,
das ist der Saalmassage.
Das ist kein Arsch, ne?
Da habe ich meine Gänsehaut in meine Augen gehabt.
Ein kleines Teenie-Döschen muss jetzt noch ein bisschen geweitet werden.
Jaaa.
Ich hab dich bestraft und nicht belohnt, du Luder.
Oh ja.
Das ist geil.
Oh, oh.
Vielen Dank.
Kleines, kleines Luder.
Du weißt genau, wie man auf dem Schwanz rettet.
Langsam. Ja, mein Kind.
Schön, mit Gefühl.
Du warst so gut.
Komm mal her, mein Kleines.
Komm gleich wieder.
Oh.
So mein Kleines, jetzt darf ich dir mal schön meinen Saft geben.
Ja.
Wir geben euch dann Saft. Wo willst du ihn hinhaben?
Wo du willst.
Soll ich dir ein kleines, geiles Loch vorspritzen oder willst du ihn trinken?
Lieber in den Mund.
Dann sollst du das bekommen.
Ja.
Gut. Da wartet er schon.
Ja, komm. Jetzt kriegst du es.
auszaugen.
Ausgerechnet heute musste Oma Maya Besuch bekommen.
Überraschenderweise war ihr Enkel Tim auf einen Sprung zu ihr gekommen.
Zu dumm, dass gerade der Kühlschrank leer war.
Kurz entschlossen machte sie sich auf den Weg zum Einkaufen, während ihr Enkel
sich bei ihr die Zeit vertrieb.
Ach, Oma, was machst du denn hier?
Was hast du denn?
Darf ich mich auch mal ein bisschen?
Nein, aber du bist doch meine Oma. Ja und?
Was hat das damit zu tun?
Das geht doch auch ganz gut. Oder meinst du nicht? Naja, wenn du nicht dagegen
bist. Nein, ich habe nichts dagegen. Es ist doch keiner da.
Beide sind doch alleine.
Hm.
Gefällt dir das?
Super.
Das ist ein schönes Gefühl.
Ja.
Deine Oma gehört auch noch nicht zum alten Eisen.
Nein, das denke ich mir auch.
Was du noch alles kannst.
Das auch.
Ich ziehe jetzt erstmal meine Jacke aus.
Das wird mir zu warm.
Ja, kannst du machen.
So.
Machen wir mal ein bisschen weiter.
Gerne, gerne.
Guck mal, den Gürtel, mach den mal auch so ein bisschen auf.
Das stört alle so, man hat so wenig Platz.
Du brauchst dich nicht schnieren.
Es kommt keiner besuchen. Die Klingel ist abgestellt.
Das gefällt mir ganz gut.
Das habe ich doch früher immer gewaschen.
Und das war früher?
Ja, viel früher. Das war viel kleiner.
Kannst du mal sehen, wie der Zeit wächst.
Das ist prima.
Komm los, Oma.
Jetzt fick ich dich doch mal ein bisschen, oder?
Das ist ja richtig geil auf meinen Schwanz, ne? Ja.
So was kriegt man ja auch nicht alle Tage, ne?
Ja, kann ich mir vorstellen.
So.
Jetzt möchte ich... Hast du Stromfusen an?
Ja.
Darf ich mal sehen?
Ja, sicher.
Wow.
Wow.
Oh, das ist aber toll.
So, jetzt möchte ich mal dran kommen. Oh!
jetzt leg dich mal hin Oma
Oh, Mama.
Ja.
Komm, schieb mal rein.
Ah, ja.
Schön.
Es klappt schon.
Siehst du?
Wusste ich doch, dass das nicht geht.
Das ist aber ganz schön, Oma.
Du hast in letzter Zeit nicht mehr viel gemacht.
Das sagt Opa auch immer.
Ja? Ja.
Aber trotzdem.
So kommt wieder Pumpe auf die Hand.
Komm Mama, ich spüle dich mal schon von hinten her.
Oh ja.
Wenn du glaubst, Oma kann das nicht auf dem Fußboden und von der Seite, dann
erstet dich aber gewaltig.
Oma kann so ziemlich alles.
Das kennst du auch, Oma? Ja, selbstverständlich.
Ist so schön bequem, nicht?
Ja, sehr bequem.
Wer
bupst
denn da so laut? Das sind wir doch wohl nicht.
Die ist geklopft.
Ja.
Jetzt kriegst du mal Saft, ja?
Ja, jetzt kriegst du mal Saft. Gib mir doch so. Ja, mach mir noch ein bisschen,
oder?
Ja,
du
Kranker.
Ja, ja.
Oh ja, ich komme jetzt.
Ja.
Ja.
Oh Gott.
Das war gut gemacht.
So, das ist keine schlechte Idee.
Endlich war es soweit. Nach nunmehr vier Jahren besuchte Nicole zum ersten Mal
ihren Onkel im Ausland.
Hoffentlich würde sie ihn wiedererkennen.
Ist er das etwa?
So jung hatte sie ihn gar nicht in Erinnerung. Und gut schaut er aus.
Ist das etwa meine Nichte?
Hoppla, das ist ja eine richtige Frau geworden.
Und was für eine.
So, da wären wir dann.
Guck mal her.
Das ist dein Zimmer hier.
Das ist das Bad.
Du kannst dich schön frisch machen.
Und anschließend gehen wir dann raus zum Essen.
Dann sind wir dann.
Machst du dich mal schön fertig.
Ciao.
gar nicht in Erinnerung.
Was für eine schöne Frau geworden.
Alles dran.
Oh, ich halte das nicht los, ich muss da hin.
Was ist denn los?
Du brauchst doch keine Angst zu haben, ich bin doch dein Onkel.
Na, ich kann dich auch schön massieren, ne?
Ist gut.
Ist gut.
Ja.
Ist gut, so eine leichte Massage.
Jetzt hast du keine Angst mehr.
Du bist doch ein bisschen locker.
Ein bisschen locker.
Gefällt dir das, ja?
Ja.
Jetzt komm ich zu dir, lieber.
Gute Massage, nicht gut?
Doch. Guck doch nicht so erschreckt. Ich weiß nicht.
Zeig dich doch mal ein bisschen, Mäuschen.
Tschüss.
Ich hab ein bisschen kein schönes schon da.
Oh!
Oh! Oh!
Oh Gott.
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